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Kretschmer: VW-Werke in Zwickau und Chemnitz bleiben bestehen

04.12.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

VW-ID3-Zwickau

Bild: VW

Die Volkswagen-Werke in Zwickau und Chemnitz werden nach Aussage des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) langfristig bestehen bleiben. Eine entsprechende Zusage habe ihm Konzernchef Oliver Blume gegeben.

„Ich habe eine klare Vorstellung von den Problemen von VW. Aber ich habe auch die Zuversicht und das komplette Vertrauen, dass das miteinander Besprochene gilt und dass Zwickau-Mosel und Chemnitz auch in den nächsten Jahrzehnten wichtige Standorte von Volkswagen sein werden“, so Kretschmer laut Auto Motor und Sport.

Auch Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies habe sich als Großaktionär bei VW zu den Standorten geäußert. Kretschmer zeigte sich dankbar für die Aussagen und Zusagen von Blume, dem Volkswagen-Aufsichtsratsvorsitzenden Hans Dieter Pötsch sowie von Lies und betonte, keinen Grund zu haben, daran zu zweifeln.

Gleichzeitig äußerte Kretschmer Verständnis für die große Verunsicherung der Belegschaft. Die Mitarbeiter hätten die Fertigung von Verbrennermodellen vollständig zugunsten von Elektroautos aufgegeben. „Am Ende sind sie mitgegangen, haben ihr Werk mit viel Engagement umgestellt. Und nun sind sie natürlich sehr enttäuscht, dass ihre Leistungen nicht dazu geführt haben, dass sie jetzt in der Krise sich sicher fühlen können.“

Der Ministerpräsident bezeichnete die Situation als „großen Vertrauensschaden“. Die Transformation sei mit viel Überzeugungsarbeit erreicht worden, doch trotz des Engagements der Belegschaft fühle sich ein Teil der Beschäftigten nun nicht ausreichend abgesichert.

Kretschmer forderte die Bundesregierung auf, konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft zu ergreifen. Dazu gehöre, dass Strom in Deutschland preiswert bleibe, die Ladeinfrastruktur ausgebaut werde, realistische Klimaziele formuliert würden und die versprochene E-Auto-Kaufprämie eingeführt werde.

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Via: Auto Motor und Sport
Tags: ProduktionUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    08.12.2025 um 20:06

    Natürlich bleiben die Werke bestehen, wenn die Substanz gut ist. Eine Nitzungsänderung erledigen gute Anwälte in ein zwei Stunden

    Antworten
  2. hu.ms meint

    07.12.2025 um 16:08

    Die MEB produktionskapazität wurde schon vor jahren für 2025 festgelegt.
    Nachdem bei allen herstellern in europa einiges weniger an BEV gekauft werden, trifft es auch die VW-group. Obwohl sie bei BEV in europa mit 30% YTD 2025 absolute marktführer sind.
    Es werden herstellerunabhängig einiges weniger an BEV verkauft als kalkuliert.
    Trifft auch stellantis, renault, ford oder auch hyundai/kia und ganz extrem tesla.

    Antworten
  3. R2D2 meint

    06.12.2025 um 16:43

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  4. Jensen meint

    05.12.2025 um 12:09

    Herr Kretschmer interpretiert hier „Zusagen“ mit einer sehr rosaroten Brille. Niemand kann verlässlich sagen, welcher Hersteller, wann, wieviele Werke wo auch immer auf der Welt betreiben wird. Wie schon an anderer Stelle geschrieben, gibt es Verzichtserklärungen der VW-Belegschaft. Wenn VW oder der Hersteller XY erfolgreich im Markt ist, sprich das elektrische Geschäft floriert, werden auch Werke und Mitarbeiter in entsprechender Zahl benötigt. Selbst VW oder aktuelle Chef wissen nicht, wo die Reise hingeht. Wobei Herr Kretschmer ja auch zu den Politikern gehört, die sich aktiv für fossile Brennstoffe einsetzen. Von daher ist sein Blick in die Zukunft mit allergrößter Vorsicht und Distanz zu genießen.

    Antworten
  5. Ben meint

    04.12.2025 um 20:12

    „Die Volkswagen-Werke in Zwickau und Chemnitz werden nach Aussage des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) langfristig bestehen bleiben. Eine entsprechende Zusage habe ihm Konzernchef Oliver Blume gegeben.“

    Bis 2030 hat Mosel Beschäftigungsgarantie was danach passieren wird weiß niemand, VW wird bis 2030 in Mosel produzieren da die Mitarbeiter auf Lohnerhöhung verzichten haben, bekannt als Winterwunder von Hannover(die Kollenen in WOB haben diese bekommen)und dieses Geld hat VW in einen Zukunftfond gelegt, sollte Mosel vor 2030 geschlossen werden, ist VW verpflichtet dieses Geld(1,2Mrd.) an die Belegschaft in Mosel auszuzahlen.
    Somit ist klar das Mosel bis 2030 weiter produziert, aber sind 5 Jahre schon „langfristig“

    Antworten
    • ID.alist meint

      05.12.2025 um 08:27

      Wer kann jetzt schon sagen ob die Produktionskapazität in 2030 nötig sein wird oder nicht.

      Antworten
      • Ben meint

        05.12.2025 um 10:25

        Es steht noch vieles im Raum, selbst Wolfsburg wurde in frage gestellt, es lohnt sich rein ökonomisch nicht von Verbrenner auf BEV umzurüsten in diesem alten Werk, es wird schon diskutiert ein neues Wolfsburg in chin. Heifei zu bauen.
        Der Umbau von WOB würde so viel kosten wie das gesamte Werk Mosel…es sei den man legt 2 von 4 Montagelinien still und konzentriert sich auf BEV aber der verbrennerliebende Blume wird dies gewiss nicht tun.

        Antworten
        • Future meint

          05.12.2025 um 11:50

          Warum ein neues Wolfsburg in Hefei. Die anderen gehen einfach nach Ungarn, um sich dort moderne profitable Werke zu bauen. Subventionen gibt es dort auch und die Menschen sollen sich sogar noch über neue grüne Zukunftsindustrien freuen.

  6. CJuser meint

    04.12.2025 um 14:18

    Langfristig wird man bei der Anzahl der Werke bestimmt abbauen müssen. Zurzeit sind noch einige Modelle doppelt vorhanden (ICE & BEV), das wird ja auch nicht ewig der Fall sein. Ein Punkt sollte jedoch sein, dass man weniger Modelle für den europäischen Markt außerhalb der EU produziert. Beispiel Cupra Tavascan. Zudem könnte es durchaus interessant werden, wenn Rivian für Europa bei VW produziert.

    Antworten
    • Peter meint

      05.12.2025 um 09:13

      Im Idealfall werden aber die ICE-Stückzahlen von BEV-Stückzahlen substituiert. Dann bleibt die Stückzahl gleich, nur das Modell ändert sich. Wird aber vermutlich nicht passieren, sondern man wird auf Profitgründen ins Ausland gehen und gleichzeitig anklagend auf die Bürgergeldempfänger zeigen.

      Antworten
  7. F. K. Fast meint

    04.12.2025 um 13:52

    > Gleichzeitig äußerte Kretschmer Verständnis für die große Verunsicherung der Belegschaft. Die Mitarbeiter hätten die Fertigung von Verbrennermodellen vollständig zugunsten von Elektroautos aufgegeben.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass K. sich offen und klar pro-BEV positioniert hätte. Also kann ich sein „Verständnis“ – vorsichtig formuliert – nicht ernst nehmen.

    Antworten
  8. Powerwall Thorsten meint

    04.12.2025 um 13:25

    Wir halten am Trainer fest ……

    Antworten
    • Andi EE meint

      04.12.2025 um 14:05

      lol 😅😅 …wie heisst der Neue. 😉

      Antworten
      • Gunar Stockmamann meint

        04.12.2025 um 17:47

        Vw überteuerter Müll hoch 10

        Antworten
        • hu.ms meint

          07.12.2025 um 16:10

          „Müll“ wird in europa heftig gekauft. Marktanteil rd. 30% bei BEV.
          Ich wess schon die haben alle keine ahnung – nur Gunar Stockmamann hat den vollen durchblick….

    • Haubentaucher meint

      04.12.2025 um 14:59

      …und wir stehen hinter ihm. Gaaaanz weit hinten.

      Antworten
  9. David meint

    04.12.2025 um 12:32

    Das ist sicherlich ein Fehler. Aber was kann man machen? So ist das eben in die Politik in einem Unternehmen Einfluss hat.

    Antworten
    • Future meint

      04.12.2025 um 13:19

      VW wird sich den Fehler sicherlich bezahlen lassen mit üppigen Steuergeldern – so lange, bis es eine neue Regierung nicht mehr mitträgt.

      Antworten
      • Alexander K meint

        04.12.2025 um 20:47

        @Jörg2
        So, so, wieder mal Fakenews verbreiten.
        Sie können ja mal ausrechnen, wie viele Steuern/Sozialversicherungsbeträge alleine die 295 000 VW-Group-Mitarbeiter/‑innen in Deutschland bezahlt haben.
        Die VWAG hat letztes Jahr 4,4 Mrd. Unternehmensteuern bezahlt.
        Die ganzen Zulieferer, externen Dienstleister oder Handwerker sind hier nicht enthalten.
        Zudem unterschlagen Sie die jährliche Mrd.-€-Dividendenausschüttung, von der vor allem auch das Land Niedersachsen profitiert.

        Jetzt sagen Sie, die VW AG erhält mehr Steuergelder, als sie abdrückt?
        Können Sie hier eine seriöse Quelle nennen?

        Liebes Forum, eventuell kennen Sie eine Quelle, ich kenne die Antwort von Jörg2 schon.

        Es werden mehr Autos in Zwickau als jedem einem anderen Ostdeutschen Werk in diesem Jahr Produziert.

        Antworten
        • Future meint

          05.12.2025 um 08:38

          Studien (beispielsweise IfW, Flossbach von Storch) zeigen, dass VW innerhalb von rund acht Jahren (2016-2023) etwa 6,4 Milliarden Euro an direkten staatlichn Subventionen erhielt, was VW zu einem der größten Empfänger unter den DAX-Konzernen macht.

          Die indirekten Subventionen kommen noch hinzu.

          Ich vermute, dass der Staat mit seine hohen Subventionen auch damit verknüpft, dass die heimischen Standorte weitgehende erhalten bleiben, besonders wenn Wahljahre anstehen.

        • hu.ms meint

          07.12.2025 um 16:12

          von Storch – von den blauen – ernsthaft ?

    • Peter meint

      04.12.2025 um 20:06

      Es ist also ein Fehler das einzige VW BEV Werk, was 6 Modelle produziert, weiterhin produzieren zu lassen ? Wer soll den die restlichen Modelle produzieren, Emden die max. 200k Fahrzeuge/Jahr schaffen oder das Werk Wolfsburg indem noch nie ein einziges BEV gebaut wurde und was weiterhin am Verbrenner festhällt, und die Verlegung des Golf nach Mexiok abgesagt hat ? ?

      Antworten
      • Future meint

        05.12.2025 um 11:57

        Mit dem »Fehler« meint Dav id vermutlich die hohen Produktionskosten. Eine Verlagerung der Produktion in moderne neue Werke in Billiglohnländern würde endlich zur Profitabilität bei den margenschwachen Elektroautos führen. BMW zeigt ja, wie man das in Ungarn macht.

        Antworten

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