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Elektrischer GT-R könnte Festkörperbatterietechnik bei Nissan einführen

13.09.2024 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

Nissan-Hyper-Force-2023-10

Bild: Nissan

Nissan entwickelt laut Autocar derzeit eine neue Pilotlinie für Festkörperbatterien in seinem Werk in Yokohama, Japan. Das Ziel sei, bis 2028 Elektroautos mit dieser Technologie in Serie zu bringen. Die zukünftigen Sportwagen der Marke könnten die Modelle sein, die am meisten davon profitieren.

Diese Batterien mit festem statt flüssigem Elektrolyt sollen einen bedeutenden Technologiesprung bewirken. Ihre höhere Dichte und insgesamt fortschrittlichere Technologie könnte im Vergleich zu den heutigen Lithium-Ionen-Akkus eine wesentlich größere Reichweite und ein schnelleres Aufladen für Elektroautos ermöglichen. Festkörperakkus gelten vor allem auch als sicherer als die aktuell in E-Autos eingesetzten Batterien.

Auf die Frage, in welcher Art von Fahrzeugen Festkörperbatterien zum Einsatz kommen sollen, sagte Ivan Espinosa, Nissans globaler Vizepräsident für Produktplanung, gegenüber Autocar: „Man kann sich mehrere Dinge vorstellen, weil man so viel Energie auf der Hälfte des Platzes unterbringen kann. Man kann es also leicht auf Dinge wie Sportwagen anwenden.“ Er sei nicht bereit, über die Kosten zu sprechen, räumte aber ein, dass die anfangs hoch sein könnten.

„Aber wenn die Technologie ausgereift ist, werden die Kosten sinken. Und weil sie eine höhere Dichte hat, braucht man weniger Material pro Batterie, um die gleiche Menge an Energie zu liefern, sodass die Gesamtkosten wettbewerbsfähig sein sollten“, erklärte der Manager.

Festkörperbatterien werden dem Bericht zufolge wohl zuerst in der Serienversion des „Hyper-Force“-Konzepts von Nissan, dem elektrischen Nachfolger des GT-R, zum Einsatz kommen. Das straff verpackte Flaggschiff wäre das perfekte Auto für die Einführung dieser Technologie, deutete Espinosa an. Er fügte hinzu: „Man kann es in Kleinwagen einbauen, weil es in einem Kei-Car einfacher zu verpacken ist, oder den Innenraum in einem großen SUV maximieren.“

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Via: Autocar
Tags: BatterieUnternehmen: Nissan
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. South meint

    14.09.2024 um 20:26

    Es ist tatsächlich nur eine Frage der Zeit bis es neue Accutechnik in den Markt schafft…

  2. Tadeky meint

    14.09.2024 um 15:08

    Wow noch ein würdevoller Nachfolger des Nissan Leaf für den Elektroauto Massenmarkt.

    Was sollen solche Studien wie zuletzt von Renault, wovon Einzelstücke oder Kleinserien verkauft werden, die keinen Gewinn für Nissan liefern. Anstatt attraktive Massenmarktmodelle zu bauen, macht man solch einen Schwachsinn

  3. Mäx meint

    13.09.2024 um 11:38

    Unser dieselnder Freund erzählt immer von günstigen Solid State Batterien.
    Deswegen kommen die bestimmt beim teuersten Produkt von Nissan zum Einsatz…ich verstehe.

    • Lifolive meint

      13.09.2024 um 11:53

      Schön das du nun auch verstanden hast welche Akkuchemie in kürze kommt.
      Vorteil: mehr Kapazität und nicht brennbar.
      Günstiger sollen die auch noch sein :)
      Was macht dein explosiever Dino Akku mit wenig Reichweite und langen Fahrzeiten?

      • Mäx meint

        13.09.2024 um 12:42

        @Entwickler
        Das mit den Schreibfehlern macht ihr doch extra.
        das und dass, in Kürze, nach Doppelpunkt wird groß geschrieben, explosie(?)ver
        Das kann doch keiner Ernst meinen.

      • South meint

        13.09.2024 um 14:30

        Mann, Mike, auch wenn es schwer fällt, bitte erstmal den Text lesen und wenigstens Mühe geben beim verstehen…
        Die sind auf absehbare Zeit eben nicht günstiger und brennbar ist auch heute bei einem E Auto überhaupt kein Problem, deswegen redet auch keiner mehr davon. Heutige Verbrenner brennen öfter als aktuelle E Autos und E Autos können ohne Probleme mit Wasser gelöscht werden. Da müsstest du also schon mehr Angst bei der Fahrt in deinen alten Dieseln haben. ;-)
        Der einzige Nachteil ist tatsächlich, dass bei einem E Auto zur einer Sekundärentzündung kommen kann. Deshalb hat man früher E Autos dann in ein Tauchbecken gelegt und das war teuer. Heute ist es ein feuerfester Abstellplatz mit Wärmebildkamera oder feuerfeste Decken… etc. da hat sich viel getan.

    • David meint

      13.09.2024 um 12:30

      Du hast sicherlich auch schon gelesen, welchen Preis Nio seinem 150 kWh Semi Solid Akku zuschreibt. Genau sagen sie es nicht, aber man kann ableiten, etwa 55.000 €.

      • Mäx meint

        13.09.2024 um 12:43

        Antwortest du wirklich mir?
        Dann hast du meinen Kommentar aber gar nicht verstanden

        • David meint

          16.09.2024 um 11:52

          Ich glaube eher, du hast meinen Kommentar nicht verstanden. Der war nämlich bestätigend.

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