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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VCD fordert Park- und Lademöglichkeiten auch für leichte E-Fahrzeuge

03.01.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

Volvo-C40-laedt

Bild: Volvo (Symbolbild)

Viele der vorhandenen Ladesäulen dürfen manche E-Fahrzeuge nicht nutzen – „nämlich ausgerechnet jene kleinen und leichten E-Mobile, die besonders umweltschonend sind, aber nicht über ein E-Kennzeichen verfügen“, bemängelt der ökologische Verkehrsclub VCD. Michael Müller-Görnert, verkehrspolitischer Sprecher des VCD, fordert eine klare und diskriminierungsfreie Kennzeichnung der öffentlichen Ladeinfrastruktur.

Blockierte Ladesäulen und zugeparkte Stellflächen sind für E-Fahrzeug-Nutzer ein tägliches Ärgernis. Damit Falschparken geahndet werden kann, müssen die Stellflächen an den Säulen verkehrsrechtlich sauber gekennzeichnet sein – hier liegt laut dem VCD einiges im Argen. Denn die Beschilderung sei oft widersprüchlich und schließe viele E-Fahrzeuge aus.

Das Problem: Zusatzzeichen wie das im Elektromobilitätsgesetz (EmoG) geschaffene Symbolbild „Auto mit Stecker“ gelten nur für Fahrzeuge mit E-Kennzeichen. Elektrische Fahrzeuge der Klasse L6e – bestimmte E-Roller und leichte E-Mobile – haben oft kein E-Kennzeichen und sind somit von der Nutzung dieser Ladepunkte ausgeschlossen. Görnert kritisiert: „Diese Praxis benachteiligt ausgerechnet eine wachsende Gruppe besonders umweltfreundlicher Fahrzeuge, die sogenannten Feinmobile. Und das steht im Widerspruch zum Klimaschutz und zur Verkehrswende.“

Die Beschilderungs-Praxis an Ladestationen müsse sich ändern, damit alle Elektrofahrzeuge Zugang erhielten. „Statt des Zusatzzeichens ‚Auto mit Stecker‘ empfehlen wir das Zusatzzeichen 1050-32 für ‚Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs‘ – das erlaubt es allen Elektrofahrzeugen, unabhängig vom Kennzeichen, beim Laden zu parken; Fahrzeuge ohne E-Antrieb schließt es hingegen aus“, so Müller-Görnert.

Müller-Görnert ruft die zuständigen Behörden auf, ihre Beschilderung an öffentlichen Ladestationen zu überprüfen und so anzupassen, dass eine diskriminierungsfreie Nutzung für alle E-Fahrzeuge möglich wird. „Das würde die bestehende Ladeinfrastruktur besser nutzbar machen und so nicht nur die Elektromobilität fördern, sondern auch den Klimaschutz voranbringen.“

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Via: VCD
Tags: Ladestationen, VCDAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Matthias meint

    03.01.2025 um 20:52

    Beschilderung, schön und gut, es fehlt schon an passenden und funktionierenden Steckverbindungen die beschildert werden könnten.

    Mein Smart mit 22kW-Lader findet an Autobahnen und auch abseits kaum noch AC-Typ2-Lader die vorhanden sind und funktionieren. Entweder wurden die Triples zugunsten von reinen CCS-HPC ganz abgebaut (Efacec), oder das „Eichrecht“ hat bei den ABB den Einbau von Teilen erzwungen die ebenso teuer, zertifiziert wie untauglich sind. „Warten auf Energiezähler …“ heißt es dann wenn es sich das Zertifikat mal aufgehangen hat. Da wünscht man sich 2019 zurück. Oder dass jeder Ladepark bis hin zu Tesla dazu verdonnert wird, wie bei EnBW üblich, in einem oder zwei Alpitronic auch eine Typ2-Dose einzubauen, Zoe-Gnadenbrot. Fastned hält anscheinend eine Überdosis Chademo bereit und bei Typ2 nur noch Nulldiät.

    Das Elektro-Kleinkraftrad könnte für kleine Ausflüge taugen wenn man öffentlich an Schuko laden könnte, in zukünftigen Sommern schön billigen PV-Strom zur Entlastung der Netze. Wüsste jedoch nicht wo und wie, und das vorher. Ein Typ2-Adapter wäre denkbar, zaubert aber auch keine Typ2-Säulen herbei.

  2. Gerry meint

    03.01.2025 um 14:33

    Für L7e bekommt man ein E-Kennzeichen wie für normale PKW. Und für L6e dürfte es wohl kaum Probleme geben wenn diese mit dem Kabel an der Ladestation hängen. Da würde ich es drauf ankommen lassen. 👍

    • Frank meint

      04.01.2025 um 08:26

      Mein Twike hat ein E-Kennzeichen. Ein eRocks von Opel hat aber ein Mopednummernschild . da gibt es tatsächlich keine Möglichkeit ein E im Nummernschild zu beantragen. Manche können ihr Nummernschild auch nicht einsach erweitern, weil sie schon so eine große Nummer haben, dass kein E mehr dazu passt.

      • Gurke meint

        05.01.2025 um 10:12

        Citystromer Golf muss sich auch entscheiden, H oder E.

    • matrix meint

      07.01.2025 um 15:30

      Gibt trotzdem ne Knolle, weil kein E-Kennzeichen. Mit dem Schild ausgeschrieben „Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs“ wäre das Laden für alle legal, beim Zeichen mit dem Piktogramm – leider nicht.
      Es lebe die Bürokratie

  3. Elvenpath meint

    03.01.2025 um 11:47

    Da wiehert der Amtsschimmel.

    • E-Tom meint

      03.01.2025 um 17:30

      Wenn es das Verkehrszeichen Auto mit Kabel und Stecker gibt, sollte das reichen. Ist doch klar ersichtlich, kann im Vorschriftentext ergänzt werden. Es gibt aber auch „Clevere“, die den Platz mit falsch angeschlossenen Stecker ohne zu laden nutzen.

  4. LarsDK meint

    03.01.2025 um 11:33

    Das gilt dann ja auch für ausländische Fahrzeuge. Das Problem ist wohl eigentlich dass nicht alle E-Fahrzeuge leicht als solche zu erkennen sind.

    • Elvenpath meint

      03.01.2025 um 13:08

      Ausländische Fahrzeuge, stimmt. Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Wahnsinn.
      Man muss sich fragen, was die Behörden da eigentlich geraucht haben. So viel Unfähigkeit und Ignoranz traue ich einem nüchternen Menschen eigentlich nicht zu. Aber wahrscheinlich hatte Einstein mit seinem Spruch über das unendliche Universum und die menschliche Dummheit doch recht. Man ist auch versucht zu sagen: Typisch Deutschland.

    • Raimund meint

      03.01.2025 um 13:22

      So pauschal stimmt das nicht.
      1. Werden entsprechende Kennzeichen aus dem Ausland auch anerkannt (grüne Kennzeichen aus Österreich).
      2. gibt es eine blaue E-Plakette, die man an der Heckscheibe ankleben soll.

      • Gurke meint

        04.01.2025 um 17:38

        Das wissen die Oberlehrer hier aber nicht.

    • Gurke meint

      03.01.2025 um 14:27

      Habe Plakette blaues E, damit eure Politessen erkennen, dass ein Tesla ein Elektroauto ist. Steht aber den Deutschen nicht zu, nur Ausländern.

    • Gurke meint

      03.01.2025 um 14:27

      Habe Plakette blaues E, damit eure Politessen erkennen, dass ein Tesla ein Elektroauto ist. Steht aber den Deutschen nicht zu.

      • LarsDK meint

        03.01.2025 um 15:00

        Wer sind eure Politessen?

        • Gurke meint

          03.01.2025 um 15:39

          Na, eure in Deutschland. Musst Dich nicht angesprochen fühlen, wenn für Dich nicht zutreffend.

        • David meint

          03.01.2025 um 16:41

          Dass ein Tesla für blau steht, dürfte indessen gut bekannt sein. Gibt aber trotzdem ne Knolle.

        • Gerry meint

          04.01.2025 um 12:13

          David, ein Tipp für dich:
          Such dir nen neuen Job. 😄👍

        • Gurke meint

          04.01.2025 um 17:36

          Falsch, wie 99% deiner Aussagen. Blaue Plakette kennst Du offensichtlich auch nicht. Facepalm.

        • Kaiser meint

          05.01.2025 um 11:13

          Spaltertroll Gurke ist wieder da, und sofort macht er einen neuen Tesla Thread auf, obwohl mit dem Thema nix zu tun.

        • Mary Schmitt meint

          05.01.2025 um 12:30

          In seiner Einraumwohnung in Neufünfland hatte er 10 Tage auf einen Bildschirmschoner mit Meeresrauschen geguckt und das für sich als Segeltörn abgespeichert. Jetzt ist er leider wieder online.

        • Gurke meint

          05.01.2025 um 17:19

          Ja denkt ihr zwei Märchenonkels und KdF-Möchtgernerben, dass ihr eure Tiraden ohne entsprechendes Echo verbreiten könnt? Feuchter Traum von Euch, die Realität weglüüüchen zu können. Auch nicht mit zehn verschiedenen Textgeneratoren parallel.

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