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Ford könnte seine Pick-ups Ranger und Maverick in Europa als Elektroautos anbieten

19.07.2022 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

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Bilder: Ford

In den USA sind Pick-up-Trucks überaus beliebt, nun drängen auch elektrische Modelle auf den Markt. Unter den schon erhältlichen Angeboten findet sich eine Batterie-Version der F-150-Reihe von Ford, die das meistverkaufte Fahrzeug in den Vereinigten Staaten ist. Hierzulande kommt der bereits stark nachgefragte F-150 Lightning offiziell wohl nicht auf den Markt, dafür aber möglicherweise andere elektrische Pick-ups des Herstellers.

Ford hat in Europa neue Markennamen für die Baureihen Ranger (Artikelbild) und Maverick angemeldet. Der Zusatz „Lightning“ lässt darauf schließen, dass die unter dem F-150 angesiedelten Pick-ups zukünftig auch als Elektroautos angeboten werden könnten. Gemäß der Markenanmeldung würden die Modelle Ranger Lightning und Maverick Lightning heißen. In den USA werden sie allerdings wohl als Ranger Thunder und Maverick Thunder verkauft. Als Verbrenner gibt es in Deutschland derzeit nur den Ranger.

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Auch der Ford Maverick könnte als Elektroauto angeboten werden

Ford-Chef Jim Farley hatte schon im letzten Jahr kundgetan, dass er sich zumindest einen elektrischen Maverick vorstellen kann. Dieses Jahr deutete er dann an, dass bereits ein weiterer Pick-up neben dem F-150 Lightning Tests absolviert. „Wir haben ganz klar gesagt, dass wir bei elektrischen Pick-ups führend sein wollen“, so Farley.

Bis zum Start rein batteriebetriebener Ausführungen von Ranger und/oder Maverick dürfte es noch etwas dauern, da Ford derzeit mit dem Hochlauf der F-150-Lightning-Produktion beschäftigt ist. Abzuwarten bleibt auch, ob solche Fahrzeuge tatsächlich in Europa angeboten werden, wo Pick-ups in den meisten Märkten ein Nischendasein fristen. In Deutschland sollen nach dem SUV Mustang Mach-e offiziell zunächst zwei Crossover als weitere Elektroautos eingeführt werden.

Bis Mitte 2026 sollen in Europa alle von Ford verkauften Pkw entweder Elektroautos oder Plug-in-Hybride sein. 2030 soll das Angebot dann nur noch rein elektrisch ausfallen. Die Nutzfahrzeuge der Marke sollen schon bis 2024 rein oder teilelektrisch sein. Bis 2030 sollen zwei Drittel der abgesetzten Nutzfahrzeuge Voll- oder Teilzeit-Stromer sein.

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Via: Carbuzz
Unternehmen: Ford

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ToTNiels meint

    20.07.2022 um 10:22

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  2. Duesendaniel meint

    20.07.2022 um 07:13

    Gott bewahre uns vor diesen aufgeblasenen Klotzkisten. Und dann soll im 2. Schritt wie in der Schweiz auch noch die ganze Infrastruktur darauf angepasst werden?

  3. Dunkel-O meint

    19.07.2022 um 12:33

    Ich persönlich warte bereits seit der Präsentation des Cybertrucks auf einen elektrischen Pickup mit V2G, für die Anschaffung einer Absetzkabine.
    Also her damit.

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