Volkswagen hat im Juli laut einem Bericht den Start seiner Zukunftsmodelle verschoben. Große Teile der Fahrzeugarchitektur SSP (Scalable System Platform), ursprünglich ab 2025 geplant als technische Basis für die meisten neuen Modelle des Konzerns, sollen später ausgerollt werden als geplant. Die Volumenmodelle auf SSP-Basis würden nicht vor 2029 in den Handel kommen, insbesondere auch der neue Elektro-Golf, so das Manager Magazin.
Der „ID. Golf“ wird nach Informationen der Wirtschaftszeitschrift um 15 Monate verschoben und damit frühestens 2029 starten. Andere Modelle verzögerten sich noch stärker: Der T-Sport, ein größeres elektrisches VW-SUV, in der heutigen Welt zwischen Modellen wie Atlas und Touareg, solle fast drei Jahre verspätet erst 2031 kommen.
Ein Grund für die Verschiebungen soll die Software sein, die schon länger eine Schwäche von Volkswagen ist. Die Fahrzeugarchitektur SSP sollte mit der schon lange angekündigten Softwarearchitektur E3 2.0 laufen, für die Volkswagens Tochter Cariad zuständig ist. Die Architektur komme aber so verspätet, dass die Modelle in sehr dichter Taktung auf den Markt gebracht werden müssten – das funktioniere so aber nicht, heißt es. Etliche Modelle müssten teils stark nach hinten geschoben werden.
Verbunden damit sind laut Insidern bei der aktuellen Verschiebung ökonomische Zwänge. Ab 2026 bekämen neuen Modelle von VWs Elektroauto-Familie ID. nicht mehr die bisherige Plattform MEB, sondern die überarbeitete Architektur MEB+. „Wenn sich eine solche Investition rechnen soll, so offenbar das Argument der Finanzer, muss sie länger laufen als bislang geplant. Die SSP-Modelle müssten auch deshalb später zum Ersteinsatz kommen“, erklärt das Manager Magazin.
Die ID.-Modelle könnten dem Bericht zufolge Softwarehilfe von einem der neuen Partner des Konzerns bekommen: XPeng oder Rivian. Es gehe zunächst um Autos wie den geplanten Elektro-Kleinwagen ID.2, der um die 25.000 Euro kosten soll. Die Zonenarchitektur des neuen Partners Rivian könnte die Konzernarchitektur E3 2.0 eventuell auch komplett ersetzen, so der Bericht.
Solariseur meint
Stimmmt. Tesla hat dadurch die einzige wirklich funktionierende Software.
Selbst Du bist schon auf dem richtigen Weg und hast die Tesla-App gezogen, um günstig zu laden. Jetzt noch einen Tesla kaufen statt Deinen Spriiing, dann wirst auch Du den Dauerfruuust los werden.
MiguelS NL meint
“Verbunden damit sind laut Insidern bei der aktuellen Verschiebung ökonomische Zwänge…das Argument der Finanzer…”
Zu Kontrolling gehört auch dass man nicht den falschen Wasserhahnen (Entwicklung) zudreht.
Tt07 meint
…richtig und ich darf noch wie folgt ergänzen: der Grund ist die amateurhafte SW von VW. Das kann Renault deutlich besser.
hu.ms meint
Dann mal konkret: Was ist bei neuen relaults im C-segemnt besser als beim aktuellen ID.3 ?
Jörg2 meint
Wer schon einmal Marathon gelaufen ist (ok. zuschauen reicht eigentlich auch, und beim Halben ist das auch zu beobachten…), der wird ein Gefühl dafür haben, dass der Nacheilende, um die Spitze einzuholen, aktuell bedeutend schneller laufen muss, als die Spitze. Sonst wird das nichts.
Hier ist eher zu lesen, man verweilt am Verpflegungspunkt und holt sich dann noch eine ToGo-Massage bevor es dann aber so richtig richtig zur Sache geht.
hu.ms meint
Es geht hier ja um kompakter wie Golf, ID.3, eMegane und kleinere.
Wer ist in diesen segmenten an der spitze und wer muss noch aufholen ?
Jörg2 meint
Nach meinem Verständnis geht es im Kern um die Umstellung* auf BEV in allen Fahrzeugklassen. Hier im Teilbereich „VW“ um deren neue Plattform und deren Softwareprobleme.
*gern mit einer generellen Reduktion des Fahrzeuggesamtbestandes
Tesla-Fan meint
Schlechte Software wird nicht besser, nur weil man sie eine Fahrzeugklasse kleiner/tiefer einspielt. Tendenziell wird in kleinere Fahrzeuge noch miesere/billigere Hardware eingebaut. Also: Alle.
Und der Maßstab ist hier Tesla – hier erhalten selbst Ur-Model S von 2014 noch Updates, nicht mehr in dem Umfang wie aktuelle Modelle, aber immerhin.
Frag mal bei deinem VW-Händler nach einem funktionserweiternden Update für einen 2012er Golf 7. Der Händler wird die sagen „Ja, kannst du haben, steht im Showroom und kostet 30000€“
B.Care meint
Tesla hat nichts am Start, und während die anderen noch hechelnd rennen, ist VW längst im Ziel.
Jörg2 meint
Ich habe zwei Mal geantwortet. Es wird irgendwie nicht veröffentlicht…
Vielleicht kommt es ja noch.
hu.ms meint
Dies ist ein VW-Golf-thema.
Tesla interessiert nicht, da sie kein fahrzeug in der klasse anbieten – und es noch jahre nicht werden.
Und nochmal die frage: Welcher kompakter oder kleiner ist besser als der ID.3 in der neuesten SW-version ?
Fred Feuerstein meint
Eben nicht, das ist kein explizites Golfthema, die Verschiebung hinsichtlich Software betrifft jetzt aber auch den Golf. Denn die Software wird nicht nur auf dem Golf ausgerollt, sondern kommt in vielen Fahrzeugen zum Einsatz und es hat eben schon zu massiven Verzögerungen bei Marktstarts neuer Fahrzeuge geführt. Das Management sieht es übrigens ähnlich, aber gut dass du zufrieden bist mit der hakeligen Software deines kargen ID.3 der ersten Stunde. Aber du hast ja schon mehrfach angemerkt, dass deine Anforderungen ziemlich niedrig sind und du dafür gern hohe Preise zahlst.
hu.ms meint
30k für einen ID.3 Pro sind hoch ?
Was sind dann 40k für einen tesla ?
Würde sagen unverschämt für ein auto für naive ami-ansprüche gebaut.
Fred Feuerstein meint
Absolut, 30 k€ für einen nackten id.3 ist ein deutlich zu hoher Preis.
Besonders wenn es eins der ersten Modelle ist, das auch noch vom Innenraum schlechter als ein Dacia Duster ist. Softwareupdates gibt es nicht mehr, da die Hardware mit einem Prozessor basiert, der in einem 150 € Handy von 2016 zu finden war.
Aber es ist doch gut wenn es für dich passt, du hast eben einen geringen Anspruch. Das Management von Volkswagen hat glücklicherweise deutlich höhere Ansprüche und kommt zu dem Schluss, dass die Software nicht zufriedenstellend ist. Und es ist jetzt schon klar, dass auch ME.4 und ME.5 nur eine Zwischenlösung ist, wenn Android Automotive OS in die Fahrzeuge einzieht. Aber auch hier, sehr wahrscheinlich war Google billiger als Apple.
B.Care meint
Der Snapdragon 820A, bzw. 820AM, wie er im ID.3 zum Einsatz kommt, wurde nie in ein Handy verbaut, er wurde von Qualcomm speziell für den Einsatz in Autos konzipiert.
Fred Feuerstein meint
Ja, als billiges Derivat des 820 mit lausiger Performance. Der Grund warum auf den Bestandsfahrzeugen kein ME.4 oder gar ME.5 installiert werden kann.
hu.ms meint
Alle eure antworten sind für mich irrelevant.
Insbesondere alle verweise auf tesla, da dieser hersteller keine BEV im A-C-segment anbietet.
Fred Feuerstein meint
Interieur, Infotainment es ist egal, dass es für dich mit deinen niedrigen Ansprüchen irrelevant ist. Für sehr viele Kunden sieht es anders aus und das Management von VW sieht es sowieso anders als du. Und die Software kommt nicht nur beim id.3 zum Eknsatz, aber das weißt du auch.
hu.ms meint
Ist mir egal. Mein 30k neuwagen mit 300km reichweite hat alles was ich brauche – insbes. die selbst nachgerüstete hifi-anlage mit 5-kanal-verstärket und 9 lautsprechern – mit kunstkopf auf den fahrersitz eingemessen. Ohne motorgeräusch ein genuss. Z.B. Bachs toccata und fuge.
Die menschen sind verschieden:
ich rüste für 1800 hifi nach und plastik stört mich nicht. Andere brauchen repräsentatives interieur und sind mit 18€ lautsprechern aus Algerien zufrieden.
ChriBri meint
Schon traurig, dass VW seine Prozesse nicht in den Griff bekommt, und ehrlich gesagt interessiert mich überhaupt nicht, wann, was, welcher Hersteller in 5(!) Jahren auf den Markt bringt. Forecast von max 2 Jahren sind ja ok, aber 5????
David meint
Erst einmal ist es ja eine Evolution der Plattformen von MEB bis SSP. Zudem musste man nach der Kooperation mit Rivian die Pläne dieser Entwicklung anpassen. Denn es geht ja um eine neue Architektur, mit der die gesamte Fahrzeugelektronik in Zonen aufgeteilt wird. Das hat also Auswirkungen auf Hardware, Software und Entwicklungsprozesse.
Dafür ist diese Architektur durch ihre Lastverteilung und Redundanz einer zentralen Architektur, wie sie etwa Tesla anstrebt, deutlich überlegen. Wobei Teslas zentrale Architektur eigentlich mehr ein Werbestatement ist, denn tatsächlich haben sie etliche separate Steuergeräte, weil die Zuliefererteile mit Steuergerät kommen oder man sonst keine Lösung wusste, wie beim Steuergerät für die Wärmepumpe, also das tolle soundso-Valve wird nicht zentral gesteuert.
Da der Markt für Elektroautos eh gerade angespannt ist, gönnt man sich lieber ausreichend Zeit, um seriös zu entwickeln. Realistisch hat sich ja niemand jetzt bereits darauf verlassen, dass der Golf 2028 kommt. Der Osborne-Effekt ist für Tesla reserviert: „Nein, nein, da kommt nichts Neues, bitte kauft die alten Gurken!“. Wobei Murks vielleicht mit Ehrlichkeit mehr erreichen würde, etwa: „Gut, es gibt immer ein Riesen-Tamtam um das Facelift, aber für jedes neue Goodie entfeinere ich zwei Sachen und im Kern bleibt die Karre eh wie sie war.“
Jörg2 meint
„Da der Markt für Elektroautos eh gerade angespannt ist, gönnt man sich lieber ausreichend Zeit,…“
Heute ist dazu zu lesen: „Auswertung: E-Fahrzeug-Absatz steigt global weiter, Zahl der Ladepunkte wächst um 65 %“.
„Denn es geht ja um eine neue Architektur, mit der die gesamte Fahrzeugelektronik in Zonen aufgeteilt wird.“
Wieso schafft man nur den Sprung von „wild verteilt“ hin zu „Zonen“. Man stelle sich vor, ein Hardwarehersteller würde, obwohl die Zusammenfassung von Funktionen auf EINEM Chip gängige Praxis ist, zurückgehen auf die Verteilung auf mehrere Bauteile?
„Zudem musste man nach der Kooperation mit Rivian die Pläne dieser Entwicklung anpassen.“
Ja das glaube ich auch. Das wird reichlich rumpeln, wenn zwei unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen und es Zeit…Zeit…Zeit… brauchen, bis sich herausstellen wird, ob etwa vernünftiges rauskommt. (Weiter oben, dass Bild „Marathon“.)
Pferd_Dampf_Explosion_E meint
Ist wie mit der Ariane 6-Rakete: Schnell, und doch Jahre zu spät, Murks war schon da.
Future meint
Die Ariane kann man noch nicht mal wiederverwerten. Murks ist den Europäern auch im Weltraum um Jahre voraus und konkurriert nur noch mit den Chinesen.
M. meint
Macht ja nichts. Es ist nichts explodiert, runtergefallen, etc.
Für einen ersten Start war das nicht perfekt, aber ganz ok.
Und man muss nicht mit komischen Typen befreundet sein, um was in den Orbit zu bekommen. Das ist super.
Da hat die Nasa echt Probleme im Vergleich.
Jetzt ist aber genug mit OT. Keine der hier üblicherweise behandelten Autohersteller baut Raketen.
Jörg2 meint
Opel baute mal (allerdings nicht zum Fliegen).
B.Care meint
Trotzdem noch ne Amerkung zur Ariane: Die fliegt mit Flüssigem Sauerstoff/Wasserstoff, nicht mit extrem klimabelastenden Treibstoff auf Kerosin Basis. Noch schlimmer als die 300t CO2 ist der Ruß, den eine SpaceX Rakete in die oberen Schichten der Atmosphäre einbringt. Der alleine macht schon 6% der jährlichen Klimaerwärmung aus.
Smartino meint
Ich bitte dich um einen gepflegten Umgangston, wie er bei anständigen Leuten üblich ist.
Namensverhunzung war üblich im Kindergarten, nicht zu erwachsenen Leuten.
David meint
Aber, und da verrate ich euch kein Geheimnis, so ehrlich muss man sein, bislang ist ja jedes Joint Venture, das Volkswagen zwecks Software-Erstellung eingegangen ist am Ende gescheitert ist. So wird es auch mit Rivian kommen, man trennt sich am Ende still und gibt eine Pressemeldung heraus, das man ab sofort mit Firma xyz zusammenarbeitet und mit denen jetzt wirklich, wirklich, also ehrlich, isch schwöre, die Zukunft entwickelt.
Da muss sich die Bastelbude in Grünhainichen warm anziehen!
Tadeky meint
Der Nachfolger des Golf ist schon seit Jahren am Markt und heisst ID3 und verkauft sich gar nicht so schlecht und ist im Gegensatz zu den chinesischen Herstellern auch preislich o.k.
Das Marktsegment Kompaktwagenklasse/ Golfklasse ist jetzt schon 2024. Warum soll VW also Energie und Ressourcen in einen 2. Kompaktwagen stecken?
Renault hat den Verkaufsschlager Megane eingestellt seit Juni 2024. Ford stellt den Focus auch dieses Jahr ein.
Fiat hat den Tipo auch so gut wie aus dem Segment genommen. Mercedes stellt dir A und B Klasse ein.
2029 kauft niemand mehr die Golfklasse. Dann fahren alle SUV oder Crossover.
CJuser meint
Der ID.3 verkauft sich nur gut, weil es sonst nichts vergleichbares zum Golf elektrisch bei VW gibt. Gut (aber auch nicht mehr) ist der Wagen erst seit der Modellpflege.
Und ganz nebenbei. Golf-Klasse ist schlicht das C-Segment (fälschlicherweise bei der VAG als A-Segment bezeichnet) – Ergo: ebenfalls der T-Roc und Tiguan.
hu.ms meint
Falsch: Tiguan ist das SUV-pendent zum Passat = D-segment.
CJuser meint
Das ist nicht korrekt. Und das sollte anhand der Abmessungen klar sein:
VW Golf Variant 4,65m
VW Tiguan 4,54m
Zudem sieht man es auch bei Audi: A3 und Q3 -> C-Segment. A4 und Q5 -> D-Segment. Der Q3 ist ja schließlich ein Geschwisterchen vom Tiguan.
Genau genommen hatte VW hier noch nie ein SUV im D-Segment. Möglicherweise lässt sich zukünftig der Tayron als solcher einordnen, aber da heißt es erstmal abwarten.
hu.ms meint
Wieso Golf variant.
Längenvergleich Golf – T-roc – Tiguan zeigt, dass Tiguan mit abstand der längste ist. Das SUV-pendent zum Golf ist der T-roc.
David meint
Software wird üblicherweise billig zugekauft. Man muss dem Lieferanten nur die richtigen Dinge ins Lastenheft schreiben und dann ordentlich Druck machen.
Einzig Tesla macht da nicht mit, das Ergebnis kennt man ja.
David meint
Hier hatte der zweite David durchaus recht. Autopilot geht nach acht Monaten immer noch nicht im Cyber Truck, Intervallwischer in allen Tesla brauchen wir nicht von zu reden und FSD ist ein Scam. Jetzt jubeln alle, weil das Auto nach dem letzten Update angeblich wieder einparken kann. Also das, was die Autos jedes OEM vor zehn Jahren schon konnten. Aber so ganz doll scheint es nicht geraten zu sein…
David meint
Der zweite David ist eigentlich eine tolle Idee von mir, was meint ihr?
M. meint
Kindergarten.
Frage mich, warum ecomento so einen Spam nicht löscht.
Jörg2 meint
„Die Softwareschwächen der Konzerntochter Cariad treffen immer mehr Modelle – bei Porsche, VW und insbesondere bei Audi. Testfahrten in Peking haben Konzernchef Oliver Blume die Probleme jetzt noch einmal verdeutlicht.“
Meldung vom 16.05.2024
Fred Feuerstein meint
Komm doch bitte nicht mit Fakten…Software wird doch üblicherweise billig’zugekauft…
Fred Feuerstein meint
Stimmt, die Software bei Tesla ist blitzschnell und erst Recht die Appsteuerung per Handy. Egal ob Taycan oder id.4 ist die Software und erst Recht die Appsteuerung per Handy grauenhaft. Im VW Konzern dauert die Übermittlung eines Befehls teilweise mehr als eine Minute. Bei Tesla nie mehr als 2 Sekunden.
Fred Feuerstein meint
Ja, das Ergebnis kennt man, die Software ist bei Tesla blitzschnell. Das kann man jetzt vom VW-Konzern nun wirklich nicht sagen. Egal ob Taycan oder id.4 die Software ist vergleichsweise langsam, von der Appbedienung braucht man überhaupt nicht zu reden. Selbst beim Taycan dauert die Übermittlung eines Befehls aus der App bis zu einer Minute, bei Tesla maximal zwei Sekunden. Wer hat nun die Software im Griff?
hu.ms meint
Welche funktion muss unbedingt in 2 sec. übermittelt werden ?
Fred Feuerstein meint
Ich weiß, kannst du dir nicht vorstellen, weil du immer einen billigen Schlüssel mit dir führen musst. Alleine das ist schon nervig, besonders wenn man ein schlüsselloses Zuhause besitzt und nur noch das Handy im Alltag mitgeführt wird.
Aber du kannst bei Volkswagen ja nicht einmal dein Auto per App auf- oder abschließen. Kofferraum per App öffnen geht auch nicht, per Sprachbefehl: Siri, öffne den Kofferraum schonmal gar nicht…Ladeklappe per Handy öffnen, ist ebenfalls nicht möglich.
Reifendruck überprüfen? Nö, geht auch nicht. Beim Volkswagenkonzern geht das nicht einmal über das Zentraldisplay, weil man auch hier sparen musste.
hu.ms meint
Hallo Fred,
und wieder mal keine antwort auf meine frage. :-))
Fred Feuerstekn meint
Klar, lies und verstehe, auch wenn es schwerfällt. Oder soll ich es dir nochmal im Klartext für einen Schüler der 6. Klasse schreiben?
Fred Feuerstein meint
Klar, lies und verstehe, auch wenn es schwerfällt
M. meint
Fred, wenn du es nicht erklären kannst, lass doch mal Barney ran, der treibt sich hier ja auch rum ;-)
Ich verstehe, dass es dich nervt, nur für das Auto einen Schlüssel mitführen zu müssen.
Nur erklärt das eben nicht, warum (andere) Funktionen innerhalb von 2 Sekunden erledigt sein müssen. Was gibt es dann da, was wichtig wäre?
Ladestart?
Ladestop?
Vorklimatisierung?
Auto verriegeln (wer das am Auto nicht schafft…)?
Was noch?
Ich meine, ja, super, wenn das Auto das in 2 Sek. erledigt – schön. Aber wenn ich sowas brauche, stehe ich nicht neben dem Auto. Was ändert sich in den 598 Sekunden? Das Wetter? Der Ladestand?
Erzähl doch mal.
Und übrigens, dein schlüssellosen Zugang finde ich ja toll. Hat aber kaum jemand. Funktioniert in Wohnanlagen nicht ( abgesehen von der eigenen Wohnungstür, und dann ist es zu spät..), und an meinem Gartentor auch nicht.
Fred Feuerstein meint
Ich habe jetzt ja den direkten Vergleich zu unserem neuen Model Y, ein paar Fahrzeugen von Kia, von BMW und auch von Volkswagen.
Und es ist ganz einfach, kein anderer Hersteller ist in der Lage so schnell einen Befehl ans Fahrzeug zu senden, so dass er direkt umgesetzt wird. Das zeigt, wer die Software im Griff hat oder nicht.
Ich bin gespannt auf den Winter, wenn die Frostperioden beginnen, da war es bei BMW und auch Kia beispielsweise so, dass die Remote Befehle teilweise fehlgeschlagen sind und das Fahrzeug noch vereist war. Das kann ich mir bei Tesla nicht vorstellen, aber warten wir es ab.
Und vorklimatisieren brauchst du wenn du neben dem Fahrzeug stehst? Ah ja, interessant..Auto verriegeln? Nö, brauche ich bei Tesla nicht, ich entferne mich einfach vom Fahrzeug. Um das abschließen brauche ich mich nicht zu kümmern.
Entriegeln aus der Ferne habe ich schon häufiger gebraucht, Mitarbeiter hat etwas im Fahrzeug vergessen, konnte ihn einfach das Auto aus der Ferne öffnen und er hat es geholt, ohne das ich das Büro verlassen musste. Bei unserem i3 funktioniert dieser Befehl nicht einmal zuverlässig und die Übermittlung dauert teilweise länger als ne Minute…
Mit dem schlüssellosen Zugang zum Haus ist es mir egal ob das in Wohnanlagen funktioniert, ich wohne ja nicht in einem selbigen.
Was fährst du noch gleich? Ein Elektroauto war es nicht, soviel hast du schon verraten.
hu.ms meint
Nochmal Fred:
Es geht nicht darum, ob es überhaupt funktioniert, sondern welchen vorteil hat es bei welcher funktion wenn es statt 90 nur 2 sec. dauert ?
Fred Feuerstein meint
Stell dich neben das Fahrzeug und warte 90 Sekunden, dann wirst du es wissen. Aber wie gesagt, bei deiner Gurke gehen ja viele Funktionen ja ohnehin nicht.
Nach drei Jahren wird ja das we.connect plus auch noch kostenpflichtig.
hu.ms meint
Warum soll ich mich neben das auto stellen? – da brauche ich keine app.
Es geht doch darum dass ich weiter entfernt bin und deshalb die app nutze.
Zum 3. Mal:
Welches problem siehst du in einer um 1 min.längeren reaktionszeit.
Und mein ID3 Pro EZ 11/20 ist älter als 3 jahre – alle funktionen sind noch vorhanden ohne dass ich was bezahle! Und TÜV (ohne auch nur einen service – bin Eigentümer) war auch ohne beanstandung. Wie ist da gleich wieder die TÜV-durchfall-quote bei tesla?
Aber was soll.man auch von einem ami-auto, konstruiert für geringe ami-ansprüche erwarten.
Fred Feuerstein meint
Na ja, bei niedrigsten Ansprüchen kannst du ja mit deinem id.3 bestens mitreden. Billiges Auto mit billigster Ausstattung.
Und wie es mit unserem neuen Firmenfahrzeug Model Y nach drei Jahren aussieht, wird sich zeigen. Und selbst wenn es durchfallen würde, völlig egal, Tesla tauscht dann kostenfrei die beanstandeten Teile da das Fahrzeug in Summe vier Jahre Garantie hat.
Ich sehe viele Vorteile in einer verzögerungsfreien Appbedienung, du offenbar nicht, ist aber egal. deine Ansprüche sind eben niedrig, an Software und Hardware.
hu.ms meint
Leider kannst du nicht beschreiben bei welcher app-funktion die einminütige zeitverzögerung einen nachteil darstellt. Nur allgemeines geschschubble und verzweiflete ablenkung.
Fred Feuerstein meint
Frunk öffnen
hu.ms meint
Es geht aber um die funktionen bei VW-MEB, denn da ist ja die verzögerung.
Fred Feuerstein meint
Ja eben, mit der App kannst du bei VW bis auf das unzuverlässig per App funktionierende Vorklimatisieren nichts machen.
hu.ms meint
Es geht aber nicht darum, welche funktionen mit der app möglich sind.
(meine zeigt z.b. auch dass fenster/türen geöffnet sind).
Sondern es geht darum, bei welcher funktion (laden und klimatisieren starten/stoppen) die zeitverzögerung hinderlich ist.
Fred Feuerstein meint
Hui toll, dein VW kann sogar anzeigen dass die Türen verriegelt sind. Wenn du feststellst dass sie nicht verriegelt sind musst du hingehen und es mit dem billigen Schlüssel machen.
Und zu deiner Frage: Für dich mögen 90 Sekunden ok sein, für mich nicht. Ich lebe ja nicht im
Jahr 2000 und fahre ne Gurke die keine Softwateupdates mehr bekommen wird.
M. meint
Es hat keinen Sinn. 20 Beiträge für:
Der Nutzen von 2 statt 60 Sekunden ist alleine das Wissen, ein Auto zu fahren, dass nicht aus dem Jahr 2000 stammt.
Das ist technisch zwar falsch (im Jahr 2000 konnte das noch überhaupt kein Auto ohne zusätzliche Hardware), macht aber nix, weil es ja eh nur ums rumtröten geht, wie toll doch der Tesla ist, den er sich nur gekauft hat, weil hier alle so gemein zu Tesla sind. Is klar.
Ein einziger Kindergarten ist das hier.
alupo meint
Zuerst kommen die großen Ankündigungen und jetzt sind wir in der Realität angekommen (falls nicht noch weiter verschoben wird).
War es nicht bis 2020 als VW Tesla mit ihren NEVs überholen wollte? Davon ist jetzt keine Rede mehr. Es wäre schön wenn sie sich wenigstens angestrengt hätten. Auch bei Audi sieht es bekanntlich mit Brüssel nicht gut aus. Es wird nicht nur von mangelnden Absatzzahlen gesprochen sondern in Brüssel von einer dauerhaften Werksschließung. Wenn das wirklich so kommen sollte ist das nur der Anfang des Schrumpfungsprozesses. Mit alten Verbrennern ist man nicht Teil der Zukunft.
David meint
Ich glaube, du verwechselst hier Gustav mit Gasthof. VW hatte 9,3 Millionen Zulassungen letztes Jahr und Tesla 1,8 Millionen. Dieses Jahr dürfte VW mit etwa 9,5 Millionen Zulassung aus dem Jahr gehen und Tesla mit 1,7 Millionen. Merkst du selber, da sind Lichtjahre zwischen.
Allerdings wollte Tesla bis 2030 20 Millionen Autos im Jahr zulassen und dabei ein durchschnittliches Wachstum von 50 % pro Jahr erzielen. Dann hätten sie den VW Konzern überholt. Vor allen Dingen jubelten die Fans schon, dass man in diesem Jahr BMW und Mercedes überholen würde. Beide haben etwa 2,5 Millionen Zulassungen pro Jahr. Nur sieht es danach gar nicht aus, es gibt keine 50 % Steigerung, es gibt keine 25 % Steigerung und es gibt nicht einmal 0 % Steigerung, nein, man musste die Produktion drosseln! Superpeinlich von 20 Millionen zu schwadronieren und um 1,7 Millionen zu kämpfen..
Dass VW irgendwann auch weltweit bei den rein elektrischen an Tesla vorbeizieht, entspricht der Logik. Dazu gibt und gab es aber kein Statement aus dem Konzern. Denn sie können ja nicht wissen, was Tesla macht. Es hätte ja auch sein können, dass die ihr Geschäft beherrschen. Wenn man die Suchfunktion danach einwirft, findet man eigentlich nur das Meldungen aus 2023, wo VW Tesla in Deutschland bei den rein elektrischen überholt hat.
Jörg2 meint
Irgendwelche 8..9 Mio Segelschiffe im alten Markt vs. 1,8 Mio Dampfschiffe im neuen Markt. Wie kommt man auf die Idee dies vergleichen zu wollen und dann noch mit dem irrigen Vergleichsergebnis Segelschiffe schlagen Dampfschiffe? Mobiltelefone schlagen Smartphone? …
Das ist dolle: pfeifen/Pfeifen im Wald
Kaiser meint
Segelschiffe scheinen sehr gefragt zu sein, wenn ein Hersteller davon über 8 Millionen verkauft.
Yoshi meint
Müsste doch umgekehrt sein: Segelschiffe sind umweltfreundlich, aber Dampfschiffen deutlich unterlegen.
Futureman meint
VW hat gerade im wichtigsten Markt China 20% Einbruch. Besonders bei den elektrischen Antrieben läuft es superschlecht (ID7 wird nur einstellig verkauft, da zu altbacken). Von Audi braucht man gar nicht reden. Wenn mehr über Werksschließungen und Personalabbau als über neue Modelle geredet wird, ist schon viel gesagt.
hu.ms meint
Wie hoch ist der einbruch bei tesla in china 2024 ?
Von europa ganz zu schweigen.
Das erste hj.24 war das erste seit 2017 mit weltweiten absatzrückgang.
Die seit zu langer zeit ausgelutschten modelle finden zu wenig käufer. Ohne neue kleinere günstigere modelle werden 2 mio. nie erreicht werden – ausser man verschenkt sie für 20k.
Tadeky meint
Audi hat ganz andere Probleme. Da ist es das ausgelutschte 25 Jahre alte Singleframedesign der Opadesigner, dass Kunden in Asien und Amerika nicht mehr anspricht und altbacken gegenüber E Auto Startups und Tesla aussehen lässt.
Dazu unsinnige zerklüftete Front mit Pkastikschlitz dort und Kühlergrill da, die beim Verbrenner Sinn machen aber bei einem E Auto substanzlos wirken und seltsam.
Audi braucht neue Designer und Fahrzeuge wie den ioniq 5 von Hyundai
hu.ms meint
„War es nicht bis 2020 als VW Tesla mit ihren NEVs überholen wollte? Davon ist jetzt keine Rede mehr.“
War es nicht bis 2022, dass tesla das ziel von 20 mio. BEV bis 2030 vorgegeben hatte ?
Davon ist jetzt keine rede mehr – sie hoffen, 2024 die vorjahreszahlen zu erreichen.
Immer die gleichen vorhaltungen !
Jeder hat sich getäuscht bzw. wurde von marktveränderungen erwischt.
Wir könnten eigentlich mal damit aufhören.
Fred Feuerstein meint
Na ja, es gibt da einen Konzern, der hat seine Ziele hinsichtlich BEV nicht ein Jahr seit Auflage des MEB erreicht. Nicht eins…Dagegen hat Tesla seine Absatzziele in den letzten Jahren jedes Jahr übererfüllt. Dieses Jahr hingegen wird es erstmalig eine Stagnation geben, aber auch das ist kein Problem. Das Unternehmen Tesla steht wirtschaftlich sehr gut da.
hu.ms meint
Solltest dich ernsthaft fragen warum das so ist.
1. keine produktionssteigerung in china mehr möglich. Chinesen bauen die BEV jetzt selbst. Brauchen die ausländer nicht mehr.
2. Immer mehr ernsthafte konkurrenten in europa, die BEV bauen, die dem kundengeschmack besser entsprechen und ähnlich viele vor- und nachteile wie die teslas zeigen. Die anderen haben einfach aufgeholt während die teslas mangels neuer modelle stillstehen.
Fred Feuerstein meint
Lass mich überlegen, der VW Konzern hat wohl zu unattraktive Modelle.
In den USA und China wäre durchaus ein weitaus höherer Absatz seit Jahren möglich. 143.000 BEV in China sind lächerlich und hat auch nichts mit der Produktionssteigerung zu tun.
hu.ms meint
Ja Fred, wieder mal typisch:
Du hast mit tesla begonnen, ich habe dazu mit fakten geantwortet. Da dir diese nicht gefallen und du natürlich nicht zustimmen kannst, gehst du einfach auf VW.
Die leser hier erkennen das schon und schätzen dich als autor entsprechend ein. :-)
Fred Feuerstein meint
Es geht hier um VW und Software. Deine steile These war: Stagnation von Tesla aufgrund von nur zwei Modellen. Meine Antwort: Warum stagniert weltweit der Volkswagenkonzern mit nun 16 Modellen, nach bereits schwachen vier Jahren im Markt? Übrigens geht es um VW in diesem Artikel, nicht um Tesla. Die haben die Software im Griff
Der Leser wird erkennen dass du ein VW Fanboy bist.
hu.ms meint
Nein Fred, du hast am 12.07. 17:16h mit tesla begonnen.
Und als meine antwort kam, die dir nicht gefällt und du deshalb darauf auch nicht antworten willst, kommst du ganz schnell wieder auf VW zurück.
Wie geschrieben: die leser hier erkennen sowas und wissen dich einzuschätzen. :-))
Fred Feuerstein meint
Das ist okay, damit kann ich gut leben. Und meine Fakten stimmen. Der Volkswagenkonzern hat eben noch kein einziges Jahr seine Absatzziele für BEVs erreicht, Tesla in den letzten Jahren jedes Jahr übererfüllt.
hu.ms meint
Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass deine aussagen nicht stimmen.
Ich habe geschrieben, dass du auf meine fragen mit ganz anderen themen antwortest – eben weil die antwort auf meine fragen tesla ungünstig aussehen lässt.
Fred Feuersteln meint
Nö, auch das ist mit egal. Wenn du eine Antwort willst, kein Problem: Der Absatz von Tesla stagniert auf hohem Niveau in einem Hochzinsumfeld. Warten wir einfach mal 2025 ab.
CJuser meint
Softwareprobleme. Was programmieren die denn alles rein?! Ein ordentliches Navi und eine ordentliche (!) Integration von Apple CarPlay und Android Auto braucht es. Niemand braucht das Infotainment als Spieleplattform. Und wenn die Chinesen so scharf darauf sind, dann können die gerne ein paar Jahre länger aufs Auto warten.
Beim Golf 8 ist inzwischen aber eh von einer zweiten Produktaufwertung die Rede, daher führt die Verschiebung nicht gerade zu einer Planänderung beim ICE-/PHEV-Golf. Auf die Verbesserungen des MEB+ bin ich dennoch sehr gespannt, auch wenn bei VW wohl als erstes der ID.7 davon profitieren sollte.
elknipso meint
Chinesen mögen frisches Design und Blingbling Emojis am Auto. Der Reste der Welt eher nicht.
hu.ms meint
Und genau deshalb muss man als weltweit verkaufender hersteller für jeden der 3 grossen märkte unterschiedliche karossierien, innenausstattungen und software-frontend bieten. Weltauto wie ID.4 angekündigt wurde funktioniert nicht.
Und die beiden teslas haben auch nur begrenzten absatz.
Jörg2 meint
Der Absatz ist immer begrenzt. Das ist eine Binse.
Wenn aktuell Autos als Weltauto funktionieren, dann gehört dazu sicherlich das MY.
MichaelEV meint
Irgendwo gibt es immer Grenzen. Manchmal früh und manchmal spät. Für das MY reichte es bereits zum meistverkauften PKW im letzten Jahr. Und vom MY wurde weit mehr verkauft als vom ganzen Fallobst aus dem VW-Konzern. Diese Grenze kommt also seeehhhhhrrr spät!
hu.ms meint
Jo, wie die zulassungen im ersten Hj. zeigen sind die grenzen von tesla erreicht.
Fred Feuerstein meint
Oh, also sind die Grenzen des Volkswagenkonzerns auch erreicht, weil sie mit mittlerweile 16 Modellen nicht einmal den Vorjahresabsatz bei BEV erreichen werden? Du bist ein Genie…
hu.ms meint
Nur das tesla vorher imense zuwächse von 50% und mehr p.a. hatte und noch 2022 von 20 mio. für 2030 schrieb und jetzt erstmals einen rückgang. Da ist ja regelrecht ein absturz bei den extremen erwartungen. War ja auch im aktienkurs zu sehen der bis 150 $ runterging. Aber guru Elon kann immer noch immer neue erwartungen schüren (selbstfahrauto in 2024). Finde ich super, denn ich werde wieder an puts verdienen.
VW hatte schon mehrere rückgänge wg. zulieferproblemen durch krieg und pandemie. Und wenn du schon immer auf tesla verweist, was ist eigentlich mit den anderen BEV-herstellern wie stellantis, BMW und MB ?
Alle BEV-hersteller haben im grössten markt china verloren: sie können keine weiteren kapazitäten mehr aufbauen.
Und im zweitgrössten markt europa gehen die tesla-verkäufe erheblich zurück, mangels modellpflege aber vor allem mangels eines kleinen, der besonders hier im europa gut verkaufbar wäre. Aber mit ami-denke des grossen meistern nicht verstanden wird.
Fred Feuerstein meint
Wieso BMW wächst doch, das kann man vom Volkswagenkonzern nicht sagen, trotz massiver Ausweitung der Modelle. Aber stimmt, der Ukrainekrieg, Pandemie und Zulieferer betraf ja ausschließlich Volkswagen…Bau dir deine Welt wie sie dir gefällt.
Und für 2 Modelle schlägt sich Tesla sehr gut. Kann ich mit dem Erwerb eines Model Y nachvollziehen.
Aber passt halt nicht in deine sinnfreie und naiven Argumentationskette.
hu.ms meint
Simme zu: tesla hat sich seit 2019 bis 2023 gut entwickelt. Aber in 2024 eben nicht mehr. Der markt ist für 2 modelle ohne neue erkennbare karosserieversionen gesättigt.
Ohne einen neuen kleinen, den ich mir für europa dringend wünsche um die konkurrenz zu beleben, wird tesla nicht mal 2 mio. p.a. erreichen.
Peter meint
Software ist „etwas“ mehr als das Navi und das Infotainment.
hu.ms meint
Was denn genau ?
Keine rekuperation bei betätigen den bremspedals ?
Peetr meint
Mir fallen spontan Assistenzsysteme ein, die zustandsbasierte Steuerung von Fahrzeugfunktionen (ABS, natürlich die Steuerung der Rekuperation, BMS, Klima, ESP & Co., selbst so schnöde Dinge wie Fensterheber, Licht), also alle Sachen, die vorher als separate Steuergeräte mit separater Steuergeräte-Hard-und-Software verbaut wurden. Dafür braucht es nebenbei definierte Protokolle/Schnittstellen und Kommunikationsstrategien.
Wer bei „Software“ nur ans „Navi“ denkt, denkt leider zu kurz.
Aber ich gehe mal davon aus, dass du den falschen Baum angebellt hast.
hu.ms meint
ch habe es so verstanden, dass bei VW wichtige funktionen nicht vorhanden sind oder nicht gut funktionieren.
Es ist doch für den fahrer egal mit wievielen steuergeraten das gewünschte zustande kommt. Hauptsache es funktioniert.
Das ist ein firmeninternes thema wg. der kosten.
Fred Feuerstein meint
Ja, funktioniert bei dir oder der anderen Million MEB Fahrzeugen die Akkuvorkonditionierung für das DC Laden? Das sollte doch schon vor 3 Jahren nachgereicht werden.
hu.ms meint
Fred,
du hast es immer noch nicht verstanden:
Jedes BEV hat vor- und nachteile – auch welche, die nicht direkt am fahrzeug liegen wie service, ersatzteile und -fahrzeug.
Keines ist per saldo besser oder schlecher – es hat nur bestimmte vor- und nachteile. Je nachdem wie die kaufinteressenten das gewichten wird gekauft.
Das ergebnis sind dann die zulassungszahlen. Eigentlich ganz einfach.
Sich bei jedem thema die jeweiligen vor- und nachteile gegenseitig aufzuzählen ist doch inzwischen uninteressant. Hat jeder hier schon 10 x gelesen.
Fred Feuerstein meint
In diesem speziellen Artikel geht es um Software und da muss man elnfach sagen, dass der Volkswagenkonzern hier versagt hat. Es wurde versprochen alle drei Monate ein Update mit neuen sinnvollen Festures zu launchen. Ist nicht passiert, viel schlimmer, drei Jahre alte Fahrzeuge erhalten keine neuen Software mehr. Das ist schlechter als bei jedem billigen Androidhandy. So werden mehr als eine Million MEB Fahrzeuge keine Vorklimatisierung für das Schnellladen bekommen. Ich kenne Besitzer die sich darüber zurecht ärgern. Das ist die Realität.
hu.ms meint
Vergleiche die software der BEV einfach mal.
Was ist mit stellantis oder renault die mit VW vergleichbares modellangebot haben ?
Fred Feuerstein meint
Gerade Renault: Ja, Akkuvortemperierung gibt es seit der ersten Stunde, Google Auto ist ebenfalls besser, da wird es auch noch in Jahren zu Updates kommen.
Kommen wir mal zu Kia, auch hier: Akkuvortemperierung wurde ebenfalls nachgereicht.
Es ist ganz einfach: Volkswagen hat etwas versprochen und lässt die Kunden von mehr als eine Million Bestandsfahrzeuge im Regen stehen. Und wenn man etwas verspricht, dann sollte man sich daran halten. Punkt.
Steffen meint
Warum gerade der ID.7? Der ist ja noch am frischesten mit dem MEB rausgekommen und wird vermutlich nicht so schnell ein Facelift bekommen. Oder meinst du weil MEB+ mehr Leistung bietet und das beim teuersten ID am ehesten durchsetzbar ist?
Steffen meint
Warum der ID.7? Der kam als letztes raus mit MEB und wird so schnell nicht gleich ein Facelift bekommen. Oder meinst du weil es von der erhöhten Leistung (und vielleicht auch Kosten) her eher zur oberen Mittelklasse passt?
Peter meint
Eventuell wird mit MEB+ der „Effekt“ für den Endverbraucher gar nicht so groß sein. Vielleicht wird die Ladezeit noch ein paar Minuten reduziert, vielleicht gibt es für alle Fenster einen separaten Knopf, vielleicht gibt es Tasten am Lenkrad, vielleicht wird die Klimatisierung/Konditionierung besser. Wesentliche Fortschritte für den Endverbraucher wurden mit den ME4-Fahrzeugen ja schon gemacht. Die Assistenzsysteme werden sicherlich auch weiter ausgebaut.
Ich kann mir vorstellen, dass ein Hauptpunkt bei MEB+ die Kostensenkung „unter der Haube“ ist. Bei allem Anderen erwarte ich eher Evolution statt Revolution.
hu.ms meint
Sehe ich auch so.
Die bisher bemängelten MEB-defizite wurden/werden korrigiert: lenkrad-tasten, schnelle rechner, bessere sprachsteuerung, schnellade-vorkonditionierung und -optimierung. Wertigere innenausstattung gegen aufpreis.
Entscheidend für bessere preise sind vor allem die akkus und die fertigungsmethode. Zellen will VW ja ab 2026 selbst produzieren und damit die marge des zulieferers einsparen.
Diese ansätze zeigen, dass VW dazulernt, ob auch das ziel günstigere preise erreicht wird muss erst mit dem ID.2all noch bewiesen werden.
Völlig neue softeware (rivian) mit völlig anders konzeptionierter hardware (weg von den vielen steuergeräten auf wenige zentrale rechner) dauert noch viele jahre. Und es ist fraglich, welche vorteile in der bedienung damit verbunden sind. Diese sehen ich eher in der produktion und der anpassung auf unterschiedliche anforderungen der märkte.
Thomas Claus meint
Wenn id2 und id1 vernünftig werden sollte das doch kein Problem sein. Problem könnte es eher sein, wenn die generelle Nachfrage nicht besser wird.
hu.ms meint
Software eine schwäche von VW ?
Es geht ja hier um den Golf.
Also: welcher kompakter hat denn eine besserer software als ein ID.3 ?
Worin liegen die schwächen der neueresten ID.4 mit SW 4.0 und wo genau sind andere kompakter (C-segment) besser?
Tt07 meint
Nicht wirklich ernst gemeinte Frage..bemüh halt mal das I-Net
Hubert Mairandres meint
Neue hardware ist doch schon für 4.0 notwendig.
hu.ms meint
Keine antwort auf die frage, welcher kompakter besser ist.
B.Care meint
@hums,
da wirst du hier auch keine Antwort auf deine Frage bekommen, oder sie wird ins Lächerliche gezogen. Ich fahre selbst einen ID.3, genau aus dem Grund weil es in der Kompaktklasse nichts besseres gibt, und schon überhaupt nicht als Gebrauchtwagen.
Natürlich habe ich mich auch bei anderen Herstellern umgeschaut, aber da musste ich zu viele Abstriche machen.
Ben meint
Seit Juli haben die VW Fahrzeuge die Software 5.0 mit neuer Hardware, 5.0 ist ist btw. nicht abwährtskompatibel.
eCar meint
Na das ist ja ein Schlag ins Gesicht der VW-Enthusiasten. Immer Tesla schlecht machen und bei VW ist nichts abwärtskompatibel…..also bei Kauf schon Schrott.
Matze meint
„…also bei Kauf schon Schrott“
Kannst du aus deiner Erfahrung/Internetexpertise ein/zwei Unterschiede zwischen HW/SW 4 und HW/SW 5 erklären, die die Aussage unterstreichen?
Was fehlt dir bei 4.0 ggü 5.0? Ich persönlich kannte 5.0 noch gar nicht – was ist denn neu?
Kaiser meint
“ bei Kauf schon Schrott “
Bitte bleib sachlich!
Matze meint
Was sind denn die Unterschiede zwischen 4.x und 5.x aus Kundensicht?
Tt07 meint
Es ging um die vermeintliche rhetorische Frage, ob VW keine SW kann…dazu gibt es ausgiebig Lesestoff im I-Net zu finden, der das bestätigt.
Kaiser meint
Auch zur mangelhaften Tesla Software findet sich genug im Netz, und jetzt?
David meint
Die schlechteste Erfahrung mit VW Software haben die Leute gemacht, die sie nie gefahren haben, sondern einen Tesla. Dagegen gibt es sehr viele zufriedene Fahrer, die niemals den Wunsch hatten, die erste Software upzudaten.
Peter meint
So wie ich es verstanden habe, ist 4.x/5.x schon kompatibel, weil beides ME4.0-Hardware.
Nur halt zu 2.x/3.x nicht.
Das ist zwar schon unschön genug, aber man muss auch keine neuen Gerüchte streuen. Oder liege ich falsch?
hu.ms meint
AB SW 4.0 wird leistungsfähigere hardware benötigt als bis frühjahr ausgeliefert.
Wo arbeitest du gleich wieder Ben ?
Fred Feuerstein meint
Schön, offenbar kommt das Management von VW und viele Kunden zu einem anderen Urteil als du, h.u.m.s…Nicht nur der Marktstart des id.Golfs verschiebt sich, sondern viele andere Fahrzeuge ebenfalls. Komisch, dass das Management von VW nicht auf deine Meinung hört.
hu.ms meint
Keine antwort aif meine frage.
Fred Feuerstein meint
Nein, weil die Frage ziemlich unsinnig ist. Die Software läuft ja nicht exklusiv auf dem id.3 oder Golf, sondern auf einer Vielzahl von Fahrzeugen. Aber es passt natürlich für deine pro Volkswagen Argumentationslinie…
Übrigens, ziemlich aktuell ausprobiert: ID.7, die Reichweitenprognose ist ein schlechter Witz, es wird immer noch keine Topologie und auch das Wetter nicht berücksichtigt…Ich sollte bei Fahrtantritt laut fortschrittlichen Volkswagennavi mit 37 % an meinem Ziel ankommen, als ich angekommen bin waren es 10 %…Konnte das Auto ja nicht ahnen dass ich über die Kasseler Berge gefahren bin.
Aber das Head Up finde ich wirklich gut.
hu.ms meint
Ihr tesla-fans habt ja immer geschrieben, dass die pkw-segmente unwichtig seien und man nur die preise vergleichen soll.
o.k.
ID:3 gibts ab 33.330 €. Welches BEV zu diesem preis hat bessere software ?
Fred Feuerstein meint
Wer ist denn ihr „tesla-fans“? Ich? Bin keiner…Mein Unternehmen besitzt ein Model Y, das war es. Darüber hinaus noch ein paar Kia und einen BMW…
Komisch, dass du dich so an der Software und ID.3 so hochziehst. Ja, ich hab verstanden, dass du geringe Ansprüche an Hard- und Software hast. Nochmal, läuft die Software isoliert nur auf dem id.3?
Das Management des Volkswagenkonzerns sieht es so: Die Software entspricht nicht dem Ansprüchen vom Management und Kunden.
Aber komm, wir machen uns den Spaß: Beim Renault Megane gibt es zum günstigeren Preis bessere Software und eine bessere Innenraumqualität (ist jetzt nicht sooo schwer).
hu.ms meint
Jo, deshalb wurde der auch eingestellt.
Fred Feuerstein meint
Seltsam, ist immer noch konfigurier- und bestellbar. Ich denke du liegst auch hier mal wieder falsch.
M. meint
„Wenn sich eine solche Investition rechnen soll, so offenbar das Argument der Finanzer, muss sie länger laufen als bislang geplant. Die SSP-Modelle müssten auch deshalb später zum Ersteinsatz kommen“, erklärt das Manager Magazin.“
Man sollte die BWLer aus der Planung entfernen. Wenn die SSP-Plattform bereit ist, muss sie kommen, egal wie lange die MEB+ VW dann über Wasser gehalten hat.
Die SSP bleibt auch nicht ewig frisch, nur weil VW noch die alte Mode auftragen will.
Jörg2 meint
M.
Wenn die Vorgaben: „Aktien hoch halten und Boni hochhalten min. solange, wie die aktuellen Verwalterverträge laufen…“ lauten, dann ist das eine nachvollziehbare Strategie. Hat etwas von „(erst)nach mir die Sintflut
B.Care meint
“ sagt das Manager Magazin “
Was sagt denn die Eigner Familie, also Porsche/Piech? Die bestimmen doch die Strategie, und die dürfte eher langfristig ausgelegt sein. Boni hochhalten ist ja auch schon lange nicht mehr, nach 2015 wurden die Vorstandsvergütungen drastisch reduziert.
Jörg2 meint
Ja, es wird immer schwieriger, die Boni hochzuhalten.
B.Care meint
Wie soll ich dein “ schwieriger“ einordnen? Die Gewinne sind ja nach dem Dieselskandal höher als zuvor, dennoch wurden die Boni und Gehälter der Vorstände reduziert.
CaptainPicard meint
Ich weiß bis heute nicht was genau die MEB+ Plattform sein soll. In der PR ist immer nur die Rede von mehr Reichweite und höherer Ladegeschwindigkeit, allerdings wissen wir alle dass das völlig unabhängig von der Plattform ist und primär mit dem Akku zu tun hat (Größe, Technologie der Zellen) sowie mit der Aerodynamik des Fahrzeugs.
Aber was genau unterscheidet jetzt die Plattform selbst vom MEB?
Yogi meint
Wie denkt VW:
1. Könnte es 800V sein? Es ist VW, das können die bestimmt nicht zeitnah und würde wohl bedeuten das komplette Wärmethema im MEB zu überplanen? Unwahrscheinlich? Zudem man noch 2,5 Jahre beim Kunden lernen musste, wie Konditionierung und 160kW funktionieren…
2. Dann sinds neue Zellen, die bei 400V ein hohes Plateau fahren? 200kW bis 50%? Engineering gespart?
Mäx meint
Laut VW:
– 10 Prozent effizienter (Woher bleibt offen; neue Motoren? Aerodynamik?)
– Beschleunigung <5s 0-100 (also Top/GTX Modelle mit mehr Leistung?)
– Ladezeiten <20 Minuten (Wohl 400V da Ladeleistung mit 175-200kW angegeben)
– Bis zu 700km Reichweite (Nur aus Effizienz oder auch Batterie größer? ID.7 bietet das ja schon eigentlich)
– Basis der Batterie soll die Einheitszelle sein
– Cell2Pack Batteriedesign
Kann man als MEB+ zusammenfassen wenn man möchte.
Schätze das soll auch so eine Art Unterscheidungsmerkmal sein.
Jetzt wird alles besser, der "schlechte" MEB war mal, jetzt kommt der gute MEB+.
EdgarW meint
Danke Mäx!
Yogi meint
Aber wird wirklich das Modul-Skateboarddesign angefasst? Oder doch eher neue auf neue Zellen ootimiert, an Kühlpumpe und Kühlleistung gedreht und dann 2min länger laden 2028 wie Hundai 2021 zu können? Und hoffen 5C bleibt bis dahin in China….
ID.alist meint
Captain,
es ist (wie der Name verrät) keine neues Baukasten, sondern eher eine Erweiterung/Auffrischung des aktuellen MEB.
EdgarW meint
Das ist wird für die Modelle ein „Großes Facelift“, was VW normaler Weise mit einer neuen Modellnummer begeleitet. So wie es beim Golf iV auf V und VI auf VII der Fall war.
* Klar ist, dass die „Einheitszelle“ kommen soll, genauer sind es ja anscheinend midestens zwei Zelltypen für die MEB-Fahrzeuge: LFP für die kleineren und NMC für die größeren Akkus.
* Dann hatte VW vor 1-2 Jahren so etwas wie Octovalve statt der bisherigen Schläuche-und-Ventile-Landschaften für die eigenen Plattformen angekündigt, dies dürfte dann in MEB+ Einzug halten. Auch ein besseres Wärmemanagement düfte damit möglich werden, also zB vole Kühlleistung für den Akku auch dann, wenn Passagiere beim HPC-Laden im Auto sitzen und Kühlleistung für die Innenraum-Klimatisierung abrufen. Bjørn Nyland hatte darüber berichtet und JÖNOHS scheint kürzlich beim ID.Buzz-Ladetest auch über das Phänomen gestolpert zu sein, ohne aber zu verstehen, was da passiert.
* Die neue Motorgeneration ist ja bereits eingeführt
* Ob sich an den Dimensionen der Plattform selbst etwas ändert, also zB ein flacherer Akkukasten möglich wird, könnte man spekulieren
* evtl Basis für Goodies wie höhere Anhängelasten und V2L?
Hmm, ich bin bereits stark am spekulieren, ich kürze ab: Wir werden sehen
Yoshi meint
Na Hauptsache das 20.000€-Auto kommt in 2 Jahren :) Das Rennen um den Titel als Ankündigungsweltmeister wird dieses Jahr mehr als knapp.
ID.alist meint
Für wann sind die Millionen von Robotiaxis, oder das 25k$ Tesla angekündigt, und was ist mit den „fliegenden“ Roadster mit platz für 4 und eine 200 kWh Batterie?
Zumindest hat T die lächerliche Ankündigung von 20 Millionen Jahresverkauffziel für 2030 wieder gestrichen.
Alle OEMs kündigen viel an, und am Ende dauert es länger oder nicht.
Yoshi meint
Deshalb schreibe ich ja von Wettkampf. Tesla kann hervorragend ankündigen, VW aber auch. Weißt du noch, als VW Trinity und Audi Landjet die E-Mobilität revolutionieren sollten? So wie es aussieht ist alles was bis 2030 kommt ein elektrischer Golf und zwei Kleinwagen, die aber auch keine überragend neue Batterietechnologie an Bord haben.
Auf den Roadster können wir allerdings ebensolange warten, und ans Robotaxi glaube ich erst wenn ich eins auf der Straße sehe.
Andi EE meint
19% ist der Verkauf in China eingebrochen!
https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/gewinnprognose-volkswagen-auf-china-diaet-der-erste-tag-/29889854.html
Wenn es in dem Stil weitergeht, hat man kein .Geld für grosse Investitionen.
hu.ms meint
Um wieviel ist der tesla-absatz 2024 in china eingebrochen und um wieviel dort der BEV-MARKTANTEIL zurückgegangen.
Immer noch nicht verstanden: china ist für alle ausländer vorbei !
Yogi meint
Bin wirklich gespannt, wie Tetris dann 2029 auf dem ID Golf läuft…..
ID.alist meint
Wenn ich Tetris spielen will, brauche ich kein Auto, Egel ob der 20k, 30k oder 40k € kostet.
Yogi meint
Ich will ja nicht Tetris in meinem 40k spielen, (und meine Kinder finden es auch langweilig, es hat sie aber 2 Ladepausen beschäftigt)…..aber dafür hat VW komischerweise auf dem Ruckeltablet Platz gefunden….für offenes Plug und Charge mit Zertifikatsverwaltug und einer Vorkonditionierung fehlte leider das knowhow und über OTA die bestehende SW aus 4.0 rauszuschicken überfordert VW Ingenieure nun auch wieder.
Yogi meint
Geht ja auch eher um das Thema, bei einem 40k Auto einer Multimarkenplattform Vorkonditionierung in 2021 nicht beherrschen und dann 2,5 Jahre später einem als Errungenschaft Tetris aufspielen…..
hu.ms meint
Falsch: ID.3 ab 33.300 €
M. meint
Das läuft ja auf 1000 anderen (meist mobilen…) Geräten, von denen jeder welche zu Hause hat. Und wie 100000 andere Spiele auch. Ist mir so egal wie…. ich kann’s gar nicht beschreiben…. ob das Auto tatsächlich das 1001ste Gerät ist oder nicht. Was es vielleicht braucht, ist ne USB-Buchse, und ein Tischchen, um das Gerät mal abzulegen.
Aber sonst?
Au weia. :-)
Futureman meint
Da brennt die Hütte ja noch mehr als gedacht. Zu dem Problem der nicht verkaufbaren aktuellen Produkte kommt das Problem keiner neuen Möglichkeiten. Das sind 5 harte Jahre. Wo stand Mitbewerber BYD noch vor 5 Jahren? Es kann also viel passieren in der Zeit.
BEV meint
frag mich ob das nicht sogar jetzt als Ausrede gegutzt wird warum man die Neuanläufe weiter nach hinten schiebt und noch länger den MEB verkaufen wird
man hat ja ohnehin noch nicht die Stückzahlen, die man gern hätte
Jeff Healey meint
Wie will man denn auch auf Stückzahlen kommen, auf Skaleneffekte, wenn man nur überkandidelte Produkte anbietet, die sich niemand leisten kann oder leisten möchte?
Pferd_Dampf_Explosion_E meint
Die meisten E-Autos sind einfach am Markt vorbeientwickelt worden. Unsere beiden Zoes beweisen, dass es auch anders gegangen wäre.
Unser Model Y ist für mich vom täglichen Nutzen her gesehen viel zu unfunktionell (zu breit, zu großer Wendekreis), deswegen wird es auch nur für die Langstrecke eingesetzt. Ein Drittauto kann und will sich aber nicht jeder leisten. Bei uns war durch kostenloses Laden beim Arbeitgeber eine Sondersituation gegeben.
CaptainPicard meint
Vor allem muss der ID.3 dann noch fünf weitere Jahre durchhalten, wie soll das gehen ohne massives Technologie-Upgrade? Wer kauft sich sonst 2028 noch einen ID.3 mit der Technik von 2020 als Neuwagen? Das kann eigentlich nur über den Preis gehen.
hu.ms meint
Schon die neue hardwaregeneration mit SW 4.0 getestet ?
Und es geht hier um Golf und ID.3 = kompakter.
Welcher hersteller hat in diesem segment bessere software und woran genau liegt das ?
T. Pietsch meint
Renault Megane E -Tech. Android Automotive mit Qualcomm Premium Automotive Hardware. Bestes Display beste Geschwindigkeit. Unendlich Apps, bestes Navi (Google Maps) bester Assistent. Versteht mich auch bei Radio auf Max Lautstärke. Hey Google Sitzheizung auf volle Pulle. Klar kein Problem. Was volle Pulle bedeutet weiss das meißt genutzte System der Erde. Das volle Potenzial kann man hier gar nicht aufzählen. Würde Stunden dauern. Ach ja der Megane zieht von Werk 900 kg. Kann 22 AC laden und 130 DC bei 60kw Akku. Perfekte Akku Temperierung. Wie gesagt kann noch ewig so weiter machen.
Ben meint
Seit Juli haben die ID. Modelle Software 5.0 mit neuer Hardware, diese ist btw. nicht abwärtskompatibel.
hu.ms meint
Bei BEV-software ist sprachsteuerung sekundär – viel wichtiger ist die ladeplanung: vorgabemöglichkeit wieviel % akku an den ladepunkten noch vorhanden sein muss und ganz wichtig: wieviele ladepunkte aktuell frei. Als nächstes abstandstempomat mit schildererkennung und spurhalteassistent.
Wie siehts da beim megane aus.
Ach ja: wie lang ist der und was kostet er mit wieviel wltp ?
T. Pietsch meint
Also die Ladeplanung ist perfekt. Warum sollte ich dem Auto vorgeben wieviel % beim Ladestop noch drin sein sollen. Warum sollte ich das Auto bei der Planung behindern ? Der macht das Perfekt. Ich will nur bei Tesla laden ? Kein Problem. Route wird nur mit SUC geplant. Klappt perfekt. Nur Ionity? Kein Problem. Klappt perfekt. Topograhie wird berücksichtigt dynamische Planung berücksichtigt verbrauchsänderung. Wetter. u.s.w. Assistenten super. Der erkennt kurven Kreisel und Schilder. Automatische übernahme des Tenpolimits. Google Maps zeigt Ampeln und Stopschilder. Ausstiegsassistent , Spur Assistent, abstands Tempomat perfekt Park assistenz mit 360 Grad Rundum Sicht. Querverkehrswarner, Aktiver Bremsassistent bei Rückwärtsfahrt Komplette Navigationskarten im Cockpit. u.s.w. Preis zrk 40000. 450 km WLTP. Länge 4.20 Meter. 160Kw 218 PS. Am besten selbst mal einen fahren. Das Auto ist kein schnäpchen aber top verarbeitet. Ach ja die hinteren Fensterheber haben ihre eigenen schalter..
Peter meint
@T.Pietsch
Die deutliche Google-Integration beim Navi (und vielleicht auch darüber hinaus) ist für mich persönlich DER Grund, der mich vom Megane abhält, obwohl ich den ansonsten auch recht ansprechend finde. Es müssen nicht alle Daten (vom Handy, vom Auto, vom TV etc.) gebündelt bei nur einem Anbieter liegen. Dann hat der nämlich irgendwann ein umfassendes Monopol und es gibt keinen Wettbewerb mehr.
M. meint
Sehe ich wie Peter.
Google ist etwas, das ich im Auto nicht brauche, egal wie toll irgendeine App funktioniert.
T. Pietsch meint
Ja das Böse Google. Das ist so typisch. Ich nutze Software vom Experten Google und nicht von Stümpern. Das lustige ist das alle Google nutzen. Es gibt nichts anderes. Man schreibt es nur nicht drauf. Lest die Copyrights egal welches Auto. Google genießt mein volles Vertrauen. Ich nutze Android seid 2008. Ich werde von denen weder belästigt noch sonst was. Google ist einer der wenigen die der Open Source Gemeinde auch was zurück geben. Der Rest nimmt nur. Mein Handy mein Tablet mein Fernseher auch wenn Samsung es Tizen nennt. Meine Smartwatch. Aber jeder wie er mag. Ohne Google ohne mich. Ein Programmierer bei Google verdient im Jahr bis 700000 Dollar. Das motiviert. Danke Google ihr seid die besten.
hu.ms meint
Und wird auch angezeigt ob die ladesäulen, defekt, belegt oder frei sind.
Fred Feuerstein meint
Funktioniert bei Volkswagen nicht zuverlässig, selbst beim id.7 bei meiner kürzlichen Probefahrt nicht. Angeblich sollte von zwei Ladepunkten einer frei sein, es war kein Ladepunkt frei. Keine Ahnung woher sich Volkswagen da die Daten zieht…
T. Pietsch meint
Ja humus das wird angezeigt. Unterliegt aber der Zuverlässigkeit der Daten die der jeweilige Betreiber anbietet. Aus meiner Erfahrung heraus kann das nur Tesla richtig. Ich kann mit meiner Mobilize Karte von Renault für 39 Cent bei 4.99 Euro Grundgebühr bei Ionity laden. Das Netz ist aber so klein und unzuverlässig das ich lieber 9.99 Euro an Tesla zahle und da lade. Ist das beste Netz. Da wir viel in Dänemark und Niederlande sind hat das noch den Vorteil das die Preise bei Tesla dann dort unter 30 Cent sind.
ID.alist meint
Das mit den unverkäuflichen Produkten ist wohl ein Mythos, den manche immer wieder wiederholen, ohne dass es deswegen wahr wird.
Mit nur 1% weniger verkauften BEVs in H1 24 gegenüber 23, würde ich die Autos nicht gerade unverkäuflich nennen.
Und in China sogar ein Plus von 45% ist auch nicht schlecht bei Produkten die keiner kauft.
Peter meint
Vergiss es, die Meinung vieler Lautsprecher hier ist bereits hinreichend gefestigt.
Tt07 meint
@M, Ausgangspunkt ist, welcher Hersteller eine bessere SW als VW liefert und da hat T.Pietsch eine valide Antwort gegeben. Es geht nicht darum was du ggfl. brauchst oder auch nicht.
Tt07 meint
@M, Ausgangspunkt war die Frage, welcher Hersteller eine bessere SW liefert als VW und die hat T.Pietsch völlig korrekt und konkret beantwortet. Die Frage war nicht, ob du das brauchst oder nicht.
B.Care meint
Wenn eine Software genau das nicht bietet was ich bauche, dann ist es für mich eine schlechte Software, ganz egal was jemand anderer darüber denkt oder wie der allgemeine Konsens ist.
Woran bemisst sich denn was “ besser “ ist? Die Software soll doch in erster Linie eine Schnittstelle zwischen Nutzer und Maschine sein. Android ist nicht für jeden die erste Wahl, das sollte man akzeptieren. Ich fahre auch einen ID.3 und vermisse nichts, also warum sollte ich auf eine andere Marke umsteigen, nur weil es ein anderes Betriebssystem hat?
MichaelEV meint
„unverkäuflich“ gibt es quasi gar nicht, ist nur eine Frage des Preises…
stdwanze meint
Tja, wenn Einkäufer im Unternehmen zu viel Macht haben. Fiktives Gespräch:
Entwicklung: „Also wir brauchen als HW Basis a,b,c und achtet drauf das die Spec bis ins kleinste erfüllt wird“.
Einkauf: „So ein Quatsch, das machen wir schon immer so, der billigste gewinnt, die Spec hält er ein soweit wir die verstehen (also garnicht)“.
Ergebnis: Not-Software auf ID, SSP komplett am Arsch…
Aber aber aber die Software ist Schuld.
Peter meint
Da wird was dran sein, dazu kommt die zentrale bzw. zonale (siehe Rivian) Integration der Steuerlogiken die bislang dezentral und teilespezifisch vom Zulieferer kamen. Inklusive der ganzen peripheren Nebenbaustellen, die so eine Integration erfordert.