• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Gebrauchte E-Autos: VW will mehr Leasing durchsetzen

19.05.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 71 Kommentare

VW-ID3-5

Bild: VW

Der Markt für gebrauchte Elektroautos steckt noch in den Kinderschuhen, gerade auch beim Leasing. Während Neuwagen-Leasing im Stromer-Bereich zunehmend an Akzeptanz gewinnt, bleibt die Bereitschaft der Verbraucher, gebrauchte E-Fahrzeuge zu leasen, gering. Die Hauptgründe dafür liegen laut der Automobilwoche weniger in der Technologie, sondern vielmehr in der generellen Vorliebe für den Besitz eines Fahrzeugs.

Volkswagen verfolgt dennoch ambitionierte Ziele: Der Konzern plant, 80 Prozent seiner neuen E-Fahrzeuge im eigenen Leasing-Portfolio zu halten. Im zweiten Leasingzyklus sollen es 60 Prozent sein – unabhängig vom Antrieb. Das sagte Verena Roth der Automobilwoche. Sie ist bei VW Leasing als Geschäftsführerin Vertrieb für den deutschen Markt verantwortlich. Bislang sind allerdings nur zwei Prozent der Gebrauchtwagen-Leasingverträge im Gesamtmarkt vertreten, wie die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) berichtet.

Die Skepsis der Gebrauchtwagenkäufer zeigt sich deutlich: Über zwei Drittel lehnen Leasing bei E-Autos ab, schreibt die Automobilwoche. Die Gründe seien vor allem der Wunsch nach Fahrzeugbesitz und eine generelle Ablehnung des Leasingmodells. Trotzdem verzeichne VW eine steigende Nachfrage im Privatkundenbereich, wo die Leasingverträge im vergangenen Jahr um 90 Prozent zunahmen, berichtet Roth. Der Markt sei jedoch jung, sowohl was die Fahrzeuge als auch einen zweiten und dritten Lebenszyklus betrifft.

Neue Rahmenbedingungen helfen. „Mittlerweile können wir Fahrzeuge auch länger verleasen: Bislang war dies auf 64 Monate begrenzt, nun sind bis zu 102 Monate möglich“, so Roth. Das verspreche mehr Flexibilität. Gleichzeitig kommen immer mehr Elektroautos aus ihrem ersten Leasingzyklus zurück, was den Gebrauchtwagenmarkt beleben könnte. Insbesondere der Ende 2020 eingeführte Kompaktwagen VW ID.3 markiert hier einen ersten Schritt.

VW plant, den Fokus zunächst auf den zweiten Leasingzyklus zu legen. Wie sich der Markt im dritten Zyklus entwickelt, bleibt laut Roth abzuwarten. Doch nicht nur der Hersteller und seine Finanzpartner profitierten von dieser Entwicklung, so die VW-Leasing-Geschäftsführerin – auch die Händler sollen gestärkt werden. Durch wiederkehrende Leasingzyklen und After-Sales-Produkte intensiviere sich der Kundenkontakt, was die Loyalität sowohl gegenüber den Vertriebspartnern als auch gegenüber dem Konzern erhöhe.

Newsletter

Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: Gebrauchtwagen, LeasingUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

Smart-Deutschland-Chef: „Für uns ist der #5 ein Gamechanger“

Pkw-Neuzulassungen in den ersten 4 Monaten 2025 nach Marken und alternativen Antrieben

Auch interessant

IG Metall fordert Kaufprämie auch für gebrauchte Elektroautos

Kia-e-Nio_MJ21

Niedersachsens Ministerpräsident Lies wirbt für Förderung gebrauchter E-Autos

hyundai-kona-electric

Elektro-Gebrauchtwagenmarkt wächst 2025, neue Förderung als „Belastungstest“

Tesla Model-3

Studie: Elektroauto-Leasing pusht 2025 die Mobilitätswende

Fiat-500-Elektro-la-prima

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Patrick meint

    20.05.2025 um 22:24

    Im gesamten Artikel müsste richtigerweise Besitz durch Eigentum ausgetauscht werden. Besitz ist die tatsächliche Sachherrschaft, die ich sowohl beim Leasing als auch beim Eigentumserwerb habe. Beim Kauf erwerbe ich aber eben auch Eigentum und das ist der entscheidende Unterschied.

  2. FrankyAC meint

    20.05.2025 um 08:13

    Gerade mal geguckt. Für einen gebrauchten ID3 ist man schnell bei 300€/Monat.
    Wo liegt da der Anreiz? Das Ganze steht und fällt doch mit Garantien. Der vom ersten Gutachter nicht beanstandete kleine Kratzer an der Felge mutiert bei mir nach 2 Wintern im Salz zum Mangel.
    Was, wenn übermäßiger Verschleiß auftritt, weil der Vorbesitzer einen digitalen Gasfuß hatte oder überladen Schlaglochpisten fuhr?

    Leasing hat den Vorteil, dass erst mal alles von Gewährleistung/Garantie gedeckt ist. Wenn man die bei einem Gebrauchten nicht oder eingeschränkt bekommt und für ein ausgefallenen LED-Scheinwerfer zahlen muss, wird das schnell unkalkulierbar. Dann kann ich auch kaufen.

    Volle Garantie wie beim Neuwagen und kulante Regelungen bei optischen Mängeln, dann könnte es interessant werden.

    • M. meint

      20.05.2025 um 14:00

      Gebrauchte ID.3 sind im Leasing günstiger als neue.
      Vielleicht musst du genauer hinschauen, es gibt unterschiedliche Antriebsleistungen, Batteriegrößen, Ausstattungen…
      Aber wenn du wirklich einen gebrauchten ID.3 nicht billiger als einen vergleichbaren ID.3 Neuwagen bekommen kannst: mach das nicht zu deinem Problem, nimm den neuen.

  3. Donald meint

    19.05.2025 um 22:27

    Ein Neuwagen ist schon nach dem ersten Metern ein Gebrauchtwagen. Nach 2 Leasingjahren erst recht.
    Niemand erwartet für das dritte Jahr eine geringere Leasingrate.
    Wechselt nach zwei Jahren der Halter, erwartet der dann plötzlich wesentlich geringere Leasingrate als beim Neuwagen.
    Das passt schon vom Ansatz der linearen Abschreibung nicht. Diese sollte sich ja im wesentlichen in der Kalkulation der Leasingrate widerspiegeln, sonst stimmt in der ganzen Rechnung was nicht. Den Verdacht hab ich bei so einigen Leasingaktionen der vergangenen Monate.

    • M. meint

      20.05.2025 um 08:21

      Das wäre ja kompletter Schwachs…….
      Die Rate wäre am Anfang höher, am Ende kleiner, und der vom Leasingnehmer überwiesene Betrag so hoch wie bisher. Einziger Unterschied wäre die ausufernde Bürokratie mit 36 oder 48 unterschiedlichen Raten, die einzuziehen wäre – von Millionen Leasingnehmern eine andere. Wehe, da stimmt mal was nicht. Oder ein Kunde reklamiert in einem Monat eine Abbuchung als falsch gerundet.
      Viel Spaß wünsche ich!

      Aber, wenn das Auto ins Zweitleasing geht, ist der Zeitwert geringer als beim Erstleasing. Daher wird die Rate ebenso geringer ausfallen, oder das Ding bleibt stehen.

    • Stefan meint

      20.05.2025 um 12:03

      Die Abschreibung ist vielleicht linear. Der reale Wertverlust ist aber nicht linear, sondern in den ersten Jahren höher als später.

      • M. meint

        20.05.2025 um 12:24

        Ja, das kommt noch dazu.
        Irgendwann kostet es nur noch 2 oder 3 Jahre Neuwagen-Leasingraten, das Ding zu kaufen. Wäre dämlich, das dann 3 Jahre zu leasen, dem Leasinganbieter nach seinen Vorgaben die Reparaturen zu zahlen und es dann durchrepariert wieder abzugeben.

  4. South meint

    19.05.2025 um 15:26

    Also wenn man mal darüber nachdenkt…wenn ein Accu tatsächlich locker ein Autoloben reichen sollte (da fehlen noch IST Daten), und man davon ausgehen kann, dass E Autos auch im Alter, deutlich weniger Wartung brauchen (es gibt ja die meisten Verschleissteile gar nicht mehr)…also wenn man mit etwas weniger Reichweite bei Gebrauchten E Autos leben kann (ein weinig baut der Accu ja ab), dann müssten der Logik nach E Autos weniger an Wert verlieren als Verbrenner. Also die degressive Abschreibung deutlich flacher ausfallen.
    Momentan trauen viele Leute dem E Autobraten noch nicht, die Restwerte sind also niedrig. Deshalb will vermutlich VW lieber weiterleasen, was für den Konzern vermutlich vorteilhafter ist….würde dann bedeuten, dass der Gebrauchtwagenkauf momentan zu empfehlen wäre…
    Würde dann auch bedeuten, dass E Autos vermutlich deutlich weniger schnell veralten, als man vor wenigen Jahren dachte….
    Wie auch immer, nur mal so dahingedacht, ich für meinen Teil sehe das so und habe zwei E Autos direkt gekauft….

    • elektromat meint

      19.05.2025 um 16:25

      Also meine ZOE mit 22kwh Akku hat noch SOH von 92% ist 11 Jahre alt, und hat 150.000km auf dem Tacho. Die gute wurde immer voll geladen und auch beim fahren nicht geschont.

      Was soll mit den Akkus sein, um so größer um so weniger Ladezyklen um so länger hält er, und bei dem Mini Akku der ersten Generation ZOE siehts aus als würde der Akku das letzte Teil sein das Kaputt geht, was soll da bei neueren schon passieren.

      Zum Vergleich hab ich noch einen Benziner.
      7 Jahre Alt, 135.000km aufm Tacho und der Verbrauch pro 100km hat sich von Anfangs 6,7 Liter auf nunmehr 7,3 Liter gesteigert. Also ein SOH von noch ca 91%.
      Die Reiche ist praktisch geschrumpft.
      Denke der Benziner hält nicht so lang wie die ZOE.

      • M. meint

        20.05.2025 um 09:39

        Wenn dein Verbrenner heute mehr verbraucht als vor 7 Jahren,
        – tankst du anderen Sprit (andere Marke, andere Qualität, E10 statt E5, o.ä.)
        – fährst anders (und bevor du jetzt „nein“ sagst, versuche zumindest, das zu analysieren)
        – ist was kaputt. Oder Luftfilter zu, Öl überaltert, Zündkerzen von 2018, andere Reifen, irgendwas…

        Es gibt beim Verbrenner keinen Mechanismus, der im intakten Zustand den Verbrauch steigern lässt.

  5. Sebastian meint

    19.05.2025 um 14:56

    VW möchte die Kuh mehrmals melken. Bzw. die VW Bank.

    • Jörg2 meint

      19.05.2025 um 21:51

      Um beim Bild zu bleiben: Mit den aktuellen Leasingraten ist da noch nicht viel Milch geflossen. Entweder Notschlachtung (Gebrauchtverwertung weit weg vom Restwert) oder auf dem Melkkarussel behalten und hoffen.

      Die Not wird nicht kleiner. Eher „Schrecken ohne Ende“.

      • Donald meint

        19.05.2025 um 22:12

        Abschreibung 6 Jahre sollte ja auch beim Leasinggeber gelten. Ist dir bekannt, ob der auf seinen Fahrzeugbestand auch die 40 % im ersten Jahr nutzen kann?
        Obwohl ich bezweifle, dass VW das machen würde, drückt ja Anlagevermögen usw.

        • Jörg2 meint

          20.05.2025 um 07:47

          Ich habe keine Ahnung, wie VW seine Bestandsflotte abschreibt.

          (Sollte die 40% Sonderabschreibung im Anschaffungsjahr ((ist das eigentlich schon beschlossen?)) auch für Gebrauchtwagen gelten, dann werden einige Flotten wohl innerhalb von Firmengeflechten aufs Karussell gesetzt.)

  6. Deine Mudder meint

    19.05.2025 um 14:27

    Macht in meinen Augen Sinn, E-Autos über die gesamte Lebensdauer zu verleasen und dann als Hersteller selbst zu recyclen, so lange die monatliche Rate stimmt ist es ein fairer Deal, bei einem etwaigen Akku-Ausfall kann man das Leasing mit einem anderen, baugleichen Fahrzeug fortsetzen.

    • Deine Mudder meint

      19.05.2025 um 14:30

      PS: Selbstverständlich müsste das Auto über die gesamte Leasingdauer Garantie haben.

      • Donald meint

        19.05.2025 um 16:25

        Hat schon neu nach 2 Jahren keine Werksgarantie mehr. Als Leasingnehmer muss man dann fremde Fahrzeuge durchreparieren.

        • Deine Mudder meint

          19.05.2025 um 16:37

          Wer? 2 Jahre Garantie sind Pflicht, 1 Jahr Garantieverlängerung gibt es meine ich bei allen Herstellern, bei einer typischen Leasingdauer von 3 Jahren sollte also jedes Auto jedes Herstellers noch in der Garantie sein – ansonsten selber Schuld.

          Niemand mit Verstand kauft tatsächlich ein E-Auto auf dem heutigen Stand der Technik mit dem eigenen Geld, sei es neu oder gebraucht. (Subventioniertes) Leasing ist eine andere Geschichte und kann sich tatsächlich ausgehen.

          Außer Motor und Getrieben, kann so ziemlich alles an einem Auto kaputt gehen, angefangen bei den Türschlößern, falls jemand meint ein E-Auto hält tatsächlich reparaturfrei 20 Jahre. Fahrwerk, Bremsen, Elektronikfehler – das kann alles ziemlich ins Geld gehen und da sind übergewichtige E-Autos tendenziell noch mehr fehleranfällig.

        • South meint

          19.05.2025 um 16:49

          Da würde ich mit gesundem Menschenverstand vehement widersprechen, unterlegt damit, dass ich zwei E Autos gekauft habe, die sich tatsächlich ausgehen. Wobei danach schon dein nächster kapitales Denkfehler enthalten ist, denn sehr selten ist ein Auto ein absolut rein monetär durchdachter auf das genaueste durchgerechneter Kauf. Dann hat ein E Auto für 8 Jahre und 160Tkm eine Garantie, wovon Verbrennerbesitzer noch nicht einmal träumen dürfen. Und bevor ein kommt nie vor, ich hatte nen Touran Steuerkettendesaster mit zwei solcher Schäden, wobei faireshalber VW den ersten nach Garantie voll bezahlt hat.
          Natürlich wird auch ein E Autos mal Verschleissteile haben, aber doch sehr deutlich weniger als ein Verbrenner. Wenn also die Accus deutlich länger halten, was sich andeutet, dann wird ein E Auto nicht nur billiger sein, sondern sogar länger leben….aber hey,…

        • Deine Mudder meint

          19.05.2025 um 18:18

          Das Maß aller Dinge ist auch nicht der VW Dreck sondern Toyota oder Honda.

        • hu.ms meint

          19.05.2025 um 19:22

          Da hat wohl einer – wg. geringeren verbrauch (höhere emissionen egal) einen VW-diesel gekauft und damit ins klo gegriffen…
          Wenn einem das klima so egal ist, ist das für mich nur die gerechte strafe.

        • Deine Mudder meint

          19.05.2025 um 20:49

          Ich bin freiwillig noch nie Diesel gefahren, ich hasse Diesel fast so sehr wie E-Autos.

        • Fred Feuerstein meint

          19.05.2025 um 21:36

          Da sieht man mal wieder humsi mit überheblicher Ahnungslosigkeit. Volkswagen hat keinen einzigen Dieselmotor mit Steuerkette in einem Fahrzeug in den letzten 20 Jahren angeboten. Aber Hauptsache mal etwas raushauen um jemand anderes schlecht dastehen zu lassen. Ist klar.

        • South meint

          20.05.2025 um 07:29

          Bin jetzt nicht sicher, ob ihr von meinem Auto redet. Verstehe jetzt nicht ganz wie ihr auf Diesel kommt, aber mein Touran war kein Diesel, sondern ein Benziner… der berüchtigtes 140 PS TSI…

        • hu.ms meint

          20.05.2025 um 12:40

          Lustiges Kopfkissen heute wieder bei dir, Fredi.
          Habe ich was von steuerkette geschrieben ?

        • Fred Feuerstein meint

          20.05.2025 um 14:14

          Also wenn du schon so abwertend schreibst, dann solltest du wenigstens ein bisschen Ahnung haben. Aber das hast du ja schon mehrfach bewiesen, dass du ziemlich ahnungslos bist. Der Kommentator hatte etwas von einem Touran mit Steuerkettenschaden geschrieben. Du darauf: „ Da hat wohl einer – wg. geringeren verbrauch (höhere emissionen egal) einen VW-diesel gekauft und damit ins klo gegriffen“…Vielleicht solltest du bevor du was schreibst etwas tun was du selbst forderst: nachdenken und dann erst schreiben. Ansonsten blamierst du dich halt wieder und wieder…

        • hu.ms meint

          20.05.2025 um 17:28

          Ja Fredi, ich habe dem „steuerkettenautor“ nicht geantwortet.
          Sonst hätte ich ja mangels einrückmöglichkeit seinen nick-name gennannt.
          So wie ich gerade „Fredi“ hier schreibe.
          Wie gesagt: kopfkino.

        • Fred Feuerstein meint

          20.05.2025 um 20:46

          Du merkst selber dass deine Argumentation ins Leere läuft, oder? Es gibt nur einen der von einem Schaden am Touran gesprochen hat.

        • hu.ms meint

          22.05.2025 um 11:58

          Und wieder falsch Fredi. Einer schrieb vom „VW-dreck“.
          Aber ich verstehe schon: das mit lesen – verstehen – antworten ist nicht so leicht.

        • Fred Feuerstein meint

          22.05.2025 um 18:59

          Dann drück dich klarer aus auf wen du dich beziehst. Gelingt dir als Sozialpädagoge nicht so besonders gut. Und danke dass du zugibst, dass dir das mit dem lesen, verstehen und antworten nicht so leicht fällt. Diese Größe hätte ich dir nicht zugetraut.
          Aber um zum Thema zurückzukommen: Es ist scheinbar so, dass es viele gibt die mit Volkswagen keine guten Erfahrungen gemacht haben. Na ja, das kennst du ja mit deinem id.3 zur Genüge, nicht mal 5 Jahre alt und schon eine alte Karre, die keine nennenswerten Updates mehr bekommt.

  7. South meint

    19.05.2025 um 14:24

    Nö, ich möchte kein Auto leasen, das ist mir viel zu teuer. Ein Gebrauchtwagen kostet nach wenigen Jahren die Hälfte seines Neupreises und davon möchte ich profitieren, auch die Wartung bei einem E Auto ist sehr niedrig. Dann möchte ich mein Auto lange behalten, deshalb wird es sauber gepflegt, ich achte auf die Ladezyklen und zudem fahre ich viele Kilometer, was beim Leasing superteuer wäre. Dann will ich flexibel sein. Wenn mir ein Auto nicht mehr gefällt oder dauernd zickt, dann kann ich es verkaufen und das Modell/die Marke sehr schnell wechseln und bin nicht geknebelt. Auch verhindert der Kauf die klassische Abbofalle in der man sich oft mit zu teuren Modellen überhebt.
    Leasing ist per se nicht billig. Die Kapitalbindung, die nötige Verwaltung, das Risiko… das wird alles bepreist und will bezahlt werden. Nun gibt es, wie immer, mal gute Angebote, aber wenn es keine Absatzförderung ist (und das ist die Ausnahme), dann bezahlt das der Kunde…

    • Mary Schmitt meint

      19.05.2025 um 14:38

      Niemand möchte dich daran hindern. Es ist ein zusätzliches Angebot.

      • South meint

        19.05.2025 um 14:53

        Hahaha, kleiner Hinweis für die PR Abteilung von VW, die wir loben jeden VW Vorschlag ohne Kritik – Seite ist eine Internetseite weiter, bei Volkswagen, musst nur umblättern…. (Ironie Off)

  8. F. K. Fast meint

    19.05.2025 um 13:48

    Leasing macht nur Sinn, wenn man mir garantiert, dass das Fahrzeug während der Leasingzeit funktioniert bzw. mir ein kostenfreier, gleichwertiger Ersatz für die kostenfreie Reparatur gestellt wird.

  9. Jörg2 meint

    19.05.2025 um 13:32

    Wie groß das Leasing-Restwertrisiko für Autohäuser von VW ist (so denn im BEV-Bereich vom Agenturmodell auf das Händlermodell zurückgedreht sein wird), zeigt die Rückschau in den Anfang der 2020er, als die Gebrauchtwagenpreise für Dieselfahrzeuge soweit im Keller waren, dass die Restwerte nicht erreicht wurden.
    Daran hatten zu knabbern (nur ein Auswahl):
    Auto Wichert
    Willy Tiedtke
    Versteg&Lux
    Max Moritz

    Die Händler werden gelernt haben.

    • Sebastian meint

      19.05.2025 um 14:58

      Wo gibt es max & moritz noch? Von denen hab ich schon min. 15 Jahre nix mehr gehört 😯

    • Fred Feuerstein meint

      19.05.2025 um 15:16

      Max Moritz GmbH & Co. KG
      Auflösung 2018
      In den Autohäusern wurden sowohl Neuwagen der Marken VW, Audi, Škoda und Seat als auch Gebrauchtwagen verkauft.

      • Rheingold meint

        20.05.2025 um 07:58

        Max Moritz wurde bereits 2011 von bhg übernommen, incl. aller 100 Mitarbeiter.

        • Sebastian meint

          20.05.2025 um 19:09

          bhg kämpft aber auch schon

    • hu.ms meint

      19.05.2025 um 17:17

      Es geht ja hier um BEV !
      Und alle bisher verkauften VW MEB BEV wurden im agenturmodell verkauft.
      Der rest verleast.
      Es gibt also hierbei kein händerrisiko.
      Wieder mal typische ablenkung auf ein thema, das hier garnicht zutrifft !!!

      • Jörg2 meint

        19.05.2025 um 20:52

        hu.ms

        Ich habe gelesen, VW stellt wieder zurück auf Händler.
        Ich habe gelesen, VW möchte auch zukünftig BEV-Neufahrzeuge auf den Markt bringen.
        Ich weiß, dass das Vorgehen von VW bei der Diesel-Leasing-Restwert-Problematik bei den Händlern damals sehr schlecht angekommen ist.

        Wo ist es „Ablenkung“ wenn man aus der Vergangenheit lernt?

  10. CJuser meint

    19.05.2025 um 13:01

    Gebrauchtwagenleasing mache ich nie wieder ohne Garantie über die gesamte Laufzeit! Wenn die Rate dann nicht stimmt, können die den Wagen behalten.

  11. Stefan meint

    19.05.2025 um 11:35

    Gebrauchtwagenleasing wird bei Händlern kaum angeboten.
    Beim Großteil der Gebrauchtwagen im Markt ist die Mehrwertsteuer nicht ausweisbar, weil einer der Vorbesitzer privat und nicht geschäftlich war. Firmen haben also wenig Auswahl im Gebrauchtwagenleasing.
    Mit der Renault Retail Group übernimmt der Renault-Konzern selbst das Gebrauchtwagen-Leasing-Risiko. Man muss dann aber oft 200 km fahren, um sich den Gebrauchtwagen anzuschauen, weil die Filialen nur in sehr großen Städten sind.

  12. M. meint

    19.05.2025 um 11:23

    Das Leasing von Gebrauchtwagen muss deutlich günstiger sein als das von Neuwagen.
    Es muss aber nicht das Niveau eines entsprechenden Gebrauchtwagens erreicht werden – in Abhängigkeit davon, wer für Wartung und Reparaturen (ausgenommen Unfallreparaturen natürlich) aufkommt.
    Es hat wohl – ganz allgemein, nicht speziell bei VW – niemand Lust, Monatsraten (nahe) eines Neufahrzeuges zu zahlen, und dann zusätzlich noch für den normalen Verschleiß und eventuelle Reparaturen aufzukommen – für ein Auto, das ihm nicht gehört.
    Das hat mit dem Besitzwunsch erstmal nicht viel zu tun. Nur, wenn ich zusätzlich Geld in den Erhalt des Autos stecke, wäre es „nett“, wenn es mir auch gehört.

    • MichaelEV meint

      19.05.2025 um 11:36

      Wenn z.B. die Leasingrate für einen Neuwagen LP 36k 150 €/mtl. beträgt, wo soll der Preis dann bei Gebrauchten liegen?

      • Stefan meint

        19.05.2025 um 11:44

        Die Leasingsraten bei Neuwagen sind absolut unrealistisch.
        Bei 36k Listenpreis sollten eigentlich die Neuwagen-Leasingraten bei um 250 EUR liegen und die Gebrauchtwagen-Leasingraten bei um 150 EUR.
        Dann würde das Geschäft mit den Gebrauchtwagen auch besser laufen.

      • M. meint

        19.05.2025 um 11:57

        Jedenfalls darunter, abhängig davon, wer für Verschleiß und Reparaturen aufkommt, siehe oben.
        Nun kosten die meisten BEV aber mehr als 150,- Euro, so dass darunter tatsächlich etwas Luft ist.

        • MichaelEV meint

          19.05.2025 um 12:34

          Um den absoluten Betrag 150€ geht es ja nicht, wenn es relativ gleich bleibt, bleibt das Thema.
          36k Listenpreis und 150€ Leasingrate bedeuten, dass das Auto nach den zwei besten Jahren 1/10 des angesetzten Wertes LP eingespielt hat (nicht viel). Anstatt das der Wert durch den Verkauf des Gebrauchten realisiert wird (2/3 von 36k wären ca. 24k), geht die Hinhaltetaktik mit dem Leasing weiter.

          Wären z.B. 100€ mtl. der akzeptable Preis, könnte man statt Kauf eines Gebrauchten für 24k 20 Jahre im Leasing immer wieder junge Gebrauchte leasen. Wer sollte da noch kaufen?

          Solche Leasingangebote für Neuwagen in der Breite stören die Preisfindung am Neu- und Gebrauchtwagenmarkt enorm. Hätte die Änderung der Flottenziele nicht viel Druck abgelassen, wäre es wohl zu einem Drama gekommen (bzw. einem Schlaraffenland für die Kunden).

        • M. meint

          19.05.2025 um 20:27

          Erst bringst du 150,- als Preisbeispiel, dann sagst du, um 150 geht es nicht, um dann konkret mit 36k Listenpreis und 150 Leasing (+ Anzahlung?) zu rechnen.
          So wird da natürlich kein Schuh draus.
          Aber nochmal: wenn ich für 150,- einen NEUwagen leasen kann, lease ich für das Geld keinen (identischen) Gebrauchtwagen. Ist so, glaub’s mir ruhig.
          Aber für 150,- neu kannst du keinen ID.egal leasen:
          Gebrauchte Basis-IS.3 fangen bei 230,- an (1x 199,- gibt es bei Leasingmarkt).
          Der billigste also: 48M, 10.000 km, 199,-€ p.a. -> Leasing kostet 9.552,00 €, das Auto (Kaufpreis 17.290 €) muss danach, mit dann 100.000 km, noch 7.700 Euro einspielen.
          Ich hab keine Glaskugel, aber sowas fehlt auf dem Gebrauchtwagenmarkt meiner Meinung nach noch, die wird er also bringen.
          Und der zweitbilligste ist schon 1.440,- teuer.
          Für einen Neuwagen „Pure“ kannst du schon ab 300,- einkalkulieren, billigster „Pro“ 327,- aber eher an die 400.
          Das Verhältnis stimmt doch….
          Ist im Übrigen gar nicht mein Problem, wer Autos lieber kauft oder lieber least. Die Firmen denken sich die Angebote aus, VW will das offensichtlich ausdehnen, also werden die da schon was von haben.
          Vielleicht machen die das aber nur, damit Gurken-Donald weiterhin über die VW-Schulden schwadronieren kann. Ich weiß es nicht.

      • Stefan meint

        19.05.2025 um 12:02

        Bei 36k Listenpreis braucht es eigentlich sogar Neuwagen-Leasingpreise von 300-350 EUR (bei 0 EUR Anzahlung), um dann die Hälfte des Fahrzeugwerts nach der ersten Leasingperiode abgezahlt zu haben.

        • MichaelEV meint

          19.05.2025 um 12:13

          Stimmt. Aber LP sind bei den meisten Herstellern ja sowieso Schal und Rauch. Deswegen sind die 250€ (bis 300€) wahrscheinlich realistisch.
          Aber die 150€ sind ja nicht erfunden, sondern ein reales Beispiel. Im Leasing wird teilweise sogar noch wesentlich aggressiver bepreist.

      • hu.ms meint

        19.05.2025 um 19:19

        VW und andere hersteller wollen sich nicht die Konfigurator-Preise versauen.
        Deshalb der undurchschaubare rabatt bei leasing.
        100 € weniger mtl. für 36 monate macht 3.600 € rabatt, die der herstellervermutlich der konzerneignene LG geheim gewährt. damit diese nicht nach 36 monaten auf restwert-klumpen sitzt.
        Wenn man VW MEB im derzeitigen agenturmodell kauft gibts solche rabatte nicht. Da muss der volle konfiguratur-preis vom käufer an VW überwiesen werden.
        Es gibt zugaben vom händler wie WB oder WR oder ein aktiv-subwoofer incl. einbau. Je mehr, je öfter man dort schon einen neuwagen gekauft hat. Die zugaben gehen von seiner vermittlungsprovision ab. Die schätze ich auf rd. 18 %.

  13. Futureman meint

    19.05.2025 um 11:07

    Leasing Neufahrzeug 150€/Monat gegen Leasing Gebrauchtfahrzeug 140€/Monat, für was entscheidet sich der Kunde?
    Ist wie damals die Restwerte für Gebrauchtfahrzeuge, die eine Förderung erhalten haben. Da wurde immer vom Listenpreis ausgegangen, obwohl viel weniger bezahlt wurde. Und es haben sich einige gewundert, warum die Kunden lieber einen Neuwagen mit Förderung nehmen.

    • Kasch meint

      19.05.2025 um 11:24

      Und wer würde sich schon ein BEV von VW nach Garantieablauf kaufen ? Kohle kann man weit angenehmer verjubeln !

      • M. meint

        19.05.2025 um 11:59

        Das mag dir so VW-spezifisch am besten gefallen, aber das ist bei deinem Lieblingshersteller gar nicht anders.

    • hu.ms meint

      19.05.2025 um 19:28

      …nur das es die neuwagen für 150 € mtl. nicht immer gibt.
      Nur wenn die EU-co2-vorgaben-quartalsziele nicht erreicht sind, gibts sowas – oft nur für wenige tage, bis bestimmte absatzzahlen erreicht sind.
      Durch die änderungen der EU auf 3-jahrres-gesamtsummen ist der druck gesunken. Wer weiss ob und wie hoch nochmal solche aktionen kommen.

  14. A-P meint

    19.05.2025 um 10:47

    Es wird nur attraktiv, wenn der gebrauchte Id.-Modelle die monatliche Leasingkosten deutlich unter dem Neuwagen-Leasing betragen, sonst würden die Privatkunden wenig interessieren.

    • Thorsten 0711 meint

      19.05.2025 um 11:04

      Das sehe ich genauso! Wieso sollte ich (fiktive Beispielzahlen) 270 für einen Gebrauchten bezahlen wenn ich für 300 einen Neuen zum Leasen haben kann?

      Ich habe mir auch lieber einen 4-jährigen Pro S Leasingrückläufer gekauft, seit letzten Freitag steht er vor der Tür 🤩

      • Dieseldieter meint

        19.05.2025 um 11:15

        Allzeit gute Fahrt👍🏻
        Wie fährt er sich? Bin vom Id4 Pro sehr angetan😁

        • Thorsten 0711 meint

          19.05.2025 um 11:21

          Vielen Dank!

          Ich bin absolut zufrieden! Er fährt sich richtig angenehm, liegt super auf der Straße, ist sehr wendig, die Assistenten machen was sie sollen… ich könnte jetzt noch nichts wirklich bemängeln.

          Den ID.4 habe ich mir zuerst angesehen, der ist schon schick. Aber ich brauche kein Schiff mehr und der wäre mit schlechterer Ausstattung 7000€ teurer gewesen 😁

      • hu.ms meint

        19.05.2025 um 19:34

        Gratuliere zum BEV ! Meinen ID.3 Pro habe ich 11/20 gekauft.
        Fährt bestens. Bis auf die jährlichen innenluft-filter für 18 € zum einfachen selbsteinbau und natürlich neue 215/55 R18 bisher keine kosten.
        Service (im wesentlichen bremsflüssigkeit) mache ich erst zum 5-jährligen TÜV.

    • Donald meint

      19.05.2025 um 11:15

      Richtig. Abschreibung ist linear, genauso sollte es sich mit den Leasingraten verhalten. Also theoretisch kein Vorteil für GW-Leasing. Theoretisch….
      Praktisch ist es nicht so und zeigt die Diskrepanz zwischen Anlagevermögen und tatsächlichem Zeitwert.

  15. David meint

    19.05.2025 um 10:44

    VW hat eine Strategie und man muss sagen, das Leasing von Gebrauchtwagen ist ein weiterer Absatzkanal.

    Insgesamt ist Leasing von Gebrauchtfahrzeugen bisher eine Nische gewesen. Aber der moderne Mensch ist zunehmend laufende Benutzungsgebühren gewohnt und denkt rationaler. Denn eigentlich passte nie zusammen, dass man mehrheitlich die Wohnung mietet während man das Auto nicht mietet.

    Ganz konkret bezogen auf die MEB-Modelle spricht für ein Gebrauchwagenleasing, die Fahrzeuge sind im Alltag völlig ohne Probleme, Technikthemen sind nur im Ausnahmefall bekannt, so dass man risikolos eine erweiterte Garantie geben kann.

    • Donald meint

      19.05.2025 um 12:38

      „….die Fahrzeuge sind im Alltag völlig ohne Probleme,…..“
      🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
      Die Bolzen, die du hier raushaust, werden immer besser.

    • Donald meint

      19.05.2025 um 12:42

      „risikolos eine erweiterte Garantie“

      Jungejunge, du sprichst von den Marken mit den kürzesten Garantiezeiträumen und den stärksten Einschränkungen bei Akkugarantie. Bist Du wirklich so uninformiert?

    • Futureman meint

      19.05.2025 um 15:14

      Bei deutschen Produkten (egal, ob Auto oder irgendwas anderes) hat man das grundsätzlich Problem, bei technischen Fehlern quasi in der Nachweispflicht zu sein, das etwas nicht so läuft, wie es laufen soll. Mit steigendem Alter der Produkte wird es dann immer schlimmer. Kenne eigentlich nur VW-Fahrer, die davon ein Lied singen können.

      • Donald meint

        19.05.2025 um 22:29

        Kann dich gerne mal mit Opel- Fahrern bekannt machen. Schlimmer geht immer.

  16. Jörg2 meint

    19.05.2025 um 10:25

    Bei umfänglichen Garantien kann das gut klappen.

    VW steht vor dem Problem, dass das in den Markt drücken über sehr geringe Leasingraten mit hohen Restwerten eine Welle schlecht verkäuflicher Gebrauchtwagen erzeugt („schlecht verkäuflich“ unter dem Gesichtpunkt, dass der Restwert ja irgendwann mal realisiert werden muss).
    Über das Gebrauchtwagenleasing kann das Problem weiter in die Zukunft verschoben werden und Umsatz generiert werden (vs. totem Kapital auf der Gebrauchtwagenhalde).

    In diesem Zusammenhang ist wohl auch die Rolle Rückwärts vom Agenturmodell zurück zum Händlermodell zu sehen: Über den Händler können Risikien ausgelagert werden (s. „Restwert“), die im Agenturmodell komplett im eigenen Hause bleiben.

    Nebenproblem beim Gebrauchtwagenleasing: Es reduziert die Erstzulassungszahl, welche für die „CO2-Flotte“ benötigt wird. Für die Controller im Hause ein interessanter „Tanz“.

    • Thorsten 0711 meint

      19.05.2025 um 11:05

      Sehr schön zusammengefasst 👍

      • Jörg2 meint

        19.05.2025 um 13:20

        Danke!

    • MichaelEV meint

      19.05.2025 um 11:44

      „Über das Gebrauchtwagenleasing kann das Problem weiter in die Zukunft verschoben werden“
      So ist es. In Luft auflösen wird sich das Problem trotzdem nicht.

      „Über den Händler können Risikien ausgelagert werden“
      Aber nur in begrenztem Umfang. Wenn das Risiko großflächiger zum Tragen kommt, kehrt es zur Bank (und damit in vielen Fällen zum Autohersteller) zurück.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de