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ETH-Elektroauto beschleunigt in 0,956 Sekunden von 0 auf 100 km/h

13.09.2023 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

ETH-AMZ-mythen-Elektroauto-Rennwagen

Bild: ETH Zürich | Alessandro Della Bella

Studierende der ETH Zürich und der Hochschule Luzern haben mit ihrem selbstgebauten Elektro-​Rennwagen „mythen“ den bisherigen Beschleunigungsweltrekord gebrochen: Innerhalb von 0,956 Sekunden erreichte der mit Strom betriebene Bolide aus dem Stand Tempo 100. Damit wurde ein offizieller neuer Guinness World Record aufgestellt.

Die Studenten beschleunigten den mythen auf dem Innovationspark in Dübendorf, direkt vor ihrer Werkstatt, zum Rekord. Dazu reichte dem Fahrzeug eine Strecke von 12,3 Metern. Am Steuer saß Kate Maggetti. Der vorherige Weltrekord von 1,461 Sekunden, aufgestellt im September 2022 von einem Team der Universität Stuttgart, wurde damit um mehr als ein Drittel unterboten.

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„Die Arbeit am Projekt parallel zum Studium war sehr intensiv. Trotzdem hat es sehr viel Spass gemacht, mit den Kolleginnen und Kollegen immer wieder neue Lösungen zu finden und das im Studium theoretisch Gelernte in die Praxis umzusetzen. Und natürlich ist es eine absolut einmalige Erfahrung, an einem Weltrekord beteiligt zu sein“, so Yann Bernard, verantwortlich für die Motoren.

Die Komponenten von mythen, angefangen von den Leiterplatten (PCB) bis hin zum Chassis und der Batterie, wurden von den Studierenden selbst entwickelt und auf ihre Funktion hin optimiert. Dank des Einsatzes von leichtem Carbon und Aluminium-​Waben wiege das Rennauto gerade mal rund 140 Kilogramm, so das Team vom Akademischen Motorsportverein Zürich (AMZ). Vier selbst entwickelte Radnabenmotoren sowie ein spezieller Antriebsstrang verleihen dem Fahrzeug eine Leistung von 240 kW (326 PS).

„Bei einem Beschleunigungsrekord spielt aber nicht nur die Leistung eine wichtige Rolle, sondern auch, wie man die Kraft effektiv auf den Boden übertragen kann“, erklärt Dario Messerli, verantwortlich für die Aerodynamik. Um von Anfang an eine starke Bodenhaftung zu gewährleisten, haben die Studierenden des AMZ-​Teams deshalb eine Art Staubsauger entwickelt, der das Elektroauto an den Boden saugt.

Bereits zweimal hat das AMZ-​Team zuvor den Beschleunigungsweltrekord für Elektroautos aufgestellt: einmal 2014 und erneut 2016. In den folgenden Jahren wurde ihr Rekord von einem Team der Universität Stuttgart gebrochen. Jetzt ist der Weltrekord wieder in der Schweiz.

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Via: ETH
Tags: RekordAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stelios meint

    15.09.2023 um 09:29

    Das ist ein Wettbewerb zwischen verschiedenen europäischen Universitäten, finanziert hauptsächlich von Sponsoren aus der Wirtschaft.
    Btw, welche aktuellen Probleme hast du denn?

  2. bs meint

    13.09.2023 um 15:04

    Ein Staubsauger für mehr Gripp. Ganz originell. Glückwunsch.

    • Hans meint

      13.09.2023 um 15:46

      Hatte Lauda auch schon.

    • Stefan meint

      13.09.2023 um 16:34

      Das Prinzip Staubsauger für die Bodenhaftung wurde schon in den 1970ern im Rennsport genutzt.
      Aber dann relativ schnell verboten. siehe u.a. Brabham_BT46B

  3. volsor meint

    13.09.2023 um 13:38

    In 12,3 Metern von 0 auf 100 km/h.!
    Wahnsinn.
    Gratulation an die Schweizer Studenten.

    • Hans Meier meint

      13.09.2023 um 13:58

      Ja, auch von mir Gratulation. Aber besser Steuergelder und Brainpower in Zeug investieren das Sinn macht. Es gibt aktuell echt wichtigere Probleme auf unserem Planeten zu lösen…

      • Li meint

        13.09.2023 um 22:16

        Ingenieure und Ingenieurinnen, die wissen, wie man im Team arbeitet, wie man konstruiert, die ein grosses Wissen über Reifen, Elektromotoren, Echtzeitsysteme, Regler, Leichtbau erarbeitet haben, machen sehr grossen Sinn.
        Wir sind auf fähige IngenieurInnen angewiesen.

      • Fra meint

        13.09.2023 um 22:51

        Genialer witz oder sarkasmus? In einem automobil forum über sinn und unsinn zu einem studenten projekt zu urteilen.

      • Yoshi meint

        14.09.2023 um 08:45

        Ich finds gar nicht so sinnfrei, vielleicht fängt der ein oder andere durch solche Schlagzeilen und Rekorde ja an, sich mit E-Mobilität generell zu beschäftigen.
        Und viele Innovationen die es irgendwann in die Serie schaffen, haben ihren Ursprung in solchen Versuchs- oder Rennfahrzeugen.

      • Hans Meier meint

        14.09.2023 um 12:04

        Es sind Leute von der ETH die meine Steuergelder bekommen, die ETH ist keine Wald&Wiesen Uni, an der ETH kann man Erwarten das die Leute MEHR können. Die sollen dort Projekte machen, wo sie was bewirken können und der Menschheit dienlich sind… Und wir haben aktuell echt andere Probleme auf der Welt wie realitätsfremde Leichtbauwägelchen 0,1% schneller zu machen.

        • Michael S. meint

          14.09.2023 um 22:11

          Das Schöne ist ja, dass der Hans Meier meckern kann wie er will und trotzdem keinen Einfluss auf die Entscheidung hat. Mal davon abgesehen, dass die Formula-Student-Teams i.d.R. Alleinig durch Spenden und Sponsoren finanziert werden und keinerlei Steuergelder fließen.
          Aber das ist ja auch das Gute daran, Berufsempörter zu sein: Man kann schimpfen und meckern und muss nicht mal Ahnung von den Dingen haben, über die man sich aufregt.
          Übrigens bin ich persönlich auch dagegen, dass Steuergelder dafür aufgebracht werden, für Hans irgendwelche Infrastruktur aufzubauen und instand zu halten. Kann er mal schön selber zahlen! Gibt wichtigeres, was man mit dem Geld machen kann.

  4. David meint

    13.09.2023 um 13:07

    Gut, das war klar. Der McMurtry Spéirling läßt grüßen. Die Jungs haben den Staubsauger ins Auto gebracht. Eine zwangsläufige Entwicklung, weil in der Liga nur noch der Reibwert zwischen Reifen und Fahrbahn den Unterschied macht. Sieht man gut beim Nevera, der zwischen 1,7s und 2,3 s auf 100 km/h getestet wurde – je nachdem, welchen Belag die Fahrbahn hat und welche Reifentemperatur anlag.

    • MacGyver meint

      13.09.2023 um 15:39

      Schubdüsen könnten auch noch was bringen.

      • M. meint

        08.11.2023 um 15:34

        Spannend werden die bei plötzlichen Ausweichmanövern, oder wenn es in der Nähe Passanten gibt.

    • Tim Schnabel meint

      13.09.2023 um 16:04

      wo warst du ? Ist das Krisen Meeting mit der Chefin vorbei

      • David meint

        13.09.2023 um 16:56

        Ich war nicht weg. Ich kommentiere nur nicht alles, z.B. nicht den 53. neuen chinesischen Herausforderer, der -wie alle anderen- hierzulande nicht gekauft wird.

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