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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Skoda: Elroq übertrifft Erwartungen im Elektrosegment

24.06.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 69 Kommentare

Skoda-Elroq

Bild: Skoda

Der Skoda Elroq hat sich im Mai in Deutschland mit 2.690 Neuzulassungen stark verkauft und liegt bei den rein batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) auf Platz drei. Im April war das erst in diesem Jahr eingeführte Modell europaweit auf Platz eins. Skoda-Chef Klaus Zellmer zeigt sich im Gespräch mit dem Portal Edison erfreut, aber nicht überrascht.

Man habe auf das neue Design der Marke und die bewährte MEB-Plattform der Konzernmutter Volkswagen gesetzt, zudem sei die Software ausgereift. „Es ist immer schön, wenn uns die Kunden die positive Einschätzung bestätigen. Das weiß man vorher nie“, so Zellmer. Die Produktion in Mlada Boleslav laufe „unter Volldampf“. „Alles, was wir an Schichten darstellen und an Teilen für Škoda bekommen können, wird in Autos umgesetzt“. Es sei „schon eine stramme Schiene, die wir gerade für die Elektroautos fahren“.

Der Elroq ist derzeit mit drei Heckantrieben verfügbar, eine Allradversion kommt nun mit dem RS-Modell dazu. Zwei Drittel der Käufer wählen entweder den 85er oder den RS, ein Drittel entscheidet sich für die schwächeren Varianten Elroq 50 oder 60.

Sinkende Preise für Batteriezellen aufgrund von Überkapazitäten machen sich laut Zellmer zunehmend positiv bemerkbar. Ziel sei die Preisparität zwischen Elektro- und Verbrennerfahrzeugen, damit sich Vollstromer auch wirtschaftlich lohnen. Zwar lägen die Batteriepreise noch über denen von Benziner-Komponenten, doch die Einzelkosten entwickelten sich in die richtige Richtung.

Trotz aller Erfolge des Elroq sieht Zellmer keine Kannibalisierung beim größeren Enyaq. Diese als SUV und SUV-Coupé verfügbare E-Auto-Baureihe sei nach wie vor stark im Flottengeschäft gefragt, vor allem nach dem kürzlich erfolgten Facelift. Der Elroq bediene dagegen vorrangig Privatkunden. Beide Modelle ergänzten sich aus Sicht des Unternehmens sehr gut.

Elektro-Kipppunkt „eher Ende der Dekade“

Auf die Frage nach dem erwarteten Wendepunkt beim Antriebsmix zeigt sich Zellmer vorsichtig optimistisch. Er rechnet eher gegen Ende der Dekade mit einem Umschwung zugunsten der Elektromobilität. Noch sei die Transformation verlangsamt, was der Skoda-Chef unter anderem auf hohe Materialkosten, unzureichende Infrastruktur und mangelnde Kundenbereitschaft zurückführt.

Als Brückentechnologie sieht er die Plug-in-Hybridantriebe im Kodiaq und Superb. Diese böten mittlerweile über 100 Kilometer elektrische Reichweite und Schnellladefähigkeit. Zellmer sieht hier eine neue Attraktivität, da sich das Laden nun lohne und mehr Alltagstauglichkeit gegeben sei. Die Wahlfreiheit bei den Antrieben werde es geben, solange es Kunden wollen und es die CO2-Regulierung zulässt. Das sei „die multivariable Gleichung“, die man bei Skoda jeden Tag anschauen und neu lösen muss.

Die Ankündigungen der Bundesregierung, Strompreise zu senken und Abschreibungen für E-Autos zu verbessern, bewertet der Automanager grundsätzlich positiv. Entscheidend sei aber die Verlässlichkeit der Maßnahmen. Der Wegfall der staatlichen Elektroauto-Kaufprämie „Umweltbonus“ vor zwei Jahren habe den Markt massiv verunsichert. Zellmer fordert daher langfristige und konsistente politische Unterstützung.

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Via: Edison
Tags: Skoda ElroqUnternehmen: Skoda
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Ayhan Aydin meint

    19.08.2025 um 21:05

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf werbliche Links. Danke, die Redaktion.

  2. hu.ms meint

    26.06.2025 um 16:35

    Der elroq ist ein ID.3 in höher und etwas länger. Und gleichzeitig das BEV-pendent zu T-roc und karoq. Relativ grosse zielgruppe – vorausgesetzt sie kann zuhause laden.

  3. A-P meint

    25.06.2025 um 08:25

    Ich finde von VW/Skoda gut mit der Lademanagement. Sie konzentrieren mehr auf die stabile Ladekurve als bloß nur höchste Ladeleistung. Ich merke, dass die MEB-System seit erste Modell (von Anfang schlechtgemachten Diess-System) stetig verbessert. Ab jetzt schon gehört es zum einer der besten Lademanagement.

    Ich bin sehr gespannt drauf, ob der ID.2 bzw. Epiq mit der großen Akku 56 kWh das Versprechen einhalten, nämlich von 10-80% 20 min Ladezeitdauer. Dann wäre für mich trotzdem nicht so großen Akku flotte Langstreckentauglich.

    • Realist meint

      25.06.2025 um 09:56

      Wer hat denn die 20 Minuten versprochen? Und wo kann man das nachlesen?

    • South meint

      25.06.2025 um 10:09

      Habe ich auch schon gelesen. Stand beim ADAC. Ob`’s stimmt, da bin ich gespannt, wäre tatsächlich eine sensationelle Leistung. Grob gerechnet. 56kWh * 0,7 = 39,2 kWh in 20 Minuten. Auf 60 Min hochgerechnet, also *3 sind das 118 kWh Laden und zwar im Schnitt.
      Da habe ich meine Zweifel…

      • M. meint

        25.06.2025 um 10:51

        Das glaube ich auch nicht. Ich glaube aber, dass das belanglos ist.
        Auf die große Fahrt geht man mit einem ID.2 höchstens in Ausnahmefällen. Dafür gibt es einfach bessere Autos. Für 2x im Jahr ist es auch egal, ob das 20 oder 24 sind.
        Wer zu Hause laden kann, den interessiert diese Zeit gar nicht.
        Wer beim Discounter lädt, wird kaum einen Unterschied bemerken. Höchstens, dass er zuerst einlädt und dann absteckt anstatt umgekehrt. Da muss man es ja auch erstmal hinbekommen, pünktlich zum Einkauf auf 10% runter zu sein – das ist ja eher Zufall.
        Und wer extra zum Laden fährt, wie man an eine Tankstelle fährt, dem brauchst du mit 20 Minuten gar nicht erst zu kommen. Der hat abgewinkt, bevor du „Minuten“ ausgesprochen hast.
        Wichtiges Thema im D-Segment und darüber, teilweise vielleicht auch C, aber hier?

        • South meint

          25.06.2025 um 11:22

          Viele Autos in der Polo Liga sind Kurzstreckenfahrzeuge, aber A-P schreibt, es gibt schon auch Kunden, die mit Kleinwagen auch mal nach Italien dübeln. Es muss nicht der größte Accu sein, aber schnelles Laden ist dann Pfllicht und das kann VW nicht.
          Der nächste Techniksprung mit deutlichem Kundenmehrwert ist das schnelle Laden. Nur. VW ist viel zu spät dran und muss noch ganz lange alte Technik verscherbeln, während die Konkurrenz schon heute viel mehr bietet.
          Aber eben noch nicht in der Kleinwagenklasse und für viele Kunden ist das aktuell ausreichend….

        • M. meint

          25.06.2025 um 15:18

          Was ist aktuell Benchmark beim Kleinwagenschnellladen in der Kasse bis 56 kWh?
          Also, wenn A-P (wer? APnews?) das sagt, dann wird das so sein. Wie viele sind das denn? Von wo aus dübeln die nach Italien? Wie oft? Gehört das nicht zur Meldung?
          Ist ja wohl ein Unterschied, ob die in Wien starten oder auf Helgoland. Nicht, dass real ein Unterschied von 2x 3 Minuten rauskommt. Das ginge in meine Kaufentscheidung nicht ein. Aber ich wollte auch nicht nach Italien, und wenn, sicher nicht in einem Polo.

      • Peter meint

        25.06.2025 um 15:18

        Das wäre mit etwa 4C und einem 165kW-Peak machbar.

    • South meint

      25.06.2025 um 10:18

      Und VW/Skoda sind gut mit dem Lademanagement? Also da gibt es mittlerweile viel besseres auf dem Markt. z.B. der Ioniq 5 ermöglicht 800V Laden und eine durchschnittliche Ladekurve von 194kw, also 10-80% in 19 Minuten, aber ein 77kwh Accu. Oder Plakativ. 323km. Das kann kein ID Modell… also ich würde mal steil behaupten, VW ist da deutlich schlechter…

      • Peter meint

        25.06.2025 um 15:24

        VAG 59kWh => 24Minuten 10-80%
        Renault?
        Stellantis?
        MG?
        KIA EV3?
        Diese Beispiele alle langsamer.
        Andere Beispiele sind schneller.

        Also VAG im Mittelfeld, so wie häufig.

  4. Ottmar meint

    24.06.2025 um 17:37

    Der Elroq ist nach dem Octavia und dem Enyaq das dritt meistverkaufte Auto bei Skoda. Um das mal in Relation zu setzen.

  5. Mary Schmitt meint

    24.06.2025 um 15:21

    Die MEB ist immer besser geworden. Das musste auch Tesla-Björn heute feststellen. Er hatte das Model Y Juniper Long Range im Ladetest. Gegen das MEB-Fahrzeug keine Chance, in 24 Minuten waren 80% erreicht. 33 Minuten brauchte dagegen das Model Y vom „Autoschrauber, der Teile billig im Ausland zusammenkauft“ (Navarro). Die MEB war übrigens vor dem XPeng mit 800 V auf 100% und damit Sieger. Nach 42 Minuten. Der Juniper hatte dagegen sogar gegen seinen Vorgänger von 2022 verloren. Ist ja hier hinreichend bekannt, dass Tesla seine Dschunken permanent entfeinert. Nur billig, billig. Tesla-Björn versuchte noch was zu retten mit „schnellerer Handshake“. Klar, da spart man 9 Sekunden, aber nicht 9 Minuten. Zusätzlich 9 Minuten verliert man, bis man weg von der Autobahn dort im Industriegebiet ist, wo die Museumslader stehen.

    • Futureman meint

      24.06.2025 um 15:29

      Wer so über Ladezeiten redet fährt meist kein E-Auto. Mein Auto lädt meist einige Stunden am Tag, dafür gratis. Jetzt die Frage, was will der zukünftige E-Auto-Besitzer wohl lieber, ein paar Minuten beim Laden sparen oder die Ladung fast umsonst?
      Geht übrigens unabhängig vom Modell.

      • Thorsten 0711 meint

        24.06.2025 um 15:59

        Da ich den Strom absehbar niemals umsonst bekommen werde wähle ich den günstigen Ladestromtarif.

        Ob das Auto jetzt 20 oder 30 min benötigt interessiert mich auf Langstrecke herzlich wenig. Da brauche ich nämlich mehr Pause als mein Auto 😅

        Meiner hat kürzlich bei 30 Grad 34 min gebraucht von 10 auf 80%. WC und die Beine etwas zu vertreten hat es zu einem kurzweiligen Stop gemacht.

      • Dieseldieter meint

        24.06.2025 um 16:00

        2/3 der Neuzulassungen in Deutschland sind gewerblich. Ich behaupte, dass ein großer Teil davon relativ oft am Schnelladern steht.
        Die Ladung fast umsonst, meinst du pv? Also Klimaanlage / Wärmepumpe, Haushalt und Autoladen gleichzeitig laufen lassen, das ganze Jahr über, und die Anlage kommt auch noch für lau?

        • South meint

          24.06.2025 um 16:36

          Kann man behaupten, aber in unserer Firma sind alles 22kWh Lader. Die Fahrzeuge stehen da eh meist den ganzen Tag, es ist deutlich Billiger, leichter mit deutlich weniger Auflagen zu installieren und man muss ja viele Fahrzeuge laden, man will ja nicht dass die Leute an Schnelllader laden und dann umparken müssen… und wenn ma eh jeden Tag in der Firma laden kann, warum sollte man immer auf 100% laden?
          Habe natürlich auch keine belastbaren Zahlen, aber die Gründe dürften in vielen Firmen eine Rolle spielen…

        • Dieseldieter meint

          24.06.2025 um 16:52

          South, bei uns laden die Autos auch auf dem Hof. Klassischerweise haben aber die Kollegen dienstwagen, die auch im Aussendienst sind – deshalb sind die Wagen auch öfters mal am Schnellader.

        • South meint

          24.06.2025 um 17:18

          Ok. Man muss unterscheiden. Ein Dienstwagen ist ein Auto auch für die private Nutzung, ein Bonussystem. Die Fahren i.d.R. in die Arbeit und Arbeiten dort auch. Ein 22kWh Lader optimal.
          Dann gibts den klassischen Firmenwagen der also eher für reine Firmenzwecke verwendet wird. Auch da verwenden wir nen 22kWh Lader über Nacht, weil die Fahrten keine hunderte Kilometer am Tag sind.
          Schnelllader haben wir auf dem Firmengelände nicht. Wer weiter fährt hat dann eine Ladekarte, gut, kann ja voll losfahren.
          Deshalb Schnellader, da muss einer hinfahren laden und wieder wegfahren, denn damit kann man das Gelände ja nicht pflastern und dauern belegen. Da fährt einer zum Schnelllader, wartet ab und dann fährt er los oder tauscht ihr die Autos?

        • hu.ms meint

          24.06.2025 um 17:27

          Komisch – bei meiner ehemaligen firma stehen jetzt 16A lader. Da bekommt man pro stunden rd. 22 km reichweite. Macht bei einer standzeit von 8,5 stunden über 180 km nachgeladene reichweite – übrigens für 20 ct/kwh, da PV auf der halle.

        • Donald meint

          24.06.2025 um 17:35

          Da hast du dich aber ganz schön verrechnet, oder die fahren alle E-Bike.

        • M. meint

          24.06.2025 um 17:59

          Mal sehen, wer hier nicht rechnen kann:
          16A , 3phasig –> 11 kW
          (bitte Bescheid geben, wer da nicht selbst drauf kommt)

          eine Stunde: 11 kWh brutto, ca. 10 netto (Ladeverluste)
          Das ganze 1-phasig: ca. 1/3, also 3,3 kWh. Sagen wir 3, ok? Wegen höherer Ladeverluste.

          Dreisatz:
          3,3 / 22 * 100 (muss ich das auch noch erklären?) = 13,64 kWh / 100 km
          Also, wenn man hier immer so mitliest, was die Autos verbrauchen, kommt das recht gut hin.
          Wer das auf einem eBike braucht, hat ein Gewichtsproblem. ;-)

        • hu.ms meint

          24.06.2025 um 17:59

          Wer hier nicht rechnen kann ist allen anderen klar:
          16 A = 3,7 kwh x 8,5 std = 31,5 kwh = rd. 180 km.
          Peinlich – peinlich – alter.

        • Dieseldieter meint

          24.06.2025 um 18:31

          Auf dem Hof haben wir nur 11 kw Lader, aber für unterwegs eine „Tankkarte.“ Meistens tauschen wir die Autos in der Mittagspause, wenn sie voll sind bzw machen dann den Platz frei.

        • South meint

          25.06.2025 um 09:30

          Also Dieseldieter, da bin jetzt aber dann erstaunt. Wie kommst du dann auf die These, dass alle E Autos mit Schnelllader immer 100% geladen werden, wenn nicht einmal ihr das in der Firma macht?
          Übrigens. Mit einem simplen 22kWh Lader ist jedes Auto über Nacht voll und ich würde sogar sagen, dass 11kWh für nen normales Nutzerverhalten völlig ausreichen.
          Ist so ein Volkssport in der BRD immer von extremen zu reden oder die klassischen 100% oder nix…

        • M. meint

          25.06.2025 um 11:11

          Ich denk auch, 11 kW reichen bei Heimladern in 95% aller Fälle.
          Selbst bei viel beschäftigten Menschen liegen zwischen „heimkommen“ und „wieder auf die Arbeit fahren“ 8 Stunden: essen, schlafen, duschen, essen.
          Und das sind locker 80 kWh, Ladeverluste schon weg. Wer so wichtig ist, dass er nur zum Schlafen heim kommt, kann das dann auch nochmal im Büro machen.

          Ich hatte „in der Firma“ mal eine Parkreihe mit 3,7 kW Ladeplätzen vorgeschlagen – so als Commitment zur E-Mobilität. Da bekommen normale Angestellte in den üblichen 9 Stunden auch schon locker 28-30 kWh in die Batterie, das reicht für 150 – 200 km. Simpelste Technik. Billig. Nicht umsonst, ok, aber trotzdem billig. Strom für ein paar Cent kaufen (Industriestrompreis) und teuer (35 ct aufwärts) an die Angestellten verticken. Einfacher BC.
          Nö. 2x HPC für den Vorstand und Gäste, und 4x AC für „bestimmte Mitarbeiter“, das muss reichen. >1000 MA.

        • Dieseldieter meint

          25.06.2025 um 11:44

          South was laberst du? In meinem Kommentar steht „relativ oft“.
          100% der E-Autos, immer am Schnellader? Gehen dir die Argumente aus oder willst du stänkern?

      • hu.ms meint

        24.06.2025 um 17:24

        „gratis“ wird wohl nicht ganz stimmen. Die einspeisevergütung geht verloren…

        • Ottmar H. meint

          24.06.2025 um 17:35

          16A Stromstärke bei 3phasigen Typ2 Anschluss mit je 230V ergeben 11kw Ladeleistung. Sind ca. 60-70km pro geladener Stunde. Bei 8 Stunden und 11kW ist selbst der Akku vom iD7 GTX rappelvoll.

        • hu.ms meint

          24.06.2025 um 18:28

          Habe ich was von 3-phasig geschrieben ?

      • IDFan meint

        24.06.2025 um 23:13

        Das musst du Björn Nyland erzählen. Wenn Tesla sogar in Messungen von Fans wie ihm völlig versagt, dann ist also das Kriterium unwichtig. Selbst wenn es die Ladegeschwindigkeit ist, an der die ganze Welt mit Billionen forscht. Die Welt ohne Tesla natürlich, wie das Ergebnis deutlich zeigt.

    • hu.ms meint

      24.06.2025 um 17:23

      Diese angaben sind doch nicht vergleichbar.
      Entscheidend sind bei einer ladung von 10 auf 80 % wie lange durchschnittlich das laden für 100 km reichweite benötigt.
      Und dazu ist die info notwendig, wie weit man mit den geladenen kwh gekommen ist.

    • Haubentaucher meint

      24.06.2025 um 18:32

      Viel Text….
      Modell Juniper wieder an der Spitze der Charts in Europa. Verkaufszahlen lügen nicht.

      • hu.ms meint

        24.06.2025 um 18:54

        Was interessiert ein monat ?
        Wieviele teslas insges. oder MY in den ersten 4 monaten 25 im vergleich zu 24 ?
        Egal ob europa oder weltweit.

      • brainDotExe meint

        24.06.2025 um 21:17

        Quantität ist nicht mit Qualität gleichzusetzen.
        Abseits davon ist es lediglich ein Monat. Der VW Konzern liegt insgesamt weiterhin verdient vorne.

        • MichaelEV meint

          25.06.2025 um 10:48

          „Quantität ist nicht mit Qualität gleichzusetzen.“
          Exakt! Während Tesla die Verkaufszahlen nahe dem Listenpreis durchsetzt, arbeiten andere mit Ramschleasing und hohen Rabatten.
          Hast du gut erkannt, das ist ein wesentlicher Unterschied;-)

      • IDFan meint

        24.06.2025 um 23:19

        Sag mal, merkst du das wirklich nicht? Tesla wird sich dieses Jahr halbieren in Europa! Letztes Jahr 326.000, dieses Jahr 150.000

      • Haubentaucher meint

        25.06.2025 um 09:55

        Alle drei springen über das Stöckchen. Scheint euch stark mitzunehmen.

  6. F. K. Fast meint

    24.06.2025 um 13:59

    Der L-Roq mit kleinem Akku ist fair bepreist, allerdings mit altem, ineffizienten Motor gekoppelt. Da gibt es noch Potential.

    • Besser-BEV-Wisser meint

      24.06.2025 um 16:23

      Ineffizent im Vergleich zum APP550. Im Vergleich zur Konkurrenz ist der durchschnittlich. Schlechter als Tesla oder BMW, aber besser oder ähnlich als die meisten Asiatischen und Französischen Konkurrenten mit ähnlicher KW-Leistung.
      Der 85ger und der RS haben den neuen, effizienten APP550, der ist schon noch ein Stück besser.

      • M. meint

        24.06.2025 um 16:53

        In einem Test lagen Enyaq 85 und TMY LR RWD quasi gleichauf, und das trotz der schlechteren Aerodynamik beim Enyaq.
        Da könnte man schon sagen, der APP550 ist ziemlich effizient.

        • IDFan meint

          24.06.2025 um 23:16

          Ja, und lädt 9 Minuten schneller von 10-80%.

  7. Elvenpath meint

    24.06.2025 um 13:27

    „Zwei Drittel der Käufer wählen entweder den 85er oder den RS, ein Drittel entscheidet sich für die schwächeren Varianten Elroq 50 oder 60.“
    Wieso wird eigentlich über zu teure E-Autos gejammert? Wie man sieht haben die Leute Geld.

    • eBikerin meint

      24.06.2025 um 13:32

      „? Wie man sieht haben die Leute Geld.“
      Ich korrigiere es mal für dich: „Wie man sieht haben DIESE Leute Geld“.
      Nur zur Erinnerung: Europas meistverkaufter privater PKW ist der Dacia Sandero.

      • Egon Meier meint

        24.06.2025 um 13:40

        Dass der meistverkauft ist mag sein? Wie groß ist sein Marktanteil??
        Ich tippe auf 1,5%.
        Dann ist er zwar meistverkauft aber trotzdem völlig unwichtig – außer als Beleg dafür, dass es unter pkw-Käufern ein paar Masochisten gibt.

        • EVrules meint

          24.06.2025 um 17:03

          Egon – Egon – Egon – müssen wir mal wieder die Fakten verdrehen?

          Sandero und Clio waren bei den Einzelmodellen auf Platz 1 und 2 in der EU in 2024 – der Golf kam an dritter Stelle und kommt damit tatsächlich nahe an deine erwähnten 1,5%.

          Die Qual sieht eher danach aus, dass es bei dir keine stimmigen Argumente gibt.

          EU Gesamtabsatz 12.909.741
          15,5% B-Segm = 2.001.010

          Top 10 EU28 / 2024
          Sandero 268.101 / B-Seg 13,4 %-Anteil
          Clio 216.317 / B-Seg 10,8 %-Anteil
          Golf 215.715

          Quelle: JATO „European new car market growth in 2024“

        • hu.ms meint

          24.06.2025 um 17:31

          Golf ist aber C-segment !

        • Ottmar H. meint

          24.06.2025 um 17:36

          16A Stromstärke bei 3phasigen Typ2 Anschluss mit je 230V ergeben 11kw Ladeleistung. Sind ca. 60-70km pro geladener Stunde. Bei 8 Stunden und 11kW ist selbst der Akku vom iD7 GTX rappelvoll.Also

      • Elvenpath meint

        24.06.2025 um 14:29

        In dem Artikel geht es um die Elroq-Verkäufe in Deutschland.
        Natürlich gibt es Mitbürger, denen nur relativ wenig Geld zur Verfügung steht, die sich wirklich kein E-Auto leisten können, keine Frage.
        Auf der anderen Seite fahren so viele recht teure Neufahrzeuge herum, die nicht elektrisch sind. Die Besitzer hätten sich sehr wohl ein E-Auto leisten können.

        Statt verantwortungsbewusst zu handeln, kaufen viele Leute noch Verbrenner, weil sie da „mehr“ für ihr Geld kriegen. Also aus rein egoistischen Gründen.

        Leider habe ich noch nirgends eine Statistik gefunden, die zeigt, wie viele Fahrzeuge in den jeweiligen Preissegmenten verkauft werden.
        Aber ich bin sicher, dass wenn alle, die mehr als 25.000 Euro für ihr Fahrzeug ausgeben, ein E-Fahrzeug einigermaßen ins Fahrprofil passt und auch Lademöglichkeiten vorhanden sind, wir bei weit mehr als 16% Marktanteil für E-Fahrzeuge wären.

        • brainDotExe meint

          24.06.2025 um 21:19

          Beim Autokauf geht es nunmal primär um „egoistische“ Gründe, „verantwortungsbewusst“ kauft da so gut wie keiner.

        • Elvenpath meint

          25.06.2025 um 10:20

          @brainDotExe:

          Nicht nur beim Autokauf. Und genau dieses verantwortungslose Handeln ist eines der großen Probleme der Menschheit, wegen der wir unter anderem auf eine Katastrophe zusteuern.

        • Dieseldieter meint

          25.06.2025 um 10:44

          Katastrophe? Wir haben gerade 21 Grad. Bei 2 Grad Erderwärmung hätten wir 23 Grad. Im Winter dann z.b. 6 statt 4 Grad, wo ist das Problem?

    • Michael Koch meint

      24.06.2025 um 15:27

      Eigentlich sind eAutos doch längst günstiger als Verbrenner. Man muss sich doch nur mal anschauen, in welcher Klasse der Elroq antritt: Der VW Tiguan ist nur 5 cm länger und der Einstiegspreis dieses Verbrenners liegt mit über 38.000 € doch eine Ecke über den 33.000 € des Elroq. Dafür bringt der Elroq für den Einstiegspreis schon mehr technische Spielereien und deutlich mehr Power bei der Motorisierung mit.

      Also: Für den Durchschnittsbürger ist der teuer. Der Durchschnittsbürger kauft aber auch keinen Neuwagen, sondern schaut tendenziell nach Jahreswagen, Leasingrückläufern usw. Für den Durchschnittsneuwagenkäufer ist der Elroq ein absolut bezahlbares Auto (immerhin liegt der Durchschnitts(!)-Neuwagenpreis in Deutschland längst über 40.000 €).

      • Thorsten 0711 meint

        24.06.2025 um 16:03

        „immerhin liegt der Durchschnitts(!)-Neuwagenpreis in Deutschland längst über 40.000 €“

        Das liegt rein an den gewerblichen Anschaffungen. Der private Käufer muss eher günstig kaufen und entscheidet sich in Europa daher am liebsten für den Dacia Sandero.

      • Dieseldieter meint

        24.06.2025 um 16:55

        Kommt drauf an. Der Elroq mit großem Akku startet bei 38.000 und liegt damit gute 9.000€ über dem Tiguan. Beides Strasenpreise von deutschen Händlern.
        Klar hat der Elroq 50% mehr power, dafür hat der Tiguan 50% mehr Reichweite.
        So pauschal stimmt die Aussage also nicht.

        • OhneNamen2025 meint

          25.06.2025 um 00:55

          Die Power kannste bei jeder Fahrt genießen. Die Reichweite ist vielleicht bei 5% (?) der Fahrten wichtig…

      • hu.ms meint

        24.06.2025 um 17:34

        Es geht aber um geld.
        Und bei TCO über 100.000 km hat der stinker klar verloren wenn man den elroq mit haushatsstromtarif laden kann. Von den emissionen ganz zu schweigen.

        • Dieseldieter meint

          24.06.2025 um 19:12

          Nööööö hat er nicht. Thema Finanzierung.

        • hu.ms meint

          24.06.2025 um 20:20

          Wer sein auto nicht bezahlen kann hat es nicht „verdient“.

        • Dieseldieter meint

          25.06.2025 um 06:56

          Hums, da merkt man, dass du keine Ahnung hast. So war es vielleicht vor 50 Jahren mal
          Welchen Sinn macht es, Geld aus einer Anlage mit Rendite zu nehmen, die höher ist als der Zinssatz für Finanzierung oder leasing?
          Wenn dir selbst solche einfachen Zusammenhänge nicht klar sind, weiß ich auch warum du das E-Auto für die günstigere Variante hältst.

        • hu.ms meint

          25.06.2025 um 07:03

          Na dann erklär mal, warum rd. 15% mehrpreis und dessen finanzierung der entscheidende punkt sein soll.

        • Dieseldieter meint

          25.06.2025 um 07:17

          Nöööö, wenn du selbst das nicht verstehst…. Beschäftige dich Mal mit Geldanlagen.
          Kleiner Tipp: von 5% auf 10.000€ Anleihen im Jahr kann man wie weit gratis fahren?

        • hu.ms meint

          25.06.2025 um 10:52

          In den nächsten 10 jahren nicht mehr weit. Die co2-verursacher müssen endlich für die folgen der von ihnen verursachten klimaschäden aufkommen. Los gehts 2027 mit 40ct. auf den liter mehr.

        • Dieseldieter meint

          25.06.2025 um 11:46

          Spritpreisbremse, schon mal gehört?
          Unter der CDU zahlt keiner mehr als 2€ Sprit, versprochen.

        • hu.ms meint

          25.06.2025 um 20:25

          Die CDU muss genauso das Pariser klimabkommen einhalten.
          Was wird der markwirtschaftlich orientierte kanzler da machen ?
          Einfach abwarten. Wir scheiben dann in 1,5 jahren wieder.

  8. M. meint

    24.06.2025 um 12:36

    Mich wundert das auch nicht. Das ist das bisher beste, was man auf Basis MEB zustande gebracht hat. Richtige Größe, vertretbare (Real)-Preise, und Skoda-typisch viele clevere Detaillösungen, komplettes Servicenetz an quasi jeder Ecke. Beim Design innen und außen meilenweit vor VW, bei der Bedienung auch. Eigentlich ist Skoda längst der Volkswagen.

    Aber Potential ist auch noch vorhanden. Alleine dass der olle APP310 noch immer in den meisten Modellen verbaut wird, wodurch der „85“ das effizienteste Modell ist, das ist schon traurig. Da gehörte inzwischen längst ein „APP400“ in die Basis. Und die große Batterie mit 79 statt 77 kWh gehört in jeden 85er, nicht wegen den 2 kWh, sondern wegen der höheren Ladeleistung.

  9. David meint

    24.06.2025 um 11:29

    Der Elroq ist ein typisches MEB Fahrzeug, also ein Erfolgsmodell. Richtig ist, dass Hardware und Software ausgezeichnet sind. Vor allem sind auch Preisleistung sehr fair. Ein absolut überlegenes Fahrzeug. Wenn man überlegt, wie ein normaler CEO Tesla verbessern könnte, hört man immer wieder: ein Model 2. Nein. Das würde es auch nicht bringen. Schaut euch den Elroq an. Der würde so eine Plastikgurke in Tests zu Kleinholz zerlegen aber auch preislich vernichten.

  10. agdejager meint

    24.06.2025 um 11:16

    Der Zellmer ist eine richtige Angsthase der voll auf e-modelle setzen sollte. Aber mit der Elrog hat Skoda voll der Markt getroffen.

    • agdejager meint

      24.06.2025 um 11:19

      Sorry natürlich ElRoq und E-Modelle. Und er erwähnt gar nicht die TCO die auch mit etwas höhere Preise als Verbrenner nach kurzer Zeit schon als ekonomischer gelten.

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