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Carwow-Umfrage bestätigt steigendes Interesse an China-Elektroautos

04.04.2024 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

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Bild: Xpeng

Laut einer Umfrage des Neuwagen-Vergleichsportals Carwow zur Akzeptanz von chinesischen Automarken in Deutschland würden aktuell 50 Prozent der über 1000 befragten Nutzer ein Elektroauto aus der Volksrepublik in Betracht ziehen – im Oktober 2023 waren es nur 27 Prozent.

Für über die Hälfte der Befragten gehören das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis sowie attraktive Angebote und Rabatte zu den ausschlaggebenden Argumenten für ein neues Auto aus China. Auch von der Technologie ist mittlerweile ein Drittel überzeugt, vor zwei Jahren waren es erst zehn Prozent.

„Die Carwow-Umfrage beweist, dass die Sorge um Qualitätsmängel bei chinesischen E-Autos der Vergangenheit angehört“, sagt Carwow-Chef Philipp Sayler von Amende. „Ob beim Design, der Verarbeitung oder der Reichweite – Chinas Autohersteller haben einen riesigen Entwicklungssprung vollbracht und stehen westlichen Marken in nichts mehr nach. Dass die Preise meist günstig sind, hat sich längst herumgesprochen. Doch auch bei den Sicherheitsbewertungen haben chinesische Autos schon etablierte Marken übertrumpft.“

Dennoch sorgen einige Aspekte weiterhin für Bedenken bei deutschen Käufern. Während das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis zwar schon länger einen willkommenen Pluspunkt für chinesische Automarken darstellt, bleiben Bedenken hinsichtlich des Kundendienstes oder des Datenschutzes bestehen oder haben sich gar über die Jahre hinweg intensiviert.

Verzichteten im Oktober 2023 noch 37 Prozent auf ein E-Auto aus Fernost, sind es heute knapp 60 Prozent der Befragten, die von einem chinesischen E-Auto aus politischen Gründen absehen würden. In Bezug auf den Datenschutz hat sich der Wert sogar verdoppelt. Als Carwow die Umfrage im Dezember 2022 das erste Mal durchführte, lag der Anteil der Befragten, die Lücken innerhalb des Datenschutzes fürchteten, noch bei 17 Prozent – heute liegt der Wert bereits bei 34 Prozent.

Von Amende: „Viele Marken aus China sind hierzulande noch relativ unbekannt – eine Tatsache, die sich aber schnell ändern wird. Chinesische Hersteller investieren zurzeit sehr viel und effektiv, um die Bekanntheit ihrer Marken voranzutreiben. Gerade BYD, der weltweite Marktführer von E- Autos, steht scheinbar kurz vor dem Durchbruch in Deutschland und Europa. Natürlich bleibt abzuwarten, wie sehr die Akzeptanz gegenüber chinesischen Herstellern wachsen und die Skepsis zurückgehen wird. Tatsache ist, dass der Siegeszug aus Fernost in Deutschland und Europa gerade erst begonnen hat und sich auch nicht ohne Weiteres aufhalten lassen wird. Profitieren werden am Ende vor allem die Autofahrer:innen von einer größeren Auswahl und niedrigeren Preisen.“

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Via: Carwow
Tags: ChinaAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Solariseur meint

    04.04.2024 um 17:50

    Ich habe kein Problem mit Autos, die in China gebaut werden. Hauptsache, es ist ein Tesla. 😄

    • brainDotExe meint

      04.04.2024 um 18:45

      Mein Beileid, aber ja gegen so einen BMW iX3 spricht wenig 😄

      • Solariseur meint

        04.04.2024 um 19:06

        Was ist das? Noch nie davon gehört, wieder so eine seltsame Modellbezeichnung. XYZ 123. V3.5 ecohydronic selective.

        • Tesla-Fan meint

          04.04.2024 um 19:30

          aber nur mit sport-o-matic für Brian.

        • Solariseur meint

          05.04.2024 um 15:38

          Sportmodell, mit Turnschuhen im Kofferraum.

  2. Peer meint

    04.04.2024 um 11:52

    Mir persönlich ist es völlig egal wo ein Fahrzeug herkommt oder gebaut wurde.
    Das Fahrzeug muss meine Kriterien erfüllen. Wenn es paßt kommt es in die Liste der infrage kommenden Fahrzeuge.
    Ganz einfach.

    • E-Aficionado meint

      04.04.2024 um 12:05

      Mir ist das nicht egal.
      Ich kaufe kein deutsches Auto mehr. Preispolitik, Abgasbetrug, Modellpolitik, Rückständigkeit, „Technologieoffenheit“, …: Verarschen kann ich mich selbst.

      • Steven B. meint

        04.04.2024 um 15:06

        Es ist doch interessant wie manche denken und ticken. Klar kann man enttäuscht sein, aber das rundum nachtreten sehe ist nicht zielführend. Alle deutschen Hersteller haben es deiner Meinung nach schwer, aber viele andere Hersteller haben das gleiche gemacht. Wären dazumal schon Chinesen am Start gewesen, mit einer solchen Breite, wie es derzeit ist, dann hätten auch diese zu unlauteren Mittel gegriffen, um die Normen zu erfüllen. Wenn man einmal Geld verdient, dann tut man alles dafür, dass dies auch so bleibt. Das ist faktisch passiert, man hat nicht damit gerechnet das der ganze Zirkus auffliegt. Dreck hat aber jeder am Stecken, definitiv! Wie geht man nun damit und deiner Aussage um?

      • Flo meint

        04.04.2024 um 16:04

        So ist es!

      • RainerLEV meint

        04.04.2024 um 16:09

        Mir ist das ebenfalls nicht egal. ICH kaufe meine Autos aus Deutscher od. zumindest Europäischer Produktion. China geht gar nicht. Die Gründe sind eigtl. klar (politisch).

      • brainDotExe meint

        04.04.2024 um 18:46

        Wenn du damit leben kannst.
        Für mich kommt eine ausländische Marke alleine aus Imagegründen nicht in Frage.

        • Telsa-Fan meint

          04.04.2024 um 19:32

          Frag mal deinen Urologen, ob er da was machen kann.

    • David meint

      04.04.2024 um 13:53

      Die Anzahl der Leute, die in Deutschland leben und ihr Geld verdienen, aber ihr Geld bei den großen Investitionen im Ausland ausgeben, ist zum Glück nicht so hoch. Vor allen Dingen aber ist es bei den Leuten, die entscheiden und gutes Geld verdienen oft so, dass sie den Schwerpunkt ihres Firmen- und privaten Budgets in Deutschland ausgeben. Und das ist gut so. Denn unser Staat und unser Wohlstand funktioniert nur, wenn es so bleibt, dass Opportunisten idR deutlich weniger erfolgreich sind.

      • Tesla-Fan meint

        04.04.2024 um 19:37

        Du verstehst schon, was es bedeutet „Teutschland ist Export-Weltmeister“, Vati?

      • JuergenII meint

        04.04.2024 um 23:00

        So ziemlich alles was wir an Technik kaufen kommt zum Großteil aus China oder Asien. Dem kann man sich nicht entziehen. Fast alle namhaften dt. Firmen produzieren in China oder nutzen deren Teile für Ihre Produkte. Gerade unserer Autoindustrie bezieht ihre Teile aus ganz Europa und dem Rest der Welt. Die dt. Wertleistung besteht in vielen Bereichen nur noch im Marketing und im Assembling von Teilen für ihre Produkte. Der Smartphone Markt würde zusammenbrechen ohne chinesische Produkte. Samsung kann das alleine für den Weltmarkt auch nicht stemmen.
        Das einzige was mich noch von einem Chinesen abhalten würde, wären Ersatzteile und Unfallreparaturen.
        Hier bei uns haben sie mittlerweile auch den BYD Seagull auf den Markt gebracht. Ein schickes kleines Stadt-EV, gegen den die europäischen Konkurrenten ziemlich alt aussehen.

    • brainDotExe meint

      04.04.2024 um 13:54

      Erstmal vollkommen richtig.
      Bei manchen ist allerdings Herkunft des Fahrzeuges und/oder der Marke ein Kriterium.

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