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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

H2 Mobility schließt 22 Wasserstoff-Tankstellen

04.03.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 50 Kommentare

H2-Mobility

Bild: H2 Mobility

H2 Mobility wird bis Ende des ersten Quartals elf kleinere Wasserstoff-Tankstellen für Pkw mit 700-Bar-Technik schließen. Elf weitere Stationen sollen bis Ende des zweiten Quartals folgen. Der Betreiber wird sich in Zukunft vor allem auf die Versorgung von Nutzfahrzeugen konzentrieren.

Bis Ende März sollen die bestehenden Wasserstoff-Tankstellen in Neuruppin, Bonn, Flensburg, Geisingen, Potsdam, Ulm, Siegen, Aachen, Bad Rappenau, Heidelberg (Speyerer Straße) und Mönchengladbach geschlossen werden. Welche Standorte bis Ende Juni betroffen sind, gibt das Unternehmen nicht an.

Mit der Schließung dieser 22 Tankstellen soll die im Jahr 2022 begonnene Konsolidierung abgeschlossen werden. Schon Anfang 2024 hatte H2 Mobility einige Standorte dauerhaft geschlossen, zum Jahresende wurden sechs weitere außer Betrieb genommen.

„Ältere, kleine Tankstellen mit Pkw-Fokus, welche teilweise vor mehr als 10 Jahren errichtet wurden und den heutigen technischen und wirtschaftlichen Anforderungen nicht mehr gerecht werden, müssen wir, dort wo es unvermeidbar ist, aus dem Netz nehmen“, erklärt Martin Jüngel, Geschäftsführer von H2 Mobility. „H2 Mobility feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Der Markt der Wasserstoffmobilität in Deutschland hat sich in diesem Zeitraum stark verändert. Seit einigen Jahren konzentriert sich unsere strategische Ausrichtung bereits auf einen regionalen nachfragebasierten Ausbau der Wasserstoff-Infrastruktur für leichte und schwere Nutzfahrzeuge.“

Die Betankung von Nutzfahrzeugen erfordert technische und bauliche Voraussetzungen, wie höhere Tankstellendächer, größere Vorfelder für die Schleppkurven von Lkw und die Möglichkeit, deutlich größere Mengen Wasserstoff zu lagern und zu vertanken. „Diese Anforderungen können an vielen älteren, ursprünglich nur für Pkw ausgelegten Standorten nicht umgesetzt werden“, so der Betreiber.

Um den Fortbetrieb eines Netzes auch für Brennstoffzellen-Pkw zu gewährleisten, befindet sich H2 Mobility „in laufenden Gesprächen mit verschiedenen Marktteilnehmenden“. Der ein oder andere Standort könnte also doch noch weiterbestehen. Nach aktuellem Stand werden die Tankstellen zu den genannten Daten aber erst einmal vom Netz genommen.

H2 Mobility sieht seine Zukunft in größeren Standorten mit 350-, 500- und 700-Bar-Betankungsmöglichkeiten, wie sie etwa schon in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) und Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) umgesetzt werden. An den 700-bar-Punkten können auch Pkw Wasserstoff tanken. „Der Anteil der 350-Bar-Betankungen von Bussen und Nutzfahrzeugen steigt kontinuierlich. Bis Jahresende rechnen wir damit, dass der Großteil unseres Absatzes durch 350-Bar-Nachfrage generiert wird“, so Jüngel.

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Via: H2 Mobility & Electrive
Tags: Wasserstoff-TankstellenUnternehmen: H2 Mobility
Antrieb: Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Matthias meint

    04.03.2025 um 23:39

    „Der Markt der Wasserstoffmobilität in Deutschland hat sich in diesem Zeitraum stark verändert“ von keiner zu gar keiner, oder so.

  2. Thomas Wagner meint

    04.03.2025 um 20:02

    Steig aus dem Sattel, wenn das Pferd tot ist 😉

  3. Yoyo meint

    04.03.2025 um 18:39

    Wieviel Subventionen grift BMW noch ab für *H2-Testflotten“?
    Für mich riecht das nach Subventionsbetrug.

  4. Mrry25 meint

    04.03.2025 um 18:36

    Naja wenn BMW und Toyota dann 2027 so richtig in die Wasserstoffautos einsteigen wirds schon wieder mehr Tankstellen geben. Die wollen ja klozen und nicht kleckern. Hat ja bei denn Strom Tankstellen auch super geklappt. Ok das war jetzt Sarkastisch gemeint. BMW wird mit ihren Wasserstoff Autos so was von auf die schnautze fallen und wer darfs ausbaden die Beschäftigten. Vorstand und Co bekommend dann nur eine Dicke Abfindung und die Belegschaft muss Lohnkürzungen und dergleichen hinnehmen! Aber vielleicht kommt es ja anders und Wasserstoff wird ab 2027 der Renner!

  5. Gunnar meint

    04.03.2025 um 15:44

    FCEV-Zulassungen der letzten drei Jahre in Deutschland:
    2024: 158
    2023: 263
    2022: 888
    Bin auf 2025 gespannt. Sehr wahrscheinlich nur zweistellig.

  6. Powerwall Thorsten meint

    04.03.2025 um 14:01

    Nein – Doch – Hihihi

  7. bs meint

    04.03.2025 um 13:26

    Letztes Jahr hat Dänemark alle H2 Tankstellen zugemacht. Jetzt in hier die für PKW. Wer investiert noch in H2 Tankstellen? Die Argumenten, die man damals für H2 PKW und gegen E-PKW geäußert hat, hört man jetzt in LKW Bereich. Glauben die wirklich noch daran?
    Eigentlich kann man hier nur noch von versuchten Subventionsbetrug reden.

    • eCar meint

      04.03.2025 um 13:39

      Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion.

      • Dieseldieter meint

        04.03.2025 um 15:48

        Mit solch konkreten Vorwürfen und Namensnennungen wäre ich ausgesprochen vorsichtig, das Internet ist kein rechtsfreier Raum.
        Kannst du dir nicht ein Hobby suchen und da deinen Hass auf alles, was keine Batterie hat ablassen?

        • eCar meint

          04.03.2025 um 16:08

          Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion.

        • Thomas meint

          04.03.2025 um 16:47

          Die H2-Fans sind ganz schön dünnhäutig geworden, nachdem das Kartenhaus endgültig zusammenfällt…

        • Dieseldieter meint

          05.03.2025 um 08:33

          Ich bin kein H2-Fan, beileibe nicht. Nicht mal die Stahlindustrie kann ausreichend mit grünem Wasserstoff versorgt werden, das macht fürs Auto überhaupt keinen Sinn.
          Aber nur weil jemand auf eine andere Technologie setzt werdet Ihr persönlich beleidigend und bedient Euch übler Nachrede. Es geht um AUTOS, Leute, lasst mal die Kirche im Dorf.
          Ich kann nur hoffen, dass ggfs einer der Beschuldigten mal Anzeige erstattet, so manches Internet-Großmaul ist dann im echten Leben plötzlich ganz kleinlaut.

        • Frank g meint

          05.03.2025 um 10:37

          Dieseldieter, tatsächlich war eCar unterstellend. Viel schlimmer und strafrechtlich relevanter ist jedoch Deine konkrete Beleidigung.
          eCar kann nicht belangt werden wenn es sich um eine Meinung handelt, wovon ich ausgehe.
          Unterstellungen, die meist Meinungen sind, sind keine erstrebenwerte Charaktereigenschaft, keine Frage. Aber Beleidigungen sind ein ganz anderes Kaliber.

          Ich hingegen würde mit dem Wunsch nach Verfolgung, besser vorsichtig sein. Denn, wie am Fall Habeck besonder deutlich klar wird, führt das früher oder später in eine Diktatur durch Charakterschwache.
          Persönlich verstehe ich nicht was beleidigend ist, wenn man einen Schwachkopf Schwachkopf nennt. Aber heute ist Dummheit ja auch erstrebenswert.
          Aber keine Ahnung, vielleicht will die Mehrheit so leben? Ein Dicker ist nicht fett, er ist normal. Ein Zwerg ist normal groß. Und Schweine sind Pferde.
          Demokratie ist schon was tolles, die Mehrheit ist so weise.^^

        • Dieseldieter meint

          05.03.2025 um 14:20

          Die Redaktion hat gesprochen, danke.

  8. McGybrush meint

    04.03.2025 um 12:41

    „Wirtschaftlichkeit“

    Hätte ich gerne mal Zahlen gehört bei voller Auslastung aber ohne Subvention.

    Was nimmt man ein, macht Umsatz zu welchen verkauften kg Preis.

    Also mein Baugefühl sagt mir das es nicht nur Technologisch für PKW tot ist sondern auch Wirtschaftlich nich konkurrenzfähig zu einer ebenfalls ausgelasteten Ladesäule ist.

  9. eCar meint

    04.03.2025 um 12:34

    Wo bleiben die Durchhalteparolen von Müller und Sperling?

    • Pferd_Dampf_Explosion_E meint

      04.03.2025 um 19:42

      Seitdem der Bundestag jetzt FDP-freie Zone ist, gibt es für H2 unter dem Deckmantel „technologieoffen“ kein Lobbyisten-Geld mehr; das Spiel ist aus.

  10. A-P meint

    04.03.2025 um 12:02

    Ein Wasserstoff-Antrieb z.B für Klein- und Kompaktwagen kann man vergessen. Es fehlen Platz für die klobige Gasflaschen!

    • Tommi meint

      04.03.2025 um 13:44

      Das ist ganz bestimmt nicht das einzige Problem. Und die Probleme beschränken sich nicht auf Klein- und Kompaktwagen.

    • brainDotExe meint

      04.03.2025 um 13:49

      Wer ist denn ernsthaft davon ausgegangen, dass das konkurrenzfähig im Klein- und Kompaktwagen kommt?

      Wenn überhaupt, kommt es beim PKW in prestigeträchtigen Luxussegment. Obere Mittelklasse oder gar Oberklasse, da wird es ggf. eine Nische geben.

      • Gunnar meint

        04.03.2025 um 14:00

        „Obere Mittelklasse oder gar Oberklasse, da wird es ggf. eine Nische geben.“
        Da wette ich komplett dagegen. Auch in der Nische wird es keine PWK-H2-Mobilität hierzulande geben.

        • brainDotExe meint

          04.03.2025 um 14:04

          Ich denke schon, für 1-2 Modelle wird es eine Nische geben.
          Wenn nicht hierzulande dann im Ausland.

        • Gunnar meint

          04.03.2025 um 15:38

          oder für 1-2 Fahrzeuge?

        • eCar meint

          04.03.2025 um 16:12

          brain: H2 wird es nirgendwo im Mobilverkehr in nennenswerten Umfang geben. Verstanden? Wo sollen die denn tanken, wenn derzeit alle H2-Tankstellen geschlossen werden?
          Außerhalb des reichen Europa: Welche armen Länder sollen sich das denn antun?

        • South meint

          04.03.2025 um 16:52

          Ich glaube mittlerweile auch, dass H Auto nicht einmal eine geringe, sondern gar keine Rolle mehr spielen werden. Für ein paar Handvoll H Modelle lohnt doch kein teures H Tankstellennetz und wenige H Tankstellen passt ganz sicher nicht zu den Ansprüchen in den oberen Klassen.
          In den oberen Klassen sind E Modelle mit hohen Reichweiten und Schnellladen kein Problem, ja auch die erste Zielgruppe für Feststoffaccus. Auch für die Hersteller ist so eine extreme Nische auf Dauer nicht lohnend. Also H oder nicht H ist hier immer so ein Aufreger, aber wirklich neutral gesehen, die E Technik hat die H Technik schlicht eingeholt.
          Die H Technik ist auf absehbarer Zeit zu komplex, zu teuer und schlicht nicht praktikabel und zwar in der ganzen Kette, von Infrastruktur bis zu den Modellen.

        • brainDotExe meint

          04.03.2025 um 18:13

          @eCar:
          Wo habe ich von „nennenswerten Umfang“ geredet?
          Ich rede von Prestigemodellen im Luxussegment. In Deutschland vielleicht eine Hand voll jährlich.
          Verstanden?

        • eCar meint

          04.03.2025 um 18:31

          brain: Wie denn? Wenn es keine H2-Tankstellen gibt, WIE und WO sollen denn deine Premiumfahrzeuge und Oberklassenfahrzeuge denn tanken?????
          VERSTANDEN?

        • brainDotExe meint

          04.03.2025 um 19:00

          eCar,
          ließ mal 2014/94/EU.
          Verstanden?

        • eCar meint

          04.03.2025 um 19:13

          brain: Den Text kannst Du hundertmal lesen.
          Die Realität ist diese: Weltweit werden die H2-Tankstellen massiv zurückgebaut. H2-Fahrzeug Produktion weitestgehend stillgelegt. H2 lohnt sich ausschließlich NUR mit Subventionen. Kalifornien das Vorzeigeland ins sachen H2-Mobilität hat die Subventionen eingestellt, schlagartig war es vorbei mit der H2-Freude. Toyota hat die dortigen H2-Autos abgeschrieben und jedem Besitzer als Entschädiung 15000$ überlassen. Die H2-Preise gingen von 10$ pro Kg auf 36$ pro Kg hoch.
          Also betriebwirtschaftlich denken, dann kommst du automatisch darauf, dass es sich NIEMALS rentiert. WO siehst du noch eine relelle Chance für H2-Mobilität????? Auf dem Mond???

        • brainDotExe meint

          04.03.2025 um 19:19

          eCar,
          du sagst es ja selbst, mit Subventionen (Stichwort EU Verordnung) und bei Fahrzeugen wo Wirtschaftlichkeit keine Rolle spielt.

        • eCar meint

          04.03.2025 um 19:35

          brain: Zum Glück wird Dein Wunsch auf unendliche Subventionen für die H2-Mobilität nicht eintreffen. Das Geld wird in Zukunft für ganz andere Themen benötigt, als das Grab H2.

        • brainDotExe meint

          04.03.2025 um 19:53

          eCar,
          es wurde schon so viel subventioniert was in den Augen mancher Leute unnötig ist…
          Auch wenn für mich persönlich ein H2-Brennstoffzellenfahrzeug nicht in Frage kommt, bin ich für Antriebsvielfalt und habe auch nichts dagegen wenn dafür (meine) Steuergelder verwendet werden.

        • eCar meint

          05.03.2025 um 08:45

          brain: Dir ist schon aufgefallen, dass Deine FDP nicht mehr am Ball ist? Das heißt „technologieoffen“ kann nun endlich begraben werden, nachdem sie schon genug verbrannte Erde hinterlassen und sinnlos Subventionen vernichtet hat.

  11. LOL meint

    04.03.2025 um 11:46

    macht nichts, innerhalb von einem Tag werden hunderte neue Tankstellen augebaut .. sagt der Zipfe in München

    • M. meint

      04.03.2025 um 11:49

      Wer?
      Wo hat der das gesagt?

      • Mäx meint

        04.03.2025 um 13:49

        Meldung hier vom 14.09.2022:
        „Eine Tankstelle rüstet man in zwei Tagen um. Der Weg dorthin ist relativ kurz, anders als bei der Elektromobilität, wo sie Anschlüsse an das Mittelspannungsnetz brauchen und man für jedes Auto eine Ladeinfrastruktur braucht. Das ist schon aufwendig“, so Zipse.

        • brainDotExe meint

          04.03.2025 um 14:05

          Aber da ist nicht von hunderten Tankstellen die Rede.

        • Mäx meint

          04.03.2025 um 14:52

          Schon mal was von Übertreibung gehört?
          Wenn es so einfach wäre einen Tankstelle zur Wasserstofftankstelle umzubauen, spricht doch nichts dagegen das hundert mal am Tag zu tun.
          14.000 Zapfsäulen gibt es, da ist auch genug Futter zum umbauen da.
          Die Aussage ist natürlich grober Unfug.

        • brainDotExe meint

          04.03.2025 um 15:07

          Ich denke schon, dass wenn alles vorher geplant, angeschafft und genehmigt ist, es relativ schnell geht eine Wasserstoff Säule und dazugehörige Technik nachzurüsten.

          Aber warum sollte man das hundertfach tun?
          Die zu erwartende Nachfrage ist ziemlich gering und das weiß er auch.

        • M. meint

          04.03.2025 um 15:20

          Das ist vermutlich – rein technisch und nicht bürokratisch – sogar richtig.
          Nur davon, dass faktisch 100 Tankstellen am Tag umgerüstet werden, lese ich in dem Zitat nichts. Und so steht es ja dort: am Tag werden 100 neue….“ soll er gesagt haben – und das hat er nicht. Er sprach nicht mal von einer einzigen täglich, nur davon, dass es möglich wäre, eine Tankstelle in 2 Tagen umzurüsten.

          Vielleicht bleibt man einfach bei den Fakten, bei dem, was gesagt wurde, nicht was man aus diskusionsstrategischen Gründen jemandem gerne in den Mund gelegt haben würde.
          Sonst bekommt das hier ganz schnell wieder Fake-News-Geschmack. Und da bin ich allergisch.

        • eCar meint

          04.03.2025 um 16:18

          brain: Ohne Subvention wird keine neue H2-Tankstelle geöffnet. Wurde eine mit Subvention geöffnet, geht diese spätestens dann zu wenn die Subventionsgelder aufgebraucht sind! Weil alleine trägt sich dies wirtschaftlich niemals!

        • Der1210er meint

          04.03.2025 um 19:24

          Hm. Ich lese davon, dass so eine Umrüstung der Tankstelle auf H2 „schnell“ sei. „Kurz“. Preiswert wird nicht gesagt. Legt das aber nahe.
          Hatte mir mal spasseshalber so einen Investorenreport zuschicken lassen. Da wurde die Werbetrommel für H2 und alles drumherum gerührt. Man solle investieren in die entsprechenden Aktien. Und Tesla ist bald Geschichte. (Da war der Musk noch nicht so abgedreht.) In diesem Report stand dann allen ernstes drin, dass der Umbau GÜNSTIG sei. Und Batterien ja so lange laden, keine Reichweite haben etc. Wobei die Akkus in der Zeit bereits Mirai-Level hatten.
          Worauf ich aber hinaus möchte:
          Wegen dem „is ja so günstig eine H2-Tankstelle hinzustellen“:
          Der geneigte Leser gehe auf die H2 life Webseite. Dort in die News. Dort auf den 16.1.2025: „Förderzusage für neue Wasserstofftankstelle an der A6“.
          Das ist EINE Tankstelle. Da wird eine Zapfmöglichkeit sein. Zumindest habe ich bislang noch keine H2 Tanke mit mehreren, zeitgleichen Zapfmöglichkeiten gesehen.
          Und die halten, ohne rot zu werden, die Förderzusage in die Kamera – in Höhe von 2 Millionen (In Worten: ZWEIMILLIONEN) €.
          2 Millionen Steine für den Lokus. Für am Ende: NIX.
          Eine „normale“ Selbstbedienungstanke kostet 200.000-400.000€ laut chatGPT.
          Wenn es nicht diese lobbyorchestrierte Förderung gäbe… und diese 2 Millionen pro Zapfe von den Firmen selber geschultert werden müsste… man kann sich ausdenken, wie dann der Preis pro kg Wasserstoff aussehen würde. Das Geld muss ja wieder reinkommen.

        • Andi EE meint

          05.03.2025 um 08:38

          @der1210
          Musk ist nicht abgedreht, er ist nicht informiert (AfD). Aber was er an Deutschland kritisiert hat, wird ja jetzt von euch auch korrigiert (Asyl, Migration, Infrastruktur, Energie, …).

          Es ist immer wieder erstaunlich, dass Leute die null Ahnung von Firmen/Führung haben, Musk so verreisen. Musk hat es mit seinen Firmen bewiesen, dass er den Laden so aufstellen kann, dass er ökonomisch funktioniert. Ja nicht nur das, er hat ganze Industrien disruptiert (BEV/Auto, Satellitentransport). Für mich der
          Resultate misst, ist das zuweilen absurd, wie man mit so einem katastrophalen Leistungsausweis (DE / Autoindustrie), sich solche Anmassungen erlaubt. Es ist ja nicht so, dass man aus der Position argumentiert, dass man es besser kann. Nein, ein Versager erklärt wie es läuft und alle bestätigen.

          Den Stil kann man immer kritisieren, das ist berechtigt. Aber schlussendlich zählt was geleistet wird und dieses Denken, dass der der liefert und umsetzt Respekt verdient, das ist hier komplett abhanden gekommen. Die Schwätzer die nicht umsetzen, bekommen hier die Bühne, dieses Denken ist falsch, weil es Belohnungen für nichts verteilt. Und wenn man die Klimabilanz der generierten Produkte anschaut, wird die Rechthaberei noch viel absurder.

        • Mäx meint

          05.03.2025 um 09:56

          Tjoa und dann wird immer davon geredet, wenn der Wasserstoff erstmal aus den Ländern mit viel Wind und Sonne kommt, sinkt auch der Preis an der Tankstelle.
          Fakt ist: Aktuell kostet fossiler Wasserstoff so um die 2€/kg oder weniger in Deutschland hergestellt und kostet an der Tankstelle entsprechend.
          Irgendwann in der Zukunft soll dann Wasserstoff in fernen Ländern grün für 2€/kg hergestellt werden. Dann muss er noch zu uns und zur Tankstelle und das soll alles günstiger werden als heute…ambitioniert würde man da höflich sagen.

  12. Elvenpath meint

    04.03.2025 um 11:45

    „Nein!?“ -„Doch!“ „Ohh!“
    Wasserstoff für PKW ist ein totes Pferd.

    • Gunnar meint

      04.03.2025 um 12:29

      und für den europäischen LKW-Verkehr ist das Wasserstoff-Pferd auch schon mehrmals angeschossen und wartet auf den Gnadenstoß.

  13. Futureman meint

    04.03.2025 um 11:34

    Kann es sein, dass damit auf einen Schlag rund 10 Prozent der Tankstellen wegfallen? Damit ist das Thema Wasserstoffautos erledigt. Bei LKW müssen noch die ganzen Fördergelder verbraucht werden, bis dann Schluss ist.

    • Gunnar meint

      04.03.2025 um 12:18

      Mehr noch, 22 von 84 H2-Tankstellen macht in Summe 26%.
      Jede vierte H2-Tankstelle wird in Deutschland bis Ende Juni geschlossen.

      • E.Korsar meint

        04.03.2025 um 12:27

        84? Auf der Seite von denen stehen 79 eröffnete 700bar-Tanken. Zählst Du die 5 Inbetriebnahmen/Probebetrieb mit?

        • Gunnar meint

          04.03.2025 um 12:30

          Das war keine Absicht. Hab wohl zu schnell recherchiert.

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