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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

LichtBlick eröffnet ersten „QuickCharge“-Schnellladepark

16.10.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

LichtBlick-QuickCharge-famila-Reinbek

Bild: LichtBlick

Die LichtBlick eMobility GmbH hat den ersten Standort ihres neuen Schnellladenetzes QuickCharge in Betrieb genommen. Am famila Markt in Reinbek bei Hamburg stehen nun drei Schnellladesäulen vom Typ HYC 300 bereit. Damit setze man den Startschuss für ein umfassendes Netz leistungsstarker Ladeinfrastruktur in Norddeutschland, so LichtBlick.

Die Ladepunkte sind für alle E-Mobilisten zugänglich und ermöglichen Ladeleistungen von bis zu 300 kW. Zudem testet LichtBlick im Rahmen eines Pilotprojekts für Unternehmen das Durchleitungsmodell vor Ort. Damit soll es für Dienstwagenfahrer im neuen Jahr möglich sein, ihren Firmenstromtarif nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs zu laden. Lediglich eine Infrastrukturabgabe fällt dabei an.

„Mit Reinbek geht unser Schnellladenetz in die Praxis. Für uns ist das ein echter Meilenstein – wir schaffen Ladeorte, die bequem, leistungsstark und alltagstauglich sind. Dass wir dafür mit famila so starke Partner an der Seite haben, macht den Ausbau umso schneller möglich“, sagt Simon Schröder, Projektmanager bei der LichtBlick eMobility GmbH.

„LichtBlick und famila arbeiten intensiv und erfolgreich zusammen. Die heutige Eröffnung des E-Ladeparks in Reinbek ist ein starkes Zeichen dieser Partnerschaft und sorgt für Vorfreude auf weitere Standorte. Wir sind froh, mit einem regionalen Partner die Ladeinfrastruktur an unseren Warenhäusern entwickeln und somit auch unseren Kundinnen und Kunden diesen tollen Lade-Service bieten zu können“, so Kevin Wiegand, Projektleiter bei Bela.

Der Aufbau des Schnellladenetzes erfolgt im Rahmen einer Partnerschaft mit der Bartels-Langness-Gruppe (Bela), zu der die famila- und Markant-Märkte gehören. Bis Mitte 2026 sollen rund 200 Schnellladepunkte an mehr als 25 Standorten entstehen.

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Via: LichtBlick
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: LichtBlick
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Frank meint

    17.10.2025 um 11:00

    „– wir schaffen Ladeorte, die bequem, leistungsstark und alltagstauglich sind. “
    Alltagstauglich ?! Wann hört das endlich auf , . . . wieder rückwärts einrangieren !?
    In welche Tankstelle fahre ich rückwärts rein ???

    Antworten
    • eBikerin meint

      18.10.2025 um 10:53

      Rückwärts an die Säule must du aber nur mit einem Auto wo man sinnigerweise den Ladeport hinten hin gemacht hat. Aber dank der ganzen Assistenzsysteme in den eAutos wirst du es schaffen – bin ich mir sicher.

      Antworten
  2. eBikerin meint

    17.10.2025 um 08:39

    Leider schweigt sich Lichtblick bei der wichtigsten Frage aus: wie hoch ist den die Infrastrukturabgabe? Das müssen die sich ja schon überlegt haben.

    Antworten
  3. paule meint

    17.10.2025 um 07:57

    „Ich habe drei Ladesäule stehn ich hab nen Park…“

    Antworten
    • Leser meint

      17.10.2025 um 10:57

      Genau mein Gedanke. Ladepark sollten schon ein paar Säulen mehr haben.

      Ich hab mal nen Strafzettel bekommen, weil ich mein Moped in einer „Parkanlage“ geparkt habe. Parkanlage: 5m2 Wiese und Schotter und eine Bank

      Antworten
      • paule meint

        17.10.2025 um 18:37

        Ladezone = wo ist die Säule bloß?
        Wohnanlage = Anlage zum wohnen
        Parkanlage = Anlage zum parken.
        Ich hätte wegen Parkanlage widerspruch eingelegt ;-)

        Antworten
  4. Martin meint

    16.10.2025 um 17:37

    Beim einkaufen Auto laden. Wow.
    Warum wird das nicht live übertragen?

    Antworten
  5. McGybrush meint

    16.10.2025 um 15:50

    So viele Wörter und Sätze. Und keine Info wie teuer Lichtblick als neuer Anbieter ist.
    Oder die Info das es noch keine Preise gibt und man jetzt nicht zu googeln braucht.

    So ziemlich die Einzige Info neben den Standort den die meisten Interessiert.

    Antworten
  6. Oscar Jager meint

    16.10.2025 um 13:21

    Klasse. Endlich mal eine Innovation und zukunftsweisendes Model für die Ladeinfrastruktur.

    Antworten
    • Anduko meint

      17.10.2025 um 10:07

      Oder einfach ein proprietäres System von Lichtblick.
      Plus man weis ja nicht was die Abgabe ist für den Säulenbetreiber

      Antworten
      • eBikerin meint

        18.10.2025 um 10:59

        Das wundert mich schon etwas. Die müssen sich ja irgendwie ausgerechnet haben, wie viel sie pro kW Abgaben brauchen, damit der Standort irgendwann Gewinn abwirft. Dass da noch nicht mal ne Hausnummer steht, macht mich etwas stutzig.
        Und was offensichtlich übersehen wird: wenn man seinen Stromtarif mit bringt: dann verdienen 2 Parteien beim laden – der Strom Anbieter und der Säulenanbieter.
        Irgendwie glaube ich nicht, dass es dann sonderlich viel billiger wird.

        Antworten

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