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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

„H2 Moves Berlin“: Mehr als eine Million Kilometer zurückgelegt

18.08.2023 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Toyota-Mirai-H2-Moves-Berlin

Bild: Toyota

H2 Moves Berlin meldet über 100.000 Fahrten. Damit habe die bundesweit größte Wasserstoffflotte in der gewerblichen Personenbeförderung bereits mehr als eine Million Kilometer zurückgelegt. Seit Ende 2022 fahren die Toyota Mirai durch die deutsche Hauptstadt.

Im Rahmen des auf zwei Jahre angelegten Pilotprojekts “H2 Moves Berlin” wollen Toyota Deutschland, Anglo American und die SafeDriver Group gemeinsam mit dem Mobilitätsdienstleister ENNOO die Alltagstauglichkeit wasserstoffbetriebener Fahrzeuge unter Beweis stellen. Die anfangs aus 50 Fahrzeugen bestehende Mirai-Flotte wird hierfür auf bis zu 200 Limousinen mit Brennstoffzellen ausgebaut.

Die Wasserstoff-Limousinen dienen als Shuttles für Events und werden über die App des Fahrdienstleiters Uber vermittelt. „Das bedeutet, dass sich Nutzerinnen und Nutzer in Berlin ganz einfach eine Fahrt im Mirai über die Option ‚Comfort Electric‘ per App buchen und so hautnah die Wasserstofftechnik erleben können“, erklären die Projektverantwortlichen.

Beim Mirai wandelt die Brennstoffzelle Wasserstoff in elektrische Energie um, die einen 130 kW/182 PS starken Elektromotor antreibt. Bis zu 650 Kilometer legt das Modell zurück, ehe ein Tankstopp an einer Wasserstoff-Tankstelle eingelegt werden muss. Dieser dauert rund fünf Minuten.

„H2 Moves Berlin beweist: Alternative Antriebe und uneingeschränkte Alltagstauglichkeit gehen Hand in Hand. In mehr als 100.000 Fahrten quer durch die Hauptstadt haben die Mirai problemlos mehr als eine Million Kilometer zurückgelegt. Dieser Meilenstein unterstreicht die Zuverlässigkeit wasserstoffbetriebener Fahrzeuge“, sagt André Schmidt, Präsident und Geschäftsführer der Toyota Deutschland GmbH. „Ich freue mich, dass Toyota zu diesem Leuchtturmprojekt beitragen darf.“

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Via: Toyota
Tags: Toyota MiraiUnternehmen: Toyota
Antrieb: Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    24.08.2023 um 18:02

    Interessant wäre gewesen wenn sie geschrieben hätten, wie viele km eine Brennstoffzelle ausgehalten hat.

    Bei Hyundai waren es glaube ich 50.000 (oder doch 80k?) km. Danach war das Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden weil Hyundai über 100k€ für den Austausch verlangte.

    Weiterhin viel Spass mit den FCEVs…

  2. Matthias meint

    20.08.2023 um 15:16

    „H2 Moves Berlin“, aber nur in der Stadt? Warum kein „H2 Moves Berlin to Munich, Hamburg, Cologne, Frankfurt“ um im Denglish-Gibberish zu bleiben? Damit das FCEV zeigen kann was auf Langstrecke geht? Evtl. lassen sich auch Strecken finden die weder mit ICE noch Flieger in kurzer Reisezeit bedient werden, und auf denen E-Autos schon nachladen müssen.

  3. Matthias meint

    20.08.2023 um 15:11

    Ab April 2016 wurden in München als „BeeZero“ Carsharing mit Wasserstoffautos (fünfzig Hyundai ix35 FCEV) angeboten. Bevor ich als Selbstfahrer testen konnte wurde das Angebot im Juni 2018 kurzfristig eingestellt. Dem Betreiber Linde, ein Hersteller für technische Gase, war es zu teuer geworden. Es gab nur die Linde-H2-Tankstelle, und Mitarbeiter mussten die FCEV abholen, daran betanken, dann wieder verteilen.

    München hat knapp länger als zwei Jahre durchgehalten, der Berliner Pilotversuch soll auf zwei Jahre begrenzt sein? Zudem sind Uber-Fahrer an Bord? Sehe nicht wie das günstiger ist als Selbstfahrer-Carsharing, ganz unabhängig vom Fahrzeug.

  4. Futureman meint

    18.08.2023 um 14:46

    1.000.000 km durch 100.000 Fahrten macht 10km pro Fahrt. Wäre selbst mit einer 22kW Wallbox bei einem E-Auto in 10 Minuten nachgeladen. Wo liegt dann das Problem? Ach ja, es wäre viel günstiger und bräuchte keine immensen Förderungen oder Leuchtturmprojekte. Das einfache liegt so nah, aber manche lieben es kompliziert damit man es auf später verschieben kann.

  5. OMG meint

    18.08.2023 um 10:56

    Das Kilogramm Wasserstoff kostet in Berlin 13,85€.

    Wie hoch sind da die Subventionen bei diesem Preis?
    Wie hoch ist der Anteil des „grünen“ Wasserstoffs wirklich?
    Mit meinem E-Auto fahre ich damit locker 250km weit in der Stadt und der Mirai?
    Ich habe in 2 Jahren einmal die Bremsflüssigkeit gewechselt für 80€, das wars. und was kostet die Inspektion des Wasserstoffhochdrucksystems beim Mirai?
    Zahlt das „schon“ der Kunde oder werden die Kosten immernoch von Toyota verschleiert, weil man sie „großzügig“ übernimmt, ist ja schließlich ein Testprojekt?

    Und das alles dann noch mit so einer müden Möhre wie dem Mirai mit Winzkofferaum und 5m Länge. Ich bin schon ganz „neidisch“ ;-)

    • Tesla-Fan meint

      18.08.2023 um 12:00

      In Kalifornien wurden die Subventionen für Wasserstoff eingestellt.
      1kg kostet jetzt ca. 30 $.

      Link folgt

      • Tesla-Fan meint

        18.08.2023 um 12:00

        https://efahrer.chip.de/news/trotz-gedeckeltem-preis-die-wasserstoffkosten-fuer-dieses-auto-sind-erschreckend_1014004

        • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

          20.08.2023 um 13:43

          Danke, interessanter Link.

  6. Eichhörnchen meint

    18.08.2023 um 10:45

    Das ist der Durchbruch, 1 M i l l i o n Kilometer, super !
    Deutschland, bist du wirklich so verrückt ? Dann kommt bald der ID.H2 ;).

    • OMG meint

      18.08.2023 um 11:03

      Dann könnte außer dem Fahrer sonst niemand mehr reinsitzen. Der Kofferraum reicht dann vielleicht noch für nen Aktenkoffer. Du musst dir mal auf nem Bild diese drei „Wasserstofffässchen“ anschauen, die die da im Mirai verbaut haben. ;-)

      • nie wieder Opel meint

        18.08.2023 um 11:31

        Sieht dann so aus wie beim EQE vorne unter der Haube.

      • Jakob Sperling meint

        19.08.2023 um 14:23

        Stellantis bringt die Wasserstofftanks locker da rein, wo beim BEV-Modell die Batterien sind.

        • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

          20.08.2023 um 13:44

          Aber eine Batterie wird trotzdem noch benötigt, oder?
          Klar, dass das dann locker geht.

    • Sandro meint

      19.08.2023 um 01:27

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • S EDE meint

        19.08.2023 um 14:16

        Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

  7. eCar meint

    18.08.2023 um 10:10

    Und jetzt mal Butter bei die Fische, was kosten diese Autos pro Kilometer?

    • volsor meint

      18.08.2023 um 10:47

      Da zu werden sie keine Daten veröffentlichen. Alleine die Inspektionskosten dürften den normalen Rahmen sprengen.

    • Ben meint

      18.08.2023 um 10:47

      Alleine die Filterwechsel die laut Handbuch bei überwiegend Innerstädtischen Verkehr alle 5000km Pflicht sind kosten auf 1Mio. Kilomenter ca. 200.000€ + ca. 150.000€ für stark subventionierten H2.
      Ne kappute Brennstofzelle ersetzen mit neurer Technik, gut 5 Jahre alt, kostet laut Hyundai 50.000€…also nur die neuer Brennstoffzelle, bei älteren Fahrzeugen wirds teurer.
      https://www.bild.de/auto/auto-news/auto-news/brennstoffzelle-im-auto-irre-reparaturkosten-fuer-wasserstoff-antrieb-84932952.bild.html

      Aber ob bei den Taxen ne Brennstofzeller ersetzt werden musste ist mir nicht bekannt.

      • volsor meint

        18.08.2023 um 15:39

        1000€ alle 5000km für’s Filter wechseln?

        • Djebasch meint

          19.08.2023 um 10:15

          Damit die Luft die im Stack verwendet wird keine Verschmutzung reinbringt muss ein Micropartikelfilter dazwischen sein und der ist richtig teuer.
          Dazu ist der Stack selbst dann nach 4-5 Jahren platt und muss ersetzt werden, mittlerweile kostet dieser so ca 4000€ also nicht mehr ganz so viel…

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