• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Yangwang U9 Xtreme schnellstes Elektro-Supersportauto auf der Nordschleife

21.10.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 62 Kommentare

  • Yangwang-U9-Xtreme-2025-3
  • Yangwang-U9-Xtreme-2025-2
  • Yangwang-U9-Xtreme-2025-1
  • Yangwang-U9-Xtreme-2025-4
  • Yangwang-U9-Xtreme-2025-5
  • Yangwang-U9-Xtreme-2025-3
  • Yangwang-U9-Xtreme-2025-2
  • Yangwang-U9-Xtreme-2025-1
  • Yangwang-U9-Xtreme-2025-4
  • Yangwang-U9-Xtreme-2025-5

Bilder: BYD

Der Vollstromer Yangwang U9 Xtreme ist bereits das schnellste Serienauto der Welt. Einen Monat nach der Rekordfahrt mit 496,22 km/h vermeldet die Luxusmarke des chinesischen Konzerns BYD einen weiteren Meilenstein: Mit einer Zeit von 6:59,157 Minuten hat der U9 Xtreme einen Rekord für elektrische Supersportwagen auf der als „Grüne Hölle“ bekannten Nürburgring-Nordschleife aufgestellt.

Das Ingenieursteam von Yangwang hat seit Juli 2024 Langzeittests auf der 20,832 Kilometer langen Nürburgring-Nordschleife durchgeführt. Die dabei gewonnenen Messwerte flossen in die Entwicklung des U9 Xtreme ein. Am 22. August 2025 umrundete der U9X den Nürburgring in 6:59,157 Minuten – damit unterbot er die bisherige Bestzeit in der Klasse der elektrischen Supersportwagen um mehr als fünf Sekunden, wie nun mitgeteilt wird.

„Damit ist er das erste Fahrzeug seiner Art, das die Sieben-Minuten-Marke unterboten hat“, unterstreicht Yangwang. „Wir sind bestrebt, die Grenzen des technologisch Machbaren zu erweitern“, sagt Stella Li, Executive Vice President von BYD. „Der Nürburgring ist eine so legendäre Herausforderung für Autos und Fahrer, dass es nur in der Natur der Sache liegt, dass unsere Ingenieure dort ihre Träume verwirklichen wollen … Der limitierte U9 Xtreme hat bewiesen, dass er nicht nur das schnellste Auto der Welt auf gerader Strecke ist, sondern auch über die Leistungsfähigkeit und die dynamischen Eigenschaften verfügt, die notwendig sind, um Rundenrekorde auf einer Rennstrecke mit einer breiten Vielfalt an Kurven zu brechen.“

Der Pilot für die Rekordrunde war der deutsche Rennfahrer Moritz Kranz, der während seiner Karriere im GT-Sport fast 10.000 Runden auf der Nordschleife zurückgelegt hat. „Die Nürburgring-Nordschleife ist die anspruchsvollste Strecke, und unsere Rundenzeit ist ein Beweis für die Entwicklungsfähigkeiten von BYD und Yangwang“, kommentiert er. „Ohne ihre intensive Arbeit, eine leistungsstarke Elektroauto-Plattform mit den hohen Anforderungen an die Fahrwerksabstimmung in Einklang zu bringen, wäre diese großartige Rundenzeit nicht möglich gewesen.“

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Inhalt entsperren“. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Inhalt entsperren

Der U9 Xtreme basiert auf der laut BYD „weltweit ersten serienmäßigen bereichsübergreifenden 1.200-Volt-Ultrahochspannungsplattform“ und ist mit vier Hochleistungsmotoren ausgestattet, die jeweils bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute erreichen können. Das Fahrzeug liefert eine Gesamtleistung von über 3.000 PS (2.207 kW) und erreicht damit ein Leistungsgewicht von 1.217 PS pro Tonne.

„Basierend auf derselben e⁴-Plattform und demselben intelligenten Karosseriesteuerungssystem DiSus-X wie der aktuelle Yangwang U9, bringt der U9 Xtreme innovativ die ‚Body Attitude Control‘-Technologie in den Rennsport“, heißt es. „Auf diese Weise kommen Höchstgeschwindigkeit und Rundenzeit in einem einzigen Fahrzeug in Einklang.“

Für die klassische, 20,832 Kilometer lange Konfiguration des Nürburgrings mit ihren steilen Höhenunterschieden und anspruchsvollen Kurven verfügt der U9 Xtreme über ein laut den Ingenieuren komplett neu entwickeltes Kühlsystem, eine neue Carbon-Keramik-Bremsanlage aus einer Titanlegierung und GitiSport-e·GTR-PRO-Semi-Slick-Reifen, die gemeinsam mit Giti entwickelt wurden.

Der U9 Xtreme ist ab sofort für Kunden erhältlich und wird in einer limitierten Auflage von 30 Stück produziert. Sein Name leitet sich vom englischen Wort „Extreme“ ab, was „Grenze“ und „Ultimatives“ bedeutet. Der Preis des U9 Xtreme ist bisher nicht bekannt, aber schon der reguläre U9 kostet über 230.000 Euro.

Newsletter

Via: BYD & Nürburgring
Tags: China, Rekord, Yangwang U9Unternehmen: BYD, Yangwang
Antrieb: Elektroauto

Tesla führt überarbeitete Model S und Model X in Deutschland ein

Mercedes GLC 400 4MATIC mit EQ Technologie für 71.281 Euro bestellbar

Auch interessant

Microlino vor dem Aus oder der Verlagerung nach China

Microlino

Plug-in-Verkäufe weltweit 2025: +20 Prozent gegenüber Vorjahr

Mercedes-CLA-Elektroauto

ZDK: EU-Mindestpreise für China-Elektroautos „nicht der Weisheit letzter Schluss“

BYD-SEALION-7-10

CAM: Geely neuer innovationsstärkster Elektroauto-Hersteller

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Skodafahrer meint

    23.10.2025 um 07:55

    Der Yangwang U9 extreme ist viel zu schwer. Um schnell durch eine Kurve fahren zu können, sollte das Auto möglichst leicht sein und dabei viel Abtrieb produzieren. Also müsste man den Sportwagen auf Diät setzen.

    Antworten
  2. Dirk meint

    22.10.2025 um 15:24

    Übrigens zählen diese Vergleiche nicht, weil sie nicht mit den gleichen FahrerInnen gemacht wurden.
    Also geilt euch bitte an was anderem auf als „bääh der Verbrenner ist aber schneller“.

    Antworten
  3. Dirk meint

    22.10.2025 um 15:22

    Ach komm…ein Bericht über E-Fahrzeuge und dann Leistungsangaben in Pferdestärken (in Klammern kW).
    Das ist doch echt panne.

    Antworten
  4. lol meint

    22.10.2025 um 09:48

    hoffentlich begegne ich keinen dieser Troootttel auf der Autobahn, die Versuchen irgendwelche Nordschleifen Rekorde mit ihren Möchtegernsportwagen nachzustellen …
    Leute, das hat alles mit der Realität nichts zu tun, sucht euch ein anderes Hobby und baut einfach Verkehrsmittel, mit denen man möglichst effizient und ohne Stress ans Ziel kommt

    Antworten
    • eBikerin meint

      22.10.2025 um 12:10

      Ach ich beruhige dich – von dem werden/wurden nur 30 gebaut – und erhältlich ist der nur in China. Also keine Angst – du wirst keinen auf der Autobahn sehen.
      „baut einfach Verkehrsmittel, mit denen man möglichst effizient und ohne Stress ans Ziel kommt“
      Wirst du bei BYD da nicht fündig?

      Antworten
  5. MiguelS NL meint

    22.10.2025 um 02:26

    “Und damit immer noch 30 Sekunden langsamer als der AMG One mit nur knapp 1/3 der PS.”

    Dafür sehen die Preise wie folgt aus:
    BEV BYD Jangwang U9 (in der Basis) : 200.000 Euro
    Verbrenner AMG One : 3,3 Mio Euro

    Antworten
    • ID.alist meint

      22.10.2025 um 08:34

      Die Lächerlichkeit dieses Autos zeigt nicht nur der Video von „Engineering Explained“ wo gezeigt wird, dass die „Werbeprospekt“ 3000PS fast nie benutzt werden können, sondern auch, dass günstigere Autos schneller sein können.

      Antworten
      • lol meint

        22.10.2025 um 09:45

        keine Angst, dein ID.Polo ist sicher nicht schneller

        Antworten
    • Future meint

      22.10.2025 um 10:52

      Dann lieber 16 Yangwangs in der Garage als einen einzigen AMG.
      Und es bleibt sogar noch Kleingeld übrig für den nächsten Kurzurlaub an der Playa.

      Antworten
  6. Jörg2 meint

    21.10.2025 um 16:56

    Ich bin ja dafür, dass nur die an solchen Diskussionen teilnehmen sollten, die sich die diskutierten Autos auch leisten können. Ersatzweise: wenigstens EINMAL schnell bewegt haben.

    Antworten
    • Matthias meint

      21.10.2025 um 19:22

      Gute Idee!

      Jörg2 als Projektleiter vor den versammelten Boeing-Ingenieuren: Wer hat schon einmal den Jumbo Jet bewegt den wir konstruieren, bauen und verkaufen wollen? Was, kein Einziger von euch Luschen? Und Geld dafür habt ihr Prolls auch keins?

      Antworten
      • Jörg2 meint

        21.10.2025 um 21:23

        So, wie hier diskutiert, ist es doch Autoquartett in der KiTa.

        Antworten
      • David meint

        22.10.2025 um 11:38

        Es gibt ja tatsächlich ein Forum für wertige Automobile, wo man nur mitdiskutieren darf, wenn man nachweislich das Fahrzeug besitzt. Ist es dadurch dort besser? Nein. Aber es sorgt zumindest dafür, dass Neiddebatten nicht stattfinden.

        Wenn man hier den Nachweis über z.B. 250.000 € Tagesgeld bringen müsste, um in solchen Themen mitzudiskutieren, würde übrigens nur ich hier diskutieren. Das macht dann auch keinen Spaß. Ich merke ja auch schon, dass es hier langweiliger wird, seit die Tesla Fraktion verloren hat.

        Tatsächlich habe ich übrigens einen Teil meines Tagesgeldes diese Woche auf VW umgeschichtet, das gibt 2,5 % für ein halbes Jahr. Eine WIN-WIN Situation.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          22.10.2025 um 21:45

          Die Inflationsrate liegt bei 2,4%.
          Wie dämlich….

        • Fred Feuerstein meint

          22.10.2025 um 22:41

          Er ist dümmlich und hält sich für toll…Auch wenn ich ihm das nicht glaube, aber wer 250.000 € an Liquidität auf einem Tagesgeldkonto vorhält, dem kann man nun wirklich nicht mehr helfen.

  7. Dagobert meint

    21.10.2025 um 16:49

    Über 3.000 PS, vier Elektromotoren – und trotzdem 10 Sekunden langsamer als ein Porsche 911 GT3 RS mit gerade einmal 525 PS und einem Drittel des Leistungsgewichts.
    Das ist keine technische Glanzleistung, das ist ineffektiv.
    Offenbar haben Elektroautos noch immer erhebliche Schwierigkeiten, ihre brachiale Leistung auch tatsächlich auf die Straße – oder besser: durch Kurven – zu bringen.
    Oder, um es mit dem Invincible-Meme zu sagen: „Look what they need, to mimic a fraction of our power…“

    Antworten
    • Christoph meint

      21.10.2025 um 17:37

      Und Porsche hängt dem Xiaomi dann auch noch hinterher: Rundenzeit von 6:46,874 Minuten – allerdings noch nicht als Serienfahrzeug.

      Antworten
    • Mäx meint

      22.10.2025 um 08:40

      Das muss man in Sachen Sportwagen tatsächlich so sagen.
      Hat man ja auch schon beim Rimac gesehen, der auch nicht besonders schnell war, angesichts seiner 1.900Ps.
      Aber der Taycan oder der Xiaomi SU7 haben ja gezeigt, dass man im Bereich von Limousinen durchaus mithalten kann mit entsprechenden Verbrennern.
      Bei SUVs zeigt der elektrische Cayenne ähnliches.
      Sportwagen sind aber einfach eine andere Liga.
      800-1.000kg Mehrgewicht lassen sich in Kurven einfach nicht wegdiskutieren, auch nicht mit mehr Leistung.
      Wenn es irgendwann mal einen ernsten elektrischen Sportwagen ala GT3 (RS) mit ~800Ps und 1.600kg Gewicht geben sollte, könnte man definitiv in solche Gefilde vorstoßen. Aber solange die Dinger deutlich(!) über 2t wiegen, scheinen um die 7 Minuten die Schallmauer zu sein.

      Antworten
  8. Miro meint

    21.10.2025 um 16:34

    Boah! Jetzt kauf ich mir direkt einen BYD!

    Antworten
  9. Andi_XE meint

    21.10.2025 um 14:53

    Auf 30 Stück limitierte Serie?
    Ob man da so von einem Serienfahrzeug sprechen kann. Im Rennsprot gab es für Serienfahrzeuge eine Homulagtaionsgrenze von 1000 Fahrzeugen.

    Vieleich sollte VW noch einen weiteren ID.R bauen und schwups hat VW den Rekord.
    Das waren übrigens 2019 6:05,336 Minuten mit einem Energieverbrauch von 24,7 kWh.
    Sagt Google.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      21.10.2025 um 15:16

      Das wird der Weg vom VW Konzern sein, einen Straßensportwagen ins Rennen zu schicken, der deutlich leichter ist – also mit vielleicht 1600 kg oder weniger antritt. Denn beide Chinesen wiegen 2,3 – 2,5t.

      Antworten
      • paule meint

        21.10.2025 um 15:27

        Das wird den Laden bestimmt retten.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          21.10.2025 um 15:31

          Musst du Stella Li sagen. Aber die hört vermutlich nicht auf jeden Rentner aus den neuen Bundesländern.

        • paule meint

          21.10.2025 um 16:51

          Da haben wir schon mal was gemeinsam.

      • Holger meint

        21.10.2025 um 16:30

        1600 Kg? Also ein Verbrenner oder wie groß soll der Akku vom MEB-Renner denn sein?

        Antworten
        • eBikerin meint

          21.10.2025 um 16:32

          Der ID.R wiegt weniger als 1100 Kilo – und hat einige Rekorde gebrochen.
          Kann man also noch 500 Kilo Akku drauf packen.

  10. Besser-BEV-Wisser meint

    21.10.2025 um 14:53

    Marketinggelaber vom Feinsten „1200 V Ultrahochspannung“.
    Was sollt das sein??
    Offizielle Kategorien:
    Niederspannung bis 1.000 Volt
    Mittelspannung über 1.000 Volt
    Hochspannung über 30.000 Volt
    Höchstspannung über 150.000 Volt

    Demnächst kommt der MeyPingDing Vong mit Meta-Ultra-Gigahochspannung.
    Dann sind wir soweit dass tatsächlich ein e-Auto mit Turbo im Namen besser finde…

    Antworten
    • paule meint

      21.10.2025 um 15:28

      Hochvolt! Also Ultrahochvolt.

      Antworten
    • Mary Schmitt meint

      21.10.2025 um 15:33

      Immer noch besser als Teslas „Supercharger“, wo der Strom mit durchschnittlich zweistelliger kW-Leistung 34 Minuten in die Akkus des Model Y und 3 tröpfelt.

      Antworten
      • paule meint

        21.10.2025 um 16:52

        Tut mir echt leid für Dich, dass Du den ganzen Tag an Tesla denken musst. Bestimmt ein harter Job.

        Antworten
      • Futureman meint

        21.10.2025 um 17:18

        Liegt vielleicht da dran, dass so viele Lader gleichzeitig genutzt werden, da sie so beliebt sind. Im Gegensatz zu VW-Ladern, ach stop, die haben ja gar keine. Aber zurück zu BYD, die laden inzwischen mit über 1000kW. Zwar nur wenige Modelle, aber immer noch mehr als jeder europäische Hersteller.

        Antworten
        • ID.alist meint

          22.10.2025 um 08:39

          Zwar nur wenige Modelle, an wenige Stationen, in wenigen Orten, und ohne Information wie es dem Auto danach geht, aber Daumen hoch für BYD.

    • Matthias meint

      21.10.2025 um 22:11

      Nichtswisser kommt bei einem E-Auto mit Spannungsebenen in den Stromverteilnetzen daher.

      „1200 V Ultrahochspannung“ deswegen weil in diesem 2000-kW-Ultrahochleistungsfahrzeug deutlich über die bisher üblichen „800 Volt“ hinaus in die Nähe der Grenze dessen gegangen wird was mit normaler Schaltungstechnik und plastikisolierten Kabeln noch machbar ist ohne Lichtbögen, Durchschläge und dergleichen „echter Hochspannung“ zu riskieren. Bei Gleichspannung wird die Grenze bei 1500V angesetzt, in Fahrzeuge die auch mal nass werden, vibrieren usw. eher darunter. MCS geht bis 1250V. Darüber kommen dann Elektrolokomotiven die mit einigen kV DC oder hierzulande 15kW AC fahren.

      Antworten
    • Skodafahrer meint

      23.10.2025 um 07:46

      Nein, bei Gleichstrom beginnt die Mittelspannung erst ab 1500 V.

      Antworten
  11. eBikerin meint

    21.10.2025 um 14:30

    Und damit immer noch 30 Sekunden langsamer als der AMG One mit nur knapp 1/3 der PS.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      21.10.2025 um 15:10

      Aktuell hängt man im klassischen Setup fest. Die Abtriebswerte kann man mit Straßenzulassung nicht beliebig steigern. Da ist man nahe am Optimum. Gleiches gilt für die Leistung. Das Thema ist weitgehend ausgereizt.

      Potenzial ist in der Fahrwerksabstimmung, da zeigt der AMG One, was möglich ist. Und vor allem muss man deutlich mit dem Gewicht runter.

      Auch zeigt das, es gibt entgegen der vollmundigen PR keine leichten Hochleistungsakkus in China. Nicht einmal fahrfähige Prototypen. Sonst hätten diese Autos welche.

      Das schnellste Elektroauto auf dem Ring ist im siebten Jahr der VW ID.R. 1100 kg. Der fuhr 6:05 Min.. Da ist also noch fast ne Minute Luft.

      Antworten
      • eBikerin meint

        21.10.2025 um 15:14

        „Die Abtriebswerte kann man mit Straßenzulassung nicht beliebig steigern.“
        Der AMG One hat Strassenzulassung.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          21.10.2025 um 15:27

          Ja, und? Er hat das Mögliche gemacht. Das meinte ich ja. Mehr wird mit Straßenzulassung nicht gehen. Siehe Speirling oder ID.R, beide haben mehr, aber auch keine Straßenzulassung.

    • PP meint

      21.10.2025 um 15:20

      Jedenfalls keine gute Werbung für BEV-Supersportwagen. Die gleiche Zeit, wofür er hier 3000 PS braucht, schafft ein schnöder 911 GT3 mit nur 500 PS.

      Antworten
    • Elvenpath meint

      21.10.2025 um 15:25

      Das kannst du überhaupt nicht vergleichen. Der AMG One ist ein eigenständig entwickeltes Hypercar mit einem Antrieb direkt aus der Formel 1, während der Yangwang U9 Xtreme auf einem echten Serienfahrzeug basiert. Vergleichbar wäre der zweitplatzierte auf dem Nürburgring der Porsche GT2 RS MR 991.2. Und da sind es nur noch 15 Sekunden Vorsprung. Und der Abstand schmilzt.
      Nebenbei hat der Yangwang eine deutlich bessere Beschleunigung und eine viel höhere Endgeschwindigkeit als der AMG One.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        21.10.2025 um 15:29

        Der Yangwang ist von Anfang an als Hypercar entwickelt worden. Er sieht ja auch so aus.

        Antworten
        • Elvenpath meint

          21.10.2025 um 15:38

          Die Betonung lag auf „eigenständig“. Der AMG One ist als Formel 1 Fahrzeug für die Straße konzipiert. Gebaut für Rekorde.
          Das ist das Grundmodell des Yangwang nicht. Sondern ein normales Serienfahrzeug.

        • EVrules meint

          21.10.2025 um 15:49

          Elvenpath – also bei aller Liebe, aber der AMG One ist kein umgelabeltes F1-Fahrzeug, sondern genauso ein eigenständiger Hypersportwagen, wie der Yangwang Wagen.

        • Elvenpath meint

          21.10.2025 um 15:57

          Der Antrieb des One ist ein Formel 1 Aggregat, nämlich der Antriebsstrang des Mercedes F1 W07 Hybrid aus dem Jahr 2016. Punkt. Der One ist nicht als Serienfahrzeug konzipiert.
          Der YangWang U9 dagegen ist ein normales Serienfahrzeug, welches jeder erwerben kann. Der Preis ist mit ca. 250.000 Euro jetzt auch nicht exorbitant. Der Xtreme ist einfach eine gepimpte Version davon.

          Das sind völlig andere Voraussetzungen.

        • EVrules meint

          21.10.2025 um 19:56

          Elvenpath – der AMG One ist ein straßenzugelassener PHEV-Supersportwagen, der mit 275 Stück limitiert war.

          Welche Technik dort Einzug hielt, ist nebensächlich – ob der Motor neu entwickelt oder adaptiert wird, ändert nichts daran, dass das Auto eine Zulassung erhielt.

          Der Yangwang Wagen wird sicherlich nicht die gleichen oder anähernd vergleichbar zum AMG One sein. AMG und Porsche verstehen ihr Handwerk, nicht um sonst sind die Fahrzeuge begehrt.

          Bauen andere auch gute Autos, sicherlich, aber das schmälert nicht die Leistung die eben AMG und Porsche – um die beiden Größen zu nennen – bringen.

      • Grenot meint

        21.10.2025 um 16:03

        Elvenpath hat recht. Der Yangwang U9 kostet in der Standardversion ca. 200.000 Euro. Der AMG One über 3 Millionen. Die in dieselbe Kategorie zu packen, ist absurd. Das Preisverhältnis ist wie Fiat Panda gegen Porsche 911 GT3.

        Antworten
        • eBikerin meint

          21.10.2025 um 16:33

          Der GT3 liegt in der selben Region – und der ist schneller.

        • Elvenpath meint

          21.10.2025 um 16:59

          @eBikerin: Ja, der ist schneller, aber da sind es nur noch 3 Sekunden. Beim RS 10 Sekunden.
          Und man bekommt in Sachen Längsdynamik viel weniger geboten.
          Dazu muss man übrigens eines noch ganz klar sagen: Der Yangwang ist ein Luxusfahrzeug und gewichtsmäßig nicht so optimiert, wie der Porsche. 2455 kg wiegt der Yangwang. Der Porsche ca. 1500 kg. Den Unterschied kann man nicht nur dem Akku anlasten, der vielleicht 500 kg wiegt. Im Gegensatz zum Porsche betreibt der Yangwang keinen Leichtbau beim U9.

          Deswegen sind diese Vergleiche einfach nicht aussagekräftig. Weil die Zielsetzung der Fahrzeuge völlig unterschiedlich ist. Auf der einen Seite Fahrzeuge, die für die Rennstrecke konzipiert wurden, auf der anderen Seite ein Luxusfahrzeug dem viel Leistung gegeben wird.

        • eBikerin meint

          22.10.2025 um 07:42

          Lass ich so nicht durchgehen. Der Porsche ist ein „stink normaler“ 911er – mit mehr Leistung, ein wenig weniger Gewicht und nem riesigen Heckflügel.
          Die Dinger sind ebenfalls „Luxusautos“ die man öfters in der Maximilianstrasse oder auf dem Kö sieht als auf der Rennstrecke.
          Und die Zielsetzung ist exakt die selbe. Beides sind (Super) Sportwagen. Wie du darauf kommst der U9 wäre ein Luxusfahrzeug, der Porsche dann aber nicht, verstehe ich nicht.
          Das Gewicht ist eben das Problem von diesen Autos – der Nevera wiegt ja auch fast so viel.

    • Gernot meint

      21.10.2025 um 15:57

      Die PS-Zahl ist ein primitiver Poserwert von BYD und ob 1.500 oder 3.000 oder 20.000 PS Spitzenleistung macht keinen Unterschied mehr, weil die Physik Grenzen setzt, was nutzbar ist.

      Der AMG One kostet fast das 15fache des BYD. Wäre sehr traurig, wenn er dann nicht ein bisschen mehr könnte. Der AMG GT 63 S 4MATIC+ kostet nur ein bisschen mehr als der Yangwang und sieht dann nicht mal mehr die Rücklichter vom Yangwang – der nimmt ihm eine halbe Minute ab.

      Ich will auf keinen Fall die Chinesen glorifizieren. Die Zeiten, in denen deutsche Angebote von Porsche, Mercedes AMG und BMW M exklusiv den Standard für sportliches Fahren definieren, sind allerdings etwas vorbei. Andere können das mit Elektroautos nun genauso gut. Sie bekommen nicht nur massig Leistung verbaut, sondern bekommen das auch in Fahrdynamik auf der Straße umgesetzt.

      In China macht man sich nicht nur über die Software-Fähigkeiten deutscher Premiumautos lustig, sondern längst auch über deren Fahrwerke. Es ist nicht so, dass schon alles verloren ist, aber wir sollten nicht überheblich davon ausgehen, dass wir Deutschen die großartigsten Ingenieure sind und niemand auf der Welt uns das Wasser reichen kann. Die meisten Auto-Innovationen kommen derzeit aus China und das muss sich wieder ändern, wenn wir unser Premium-Image behalten wollen.

      Antworten
      • eBikerin meint

        21.10.2025 um 16:15

        “ Der AMG GT 63 S 4MATIC+ kostet nur ein bisschen mehr als der Yangwang und sieht dann nicht mal mehr die Rücklichter vom Yangwang – der nimmt ihm eine halbe Minute ab.“
        Tja und ein Porsche 911 GT3 lässt denn dann den Yangwang die Rücklichter sehen.
        Trotz noch viel weniger PS .
        Mercedes-AMG GT Black Series – der ist auch schneller – was ist mit dem?
        Der ist Preislich ebenbürtig.

        Antworten
        • Elvenpath meint

          21.10.2025 um 17:14

          Noch mal: Du vergleichst hier Fahrzeuge, die vom ersten Federstrich an für die Rennstrecke konzipiert wurden und Leichtbau betreiben, mit einem Luxusfahrzeug, welches nicht gewichtsoptimiert ist.

        • EVrules meint

          21.10.2025 um 20:00

          Elvenpath – der 911, auf dem die Variante GT3 /RS aufbaut kann genauso gut ein „normales“ Straßenfahrzeug sein.

          Das was den 911 GT3 /RS sportlich macht, macht auch den Yangwang sportlich – Motorleistung. Spoiler und vmtl. auch Fahrwerksmodifikationen.

          Nur eben wiegt das eine Auto knapp 2,5t und die anderen eben nicht – daher macht sich auch Leichtbau in solchen Klassen bemerkbar.

        • Elvenpath meint

          22.10.2025 um 00:37

          @EVrules: Ich weiß nicht, was daran nicht zu verstehen ist, dass der Yangwang mit einem anderen Mindset entworfen und gebaut wurde, als der Porsche.
          Konsequenter Leichtbau für die Rennstrecke stand beim Yangwang ganz offensichtlich nicht im Lastenheft.

        • eBikerin meint

          22.10.2025 um 07:48

          Elven . der U9 wurde genau als Supersportwagen entworfen und gebaut,
          Wie kommst du darauf dass da das Mindset anders als bei Porsche wäre?
          Schau dir nur mal an wie das Auto aussieht? Sieht das aus wie eine Luxuslimousine oder vielleicht doch eher wie ein (Super) Sportwagen?
          Du kannst so beim Tesla S Plaid argumentieren – das ist ein Auto welches definitiv nicht für die Rennstrecke konstruiert wurde. Der U9 – aber definitiv schon.

        • Gernot meint

          22.10.2025 um 12:08

          Der Porsche 911 GT3 nimmt dem Yangwang ganze 2,9 Sekunden ab. Ggf. gleicht sich das mit einem anderen Fahrer schon aus. Und der Yangwang fährt mit LFP-Zellen, also Zellen mit relativ geringer Energiedichte. Deshalb wiegt er 2465 kg. Der GT3 wiegt ziemlich genau 1000 kg weniger.

      • Tinto meint

        21.10.2025 um 17:27

        Das sind 3000 Chinesische PS, da darf man getrost was abziehen. Siehe Bugatti, der mit 1600 echten PS schon 491 km/h erreicht.
        Was auffällt, dieser U9 soll Serie sein? Übelst zusammengeschraubt das Teil, mal die Spaltmaße am Heck und an den Türen gesehen? Als ob er von Lego ist.

        Antworten
        • Mäx meint

          22.10.2025 um 08:58

          Der U9 hat die 496km/h erreicht, als der Bugatti noch bei <460km/h war (beide von 330km/h gestartet).
          Insgesamt hat der U9 in 22 Sekunden von 330km/h auf die 496km/h beschleunigt.
          Der Bugatti hat von 330km/h auf die 490km/h ca. 50 Sekunden gebraucht.

        • Tinto meint

          22.10.2025 um 12:02

          Maximilian, sind beindruckende Werte, und Rang 8 auf der Nordschleife ist für so ein schweres Fahrzeug beachtlich. Wie ist denn die Zeit 0 – 400, da setzte doch der Jesko Absolut in 18s mit ebenfalls 1600 PS die bisherige Bestmarke.
          Hab da auf die Schnelle keine Werte gefunden.

        • Mäx meint

          22.10.2025 um 14:10

          Es ging doch um Bugatti mit 1.600Ps gegen U9 mit 3.000Ps.
          Und da sieht man, dass der U9 erheblich(!) schneller beschleunigt hat als der Bugatti.
          Zur Beschleunigung 0-400 musst du mal bei BYD nachfragen.
          Woher soll ich das wissen, gibt keine Veröffentlichungen dazu wie zu den Top Speed Runs.
          Aber ja, da ist der Jesko Absolut (1.600Ps, 17,18s) aktuell der schnellste, direkt dahinter der Nevera-R (2.100Ps, 17,35s).
          Liegt vielleicht also nicht an den „chinesischen PS“ sondern dass man elektrische Leistung nicht 1:1 in Verbrenner Leistung umrechnen kann.
          Wenn wir mal das Verhältnis aus Jesko und Nevera nehmen, bräuchte ein Chiron grob 2.200-2.300Ps um genau so zu beschleunigen wie der U9.

        • Tinto meint

          22.10.2025 um 19:35

          Ja Mäx, es ging darum dass man den gleichen Top Speed mit der Hälfte an Leistung erzielen kann. Aerodynamik spielt natürlich auch eine große Rolle. Auf die Beschleunigungswerte hast mich erst du gebracht. Der Jesko soll angeblich 531 km/h erreichen, gemessen wurden bislang nur 480
          Warum kann man die Leistung nicht 1.1 umrechnen? In der kurzen Zeit bis Topspeed sollte doch die Thermische Belastbarkeit der Motoren gewährleistet sein, oder sind die bombastischen 3000 PS fürs Autoquartett und existieren nur in der Theorie?

        • Mäx meint

          23.10.2025 um 08:53

          Der U9 hat bei 496km/h aufgehört zu beschleunigen, man hat nicht geschaut, was da noch möglich ist. Die Zahl hat gereicht.
          Die Beschleunigung sollte zeigen, dass der U9 erheblich mehr Leistung bringt als ein Bugatti.
          Okay, du scheinst sehr wenig Ahnung zu haben von Elektromotoren und deren Kurve von Wirkungsgraden.
          Der Vergleich zwischen Nevera-R und Jesko sollte das eigentlich aufzeigen, hast du wohl auch nicht verstanden.
          Schade.

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de