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BBNM: „Chaos an Ladesäulen“, öffentliche Ladeinfrastruktur „auf digitalen Sand erbaut“

02.07.2024 in Aufladen & Tanken, Politik von Thomas Langenbucher | 55 Kommentare

Porsche-Taycan-Ladeanschluss

Bild: Porsche (Symbolbild)

Der Bundesverband Beratung neue Mobilität (BBNM) bemängelt „Chaos an den Ladesäulen“. Die öffentliche Ladeinfrastruktur sei „auf digitalen Sand erbaut“.

Die Anzahl der Ladesäulen in Deutschland wachse rasant, hier sei viel investiert, viel gefördert und viel getan worden. Hinter den Stromtankstellen stehe jedoch eine komplizierte Backend-Infrastruktur für die Steuerung und Abrechnung. Verschiedenste Unternehmen müssten untereinander Daten austauschen, um Benutzer zu identifizieren, einen Ladeprozess zu steuern, untereinander abzurechnen und den Stromfluss zu steuern.

„Die digitale Infrastruktur hinter den Ladesäulen war von Tag 1 an immer ein Zusammenwirken unterschiedlichster Kommunikationsstandards, meist auf dem digitalen Niveau der 90er Jahre“, erklärt BBNM-Vorstandsmitglied Thomas Mertens. „Auf solch veralteten Kommunikationsstandards lässt sich keine rechtssichere Kommunikation bewerkstelligen. Und ist die Kommunikation nicht rechtssicher, sind es auch nicht die Steuerungssysteme.“

Stand heute könne jeder Marktteilnehmer jeden Kunden oder anderen Marktteilnehmer betrügen und brauche dazu nur einen Parameter zu ändern. Er habe vor einer Überwachungsbehörde oder gar einem Gericht nichts zu befürchten. Auch das derzeitig bestehende deutsche Mess- und Eichwesen dürfe nur eine einzige Stelle betrachten. Kommunikationsketten zu betrachten, daher die Rückverfolgbarkeit von Manipulationen zu gewährleisten, sei von den Bundesministerien nicht gestattet worden.

„Gleichzeitig führt dieser gleiche digitale Sand zu einer Intransparenz im Markt. Bis heute haben monopolistisch agierende Marktteilnehmer dafür gesorgt, dass eine leicht zu implementierende API, ‚Wer ist der günstigste Anbieter an dieser Ladesäule?‘ nicht eingeführt werden konnte“, bemängelt Mertens. „Verlierer dieser gewollten Intransparenz sind sowohl die Kunden an der Ladesäule, aber auch die kleineren Marktteilnehmer wie Ladesäulenbetreiber und Abrechner, die gar nicht ihre Leistungsfähigkeit ausweisen können.“

„Neue Möglichkeiten und Anforderungen werden durch digitalen Sand blockiert“

Eine Vielzahl an Möglichkeiten, aber auch Anforderungen, steckten in den Startlöchern. Sie kämen jedoch nicht in die Umsetzung oder sie verschlimmerten das aktuelle Chaos. „Statt weniger digitalen Sand wird noch mehr digitaler Sand in das ‚Getriebe Ladeinfrastruktur‘ geschüttet“, so der BBNM-Vorstand.

All die bestehenden Missstände in der Ladeinfrastruktur seien eine Kombination aus „Hauptsache-es-geht-erstmal-Nöten, digitaler Inkompetenz und gewollten Zusammenwirken“, mit dem Ziel, monopolistische Strukturen zu schaffen.

Mertens: „Im Ergebnis sehen wir nun, dass die Preise an den Ladesäulen deutlich höher sind als sie sein müssten, gleichzeitig die kleinen und mittleren Ladesäulenbetreiber in finanziellen Nöten geraten. Das trifft ganz besonders auf die Kommunen zu, jeder Leiter eines kommunalen Betriebs überlegt es sich nun dreimal, Ladeinfrastruktur in seiner Kommune aufzubauen.“ Innovationen, die das Laden eigentlich einfacher und besser machen sollten, verschlimmerten die Situation der Ladesäulenbetreiber und Elektroautofahrer. „Und dies nicht Aufgrund ihrer Ziele, sondern die Art wie sie umgesetzt werden.“

Der BBNM, der sich als Sprecher für die Elektroauto-Besitzer und Ladesäulenbetreiber sieht, fordert einen Neustart der Organe, die neu besetzt werden müssten. „Das Credo der neuen Organe muss die Verhinderung von Betrug und Abwehr von Monopolisten sein. Der Weg dazu sind Kommunikationsstandards und Systeme die nach dem Stand der Technik der letzten zehn Jahre und nicht der 90er entworfen wurden. Kombiniert mit Regularien zur Transparenz und Rückverfolgbarkeit für den Verbraucherschutz.“ Andernfalls werde der digitale Sand „zu digitalem Treibsand für die deutsche Ladeinfrastruktur“.

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Via: BBNM
Tags: LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. alupo meint

    04.07.2024 um 10:04

    All diese Probleme von denen der Artikel und einige bekannte Kommentatoren hier sprechen kenne ich so nicht.

    Ich fahre seit fast 8 Jahren ein Tesla Model S und war damit in sehr vielen Ländern Europas unterwegs. Das Laden war immer zuverlässig möglich.

    Ich bin froh dass ich die ganzen hier genannten Probleme nur vom hörensagen kenne denn ich habe keine Lust auf solche Probleme wenn ich z.B. in Plovdiv/Bulgarien oder in Frederiksborg/Dänemark gerade Strom brauche für mein MS 90D. Ich lade ja nicht einmal in der eigenen Garage am Haus und habe bis heute keine Wallbox.

    Einfach losfahren und laden wenn es angebracht ist, so wie ich es vor vielen Jahren mit dem Tanken gemacht habe.

    • Carsten meint

      10.07.2024 um 12:17

      Schön wenn man das Leben durch eine so rosarote Brille betrachten kann. Auto und Ladepark vom selben Anbieter. Das Einhorn.

  2. M. meint

    04.07.2024 um 05:59

    Wirres Zeug.
    Hier fährt vermutlich niemand Ferrari oder interessiert sich nur dafür, sonst müsste man es halt testen. Ich weiß nicht, wie Ferrari das macht, und das kann mir aich weiterhin egal sein.
    Das Blinkerkonzept ist nicht genial, sondern irre. Ist sogar schon Teslafahrern hier aufgefallen, nur sind die diplomatischer. Deine Privatstatistik interessiert auch niemanden. Ich blinke immer, auch wenn man das angeblich nicht mehr tut, und dass dieses Konzept dafür auch noch als Ausrede zu nutzen, ist schon frech. Auch in Zukunft wird ein Auto nicht blinken können, wenn ich dem nicht sage, wohin ich fahre, und ob du es glaubst oder nicht: das könnte ich auch heute schon machen, nur habe ich die Notwendigkeit nicht. Und es könnte ja mal sein, dass ich mich spontan für die übernächste Querstraße entscheide, dann muss ich mit dem Auto verhandeln, wann es blinkt.

    Benenne dich bitte um, „der Wahnsinn“ passt besser.

    • M. meint

      04.07.2024 um 06:01

      Ein Gruß an den User, der sich hier – kann ohne Selbstironie – „die Wahrheit“ nennt.
      Großes Kino.

      • Die Wahrheit meint

        10.07.2024 um 22:19

        Wer „Die Wahrheit“ nicht verträgt hat Probleme. :-))
        Trotzdem ein herzliches Dankeschön für den Namensänderungsvorschlag.
        Wahnsinnige gibt es hier schon genug.

  3. MiguelS NL meint

    02.07.2024 um 22:53

    “Nach 10 Jahren schafft es Tesla, ihre Ladesäulen, die übrigens sehr langsam sind, im Navi anzuzeigen. Ein Routenführung is bis heute nicht möglich.
    Autopilot im Cybertruck gibt es bis heute nicht. Scheinwerfer haben drei Jahre lang nicht funktioniert.
    Aber die Tesla-Kunden freuen sich über jeden winzigen Fortschritt”
    D a v i d

    • Gerry meint

      03.07.2024 um 17:27

      Bitte diesen maximalen Quatsch nicht auch noch wiederholen 😂.

  4. Ralf meint

    02.07.2024 um 20:41

    Oje, Oje, nach doch einigen Jahren eAuto-Erahrung erscheint mir dieser Artikel so (gewollt) reisserisch wie plump, aber fuer die Zielgruppe in den (Un) sozialen Medien genau richtig.
    Ich rate wirklich jedem, sich sein Urteil zu bilden, indem man mit den Fahrern mit Realer Erfahrung spricht und sich sein Urteil bildet, davon gibt’s inzwischen ja wohl genug…..
    Und die dort online aufgeführten Mitglieder als Sprecher fuer die Elektromobilitaet zu bezeichnen. Na ja.
    „Kopfschütteln“

  5. MiguelS NL meint

    02.07.2024 um 18:49

    „Tesla ist die einzige Marke, wo man bereits zur Abholung besser Anwalt und Gutachter mitbringt.“
    D a v i d

    • David meint

      02.07.2024 um 19:15

      Entfernt. Bitte verzichten Sie auf das Veröffentlichen fremder Inhalte. Danke, die Redaktion.

    • M. meint

      03.07.2024 um 22:48

      Zumindest das mit dem Gutachter ist nicht falsch.
      Sogar der bekannte Tesla-Ove bietet das an.
      Oder tat es zumindest.
      Ohne Markt gäbe es solche Angebote ja nicht.

  6. Gerry meint

    02.07.2024 um 16:40

    Lade mit dem e-corsa immer gerne adhoc am Tesla-SUC . Ist günstiger als die meisten anderen Anbieter👍.
    Das Tarifchaos an den übrigen Ladesäulen nervt schon etwas, wenn z.B. an derselben Ladesäule je nach Anbieter zwischen 40 und 80 ct. pro kWh verlangt werden. Was soll das ?

    • caber meint

      03.07.2024 um 08:59

      Mit dem Volvo EX 30 lade ich auf Langstreckenfahrten in der Regel bei Tesla mit der TESLA Apps.
      Das Laden am Supercharger ist meist preisgünstiger, die Anzahl der Ladesäulen an den Standorten ist sehr groß und sie sind sind im Gegensatz zu deutschen Ladesäulen klar gekennzeichnet.

  7. MiguelS NL meint

    02.07.2024 um 15:56

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

    • MiguelS NL meint

      02.07.2024 um 23:20

      “Die App von Tesla ist im Vergleich zum Wettbewerb sehr schlecht und ganz weit weg von Echtzeit. Man würde meinen schlimmer kann’s nicht werden aber die Tesla-Fans sorgen für noch mehr Unbeliebtheit der Marke”
      D a v i d – 02.07.2024 um 14:40

      • Kaiser meint

        03.07.2024 um 11:06

        MiguelS Papagei NL

  8. MiguelS NL meint

    02.07.2024 um 14:30

    Takeaway

    Bei Tesla funktioniert nur das kassieren und zwar sofor, alles andere nicht
    – Anzeige von verfügbaren Säulen funktioniert nicht
    – Ladenetz ist für nicht-Tesla-Fahrer geschlossen
    – Ladenetz sehr schwach
    – Die App dient zur Abrechnung, keine Ladeparks werden angezeigt
    – Ladenetz sehr dünn
    – Kein Plug and Play d.h. das einstecken wird nicht automatisch anerkannt
    – Es gibt unterschiedliche Bedienungsanleitungen
    – Dauert eine Ewigkeit bis der Ladevorgang startet
    – Auswählen der Säulennummer sehr primitiv und eine nahezu unmögliche Aufgabe
    – Es rattert und rattert.
    D a v i d

    • Stromspender meint

      02.07.2024 um 16:31

      Und die Moral von der Geschicht‘: Unser VW-Apologet kann nicht einmal eine einfache App bedienen.

      • Fred Feuerstein meint

        02.07.2024 um 17:22

        Wahrscheinlich hat er so ein Opa Smartphone…Na ja, dazu würde der Dacia Spring passen.

        • MiguelS NL meint

          02.07.2024 um 18:46

          Die einzigen die gleich wussten wer Schuld ist, seit Ihr (Du, B.Care…).
          Ihr habt mehrehe Antworten bekommen den Untersuchungsausschluss abzuwarten.
          Daraufhin hast du angespielt dass die Deutsche Prüfbehörden sich von Tesla bestechen lassen.

        • MiguelS NL meint

          02.07.2024 um 18:47

          @David

          „Auch nachdem der Tesla ins Krankenhaus gebrettert ist, …“

      • David meint

        02.07.2024 um 18:06

        Das bestätigt die Unehrenhaftigkeit der Tesla-Bubble: Der Nutzer ist immer schuld. Nie Tesla. App optimal, Nutzer schuld. Übrigens gilt das selbst für Nutzer eines Tesla. Wenn es ansonsten gegen Tesla oder Murks geht. Auch nachdem der Tesla ins Krankenhaus gebrettert ist, wusste die Bubble gleich, wer schuld war: die Nutzerin natürlich. Sie kommen aber nicht auf die Idee, dass es ihnen genauso gehen wird, wenn bei ihnen mal was ist. Das ist schließlich die einzige Marke, wo man bereits zur Abholung besser Anwalt und Gutachter mitbringt…

        • Jörg2 meint

          02.07.2024 um 21:51

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Stromspender meint

          03.07.2024 um 08:38

          Was schwafelst du denn hier über „Ehrenhaftigkeit“? Schau‘ einfach mal in den Spiegel, gehe in dich und säubere dich! Und immer daran denken: wer andere Menschen in einer Bubble wähnt, sitzt immer in seiner eigenen…
          Gruß von einem Renault-Fahrer, der gerne am SuC lädt.

    • Jan meint

      03.07.2024 um 12:38

      Du hast noch ein paar weitere Punkte in Deiner Ironie-Aufzählung vergessen:

      -Die Tankwagen, welche die Ladesäulen mit Benzin versorgen, blockieren ständig die Ladesäulen
      -Aufgrund täglich brennender E-Autos sind die Ladesäulen defekt (verbrannt)
      -Die meisten E-Autos erreichen die Ladesäulen erst garnicht, da sie vorher liegenbleiben
      – Die E-Autofahrer benötigen noch vor Ort wegen der elektromagnetischen Strahlung einen Krankenwagen, welcher dann auch wieder die Ladesäulen blockiert.

      *Ironie Off*

  9. Dirk meint

    02.07.2024 um 13:17

    Die digitale Inkompetenz haben wir in erster Linie der Union und Merkel zu verdanken, die es fast 20 Jahre lang nicht geschafft oder gewollt hat, Deutschland modern zu digitalisieren.

    In der Einführungsphase der Ladestruktur wurde komplett die Arbeit verweigert, das auf solide Füsse zu stellen. Nicht mal einen einheitlichen Stecker haben sie auf die Reihe bekommen, geschweige denn ein userfreundliches Bezahlsystem.

    Im Übrigen ist der Verkehrsminister (FDP) bisher auch der Digitalminister: Auch hier: grossflächige Arbeitsverweigerung und Versagen.

  10. BEV meint

    02.07.2024 um 11:15

    Darum Tesla kaufen und am SuC laden..
    sorglos

    • M. meint

      02.07.2024 um 11:27

      Oder was anderes kaufen und am SuC laden. Und Tesla vertrauen.
      Oder Tesla kaufen und an der Wallbox laden.
      Oder was anderes kaufen und beim AG laden. Und dem AG vertrauen.
      Oder bei Aldi, bei EnBW, oder, oder.
      Es ist ja nun nicht so, dass nur wegen der Möglichkeit da draussen alle außer Tesla ;-) Betrüger sind. Einen groben Abgleich kann man ja zw. den Angaben auf der Ladesäule und denen im Auto schon machen.

      Es ist ja wie immer: ist hat fast niemand etwas gegen das laden am SuC.
      Das Problem ist (für einen Teil der Autofahrer) das Auto. Und daran kann das beste Ladeerlebnis nichts ändern, weil dieser Teil von Tesla ja am wenigsten umstritten ist.
      Und jetzt bitte keine Diskussion, ob ein Tesla ein gutes Auto ist. Die Antworten sind nämlich:
      1) ja
      2) nein
      3) mir egal
      Da kann sich jetzt jeder einsortieren, wie er mag.

      • MiguelS NL meint

        02.07.2024 um 14:07

        “alle außer Tesla ;-) Betrüger”

        Das kann ich aus dem Artikel nicht herauslesen.

        • M. meint

          03.07.2024 um 22:55

          Ich habe ja nicht den Artikel zitiert, sondern meinem Vorredner geantwortet, der die Gelegenheit nicht auslassen konnte, seinen persönlichen Favoriten als vermeitlich einzig vertretbare Möglichkeit darzustellen.
          Und so ist es ja nicht.

    • Lotti meint

      02.07.2024 um 11:32

      Stimmt, sorgenloses reisen in ganz Europa.
      Selbst im Urlaub habe ich mit einem Standard Range keine Reichweitenangst und lade überall günstig. 👍

      • David meint

        02.07.2024 um 12:12

        Eine gute Kostprobe von Tesla bekommt man als Fremdkunde am Ladepark. Vorher hatte man geschaut, wie viele Säulen verfügbar sind. Das stimmt aber eigentlich nie mit dem aktuellen Status überein. Das ist maximal auf dem Niveau, wie es anbieterübergreifende Systeme anzeigen. Dafür, dass sie aber nur ihr geschlossenes System führen, ist das extrem schwach.

        Wenn man dann am Ladepark vor der Säule steht, muss man nicht glauben, dass die App den Ladepark erkennt. Was sehr viele andere Fremdanbieter mit ihren Apps schaffen. Tesla nicht, hier darf man sehr gerne aus einer größeren Auswahl auswählen. Da das Netz mittelmäßig dicht ist, fragt man sich, warum als erster Eintrag ein Ladepark steht, der 50 km entfernt ist. Aber damit ist es noch nicht getan. Auch die Ladesäule wird nicht erkannt, selbst wenn man das Kabel vorher hereinsteckt, was übrigens entgegen mancher Bedienungsanleitung am V4 funktioniert. Nein, dann muss man die Säulennummer suchen und auswählen. Ich will nicht sagen, dass es unmöglich ist, die Säulennummer zu finden und dann durchzuglieden bis man von 1a bei 16a angekommen ist, aber das wirkt dann eher so wie deutsche Behördensoftware. Die Krönung ist aber, wenn man das alles vollbracht hat: Keinesfalls beginnt das Laden dann sofort, sondern dann beginnt anscheinend ein komplizierter Prozess des Überlegens innerhalb der Säule. Es rattert und rattert und rattert, Tesla gibt da selber 1 Minute an…

        Das einzige, was wirklich sofort klappt, ist, dass von der Kreditkarte eine Garantiegebühr eingezogen wird. So kriegt man einen ausgezeichneten Eindruck von Tesla: Kassiert wird immer und sofort, alles andere ist eher so mittel…

        • eCar meint

          02.07.2024 um 12:21

          Gäääähnnn, so langsam langweilst du…

        • Stromspender meint

          02.07.2024 um 12:39

          Bullshit Bingo by David. Selten so viel Blödsinn gelesen.
          Als Nicht-Tesla-Fahrer lade ich eigentlich nur noch an den SuCs. Keine Ladeabbrüche (hallo Ionity, EnBW, Aral Pulse, E.Off, etc ) und ein einigermaßen fairer Preis.
          Keine Ahnung was unser VW-Jünger für ein Problem mit der Tesla-App hat, wahrscheinlich ist sie viel zu einfach zu bedienen, da kommt man schon uns Grübeln, wenn man ansonsten die MEB-Softwarewüste ertragen muss.
          Aber wenn man schon die 4B nicht finden kann, weil man von 1A an „wischen“ muss…na ja.

        • BEV meint

          02.07.2024 um 13:29

          dann kauf dir halt kein Fremfahrzeug .. so einfach ist das

        • AlBundy meint

          02.07.2024 um 14:01

          Es kann viiiiiel Text – und den has-erfüllt und sinnfrei.
          Ahnungslos-„es“ Männlein

        • A124 meint

          02.07.2024 um 14:18

          Ihr Kommentar ist eine erfundene Geschichte. Ich tippe eher auf Fehler 21.
          Ich habe sowohl Erfahrung mit Tesla als auch dienstlich mit einem Born. Da die deutsche DKV mit Wucherpreisen „glänzt“ (0,5 – 0,75 ct. AC, 68-86 ct DC – am teuersten enBW und Aral Pulse – alles NETTO Preise plus Blockiergebühren 9ct/min nach AC 3,5h, DC 0,75h) fahre ich mit dem Born lieber zu Tesla auf BAB Reisen. Glücklicherweise kann die DKV Karte als Zahlungsweise in der Tesla App hinterlegt werden, die Preise sind dabei deutlich günstiger.
          Erst am vergangenen Sonntag war ich 800km mit dem Born unterwegs und habe mit der Tesla App als Fremdlader ausschließlich dort geladen, dreimal. Bei KEINEM Vorgang gab es irgendein Problem, was den von Ihnen geschilderten (bzw. erfundenen) Zuständen nur ansatzweise nah kommt.
          Die augenblickliche Besetztung der Säulen wird angezeigt, wenn ich angekommen bin und in der Tesla App laden möchte bin ich (ACHTUNG: Standortbestimmung im Smartphone aktivieren!) auf der Karte am richtigen Standort. „hier Aufladen“ tippen, Säulennummer angeben (steht IMMER auf der Säule, auch ohne Brille erkennbar) und Starten. Danach Kabel einstecken, nach 20 Sekunden startet der Ladevorgang. Längere Kommunikation liegt sicher nicht an Tesla sondern eher am Fahrzeug. Steckt man einen Tesla an, geht es teilweise unter 10 Sekunden. Später stoppt man in der App den Ladevorgang und danach entrieget der Stecker im Born und ich kann abziehen. Interessant dabei ist, dass es bisher offenbar nur Tesla schafft, am Born nach Stop der Ladung den Entriegelungsvorgang am Stecker im Fahrzeug zu initieren, ist mir bei noch keinem anderen Anbieter passiert, da musste ich den Stecker immer mit dem Fahrzeugschlüssel freigeben. Dieses Ladeerlebnis ist reproduzierbar. Mehrfach, auf all meinen bisherigen Reisen mit dem Born.

        • Die Wahrheit meint

          02.07.2024 um 14:19

          Tatsache ist, das geschlossene Ladesystem von Tesla entstand, weil kein anderer Autohersteller die Zukunft erkannt, geschweige denn daran mitgewirkt hat. So wurde die freundliche Anfrage von Tesla an alle Autohersteller an dem Ladesystem mitzuwirken, entweder belächelt, verneint, verhöhnt oder unbeantwortet gelassen. Besonders die VW Gruppe hat sich sogar in öffentlichen Statements im TV blamiert und hätte mal lieber selbst die Kirchebim Dorf gelassen und das eigene, brennende Dach durch frühzeitige Entscheidungen verhindert.

          Dann hat Tesla sein Ding ohne die OEMs durchgezogen. Das Tesla Ladesystem funktioniert seit über 10 Jahren völlig problemlos. Mehr als 4 Jahre kann ich das aus aktiver, eigener Erfahrung bestätigen. Das europaweite, sehr gute SUC Netz wird ständig ausgebaut, erweitert und vor allen die Instandhaltung ist vorbildlich.
          Wenn heute Fremdlader damit Probleme haben und wie z.B. der Tesla Dauernörgler Dav ID mit seinem verkorksten Porsche, dann haben die Hersteller bereits im Frühstadium versagt und nicht Tesla. Tesla hat sein SUC später freundlicherweise für alle geöffnet, trotz der anhaltenden, unfreundlichen Begegnungen auf allen Ebenen. Tesla ist ein fairer Marktteilnehmer der in die Zukunft sieht und anderen Autoherstellern und deren Kunden den Weg dahin erleichtern möchte. Wer das anders sieht, muss mal kurz die Scheuklappen absetzen.

        • David meint

          02.07.2024 um 14:40

          Was kann der Fremdhersteller denn dafür, dass die Tesla App so stümperhaft ist? Ich habe doch genau beschrieben, was konkret die Punkte sind. Die Echtzeit Anzeige kannst du auch mit deinem Tesla prüfen. Dann merkst du, geschlossenes System, aber offensichtlich weit weg von Echtzeit. Den Rest siehst du nur, wenn du keinen Tesla fährst. Aber die App ist halt schlecht – auch im Vergleich mit dem Wettbewerb. Und das lässt sich nachprüfen. Nur weil es euch nicht gefällt, heißt das noch lange nicht, dass es nicht so ist. Und euer Gebaren hier sorgt nur dafür, dass Tesla und seine Fahrer noch unbeliebter werden, falls das noch möglich ist.

        • A124 meint

          02.07.2024 um 16:19

          Was für eine erfundene Geschichte. Es handelt es sich eher um Fehler 21.

          @ecomento, warum wurde mein Beitrag bisher nicht veröffentlicht?

        • Tesla-Fan meint

          02.07.2024 um 16:57

          Ich brauche gar keine Äpp um am SuC zu laden.
          Und seit Kurzem zeigt die Routenplanung im Tesla nicht nur an, wie viele Plätze frei sind sondern auch wie viele Teslas auf dem Weg zu dem SuC sind.

          So geht das, D a v i d, wenn eine Firma Software kann! Und man sollte sich kein Looser-Auto kaufen oder leasen lassen!

        • David meint

          02.07.2024 um 17:49

          Nach 10 Jahren ernsthaft, schafft es Tesla, die Autos, die in der Navi einen Slowcharger als Ladeziel haben, zu integrieren. Hätte man auch sofort machen können. So wie man den Auto Piloten von Anfang an im CyberTruck versprochen hatte, gibt es aber bis heute nicht. Oder man drei Jahre brauchte, um Scheinwerfer freizuschalten. Allerdings stimmt die Auslastungsanzeige für die Slowcharger seit zehn Jahren nicht. Aber so sind die Fans: Sie freuen sich über jeden winzigen Schritt wie in der Förderschule…

        • Lotti meint

          02.07.2024 um 18:44

          @David: richtig erkannt. Bei Tesla geht es stetig voran. Mit jedem Update wird das Auto (die gesamte Flotte) besser. Das kann man von den anderen Automarken nicht behaupten.

        • Tesla-Fan meint

          02.07.2024 um 18:45

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    • F. K. Fast meint

      02.07.2024 um 11:50

      Leider bietet Tesla kein brauchbares Fahrzeug an. Entweder kein Blinkerhebel, keine große Kofferraumklappe oder ein riesiger Buckelwal.

      • Ben meint

        02.07.2024 um 11:55

        Haste Recht ubd weil die Tesla Fahrzeuge so schlecht sind und jeder VW kauft entstehen solche Artikel:

        https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/zwickau/jobs-abbau-personal-vw-e-autos-100.html

        Schade um die neuen Kollegen da waren echt gute Leute dabei 😭

        • M. meint

          02.07.2024 um 12:53

          Toll.
          Jetzt mache das bitte noch mit jedem anderen Hersteller auf der Welt, der über dir hat ja gar nicht behauptet, dass VW das nonplus Ultra wäre.
          Nur ist es Tesla eben auch nicht, jedenfalls nicht für jeden.
          Ich finde, als Teslafan sollte man darüber stehen, dass die Autso nicht von jedem gemocht werden bzw. nicht jedem zusagen.
          Damit müssen Mercedes-, BMW-, Opel-, Audi-, VW-, Volvo-, Peugeot-, Renault-, Cadillac-, Porsche- und viele andere-Fahrer schon seit Jahrzehnten klarkommen, und…
          …die haben das überlebt.

        • Die Wahrheit meint

          10.07.2024 um 22:03

          Laut Welt live wurde heute bekannt, dass Audis Absatzprobleme nicht nur zu Schichtkürzungen, sondern sogar eine Werksschliessung nicht ausgeschlossen werden kann.

          Dav ID verzettelt sich immer dubiosen mit seinen Tesla bashing. Wackelt sein Job und/oder ist er ein glückloser short seller?

          Kein Tesla Fahrer nutzt die App zum Laden. Die Ladepunkte im Navi sind nur Vorschläge. Diese können ganz einfach gelöscht, angepasst oder übersprungen werden. Das weiß er auch, aber passt nicht zu seinen Negativdarstellungen.
          Mein Rat: Den Porsche genießen und da laden, wo es für beide besser passt.

      • BEV meint

        02.07.2024 um 13:36

        bla bla bla … also wenn das deine einzigen Probleme sind
        Es ist ein Auto, … was tut es .. es fährt
        in das Model 3 passt viel mehr rein als man als Kunde eines anderen OEMs denkt, der Kofferraum ist wirklich groß, allein in das untere Fach bringt man mehr rein als in so manchen Kleinwagen. Der Vorteil ist auch, dass der Kofferraum komplett voll gemacht werden kann und es wird bei einer starken Bremsung oder Unfall nichts durch’s Auto fliegen.
        Wenn das nicht reicht, dann gibts aktuell nur das Model Y, würde ich mir in weiß auch nicht kaufen, mir wäre auch ein flacheres, aber geräumigeres Auto, das dann auch effizienter sein könnte, lieber, gibt’s aktuell aber nicht, das kaufen was da ist und fertig
        zum Vergleich hat der BMW i4 zwar eine große Klappe, aber das bringt dir nicht viel, weil nicht viel Platz im Kofferraum ist, große Klappe und nichts dahinter, vorne noch größere Klappe und das geht gar nichts rein, aber das passt ja ideal zum BMW,

        • Heinz Staller meint

          02.07.2024 um 14:00

          Ja, wir wissen es doch längst, Tesla ist das beste beste tollste Auto! bla bla bla usw usf.
          Diese Werbeveranstaltungen in den Kommentaren nerven doch nur noch. Werdet glücklich mit eurem Dreck, aber behaltet es doch bitte für Euch!

        • Lotti meint

          02.07.2024 um 14:30

          Krass, wie manche Foren-Teilnehmer hier reagieren. Es sind aber immer die Gleichen. Wieso sollte man als Tesla Fahrer nicht seine Meinung dazu äußern dürfen? (Das ist eine platonische Frage, ich möchte dazu keine diffamierenden Antworten)
          Schönen Tag allen E-Auto Fahrern!🍀

        • Elvenpath meint

          02.07.2024 um 14:56

          Dass beim Model 3 die Scheibe nicht mit hoch klappt, war für mich das KO-Argument. Im muss auch schon mal sperrige Dinge ins Fahrzeug laden können.
          Das Model Y war mir zu teuer.
          Da ich so viel Leistung eh für unsinnig halte, wurde es der Citroën ë-C4. Da kann ich auch mal eine Waschmaschine rein laden.

        • Heinz Staller meint

          02.07.2024 um 18:38

          Ja, es sind es immer die Gleichen. Bei jedem Artikel der nichts mit Tesla zu tun hat kommt garantiert wieder ein Tesla Monk daher und rührt die Werbetrommel: MEIN Model 3, MEIN MY, blablabla
          Geht doch wieder zu Teslamag wo ihr rausgekrochen seid.

        • BEV meint

          02.07.2024 um 21:32

          Ich versteh das Problem nicht .. wenn der Gegenstand zu groß ist, dann würde es ohnehin kaum ins Auto passen ..
          dafür hole ich mir einen Transporter beim örtlichen Carsharing oder ich bestelle einfach die Waschmaschine beim Hersteller, die Ware wird dann bis in den Keller geliefert und ich muss mein Auto bestenfalls aus der Hofeinfahrt bewegen, damit der LKW näher ran fahren kann
          Günstiger ist es auch noch weil man keinen Elektroladen mit zusätzlicher Bodenversiegelung bauen muss und kein Personal im Verkauf braucht

      • Die Wahrheit meint

        02.07.2024 um 14:50

        Die Spaltmaße haben ausgedient. Jetzt ist es das geniale Blinkerkonzept das Feindbild, allerdings nur bei Tesla. Ferrari und andere Sportwagen kennen das Konzept schon länger und wird es nicht bemängelt. Warum? -:)

        Auf jeder Fahrt zähle ich die Fahrzeuge, die den vorgeschriebenen Blinker nicht setzten, zu spät setzten oder sogar falsch setzten (links blinken rechts abbiegen -:) ).
        Laut meiner Statistik nimmt dieses Fehlverhalten zu und betrifft alle Fahrzeughersteller. Also ist die Fehlbedienung der Blinkfunktion unabhängig von der Anordnung des Hebels oder der Taste. Das kann jeder mal für sich selbst recherchieren.

        Ich hatte kürzlich ein neues Tesla Model 3 Highland für einen Tag zur erweiterten Probefahrt erhalten und war selbst erstaunt, nach den ganzen Kommentaren, dass ich mich sofort mit den Blinkertasten am Lenkrad anfreunden konnte und selbst Kreisverkehre überhaupt kein Problem darstellten. Ich fahre seit 5 Jahrzenten mit den unterschiedlichsten PKW und find das Bedienkonzept von Tesla genial. Wer damit nicht nicht zurecht kommt, hat auch andere Probleme.
        Tesla plant für die Zukunft und da blinken seine Autos ohnehin von alleine, dann wird auch die Taste am Lenkrad wegfallen.
        Am 8.8.2024 werden wir erfahren, ob und wann auch das komplette Lenkrad unnötig ist.
        Mein Model S beherrschte das automatische Blinken mit NOA perfekt, bis das KBA meinte, diese Funktion verbieten zu müssen. Diese Agilität hätte ich beim Dieselskandal erwartet. Da musste der EUGH eingreifen und dem KBA sein Fehlverhalten aufzeigen.
        Stück für Stück werden aber die Assistenzsysteme von der EU weiter vorgeschrieben. Diese Jahr sind wieder weitere hinzu gekommen.

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