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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Mercedes-Chef will Elektroauto-Budget aufstocken

27.07.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 40 Kommentare

Ola-Kaellenius-Mercedes

Bild: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz führt nach und nach Elektroautos mit neuester Technik ein. Bis zum Ende des Jahrzehnts werde die Marke bereit sein, vollelektrisch zu werden – „überall dort, wo es die Marktbedingungen zulassen“, so Konzernchef Ole Källenius vor zwei Jahren. Die Investitionen in die Elektrifizierung werden nun nochmals erweitert.

„Wir erhöhen den Einsatz“, sagte Källenius dem Handelsblatt. „Irgendwann im Laufe dieses Jahrzehnts dreht der Markt. Dann werden wir ein exponentielles Wachstum bei Elektroautos sehen.“ Mercedes wolle die Ausgaben für Forschung und Entwicklung von Elektroantrieben von derzeit 40 Milliarden Euro im Zweifel aufstocken und bereits geplante Ausgaben vorziehen. Details nannte der Manager nicht.

Mercedes hat zuletzt auf einer neuen E-Auto-Plattform den EQS als Alternative zur S-Klasse und den EQE als Batterie-Pendant zur E-Klasse eingeführt. Von den beiden Limousinen gibt es jeweils auch SUV-Versionen. Hinzu kommen mehrere Vollstromer auf Basis der ursprünglich für Verbrenner entwickelten Architekturen. Zur Mitte des Jahrzehnts startet die nächste Generation von kompakten und mittelgroßen Elektroautos auf einer neuen Plattform.

Trotz hoher Wachstumsraten verlaufen die Verkäufe von Elektroautos derzeit schleppender als erwartet. Das Ziel, zur Mitte des Jahrzehnts einen Anteil von rund 50 Prozent Elektroautos zu erreichen, hatte Mercedes-Benz jüngst kassiert. Für diese Schwelle peilen die Schwaben jetzt 2026 an.

„Wir können uns nicht völlig von der Entwicklung der Märkte entkoppeln. Aber ein Jahr mehr oder weniger ist auch nicht wirklich entscheidend“, sagte Källenius kürzlich der Automobilwoche. „Viel wichtiger ist es, jetzt den Kapitaleinsatz zu kontrollieren.“ Vier Elektro-Architekturen seien in der Entwicklung, die für weiteres Wachstum bei elektrischen Fahrzeugen sorgen sollen.

Mercedes-Benz müsse für weiteren Erfolg den E-Antrieb ebenso perfekt beherrschen wie die Digitalisierung. Das würden die Kunden erwarten, erklärte der CEO. „Klar ist, dass wir uns nicht ausruhen können auf unserem Erfolg mit den heutigen Fahrzeugen.“

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Via: Handelsblatt
Unternehmen: Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Werner Mauss meint

    27.07.2023 um 18:52

    Für Einige mag es wieder polemisch klingen, aber ich fasse den Artikel mal zusammen: Mercedes baut widerwillig E Autos. Bis Mitte des Jahrzehnts bleiben es Bastelkisten. Man hofft auf den blauen Umschwung. Neue Plattformen und Akkuproduktion Fehlanzeige. Keinerlei Einsicht in punkto Umweltschutz. War aber bei Mercedes eh nie ein Thema. Halt ein alter N****i Konzern. Wernher von Braun war ja auch mal im Vorstand…..

    • Ari Vestas meint

      29.07.2023 um 12:58

      Er war im Aufsichtsrat, nicht im Vorstand. Das schließt sich schon laut Gesetz gegenseitig aus. Im Übrigen ist dein NS Vergleich mit dem Heutigen Unternehmen Mercedes unterstes Niveau!

      • Werner Mauss meint

        29.07.2023 um 22:27

        Scheinbar wissen sie nichts über Mercedes und kennen auch niemanden dort. Vielleicht lesen sie mal den Wiki Eintrag zur Firma, am besten den Teil Kritik. Der Vergleich ist aktueller denn je.

        • Ari Vestas meint

          30.07.2023 um 20:32

          Don’t Feed The Troll …

  2. volsor meint

    27.07.2023 um 11:05

    „Irgendwann im Laufe dieses Jahrzehnts dreht der Markt. Dann werden wir ein exponentielles Wachstum bei Elektroautos sehen.“
    Und was sehen wir derzeit beim Wachstum?

    • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

      27.07.2023 um 11:08

      Laut den Artikel der letzten Tage einen Nachfrageeinbruch und eher eine Wachstumsstagnation.

      • Werner Mauss meint

        27.07.2023 um 18:56

        Wieso, läuft doch. Allianz hat doch gerade fast 3 k Autos gekauft….

        • M. meint

          28.07.2023 um 08:21

          Und?
          Kommt da noch was oder war das schon die ganze Meldung?

        • Werner Mauss meint

          28.07.2023 um 11:47

          @M(erzedes), hast mich schon verstanden, bist ja der Einzige der reagiert hat.

        • M. meint

          28.07.2023 um 13:20

          Mauss,

          vielleicht liest dich sonst niemand. Oder sie haben einfach keinen Nerv mehr.
          Ich bin jetzt „M(ercedes)“? Cool.
          Dann bezahle man mich bitte entsprechend.

          Schade nur: wir wissen immer noch nicht, wo jetzt die Meldung mit der Allianz wirklich ist. Oder hat nie zuvor eine Firma mal 3k Autos gekauft? Von wem überhaupt?

    • MAik Müller meint

      27.07.2023 um 12:23

      @volsor von exponentielles Wachstum sind wir Lichtjahre entfernt.
      Seit nun 10 Jahren tuckert die Emobilität so vor sich hin!!!
      Für die nächsten Jahre sind Akkufabriken GEPLANT danach wird es ein exponentielles Wachstum geben. Vorher das ist SICHER nicht.

      • South meint

        27.07.2023 um 19:52

        Falsch, der E Automarkt ist die letzten Jahre überproportional (was eh schon viel ist) und bestimmten Zeiträumen sogar exponentiell gewachsen…

  3. Justin Case meint

    27.07.2023 um 11:01

    Ich freue mich auf dem EQC als Limousine mit der Technik vom EQXX. Hoffentlich endlich ein Auto, dass die Effizienz eines Tesla M3 schlägt.
    Unter diesen 3 Bedingungen würde ich mein M3 dagegen tauschen:
    1) ich kann hinten auch sitzen
    2) große Heckklappe wie im EQS
    3) konkurrenzfähiger Preis

    • M. meint

      27.07.2023 um 11:29

      1 + 2 könnte es vielleicht geben.
      Aber ein Auto zum Kaufpreis eines Tesla ist schlicht nicht der Anspruch an einen Mercedes, weil das Auto ja auch sonst kein Tesla ist oder sein soll. Du wirst beim Tesla bleiben können.

      • MiguelS NL meint

        27.07.2023 um 13:00

        3) Will heißen nicht teurer als die Verbrenner Alternativen

        • M. meint

          28.07.2023 um 08:24

          Da kommt es immer drauf an, was man vergleicht. Je nachdem kann man das schon heute haben.
          Oder auch nicht.
          Ein BMW i4 e40 kostet fast genauso viel wie ein 330d. In manchen Punkten sind die beiden Autos recht gut vergleichbar, in anderen halt gar nicht.
          Eine S-Klasse kann auch gerne so viel kosten wie ein gut ausgestatteter EQS. Jetzt kommt es darauf an, ob man einen EQS als adäquaten S-Klasse Ersatz betrachtet.

    • Jörg4 meint

      27.07.2023 um 17:13

      https://www.reuters.com/investigates/special-report/tesla-batteries-range/
      Evtl ist Tesla ja gar nicht so effizient?
      Sondern nur gut im vermeiden von Meinungen.

      • Ossisailor meint

        27.07.2023 um 18:26

        Danke für den Link. Sehr aufschlussreich über Teslas rosige Reichweitenanzeigen.

        • eCar meint

          27.07.2023 um 22:37

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • Henrie meint

        28.07.2023 um 07:48

        Danke Jörg4, das WE ist gerettet :-)

        • eCar meint

          28.07.2023 um 08:02

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • Sandro meint

        28.07.2023 um 08:27

        Vielen Dank Jörg4, sehr interessanter und aufschlussreicher Artikel. Bestätigt eigentlich alles was die meisten die sich mit dem Thema beschäftigen sowieso schon wussten.

      • M. meint

        28.07.2023 um 08:35

        Eigentlich lange bekannt, aber für Fans bleibt das „FUD“.
        Es geht ja nicht um Messwerte, sondern um das „Gefühl“.
        Daher: alles in grünen Bereich!

        • Ari Vestas meint

          28.07.2023 um 08:49

          Wenn stimmt, dann gut Nacht Tesla!

  4. Peter meint

    27.07.2023 um 10:55

    @Sandro, Mercedes hat sich bei Tesla bedient um eine B Klasse zu elektrifizieren. Beigesteuert haben sie nur die Hebel hinter dem Lenkrad..
    Die haben nie an der Weiterentwicklung von Tesla geglaubt, sonnst wäre sie nicht ausgestiegen.

    • Sandro meint

      27.07.2023 um 11:04

      Nicht nur die Hebel, sondern auch die nötigen Millionen, die laut Elon, Tesla vor der Pleite gerettet hat. Mercedes ist ausgestiegen weil sie ihr eigenes BEV Projekt gestartet haben. Resultat sieht man ja, wer es denn sehen möchte ..

      • volsor meint

        27.07.2023 um 13:24

        Ich schaue ganz intensiv und sehe nur Mittelmaß bei Daimler.

        • Sandro meint

          27.07.2023 um 16:17

          volsor, dann hast du dich in der Marke geirrt. Mercedes sind die mit dem Stern vorne, nicht mit diesem komischen T

        • Henrie meint

          27.07.2023 um 21:58

          Daimler baut keine PKW, nur Trucks. Die PKW produziert innerhalb der Mercedes-Benz Group AG die Sparte „Mercedes-Benz Cars“

  5. MiguelS NL meint

    27.07.2023 um 09:35

    Jeder Hersteller von der Entwicklung überrascht, wieder bei. Sie kommen nicht drum herum.

    • MiguelS NL meint

      27.07.2023 um 09:38

      Meinte
      Jeder Hersteller steuert, von der Entwicklung (wieder mal) überrascht, wieder bei. Sie kommen nicht drum herum.

      • eCar meint

        27.07.2023 um 09:51

        Was heißt überrascht??
        Die sind stinkesauer, dass ihre FUD-Kampangne gegen die BEVs, insbesondere gegen Tesla, nicht gefruchtet hat. Jetzt müssen die sich wenden und mitmachen. Sonst werden die schlichtweg vom Markt weggepustet.

        • Sandro meint

          27.07.2023 um 10:02

          Komplette Verdrehung der Tatsachen. Ausgerechnet Mercedes, die an Tesla beteiligt waren, die elektrische B Klasse mit Tesla zusammen entwickelt hat und vor der Pleite gerettet, soll F UD Kampagnen gestartet haben? Es wird hier immer abenteuerlicher welchen Unsinn du und andere hier verzapfen.

        • MiguelS NL meint

          27.07.2023 um 10:23

          @eCar

          “Jetzt müssen die sich wenden und mitmachen.”

          Alles gut.
          D.h. sie steuern bei ;-)

          Hersteller, d.h. alle nicht nur Mercedes, Stellen fest 0,01% Compliance (B-Klasse…) bzw. greenwashing reicht nicht
          Steuern bei, stellen fest 0,1% reicht auch nicht.
          Usw…

        • Jörg2 meint

          27.07.2023 um 10:42

          Sandro

          In dem Zusammenhang ist das geplante (?) Scheitern der OEM beim Rügener „Großversuch“ (in den 90igern) nachlesenswert.

        • David meint

          27.07.2023 um 10:58

          Sandro hat völlig recht. Ausgerechnet Mercedes war immer für Tesla und hat ihnen da sehr mutig und mit viel Einsatz in schwerer Zeit geholfen. Und dann muss man hier so einen Unsinn lesen. Mercedes hat immer gesagt, sie werden zur richtigen Zeit die passenden Angebote haben. Überrascht sind sie überhaupt nicht, sondern vorbereitet. Der EQXX zeigt ja beeindruckend, dass die Ingenieure das Thema beherrschen.

        • Sandro meint

          27.07.2023 um 11:09

          Achje, die 90er! Tiefer geht’s wohl nicht in der Mottenkiste.

        • OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint

          27.07.2023 um 11:17

          @Jörg2: Ohne überhaupt nachzulesen was der Rügener Großversuch ist, vermute ich ein Scheitern. Ein wesentlicher Grund sicher auch die 90iger Akkutechnologien.

        • Sandro meint

          27.07.2023 um 16:30

          Ich fahre ja mit großer Begeisterung eine BMW i3 und erinnere mich gut an den BMW E1 von 1991 mit seiner Hochtemperatur Batterie, einer Kapazität von 19kWh und Reichweite von 265 km, WOW!
          Das war absolut kein Misserfolg für meine Begriffe. Den hätte ich gerne schon damals gekauft. Die ersten Lithium Akkus kamen auch 1991 auf den Markt, da hätte BMW echt dranbleiben sollen.

        • eCar meint

          27.07.2023 um 17:09

          Tja @David, du hast mit deinen FUDs gegen den Tesla komplett verloren, war ja auch absehbar. VW/Audi können ihren MEB einstampfen und benötigen nun chinesische Hilfe, sonst geht es dem Konzern an den Kragen.
          Und eine elektrische MB B-Klasse hätte es ohne Tesla nicht gegeben, weil die interne MB-Schublade für BEVs klemmte. Und wenn MB nicht so dämlich gewesen wären, dann hätten sie mit der Tesla Beteiligung einen schönen Reibach machen können. Dumm gelaufen. 🤣🤣

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