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Škoda Vision O zeigt Konzept für einen Elektro-Kombi

09.09.2025 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

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Bilder: Skoda

Škoda gibt mit der Studie Vision O einen Ausblick auf einen vollelektrischen Kombi und präsentiert die nächste Generation seiner Designsprache „Modern Solid“. Es sei das erste Konzeptfahrzeug der Marke, das nach dem „Customer-first-Ansatz“ von innen nach außen entwickelt wurde, heißt es.

Das neue minimalistische Interieur der Vision O verfüge über innovative Technologien, die den Komfort und die Benutzerfreundlichkeit verbessern. Es biete fortschrittliche autonome Fahrfunktionen, intelligente KI-Lösungen und lege durch die Integration erneuerbarer Materialien und die Befolgung der Prinzipien der Kreislaufwirtschaft einen Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit.

Beim Exterieur sorge die Weiterentwicklung der Modern Solid-Designsprache mit einem völlig neuen „Tech-Loop-Face“ für einen noch robusteren Look, heißt es weiter. Das minimalistische Design biete maximale Effizienz durch optimierte Aerodynamik. Die Serienproduktion der Vision O, die auf einer „zukünftigen Plattform“ des Volkswagen-Konzerns basiert, ist für das nächste Jahrzehnt geplant.

„Bei Škoda treibt uns unser Engagement für unsere Kunden, die uns seit 2016 als Marktführer im Kombi-Segment vertrauen, dazu an, die Vision O zu verwirklichen: eine Mischung aus innovativem Design, über 650 Litern Kofferraumvolumen, autonomen Fahrfunktionen und einem intuitiven KI-Assistenten“, sagt CEO Klaus Zellmer. „Dieses Fahrzeug verwandelt jede Fahrt in ein müheloses, bereicherndes Erlebnis. Gleichzeitig bringt es uns unseren Nachhaltigkeitszielen näher und hebt unsere Modern Solid-Designprinzipien auf eine neue Ebene.“

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Zu den fortschrittlichen Technologien, die das Fahrerlebnis neu definieren, gehöre die autonome Fahrfunktion, mit der das Fahrzeug alle Fahraufgaben selbstständig ausführen kann, außer unter schwierigen Bedingungen wie starkem Regen und eingeschränkter Sicht – „wobei sie das Fahrzeug aber selbst dann noch sicher abseits der Straße anhalten kann“. Dies gewährleiste Sicherheit und reduziere die Notwendigkeit von Eingriffen durch den Fahrer.

Darüber hinaus passe der vielseitige „Tranquil-Modus“ die Sitzkonfiguration für mehr Komfort oder zusätzlichen Platz an und schalte die Ambientebeleuchtung entsprechend dem gewählten Modus um. „Die Sitze gleiten nach hinten, um zusätzlichen Platz für den Passagier zu schaffen, und gestalten so eine ideale Umgebung zum Entspannen im Auto. Der TranquilModus bietet außerdem ein entspannendes Erlebnis mit Lieblingsmusik, individueller Beleuchtung und reduzierten Inhalten auf den Bildschirmen.“

Škoda rückt auch das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus: Der Name Vision O leite sich vom Konzept der Kreislaufwirtschaft ab und stehe für die nachhaltige Gestaltung, Produktion, Nutzung und letztendlich das Recycling des E-Autos, um die Umweltbelastung während des gesamten Lebenszyklus zu minimieren. Der Vision O zeige auch, wie kreislauffähige Materialien, beispielsweise pflanzliche Produkte, ohne Abstriche bei Qualität oder Ästhetik verwendet werden können. „Škoda Auto denkt über den Lebenszyklus von Materialien hinaus und setzt auf abfallfreie Produktionsmethoden und die Wiederverwendung von Nebenprodukten, die recycelt und wiederverwertet werden.“

Konkrete Angaben zum Antrieb macht das Unternehmen nicht. Damit ist nur bekannt, dass der Vision O ein Elektroauto ist und ein ebenso bewegter Kombi von Škoda auf den Markt kommen wird – wohl in Form einer Variante des Octavia. Berichten zufolge soll das spätere Serienmodell nicht auf dem bisherigen MEB-Baukasten des Volkswagen-Konzerns entstehen. Stattdessen soll die künftige SSP-Plattform (Smart Scalable Platform) die Basis bilden, die mehr Leistung bei geringeren Kosten ermöglichen soll.

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Via: Skoda
Tags: DesignUnternehmen: Skoda
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Uwe meint

    10.09.2025 um 18:28

    mutig, praktisch und bezahlbar…
    Skoda geht seinen Weg, hoffentlich zukünftig mit 800V. Dieser E-Kombi könnte dann endlich ne Option sein.

  2. David meint

    09.09.2025 um 11:09

    Dieses Auto wird eine Performance vergleichbar mit CLA und BMW i3 haben und das preislich in die Mittelklasse unterhalb des ID.7 bringen. Der nächste logische Schritt.

    • Jörg2 meint

      10.09.2025 um 06:28

      „Dieses Auto“ ist ein Konzept.

  3. CJuser meint

    09.09.2025 um 10:40

    Bei der Front wäre ich raus. Außerdem ist der Wagen (für einen Octavia) deutlich zu lang. Es wurde von Skoda ein Combi mit 4,7m Länge in Aussicht gestellt. Der „Vision O“ ist 4,85m lang.

    • M. meint

      09.09.2025 um 16:01

      Wie immer gilt: abwarten, was es davon in die Serie schafft.

  4. Jörg2 meint

    09.09.2025 um 09:27

    Ich mag klare, reduzierte Linien. Insofern: fein.
    Aber ich muss es mir noch mehrmals ansehen… Das Maul vorn… Ich fremdle etwas.

    Die gegenläufigen Türen kommen so ja eh nicht. Wie steigt man da, parkend mit dem Heck zum Fahrbahnrand; links und rechts steht auch jemand…. aus/ein???
    Wenn es nicht so teuer wäre, die Kalkulation zerstören würde: Ein solcher Kombi mit hinten Schiebetüren. Viele Kindersitzbefüller_Innen*#.. wären wohl begeistert.

    • Future meint

      09.09.2025 um 14:31

      Ich finde Portaltüren sehr gut. Ich fahre damit seit 8 Jahren rum und es gab auch beim Parken nie Probleme.

      • eBikerin meint

        09.09.2025 um 14:37

        Weil deine hintere „türe“ auch winzig ist.
        Eigentlich ist es keine Türe sondern nur eine Einsteighilfe für hinten

        • Future meint

          10.09.2025 um 00:31

          Die Tür ist eine vollwertige Tür und auch viel größer als man es vermutet.

  5. Wasco meint

    09.09.2025 um 09:25

    Erinnert ein bisschen an den neuen AUDI E5 in China.

  6. Mättu meint

    09.09.2025 um 09:23

    Aussen ein Chevrolet angehauchter Stationwagon. Innen ein U-Bahnhof inkl. Werbebildschirm. Aber warten wir mal auf die seriennahe Studie.

  7. Kirky meint

    09.09.2025 um 09:16

    85 Cent Steuern und Abgaben pro Liter Sprit, das ist mehr als die Hälfte.
    Tanken könnte unter 1_ pro Liter kosten, heizen auch deutlich weniger.
    Jeder sollte das recherchieren und bedenken: wer rotn oder grün wählt, entscheidet sich aktiv für eine deutlich (!) höhere Rechnung beim Tanken.
    Der kleine bev-hype war ja ganz nett, aber wenn der Steuervorteil für elektrische Firmenwagen 2030 entfällt, hat sich das Thema auch erledigt.
    Deshalb besser jetzt schon nachschauen, welche Parteien auch Einkommensschwachen Menschen weiter das Autofähren ermöglichen will.
    Lasst euch hier nichts einreden – es gibt kein Verbot, Blabla, elektro ist billiger.
    Wenn ihr mit einem 10 Jahre alten Schrotthaufen zufrieden seid, der noch 150 km Reichweite hat – bitte. Ansonsten die bürgerliche Mitte wählen.

    • Jeff Healey meint

      09.09.2025 um 16:54

      Ach Kirky, wir haben das doch auf den vorherigen Seiten schon zig mal durchgekaut.
      Es ist völlig egal, welche Partei an die Macht kommt, es ändert nichts daran, dass das E-Auto den Verbrenner verdrängt.

  8. Bender meint

    09.09.2025 um 09:07

    Da wir für unseren Kurzurlaub jetzt einen Skoda Superb als Leihwagen hatten (bestellt war eigentlich ein ID.7 – Danke für nichts…) kann ich sagen, was dem Wagen mangelte war wirklich ein E-Antrieb.
    Klar, die Reichweite war mit reellen 1400km beeindruckend, gebraucht haben wir die aber nicht, da wir eh wegen Hund und Kind ständig längere Pausen machen mussten.
    Daher ist dieser Skoda elektro-Kombi, wenn er denn Preislich attraktiv wird (…ja, ich weiss, guter Witz), eine hochinteressante Option für Familien.

    • hu.ms meint

      09.09.2025 um 13:35

      Für familien gibts doch schon den elroq. Mit 77er akku ab 38K.

      • Gunnar meint

        09.09.2025 um 19:30

        Zu kleiner Kofferraum.

      • Sebastian meint

        09.09.2025 um 21:12

        Für familien gibts doch schon den elroq.
        ….
        wir sind so EINE Familie. und in unserem „Kofferaum“ kann so ein Skoda elroq parken.
        hat sogar weniger gekostet als ein ** von Skoda und nach 5 Min. volltanken, zeigt der Tank 9xx KM an.

        • M. meint

          10.09.2025 um 13:26

          Und morgen nehmen wir statt des Pickups dann eine Sprinter Pritsche.
          Applaus.

        • Sebastian meint

          10.09.2025 um 23:21

          M.

          Eine Pritsche hab ich nicht, aber das Olivenöl aus Italien fahre ich immer mit dem 3,5 Tonnen Anhänger direkt vom Abfüller zu mir nach Hause. Andere erweben Restmüll „produziert in der EU“ für 15 Euro im Laden…

  9. Future meint

    09.09.2025 um 08:36

    So schön schlicht und klar. Außen wie innen. Aber die Vertreter werden die Knöpfe vermissen.

    • Kirky meint

      09.09.2025 um 08:59

      Die Vertreter werden auch vermissen, 300 km am Stück mal.etwas flotter fahren zu können. Egal, können die Produktmuster ja zu Hause in die Kamera halten.

      • Jörg2 meint

        09.09.2025 um 09:28

        Auch der Vertreter in Frankreich, Italien, Spanien kommt pünklich zum Verkausgespräch. Er hat einfach sein Zeitmanagement im Griff.
        Ich unterstelle: Deutsche Vertreter sind nicht dümmer.

        • Kirky meint

          09.09.2025 um 09:34

          Und die fahren alle elektrisch?
          Mit etwas schneller meinte ich Richtgeschwindigkeit. Da wird’s ja mit 10-80% Ladung schon ziemlich eng oder?

        • eBikerin meint

          09.09.2025 um 09:47

          „Mit etwas schneller meinte ich Richtgeschwindigkeit. Da wird’s ja mit 10-80% Ladung schon ziemlich eng oder?“
          Nö mit einem A6-etron Avant mit der großen Batterie nicht. Aber laut dir sollen doch e alle Vertreter nur noch Teams verwenden. Was ist denn nun damit?

        • Kirky meint

          09.09.2025 um 10:13

          Typische Vertreterautos sind Skoda Oktavia oder Astra Kombi. Jetzt bekommt jeder Vertreter einen min. 70.000€ Kombi?

        • Jörg2 meint

          09.09.2025 um 11:28

          Kirky

          Was hat die Anpassung des eigenen Zeitmanagements mit der Antriebsart zu tun? Können das deutsche Vertreter weniger als französische, italienische, spanische…? Braucht es die erlaubte Schnellfahrmöglichkeit ( >130km/h) und die daraus resultierenden größeren Differenzgeschwindigkeiten, damit deutsche Vertreter pünktlich ans Ziel kommen? Es wäre ein Armutszeugnis.

          Mir ist bewusst, Du findest darauf keine sinnvolle, nicht-egoistische Antwort.

        • hu.ms meint

          09.09.2025 um 13:40

          Mit dem 77er akku fährt der elroq für ab 38K die 300km mit max. 130kmh.
          Einfach direkt vor abfahrt von 80% auf 100% laden.
          Der strom kostet 6,60 €/100km – superkraftstoff das doppelte.
          Aber soweit zu denken kann man nicht allen zumuten, nicht wahr Kirky ?

        • Kirky meint

          09.09.2025 um 19:44

          Jörg, die Vertreter in anderen Ländern fahren genauso diesel wie hier.

        • Jörg2 meint

          09.09.2025 um 21:51

          Kirky

          …. und fahren in Geschwindigkeiten bis 130km/h(?).
          Das Vermissen von „auch mal etwas flotter“, was den BEVs anhaftet, darf es da nicht geben und auch diese Vertreter sind pünktlich (nehme ich an). Zumindest ist die französische, italienische, spanische Industrie am „Schnecken-Außendienst“ bisher nicht zugrunde gegangen.
          Damit wären wir wieder bei der Frage: Warum glaubt der deutsche Vertreter, dass er das „braucht“?

          Wie schön zu sehen, Du hast darauf keine sinnvolle Antwort. Es gibt darauf keine.

      • Future meint

        09.09.2025 um 14:36

        Da fehlen die Knöpfe und der Deutschdeutsche denkt zuerst an die Geschwindigkeit. So ist das wohl in Umbruchsituationen. Schnell weg. Aber wohin, wenn alle anderen schon langsamer unterwegs sind?

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