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VW ID.Era 9X für China dient auch als „Testfeld“ für mögliche Europa-Stromer

13.05.2026 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 1 Kommentar

Volkswagen-ID.-ERA-9X-

Bild: VW

Volkswagen hat vor Kurzem auf der Beijing Auto Show den ID.Era 9X vorgestellt. Das große, dreireihige SUV soll in China die Spitze der Modellpalette der Marke bilden. Das Modell entsteht in Zusammenarbeit mit dem lokalen Partner SAIC aus Shanghai. Laut VW-Designchef Andy Mindt dienen die neuen China-Modelle als Testfeld für europäische Angebote.

Der ID.Era 9X ist keinem konkreten EU-Modell direkt zugeordnet, zeigt aber Technik, die in einem zukünftigen Oberklasse-SUV wie einem neuen Touareg denkbar wäre, berichtet AutoExpress. VW arbeite bereits an einem neuen Flaggschiff-SUV für Europa, das später in diesem Jahrzehnt erscheinen soll. Es werde als erstes Modell der Marke auf der neuen Scalable System Platform (SSP) entstehen und in der Größe dem aktuellen Modell entsprechen.

Im Innenraum nutzt der ID.Era 9X hochauflösende Anzeigen. Das Fahrerdisplay ist in Holzdekor auf dem Armaturenbrett integriert. Auch in den hinteren Türen werden Displays eingesetzt. Sie steuern unter anderem verstellbare Sitze, Ambientebeleuchtung und Unterhaltung im Innenraum. Den Fondpassagieren steht zudem ein großes, klappbares Display an der Decke zur Verfügung.

Der ID.Era 9X nutzt einen Range-Extender-Hybridantrieb mit einem 1,5-Liter-Turbobenziner von Volkswagen und einem oder zwei Elektromotoren. Angeboten werden Batterien mit 51,1 und 65,2 kWh. Mit dem größeren Akkupack werden bis zu 248 Meilen Reichweite genannt, umgerechnet knapp 400 Kilometer. Das 800-Volt-System soll das Laden von 10 auf 80 Prozent in 17 Minuten ermöglichen. Mit dem Benzinmotor als reinem Stromgenerator steigt die Reichweite offiziell auf 992 Meilen (1597). Das Topmodell mit Allradantrieb leistet bis zu 380 kW (510 PS).

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Via: AutoExpress
Tags: China, Design, EuropaUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

Studie: Preiskampf an Ladesäulen verschärft sich

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    13.05.2026 um 13:08

    Wenn man ganz genau ist, handelt es sich hier um einen Verbrenner, der in China einem Elektroauto gleichgestellt ist und somit nicht unter die Zulassungs-Beschränkungen in vielen Großstädten fällt.

    Er fährt mit Elektromotoren, aber der Akku ist eher als Puffer zu sehen, die Reichweite kommt in Wirklichkeit aus dem Tank. Es ist die Antwort auf vierstellige Ladegeschwindigkeiten. Damit lädt man einmal die Woche 5 Minuten und best case 5 Minuten für den Umweg. Mit dem VW lädt man keinmal die Woche, sondern hält einmal im Monat an der Tankstelle. Das ist das Konzept.

    Das wird man für Europa vermutlich nicht übernehmen. Aber die chinesischen Bling Bling Features stehen auf dem Prüfstand. Davon hat er alle. Jetzt ist die Frage: Will das der Europäer? Wenn er das will, kriegt er es. Man wird sehen.

    Antworten

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