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Bund startet neue Förderung für Wasserstoff-Tankstellen und -Lkw

30.01.2026 in Aufladen & Tanken, Politik, Transport von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

hyundai-xcient-fuel-cell-2021

Bild: Hyundai (Symbolbild)

Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) fördert den Aufbau eines deutschlandweiten Initialnetzes von Wasserstofftankstellen für Nutzfahrzeuge. Ziel ist es laut der Behörde, den Markthochlauf von Wasserstoff-Lkw verlässlich zu unterstützen, damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und die Transformation der deutschen Automobil- und Zulieferindustrie hin zu alternativen Antrieben zu stärken.

„Wasserstoff spielt technisch, wirtschaftlich und geopolitisch eine wichtige Rolle für einen klimafreundlichen Schwerlastverkehr und ergänzt batterieelektrische Antriebe sinnvoll. Deshalb haben wir im Koalitionsvertrag die Förderung einer Wasserstoffbetankungsinfrastruktur vereinbart. Heute setzen wir dies konkret um: Wir fördern Wasserstofftankstellen und – in Verbindung mit diesen Tankstellen – auch Wassererstoff-Lkw“, so Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (SPD).

„Damit lösen wir das Henne-Ei-Problem: Die Lkw-Fahrer finden verlässliche Betankungsmöglichkeiten und die Tankstellen werden von Beginn an ausgelastet. Schritt für Schritt entsteht so ein zuverlässiges Grundnetz – ein wichtiges Puzzleteil für den Umstieg auf klimafreundliche Antriebe im Schwerlastverkehr. So erleichtern wir Speditionen und Logistikunternehmen den Umstieg.“

Das BMV hat Ende Januar einen Förderaufruf für den Aufbau eines initialen Netzes zur Betankung schwerer Nutzfahrzeuge mit Wasserstoff in Deutschland veröffentlicht. Für diese Maßnahme stellt das Verkehrsministerium insgesamt 220 Millionen Euro bereit und wird damit den Aufbau von bis zu 40 Tankstellen fördern und damit bis zu 400 Wasserstoff-Lkw auf die Straße bringen.

Im Mittelpunkt steht eine kombinierte Förderung, die die Errichtung öffentlich zugänglicher Wasserstofftankstellen mit der Beschaffung von Nutzfahrzeugen mit Wasserstoffantrieb verbindet. „Dieser Ansatz stellt sicher, dass neue Tankstellen von Beginn an über eine ausreichende Grundauslastung verfügen und Speditions- sowie Logistikunternehmen gleichzeitig eine verlässliche Betankungsmöglichkeit vorfinden“, heißt es.

Die Wasserstofftankstellen müssen die Anforderungen der europäischen Ausbauziele (AFIR-Verordnung) erfüllen und können mit bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gefördert werden. Neufahrzeuge der Klassen N2 und N3 mit wasserstoffbasiertem Antrieb können mit bis zu 80 Prozent der zuwendungsfähigen Investitionsmehrausgaben gegenüber einem vergleichbaren Dieselfahrzeug bezuschusst werden. Damit soll gleichzeitig die Nachfrage im gesamten Wasserstofftankstellennetz erhöht werden, wovon auch ältere Tankstellen profitieren.

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Via: BMV
Tags: Förderung, Lkw, Wasserstoff-TankstellenAntrieb: Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. T. meint

    01.02.2026 um 17:20

    Ein wesentliche Herausforderung, die Verfügbarkeit von Wasserstoff in der Zukunft, wird damit nicht angegangen. Die Verfügbarkeit von Wasserstoff, insbesondere grünem Wasserstoff, wird durch hohe Produktionskosten, fehlende Infrastruktur (Pipelines, Speicher), geringe energetische Effizienz und regulatorische Unsicherheiten gehemmt.
    Beispiel: Uniper verzögert den Ausbau seines Wasserstoffprojekts H2Maasvlakte in Rotterdam aufgrund hoher Netzgebühren, mangelnder Abnahmeverträge und unsicherer Rahmenbedingungen. Sein Projekt Elektrolyse Mitteldeutschland ist weit hinter dem Zeitplan – auch wenn nach außen anderes behauptet wird. Die größte Produktionsanlage in Deutschland ist von Lhyfe in Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg). Sie produziert lediglich bis zu 4 Tonnen grünen Wasserstoff pro Tag, eine Größenordnung die eher im Bereich Experimentalanlage einzuordnen ist. Die Gesamtkapazität der Elektrolyseure in Deutschland liegt noch unter 200 MW.

    Antworten
    • Mark Müller meint

      03.02.2026 um 09:12

      Wenn aktuell in D, in Europa und weltweit Wasserstoff-Elektrolyseure für mehrere GW pro Jahr gebaut werden (entspricht dem Strom von mehreren Grosskraftwerken), dann werden die bald auch irgendwo stehen und Wasserstoff produzieren.
      Da fährt sich halt einfach ein komplexes System ruckweise hoch; das kann schon mal ein paar Monate dauern.

      Antworten
    • Mark Müller meint

      03.02.2026 um 12:16

      „Die Gesamtkapazität der Elektrolyseure in Deutschland liegt noch unter 200 MW“
      Die Produktion von H2-Elektrolyseuren ist gerade daran, sehr stark hochzufahren.
      2025 wurden in Europa H2-Elektrolyseure mit einer Gesamtleistung von 13 GW gebaut.
      2026 sollen Elektrolyseure für ca. 14 GW gebaut werden.
      Das wird also schon bald tonnenweise grünen Wasserstoff geben.
      Quelle: European Hydrogen Observatory

      Antworten
  2. Justin Case meint

    01.02.2026 um 10:46

    Fenster auf.
    Geld raus.

    Antworten
  3. Stromspender meint

    31.01.2026 um 19:06

    Wird aber nicht für LKW und erst recht nicht für PKW kommen.
    Die Industrie wird Wasserstoff brauchen und es dürfte das Szenario geben, dass Wasserstoff im Winter oder bei den ominösen Dunkelflauten rückverstromt wird.
    Komm einfach klar damit, R2D2…

    Antworten
    • T. meint

      01.02.2026 um 20:05

      Die Industrie zögert und ist nicht bereit, hohe Preise für grünen Wasserstoff zu zahlen, da dieser derzeit oft viermal teurer als fossile Alternativen ist. Hohe Produktions- und Infrastrukturkosten sowie geringe Verfügbarkeit behindern den Einsatz. Um die Abwanderung von Industrien zu verhindern, sind erhebliche Subventionen und sinkende Preise erforderlich. Ohne staatliche Förderung oder sinkende Preise ist der Umstieg ökonomisch nicht tragbar. Nicht zuletzt warnt sogar der Bundesrechnungshof wegen Verzögerungen beim Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Deutschland vor Milliardenrisiken für den Steuerzahler.

      Antworten
  4. R2D2 meint

    31.01.2026 um 17:31

    Wie man sich wegen 200 MIo. Euro so aufregen kann, köstlich. Deutschland hatte im letzten 1.000 Mrd. Euro Steuereinnahmen und das Land fällt quasi auseinander. Nix funktioniert, Züge stehen, weil 5cm Schnee ist. Überall wird Geld zum Fenster geworfen… aber hey, H2 darf man auf jeden Fall nicht umsetzen *ggg

    Wasserstoff wird tatsächlich einzug halten und zwar schon bald. Im Norden, sowie im Süden. Informationen sind zwar noch nicht so spruchreif, um darüber in der Tagesschau zu berichten… aber es wird kommen. Warum sollte man Windkraftanlagen aus dem Wind drehen, wenn man es für H2 verwenden kann. Wird kommen. Kommt einfach klar damit.

    Antworten
  5. Haubentaucher meint

    31.01.2026 um 11:03

    Man bekommt das was man wählt.

    Antworten
    • R2D2 meint

      31.01.2026 um 17:33

      echt? Wahlen ändern nichts, sonst wäre es schon längst verboten.

      Antworten
  6. Michael meint

    30.01.2026 um 15:03

    Das ist Verschwendung die nichts bringt… Schade, dass man nicht technologieoffen ist..

    Antworten
  7. LOL meint

    30.01.2026 um 12:57

    Und wieder unnötig Steurgelder weg …
    aber ja wir sollen mehr Arbeiten, sagt Fritze
    die 1,8 Mio Beamten und die unnötigen Ausgaben für unnötige Projekte und Beratungsfirmen müssen ja auch irgendwie bezahlt werden

    Natürlich wird man dann wieder bestraft, wenn man mehr arbeitet und höhere Einnahmen hat. Dann kann man ja mehr abziehen. Aber hauptsache die Superreichen haben genügend Schlupflöcher, man nimmt es lieber von den Bürgern. Dafür dürfen wir dann bis 75 arbeiten oder können gleich auf die Rente verzichten.

    Antworten
    • Mäx meint

      30.01.2026 um 13:51

      Gut zusammengefasst.
      Dazu: Erstmal seit 12 Jahren 3 Mio. Arbeitslose. Aber die wollen bestimmt alle nicht arbeiten weil die neue Grundsicherung so geil ist. Es ist bestimmt nicht so, dass es einfach gar nicht genug offene Stellen gibt…nein nein.
      Mal so als Frage an Fritze noch:
      Wenn jetzt alle Leute aus Teilzeit noch Vollzeit arbeiten müssen…gäbe es dann noch mehr offene Stellen oder weniger?

      Antworten
      • R2D2 meint

        30.01.2026 um 14:06

        Wir haben nicht 3 Mio. Arbeitslose, sondern lediglich 16 Mio. Menschen die überhaupt noch aktiv in das Steuersystem einzahlen. DAS ist das eigentliche Problem.

        Antworten
        • Stromspender meint

          30.01.2026 um 15:36

          Was ist für dich ein „aktives Einzahlen in das Steuersystem“ und woher hast du die Zahl von nur 16 Mio. Menschen, die das tun?

        • Nameslessone meint

          30.01.2026 um 20:30

          46 Millionen wäre richtig ;-)

        • R2D2 meint

          31.01.2026 um 11:05

          ja ihr zwei, wenn wir uns gegenseitig die Haare schneiden, uns über div. Themen gegenseitig beraten, haben wir Vollbeschäftigung und jeder zahlt Steuern und Abgaben. Tja, dann ist doch alles gut, und Deutschland kann genauso weiter machen wie die letzten 25 Jahre. Alles super.

        • Stromspender meint

          31.01.2026 um 19:07

          Wo du die 16 Mio. her hast, wissen wir zwei aber immer noch nicht 😉

        • R2D2 meint

          01.02.2026 um 20:40

          ja, ihr zweit wisst es nicht…

  8. Futureman meint

    30.01.2026 um 12:16

    Kein Problem, das Geld lässt sich ganz schnell im Bildungssystem wieder einsparen. Denn damit solche Geldverschwendung keiner merkt, muss der Bildungsstand dringend noch weiter runter.

    Antworten
    • LOL meint

      30.01.2026 um 12:59

      Hey super Idee, warum wirst du nicht unser neuer Finanzminister oder Bundeskanzler?
      wer braucht schon die Kinder, die können eh nichts, hauptsache die Rente der Boomer ist sicher, das war ja noch die Generation, die noch richtig arbeiten konnte … ne die haben nichts falsch gemacht, sosnt würde es heute noch vieeeel schlimmer aussehen

      Antworten
      • Futureman meint

        31.01.2026 um 14:51

        Der nächste Bundeskanzler wird doch blau, jedenfalls wenn man den sozialen Medien traut. Dann hat sich eh alles erledigt. Frauen kommen dann an den Herd. Krankenhäuser und Altenheime schließen, weil 50% der Belegschaft abgeschoben werden. Und gefahren wird wieder mit Kutsche und Wartburg. Der Rest an Geld wird an Parteikollegen vergeben. Immerhin bleibt dann kein Geld mehr für sinnlose Forschung übrig.

        Antworten
    • Mäx meint

      30.01.2026 um 13:01

      Oder doch noch ein bisschen die Bürgergeldempfänger quälen um diesmal wirklich eine Einsparung zu bekommen.
      Wie war das nochmal: 30 Mrd…10 Mrd…definitiv einstelliger Mrd. Betrag…trust me bro 100 Mio. sind es auf jeden Fall…upsi vielleicht sparen wir am Ende auch gar nichts.

      Antworten
      • LOL meint

        30.01.2026 um 13:05

        das gesparte Geld steckt Fritze doch gleich wieder irgend jemand anderen in A…
        die sollen mal lieber anfangen den ganzen Apperat zu verkleinern
        aber wer hat bei der Bundestagsverkleinerung, den die Ampel beschlossen hat, am lautesten geschrien? JA der Söder und seine Gefolgschaft.
        Dabei war das dringend nötig, denn die haben jetzt schon nicht genug Platz für die ganzen ach so wichtigen Personen in Berlin

        Antworten
  9. RudolfEsel meint

    30.01.2026 um 11:45

    Wahnsinn!
    Das alles wahrscheinlich im Rahmen der ´Technologieoffenheit’ Offensive. Wasserstofffahrzeuge geistern doch nun schon seit 40 Jahren auf unseren Strassen herum. Wie oft muss denn noch ein Projekt erst gefördert und dann ein paar Jahre später für gescheitert erklärt werden? Natürlich wird sich schon jemand finden, der sich die Subventionen in die Tasche steckt. An die Kosten für Abbau und Verschrottung möchte ich gar nicht denken. Wer die wohl trägt? Wasserstoff – nicht für Transport !
    Batterie elektrisch ist da schon auf der Überholspur und technisch und effizient überlegen. Handhabung etc.
    Wasserstoff kann in anderen Bereichen interessant werden, Stahlproduktion, etc. ABER nicht im Verkehrsbereich! Das zeigen alle aktuellen Studien!!!

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      31.01.2026 um 00:50

      „Natürlich wird sich schon jemand finden, der sich die Subventionen in die Tasche steckt.“

      Ich werde seit längerem den Verdacht nicht los, dass es nur darum gehen kann.
      Anders kann ich mir diese Geldvernichtung einfach nicht mehr erklären.

      Antworten
  10. cupra meint

    30.01.2026 um 11:24

    Also da bekommst echt nen Schleudertrauma so viel wie man mit dem Kopf schütteln muss. Unfassbar wie unsere Steuergelder zum Fenster rausgeworfen werden

    Antworten
  11. Noka Hust meint

    30.01.2026 um 11:18

    Ohje, wieder 200 Millionen verschwendet. und das für 400 LKW, also 500k pro LKW nur für die Tankstellen?

    Antworten
    • LOL meint

      30.01.2026 um 13:02

      vielleicht sinds dann am Ende auch 200 Mio für 0 LKWs

      Antworten
    • Jeff Healey meint

      31.01.2026 um 01:03

      Das geht dann mit der „Zuwendung“ für BMW zuletzt (glaub‘ das waren alleine 274 Millionen Euro?, korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege) Richtung 500 Millionen Euro alleine in den letzten paar Monaten (Wochen?).
      Für eine Technologie, die im Vergleich zu BEV’s ABSEHBAR und in JEDER Hinsicht abgehängt wird.
      Wer stoppt endlich diesen, meiner persönlichen Meinung nach, absoluten, methodischen Wahnsinn?
      Wir brauchen vor solchen Entscheidungen endlich einen verpflichtenden, Wissenschaftlichen Beirat für unsere Politiker/innen, mit einem eigenen Stimmanteil als Gegengewicht zur deutschen Berufspolitik.

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        31.01.2026 um 06:55

        Ich korrigiere:
        Ich wollte eigentlich den Begriff Berufspolitikertum verwenden, und nicht den Begriff Berufspolitik, zwei Begriffe mit völlig unterschiedlichen Definitionen.
        Des Weiteren möchte ich eventuellen Missverständnissen vorbeugen:
        In keinster Weise soll der Begriff Berufspolitikertum abwertend zu verstehen sein, sondern völlig neutral und einer sachlichen Diskussion dienlich sein.

        Antworten

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