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Skoda Enyaq RS Race soll Motorsport und Nachhaltigkeit verbinden

30.08.2024 in Motorsport von Thomas Langenbucher

Skoda-Enyaq-RS-Race

Bild: Škoda

Škoda Motorsport präsentiert den Enyaq RS Race. Das neue Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb besitzt einen Überrollkäfig und Rennsitze gemäß den Anforderungen des internationalen Automobil-Dachverbands FIA (Fédération International d‘Automobile). Durch den Einsatz nachhaltiger Materialien soll es zudem mit größerer Nachhaltigkeit punkten. Als Inspiration diente der aktuelle Škoda Fabia RS Rally2.

Michal Hrabánek, Leiter Škoda Motorsport: „Der Škoda Enyaq RS Race ist weit mehr als eine Designstudie. Mit ihm werfen wir einen Blick auf künftige Technologien und zeigen auf, wie Škoda Motorsport unsere RS-Modelle mit noch mehr Emotionen auflädt. Das Konzeptfahrzeug demonstriert in technischer Hinsicht die Ingenieurskunst unseres Škoda Motorsport-Teams und stellt gleichzeitig die Möglichkeiten für eine nachhaltigere Zukunft des Motorsports vor.“

Die Ingenieure von Škoda Motorsport seien bei der Konstruktion und dem allgemeinen Entwicklungsprozess des Enyaq RS Race genauso vor wie bei jedem anderen Wettbewerbsfahrzeug vorgegangen. „In puncto Handling und Interieur sollte das Ingenieursteam so nah wie möglich an den aktuellen Škoda Fabia RS Rally2 herankommen“, erklärt Jakub Jareš, Projekt Manager Škoda Enyaq RS Race.

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Das verstärkte Chassis und der Überrollkäfig, die Rennsitze und die Sechspunktgurte entsprechen den aktuellen Vorgaben der FIA. Das maßgeschneiderte Armaturenbrett im Interieur besteht aus Biokomposit. Die Škoda-Motorsport-Ingenieure haben auch eine hydraulische Handbremse mit einem großen Hebel eingebaut, eine Pflichtausstattung für jedes Rallye-Fahrzeug.

Der Antrieb des Enyaq RS Race setzt auf die Batterie und die Elektromotoren des serienmäßigen Enyaq Coupé RS, der in der aktuellen Generation 250 kW (340 PS) leistet. Selbstsperrende Differenziale, wie sie im Motorsport üblich sind, begrenzen an beiden Achsen das Durchdrehen der Räder und ermöglichen eine maximale Drehmomentübertragung auf die Fahrbahn.

Die Achsaufhängungen des Konzeptfahrzeugs nehmen Anleihen bei der Technologie des Fabia RS Rally2. Alle vier Räder setzen auf Scheibenbremsen aus einem Carbon-Keramik-Verbundwerkstoff. Dach, Kot- und Heckflügel, Front- und Heckstoßfänger sowie Außenspiegel, Seitenschweller und viele Innenraumkomponenten des Enyaq RS Race bestehen aus innovativen Flachsfasern, die das Fahrzeuggewicht senken.

„Während ihr Herstellungsprozess jenem von Kohlefaserteilen ähnelt, reduziert die Verwendung dieser Kompositmaterialien die Kohlenstoffemissionen und ebnet auf diese Weise den Weg für einen nachhaltigeren Motorsport“, heißt es. Bei dem Entwicklungsprototypen eines Fabia RS Rally2 – den Škoda im Rahmen der Secto Rallye Finnland vorgestellt hat – bestehen bereits mehrere Interieurdetails wie die Bodenbeläge, Belüftungskanäle und das Armaturenbrett aus Flachs. Škoda Motorsport arbeitet zurzeit an weiteren Anwendungsmöglichkeiten.

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Via: Škoda
Tags: Nachhaltigkeit, Škoda Enyaq RS RaceUnternehmen: Skoda
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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