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Fisker zeigt mehr Details seines Elektro-Pick-ups Alaska

18.08.2023 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

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Bilder: Fisker

Elektroautobauer Fisker hat weitere Einzelheiten und Bilder seines geplanten Pick-up-Modells veröffentlicht. Der Alaska ist eines von vier Modellen, das das auch in Europa aktive US-Start-up bis 2026 auf den Markt bringen möchte. Wie das seit diesem Jahr verfügbare Mittelklasse-SUV Ocean soll der Pick-up besonders alltagstauglich und nachhaltig sein.

„Der Alaska wirft alle Normen über Bord“, so Henrik Fisker, Gründer und CEO. „Er passt in kein aktuell vorhandenes Segment, da er dank des innovativen Designs der erweiterbaren Ladefläche die Eigenschaften eines mittelgroßen Pick-up-Trucks mit den Möglichkeiten eines Full-Size-Pickups kombiniert.“

Der Alaska sei „der Allrounder“ des Unternehmens: „sportliche Bedien- und Fahrdynamik kombiniert mit dem Komfort eines Luxus-SUV sowie alles, was anspruchsvolle Käufer auf dem boomenden Markt für Pick-up-Trucks erwarten“. Man beabsichtige jedoch auch, den Alaska „zum nachhaltigsten Pick-up-Truck der Welt“ zu machen, wenn die Auslieferungen im Jahr 2025 beginnen.

Die Rücksitze können durch das Design der Batterie elektronisch abgesenkt werden. Wenn dann die elektrisch betätigte Heckklappe heruntergeklappt wird, erweitert sich die Ladefläche von circa 1,40 auf 2,80 Meter. Die Rücksitze werden dabei durch hochklappbare Verkleidungen geschützt, einschließlich einer nach oben klappbaren Verkleidung hinter den Vordersitzen.

Im Innenraum betont Fisker auch den eigenen Angaben nach weltweit größten Getränkehalter, eine Cowboy-Hut-Halterung, Stauraum im Cockpit für Arbeitshandschuhe, eine große Armlehne in der Mitte mit Platz für Taschenlampen und Stifte sowie ein Ablagefach mit Tablet-Halter.

„Darüber hinaus strebt Fisker an, dass der Fisker Alaska der leichteste elektrische Pick-up-Truck wird und durch einen isolierten Kofferraum vorne zusätzlichen Stauraum bietet“, so das Unternehmen.

Der Alaska wird mit zwei Batterien angeboten: eine mit 75 kWh und einer mit 113 kWh Speicherkapazität. Damit soll er eine Reichweite von 370 bis 547 Kilometern erlauben. In etwa 3,9 bis 7,2 Sekunden sollen 100 km/h erreicht werden.

Die Produktion des Alaska soll im ersten Quartal des Jahres 2025 beginnen. Interessenten können sich für 250 US-Dollar (230 Euro) ein Fahrzeug reservieren.

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Via: Fisker
Tags: Fisker AlaskaUnternehmen: Fisker Inc.
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Coolio meint

    19.08.2023 um 15:56

    Die rundgelutschte Variante des Pickupformats- wer‘s mag bitte, für Europa völlig irrelevant.

  2. Dirk meint

    18.08.2023 um 14:14

    „Stauraum im Cockpit für Arbeitshandschuhe“

    Lasst mich raten: ein Handschuhfach? Pfiffig! Muss man erstmal drauf kommen…

    Im Ernst: schick. Man traut sich mal eine andere Front zu machen als MÖGLICHSTRIESENFETTERKÜHLERGRILL der einen im Rückspiegel anbrüllt.

    Die erweiterbare Ladefläche hätt ich gern gesehen, kommt mir sooo etwas mickrig vor.
    Und ein RIESENFLASCHENHALTER…ok…Amis halt.

  3. Thorsten meint

    18.08.2023 um 10:29

    Der sieht mal richtig chic aus! Zum Glück kann Tesla nicht so schön designen, ansonsten würden die den eAutomarkt noch dominanter beherrschen :-D

  4. Ephi meint

    18.08.2023 um 10:17

    Den mag ich haben – wegen der Möglichkeit, den Hut so gut zu verstauen ;-)

  5. LarsDK meint

    18.08.2023 um 09:58

    Wo ist die Halterung für die Waffe, ist der Wagen nicht für die USA gedacht?

    • Thorsten meint

      18.08.2023 um 21:04

      Dafür hat man doch hinten die Ladefläche. Das Kleinkaliber passt samt Ersatzmagazine unter die Mittelarmlehne 😁

      • Soeri# ch meint

        19.08.2023 um 09:57

        Also Thorsten! Was soll denn dieses gemecker ???? Dass ist doch ein toller Pic – up von Fisker. Wer dass mag, hat jetzt einen tolles E Auto auch in diesem Bereich gefunden. In den USA wird dass sicher ein Hit werden.

        • Freddy K meint

          19.08.2023 um 11:17

          Für hier, für manche auch nicht abzulehnen. Damit meine ich nicht Städter. Es gibt genügend Anwendungsfälle für „Pritschenwagen“.

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