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VAD fordert verlässliche Rahmenbedingungen für die Elektromobilität

28.11.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

VW-ID5-laedt

Bild: VW

Der Verband des Automobilhandels Deutschland (VAD) richtet laut dem Portal Autohaus.de in einem aktuellen Schreiben an die EU-Kommission einen Appell für eine fortschrittliche Elektromobilität. Die Mitgliedsbetriebe investierten bereits stark in Beratung, Präsentation und Verkauf. In rund 14.000 Betrieben könnten Kunden E-Fahrzeuge umfassend erleben.

Der Verband verweist zugleich auf Umfragen, wonach sich fast die Hälfte der potenziellen Autokäufer derzeit kein Elektroauto als nächstes Fahrzeug vorstellen könne. Als zentrale Hürden nennt der VAD Preisniveau, Reichweitenangaben, Ladezugang und Stromkosten. Diese Faktoren prägten die Marktentwicklung weiterhin.

Gefordert wird ein zügiger europaweiter Ausbau der Ladeinfrastruktur sowie eine transparente Preisgestaltung beim Ladestrom. Auch stabile steuerliche Regelungen für Dienstwagen und Kfz-Besteuerung sowie ein universelles Lade-Roaming sind laut dem Verband wichtige Bausteine.

Kritisch bewertet der VAD zeitlich befristete Förderinstrumente wie Kaufprämien oder ein Sozial-Leasing nach französischem Vorbild. Solche Programme führen aus seiner Sicht zu kurzfristigen Nachfrageeffekten und beeinträchtigten Restwerte. Diese Dynamik könne zudem bestehende Elektroauto-Besitzer belasten.

Eine Elektroquote für Flotten und das geplante „Verbrenner-Aus“ 2035 lehnt der Verband ab. Er warnt, Quoten könnten an der tatsächlichen Nachfrage vorbeigehen. Gleichzeitig verweist der VAD auf alternative Technologien wie Plug-in-Hybride oder synthetische Kraftstoffe („E-Fuels“), sofern die politischen Rahmenbedingungen hierfür stimmen.

Entscheidend ist aus Verbandssicht, dass politische Rahmenbedingungen Orientierung geben und den Umstieg praktikabel gestalten. Der VDA repräsentiert mehr als 6.000 selbständige Händlerbetriebe mit rund 14.000 Standorten. Sie sehen sich dem Angaben nach als Partner der Kunden auf dem Weg zur E-Mobilität und fordern verlässliche politische Leitplanken, um diesen Übergang möglichst alltagstauglich zu gestalten.

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Via: Autohaus.de
Tags: HändlerAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    28.11.2025 um 17:59

    Mein Gott. Was ist den heute noch verlässlich? Dieser Jammerlappen Verein nervt nur noch

    Antworten
  2. South meint

    28.11.2025 um 11:09

    Prinzipiell liegt der Wert eines Verbandes darin, ein valider Ansprechpartner zu sein, ein Kompass zur Politik, zur Gesellschaft. Verbände, welche aber nur plump Eigeninteressen vertreten, und der Rest ist ihnen egal, sind schlicht überflüssig.
    Naja, der Rest wie gehabt. Es gibt kein Verbrennerverbot 2035, sondern ein Verbrennerzulassungsbot (ausser E Fuels). E Autos sollten, wenn überhaupt, nur sozialverträglich gefördert werden, auch wenn die heimische Industrie da schwach aufgestellt ist. Zwar muss sich auch die Ladesituation verbessern, mehr Lader, kein Roaming, keine Benachteiligung der Adhoc Lader und Kartenzahler. Aber. Dafür haben wir noch viel Zeit, denn der Bestand wird über 10-20 Jahren ausgetauscht und nicht über Nacht.
    Das eigentliche Hemmnis ist das lückenhafte und zum Teil schon alte bzw. teure Angebot. Aktuell ist der Flaschenhalt ganz eindeutig die Hersteller… und dazu natürlich kein Wort oder gar Selbstkritik…

    Antworten
    • derJim meint

      28.11.2025 um 17:16

      „…sondern ein Verbrennerzulassungsbot…“ selbst das ist ja noch zu scharf formuliert. Es ist nur ein NEUzulassungsverbot für konventionelle Verbrenner geplant.

      Antworten

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