Der Kia PV5 Cargo wurde in die Liste der Guinness World Records aufgenommen. Folgendes wurde laut einer Mitteilung der Südkoreaner erreicht: „Die größte Entfernung, die ein batteriebetriebener leichter Elektrotransporter mit maximaler Nutzlast mit einer einzigen Ladung zurückgelegt hat, beträgt 693,38 km (430,84 mi)“.
Für den Test wurde der PV5 Cargo mit Langstreckenbatterie (71,2 kWh) und vier Türen verwendet, der in der genutzten Konfiguration eine maximale Zuladung von 665 Kilogramm erlaubt. „Mit dieser Reichweite bei voller Beladung hat der Kia-Transporter im eLCV-Segment einen neuen Maßstab für Effizienz und Ausdauer gesetzt“, so der Hersteller. Die Rekordfahrt habe Ende September unter Alltagsbedingungen auf öffentlichen Straßen nördlich von Frankfurt am Main stattgefunden.
„Kia ist zwar neu auf dem LCV-Markt. Doch dieser Rekord ist ein Beleg für die Vielseitigkeit und die Innovationen, die hinter dem ersten Kia-PBV stehen, und zeigt, dass wir ernstzunehmende Herausforderer sind“, sagt Marc Hedrich, Präsident und CEO von Kia Europe. „Die Tatsache, dass ein Großteil der Zielgruppe dieser Transporter-Variante das Fahrzeug mit einer Akkuladung fast zwei volle Arbeitstage lang betreiben könnte, spricht Bände über dessen Praxistauglichkeit.“
Die Rekordstrecke wurde laut dem Unternehmen so konzipiert, dass sie dem Alltag des Liefer- und Logistikbetriebs entspricht. Der 58,2 Kilometer lange Rundkurs auf Stadt- und Landstraßen mit Ampeln, Kreuzungen, Kreisverkehren und typischem Stadtverkehr habe den PV5 Cargo mit Bedingungen konfrontiert, wie die meisten Logistikfahrer sie tagtäglich erleben. Darüber hinaus habe die Strecke Höhenunterschiede von insgesamt rund 370 Metern aufgewiesen.
Der voll beladene Transporter absolvierte die Runde elf Mal und kam in Runde zwölf zum Stehen. Inspekteure des TÜV Hessen und des Unternehmens Buck Vermessung überwachten den Beladungsprozess und die Einhaltung der Gewichtsvorgaben, betont Kia. Die Fahrt wurde mithilfe von GPS-Tracking und Innenraumkameras durchgehend aufgezeichnet. Die Batterie des PV5 wurde vor der Abfahrt zu 100 Prozent aufgeladen. Sowohl der Ladeanschluss als auch der Laderaum wurden bis zum Ende der 22 Stunden und 30 Minuten dauernden Fahrt versiegelt.
Erstes Mitglied der PBV-Familie von Kia
Der PV5 basiert als erstes Modell der PBV-Familie von Kia auf der Plattform E-GMP.S (Electric Global Modular Platform for Service) und ist nach einem modularen Baustein-Konzept gestaltet. Dies ermöglicht verschiedene Konfigurationen für ein Spektrum von gewerblichen und privaten Anwendungen. Neben dem Transporter PV5 Cargo und dem Kleinbus PV5 Passenger gibt es unter anderem ein Fahrgestell (Chassis-Cab) und eine rollstuhlgerechte WAV-Variante (Wheelchair Accessible Vehicle).
Der PV5 Cargo bietet ein Laderaumvolumen von bis zu 4,4 m³ und erlaubt eine Zuladung von bis zu 790 Kilogramm. Die Kunden haben je nach ihren Anforderungen die Wahl zwischen verschiedenen Batterievarianten: Aktuell stehen für den Transporter 51,5- und 71,2-kWh-Akkupacks zur Verfügung, eine 43,3-kWh-Batterie soll folgen.

Future meint
Wieweit kommt denn der vollbeladene ID Buzz?
Und wer hat den besten Endpreis mit den vielen Rabatten?
MrBlueEyes meint
Kleiner Test (nicht schummeln):
Fahrer A fährt 100 Km in die eine Richtung mit 120 Km/h… jedoch zurück mit nur 60 Km/h
Fahrer B fährt dieselbe Strecke in beide Richtungen mit konstant 90 Km/h.
Wer hat die höhere Durchschnittsgeschwindigkeit? Na? 😉
Zusatzfrage: Und wer VERBRAUCHT mehr?
Auflösung kommt im Laufe des Tages… es werden einige überrascht sein…
M. meint
Ok, ich verrate es nicht ;-)
Gunnar meint
Fahrer A: 80km/h im Schnitt
Fahrer B: 90km/h im Schnitt
Wer verbraucht mehr? Nicht ganz einfach zu beantworten. Kommt auf die Kennlinien der Übersetzung an. Jede Motor/Getriebe-Applikation hat andere geschwindigkeitsabhängige Kennfelder und Effizienzen.
M. meint
Schon richtig, aber das muss man hier aus diesem Grund ausblenden und sich auf die reinen Fahrwiderstände beschränken.
Ich schätze aber, dass der Antrieb bei 80 km/h von der Auslegung her effizienter ist als bei 90. Beim TM3 war der SweetSpot mal 65 oder so.
MrBlueEyes meint
Richtig
Und das Interessante ist, nach reinen Fahrwiderständen verbraucht Fahrer A sogar mehr, obwohl er eine geringere Durchschnittsgeschwindigkeit hat…
Der Luftwiderstand geht im Quadrat in die Rechnung ein… deshalb sind Geschwindigkeiten oberhalb der Durchschnittsgeschwindigkeit viel verbrauchsintensiver als Geschwindigkeiten unterhalb des Geschw.-Schnitts. mit gleichem Abstand zum Schnitt…
Deshalb macht es immer wenig Sinn, Verbräuche bei solchen Tests gegen die Durchschnittsgeschwindigkeit zu vergleichen… das GeschwindigkeitsPROFIL ist ausschlaggebend…
hu.ms meint
Schon ab 60kmh wirkt der luftwiderstand auf den verbrauch ein.
Ab 90 kmh wirds dann stark und ab 120kmh heftig.
Eine testfahrt beweisst das.
Wer oft schnell unterwegs ist muss auf den cw-wert achten. Ich z.b. nicht.
M. meint
Der Luftwiderstand wirkt immer, und immer im Quadrat mit der Geschwindigkeit. Da gibt es keine Stufen, ab denen es schlimmer wird. Es wird bei jeder 0,000001 (km/h oder %, egal) Zunahme schlimmer.
Mary Schmitt meint
Der Luftwiderstand ist ne Fläche. Man benötigt aber Leistung. Und der Leistungsbedarf aus der Fläche wächst in der dritten Potenz. Bei 40 km/h benötigt es den Luftwiderstand zu überwinden nur 0,9 kWh. Bei 80 km/h benötigt es den Luftwiderstand zu überwinden 7,2 kWh. Bis etwa 70 km/h dominiert bei so einem Fahrzeug der Rollwiderstand. Schneller wird er kaum gefahren sein. Somit war wahrscheinlich bei den Widerständen der Luftwiderstand unwichtiger und der Rollwiderstand wichtiger.
M. meint
Schön, dass auch Mary das kapiert hat, aber um die Leistung ging es nicht.
Aber das kann sie oben selbst nachlesen.
hu.ms meint
Der passenger mit dem 71er akku ab 42.330 € – minus rabatt.
Interessante basis für wohnmobilausbau: hochdach für stehhöhe, rest ähnlich VW.
Mark Müller meint
Dabei dürfte das Gewicht ein heikles Thema werden.
Jörg2 meint
Es wird sich jemand finden, der auflastet, wenn es beim WoMo-Ausbau eng wird.
hu.ms meint
Ausbau natürlich selbst mit bausätzen. Fertig von westfalia unverschämt teuer.
Nur für die blecharbeiten am dach und dann das hochdach drauf braucht man fremde hilfe. Habe schon T2, T3 und T5 ausgebaut.
Jörg2 meint
Den Rahmen bekam man doch auch selbst rein. Der Rest war Niveau „IKEA“.
MrBlueEyes meint
Das Schöne an BEVs ist, man kann das alles ziemlich genau vorher berechnen… selbst wenn die Berechnung von ebener Strecke ausgeht… BEV können rekuperieren, also Energie bergab oder beim Bremsen zurückgewinnen…
Wenn ich folgende Werte für den Cargo annehme und durch die Verbrauchsberechnung jage, kommt ziemlich genau die knapp 700 Km raus… das lässt sich für jedes Fahrzeug vorab berechnen, wenn gewisse Werte bekannt, oder gut geschätzt, sind…
Ich gehe bei der Runde von einem Durchschnitt von 60 Km/h aus… das ist das, was man über Land i.d.R. inklusive Ortsdurchquerungen maximal so schafft.
Weitere Annahmen:
Cw-Wert 0,28
Stirnfläche 3,6m² (grob geschätzt aus den Abmaßen und der Kastenform)
Wirkungsgrad 93%
Nebenaggregate 500W
Rollwiderstandsbeiwert 0,0065 (optimistisch)
(Grund)Gewicht ist bekannt: 2285 Kg
Mit diesen Werten und einem Akku von 71,2 KWh kommt man bei 60 Km/h auf rund 693 Km und ca. 10,3 KWh / 100 Km
Man sieht… lässt sich alles ziemlich gut abschätzen… bei voller Ladung und ca. 3 Tonnen Gewicht würde sich der Verbrauch bei den Bedingungen übrigens nur auf ca. 11,6 KWh/ 100 Km erhöhen… daran sieht man gut, dass das Gewicht nicht die sooooo herausragende Rolle spielt…
Ein iX3 schafft demnach übrigens bei konstant 60 Km/h um die 1274 Km… das nur so am Rande 😉
Martin meint
Ich mache Außendienst regional mein Schnitt liegt bei 38 km pro Stunde und da ist Autobahn mit dabei. Bei einem reinen Stadtverkehr liegt der Schnitt deutlich unter 20 kmh
MrBlueEyes meint
Problem bei den Betrachtungen ist, dass man alle Standzeiten rausrechnen müsste… weil da zählen nur die Nebenaggregate, was vernachlässigbar ist…
Standzeiten, auch kurze, reduzieren aber massiv die Durchschnittsgeschwindigkeit… deshalb ist die Durchschnittsgeschwindigkeit auch im Grunde so schlecht zur Bewertung geeignet… das Geschwindigkeitsprofil(!) ist interessant… es gibt Apps zum Aufzeichnen von sowas…
Kleiner Test (nicht schummeln):
Fahrer A fährt 100 Km in die eine Richtung mit 120 Km/h… jedoch zurück mit nur 60 Km/h
Fahrer B fährt dieselbe Strecke in beide Richtungen mit konstant 90 Km/h.
Wer hat die höhere Durchschnittsgeschwindigkeit? Na? 😉
Zusatzfrage:
Und wer VERBRAUCHT mehr?
Auflösung kommt im Laufe des Tages… es werden einige überrascht sein…
hu.ms meint
Duchschnittsgeschwindikteit ist bei beiden gleich.
Der strom-verbrauch bei A höher.
Martin meint
Was für Standzeiten? Wenn ich das Auto parke, weil ich beim Kunden bin oder bei mcd pausiere, läuft kein Durchschnittsverbrauch. Hab ich ne rote Ampel oder kann statt der erlaubten 70 nur 20 fahren, weil Stau ist, geht der Durchschnittswert nach unten…
komisch das man glasklare Dinge immerzu du*** labern muss.
Mary Schmitt meint
Die Annahmen stimmen aber samt und sonders nicht. Der cw-Wert ist eher größer als 0,30. Denn er wird nicht angegeben und der ID.Buzz hat 0,285 mit Air Curtains und anderen aufwendigen Aerotricks. Stirnfläche ist eher 3,45 qm und der Rollwiderstand deutlich höher durch die Ballonreifen. Auch fuhr er viel langsamer.
MrBlueEyes meint
Wenn ich deine Daten für Cw-Wert (0,3) und Stirnfläche nehme, kommt übrigens so gut wie das gleiche raus 😉
Lasst euch eine Excel von der KI zu der Berechnung erstellen… dann lässt sich fundierter mitreden…
Mary Schmitt meint
Ich habe geschrieben, deine Annahmen sind falsch. Ich habe keine Aussagen dazu getroffen, ob sie sich aufheben oder addieren. Du bist Schüler in solchen Themen. Da solltest du kleinere Brötchen backen!
Deine Grundannahmen sind samt und sonders falsch. Es war keine Konstantfahrt auf einsamer Kreisbahn. Es war eine Runde im öffentlichen Verkehr. Da spielen die Themen Rekuperation und Beschleunigung eine entscheidende Rolle. Wie man das fährt, hat mit dem Betriebspunkt des Motors und der Effizienzkurve des Inverters in beide Richtungen zu tun.
MrBlueEyes meint
@Mary: Echt jetzt?!?! 🙄
Lies bitte meine weiteren Kommentare… ist sonst nur peinlich für dich…
Mary Schmitt meint
Du weißt davon nichts, das ist dein Problem. Du hast was gerechnet für konstante Last bei Fahrt und nachdem du gelernt hast, so war das nicht, ruderst du zurück. Haltlos.
paule meint
Kannst du deine Behauptung überhaupt belegen, für mich bist du nur ein Wichtigtuer oder Wichtigtuerin die irgendwas über sich behauptet, ohne dass es auch nur ein Ansatz von Glaubwürdigkeit dazu gibt. Du kannst hier schreiben was du willst und erwartest die Leute nehmen es dir ab nach all den Texten von dir? Dir ist aber schon klar, dass deine Aussagen in der absoluten Anonymität völlig wertlos und ohne jede Substanz sind?
David meint
Kia schreibt auf seiner Webseite cw=0,29 für den PV5.
Stefan meint
693,38 km in 22,5 h:
Durchschnittstempo 30,8 km/h
MrBlueEyes meint
Mit der simplen Durchschnittsgeschwindigkeit darfst du nicht rechnen -> wegen der Standzeiten… das verfälscht völlig… siehe meinen weiteren Kommentar (gleich)
M. meint
Schon richtig, was du sagst, aber im Gegensatz zu einem echten Logistikeinsatz waren die Standzeiten hier selten und kurz (es wurde ja nichts ein- oder ausgeladen). Der Anteil der Standzeiten ist also gering, sonst wäre die Durchschnittsgeschwindigkeit nochmal deutlich geringer gewesen, vielleicht Mitte Zwanzig.
Das fällt schon in den Bereich Hypermiling.
Aber das ist gar nicht so wichtig. Wichtig ist, dass man solche elektrischen Transporter durchaus einsetzen kann. Dazu braucht man ja keine 693 km Reichweite, man hat ja auch keine 22 Stunden Schichten.
Paketfahrer haben übrigens alle einen schweren rechten Fuß. Den hatte hier auch niemand. ;-)
Mary Schmitt meint
Sie versuchen, mit Hypermiling was zu retten. Denn die Nachfrage ist überschaubar. Aber in der Tat wird in der Praxis ganz anders gefahren.
Jörg2 meint
Marie
Was denn jetzt?
Wie hier „Hypermiling“ oder wie weiter oben von Dir argumentiert: keine Konstantfahrt auf einsamer Kreisbahn?
Jörg2 meint
Aufstellschlafdach drauf. Üblicher WoMo-Innenausbau (teilweise rausnehmbar) rein…. Und fertig ist das (auch stadttaugliche) Familien-Jedentag-plus-Urlaub-Fahrzeug (2+2 Personen).
Mary Schmitt meint
Ich weiß nicht, ob das schlau war, bei der Gurke mit Hypermiling was retten zu wollen. Wenn VW möchte, nehmen sie ihnen jederzeit den Rekord ab im ID.Buzz Cargo. Da müssen die nichts für machen.
Jörg2 meint
Ist das DER Buzz-Cargo, dessen Produktion wegen Nachfragemangel gestoppt wurde?
Horst meint
Wenn jedoch DER Cargo mit LWB kommt, geht die Post ab – ganz bestimmt.
Mary Schmitt meint
Ich meine das erfolgreichste BEV-Nutzfahrzeug Europas.
Jörg2 meint
Ah! Dann reden wir vom gleichen Modell! Das, welches wegen fehlender Nachfrage im Produktionsprozess etwas „stockt“ und von realitätsfernen Mitbürgern als bämmm… bämmm… gnadenlos skalierend und in den USA händeringend erwartet… angekündigt wurde.
hu.ms meint
Genau Jörg, das erfolgreichste in europa und trotzdem mangels nachfrage produktion gedrosselt. Was sagt uns das ?
Es liegt wieder mal an den transporter-käufern – die mögen einfach keine BEV.
VW hat das anders erwartet und lag in ihren prognosen falsch – wie auch bei den anderen ID modellen. Und auch tesla musste die produktion in GH drosseln so wie die meisten BEV-fabriken in europa. Warum nur ?
Jörg2 meint
hu.ms
Kannst Du ausschließen, dass es am P/L des angeboten Produktes liegt (vs. Verbrenner) und nicht am Antriebsstrang? Ich nicht. Ich vermute sogar, es liegt am mangelnden P/L. Wobei „L“ für viele regionale Handwerker eventuell hinnehmbar wäre. Das „P“ macht aber dann wohl viele Überlegungen zunichte.
Ich kenne im Übrigen keine Statistik die auswirft, welcher BEV-Kleintransporter in Europa am erfolgreichsten ist (wie dann auch immer „erfolgreich“ zu definieren wäre). Marie scheint auf solche Daten Zugriff zu haben, teilt sie aber aus irgendeinem Grund hier nicht mit uns.
Was bleibt ist wohl der Eindruck, dass die Marktbeobachtung durch VW nicht optimal verlaufen ist.
hu.ms meint
Und nochmal – denn du willst es nicht verstehen:
Völlig unabhängig welcher hersteller und welches modell, es werden in europa einfach weniger BEV gekauft als von den herstellern vorgesehen und die müssen alle die produktion drosseln. Völlig egal ob ID.buzz, tesla Y oder eC3.
paule meint
Da bin ich aber mal neugierig. Von welcher Zahl auf welche Zahl wurde die Model Y Produktion gedrosselt?
Jörg2 meint
hu.ms
Und hat das nun mehr mit den Käufern zu tun (im Sinne von: mir kommt nur ein Verbrenner in die Garage) oder mit dem P/L der angebotenen BEV (vs. Verbrenner)?
Tt07 meint
„…wenn VW möchte…“….hihi.
Obwohl schon mehrfach erwähnt für Dich aber gerne noch ein weiteres Mal (bin es von meinen Kindern ja auch gewöhnt alles wiederholen zu müssen): der ID. Buzz wird das Grundschulalter wohl kaum erleben.
Mary Schmitt meint
Wo ist eigentlich Teslas Kleinbus, der ja in Masterplan 2 schemenhaft skizziert war? Richtig, nicht auf dem Markt wie alles bei Tesla außer den Oldtimern. Und deshalb gibt es in Q4 ein Schützenfest! Gnade Gott den Fans!
Tt07 meint
Jetzt mal im Ernst, Mariechen. Wie alt bist Du, dass Du Dir aber auch rein gar nichts merken kannst. Erkennst Du mich denn nicht? Ich bin‘s Tt07, der der kein Teslaboy ist.
Und bitte, ich bin mir sicher, Deine Teslaphobie kann behandelt werden… lass das mal checken.
Jörg2 meint
hu.ms würde hier jetzt etwas von „Ablenkung“ schreiben.
Ich bin da eher für „dämlich“.
hu.ms meint
Sehe ich ähnlich: der buzz ist zu klein (die dritte sitzreihe fehlt und als camper zu kurz) – der cargo hat da eher chancen bei bestimmten handwerkern bzw. firmen. Habe welche mit siemens-aufschrift gesehen.
Jörg2 meint
Den Buzz gibt es als Camperausbau.
Habe ihn diesen Sommer auf einem Campingplatz gesehen.
hu.ms, warum machst Du VOR solchen Aussagen nicht einfach eine WWW-Recherche?
Elvenpath meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.