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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Tesla stellt in Europa „Full Self-Driving (Supervised)“ auf Demo-Fahrten vor

28.11.2025 in Autoindustrie, Autonomes Fahren von Thomas Langenbucher | 64 Kommentare

EMEA_FSD_RideAlong

Bild: Tesla

Tesla-Besitzer sind laut dem US-Elektroautobauer weltweit bereits über zehn Milliarden Kilometer mit dem Selbstfahr-Feature „Full Self-Driving (Supervised)“ (FSD) gefahren. Nun kommt die Funktion erstmalig nach Europa.

„Ab 1. Dezember können Sie in Deutschland als Beifahrer Full Self-Driving (Supervised) im realen Verkehr in ausgewählten Tesla Stores erleben“, kündigt Tesla in einer Mitteilung an. In Deutschland sind FSD-Demo-Fahrten in München, Köln, Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Gießen, Hannover, Berlin und Stuttgart als Beifahrer möglich. Dazu muss man über die Website des Unternehmens einen Termin buchen.

Der Schlüssel zu einer sichereren, saubereren und besseren Welt sei Autonomie, so Tesla. Autonome Fahrzeuge könnten die Erschwinglichkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit der Mobilität „drastisch“ verbessern und gleichzeitig die Umweltverschmutzung reduzieren – insbesondere in den immer weiter wachsenden globalen Ballungszentren.

Auf dem Weg zur Autonomie entwickelt Tesla schon seit einigen Jahren fortschrittliche Fahrerassistenzfunktionen, die die Sicherheit maximieren sollen. Daten zeigen laut dem Konzern, dass diese Technologien helfen, Unfälle zu vermeiden und sicherer sind als die Steuerung durch den Menschen. Bei der Nutzung von Full Self-Driving (Supervised) unter aktiver Fahrerüberwachung reduziere sich das Risiko von schweren Kollisionen um das bis zu 7-Fache.

„Full Self-Driving (Supervised) nimmt dem Fahrer die stressigsten Momente des täglichen Fahrens ab. Ob bei Besorgungsfahrten oder Pendelstrecken – es erleichtert generell alle Fahrten, während es gleichzeitig die Sicherheit maximiert“, erklärt das Unternehmen. Unter Aufsicht des Fahrers könne Full Self-Driving (Supervised) Situationen innerorts, Autobahnen, Anliegerstraßen, Kreuzungen, Kreisverkehre und vieles mehr bewältigen. Features wie Lenkautomatik, Beschleunigungs- und Bremsautomatik, automatische Spurwechsel, Abbiegemanöver sowie Autobahnauf- und -abfahrten erlaubten eine reibungslose und entspannte Navigation zum Ziel.

„Vision-Only“-Architektur

Teslas Ansatz zur Autonomie basiert auf einer „Vision-Only“-Architektur mit durchgehenden neuronalen Netzwerken, die mit Milliarden von Beispielen aus realen Daten trainiert wurde. „Es werden keine teuren Sensoren oder HD-Karten verwendet, was zu einer skalierbaren und sicheren Einführung in verschiedenen geografischen Regionen und Anwendungsfällen führen wird“, erläutert das Unternehmen.

Full Self-Driving (Supervised) verlangt eine aktive Überwachung durch den Fahrer, ein autonomer Fahrbetrieb ist damit nicht möglich. Der Fahrer bleibt während der Nutzung zu allen Zeiten rechtlich verantwortlich. Die Einführung in Europa werde voraussichtlich Anfang 2026 möglich sein, hofft Tesla. Dafür steht noch die Genehmigung aus, eine niederländische Behörde will das System bald prüfen. Full Self-Driving (Supervised) ist bereits in Australien, Kanada, China, Mexiko, Neuseeland und den USA verfügbar.

Gegenwärtig ist jeder Tesla serienmäßig mit der „Autopilot“-Funktion ausgestattet, die ein Plus an Sicherheit und Komfort bieten soll. „Teslas Ziel ist es, dass geeignete Fahrzeuge in Zukunft unüberwachtes Full Self-Driving nutzen“, heißt es. „Dazu gehören die aktuellen Modelle – Model S, Model 3, Model X und Model Y, die im Laufe der Zeit kontinuierlich mit zusätzlichen Assistenzfunktionen aktualisiert werden, um letztendlich den Weg in eine autonome Zukunft zu ebnen.“

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Via: Tesla
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Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. JuergenII meint

    03.12.2025 um 14:55

    Nun, der Start ist mittlerweile ja erfolgt und dass was man im Netz so sehen kann ist irgendwie schon beindruckend. Auch wenn ich nach wie vor das System überwachen muss, entlastet es mich doch deutlich.
    Im dt. mainstream Blätterwald ist das bis jetzt ja noch nicht angekommen. Interessant war dann doch das am 1.12. im Spiegel folgender Bericht stand:
    „Autos auf deutschen Straßen dürfen künftig ferngesteuert werden“ . Ist das die Antwort auf echte selbst fahrende Fahrzeuge, auch wenn sie noch vom Fahrer überwacht werden müssen? Ein Operator sitzt irgendwo und steuert mein Fahrzeug remote? Echt jetzt, und das ist ein auf 5 Jahre ausgelegter Probelauf? Und das bei unserem löchrigen Netz?

    Welches deutsche Fabrikat kann den autonom im Stadtverkehr so fahren? Seit Jahren werden solche Systeme in China und USA getestet. Da sind bereits zig tausend dieser Fahrzeuge in Kundenhand. Schon mal überlegt welche Dateninformationen die mittlerweile gesammelt haben? Und sie lernen dank AI auch ständig dazu. Wie sollen dass denn unsere Hersteller jemals kompensieren?

    Das es da noch zu Ausfällen kommt, dürfte jedem klar sein, aber die Vorteile überwiegen deutlich. Nicht vielleicht auf den täglichen Arbeitsweg, aber man stelle sich vor man muss ein Ziel in Paris, Rom oder Barcelona erreichen. Selbst bei ständiger Überwachung durch den Fahrer dürfte das ganze deutlich entspannter abgehen.

    Antworten
  2. Die Wahrheit meint

    29.11.2025 um 00:27

    TESLA stellt Demofahrten vor und hier läuft die gesamte Mannschaft Amok.
    Bin gespannt was passiert, wenn TESLA die Genehmigung erhält und deutsche Möchtegern-Level 3 Fahrzeuge zu Vergleichsfahrten antreten müssen.

    Soll das „fair“ ablaufen:
    – nur am Tag,
    – nicht schneller als 100km/h
    – nur bei schönem Wetter
    – es darf kein Fahrzeug vorausfahren
    – nicht im Tunnel
    – nicht nicht nicht niemals nicht -:))

    Stellt BMW, Mercedes oder VW überhaupt ein Fahrzeug zur Verfügung oder kneift man, wie schon beim simplen Notbremsassistenten?

    Fragen über Fragen und die Antwirten werden kommen. Geduld ist eine Tugend.

    Antworten
    • Rob meint

      29.11.2025 um 09:03

      Bislang läuft vor allem wieder ein Schweizer Amok, dabei geht es dem Aktienkurs doch gar nicht so schlecht.

      Antworten
      • Andi EE meint

        29.11.2025 um 14:40

        @Rob
        Klar, es laufen immer die Amok die nicht meine/deine Meinung vertreten.

        Ihr versteht wirklich nichts von der FSD-Sache, das ist nicht schlimm, aber wie ihr dann mit dieser Ahnungslosigkeit euch aufplustert, ist nur dann möglich, wenn die Mehrheit auch keine Ahnung hat / euch in der Ahnungslosigkeit noch gegenseitig bestätigt, … es ist der Regelfall, null Ahnung aber in der Gruppe hat man immer Recht. 🥳 Und das trifft insbesondere auf euch Deutschen Autofans zu, die ihr an euren Marken klebt und eine dumme inhaltslose Argumentationsketten nach der anderen ins Feld führt.

        Die Beste ist immer die mit den Absatzzahlen, damit es überhaupt aufgehen kann, müsst ihr immer über den patriotisch motivierten Heimmarkt argumentieren, der aber so derart verfälscht gegenüber dem Weltmarkt ist, dass das doch keine Relevanz mehr hat. Habt ihr euch mal mit den Verkaufszahlen von euren BEVs in China und USA beschäftigt? Mit den weltweit wichtigsten Märkten, nein garantiert nicht sonst würdet aufgrund von diesem Ansatz-Desaster von euren BEVs nicht so grosskotzig auftreten. Wenn man diesen Märkten nicht bestehen kann, sieht es zapprnduster für die Zukunft aus.

        Antworten
        • Rob meint

          29.11.2025 um 15:03

          q.e.d.

    • Future meint

      29.11.2025 um 13:15

      Das wird so viele tolle Videovergleiche geben in Holland. Tesla gegen Mercedes gegen BMW usw. Die YouTuber werden sich freuen über das gute Geschäft.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        29.11.2025 um 20:20

        Ich vermute, ab nächste Woche kommen auch Videos von den Beifahrer-Mitfahrten in D.

        Antworten
  3. Mary Schmitt meint

    28.11.2025 um 19:18

    Tesla ist so stumpf. Machen immer mit derselben Leier weiter, stellen mit Bauerntricks ihr Level 2 so hin als hätte das was mit autonomen Fahren zu tun.

    Antworten
    • Future meint

      29.11.2025 um 13:18

      PR arbeitet nur mit Tricks. Die ganze Seite hier ist voll von solchen Meldungen. So geht das im Marketing. Die PR hat doch auch Premium erfunden.

      Antworten
  4. Jörg2 meint

    28.11.2025 um 13:51

    Was ich bei diesen ganzen Diskussionen vermisse:

    Was auch immer ein Auto kann oder nicht kann, es bewegt sich nicht im luftleeren Raum. Es ist umgeben von selbstgeführten Fahrzeugen mit Fahrzeugführern unterschiedlichster Leistungsfähigkeit (von Anfänger über „ich kann das alles“ bis Oppa der noch alles glaubt zu können) von kleinen Kindern, die dem Ball hinterrennen, von Ommas die lebensüberdrüssig die Strasse queren….

    In dieser Situation ist mir egal, welches Level sich wer auf die Brust heftet oder halt nicht. Mich interessiert, ob das risikobehaftete Fahrzeug so risikoarm wie möglich, für sich und alle anderen, durch den Verkehr kommt. Aktuell scheint der Idealfall in der Autonomieentwicklung zu sein, dass die technische Seite sich weiterentwickelt und die menschliche Seite ein waches Auge darauf hat. Das „wache Auge“ ist sowohl die Behörde als auch der Fahrer.

    Von „fehlerlos“ sind technische System meilenweit weg (so wie der Mensch auch). Diese Diskussion kann man sich sparen.

    Antworten
  5. David meint

    28.11.2025 um 12:58

    Level 2 ist das, der übliche Tesla-Blabla, um von der Blamage bis auf die Knochen in diesem.Thema abzulenken. Ich meine Waymo, die VW/Uber Partnerschaft und die Coast-to-Coast Fahrt, die nach 100 Meilen im Totalschaden endete. Eigentlich möchte man so vermutlich auch neue Kunden generieren. Nur, so viele gibt es nicht mehr, die man mit so simplen Täuschungen gewinnen könnte. Die wenigen hat man schon.

    Antworten
  6. MrBlueEyes meint

    28.11.2025 um 10:49

    Das Thema zu diskutieren ist müßig… einfach warten, bis die ersten Unfälle passieren… und die werden passieren… weil alles andere hieße, dass das System (auch andere) absolut unfehlbar wäre… und davon ist meines Erachtens nicht auszugehen…

    Die Frage ist nur, wie lange dauert es bis zum ersten Crash… und was wird danach passieren? …wie hoch bleibt die Akzeptanz solcher Technologie?

    Aber für diese Antworten ist es noch zu früh…

    Antworten
    • Jörg2 meint

      28.11.2025 um 13:35

      Wie wird aktuell damit umgegangen, wenn ein verschuldeter Unfall mit dem Auto einer Marke XY durch einen Fahrer „sonstwer“ passiert? Die Autos der Marke werden stillgelegt? Verlieren ihre Zulassung? Der Fahrer darf nie nie wieder Auto fahren?
      So?

      Die ersten Unfälle mit Autos sind mehr als 100 Jahre her. Was hat das mit dem Thema „Auto“ gemacht?

      Antworten
      • Tinto meint

        28.11.2025 um 17:56

        Wenn die Unfallursache konstruktionsbedingte Mängel am Fahrzeug sind, und davon ist ja auszugehen bei einem durch FSD verursachten Chrash, dann werden selbstverständlich alle Fahrzeuge mit dieser Technik stillgelegt, ist doch klar.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          28.11.2025 um 21:35

          Tinto

          Der Umgang des KBA mit konstruktionsbedingten Mängeln ist ein anderer: es erfolgen Rückrufe, also Nachbesserungen.

          Im Softwarebereich sollte das dann OTA gehen.

        • Tinto meint

          29.11.2025 um 00:21

          Jörg
          Bei mangelnder Verkehrstauglichkeit, und die sehe ich hier gegeben, kann das KBA die Fahrzeuge stillegen. Wurde und wird auch so gemacht, ein übliches Vorgehen der Behörde.
          In dem Fall schon vorausschauend, da eine Zulassung überhaupt nicht erteilt wurde.

        • Jörg2 meint

          30.11.2025 um 11:53

          Tinto

          Welche Modellstillegungen durch das KBA meinst Du? Hättest Du da ein paar Beispiele und eventuell einen Anzahlvergleich für einen Zeitraum XY „Rückrufanzahl vs. Stilllegungsanordnung“? Danke!
          (Mir fällt zu „erfolgte Stilllegungen durch das KBA“ nicht sofort etwas ein, außer FUD.)

          In meiner Welt kann eine Zulassung nur erfolgen oder verweigert werden, wenn eine Zulassung beantragt wurde. Wie ist das in Deiner Welt?

    • Dagobert meint

      28.11.2025 um 23:41

      So lange die Wahrscheinlichkeit auf 100.000 km einem schweren Unfall zu verursachen niedriger ist als bei einem Menschen akzeptiere ich die Systeme (Spolier: schon heute der Fall). Kommen wir an einen Punkt, das es 10-20 mal unwahrscheinlicher ist, sollten Menschen gar nicht mehr selber fahren dürfen.

      Antworten
  7. EVrules meint

    28.11.2025 um 09:42

    Ich schreibe es nochmals: Solange das FSD System nicht in der Lage ist, dass der Fahrzeugführer die Hände und Aufmerksamkeit für eine vorgegebene Zeit vom Steuer lassen kann, haben wir ein SAE Level 2 System.

    Jede weitere Stufe (3 oder höher) des hochautomatisierten Fahrens bedeutet eine Verantwortungsumkehr auf den Hersteller.

    Wenn Tesla das nicht zulässt, ist und bleibt es ein Lvl 2 System. Fakten bleiben Fakten.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      28.11.2025 um 09:47

      Welcher „Stempel“ da auf einem zugelassenen System ist (L2..L3..L4…), hat mit dem tatsächlichen Fahren eher weniger zu tun.
      Für die Haftung ist es wichtig.
      Vielleicht noch am Stammtisch.

      Antworten
      • Quallest meint

        28.11.2025 um 09:54

        Auch beim fahren ist es ein großer Unterschied. Level 3 Zeitung lesen. Level 2 System überwachen

        Antworten
        • Mäx meint

          28.11.2025 um 10:13

          Eben. Ich kann durchaus die Vorzüge eines sehr guten Level 2 Systems erkennen, nutze ich das bei mir ja auch sehr häufig auf Strecken wo ich dem System vertrauen kann.
          Aber am Ende bleibt es doch im Prinzip ein „selber fahren“ weil ich die ganze Zeit aufpassen muss.
          Optimalerweise nimmt mir das System aber diese Aufgabe ab, sodass ich eben andere Aufgaben machen kann, Mails checken, arbeiten, schlafen usw. sodass die Aufgabe „Fahrt“ kein Zeitraub ist wie es aktuell ist.

        • Andi EE meint

          28.11.2025 um 10:30

          @Mäx
          Du hast ja nicht FSD, du hast einen kastrierten Uraltzustand den du hier fahren darfst. Das hat nichts mit FSD zu tun was du hier angeblich in deinem Fahrzeug hast, falls es ein Tesla ist.

        • Mäx meint

          28.11.2025 um 11:14

          Ich spreche nicht von dem aktuellen Zustand in Europa, sondern das was ich in den USA sehe.
          Das ist wirklich beeindruckend und man braucht quasi gar nicht eingreifen.
          Aber man MUSS die ganze Zeit überwachen und dann ist es im Prinzip genau so tote Zeit als ob ich selber fahre.
          Darum geht es.
          Eine Entlastung vielleicht, aber mehr nicht.
          Wohlgemerkt aktuell, also als Level 2 System.

          Nein, kein Tesla, BMW. Ich benutze den Assistenten öfter auf der Autobahn oder auf gut ausgebauten Straßen, wo ich weiß er funktioniert.
          Trotzdem muss ich ja die ganze Zeit aufmerksam sein und kann nichts anderes machen.

        • Andi EE meint

          28.11.2025 um 12:59

          @Mäx
          „Eben. Ich kann durchaus die Vorzüge eines sehr guten Level 2 Systems erkennen, nutze ich das bei MIR ja auch sehr häufig auf Strecken wo ich dem System vertrauen kann.“

          Du vergesellschaftest es ganz klar mit deiner Version, siehe Zitat oben. Wenn du die Versionen auf die gleiche Stufe stellst, dann hast du noch kein einziges Video aus den USA gesehen. Mit deiner Version hat es nichts zu tun, das ist nicht mal 10% von dem was es in den USA kann.

          Es ist nur noch eine Regulierungsfrage, ab wann du in den USA auch Mails während der Fahrt schreiben darfst. Wie Tesla-User mit dem momentanen Verbot (Mails) umgehen, dem temporären Ausschalten von FSD (damit die Aufmerksamkeitsüberwachung nicht FSD deaktiviert), damit sie trotzdem schreiben können, ist der Sicherheit auch nicht geholfen.

        • Jörg2 meint

          28.11.2025 um 13:38

          Quall

          Und umgekehrt? Das Auto fährt (vielleicht nur in ausgestanzen Situationen) ein höheres Level als der Stempel auswirft. Ist das dann verboten? Oder eher (da ja noch „überwacht“ und trotzdem vielleicht fahrsicherheitstechnisch super) gewünscht?

        • Mäx meint

          28.11.2025 um 14:04

          @Andi
          Komm doch einfach mal runter.
          Du verstehst überhaupt nicht was ich schreib vor blinder Wut.
          Ich weiß was mein Level 2 System kann und weiß auch, was Tesla mit FSD Supervised V14 in den USA kann.
          Wäre das hier erlaubt und ich hätte einen Tesla würde ich das sehr häufig benutzen, da bin ich mir sicher, weil es schon angenehm ist sich fahren zu lassen.
          Und trotzdem kann ich mit dem System im Prinzip nicht mehr anfangen als mit dem im BMW.
          Weil ich muss immer noch die ganze Zeit aufpassen.
          Es ist und bleibt die gleiche tote Zeit im Auto ob mit BMW oder Tesla FSD supervised V14.
          Erst mit einem Level 4 System hab ich dann einen erheblichen Zugewinn.

          Warten wir es ab, was passieren wird. Wäre ja schön.
          Je nachdem was dann erlaubt ist muss Tesla die Haftung für Unfälle übernehmen.
          Wenn du Mails lesen darfst oder dich eine bestimmte Zeit lang abwenden darfst oder oder oder, darf in der Zeit auch nix passieren.
          Kurz vorher FSD abschalten ist dann nicht.

      • Gernot meint

        28.11.2025 um 10:39

        «Welcher „Stempel“ da auf einem zugelassenen System ist (L2..L3..L4…), hat mit dem tatsächlichen Fahren eher weniger zu tun.»

        Natürlich ist das entscheidend. Bei Level 4/5 kannst Du im Auto schlafen, ein Buch lesen, eine Pizza essen, einen BJ genießen, whatever. Bei Level 2 kannst Du nichts davon und bist ganz genau so in den Verkehr eingebunden, als wenn Du selbst fährst. Du bist dann verpflichtet, Verkehr und Auto jederzeit genau so zu überwachen, als wenn Du selbst fährst. Baust Du mit Level 2 einen Unfall, bei dem jemand stirbt, bist Du wegen Totschlag auch strafrechtlich dran. Bei Level 4/5 nicht.

        Mit ist schon klar, dass es dann noch mal einen Unterschied gibt zwischen dem, was normativ gilt und wie die Leute das in der Praxis handhaben. Gerade in Deutschland wird der Unterschied aber gering sein, denn in keinem westlichen Land sind die Leute so blind regelfixiert wie in Deutschland.

        Antworten
        • Mäx meint

          28.11.2025 um 11:16

          Jop, genau das ist der entscheidende Punkt.
          Ein Level 2 System entlastet vielleicht etwas, aber es erfordert trotzdem Aufmerksamkeit.
          Erst ein Level 4 System hat einen echten Mehrwert.

        • E.Korsar meint

          28.11.2025 um 12:53

          „[…] , einen BJ genießen, […]“

          O_O
          Was? Das ist unter Level 4 verboten? Quelle! Eilt.

        • Jörg2 meint

          28.11.2025 um 15:45

          Gernot

          Da habe ich mich wohl unklar ausgedrückt.

          Ich halte es für entscheidender, was das Auto kann, als was der Stempel „LevelXY“ ausdrückt.
          Will sagen: Kann das Auto (vielleicht auch nur räumlich/zeitlich/situationsbezogen) Level4, hat aber nur Level2, so werden die Sicherheitssyteme auf L4 arbeiten (zu meinem Wohle und aller anderen Verkehrsteilnehmer in meiner Umgebung), zusätzlich von mir überwacht.

    • Ben meint

      28.11.2025 um 10:24

      „Fakten bleiben Fakten.“
      Ja stimmt und Fakt ist nunmal dass FSD mit Lv.2 mehr kann als der Werbegäg Lv.3 von Mercedes, Fakten bleiben Fakten…oder warte, verlinke mir bitte ein Video indem ein Mercedes mit Lv.3 in der Nacht allein auf der Landstraße mit 89km/h dahin fährt, danke.
      Spoiler: Selbst der Travel Assist von VW(Lv.2) kann das was MC Lv.3 noch immer nicht kann.

      Antworten
      • EVrules meint

        28.11.2025 um 10:36

        Ben – dann erkläre mir bitte die Haftung, bei einem aktiven Lvl 2 System wenn durch das System etwas geschieht, im Gegensatz zu einem aktivierten Lvl 3 System.

        Alles kennt Grenzen und Tesla wäre der letzte in der Reihe, der sich um deinen Schaden (und potentiell der anderer) kümmerten.

        Du bist bei FSD in der Verantwortung, permanent, jeden Meter = Lvl 2.

        Antworten
  8. hu.ms meint

    28.11.2025 um 08:43

    Entscheidender punkt: supervised !
    Der tesla muss im fahrzeug überwacht werden !
    Ein waymo taxi seit fast 2 jahren nicht mehr !
    Entscheidender unterschied:
    2017 war tesla mit dem M3 jahrelang führend – jetzt beim autonomen fahren sind andere weiter !

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      28.11.2025 um 09:04

      Jaja, wieso erwähnst du nicht, dass Waymo nur in wenigen amerikanischen Städten verfügbar ist? Und eine weitere Verbreitung immens Aufwendig ist?

      Antworten
      • Quallest meint

        28.11.2025 um 10:00

        Tesla ist bis jetzt nirgends verfügbar, da Level2.
        Ziele werden verschoben. Im Juni sagte Musk das die halbe Belvölkerung der USA bis Ende des Jahres Zugriff auf Robotaxis haben soll.
        Bis jetzt sind es 20 – 30 fake Robotaxis in Austin, die jetzt verdoppelt werden sollen.
        Vor einem Monat meinte Musk es sollen 500 in Austin sein.
        >Super Skalierung……

        Antworten
    • Andi EE meint

      28.11.2025 um 09:17

      @hu.ms
      „2017 war tesla mit dem M3 jahrelang führend – jetzt beim autonomen fahren sind andere weiter !“

      Ja klar, dass Waymo die Welt mappen muss, ist dir offensichtlich egal. Bist du schon mal Waymo außerhalb der Geofencing-Area gefahren? Dann wüsstest du, wieviel sich das Fahrzeug selber erarbeitet (Umgebungserkennung). Aber ja, deine Technologiebeurteilung kennen wir ja, … es darf nicht von Tesla kommen. Danach wird das Gehirn eingefroren.

      Antworten
      • Quallest meint

        28.11.2025 um 10:04

        Waymo liefert dafür Daten über seinen autonomen Dienst. Tesla hat bis jetzt alle Genehmigungen, bei der Daten offen gelegt werden müssen nicht beantragt.
        Daher kann man objektiv nicht beurteilen wie weit Tesla ist. Nach derzeitigen Gerüchten wird bei HW 4 beide Rechner für die Datenverarbeitung benötigt. Wenn das stimmt wird Tesla frühestens mit HW (AI)5 eine Zulassung bekommen. Die soll Ende 2026 kommen…..

        Antworten
        • Andi EE meint

          28.11.2025 um 10:09

          @Qualltest
          Waymo ist im eigentlichen Sinne kein autonomes Fahren. Diese Art von virtuellen Schienenmobil kannst du viel simpler sicher machen … aber mit dem Riesenaufwand des HD-Mappens. Checkst du fiesen fundamentalen Unterschied?

        • M. meint

          29.11.2025 um 18:10

          Andi-Quatsch.
          Die Definition für autonomes Fahren ist bekannt und enthält weder Zwang noch Verzicht beim HD-Mappen.
          Der eigentliche Unterschied ist der:
          – Waymo fährt autonom ohne Fahrer an Bord
          – Tesla mit Sicherheitsfahrer
          Checkst du den Unterschied?

    • Ben meint

      28.11.2025 um 10:26

      „Ein waymo taxi seit fast 2 jahren nicht mehr !“
      Mit dem Unterschied dass Waymo nur auf begrenzten Strecken in bestimmten Städten fährt und dies nur mit 5G Standleitung zun HQ damit die Fahrzeuge ferngesteuert werden können.
      FSD funktioniert überall schon jetzt.

      Antworten
      • Mäx meint

        28.11.2025 um 11:32

        Und die Robotaxen fahren nicht in einem begrenzten Gebiet, mit Sicherheitsfahrer und Standleitung ins HQ?

        Antworten
  9. Mike meint

    28.11.2025 um 08:38

    „Bei der Nutzung von Full Self-Driving (Supervised) unter aktiver Fahrerüberwachung reduziere sich das Risiko von schweren Kollisionen um das bis zu 7-Fache.“
    Das ist aber schon ein verqueres Deutsch. Ist eine Reduzierung auf 15% bzw. um 85% gemeint?

    Antworten
    • Mäx meint

      28.11.2025 um 08:41

      Es wird ja häufig die Metrik Meilen/km zwischen zwei Unfällen/Vorfällen benutzt.
      Also sagen wir mal statistisch 20.000km zwischen zwei Unfällen bei Menschen, wären es jetzt 140.000km zwischen zwei Unfällen (also das 7 fache).
      Zumindest würde ich das so verstehen
      > Zahlen sind ausgedacht.

      Antworten
      • ID.alist meint

        28.11.2025 um 08:47

        Leider sind bei den Statistiken von Tesla immer Unstimmigkeiten zu finden. Alle Assistenzsysteme helfen bei Momentan der Selbstüberschätzung und bei kleine Unaufmerksamkeiten, aber gleichzeitig hat man lernen müssen, dass falsch beworbener Systeme den Fahrer eine falschen Gefühl der Sicherheit geben.

        Antworten
        • Mäx meint

          28.11.2025 um 10:07

          Es ging nicht um die Plausibilität der Zahlen, sondern rein um Verständnis wie die Zahlen zu verstehen sind.

    • Christian meint

      28.11.2025 um 10:00

      Für mich ist das falsches Deutsch.
      Ich kann den Umsatz von 100 auf 700 versiebenfachen.
      Ich kann aber das Risiko nicht um das siebenfache reduzieren. Wenn ich etwas vervielfache dann multipliziere ich gedanklich. Das heißt wenn vorher das Risiko 0,1% auf 100Tkm war dann ist es mit dem System von Tesla 0,7% auf 100 Tkm, wenn man korrektes Deutsch anwendet. Gemeint ist die Reduzierung auf 1/7 also 0,143% auf 100Tkm.

      Antworten
      • E.Korsar meint

        28.11.2025 um 13:01

        Ich kann lösen. Das Wort heißt „gesiebentelt“.
        Habe ich was gewonnen?

        Antworten
  10. Rob meint

    28.11.2025 um 08:37

    „Dazu gehören die aktuellen Modelle – Model S, Model 3, Model X und Model Y, die im Laufe der Zeit kontinuierlich mit zusätzlichen Assistenzfunktionen aktualisiert werden, um letztendlich den Weg in eine autonome Zukunft zu ebnen.“

    Also in meinen Augen* hat sich da nichts grundlegend geändert, bzw. die Anfälligkeit gegenüber äusseren Einflüssen (z.B. tief stehende Sonne, starker Regen) ist unverändert.

    * bislang knapp 22.000km innerhalb der letzten 14 Monate & aktuell v12 (2025.38.6) installiert

    Antworten
    • Justin Case meint

      28.11.2025 um 22:11

      Kann ich bestätigen.
      Bei mir: Hardware 3, v12 2025.44.3. Nach 2 1/2 Jahren und 60.000 km will das Auto immer noch zuverlässig an den gleichen Stellen auf der Landstraße Unfälle bauen.
      Außer, dass das Auto mit den letzten Versionen hypernervös fährt, wenn Radfahrer oder Fußgänger im Kamerabereich erfasst sind, bemerke ich auch wenig Änderung.

      Antworten
  11. Future meint

    28.11.2025 um 08:29

    »Bei der Nutzung von Full Self-Driving (Supervised) unter aktiver Fahrerüberwachung reduziere sich das Risiko von schweren Kollisionen um das bis zu 7-Fache.«

    Die Behörden werden die Statistik nicht ewig ignorieren können.
    Die Maschine kennt das Tempolimit und achtet auch beim Abbiegen auf Fahrradfahrer.
    Der Mensch ist da viel zu nachlässig.

    Gut, dass Tesla hiet jetzt eine PR-Offensive in Europa startet.
    Die anderen Hersteller werden sich auch Gedanken machen müssen.

    Antworten
    • Rob meint

      28.11.2025 um 08:40

      „Die Maschine kennt das Tempolimit“

      Würde ich verbessern zu: die Maschine SOLLTE das Tempolimit kennen. Tut sie aber mit erschreckender Regelmässigkeit nicht.

      Antworten
      • Andi EE meint

        28.11.2025 um 09:10

        Geschwindigkeit exakt zu kontrollieren ist das Unwichtigste was die Sicherheit in einem autonomen System erhöht.

        Das Wichtigste nach Priorität ist …
        – dass die Fahrbahn erkannt wird
        – Objekte und deren Vektoren erkannt werden, die verkehrsrelevant sind
        – aus diesen Vektoren mögliche Kollisionsrisiken erkannt und vermieden werden
        – Verkehrsregeln eingehalten werden (Geschwindigkeit maximal 4.te Priorität)
        – Fahrt von a) nach b) durchgeführt wird

        Sicher nicht vollständig, … aber die grossen Aufgaben für ein autonomes System sind nicht die, die der Mensch denkt. Der Mensch macht die schwierigsten Aufgaben die für den Computer bisher unlösbar waren, völlig intuitiv und ohne nachzudenken (Umgebung erkennen). Das braucht 95% der Rechenleistung was der Mensch automatisch macht.

        Alles was dem Mensch Schwierigkeiten macht, komplizierte Berechnungen mit Geometrie und Physik, ist für den Computer kinderleicht und deklassiert jeden Menschen um Längen.

        Antworten
        • E.Korsar meint

          28.11.2025 um 09:55

          „Geschwindigkeit exakt zu kontrollieren ist das Unwichtigste was die Sicherheit in einem autonomen System erhöht.“

          Vielleicht in der Schweiz, aber in Deutschland sind Tempolimits nicht nur Jux und Dollerei.

        • Andi EE meint

          28.11.2025 um 10:18

          Es geht um die Güte der Software und Rechenleistung die man in die Erkennung der Variablen Umgebung stecken muss. Wie hoch ist die beim absoluten Basic Strassenrand und auf der anderen Seite, des immergleichen Strassenschilds.

          Verstehst du diesen Komplexitätsunterschied, wieviel man falsch am Strassenrand aufgrund der Variabilität machen kann und was das für farale Folgen bei Fehler haben kann. Das korrekte Erkennen des Straßenrands ist die wichtigste und schwierigste Aufgabe beim autonomen Fahren … deshalb macht es z.B. Waymo nicht autonom, weil die mit ihrer Technologie daran scheitern.

          Wenn sich etwas nicht abhebt / durch den Sensor nicht klar aufgezeichnet werden kann, hat man ein fundamentales Problem (deshalb versagt Lidar).

        • M. meint

          28.11.2025 um 10:45

          „Geschwindigkeit exakt zu kontrollieren ist das Unwichtigste was die Sicherheit in einem autonomen System erhöht.“

          Weil es bessere Überraschungseffekte gibt, wenn das System das Tempolimit falsch liest und auf freier Strecke dann mal eben sinnlos bremst?
          Den Mond als Ampel erkennen?
          Kann man so sehen, aber dann sollte man vielleicht auf der Kirmes bleiben.

    • ID.alist meint

      28.11.2025 um 08:51

      Wenn ich mir die Videos von nicht Tesla-Jünger mir anschaue, „Die Maschine“ oder das Auto ignoriert vieles oft, so wie andere Systeme es auch tun.

      Ich habe den Eindruck, während Tesla Bananen-Software nutzt, die Software reift beim Kunden, andere halten sich bedeckter bis ein fertiges Produkt existiert. Will aber nicht diskutieren was besser ist.

      Antworten
  12. Andi EE meint

    28.11.2025 um 08:18

    Interessant wie man jetzt versucht die Regulierung mit Kunden und Presse zum Handeln zu zwingen. Offensichtlich geht es nicht anders, Herkunft ist alles, die Güte der Technologie spielt keine Rolle bei der Zulassung.

    Dieser Fall jetzt muss ja wieder auf einer Ausnahmegenehmigung basieren, weil FSD ja in Deutschland nicht erlaubt ist. Dass da ein Tesla-Vertreter im Auto sein muss, scheint hier das Kriterium zu sein, wieso das möglich. Vermutlich im Rahmen eines Testbetriebs, ist/wird das erlaubt.

    Ist natürlich schon mal sehr gut, dass man diese Behörden so in argumentativen Notstand bringen kann. Je mehr von dem, desto eher kann man diese Technologie-Protektion einreißen.

    Antworten
    • ID.alist meint

      28.11.2025 um 08:54

      Es ist viel Einfacher einen Testbetrieb mit eine Testflotte mit entsprechend geschulte Fahrer in einem eng eingegrenzten Gebiet durchführen zu können als eine allgemeine Zulassung zu bekommen.

      Antworten
    • EVrules meint

      28.11.2025 um 09:39

      Das ist doch absolut pathetisch „Interessant wie man jetzt versucht die Regulierung mit Kunden und Presse zum Handeln zu zwingen.“

      Niemand in der Regulation muss gezwungen werden, man muss nur die Anforderungen erfüllen mit SAE Level 3.

      Tesla wird schließlich beim Unfall einen feuchten Kehrricht tun, die Verantwortung zu übernehmen – das ist hier der eigentliche Punkt!

      Antworten
      • Andi EE meint

        28.11.2025 um 10:35

        „Tesla wird schließlich beim Unfall einen feuchten Kehrricht tun, die Verantwortung zu übernehmen – das ist hier der eigentliche Punkt!“

        Das ist doch nicht der Punkt, wenn du eine Genehmigung „supervised FSD“ in der EU beantragst. Verstehst eigentlich was Tesla in Europa beantragt, oder ist das zu schwierig für dich. Tesla erhält ja nicht mal das was in den USA längst Standard ist und erwiesenermaßen problemlos funktioniert und das Fahren deutlich sicherer macht.

        Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      28.11.2025 um 09:47

      Die Schweiz ist ja bekanntermaßen nicht in der EU… ist dort Full Self Driving erlaubt, ja oder nein? Denn die ganzen Argumente dagegen, zB EU-Bürokratie oder Schutz der heimischen Autoindustrie ist dort ja in keinster Weise existent.

      Wenn der durchschnittliche Schweizer nur halb so gebildet und intelligent ist wie unser AndiEE müssten dort ja täglich zehntausende Teslas völlig autonom auf den Straßen unterwegs sein, unfallfrei versteht sich. Ach ja, Robotaxis haben dort schon alle Taxis verdrängt ;-)

      P.S. Ich bin kein „Fan Boy“ sondern fahre das, was meinen Anforderungen am besten entspricht. Das war bisher Ford, VW, Opel, Smart, 2x BMW, Dacia und aktuell wieder VW.

      Antworten
      • Andi EE meint

        28.11.2025 um 10:38

        „Wenn der durchschnittliche Schweizer nur halb so gebildet und intelligent ist wie unser AndiEE … “
        Wieso sollte ich dir mit solchen Sätzchen anständig antworten?

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          28.11.2025 um 10:56

          „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“. Ich nutze Ironie, du wirst leider oft beleidigend.

          Die eigentliche Frage ist unbeantwortet.

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