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Opel-Chef: Unsere Elektroautos werden noch günstiger

06.06.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 41 Kommentare

Neuer-Opel-Frontera-2024-2

Bild: Opel

Opel-Chef Florian Huettl hat nach der Vorstellung des neuen elektrischen Familienautos Frontera für unter 30.000 Euro angekündigt, dass die Elektroautos des Rüsselsheimer Herstellers in Zukunft noch günstiger werden.

„Rund 24.000 Euro für den neuen Frontera Hybrid mit 48-Volt-Technologie und um die 29.000 Euro für den vollelektrischen zeigen, dass die Anstrengung, die wir als Unternehmen vollbringen, um Elektromobilität und Mobilität auch bezahlbar zu machen, Früchte tragen“, sagt der Manager im Gespräch mit Auto Motor und Sport. „Schon mit dem Corsa haben wir die 30.000-Euro-Schranke geknackt und mit jeder neuen Entwicklung gehen wir den Weg weiter.“

Dabei profitiere Opel stark vom Stellantis-Konzernverbund. „Um in solch eine Preisklasse zu kommen, müssen die Kosten schon von Anfang an beachtet werden. Beispiele: Plattform, Batterietechnik mit guter Zellchemie und insgesamt die Effizienz und die Synergien systematisch im Konzern nutzen. So erreichen wir letztlich das Preisniveau“, so Huettl.

Gerüchte in französischen Medien, wonach Opel das Projekt eines neuen Manta mit Elektroantrieb einstelle, dementierte der CEO: „Das Manta-Projekt macht Fortschritte.“ Mit dem Manta und auch dem Frontera wolle Opel seine Historie weiterschreiben. „Das Manta-Projekt ist ein rein elektrisches Auto für eine breite Zielgruppe. Aber ich versichere Ihnen, wir gehen dabei sehr respektvoll mit unserer Historie um.“

Bei Opel hält man trotz der derzeit schwächelnden Elektroauto-Nachfrage daran fest, ab 2028 kein neues Modell in Europa mehr mit einem Verbrennungsmotor auszuliefern. Das hat Huettl vor wenigen Wochen im Gespräch mit der Automobilwoche erklärt. Es „hat sich nichts geändert. Schon ab 2025 wird in Europa jeder neu auf den Markt kommende Opel nur noch rein elektrisch sein“, sagte er. „Die Modelle dafür sind längst in der Entwicklung. Wir sind absolut zuversichtlich, dass das der richtige Weg ist.“

Opel plant für seine Elektrifizierung laut Berichten wie die Schwestermarken im Stellantis-Konzern Citroën und Fiat auch erschwingliche Einsteiger-Elektroautos. Die Rüsselsheimer prüfen demnach ein Modell für um die 25.000 Euro unterhalb des Corsa.

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Via: Auto Motor und Sport.
Tags: PreiseUnternehmen: Opel
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    07.06.2024 um 08:43

    „Bei Opel hält man … daran fest, ab 2028 kein neues Modell in Europa mehr mit einem Verbrennungsmotor auszuliefern.“

    Das finde ich ist ein sehr lobenswertes Statement. Es steht im krassen Gegensatz zu den aktuell vielen „Relativierungen“ bzw. „Verschiebungen“ dieses Ziels bei anderen Autobauern, insbesondere bei den vermeintlich deutschen Autobauern.

    Ich wünsche Opel (und natürlich allen reinen BEV-Bauern) den größtmöglichen Erfolg und den „Verschiebern“ einen Einbruch. Ich denke, in bereits 2-3 Jahren werden wir im Ansatz absehen können ob mein Wunsch in Erfüllung ging.

  2. Scotty meint

    07.06.2024 um 08:18

    Alles unnötige Kommentare.
    Bin Familienvater mit 2 Kindern (Also insgesamt 4 Personen mit Frau ;-)) und wir fahren seit 3 Jahren Vollelektrisch, ohne Wallbox, Ohne Steckdose am Haus, nur über öffentliche Ladestationen. Beide Fahrzeuge sind Hyundai Ioniq, 1x Classic (rund 180 km auf der Autobahn) 1x Facelift (Rund 250km auf der Autobahn), beide Gebraucht, um die 22-24k€ und haben selbst Urlaub in der Bretagne mit unserem Ioniq Facelift ohne Probleme hinter uns gebracht. waren 2700km Gestamtstrecke. Es geht wenn man will, nur viele wollen halt ihre Gewohnheiten nie ändern… Dazu gehören halt große, schwere und breite Panzer, die möglichst viel Suariergerunze vo sich geben, und das am besten ohne Pause auf 1000 Kilomtern ;-). Das ist absolut unlogisch, zumal man nach 2 Stunden Fahrt sowieso eine Pause einlegen wird bei 4 Personen, da irgendjemand auf die Toilette muss, und nicht alle zur gleichen Zeit müssen. Dabei, und bei allen weiteren Stopps war es mir immer problemlos möglich, genug nachzuladen um die nächste Ettappe zu absolvieren. Bei einem Ioniq Classic sind das meist gerade mal 15-18 Minuren Ladezeit, das reicht nicht für alle um auf die Toilette zu gehen, schon gar nicht in den Ferien. Zum Essen nehme ich mir zumindest Zeit, habe nichts vom Schlingen, auser Bauchweh…

    • hu.ms meint

      09.06.2024 um 10:26

      Du bist leider die ausnahme.
      Ich habe hier ferienwohnungen (incl. 11kwh AC-lader) und was mir die leute von ihren (typisch deutschen) fahrzeiten so erzählen würden sie pro 250 km mit einen BEV einfach eine halbe stunden länger brauchen, die sie nicht aufwenden wollen. ist einfach so.

  3. Anonym meint

    06.06.2024 um 16:13

    Auf so ein 3,8m Kleinstwagen hab ich schon Bock. Nennt ihn doch Opel Adam ;)

    • Future meint

      06.06.2024 um 19:05

      Kann man da denn auch so einen Fuchsschwanz an den Adam dranmachen? So für die Nostalgie, zu der jetzt angeblich alle zurückwollen im Land.

      • RainerLEV meint

        07.06.2024 um 08:02

        Der Schnauzer und die Vokuhila sind auch zurück. Jetzt noch die Jeans-Jacken mit abgeschnittenen Ärmeln und die Zeitreise ist perfekt.

  4. Steffen meint

    06.06.2024 um 10:50

    @ecomento: Wieso kann ich nur bei diesem Artikel nicht auf einen Beitrag antworten? Die Seite lädt ohne Fehlermeldung neu, springt an den Anfang der Seite (anstatt im Kommentarbereich zu bleiben) und mein Kommentar erscheint nicht.
    Aktueller Chrome unter Windows 10…

  5. Future meint

    06.06.2024 um 08:58

    Wann verbieten die PR-Abteilungen endlichen den Vorständen diese Interviews. Wer kauft denn jetzt noch einen elektrischen Opel, wenn diese in Zukunft noch viel günstiger werden. Solche Aussagen bleiben hängen bei der Bevölkerung da draußen. Die PR hat jetzt wieder viel Arbeit. Bei den anderen Marken in Deutschland sieht es aber auch nicht besser aus bei diesen Vorstands-Interviews.

    • Steffen meint

      06.06.2024 um 10:51

      Aber das war doch von Anfang an jedem klar, dass die Batterieautos über die nächsten Jahre günstiger werden, weil alle möglichen Effekte greifen (Skaleneffekte durch mehr Verkäufe, neuere Verarbeitungstechniken und günstigere Materialien und Chemie bei Batterien etc.).
      Das ist doch ähnlich wie bei technischen Geräten, vor allem PCs. Wartet man ein Jahr, bekommt man was schnelleres, besseres für weniger Geld. Irgendwann muss man sich den PC aber halt doch kaufen, sonst hat man nichts davon.

    • Cadrick Bauer meint

      06.06.2024 um 11:36

      Hm, vielleicht die Leute, die JETZT ein neues Auto brauchen, weil JETZT das Leasing ausläuft?

      • Future meint

        06.06.2024 um 16:01

        Genau das ist der Grund, warum die Leute wie gewohnt einkaufen und den Verbrenner nehmen. Also muss sich bei Opel oder VW niemand über den geringen Absatz von Elektroautos wundern. Aber vielleicht wollen Opel und VW auch nur wenige Elektroautos verkaufen, denn damit verdienen sie kaum Geld. Das wäre dann auch ein Grund für dieses Interview.

  6. hu.ms meint

    06.06.2024 um 08:54

    Günstiger – aber auch abgespeckt bei reichweite und ausstattung.
    Sh. konzernbruder eC3.

    • Tt07 meint

      06.06.2024 um 09:18

      was überhaupt kein Problem darstellt

      • Yoshi meint

        06.06.2024 um 09:20

        Außer für die Kunden, die kein Auto kaufen möchten, das keine 300 km weit kommt.

        • Tt07 meint

          06.06.2024 um 09:25

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Yoshi meint

          06.06.2024 um 09:38

          Immerhin ist meine Aussage nicht falsch, deine schon :)

        • South meint

          06.06.2024 um 11:28

          Na Yoshi, wieder unterwegs natürlich nur im Sinne der Verbraucher, gell? :-)
          Es gibt doch noch kaum Autos in dem Segment. Deshalb klar, es werden zuerst die Leute kaufen, denen das Angebot mit der Reichweite zusagt in dem Segment erwartet nicht jeder Kunde hunderte von Kilometer mit teuerster Ausstattung. Deshalb ist die Aussage von Tt07 also nicht falsch. Für Kunden die einen Kleinwagen mit großer Reichweite haben wollen, wird es halt noch dauern…

        • South meint

          06.06.2024 um 11:28

          Es gibt doch noch kaum Autos in dem Segment. Deshalb klar, es werden zuerst die Leute kaufen, denen das Angebot mit der Reichweite zusagt in dem Segment erwartet nicht jeder Kunde hunderte von Kilometer mit teuerster Ausstattung. Deshalb ist die Aussage von Tt07 also nicht falsch. Für Kunden die einen Kleinwagen mit großer Reichweite haben wollen, wird es halt noch dauern…

        • Stromspender meint

          06.06.2024 um 11:38

          Warum sollte das Auto keine 300 km weit kommen?
          Mit einer kleinen Pause für das Auto (Nachladen) und den Fahrer (sollte man nach 2-3 Stunden Fahrzeit einfach mal machen) kommt das Autoi dann auch 400-450 km weit. Und selbst danach kann durch ein weiteres Päuschen für Mensch und Maschine die Reichweite verlängert werden.

      • Heinz Staller meint

        06.06.2024 um 09:24

        Warum nur bei Opel kein Problem?

        • Tt07 meint

          06.06.2024 um 10:01

          @Yoshi, in Deiner Blase mag Dir meine Aussage falsch vorkommen. Und ja, für die Leute die einen Verbrenner kaufen wollen, ist das Fahrzeug natürlich auch ein Problem. Hättest Du auch noch anmerken können…

        • Yoshi meint

          06.06.2024 um 10:05

          Tja ich schätze wir sind beide in unserer Blase und haben kein Verständnis für den anderen. Wir wollen größtenteils nicht unbedingt einen Verbrenner kaufen, es wird nur nichts alltagstaugliches elektrisches für Leute mit geringem Budget angeboten. Und das ist objektiv betrachtet zum Beispiel auch für die vierköpfige Familie ein Problem, die gerne elektrisch fahren würde.

      • F. K. Fast meint

        06.06.2024 um 10:28

        Kommt darauf an, WO gespart wird. Ob es sinnvoll ist, an den Sitzen zu sparen, ist fraglich.

      • South meint

        06.06.2024 um 11:30

        @Yoshi. Tt07 liegt nicht falsch… Kommentar hängt…

        • Yoshi meint

          06.06.2024 um 12:00

          Du hast ja ein ganz schön dringendes Mitteilungsbedürfnis was mich angeht, hab ich da einen Nerv getroffen? :)
          Ändert aber nichts an den Fakten. Wie du selber schreibst: es gibt aktuell keine alltagstauglichen wirklich günstigen BEVs. Warten wir Mal ab, ob es die geben wird.

        • South meint

          06.06.2024 um 13:19

          Yoa, entweder das oder ich muss beruflich gerade auf was warten und gönn mir den Spass … hihihhi….

        • Yoshi meint

          06.06.2024 um 15:00

          Mir macht’s auch Spaß:) Ich bin ja nicht komplett verbittert, weil jemand ein ausländisches Auto einer gebrauchten Gurke aus Wolfsburg vorzieht:)

        • South meint

          06.06.2024 um 16:20

          Ey, also mein großer ID war Neu. Nach dem Unfall habe ich mir das gleiche dann in gebracht gekauft. Und den kleine ID ist für 20 wirklich sehr gut gebraucht reingegangen.
          Und ich hab doch nix gegen eine FIAT Tipo… gut is ein in der Türkei produziertes Auto… da zwickt es manchmal bei der Qualität, aber Preis- Leistung beim Kauf ist der gut, hat ein Kumpel von mir auch…

        • Yoshi meint

          06.06.2024 um 19:27

          Ja bei der Verarbeitungsqualität vom Fiat ist nicht alles vom feinsten, muss ich gestehen. Für 20k kann man den ID3 schon nehmen wenn er zum Fahrprofil passt, ich glaube so schlecht wie anfangs dargestellt sind die ja nicht.

  7. South meint

    06.06.2024 um 08:54

    Das kann nicht sein … sonst hätte Yoshi sich doch glatt geirrt….hahaha….

    • Yoshi meint

      06.06.2024 um 09:19

      Guten Morgen South:)
      Da hab ich mich doch glatt geirrt, Opel wird wie alle anderen einen schlecht ausgestatteten Kleinwagen mit Mini-Akku und 300 km wltp für 25k, alternativ 200 km wltp für 20k bringen.
      Echte 400 km in einem Kombi werden wir nie um die 30k sehen.
      Bis später:)

      • South meint

        06.06.2024 um 10:37

        Doch, werden wir, allerdings klar nicht eine genau 30T, sondern natürlich kaufkraftbereinigt zum Vebrennerpendant, je nach Jahr, ob jetzt 2027 oder 2033 oder doch 2035, dass hängt von vielen Faktoren ab. Was machst du eigentlich, wenn die BEV tatsächlich günstiger werden würden? Ist dann dein Feldzug gegen das BEV rum, oder ist dann das Argument E Auto bringen eh nicht gegen die Erwärmung und es geht weiter? Oder gehts weiter, klar, nur zwecks „Verbraucherinformation“….

        • Yoshi meint

          06.06.2024 um 11:21

          Wie gesagt, wenn ich ein für mich alltagstaugliches Bev bekomme, eine unkomplizierte Ladelösung bei mir in der Straße oder beim Arbeitgeber habe und dafür nicht draufzahle, dann fahre ich auch ein Bev.
          Dich ärgert es so sehr, dass jemand hier mal Falschaussagen richtigstellt, dass du mir immer nur pauschale Ablehnung der E-Autos, rechtes Gedankengut usw unterstellen kannst.
          Wenn mir ein Bev gut gefällt, schreibe ich das hier auch, und dass ich die Technik grundsätzlich ablehne, wirst du von mir auch nicht finden.
          Ich möchte günstige Mobilität und bin der Meinung, die wird elektrisch nicht kommen. Lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen.

        • South meint

          06.06.2024 um 12:00

          Hihihi. Der Ritter der „Falschaussagen“ richtig stellt. Lächerlich. Es gibt bereits alltagstaugliche BEV, aber eben noch nicht genau für dein Bedürfnis. Das macht die Aussage der anderen glasklar nicht falsch. Und bezahlbare BEV „wird nicht kommen“. Woher willst du denn das wissen? Dann nenn doch mal eine seriöse Quelle. Du quäkst doch nur immer den gleichen Schmarrn ohne zu denken…
          Das sie bezahl werden, da gibt es Artikel en masse. z.B. „Mercedes-CEO: E-Autos noch viele Jahre von Preisparität mit Verbrennern entfernt“… und die meinen mit spät das Jahr 2030.

        • South meint

          06.06.2024 um 12:04

          Klar, der Ritter der „Falsc haus sagen“ richtig stellt. Lä cherlich. Es gibt bereits alltagstaugliche BEV, aber eben noch nicht genau für dein Bedürfnis. Das macht die Aussage der anderen glasklar nicht falsch. Und bezahlbare BEV „wird nicht kommen“. Woher willst du denn das wissen? Dann nenn doch mal eine seriöse Quelle. Du schreibt doch immer nur den gleichen Unsinn…
          Das sie bezahl werden, da gibt es Artikel en masse. z.B. „Mercedes-CEO: E-Autos noch viele Jahre von Preisparität mit Verbrennern entfernt“… und die meinen mit spät das Jahr 2030.

      • hu.ms meint

        06.06.2024 um 11:19

        Es gibt doch schon den e-astra-kombi.
        Mit der nächsten plattform wird der mit ca. 60er akku auch noch 5.000 günstiger.
        Aber für 30k wirst du einen solchen nie bekommen.
        Ansprüche (kombi, reichweite) kosten einfach mehr geld – muss man haben oder was kleineres nehmen.

      • banquo meint

        06.06.2024 um 11:19

        Opel Astra Elektric Tourer (Kombi), Elektrische Reichweite 413km, 36.670€, Ev..m

        • Yoshi meint

          06.06.2024 um 11:24

          Das sind aber keine 25k, von denen im Artikel die Rede ist. Dafür bekommt man allerdings den Verbrenner-Astra als Kombi, neu und mit guter Ausstattung.

        • Tom meint

          06.06.2024 um 11:31

          25k für einen Astra? Wo?
          Die billigste Variante mit kleinstem Motor geht bei 29.500€ los…

        • Yoshi meint

          06.06.2024 um 12:01

          Tom, mobile der, sofort verfügbare Neuwagen. Der Listenpreis interessiert doch nur beim Dienstwagen.

        • hu.ms meint

          06.06.2024 um 12:42

          Steht oben was von astra-kombi ?
          Die 25k sind für den kleinwagen corsa, wenn der mit der technik des eC3 kommt.
          Für 400km wltp + kompakter als kombi geht unter 35k garnichts.
          Auch nicht in 3 jahren.

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