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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Nio liefert in Q2 weniger Elektroautos aus und macht wieder höhere Verluste

11.09.2023 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

NIO-EL6-2023-1

Bild: Nio

China-Elektroautobauer Nio hat im zweiten Quartal dieses Jahres 23.520 Elektroautos ausgeliefert. Das sind 6,1 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum und 24,2 Prozent weniger als im ersten Quartal 2023. Der Umsatz ging im zweiten Quartal entsprechend zurück, der Verlust stieg weiter.

Die Umsätze von Nio beliefen sich von April bis Juni auf rund 8,8 Milliarden Yuan (1,13 Mrd. Euro), was einem Minus von 14,8 Prozent gegenüber Q2 2022 und einem Rückgang von 17,8 Prozent gegenüber Q1 2023 entspricht. Der Nettoverlust belief sich im zweiten Quartal 2023 auf rund 6,1 Milliarden Yuan (780 Mio. Euro) – 119,6 Prozent mehr als im Vorjahresquartal und 27,8 Prozent mehr als in Q1 2023.

Bei den Auslieferungen meldete Nio mit den 23.520 Elektroautos das schlechteste Ergebnis der vergangenen zwei Jahre. In Q3 2021 waren es noch 24.439 Auslieferungen, der bisherige Höchststand waren 40.052 Fahrzeuge in Q4 2022.

Nio treibt derzeit seine Expansion im Heimatmarkt und darüber hinaus voran. Dazu gehört die Umstellung der Produktion auf die neue NT-2.0-Plattform, die auch die ersten Modelle der Marke umfasst. Ds sorgt für höhere Kosten, soll sich mittelfristig aber durch ein attraktiveres Angebot am Markt auszahlen.

„Aufgrund der Produktumstellung auf Basis der NT2.0-Plattform, gepaart mit der Erweiterung unseres Power-Netzes und der Stärkung unserer Vertriebskapazitäten erwarten wir ein solides Wachstum bei den Fahrzeugauslieferungen in der zweiten Hälfte des Jahres 2023“, so CEO William Li in der Mitteilung zu den jüngsten Quartalsergebnissen.

Für das dritte Quartal erwartet Nio zwischen 55.000 und 57.000 Auslieferungen, was das mit Abstand stärkste Quartal der Unternehmensgeschichte wäre. Der Q3-Umsatz soll damit zwischen 18,9 und 19,5 Milliarden Yuan (2,4 und 2,5 Mrd. Euro) erreichen, was ebenfalls ein neuer Rekord wäre.

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Via: Nio
Tags: Geschäftsergebnis, Start-upUnternehmen: Nio
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Matt meint

    12.09.2023 um 22:21

    Nio baut nachweislich keine schlechten Autos, haben einen guten Qualitätsanspruch und verfügen über eine exzellente Designabteilung. Und der chinesische Markt ist bekanntlich groß. Die spüren zum einen die Wirtschaftskrisen weltweit wie im eigenen Land und die Verkaufszahlen könnten auch auf eine Marktsättigung hinweisen, man kann in diesen hochpreisigen Regionen eben doch nicht unbegrenzt Autos absetzen

  2. Tobias meint

    11.09.2023 um 17:19

    Wenn Nio den Quatsch mit Wechselstationen in Europa bleiben lässt und damit den Kapitalbedarf deutlich reduziert und sich darauf fokussiert die Fahrzeuge günstig anzubieten, haben die eine Chance.

  3. DerOssi meint

    11.09.2023 um 15:54

    Tja, kommen 21.000€ Kaufpreis oder 270€ monatliche Miete für den großen Akku vielleicht doch nicht so gut an 🤷‍♂️

  4. andi_Nün meint

    11.09.2023 um 13:27

    Krass, die Wachstumszahlen sind ja niederschmetternd schlecht! Und dann noch die ganzen Kosten für die Wechselladestationen.

    • MacGyver meint

      11.09.2023 um 13:47

      Wechselakkus wäre eine gute Idee um dem Kunden das Risiko einer vorzeitigen Degradation zu nehmen. Allerdings sind die Akkus so gut, dass sich dieses Stammtisch Argument mittlerweile erledigt hat. Was ein relevanter Business Case sein könnte, sind die Wechselstationen als netzdienlicher Stromspeicher. Ob sich das rechnet können wohl nur NIO interne Personen sicher einschätzen.

      • MAik Müller meint

        12.09.2023 um 14:03

        @MacGyver wäre es im entferntesten denkbar das die irren 21000€ nur für den größeren Akku so ein ganz kleinens Gegenargument sind?
        Ich frage nur weil mein GTD Variant 23000€ komplett gekostet hat.

      • alupo meint

        12.09.2023 um 16:01

        Wenn der BEV Hersteller seinen Job richtig macht dann sollte ein Akku heute locker 250.000 km und weit über 10 Jahre halten.

        Ich gehe davon aus, dass mein Model S Akku eher doppelt so lange hält (bis er bei 80% SoH ist), trotz der Tatsache, dass ich zu über 80% schnelllade. Zur Zeit bin ich aber erst bei etwas über 130.000 km und 7 Jahren. Ich halte euch auf dem Laufenden.

        Daher keine Angst mehr vor Akkudegradation. Jeder Verbrenner geht vorher auf den Schrott.

  5. Futureman meint

    11.09.2023 um 12:33

    Nio wird noch stark gepusht, damit sich evtl doch noch Wechselakkus durchsetzen. Aufgrund der hohen Kosten wird sich das Prinzip aber bald erledigt haben.
    Wer jetzt nicht jedes Jahr Wachstumsraten im zweistelligen Bereich hat macht irgendwas falsch.

  6. Eugen P. meint

    11.09.2023 um 12:00

    Wie läufts bei Aiways?

  7. Ossisailor meint

    11.09.2023 um 11:53

    In den 13 für mich zugänglichen Ländern Europas sieht es in 23 so aus:
    1.224 in 2022
    Quartal 1/23: 328
    Quartal 2/23: 504
    Quartal 3 bislang: 638
    2023 bislang: 1.470
    Wachstumskurs: ja, aber am unteren Ende der Skala mit einem BEV-Marktanteil von 0,15 %.

    Ob das zum Überleben reicht? Wohl eher nicht.

  8. Merkwürdigliebe meint

    11.09.2023 um 11:40

    Nio, HiPhi, Lucid, Fisker werden alle untergehen.

    • Naoka meint

      11.09.2023 um 12:02

      Nio, hiphi und Lucid werden untergehen. Aber Fisker sicher nicht. Die sind schon seit 10 Jahren mit dem Karma etabliert, wenn auch sehr nischig.

      • andi_Nün meint

        11.09.2023 um 12:17

        Der Fisker Karma kommt von einer anderen Firma, als die aktuellen Fisker….

        Fisker steht finanziell wesentlich schlechter da, als z.b. Lucid.

        • Franz mueller meint

          11.09.2023 um 12:58

          Fisker wird es sicher nicht schaffen, es ist der einzige OEM der auf Auftragsfertigung setzt. Wenn Magna 5% Rendite mit Fisker Fahrzeugen machen möchte, dann macht Fisker 5% weniger Rendite. Und wenn man sieht, das sich die Rendite aller OEMs irgendwo zwischen 0 und max. 15% bewegt, dann sieht man wie wenig da übrig bleibt.

    • Deity meint

      11.09.2023 um 14:36

      Bei Lucid würde ich widersprechen.

      Auch wenn die derzeit weit weg von Profitabilität sind, steht hier einfach der Saudische Staat mit nahezu unbegrenzten Mitteln dahinter. Und Saudi Arabien ist auf solche Unternehmen angewiesen um den Wirtschaftswandel im eigenen Land voran zu treiben. Nicht umsonst wollen die eine eigenes Lucid Werk im Land haben

      Weiterhin ist Lucid technologisch einer der Vorreiter.

      Vielleicht werden die nie ein Unternehmen für den Massenmarkt, aber die werden Ihren Weg schon finden.

      • andi_Nün meint

        11.09.2023 um 16:52

        Wenn die Saudis dabei bleiben, seh ich für Lucid auch keine Probleme.

        Bei der letzten Kapitalerhöhung haben die Saudis voll mitgezogen. Das sind für die echt keine großen Beträge.

      • tutnichtszursache meint

        11.09.2023 um 17:41

        Das Problem bei Lucid ist doch nicht das Geld auf der Besitzerseite, sondern bei den Kunden, warum soll ein Kunde über 100.000 bis weit über 200.000 in ein Luxus oder zumindest Premium E-Auto ohne irgendein Image oder gar Bekanntheit stecken, wenn es in dem Bereich genug Fahrzeuge der klassischen Hersteller gibt, wie einen Taycan/Audi GT und bald Bentley Derivate, BMW i7 und bald Rolls-Royce Spectre oder Mercedes?

        • Peter meint

          12.09.2023 um 11:10

          Exklusivität. EQS/Taycan/i7 fährt (in diesen Kreisen) jeder Hinz und Kunz. Funktioniert bei Verbrennern mit diversen Kleinstmarken auch.

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