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Smart #1: Neues Einstiegsmodell „Pro“ startet bei 37.490 Euro

17.10.2023 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

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Bilder: Smart

Smart bietet künftig eine neue Einstiegsversion für sein Elektro-SUV #1 an. Die „Pro Linie“ startet bei 37.490 Euro, damit ist das Kompaktmodell demnächst 5000 Euro günstiger als bisher zu haben. Insgesamt gibt es mit dem Neuzugang sechs Modellvarianten der Baureihe.

Der #1 Pro wird ab Mitte Herbst 2023 in den ersten europäischen Märkten eingeführt, unter anderem in Deutschland. Das Besondere am #1 Pro ist seine Batterie, die mit 49 kWh im Vergleich zum #1 Pro+ (62 kWh/ab 42.490 Euro) weniger Speicherkapazität bietet. Es handelt sich zudem um ein Lithium-Eisenphosphat-Akkupack, während die anderen Versionen des #1 auf NMC-Chemie (Nickel, Mangan und Cobalt) setzen. Die Reichweite beträgt 310 Kilometer gemäß WLTP-Norm (Pro+: 420 km). Mit der 130-kW-Gleichstrom-Ladeleistung (Pro+: 150 kW) lässt sich das E-Auto in unter 30 Minuten aufladen.

„Wir freuen uns, dass wir die Erwartungen von Autofahrern in der Stadt erfüllen können, die Wert auf Praktikabilität bei optimaler Raumnutzung legen und für die eine Reichweite von rund 300 Kilometern absolut ausreichend ist. Der #1 Pro ist ein Auto für umweltbewusste Stadtmenschen und Pendler, die auf die Premiumqualität und den rein elektrischen Antrieb des #1 nicht verzichten wollen“, so Dirk Adelmann, CEO von Smart Europe.

Mit 200 kW (272 PS) bietet der Pro die gleiche Heckantriebsleistung wie der Pro+. Zur Ausstattung gehören zudem unter anderem das Panoramadach, Kunstledersitze und eine Ambientebeleuchtung mit 64 einstellbaren Farben. Auch 2-Zonen-Klimaautomatik und elektrisch beheizbare Sitze für Fahrer und Beifahrer sind Standard. Äußerlich fallen die 19-Zoll-Felgen und LED-Scheinwerfer ins Auge.

Der Pro reiht sich als Einstiegsmodell in das #1-Produktportfolio ein, gefolgt von dem Pro+, Premium, Pulse und Brabus sowie der Launch Edition. Das Modell wird ab dem 19. Oktober 2023 in Deutschland erhältlich sein. Ab dann kann es online oder beim nächstgelegenen Smart-Vertriebspartner bestellt werden. Bis zum 30. November 2023 erhalten alle Smart-Kunden einen Jubiläumsbonus im Wert von 1850 Euro in Form eines Ladegutscheins für „Smart charge@street“ sowie den Erlass der Zulassungs- und Überführungsgebühren.

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Via: Smart
Tags: Preise, Smart #1Unternehmen: Smart
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Frank meint

    18.10.2023 um 08:17

    Ein Zweisitzer dürfte deutlich mehr Kunden bekommen. In Städten mit wenig Parkraum sind die sehr gefragt.
    Manchmal bekommt man das Gefühl, dass die Autoindustrie einem zu SUVs zwingen will.
    Ich hatte mich vor 5Jahren für ein M3 und nicht für einen Kona entschieden, weil ich kein SUV wollte. Der ID.3, der die Höhe und Abmessungen des Kona habt, wird nichtmal als SUV bezeichnet und ist der kleinste Stromer von VW. (Der e-Up wurde ja eingestellt)

  2. Gernot meint

    17.10.2023 um 23:11

    Der Volvo EX30 kommt mit demselben Akku auf 433 km WLTP, zumindest auf dem Papier und hat eine SUV Kastenform. Irgendwas macht den Smart noch ineffizienter.

  3. Futureman meint

    17.10.2023 um 15:01

    Im Vergleich zum Citroen etwa 15000€ zu teuer. Aber er wird Dank seines Namens einige Käufer finden. Schön, das die Vielfalt immer größer wird.

    • brainDotExe meint

      17.10.2023 um 15:05

      Im Vergleich zum Citroen deutlich bessere (Fahr-)Leistung.

      • Mäx meint

        17.10.2023 um 15:21

        +etwas größer

        • Tesla-Fan meint

          17.10.2023 um 19:50

          Für den höheren Preis wurde der Smart billig in China entwickelt und gebaut.
          Der Citroen wird in der EU entwickelt und gebaut.

          Wichtiger Punkt beim Schönreden des Smart.

        • CJuser meint

          18.10.2023 um 08:09

          Knapp 25cm zusätzliche Fahrzeuglänge nennst du „etwas“?

      • Steva meint

        17.10.2023 um 19:02

        … aber ineffizienter.

  4. Steve meint

    17.10.2023 um 12:21

    310WLTP bei 49kwh? Schlechte Effizienz.

    • brainDotExe meint

      17.10.2023 um 14:47

      Nenne mir ein Fahrzeug vergleichbarer Bauform mit ähnlich großem Akku was bedeutend weiter kommt.

      • Steve meint

        17.10.2023 um 19:31

        Die Bauform ist ja Teil des Problems, grade beim Elektroauto. Ein E-Astra ist länger und breiter aber deutlich flacher als der Chinese.
        Und hat mit einem um ca. 10% (54kwh) größeren (d.h. auch schwereren) Akku eine 30% höhere Reichweite (418km) laut WLTP.
        Das ist schon ein eklatanter Unterschied. Und nur ein Beispiel unter mehreren. Für mich ist der Smart damit raus.

  5. M. meint

    17.10.2023 um 11:44

    310 km WLTP-Reichweite für 37490 Euro*. Real also um die 265 km.
    Zum Glück ist das kein europäisches Produkt, sonst wäre der Untergang des Abendlandes (wieder mal) beschlossene Sache.

    * ja, die Rechnung ist hier meistens so einfach

    • nekcihcsba meint

      18.10.2023 um 11:12

      @M. Real auf der Autobahn (nur dort ist die Reichweite relevant) sind das 155 km!

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