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Lucid kündigt Mittelklasse-Elektroauto für 2026 an

11.09.2024 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

Lucid-Mittelklasse-Elektroauto-Teaser

Bild: Lucid

US-Elektroautobauer Lucid Motors gibt einen neuen Ausblick auf sein geplantes mittelgroßes Crossover-Modell. Das Fahrzeug wird laut CEO Peter Rawlinson auf das Tesla Model Y abzielen, starten soll es im Jahr 2026.

„Dies wird ein besseres Auto sein, ein besseres Auto und kostengünstiger in der Herstellung als das derzeit meistverkaufte Auto der Welt“, sagte Rawlinson gegenüber Automotive News und bezog sich dabei auf das Model Y. „Heute sind wir Konkurrenten von Mercedes-Benz und Porsche, aber in der Zukunft, in der Mittelklasse, wird es Tesla sein.“ Als Preis werden unter 50.000 Dollar vor Steuern in Aussicht gestellt, umgerechnet rund 45.300 Euro.

Lucid ist mit der Edellimousine Air in den Markt gestartet, die hierzulande ab 85.000 Euro kostet. Die Baureihe wird in mehreren Versionen angeboten, das Topmodell ist 250.000 Euro teuer. Als Nächstes bringt das Start-up das Luxus-SUV Gravity auf den Markt, dann sollen erschwinglichere Modelle folgen.

„Der neue Crossover wird die Effizienz- und Kostenvorteile nutzen, die durch die Lucid-Technologie ermöglicht werden, um die gleiche Reichweite wie die Wettbewerber zu erzielen und dabei eine kleinere Batterie zu verwenden“, so Lucid in einer Pressemeldung. Die Marke hat noch keinen Namen für ihre dritte Baureihe genannt.

Laut Berichten sind bei Lucid zwei weitere erschwinglichere Modelle in Arbeit. Derek Jenkins, Senior Vice-President of Design and Brand von Lucid, sagte kürzlich, dass das „Mid-Size-Programm“ mehrere Fahrzeuge umfassen werde. „Es werden jüngere Fahrzeuge sein, sie werden sportlicher sein.“ Jenkins merkte an, dass es „drei Fahrzeuge“ sein sollen.

Lucid hat im zweiten Quartal 2024 einen Nettoverlust von rund 790 Millionen Dollar verbucht. Das Unternehmen erhält nun zusätzliches Kapital in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar von seinem größten Anteilseigner, dem Public Investment Fund (PIF) von Saudi-Arabien. Das soll mindestens bis zum vierten Quartal 2025 für ausreichend Liquidität sorgen.

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Via: X (früher Twitter) | LucidMotors
Tags: DesignUnternehmen: Lucid Motors
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Futureman meint

    11.09.2024 um 08:26

    Wenn sie nur Geld bis Ende 2025 haben, wie soll dann im Jahr 2026 ein neues Modell kommen?

    • Kaiser meint

      11.09.2024 um 08:33

      Ist bei Tesla nicht anders, die haben auch kein Geld für ein Fahrzeug in der Kompaktklasse.

      • Futureman meint

        11.09.2024 um 09:00

        Tesla macht aber Gewinn und hat Barreserven ohne Ende. Und wenn die Akkupreise weiter fallen, schafft es eine abgespeckte Version von 3 oder Y auch bald in die Region von 30.000 €

        • GrußeinesNiedersachsen meint

          11.09.2024 um 09:27

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • Steffen meint

          11.09.2024 um 10:42

          Barreserven? Warum bar? Wie die Oma, die den Banken nicht traut und alles ins Kopfkissen stopft?
          Weitere Gedanken drängen sich auf, die man hier vermutlich genannt haben nag. ;-)

        • David meint

          11.09.2024 um 14:11

          Ob Tesla wirklich Gewinn macht, wird man erst feststellen, wenn dieses Unternehmen noch weiter in Schwierigkeiten gerät. Eine Bilanz kann man in gewissen Grenzen drehen und wenden, wie man möchte. Und wenn irgendjemand bis an und übers Limit dreht und wendet, ist das Tesla.

          Richtig ist aber, dass man kaum Geld für Investitionen ausgibt und plant und dass die Investoren die Themen GigaCasting und kleines Tesla Modell abmoderiert haben. Nach diesem laufenden Horror-Quartal wird man vermutlich auch noch mal das Thema eigene Batterieproduktion und Roadster mit Murks besprechen und ihm dabei das Öhrchen umdrehen.

        • Futureman meint

          11.09.2024 um 15:48

          Barreserven ist nur der Fachausdruck. Natürlich haben die das nicht irgendwo rumliegen. Aber besser so, als von Investoren abhängig zu sein.

      • Gunnar meint

        11.09.2024 um 10:49

        Ist bei VW nicht anders, die haben auch kein Geld für ein Fahrzeug in der Kleinwagenklasse.

        • Future meint

          11.09.2024 um 13:37

          Allerdings ist Tesla schlauer als VW und produziert eben auch keines in der Kompaktklasse. So bleibt Tesla profitabel und VW na ja.

        • Kaiser meint

          11.09.2024 um 20:39

          Der eUP ist ein Kleinwagen

      • Data meint

        11.09.2024 um 16:40

        Wieviel brauchen die für ein Fahrzeug in der Kompaktklasse?

    • ID.alist meint

      11.09.2024 um 08:42

      Die Saudis haben mit Sicherheit 2 oder 3 Cent über.

      • Gernot meint

        11.09.2024 um 10:16

        Die Saudis müssen um jeden Preis die Wirtschaft im eigenen Land diversifizieren und transformieren. U.a. wollen sie Industrie ins Land bekommen, darunter vor allem eine Autoproduktion. Lucid hat da ein kleines Werk hochgezogen. Nur deshalb haben die Saudis in Lucid investiert. Und im Gegenzug wollen die Saudis 100.000 Autos von Lucid abnehmen, was für Lucid ein Riesending ist.

        Die Saudis sind aber nicht blöd und vor allem nicht ansatzweise so reich, wie viele hierzulande immer denken. Dieses Jahr produzieren sie voraussichtlich wieder ein Haushaltsdefizit, müssen sparen. Ich denke, dass die Saudis jetzt noch finanzieren, dass Lucid mit mehr Modellen eine breitere Basis bekommt. Wenn es dann nicht läuft, werden die Saudis den Stecker ziehen. Die haben auch keine Lust, da dauerhaft Geld zu verbrennen und können sich das schlicht auch nicht leisten.

        Ich stufe die Chancen für Lucid als Einzelkämpfer aber weiter als schlecht ein. Im Premiumsegment ist der Wettbewerb besonders hart. Im Wettbewerb gegen Mercedes, BMW, Audi, Lexus, Cadillac, Volvo, Polestar, Genesis usw. auf höhere Verkaufszahlen zu kommen, ist wahnsinnig schwer. Das sind alles Riesen-Konzerne mit ganz anderen Skaleneffekten. Und ohne Skaleneffekte kann man auch in dem Segment nicht überleben.

      • BEV meint

        11.09.2024 um 10:44

        ob die auch für VW was über haben?

        • B.Care meint

          11.09.2024 um 12:52

          VW hat 18 Milliarden Gewinn gemacht, da sollte doch was über bleiben könnte man meinen. Nach dem Sparkurs dann noch mehr.

        • Powerwall Thorsten meint

          11.09.2024 um 13:15

          Stimmt – vielleicht kann man mit den vielen Scheinen das Feuer im brennenden Dachstuhl ersticken – Tesla macht so etwas ja OTA ;-)

        • David meint

          11.09.2024 um 14:14

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Futureman meint

          11.09.2024 um 15:50

          Bei 400Mrd Schulden dauert es wie lange bei 18Mrd Gewinn bis alles zurück gezahlt ist?

        • B.Care meint

          11.09.2024 um 15:57

          Zurückgezahlt an wen?

        • Data meint

          11.09.2024 um 16:39

          Das ist das Verrückte beim Unternehmen. Wenn die 20 Mille Gewinn gemacht haben und ihre Ausgaben von 100 Mille über Kredite bezahlen glaubt jeder, dass der Laden super läuft. Jeder Privatmensch hingegen weiß genau, er ist eigentlich pleite. Es sei denn, er borgt sich wieder was. Und immer wieder.

        • MichaelEV meint

          11.09.2024 um 19:24

          Die Schulden werden schon häufig größer gemacht als sie sind. Zu einem großen Teil bestehen die Schulden in der Funktion als Bank. Der Schuld steht eine Forderung beim Kunden im Rahmen einer Autofinanzierung gegenüber.
          Solange nicht Kunden schlechter Bonität zugelassen werden, um die Zulassungen anzukurbeln, ist dieses Geschäft ziemlich unspektakulär.

          Spannender ist das Leasinggeschäft. Wenn dort die Restwerte nachgeben, könnte man ordentlich Wert abschreiben müssen. Auch könnte man das Leasing nutzen, um die Zahlen zu schönen und die Misere in die Zukunft zu schieben.

        • Andi EE meint

          11.09.2024 um 23:40

          @MichaelEV
          „Zu einem großen Teil bestehen die Schulden in der Funktion als Bank. Der Schuld steht eine Forderung beim Kunden im Rahmen einer Autofinanzierung gegenüber.“

          Wie kommst du darauf? Das Auto steht ja mit dem Restwert (das was noch nicht abbezahlt ist) in der Bilanz bei den Aktiven. Dieses Fahrzeug gehört ja VW, wenn die Rate nicht bezahlt werden kann, geht es an VW zurück. Dieser riesige Schuldenberg kann doch nicht aus einer nicht bezahlten Rate des Leasingnehmers stammen.

        • M. meint

          13.09.2024 um 17:55

          Andi,

          ist das jetzt so, dass die Leasingraten ständig nicht gezahlt werden können?
          Oder ist das eher die Ausnahme?

          Und WENN da mal jemand die Raten nicht mehr zahlen kann, lässt man den einfach von der Angel?
          Was passiert mit dem Auto? Wird das verschrottet?
          Oder doch vielleicht verkauft? 🙄

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