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Audi liefert 46.371 Elektroautos in Q1 2025 aus (+30,1 %)

05.05.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

Audi-S6-Avant-e-tron

Bild: Audi

Die Finanzahlen der Audi AG spiegeln laut dem Unternehmen die weiter herausfordernde Gesamtlage wider. Dazu trügen unter anderem die eingetrübte Konjunktur, der verschärfte Wettbewerb sowie politische Unsicherheiten bei. Gleichzeitig seien die Auslieferungen bei den Elektroautos der Kernmarke um rund 30 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen.

Die Umsatzerlöse lagen in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres bei 15,4 Milliarden Euro und damit um 12,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Das operative Ergebnis betrug 537 Millionen Euro. Der Netto-Cashflow belief sich auf -61 Millionen Euro. Die operative Umsatzrendite betrug 3,5 Prozent (Q1 2024: 3,4).

„Unsere Kennzahlen im ersten Quartal zeigen klar: Wir müssen unsere Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit weiter steigern und treiben hierzu die Transformation von Audi mit aller Kraft voran“, sagte Audi-Finanzvorstand Jürgen Rittersberger. „Mit der Zukunftsvereinbarung sind die richtigen Weichen gestellt. Gemeinsam werden wir den Aufbruch und die notwendigen Veränderungen anpacken und Audi wieder nach vorne bringen.“

Im ersten Quartal 2025 lieferte die Markengruppe „Progressive“ 388.756 (-3,3 %) Automobile der Marken Audi, Bentley und Lamborghini sowie 11.947 (-3,5 %) Motorräder der Marke Ducati aus.

46.371 Audi-Elektroautos ausgeliefert

Die Marke Audi verzeichnet mit 46.371 weltweit ausgelieferten Elektroautos einen Zuwachs von 30,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dabei waren die E-Modelle vor allem in Frankreich (+169 %), der Schweiz (+120 %), den Niederlanden (+87 %), Norwegen (+64 %) und im Heimatmarkt Deutschland (+59 %) beliebt.

Insgesamt übergab der Premiumhersteller im ersten Quartal 383.401 Fahrzeuge an Kunden, was im Vergleich zum Vorjahresquartal einem leichten Rückgang von rund 3,4 Prozent entspricht. Mit einem Plus von 86 Prozent entwickelten sich die Auftragseingänge der vollelektrischen Modelle in Westeuropa positiv. Über alle Antriebsarten hinweg nahmen die Auftragseingänge in Westeuropa um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zu.

„In den ersten Monaten des Jahres 2025 haben wir entscheidende Schritte für die Neuaufstellung unseres Unternehmens gemacht“, so CEO Gernot Döllner. „Dazu zählt auch die im März zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat geschlossene Zukunftsvereinbarung, mit der wir die Produktivität, Schnelligkeit und Flexibilität an den deutschen Standorten steigern wollen. Das Jahr wird aufgrund der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sehr anspruchsvoll bleiben. Doch Audi hat den Aufbruch gestartet und liefert. Unsere Modelloffensive kommt jetzt Schritt für Schritt in den weltweiten Märkten an. Insbesondere der Absatz und die Auftragseingänge für unsere neuen E-Modelle stimmen uns positiv.“

Auslieferungen in Europa, Nordamerika & China

In Europa (ohne Deutschland) gingen die Auslieferungen der Marke Audi in den ersten drei Monaten des Jahres mit insgesamt 112.707 Fahrzeugen um 3 Prozent leicht zurück. Die vollelektrischen Modelle legten mit mehr als 25.129 Einheiten und damit 50,4 Prozent Steigerung zum Vorjahresquartal stark zu. In Deutschland konnten die Ingolstädter mit 48.447 Auslieferungen eine Steigerung von 4,8 Prozent verzeichnen. Die vollelektrischen Modelle erreichten mit 8.640 ausgelieferten Fahrzeugen ein Plus von 59 Prozent.

In Nordamerika (ohne Mexiko) verzeichnete die Marke mit 48.599 in Kundenhand übergebenen Fahrzeugen einen leichten Rückgang von 2,1 Prozent. Die Auslieferungen in China lagen mit 144.471 Fahrzeugen um 7,0 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

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Via: Audi
Tags: VerkaufszahlenUnternehmen: Audi
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Deine Mudder meint

    05.05.2025 um 12:56

    Gestern erst in den Nachrichten Audi sei in der Krise, scheint so als wären E-Autos ein Gewinn-Killer, je mehr E-Autos desto schlechter am Ende die Marge könnte man meinen.

    • Future meint

      05.05.2025 um 13:24

      Das ist auch mein Eindruck. Je mehr Elektroautos verkauft werden, desto geringer ist der Gewinn. Das ist fatal. Die alten Hersteller müssen profitabler werden mit den Elektroautos, sonst müssen die ihre ganzen Verbrenner ja noch ewig weiterverkaufen, um zu überleben.

      • brainDotExe meint

        05.05.2025 um 14:27

        Was die Margen von Elektroautos sind im allgemeinen geringer als die vom Verbrennern?
        Was du nichts sagst, ist ja nicht erst seit heute bekannt…
        Zum Glück haben die traditionellen Hersteller halt noch die Verbrenner und können sie augenscheinlich gut an den Mann bringen.

        Reine E-Auto Start-ups haben dieses Standbein nicht.

        • Thrawn meint

          05.05.2025 um 16:21

          Man könnte auch sagen: Reine E-Auto Start-ups haben das Problem nicht.
          Ohne lahmes und steifes Altlasten-„Standbein“ läuft es sich vielleicht besser.

        • Dieseldieter meint

          05.05.2025 um 21:18

          Thrawn, wer außer Tesla läuft denn unbefreit ohne den Klotz am Bein? Aiways? Fisker? Microlino? Faraday? Sono? Borgward? Lightyear? E-Go? Canoo? Byton? Nikola?

    • MichaelEV meint

      05.05.2025 um 13:25

      „scheint so als wären E-Autos ein Gewinn-Killer“
      Es scheint nicht nur so. Die tollen Zahlen, die jetzt alle verkünden, entstehen aus Zwang. Und aus dem Zwang der CO2-Flottenziele ergibt sich direkt, dass man Gewinn zugunsten mehr BEV-Volumen aufgibt.
      Und das nur solange es noch Gewinn vom Verbrenner gibt. Wenn es diesen nicht mehr gibt, fällt das ganze Kartenhaus in sich zusammen.

      • Haubentaucher meint

        05.05.2025 um 13:36

        Exakt, ich denke das Konstrukt bricht spätestens mit der CO2-Steuer ab 2027 in sich zusammen und die schwersten Zeiten für VW un Co kommen erst noch. Dazu kommt verstärkter Wettbewerbsdruck.

        • Deine Mudder meint

          05.05.2025 um 15:22

          Die Co2 Steuer wird realpolitisch nicht haltbar sein oder die europäische Politik und Wirtschaft zerrütten.

    • Herbert Diess meint

      05.05.2025 um 15:39

      Könnte man meinen, aber der wesentlich größere Faktor sind die rückläufigen Verbrennerverkäufe in China bzw. die Rabatte, mit denen man diese aktuell an die Chinesen verscherbelt. Die Margen sind dort wesentlich besser als im US- und europäischen Geschäft. Das belastet die Bilanz viel stärket als die 15.000 EVs, die Audi jetzt zusätzlich ausgeliefert hat.

  2. M. meint

    05.05.2025 um 11:46

    Ein Wink an die Audi-Führung, die Verbrenner langsam mal zu beerdigen und sich dem BEV zuzuwenden. Auch in der Werbung – da sehe ich immer den A5.
    Mir fehlt im Beitrag die Info, welche Modelle hier die Nachfrage angekurbelt haben. Ich vermute aber mal, dass es A6 und Q6 waren.

    • MichaelEV meint

      05.05.2025 um 12:10

      Back to reality…

      Audi (wie nahezu alle anderen Althersteller) macht den Gewinn mit Verbrennern. Die BEV-Volumen entstehen durch Zwang (und interne Quersubventionierung, sprich ohne Verbrenner keine Audi-BEVs).

      • M. meint

        05.05.2025 um 12:41

        Da kennt einer den Deckungsbeitrag von A6 und Q6.
        Bin beeindruckt.

        • MichaelEV meint

          05.05.2025 um 13:16

          Du scheinst die ja auch zu kennen, gehst ja davon aus, dass die den Verbrennern ebenbürtig sind (nicht nur für A6 und Q6, für alle anderen Baureihen implizierst du das auch).

          Da es nicht transparent dargestellt wird, kann man aus anderen Sachverhalten interpretieren:
          -verschiedene Hersteller haben Kostenparitäten erst in Jahren in Aussicht gestellt. Damit ist die „Interpretation“ vorbei, denn die Hersteller selber widerlegen…
          -obwohl BEVs bis zu ca. 9000 € Strafe/BEV in der EU kompensieren, sah sich der VW-Konzern laut eigenen Aussagen nicht in der Lage die 2025er BEV-Quote zu erfüllen, will lieber in erster Linie Verbrenner verkaufen. Warum wohl?
          -statt deiner Forderung „die Verbrenner langsam mal zu beerdigen“ wird die feststehende Beerdigung in 10 Jahren in Frage gestellt. Die Cash Cow soll möglichst lange am Leben gehalten werden!

          Wo anders interpretiert man aus fehlenden Informationen automatisch den Worst Case. Warum stellt man angeblich positive Zahlen der BEV-Sparte
          bei den Altherstellern nicht transparent da? Weil es keine positiven Zahlen gibt!!!

        • Haubentaucher meint

          05.05.2025 um 13:38

          dazu passend aus anderer Quelle: Seat-Cupra: Rekordumsatz, aber E-Auto-Erfolg schmälert den Gewinn…

        • M. meint

          05.05.2025 um 14:33

          Ich habe nichts dergleichen behauptet, oder behauptet zu wissen. Du musst an deiner Lesekompetenz arbeiten.
          Ich gehe nur davon aus – ohne etwas zu behaupten – dass die Zuwächse von A6 / Q6 kommen, da das
          – die neu hinzugekommenen Modelle sind
          – ich es dem Q4 einfach nicht zutraue (aus der Erfahrung der Vergangenheit)
          – ich es dem Taycan-Klon nicht zutraue (siehe Taycan, und eh kein Massenmodell).
          Dass ein neues Modell erstmal seine eigene Entwicklung verdienen muss, ist ja nirgendwo anders und irgendwo verständlich.
          Wie man Autos mit einem (grundsätzlich) positiven Deckungsbeitrag baut, weiß man dort eigentlich, das hat man beim MEB (Q4) verbockt, weil man sich die Zeit nicht genommen und überhastet entwickelt hatte. Das Problem hat der PPE nicht.
          Davon abgesehen ist der A/Q6 auch kein Billigfahrzeug, da ist das bestimmt etwas einfacher.
          Von Kostenparität hat dann aber immer noch niemand gesprochen, auch wenn hier gar nicht von „verschiedene Hersteller“ die Rede ist. Andere Hersteller als Audi/Porsche sind hierbei völlig uninteressant.
          Es geht alleine darum, ob man Geld verbrennt oder verdient.
          Und nicht für Co2-Zertifikate verbranntes Geld ist ja auch verdientes Geld, wenn man so will.

        • MichaelEV meint

          06.05.2025 um 10:05

          Wirklich absurd. Deine These war „Ein Wink an die Audi-Führung, die Verbrenner langsam mal zu beerdigen“. Dafür bräuchte Audi Margenparität bzw. letztendlich, wenn Kunden in der Breite für BEVs keine höhere Zahlungsbereitschaft haben, die Kostenparität.
          Warum macht Audi es also nicht? Weil sie es nicht können! Die Aussage bleibt:
          „Audi (wie nahezu alle anderen Althersteller) macht den Gewinn mit Verbrennern. Die BEV-Volumen entstehen durch Zwang (und interne Quersubventionierung, sprich ohne Verbrenner keine Audi-BEVs).“

          Beerdigt Audi Stand jetzt den Verbrenner, beerdigen sie sich selbst.

          Zu Deckungsbeiträgen von A6/Q6 hab ich kein Wort gesagt, das Thema kam nur von dir.

          „Es geht alleine darum, ob man Geld verbrennt oder verdient.“
          „Geld verdienen“ ist so nichtssagend. Natürlich hat man inkl. der CO2-Kompensation positive Deckungsbeiträge, mit Verlusten bezogen auf variable Kosten inkl. Kompensation würde man die Autos nicht produzieren.
          Das ist aber ein Minimalergebnis und für die Zukunft nicht ausreichend.

    • Steven B. meint

      06.05.2025 um 10:17

      @M nicht nur die neuen, sondern auch der Q4, e-tron GT und die übrigen und vorher existierenden Modelle sind gut verkauft worden. Was ich sagen will, Audi hat die gesamte Palette gut vermarktet und verkauft in jedem Segment. Was entäuscht ist die Marge die hängen bleibt. Man sollte annehmen, dass der Q4 jetzt seit gut vier Jahren im Markt bereits höhere Renditen erwirtschaften sollte. das scheint aber nicht der Fall. Möglicherweise sind die Einkäufe beim MEB oder auch beim PPE zu hoch angesetzt worden und das kostet zusätzlich Marge, wenn der Einkauf der Plattformen schon zu teuer ist. Eigentlich sollte der Preis für MEB moderater sein, da hier die Entwicklungskosten von VW und Co bereits gedeckt sein dürften.

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