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Neue Elektroauto-Kaufprämie: „Gutverdiener müssen nicht auf das Förderprogramm warten“

20.10.2025 in Politik von Thomas Langenbucher | 59 Kommentare

Audi-Q6-Sportback-e-tron

Bild: Audi

Die Bundesregierung will die Anschaffung von Elektroautos durch Privatpersonen wieder direkt fördern. Darauf haben sich CDU/CSU und SPD verständigt. Die genaue Gestaltung des Programms ist noch offen, subventioniert werden soll aber gezielter als bei der Ende 2023 beendeten E-Auto-Kaufprämie „Umweltbonus“.

Der Plan ist, eine mögliche erneute Kaufprämie für Elektroautos nur noch Haushalten mit niedrigen und mittleren Einkommen zugutekommen zu lassen. Das hat Bundesumweltminister Carsten Schneider bekräftigt. „Gutverdiener müssen nicht auf das Förderprogramm warten, denn sie können den Umstieg auch ohne zusätzliche Hilfe schaffen“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Vom früheren Umweltbonus hatten laut einem vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Abschlussbericht Gutverdiener-Haushalte deutlich stärker profitiert als andere. Rund 30 Prozent lebten in Haushalten mit mehr als 6.000 Euro netto pro Monat, berichtet der Spiegel. Und Umfragen zufolge hätten zwischen einem Drittel und der Hälfte der Empfänger der Prämie sich die Elektroautos auch ohne die staatliche Förderung gekauft, allenfalls etwas später.

„Noch keine feste Vereinbarung“

Zu der nun diskutierten neuen E-Auto-Kaufprämie sagte der Umweltminister, es gebe „noch keine feste Vereinbarung dazu“. Forderungen von SPD-Fachpolitikern nach einer staatlichen Prämie von 3.000 Euro für neue und gebrauchte Fahrzeuge plus dem gleichen Beitrag von teilnehmenden Autoherstellern bezeichnete Schneider als „Debattenbeitrag einiger Kollegen“. Anspruchsberechtigt sollten hier Menschen mit einem „kleinen bis mittleren Monatseinkommen“ sein.

Bereits beschlossen wurde von der aktuellen Regierung, dass die Befreiung von E-Autos von der Kfz-Steuer verlängert wird. Es gibt zudem für Unternehmen attraktivere Abschreibungsmöglichkeiten. Und Dienstwagenfahrer, die ihren Vollstromer auch privat nutzen, profitieren auch bei teureren Modellen von ermäßigter Besteuerung.

Neben der diskutierten neuen Kaufprämie für E-Autos möchte die SPD auch „Sozial-Leasing“ nach französischem Vorbild in Deutschland sehen. Umweltminister Schneider will zudem den Ausbau der Ladeinfrastruktur durch neue Vorgaben beschleunigen. Tankstellen und Supermärkte sollten verpflichtet werden, Ladesäulen bereitzustellen. Auch die Preise müssten sinken. Das gelinge durch Transparenz, etwa über eine digitale Plattform für Preisvergleiche.

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Via: Spiegel.de
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. paule meint

    20.10.2025 um 19:10

    Was für ein Affentanz um die paar Euro Förderung. Es gibt so schön und einfache Sachen wie MOVES III. Für irgendwas muss die grenzenlose EU ja gut sein.

  2. Jeff Healey meint

    20.10.2025 um 13:51

    Lasst das mit der Förderung.
    Braucht es nicht und ist eh wieder nur für irgendwelche Bevölkerungsgruppen/Einkommens-Gruppen ungerecht.
    Bringt lieber zeitnah die neue europäische Fahrzeugklasse (bis 15.000,-€).
    Spätestens die Gebrauchten sind dann für Geringverdiener erreichbar.
    Außerdem: Transparenz bei Ladestrom-Preisen und kostenlose Batterie-Zertifikate für e-Gebrauchte könnten helfen.

  3. brainDotExe meint

    20.10.2025 um 12:23

    „Gutverdiener müssen nicht auf das Förderprogramm warten, denn sie können den Umstieg auch ohne zusätzliche Hilfe schaffen“

    Dann bitte aber nicht meckern, wenn sich Gutverdiener stattdessen einen Verbrenner kaufen.

    „Vom früheren Umweltbonus hatten laut einem vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Abschlussbericht Gutverdiener-Haushalte deutlich stärker profitiert als andere. Rund 30 Prozent lebten in Haushalten mit mehr als 6.000 Euro netto pro Monat“

    Wenigstens mal eine Hausnummer zur Orientierung, was der Gesetzgeber als „Gutverdiener“ bezeichnet.
    Als 1 Person Haushalt ist man also mit unter 6000€ netto im Monat noch förderfähig?

    • McGybrush meint

      20.10.2025 um 12:50

      Gutverdiener fahren oft Dienstwagen. Die Profitieren ohnehin ja bis 90.000Eur Kaufpreis von Steuervorteilen. Wurde ja sogar extra von 70.000Eur angehoben kurz nachdem die Klassische Förderung für Normale Leute wegen Geldmangel abgeschafft wurde.

      Sollen se doch Verbrenner fahren. Dafür fährt dann jemand ärmeres das Elektroauto.

      Für Vielfahrer rechnet sich das Elektroauto ja so schon. Wer also Geld hat, viel fährt aber Verbrenner kauft dem sind kosten egal. Der will dann Verbrenner fahren. Sonst hätte er ja den Elektro genommen.

      • brainDotExe meint

        20.10.2025 um 13:45

        Kommt halt eben immer drauf an, wie man „Gutverdiener“ definiert und wie großzügig die Firma ist.

        In meinen Augen ist mit mit 6000€ brutto schon „Gutverdiener“, aber einen Firmenwagen gibt’s in dieser Gehaltsklasse bei meinem Arbeitgeber oder benachbarten Firmen noch nicht.

        Bei 6000€ *netto* sieht das hingegen schon anders aus. Da bekommt man auch bei meinem Arbeitgeber (mit Eigenbeteiligung) auf Wunsch einen Firmenwagen.
        Da ist man aber in meinen Augen nicht mehr „Gutverdiener“ sondern „Spitzenverdiener“.

        „Für Vielfahrer rechnet sich das Elektroauto ja so schon. Wer also Geld hat, viel fährt aber Verbrenner kauft dem sind kosten egal“

        Vielfahrer sind aber eher die Ausnahme. Was ist mit „Gutverdienern“ die normal viel Strecke (ca. 13.000km p.a.) Fahren?
        Viele von denen hätten wahrscheinlich, einfach um die Förderung mit zuholen, ein Elektroauto gekauft. So war es zumindest bei mir vor 4 Jahren.

  4. Gerry meint

    20.10.2025 um 11:53

    …und alle anderen sollen jetzt monatelang warten bis die Politik sich irgendwelche komplizierten Förderregeln ausdenkt ? Viel mehr Schaden kann man egtl. nicht anrichten.
    Doppelte MWSt für Verbrenner, halbe MWSt für eFahrzeuge. Das lässt sich ohne Aufwand ab nächster Woche umsetzen 👍.

    • brainDotExe meint

      20.10.2025 um 12:20

      Politischer Selbstmord.

    • McGybrush meint

      20.10.2025 um 12:52

      Dann kannst davon ausgehen das diese Parteien bei der Nächsten Wahl nicht mehr existiert.

      Dann bleibt nur AfD, Linke und komplett neue Parteien.

      • Axel Poeschmann meint

        20.10.2025 um 15:49

        Also, die Grünen hast du überhaupt nicht mehr auf der Rechnung!? Meine Prognose ist, dass zukünftig jeder zweite Erstelektrobesitzer Grün wählen wird. Schau‘n mer mal…

        • brainDotExe meint

          20.10.2025 um 16:44

          Ich hoffe nicht, denn das würde bedeuten die Elektromobilität schafft es nicht in die breite Masse, die ja nunmal überwiegend nicht grün wählt.

        • Tt07 meint

          20.10.2025 um 19:59

          @Hirn, ich lach mich schlapp. Wer nicht die Grünen wählt, kauft auch kein BEV? Platter und wirkungsloser kann man nicht argumentieren.

        • brainDotExe meint

          20.10.2025 um 21:36

          Tt07
          Dann hast du es (mal wieder) nicht richtig verstanden.
          Grün hat derzeit einen Stimmanteil von 11%. Angenommen jeder zweite BEV (Neu-)käufer wählt grün, dann können es nicht mehr als 22% BEV Anteil werden.

          Ich gehe eher davon aus, dass wir nächstes Jahr bereits 25% BEV Neuzulassungen erreichen und ich gehe nicht davon aus, dass davon mindestens die Hälfte grün wählt.

  5. Envision meint

    20.10.2025 um 10:30

    Also wer z.B. Wohngeld bezieht, Aufstocker ist oder Grundsicherung bezieht, kommt nun noch in den Genuss eines (durch Steuergeld) geförderten E-Autos, das er dann weiterverscherb/oder unter der Hand vermieten kann.

    Mal davon abgesehen das dies so oder so nicht die Käufer eine Neuwagen sind, bzw. wenn eher zum Dacia greifen – beim BEV vermutlich nur einen billigen Chinesen.

    Würde der Förderung zustimmen, wenn es sich zumindest um – Netto Steuerzahler – handelt, also Geringverdiener die keine stattlichen Leistungen wie z.B. auch Wohngeld beziehen.

    Man muss in Deutschland wieder Hürden/Motivation setzten GEGEN die ausufernde staatlichen Hängematten/Sozialismus Tendenzen, sonst ist bald ganz Zappenduster am sterbenden Industrie Standort. Leider ist für mich die SPD immer mehr das entscheidende Teil des Problems.

    • Steffen meint

      20.10.2025 um 10:53

      Genau, wegen einem Zuschuss von 3.000 Euro kauft sich jemand, der sich bisher gerade so sein Leben mit staatlicher Unterstützung finanzieren konnte, einen Dacia Spring für 17.000 €. Mind. 10.000 €, die so jemand mal nebenher aufbringt um dann das Auto zu vermieten. Das ist so lächerlich. Wie fernab der Realität kann man denken und leben?!

      • MrBlueEyes meint

        20.10.2025 um 11:05

        👍

      • hu.ms meint

        22.10.2025 um 09:36

        Wer „gerade so“ um die runden kommt, der kann sich den luxus auto ohnehin nicht leisten. Und wenn überhaupt nur gebrauchte für max. 5.000 € bzw. gebraucht-finanzierung bis max. 150 €.
        Ich kenne solche leute.

    • McGybrush meint

      20.10.2025 um 12:59

      Diese hin und herschieberei war eine Temporäre Phase. Diese ist ohnehin vor 2 Jahren eingebrochen.

      Elektroautos gewinnbringend zu verkaufen ist aktuell kein reales Szenario.

      Und selbst wenn deine Vermutung würden nicht mal normalverdiener machen. Eher gutverdiener oder man hatte damals rein zufällig Glück ein eAuto besessen zu haben um es zu verkaufen.

      Ich war einer der Glücklichen damals ein eAuto hatte. Und… hab es heute noch. Weil es auch mit Aufwand verbunden ist. Neues muss bestellt werden. Alte abmelden, neue anmelden. Also ich habs nicht gemacht weil das nicht „mal eben“ am Nachmittag gemacht wird sondern über Wochen und Monate gehen kann.

  6. ID.alist meint

    20.10.2025 um 10:08

    Ich finde die Titelzeile suggestiv und besonders clickbaity.

    „Gutverdiener müssen nicht auf das Förderprogramm warten“ Klingt so als ob Gutverdiener jetzt schon ein extra Scheibe Wurst bekämen.

    Kann sein, dass „der Spiegel“ deren Artikel so tituliert hat, macht es aber nicht besser.

    • South meint

      20.10.2025 um 10:28

      Die Gutverdiener müssen keine extra Scheibe Wurst mehr bekommen, die haben sie schon, denn spätestens ab 60T€ sind Privatkäufer die Ausnahme. Der Staat ist hier mehr als Großzügig nicht nur wegen der Gutverdiener, primär wegen der heimischen Autoindustrie…..
      „Die Dienstwagenbesteuerung von 0,25 % gilt für Elektro-Fahrzeuge mit einem Bruttolistenpreis unter 100.000 EUR, die nach dem 1. Juli 2025 angeschafft wurden bzw. werden. Die Versteuerung von Elektro-Dienstwagen über 100.000 EUR Bruttolistenpreis liegt bei 0,5 %.“

    • eBikerin meint

      20.10.2025 um 10:29

      „Klingt so als ob Gutverdiener jetzt schon ein extra Scheibe Wurst bekämen.“
      Oh Gutverdiener haben aber schon viele extra Scheiben bekommen.
      Wer hat den von der Förderung profitiert? Neuwagen kaufen sich normalerweise eben nur Gutverdiener weil die anderen sich gar keinen Neuwagen leisten können.
      Wer hat von der Solarförderung profitiert: Eigenheimbesitzer – und da ist die Schnittmenge deren die sich eine PV geleistet haben und der Gutverdiener eben auch hoch.
      Selbiges bei der Wallbox. Dann gibts noch Regional Akku Förderung – na wer profitiert da? Ja Gutverdiener zahlen auch entsprechend Steuern – aber greifen eben auch bei solchen Förderungen bevorzugt zu.

  7. MrBlueEyes meint

    20.10.2025 um 09:49

    Das ist alles so d.umm und viel zu kompliziert meines Erachtens…

    Wenn das Ziel wirklich Förderung von Elektroautos sein soll, dann einfach die Mehrwertsteuer auf die Dinger erlassen… Punkt… von mir aus noch eine Preisgrenze, wenn nur günstigere Modelle gefördert werden sollen… und eine Haltefrist von mindestens 24 bis 36 Monaten…

    Norwegen hat es doch vorgemacht… aber die Deutschen sind einfach wieder zu stumpfsinnig und kleingeistig und unwillens für praktikable Lösungen…

    jm2c

    • M. meint

      20.10.2025 um 09:54

      Der Entfall der Mwst. läift aber dann beim Händler ab und ist damit dem Händler bekannt, so dass er das durch Preisanstieg gut „kompensieren“ kann.
      Außerdem musst du den Nachlass dann allen Käufern gewähren, weil niemand da ist, der die Förderberechtigung überprüfen könnte.
      Das ist von allen Ideen die schlechteste.

      • MrBlueEyes meint

        20.10.2025 um 10:09

        „Außerdem musst du den Nachlass dann allen Käufern gewähren, weil niemand da ist, der die Förderberechtigung überprüfen könnte.“

        Richtig, wie in Norwegen! …da wurde auch nicht so kleingeistig auf die Gehaltsgruppen geschaut… Elektroautos wurden verbilligt, Verbrenner verteuert…

        Und siehe da… über 95% Elektroautoquote mittlerweile…

        Ich sage ja, es mangelt an Willen…

        • eBikerin meint

          20.10.2025 um 10:32

          Nein Verbrenner wurden eben nicht verteuert, die waren schon immer teuer.
          „Und siehe da… über 95% Elektroautoquote mittlerweile…“
          Hat natürlich nichts damit zu tun, das nur noch ePKW zugelassen werden dürfen. Und die unzähligen zusätzlichen Förderungen über mehr als 20 Jahre hast du vergessen. Auch vergessen hast du, dass die Kaufkraft in Norwegen viel höher ist und der Norwegische Staat extrem reich ist.

        • Thorsten 0711 meint

          20.10.2025 um 10:44

          In Norwegen liegt der Haushalts-Strompreis („inkl. Netzgebühren, Steuern“) bei etwa 131,0 Øre pro kWh im 2. Quartal 2025.
          1 Øre = 0,01 NOK, also entspricht das 1,31 NOK pro kWh.

          Der Wechselkurs NOK → EUR schwankt, aber grob lässt sich mit ca. 1 NOK ≈ 0,087 EUR rechnen.
          Damit:
          1,31 NOK × 0,087 ≈ 0,114 EUR pro kWh.

          Kurz gesagt: In Norwegen kostet Strom für Haushalte aktuell ungefähr 0,11 € pro Kilowattstunde.

        • M. meint

          20.10.2025 um 11:31

          Wäre mal interessant, wie Norwegen diese Strompreise hinbekommt.
          Klar, die haben massig Wasserkraft.
          Aber zu deren gesamten Strompreis bekommst du bei uns nicht mal den Transport im Netz.

        • Thorsten 0711 meint

          20.10.2025 um 11:42

          Das würde mich auch sehr interessieren.
          Mit einem Strompreis von 11 Cent kämen die Hersteller für WP vermutlich gar nicht hinterher den deutschen Bedarf zu decken.

          Und die eAutos würden sich von selbst verkaufen. Ich könnte zB im bisherigen Durchschnitt für 1,65€ 100 km weit fahren.

        • hu.ms meint

          20.10.2025 um 20:22

          Das sollte eigentlich klar sein:
          Das netz bezahlt der staat mit seinen massiven öl- und gaseinnahmen.

    • brainDotExe meint

      20.10.2025 um 12:22

      Vollkommen richtig. Funktioniert bei PV Komponenten seit Jahren wunderbar.

  8. Martin meint

    20.10.2025 um 09:38

    Es sind knapp 10% der Menschen, die in Dt. überhaupt nenneswert Steuern bezahlen. Es ist dieses 10% das dieses ganze Land finanziell am Laufen hält. „Dank“ vieler Stellschrauben beginnt diese 10% schon bei einem gewöhnlichen, aber sehr fleissigen Arbeiter mit guter Qualifikation. Es wäre angebracht, diese Personengruppe hin und wieder mal löblich zu erwähnen, statt immer neid zer. fressen von Reichen zu sprechen.

    • Peter meint

      20.10.2025 um 09:48

      Die Zahl „10%“ ist schlicht falsch.

      • Martin meint

        20.10.2025 um 11:43

        Was ist bei dir nennenswert? 180 Euro Lohnsteuer oder gar 500 Euro steuer? Das sind doch lächerliche Beträge.
        Fakt ist: ganze 10% der Bevölkerung hält diesen absurden Laden am Haufen. kein Prozent mehr.

        • Peter meint

          20.10.2025 um 11:54

          Ist ja goldig.
          Wenn man „nennenswert“ nur absurd genug steigert, kommt man sogar auf 0,0000003% !!! Das sind dann die wirklichen Leistungserbringer, die Ihr zu versteuerndes Einkommen aus Mieteinahmen, Dividenden und anderen Kapitaleinkommen beziehen. Quasi mit harter und eigener Hände Arbeit, und diese Einkommen werden dann auch genauso hoch besteuert, wie anderer Leute harter Arbeit auch. Die Startbedingungen für diese hart erarbeiteten Einnahmen wurden auch mit echtem Schweiß hart verdient, und nicht etwa ererbt. Echte Leistungsträger eben, die Speerspitze der persönlichen Einsatzbereitschaft!

          Ansonsten ist es so, dass z.B. bereits das Medianeinkommen zu einem fünfstelligen Steuerbetrag nur aus der Lohnsteuer führt. Dazu kommen die MwSt.-Anteile. Und das wäre in der Summe dann leider die Mehrheit aller Steuereinnahmen insgesamt.

        • Mäx meint

          20.10.2025 um 15:38

          Ist eigentlich ziemlich einfach, wenn man sich mal mit beschäftigt abseits billiger Überschriften von Bild und Springer.
          Aber nach unten treten ist einfach und die Top 0,1% haben genug Einfluss um entsprechende Meinungsbildung zu unterstützen.
          Mein Kommentar ist aktuell noch nicht freigeschaltet, aber weiter unten hab ich das noch etwas ausgeführt.

    • M. meint

      20.10.2025 um 09:56

      Frei erfundene Zahlen, begleitet von platter Polemik.

      • eBikerin meint

        20.10.2025 um 10:08

        Ganz so falsch ist das nicht was er sagt: 10% zahlen 50% der Einkommensteuer. nachzulesen beim iwkoeln, Bundesfinanzministerium un d sogar bei Verdi.

        • South meint

          20.10.2025 um 10:22

          Doch, da liegt Opa ordentlich daneben. Die Besteuerung unterliegt dem Einkommensprinzip. Aber hey, versteht Martin sowieso nicht und hier gehts um E Autos und nicht um Nachhilfe fürs Altersheim…

        • Martin meint

          20.10.2025 um 11:40

          eBikerin
          ..
          mit Fakten scheitert man regelmäßig hier. Ist wie bei den Zeugen Joh. ovas.
          und es sind immer zu die selben 3 bis 5 users.

        • M. meint

          20.10.2025 um 11:42

          Also sind 50% „nennenswert“, und 50% nicht.
          Sorry, das wird mir jetzt zu dumm.

        • South meint

          20.10.2025 um 11:47

          Martin, selbst richtige Fakten führen isoliert betrachtet zu einem falschen Bild oder Schluss. Die Frage die sich immer stellt, warum können 10% der Bevölkerung so ein hohes Steueraufkommen, dass sich nach dem Einkommensprinzip richtet, leisten? Ganz einfach. Weil ein sehr großer Teil durch Firmenübergabe und Erbschaft zu Vermögen gekommen ist. Es ist also ein zweischneidiges Schwert, weder muss man Reiche anhimmeln, noch sie aus Neid verteufeln…. deshalb hat M recht. Reine Polemik… ohne Verstand…

        • Mäx meint

          20.10.2025 um 12:46

          @ebikerin
          Gibt ja aber mehr als nur Einkommenssteuer.
          Das 10 Dezil hat 32,1% der Einkommen und zahlt 32,8% der Steuern und Sozialbeiträge.
          Top 1% 9,9% Einkommen, 9,5% Steuern und Sozialbeiträge
          Nur Steuern wären es 16,3%.
          Top 0,1% 4,3% Einkommen, 4,0% Steuern und Sozialbeiträge
          Nur Steuern wären es 7,4%.
          Das 9. Dezil hat 14,5% des Einkommens und 16,6% der Steuern und Sozialbeiträge, 14,6% nur Steuern.
          Das 8. Dezil hat 11,7% des Einkommens und 10,9% der Steuern und Sozialbeiträge, 10,9% nur Steuern.
          Zahlen aus 2015 aus der Studie der Hans Böckler Stiftung „Wer trägt die Steuerlast“.

          Also nein, 10% der Menschen zahlen in Deutschland nicht „überhaupt nennenswert Steuern“.
          Das 8. und 9. Dezil zahlt 50% der Steuern und Sozialbeiträge.

        • Fred Feuerstein meint

          20.10.2025 um 14:40

          Danke Mäx für die Zahlen! Aber es ist immer einfach nach nach höheren Steuern zu rufen, besonders aus der links grünen Ecke…Die bösen Unternehmer…

        • Mäx meint

          20.10.2025 um 15:31

          @Fred
          Ich gehe in soweit mit, dass oft von „dem bösen Unternehmer“ gesprochen wird.
          Der lebt natürlich im 10. Dezil. Ganz vielleicht noch an der Grenze zu den Top 1%.
          Und da gehe ich dann wieder nicht mit, insofern ich da definitiv ansetzen würde und höhere Steuern fordere für die wirklich reichen in diesem Land.

          Nochmal zu den Zahlen.
          Die untere Hälfte hat 25% der Einkommen und 20% der Abgaben
          > geht noch halbwegs auf mit der Progression
          Das 6. Dezil zahlt ungefähr proportional zum Einkommen, das 7./8./9. Dezil zahl gemessen zum Einkommen überproportional höhere Steuern
          > Progression (7. Dezil 4%, 8. Dezil 12%, 9. Dezil 14% überproportional)

          Dann passiert aber was seltsames. Die Progression nimmt für das 10 Dezil ab!
          > Die Überproportionalität der Steuerlast beträgt nur noch 2% und ist damit in etwa so hoch wie im 6. Dezil
          > Wo ist die Progression?

          Tja, die ist bei den Top 0,1/1% verschwunden

          Die Zahlen nämlich proportional weniger Steuern+Abgaben
          > siehe oben
          Und genau hier gehört angesetzt, um die Mehrheit der Mittelschicht mal zu entlasten, die diesen Laden hier tatsächlich am Laufen hält.

          Aber irgendwie bekommen es Parteien wie die FDP/CDU/CSU es immer hin sich vom Volk wählen zu lassen für Wahlgeschenke für Reiche.
          Rein logisch ist mir das einfach völlig unverständlich.
          Aber das ist eben geschickter Kulturkampf…guck nicht nach oben…immer nach unten treten (Bürgergeld, Flüchtlinge etc.).

          Man könnte das Steuersystem viel besser aufstellen, in dem man Arbeit, also Einkommen, weniger besteuert und eher Reichtum besteuert.
          Dann lohnt sich arbeiten auch wieder (um mal Wahlkampf Polemik zu nehmen).
          Aber dafür müsste man links wählen…und das geht natürlich nicht.

          Oder Steuervermeidung/-hinterziehung.
          Überreiche haben so viele Möglichkeiten Steuern und Abgaben zu umgehen, die kleine Einkommen gar nicht haben.
          Schätzungen reichen von 100-200 Mrd. € jährlich!
          Aber es wird gestritten über 10 Mrd. € Einsparung bei den Bürgergeldempfängern.
          Das ist so dumm wirklich und macht mich richtig wütend.

          Dann wird nämlich auf den arbeitenden Unternehmer geschimpft, der tatsächlich eine hohe Steuerlast hat und verantwortungsvoll Arbeitsplätze in Deutschland schafft und gleichzeitig auf die Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge eingekloppt, die nun wirklich nicht zu viel haben.
          Die Überreichen lachen sich derweil ins Fäustchen auf ihrer neuen Yacht auf Firmenkosten mit dem Champagner in der Hand (jaja ist auch Polemik dabei).

        • Mäx meint

          20.10.2025 um 15:32

          @Fred
          Kommentar steck noch fest.
          In Kürze: Stimme deinem Kommentar nur halb zu.

      • eBikerin meint

        20.10.2025 um 13:17

        Mäx das mit „nennenswert Steuern“ kam nicht von mir – ich habe nur darauf hingewiesen, dass es nicht ganz falsch ist.
        „Das 8. und 9. Dezil zahlt 50% der Steuern und Sozialbeiträge.“
        Nein eben nicht – schreibst du auch selber – laut deinem Beitrag sind es 25,5%

        • Mäx meint

          20.10.2025 um 13:47

          Sorry, da bin ich um einer Ziffer verrutscht.
          Sollte natürlich richtigerweise 9. und 10. Dezil heißen.
          Aber ist ja ersichtlich aus dem Rest des Kommentars.

          Ich weiß, dass das Zitat nicht von dir war.
          Aber du hast es eben bestätigt.
          Da Martin ohnehin nicht diskussionsfähig ist schreibe ich lieber dir die Antwort.

        • eBikerin meint

          20.10.2025 um 13:58

          „Da Martin ohnehin nicht diskussionsfähig ist schreibe ich lieber dir die Antwort.“
          Das nehme ich als Kompliment – vielen lieben Dank

    • Andi EE meint

      20.10.2025 um 10:00

      Das stimmt wirklich nicht, alleine durch die hohe MwSt. muss jeder netto Steuern zahlen, der nicht vom Amt Stütze kriegt. Das wird von der rechten Seite bewusst verschwiegen, dass im normalen Konsum eine ziemlich hohe Kopfsteuer anfällt.

      • eBikerin meint

        20.10.2025 um 13:14

        „. Das wird von der rechten Seite bewusst verschwiegen, dass im normalen Konsum eine ziemlich hohe Kopfsteuer anfällt.“
        Immer wieder interessant was so alles Rechts ist. Aber zu deinem Thema Kopfsteuer. Wenn ein Geringverdiener sich ein T-Shirt für 10 Euro kauft zahlt er darauf 19% MwST. Wenn ich mir eine LV Handtasche kaufe zahle ich aber auch 19% – so und nun die Frage: an was hat der Staat mehr verdient?

        • paule meint

          20.10.2025 um 13:44

          Nimm die Gandtasche doch einfach ins Betriebsvermögen 🤣

          Irgendein passendes Gewerbe dazu wird Dir schon einfallen.

        • M. meint

          20.10.2025 um 13:57

          „Saudumme Kommentare schreiben“ müsste besteuert werden.
          Aber dann wärst du ja pleite.

  9. McGybrush meint

    20.10.2025 um 09:09

    Es sollte gestaffelt sein.

    Z.B.
    2500Netto bei Paaren und 1500Netto bei Singles sollte der Höchstsatz gelten.

    Bei 4000-5000 Netto pro Haushalt egal ob Single oder Paar sollte es schon keine Förderung mehr geben.

    Damit bleibt der Top länger voll und das für die richtige Zielgruppe.

    So in etwa.

    • hu.ms meint

      20.10.2025 um 09:28

      Und was ist mit vermietungs- oder zinserträgen ?
      Da muss immer das zu versteuernde einkommen als bemessungsgrundlage verwendet werden.
      Mein vorschlag: grundtabelle 30k, splitting 45k.

    • Calimator meint

      20.10.2025 um 09:29

      Es sollte die Förderung entweder für alle oder für niemanden geben, wobei mir letzeres lieber wäre. Als Famileinvater loht es sich in diesem Land immmer weniger morgens noch für die Arbeit aufzustehen, wenn für den nicht arbeitenden Teil der Bevölkerung alles subventioniert wird.

      • Thomas meint

        20.10.2025 um 09:38

        Noch mehr Stammtisch ging wohl nicht?
        Nur weil jemand weniger verdient heißt das ja nocht, dass er auf der Faulen Haut liegt.

      • ID.alist meint

        20.10.2025 um 10:03

        Dann kündige einfach, wenn es so toll ist als nicht arbeitender Teil der Bevölkerung zu sein.
        Oder hast Du einfach nur ein s****ß Job der Dich zu Tode langweilt, und denkst, alles ist besser als früh morgens aufzustehen?

    • McGybrush meint

      20.10.2025 um 09:45

      Oder am realen Fahrzeugpreis inkl aller Sonderausstatungen.

      Alles ab 40.000Eur wird nicht subventioniert. Was mich persölich treffen würde. Also das Auto was ich haben will ist definitiv über 40.0000

      Und Autos unter 30.000Eur werden höher subventioniert.

      Im Zweifel aber keine Subventionen für niemanden. Auch in anderen Bereichen nicht.

  10. hu.ms meint

    20.10.2025 um 09:03

    Minister-aussage und artikel ohne die betragsmässige einkommensgrenze uninteressant.

    • ID.alist meint

      20.10.2025 um 10:05

      Solange es mindestens einen Gesetzentwurf vorgestellt wird, ist, wie Du schon sagst, jede Diskussion über das Thema für die Katz.

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