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Dudenhöffer über Tesla: „Die europäischen Autobauer müssen sich warm anziehen“

19.07.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 44 Kommentare

Tesla-Gigafactory-Berlin-1

Bild: Tesla

Tesla informiert die Öffentlichkeit ab diesem Monat über die Pläne für den Ausbau seines Elektroauto-Werks in Brandenburg nahe Berlin. In der ersten Stufe sollen dort 500.000 Fahrzeuge pro Jahr vom Band rollen können, nach dem Ausbau bis zu eine Million. Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer sieht nicht nur die deutsche Konkurrenz durch die ehrgeizigen Expansionspläne der US-Marke in Bedrängnis.

Er halte eine Million Elektroautos aus der Gemeinde Grünheide für realistisch, sagte Dudenhöffer im Gespräch mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg. Tesla-Chef Elon Musk wolle bis zum Jahr 2030 weltweit 20 Millionen Elektroautos jährlich bauen und verkaufen, dafür brauche er die Produktionskapazitäten.

Das Ziel von Musk sei, der weltweit größte Autobauer zu sein. Sein größter Wettbewerber seien die Chinesen, allen voran BYD, das ähnlich arbeite. „Die europäischen Autobauer müssen sich warm anziehen“, warnte der Experte. Der Plan für den Ausbau der ersten europäischen E-Auto-Fabrik der Marke in Brandenburg sei aber auch „eine Kampfansage an alle Autobauer weltweit“,

Musk zeige und habe gezeigt, dass er mit enormem Tempo nach vorne geht und enorme Dinge bewegt. Deshalb müssten alle sehr achtsam sein. Der Standort in Grünheide habe dabei auch einen Vorteil für Deutschland und hiesige Hersteller wie BMW, VW und Mercedes. Der US-Wettbewerber nutze ähnliche Zulieferer wie die deutschen Autohersteller. „Das heißt, wir – unsere Zulieferer und Autobauer – können von Grünheide lernen.“

Musk revolutioniert laut Dudenhöffer nicht nur die Nachfrage nach der Antriebsart, sondern auch die Produktion von Autos allgemein. Dazu habe er etwa eine große Gießmaschine, gehe auch mit anderen Dingen schnell voran. Außerdem automatisiere er, kümmere sich um Recycling und die Wasserkreisläufe. Er sei jemand, „der im Produktionsbereich unendlich viel bewegt“. Wenn er das vernünftig mache, sei er allen anderen überlegen, weil er die besten Kostenstrukturen habe und so werde er sein Millionen-Ziel beim Absatz erreichen.

Es gibt immer wieder Berichte über unzufriedene Mitarbeiter bei Tesla in Deutschland. Das Unternehmen kommt demnach hierzulande mit seiner vom US-Markt geprägten harten Mitarbeiterführung bei vielen nicht gut an. Probleme bekommt Tesla dadurch nach Ansicht von Dudenhöffer nicht. Probleme könnten andere haben – etwa die Gewerkschaft IG Metall, die sich ein neues Konzept überlegen müsse.

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Via: rbb24.de
Tags: ProduktionUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    19.07.2023 um 12:39

    Als Tesla Anfang des Jahres die Preise stark gesenkt hat haben die einen hier in Forum geschrieben: „Die Nachfrage bräche ein – der Markt sei gesättigt oder das Design sei zu alt“
    Jetzt hat Ford für seinen F-150 Lightning die Preise zwischen 6000$ und 10.000$ ? gesenkt.
    Haben die etwa auch ein Nachfrageproblem? Oder gefällt den Rednecks plötzlich die gefühlt 100Jahre etablierte Pickup Form nicht mehr? Oder ist der Markt etwa gesättigt?

    Nein, der Cybertruck steht in den Startlöchern
    – schon wieder ein „category-killer“
    Warum hatte der iD-Buzz keine 1,7 MILLIONEN! Vorbestellungen?

    TESLA hat Schwung in eine selbstherrliche und selbstgefällige Industrie gebracht – einen Schwung den manch Kunde nicht gewohnt war.

    Da waren plötzlich riesige Tablets, anstatt eine Unmenge an Knöpfen und Hebeln (übrigens der Tod des Blackberrys)

    Da gab es plötzlich riesige Druckgußteile, von denen deutsche Druckgußfirmen und angebliche Ingenieure hier im Forum, vor Jahren behauptet haben „das sei unmöglich“

    Da gibt es Leistung satt für relativ kleines Geld – ja und bei 500 PS möchte auch ich nicht das Fahrwerk eines VW Passat CL – wenn auch das Ladevolumen beim Model Y in der gleichen Liga spielt.

    Tesla Energy ist ein erwachender Riese – googeln macht hier manchmal schlauer

    Und …… und ……. und

    Effizienz pro Kliowatt, Sicherheit, …….

    Aber irgendwelche „Heinze“ arbeiten sich am Scheibenwischer oder der Schildererkennung ab
    – viel Glück damit

    Ja, nicht nur die europäische Automobilindustrie muß sich warm Anziehen – da gibt es ein Land wie China und eine Marke wie Tesla, die einigen CEOs noch schlaflose Nächte bereiten wird.
    Das hat sogar der Herr Dudenhöfer endlich verstanden – lieber spät als nie, David.

    Time will tell ;-)

    • Ossisailor meint

      19.07.2023 um 13:00

      „Warum hatte der iD-Buzz keine 1,7 MILLIONEN! Vorbestellungen?“

      Dann hätten die Besteller die ja kaufen müssen, ganz im Gegensatz zum CT. :-)

      • Powerwall Thorsten meint

        19.07.2023 um 14:55

        Time will tell , da kannst Du versuchen zynisch zu sein, solange Du möchtest.

        PS: Auf Twitter laufen übrigens schon Wetten, wann er den Ford F 150 zeitmäßig schlagen wird.
        aber stimmt Twitter ist ja auch irgendwie Elon

        ;-)

        • Henrie meint

          19.07.2023 um 15:55

          Mit was die Leute sich alles so beschäftigen ….

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      19.07.2023 um 16:44

      „Jetzt hat Ford für seinen F-150 Lightning die Preise zwischen 6000$ und 10.000$ ? gesenkt. Haben die etwa auch ein Nachfrageproblem?“

      Laut einem Webportal ist das tatsächlich der Fall: „Anfang Juli hatte Ford in einem Umfeld voller Wachstum gegenüber dem Vorjahr gesunkene Elektroauto-Verkäufe im zweiten Quartal gemeldet. Das soll vor allem an einer Produktionspause für mehr Kapazität beim Mustang Mach-E gelegen haben, aber auch bei dem Lightning-Pickup nahm der Absatz gegenüber dem Vorquartal nur um 4 Prozent zu.“

      4 Prozent Wachstum zum Vorquartal ist ja noch weniger als die 50 oder 80% bei VW und die jammern ja auch schon rum.

      „Nein, der Cybertruck steht in den Startlöchern“
      Genau. Von dem ja schon Preise bekannt sind, an denen man sich bei der Preissenkung orientieren kann. Deine Aussagen sind rein Spekulation, die stimmen können oder eben auch nicht.

      • Powerwall Thorsten meint

        19.07.2023 um 18:10

        Tja so ist das wohl mit 95% der Aussagen hier im Forum – wir sind eben alle weder CEO bei Tesla, Ford oder VW

        • Sandro meint

          19.07.2023 um 19:42

          Das ist auch reine Spekulation :-)

    • Robert Fried meint

      20.07.2023 um 13:43

      man kann die aktuelle Situation kaum besser beschreiben. Wer Tesla seit Jahren beobachtet, wer z.B. BMW, VW & Co. verfolgt, wie die Presse immer wieder versucht wird mit allen Mitteln Tesla schlecht zu reden, erkennt den Grund ziemlich genau. Herr Dudenhöfer mahnt schon lange, doch die BOSSE meinen alles besser zu wissen.
      Es ist traurig und vernichtend wie auch die g’scheiten Politiker hinter das Licht geführt werden, wieso ???…, durch UNKENNTNIS.
      Die kommenden 3-5 Jahre werden es zeigen, wie die Chinesen wachsen und den Platz der europäischen Autoindustrie davonziehen werden. Vielleicht kommt ein Wunder, das würde ich mir wünschen, ganz ehrlich.

    • Newchie meint

      22.07.2023 um 15:28

      Gut geschrieben, passt!
      Sehe ich auch so.
      E-Mobil seit 11 Jahren.

  2. David meint

    19.07.2023 um 11:03

    Sauber, gestern CAM mit Bratzel, der VW in den Himmel lobt – Innovationsführer. Jetzt Dudenhöfer mit CAR, der Tesla in den Himmel lobt. Und es ist wie erwartet: die Tesla-Fanschaft nimmt das Geschenk heute kritiklos an.

    Ich habe schon gestern gesagt, von CAR und CAM nehme ich zu gar nichts inhaltlich Stelllung. Das sind mit allen Mitteln um Aufmerksamkeit buhlende Protagonisten, die in der Branche keine Rolle spielen und keine Insights haben.

    • MiguelS NL meint

      19.07.2023 um 12:14

      “Ich habe schon gestern gesagt, von CAR und CAM nehme ich zu gar nichts inhaltlich Stelllung.”

      Danke, das beruhigt.

    • Andi EE meint

      19.07.2023 um 13:38

      Du lagst ja mit deinen Vorhersagen komplett daneben … mit deinen Insights. Nach dir dürften doch die Leute niemals diese Autos kaufen, sie sind ja quasi eine Aneinanderreihung an Gebrechen und Fehlern. Und dann hast du ja auch täglich den VW-Konzern gelobt, blöderweise widerspricht dir das Management. Wie kommt das zustande? Du als Experte, der Zugriff auf die Insights hat?

  3. OpaTesla meint

    19.07.2023 um 10:23

    Und wie sie sich wieder alle an den Artikel abarbeiten.
    Wenn selbst der alte Dudenhöffer die Erleuchtung hat, kommt was Dickes auf die europäischen Autobauer zu. Auch wenn es die bezahlten F-U-Dler hier nicht wahrhaben wollen.
    Die Transformation ist nicht aufzuhalten. Und wer Tesla und die Chinesen immer noch als windige Hersteller und chancenlos hält, sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    • MAik Müller meint

      19.07.2023 um 10:35

      @OpaTesla Hey Opa die Transformation startete in 2010 und braucht beim PKW halt deutlich länger als beim Handy. LOGISCH.

    • Ossisailor meint

      19.07.2023 um 13:04

      @OpaTesla: „Auch wenn es die bezahlten F-U-Dler hier nicht wahrhaben wollen“.

      Wenn jemand hier nicht was für Tesla schreibt, dann ist er ein bezahlter F-U-Dler? Ich z.B. habe nichts gegen Tesla als Unternehmen, aber gegen solche niveaulosen Kommentare von Tesla-Fans.

      • Henrie meint

        19.07.2023 um 14:54

        Die Tesla Fans schaffen umsonst an für Elon …

        • Powerwall Thorsten meint

          19.07.2023 um 23:04

          Wenn man von einer Mission überzeugt ist, dann arbeitet man gerne ehrenamtlich.

          Wer ist den Dein Arbeitgeber, und was muß er für Deine „Arbeit” bezahlen?
          Es ist auf jeden Fall zu viel.

          Übrigens beinhaltet „anschaffen” immer eine Bezahlung – aber das weißt Du ja selbst am besten.

    • Tim Leiser meint

      23.07.2023 um 10:22

      Dein Kommentar zeigt eine gewisse…. Weißbuchs nicht…
      Seit das Model S raus kam, warnt Dudenhöffer die deutsche Automobilindustrie, den Wandel nicht zu verschlafen und weist auf die Vorteile und das schnelle Wachstum von TESLAs Ansatz hin.
      Natürlich benennt er auch Stärken anderer Marken… aber darf der das überhaupt? Oder ist er jetzt ganz plötzlich erwacht??? Also ich weiß nicht. Das Forum hier wird immer seltsamer.

      • Tim Leiser meint

        23.07.2023 um 10:23

        Weißbuchs = weiß auch nicht

  4. Swissli meint

    19.07.2023 um 09:55

    In der Produktion konnte Tesla/Musk punkten, weil sie keine „Altlasten“ (Denken, bestehende MA und Werke) hatten und quasi auf der grünen Wiese eine Produktion neu erschaffen konnten. Die grossen Gussteile sind vorteilhaft und wird von der Konkurrenz kopiert werden.
    Wie gut die Marge in Q2 gewesen ist, werden wir heute Abend erfahren.
    Das Problem bei FSD ist, dass die Tesla Besitzer seit Jahren eben nur Potenzial haben. Super wenn das eines Tages praktikabel nutzbar sein wird. Solange das nicht der Fall ist, hat der Tesla Käufer weiterhin nur Potenzial gekauft und keinen realen Gegenwert für FSD.

  5. Christian meint

    19.07.2023 um 08:24

    Konkurrenz belebt das Geschäft und Dudenhöffer braucht eine Schlagzeile. Tesla kauft bei den gleichen Zulieferern? Dann kochen alle mit dem gleichen Wasser. Tesla kann Software gut – aber wann kam das letzte wirklich neue Modell?

    • Gerry meint

      19.07.2023 um 08:45

      Auch ohne neues Modell verkauft Tesla >1Mio. Fahrzeuge in 2023.
      Dieser Marktanteil fehlt den Altherstellern VW, Mercesefs, BMW, Audi etc., die viel zu lang an ihrem Verbrennermist festgehalten haben.
      Um das zu sehen brauchts keinen Dudenhöffer …

      • Gerry meint

        19.07.2023 um 08:47

        …*Mercedes 😆

      • Josef meint

        19.07.2023 um 09:07

        Die „Althersteller“ haben halt das Problem, dass ihre Kunden noch Verbrenner kaufen wollen. Sollen sie die wegschicken?

        • Flo meint

          19.07.2023 um 09:21

          Das Problem haben sie selbst verschuldet und Gier, Überheblichkeit, Selbstgerechtigkeit, Warten auf Staatshilfe wie man es gewohnt war kommen on top.

        • Christian meint

          19.07.2023 um 09:25

          Aktuell schicken die Althersteller ihre potenziellen E- Kunden zu Tesla – so sieht’s doch aus…

        • R meint

          19.07.2023 um 09:44

          Genau das ist mMn falsch gedacht.
          Das EV ist das bessere Produkt. Die Kunden kaufen es, wenn es ihnen erklärt wird. Es spart Zeit u. Geld. Bringt Unabhängigkeit und Wertschöpfung für den Wirtschaftsraum. Ist besser für Klima und Luft (sehr wichtiger Punkt, der oft vernachlässigt wird). Erhöhte Sicherheit, bessere Fahrdynamik und Laufruhe.

          Nach 2-3 Wochen ist die Umstellung idR vollzogen und ein Wechsel nicht mehr gewünscht. Die Kunden werden es dir danken.

          Ich fahre das 4. Jahr EV. Ich fahre ~45k KM pro Jahr. Das wären 4x tanken pro Monat. Bei ~5Min. pro Tankvorgang sind das 4h im Jahr an der stinkenden Zapfsäule. Das an- und abstecken in der Garage ist eine Sache von Sekunden. Eine absurde Vorstellung auch nur einen Monat ein Erdölauto zu fahren.

        • M. meint

          19.07.2023 um 09:49

          Flo,
          ganz so einfach ist es nicht. Da draußen ist viel Falschinformation unterwegs, die nicht von den OEMs kommt. Das ist ähnlich wie bei Windkraft u.ä.
          Da führst du teilweise skurrile Diskussionen.
          Am Ende heißt es dann nicht selten: „ich bleibe beim Verbrenner, Thema beendet“. Diese Kunden kannst du nicht einfach auf BEVs umstellen, das geht nur über die Zeit. Auf der anderen Seite kann es sich KEIN Unternehmen leisten, ganze Kundengruppen einfach wegzuschicken, besonders wenn bisher (als Gruppe) Kunden waren.
          Das Problem haben Firmen wie Tesla nicht. Dahin kommen nur Kunden, die offen für das Thema sind. Verbrennerfahrer überzeugen, das ist gar nicht deren Aufgabe oder Geschäftsmodell.
          Wenn sie da sind, beraten (inzwischen geht das dort ja ;-) ), aber umstimmen – nö.

        • GrußausSachsen meint

          19.07.2023 um 10:04

          Sollen sie die wegschicken?
          ja das sollten sie. wer zu unintelligent ist auf nicht-Verbrenner umzusteigen, dem muss man halt sein Spielzeug wegnehmen. und den Herstellern sollte man Maximalmaße (-breiten; -längen) und – preise vorschreiben.
          Das funktioniert in Japan mit engen Straße und wenig Parkplätzen auch.
          Merke: nicht alles was sich Kunden wünschen ist sinnvoll oder intelligent – nachhaltig schon gar nicht.

        • MAik Müller meint

          19.07.2023 um 10:37

          @GrußausSachsen die richtige Erkenntnis besonders zu den Fahrzeuggrößen!
          Bitte aber 10-15 Jahre VORLAUF geben damit auch die Fabriken fertig sind.
          Aktuell fehlen halt die Akkufabriken.

        • Sandro meint

          19.07.2023 um 15:12

          Gruß.., nach deinen Vorstellungen zur Maximalgröße müsste auch Tesla jeden Kunden wegschicken. Deshalb ist ja auch der Ausdruck “ Mobilitätswende“ im Zusammenhang mit BEV falsch. Leider werden die Fahrzeuge immer größer, das macht mir auch Sorgen. Wenigstens haben wir eine Antriebswende :-)

        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          19.07.2023 um 16:52

          „Herstellern sollte man Maximalmaße (-breiten; -längen) und – preise vorschreiben.“

          Da kommt die alte EVP-Planwirtschafts-Denke wieder zu Tage. Du hast übrigens maximale Beschleunigung vergessen. Hier gehört ebenfalls ein Riegel vorgeschoben. Ob dann allerdings die Produkte eines Herstellers noch so erfolgreich wären wage ich zu bezweifeln.

      • ShullBit meint

        19.07.2023 um 09:30

        Richtig. Der weltweite Markt wächst derzeit kaum. Die Erfolge der „neuen“ Anbieter wie Tesla und BYD gehen dann zu Lasten der alten Anbieter. Das sind aber nicht nur VW, Mercedes, BMW und Audi, sondern auch Toyota, Nissan, Ford, die ganzen Marken von GM und Stellantis, usw.

        Viele in Deutschland denken immer noch, dass Tesla stark bei Elektroautos ist, weil sie führend bei Batterien wären. Das ist nicht der Fall. Die 4680-Zellen waren mehr oder weniger ein Rohrkrepierer. Mehr als 3 Jahre nach Ankündigung bekommt Tesla die immer noch nicht in großen Stückzahlen produziert und bei den Specs sind die längst überholt. Tesla kauft Batteriezellen von Panasonic, CATL, BYD, … wie alle anderen auch.

        Tesla hat die etablierten Hersteller aber bei ihrem Kern-Knowhow, nämlich der Produktionstechnik links überholt und da grob 3 Jahre Vorsprung, was eine Menge ist. Dadurch, also durch den Kostenvorteil, wäre Tesla auch erfolgreich, wenn sie Verbrenner bauen würden.

        • MichaelEV meint

          19.07.2023 um 15:14

          Aja, Rohrkrepierer… Die erstmal wichtigsten Themen sind Kosten und Skalierung. So ein Urteil ohne irgendwelche Interna zu kennen ist doch vollkommen Banane. VW ist bei der Planung für Trockenbeschichtung mehrere Jahre später dran (und kassieren Ziele auch mal gerne vollständig). Ob andere überhaupt etwas in Planung haben, ist mir jetzt nicht bekannt.
          Tesla hat auch nie behauptet, dass sie nichts mehr extern dazu kaufen würden. Der Bedarf an Akkus wächst exponentiell, da wird immer viel benötigt.

      • Gerry meint

        19.07.2023 um 10:12

        @Josef, es hätte gereicht wenn sie elektrische Alternativen anbieten würden bzw. angeboten hätten.
        Das haben die Althersteller fast komplett verschlafen und damit Tesla einen riesengroßen Markt eröffnet.
        Wer zu spät kommt…😉

    • R meint

      19.07.2023 um 09:12

      Heuer wächst Tesla mit 3+Y. Nächstes Jahr folgt CT für Nordamerika und Australasien. 2025 folgt dann das kleine Modell. Neue Modelle folgen, wenn es der weiteren Expansion dient. Mit dieser Strategie wirtschaften sie sehr erfolgreich.
      Auch Tesla benötigt Zulieferer. Mit den neuen Modellen auf 48V und aller im Auto verbauten Controller direkt vom Halbleiter Produzent, benötigen sie deutlich weniger klassische Zulieferer als die deutsche Konkurrenz. Das bringt Vorteile bei Kosten und Produktion und vereinfacht die Software.
      Würde Tesla noch existieren, wenn sie die letzten 15 Jahre wie traditionelle Hersteller agiert hätten? Vermutlich nicht.

      • Andi EE meint

        19.07.2023 um 09:38

        Tesla ist einfach eine Ausnahme, weil in der Produktion mindestens so viel Innovation wie im Fahrzeugdesign steckt. Das ist der riesige Unterschied zu Lucid. Die haben ein tolles Fahrzeug konstruiert und trotzdem sind sie fast so weit weg vom Erfolg, wie Sono Motors. Es wird einfach nach wie vor nicht verstanden, wie viel besser man in der Produktion sein muss, dass man Elektromobile mit so einer guten Marge verkaufen kann. Die Verbrennerverkäufe täuschen hier immer noch ein Mithalten der OEMs vor.

        Und dann kommt ja bei Tesla noch FSD hinzu. Ich behaupte jetzt mal, dass eine leichte Verbesserung von FSD Beta und das Ausrollen in alle grossen Länder, das Produkt Tesla nochmal 10-20% über den Rest stellt … auch ohne finale Perfektion von Level 4/5. Von dieser Aufwertung des Autos sind ja die Europäer bisher „verschont“ geblieben weil Beta hier nicht existent, in den USA ist das in der Realität schon angekommen. Das Potenzial, dass mein Fahrzeug sich über Nacht so viel verbessert, hab ich nirgendwo sonst … nicht mal ansatzweise.

        • Henrie meint

          19.07.2023 um 09:47

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • R meint

          19.07.2023 um 09:58

          Volle Zustimmung.
          Die Basis dafür ist die Anbindung aller Teslas an das Mutterschiff.
          Daten sammeln und Updates aufspielen.
          Eine Fähigkeit die seit 2012 vorgezeigt wird.

          Aber dafür können andere blinken wie ein Lauflicht. Das hat ja auch was ;)

        • R meint

          19.07.2023 um 10:04

          @Henrie
          FSD dauert deutlich länger als gedacht, aber es wird passieren.

          Man muss weder minderjährig noch ein Tesla Fan sein, um die Entwicklung zu sehen und zu verstehen.

          Man muss auch nicht ausfällig werden und darf auf Augenhöhe bleiben.

        • Andi EE meint

          19.07.2023 um 10:05

          @Henrie
          Bist du es, Matthias Müller? 🙂

        • Kokopelli meint

          19.07.2023 um 10:08

          Nein, doch nicht Henrie, der ist erst 19 und ist eingefleischter VW Fan. Da kann man Niveau nicht unbedingt erwarten. Genauso wenig wie von den hartgesottenen Teslafans. Gibt halt seltsame Ausnahmen auf beiden Seiten…

        • Henrie meint

          19.07.2023 um 18:11

          “ FSD dauert länger als gedacht “
          2 Wochen sind doch nicht lange, nur Geduld!

      • Sandro meint

        19.07.2023 um 10:21

        48V wird sowieso der Standard, bei allen Herstellern. Bosch zb. fertigt diese Komponenten schon länger und ist damit gut im Geschäft.

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