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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Auto-Leasing: Angebote können sich stark unterscheiden

20.11.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Opel-Grandland-Electric

Bild: Opel

Leasing bietet eine attraktive Möglichkeit, einen Neuwagen ohne eigenes Startkapital zu fahren. Besonders flexibel ist diese Option, wenn Käufer bei Marke und Modell nicht festgelegt sind, denn Hersteller senken zeitweise die Raten für Fahrzeuge, die gerade weniger gefragt sind. Eine Auswertung der Leasingangebote zwischen Juli und September durch Leasingmarkt.de für die Zeitschrift Auto Motor und Sport zeigt deutliche Preisunterschiede selbst bei Fahrzeugen ähnlicher Preisklasse.

So kostete der Seat Arona in Basisausstattung rund 30.000 Euro, konnte aber im Sommer durchschnittlich schon für 129 Euro pro Monat geleast werden. Dagegen lag die Rate für den deutlich günstigeren Dacia Sandero (14.225 Euro) bei 152 Euro im Monat. „Die Leasingraten sind hoch flexibel und schwanken ganz erheblich“, erklärt Dirk Gulde, Leasingexperte von Auto Motor und Sport. Einzelne Anbieter verlangten für den Seat Arona sogar nur 65 Euro, also fast die Hälfte des Durchschnitts.

Auch bei anderen Modellen lassen sich deutliche Unterschiede feststellen. Der VW Polo, Listenpreis 34.400 Euro, hatte eine durchschnittliche Leasingrate von 177 Euro, während der günstigste Anbieter nur 94 Euro verlangte. Beim VW Golf lagen die Raten im Schnitt bei 297 Euro, das günstigste Angebot betrug jedoch 155 Euro, also fast halb so viel.

Bei Elektroautos zeigt sich ein ähnliches Muster, allerdings subventionieren Hersteller hier offenbar stärker die teureren Modelle. So lag die durchschnittliche Leasingrate für den Opel Grandland (49.674 Euro) bei 189 Euro, für das fast gleich teure Tesla Model Y (49.323 Euro) hingegen bei 546 Euro. Selbst die günstigsten Angebote unterschieden sich deutlich: 112 Euro für den Grandland und 453 Euro für das Model Y.

Chinesische Elektroautos sind beim Kaufpreis oft günstiger als europäische Modelle, beim Leasing kann sich dies jedoch umkehren. Der BYD Dolphin Surf (31.015 Euro) war beim Leasing teurer als der Fiat 500e (37.014 Euro), mit durchschnittlichen Raten von 210 Euro gegenüber 181 Euro. Bei den günstigsten Angeboten lag der Fiat bei 102 Euro, der BYD bei 150 Euro.

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Via: Auto Motor und Sport
Tags: LeasingAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steffen meint

    20.11.2025 um 14:11

    Wo least man denn bzw. wo holt man sich Angebote ein (Angebote ohne Anzahlung und Rückgabe nach vier Jahren)? Ich kenne für mich tatsächlich nur Firmenwagen über Gehaltsumwandlung (mein aktuelles Modell) oder Leasing beim VW-Händler. Wenn ich das richtig verstanden hatte, dann waren für den VW ID.7 die Händler bisher sowieso alle an die gleichen Preise gebunden. VW-Leasing per Konfigurator, Sixt Leasing o.ä. war teurer als mein Firmenwagen-Leasing über Arval (das auch nicht gerade günstig ist). Gibt’s noch andere prüfenswerte (große?) Anbieter, für die nächste Runde in drei Jahren?

    Antworten
    • Gunnar meint

      20.11.2025 um 17:00

      Gibt mehrere Leasing-Plattformen, die alle Leasingangebote gesammelt anbieten, z.B. goleasy. Da kann man gut filtern nach Jahreslaufleistung, elektr. Reichweite usw.

      Antworten
      • Steffen meint

        21.11.2025 um 14:08

        goleasy ist wenig überzeugend: Hab mal nach Neuwagen ID.7 gefiltert, 2 Anzeigen, beide deutlich teurer, als wenn ich über den VW-Konfigurator ein Leasing-Modell zusammenstelle. Vielleicht gibt’s wirklich nicht so viele Alternativen zu meinen bisherigen beiden Informations- und Vergleichsquellen.

        Antworten

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