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Elektro-Moke läuft in neuer Fabrik in England vom Band

18.04.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

Moke-electric

Bild: Moke International

Moke International hat im englischen Leamington Spa eine neue Produktionsstätte eröffnet. Über 500 Einheiten des elektrischen Strandautos Moke sollen dort in diesem Jahr entstehen. Eingeführt wurde das Modell Mitte 2022.

In Warwickshire in den Midlands baut Moke International die aktualisierte „Electric Moke“-Baureihe seines Strandjeeps, die vor allem neue Farboptionen bietet. Die Elektrofahrzeuge sollen unter anderem in die USA und in den Mittelmeerraum exportiert werden.

„Es ist großartig, dass wir die Produktion wieder nach Großbritannien zurückverlagern, und zwar in das Kernland der Automobilproduktion in den Midlands, wo der Moke ursprünglich von Sir Alec Issigonis entworfen wurde“, so Nick English, Vorstandsvorsitzender von Moke International.

Der Cabrio-Offroader wurde einst von der British Motor Corporation (BMC) hergestellt. Im Laufe der Jahre entstand der Moke in verschiedenen Ländern und dient derzeit auch als Basis für ein in den USA von Cruise Car Inc. gebautes E-Mobil.

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Etwa 70 Prozent der Komponenten des Electric Moke werden laut dem Hersteller aus Europa bezogen. In Leamington Spa erhält das Modell von Moke International unter anderem eine erweiterte Farbpalette. Angeboten werden sechs Karosseriefarben, darunter Gelb-, Orange-, Blau-, Grün- und Weißtöne. Für das Verdeck und die Innenausstattung kann man zwischen Schwarz und Creme wählen.

Der elektrische Moke aus Großbritannien hat einen Hinterradantrieb mit 33 kW/45 PS Leistung für 80 km/h Höchstgeschwindigkeit. Die Batterieoptionen ermöglichen WLTP-Reichweiten zwischen 72 und 129 Kilometern. Ein Ladevorgang soll vier Stunden dauern. Die Preise beginnen bei 29.150 Pfund vor Steuern und Subventionen, umgerechnet rund 34.000 Euro.

Der Stromer ist inzwischen in den USA, Mexiko, Frankreich, Spanien, Italien und bald auch in Griechenland erhältlich. Weitere Märkte sollen folgen. Zum möglichen Start in Deutschland gibt es noch keine konkreten Informationen.

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Via: Moke International & Electrive
Tags: Großbritannien, Mini Moke, ProduktionUnternehmen: Moke International
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Franky meint

    20.04.2025 um 09:03

    Die Dinger gibt es noch? Oo
    Da fühlt man sich gleich an die Kindheit erinnert, in irgendeinem Film konnte man den doch sehen. :D
    Ich finds klasse, dass es solche rudimentären Kisten noch gibt. Abeits des Sicherheits- und Vernunftwahns in unseren Breitengeraden. ;)

    • B.Care meint

      20.04.2025 um 17:25

      In mehreren James Bond und Louis de Funes Filmen. Besonders populär war der Moke in Frankreich und Australien.

  2. Matthias meint

    19.04.2025 um 13:13

    Der Original Moke war ja ein Mini ohne Karosserie, bzw. Aufbau wie ein Jeep, nur in noch kleiner und nicht geländegängig. Habe Verständnis dafür dass manche Kindheitserinnerungen an das Gestell haben weil sie damit bei schönem Wetter die drei Meilen vom Landhaus zum Yachthafen kutschiert wurden anstatt mit dem langweiligen Bentley, aber deswegen nun moderne Technik in der exakt selben hässlichen Form verbauen?

    Rund 34.000 Euro, dafür müssten eigentlich echte Elektroautos als Cabrio angeboten werden, in dem Fall der MINI, der Smart FortTwo wurde ja eingestellt, den gab es als Crossblade auch als offenes Fahrgestell. Das übliche Skateboard-Design sollte zumindest bei Zweitürern eine offene Version ermöglichen, der Fiat 500E ist als Cabriolimousine nah dran.

    Und überhaupt, auf Ferieninseln nur noch Mietautos in elektrisch erlauben. Dann lernen es die Diesel-Dieters, die auch auf einer 50km-Insel 700km Reichweite brauchen, halt auf die Art.

  3. Airbrush meint

    19.04.2025 um 02:02

    72 km Reichweite, 80km/h, ab 34.000€
    Echt jetzt?

    • Future meint

      19.04.2025 um 11:06

      Das Auto ist ideal, um zwischen Finca und Strand zu pendeln und es passt auch mal die Golfausrüstung hinein. Der Wagen wirkt eben exklusiver und größer als ein Ami. Bezahlt wird mit dem Schwarzgeld aus dem Tresor.

      • Airbrush meint

        20.04.2025 um 13:02

        Finca? In Spanien musst du über 10.000€ beim Autokauf die Herkunft des Geldes nachweisen. Davon abgesehen, niemand mit Schwarzgeld kauft sowas, so dumm ist keiner. Nichtmal in Spanien.

      • B.Care meint

        20.04.2025 um 17:28

        Aber nicht in Spanien. Autokauf ab 10.000€ geht nur mit Nachweis woher das Geld stammt. Geldwäschegesetz.

        • Future meint

          20.04.2025 um 19:02

          Yepp, Spanien macht das gut. Ab 1000 Euro geht keine Barzahlung mehr. Und jeden Espresso kann man überall auch mit Karte zahlen. Bei den Immobilien wird aber wohl noch getrickst und ein Teil des Geldes kommt dann aus dem Köfferchen.

  4. Earth is Burning meint

    18.04.2025 um 23:23

    Eine Blamage.

  5. Monica meint

    18.04.2025 um 13:32

    So was kann nur den Engländern einfallen.

    • Future meint

      19.04.2025 um 11:09

      Den vielen Residenten aus England in Südeuropa wird das Auto gefallen. Da bin ich mir ganz sicher. Deshalb wird es auch dort verkauft und nicht in Deutschland.

      • Monica meint

        20.04.2025 um 16:02

        Ja stimmt, das warten auf das eigenen ableben geht mit so einem „Auto“ natürlich um einiges schneller. Auf den kurvigen Straßen ohne Leitplanken, einmal zu schnell und schon hat verlängern an Rente sein Ende gefunden.

        • Future meint

          20.04.2025 um 18:54

          Woher kommt diese Angst vor dem Autofahren im Süden? In Deutschland fährt man mit 200 über die Autobahn und das findet man alles ganz normal. Da kriegt keiner Angst. Ich verstehe das nicht. Im Süden sieht man auch die Amis von Citroen überall und Motorroller sowieso. Vielleicht ist man dort einfach entspannter und viel langsamer unterwegs.

        • B.Care meint

          21.04.2025 um 10:19

          Angst vermutlich nicht, aber die Unfallstatistiken der Südlichen Länder sprechen eine deutliche Sprache, vor allem im Vergleich mit Deutschland.

        • Future meint

          21.04.2025 um 13:47

          Ich verstehe allerdings nicht, warum soviele Nordeuropäer immer mit ihren Rennrädern im Süden unterwegs sind, gerade jetzt im Frühjahr. Radfahrer gelten dort wirklich als Verkehrshindernisse und leben entsprechend gefährlich. Aber es gibt ja viele risikoreiche Trendsportarten.

  6. Anti-Brumm meint

    18.04.2025 um 09:33

    Unter was für einer Art Zulassung läuft so ein Ding überhaupt? Gilt das in D als PKW?

    • Yupi meint

      18.04.2025 um 10:09

      Das ist wie mit dem Wuling Mini EV den es auch über Litauen in Deutschland gibt. Kostet hier über 10 k Euro. In China 2500.

    • PP meint

      18.04.2025 um 11:26

      Der wird bestimmt eine L7e Zulassung bekommen, wenn er nicht schwerer als 450kg ist. Oder man lässt in als land- oder forstwirtschaftliches Fahrzeug zu, wie das mit ATVs und anderen Spaßmobilen ja auch gerne gemacht wird.

    • Future meint

      19.04.2025 um 11:11

      Das Auto kommt nicht nach Deutschland. Das Wetter ist viel zu schlecht für sowas. Aber im Süden wird man sich den bestimmt leihen können.

      • Airbrush meint

        20.04.2025 um 13:08

        Bei dir im Norden, ok, hier im Süden haben wir das WE 20 Grad, ganz ohne Überschwemmungen oder Dürre. Trotzdem würde hier niemand sowas kaufen, schon überhaupt nicht Leute mit Geld. Die haben, wenn schon, das Original, den Mini Moke.

        • Future meint

          20.04.2025 um 18:56

          Mal sehen. Ich bin gespannt und würde mich freuen, den Wagen in Spanien und Frankreich zu sehen (und zu mieten).

        • Airbrush meint

          21.04.2025 um 10:21

          Frankreich ist bei mir ums Eck, ich gebe dir bescheid wenn ich einen sehe.

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