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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Ford soll zwei erschwingliche Elektroautos für Europa mit Renault-Technik planen

10.12.2025 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

Renault-5-E-Tech-Electric

Bild: Renault (Symbolbild)

Renault und Ford haben zum Ende des Jahres eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, das Angebot an Elektrofahrzeugen von Ford für europäische Kunden zu erweitern. Autocar will schon mehr zu den geplanten Pkw wissen.

Demnach sind mindestens zwei Modelle auf Renaults Elektroauto-Plattform Ampr EV geplant. Das erste soll 2028 auf den Markt kommen und könnte ein Nachfolger für Fords 2023 eingestellten Kleinwagen Fiesta sein. Diese erschwingliche Baureihe soll eng verwandt mit dem bereits gestarteten elektrischen Renault 5 (Artikelbild) sein und neben ihm im Heimatland des französischen Konzerns produziert werden.

Beim zweiten Modell auf der Ampr EV soll es sich um einen kleinen, vom Renault 4 abgewandelten elektrischen Crossover handeln. Dieses Elektroauto könnte die Ende 2024 eingeführte erste Batterieversion des kompakten Ford-Crossovers Puma ersetzen. Einen Zeitplan dafür gibt es noch nicht.

Im Gegensatz zum neuen Micra von Renault-Partner Nissan, der weitestgehend dem Schwestermodell Renault 5 entspricht, werden die kleinen E-Autos von Ford Autocar zufolge maßgeschneiderte Angebote sein. Der US-Traditionshersteller verspreche, dass es sich um „unverwechselbare Elektrofahrzeuge der Marke Ford“ handeln werde, die vollständig im eigenen Haus entwickelt wurden. Sie sollen „eine unverwechselbare Fahrdynamik“ aufweisen, mit „authentischer Ford-Marken-DNA und intuitiven Fahrerlebnissen“.

BIG NEWS as Ford confirms it will use the Renault 5 platform for two new "affordable" EVs for Europe 😮 https://t.co/CdqIO6O6o1 pic.twitter.com/d0nGMRedzM

— Autocar (@autocar) December 9, 2025

Die neuen Ford-Stromer dürften jedoch größtenteils die gleiche Hardware wie die Renault-Modelle haben. Das bedeutet einen E-Motor an der Vorderachse mit einer Leistung zwischen 90 kW/122 PS und 160 kW/218 PS PS sowie eine Auswahl an 40-kWh- oder 52-kWh-Batterien, die bis 2028 von NMC- auf kostengünstigere LFP-Chemie umgestellt werden sollen. Angaben zur Reichweite gibt es noch nicht – der Renault 5 schafft aktuell bis zu 410 Kilometer nach WLTP-Norm, der Renault 4 fährt offiziell 404 Kilometer pro Ladung. Auch die Preise bleiben abzuwarten, der Renault 5 kostet hierzulande ab 28.000 Euro und der Renault 4 ab 29.500 Euro.

Ford baut bereits zwei Elektroautos speziell für Europa am Standort in Köln. Die Basis des SUV Explorer und des Crossovers Capri stellt im Rahmen einer bestehenden Zusammenarbeit Volkswagens E-Auto-Baukasten MEB. Auf Basis des MEB bringt der Volkswagen-Konzern ab nächstem Jahr mehrere Kleinwagen auf den Markt, Ford setzt in diesem Segment aber auf eine Partnerschaft mit Renault.

Der elektrische, in Rumänien vom Band rollende Puma Gen-E nutzte Ford-eigene Technik. Das US-Unternehmen hat zudem in diesem Jahr verkündet, eine neue Plattform und ein neues Fertigungssystem für eine Reihe besonders erschwinglicher E-Autos entwickelt zu haben – unter anderem auch für Europa.

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Via: Autocar
Tags: Europa, KooperationUnternehmen: Ford, Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ID.4 statt Golf meint

    10.12.2025 um 11:48

    Eigentlich müsste man meinen, dass dies gute Nachrichten für Ford sind. Endlich wieder Kleinwagen. Allerdings bleibt die Frage wer 2028 noch Ford Kunde ist? Die letzten Fiesta und Focus sind durch schlechte Motortechnik aufgefallen und bleiben so in Errinerung. Meine Schwester hat den alten 2008er Fiesta nun gegen den Explorer EV (geleast) ausgetauscht, ich hatte auch mal einen 2007er Focus. Die hatten damals noch gute/zuverlässige (Downsizing) Technik ohne Turbo. Aber jüngere Kunden werden mit Ford nur noch dicke Ami-Kisten verbinden oder eingestellten(Öl Riemen) Schrott. Ob Renault besser fahren würde wenn Sie die Marke über Frankreich hinaus populärer machen würden? Für deutschte Ford(Köln) Fans wird der Markt sehr klein. Der Puma ist gerade eingeführt und schon längst wieder als alt ausgemustert(in meiner Wahrnehmung)

    Antworten
    • Ossisailor meint

      10.12.2025 um 13:09

      Der Puma wird aber nicht in Köln gebaut.

      Antworten
  2. Anti-Brumm meint

    10.12.2025 um 11:22

    Bei der derzeitigen Performance von Ford möchte man meinen, sie haben sich zum Ziel gesetzt zwei Autos zu verkaufen, nicht zwei Modelle :-)

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      10.12.2025 um 11:33

      Bei den BEV-Zulassungen 2025 haben sie laut KBA Tesla überholt.

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        10.12.2025 um 11:55

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
      • Future meint

        11.12.2025 um 11:07

        Warum entlässt Ford denn dann so viel Personal in Deutschland?
        Tesla macht sowas nicht und trägt weiter zur Wertschöpfung im Land bei.

        Antworten
  3. F. K. Fast meint

    10.12.2025 um 11:18

    Warum so pessimistisch? Ich finde es gut. Andere Hersteller haben sich auch zusammengeschlossen.

    Antworten
  4. RudiFaehrtTesla meint

    10.12.2025 um 10:40

    Und nun verliert MEB wieder einen Abnehmer. Die VW-Plattform scheint so richtig schlecht zu sein. Es ist ersichtlich, dass M+H+D hier nur Unsinn verbreiten.

    Antworten
    • A-P meint

      10.12.2025 um 10:43

      Nein, die MEB-Konzept von VW ist sehr gut durchdacht.

      Nur der Ford ist ziemlich Orientierungslos -> mal will was eigenes, dann will es von VW, dann will es von Renault….wirr, wirr, wirr…

      Antworten
    • Mary Schmitt meint

      10.12.2025 um 10:46

      Tesla als Plattform hatten sie nie erwogen. Wie alle anderen Hersteller der Welt auch nicht. Die MEB-Ford sind Mittelklasse und der Liefervertrag ist ein Millionenvertrag. Der läuft noch einige Jahre. VW konnte Ford und Mahindra als Kunden gewinnen.

      Antworten
    • Future meint

      10.12.2025 um 10:54

      Ford hat ja bereits Erfahrungen gemacht mit dem MEB von VW. Deshalb haben sie sich jetzt halt für Renault entschieden. Das ist nichts ungewöhnliches. Für Köln sind das allerdings wohl keine guten Aussichten.

      Antworten
    • Gunnar meint

      10.12.2025 um 11:11

      Der aktuelle Liefervertrag zwischen VW und Ford betrifft die MEB-Plattform, welche in der Kompaktklasse startet. Kleinwagen gibt es bei VW erst mit MEBentry. Diese Plattform ist nicht Teil des Vertrags zwischen VW und Ford. Somit geht VW hier kein weiterer Abnehmer verloren, weil dies bisher einfach nicht vereinbart wurde.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        10.12.2025 um 11:49

        Vollkommen richtig!

        Antworten
      • Ossisailor meint

        10.12.2025 um 13:11

        So ist es, die MEB-Fahrzeuge von Ford sind nicht Teil des Deals mit Renau. Diese Zusammenarbeit bleibt, genauso wie die bei den Transportern, die mit Ford in der Türkei gebaut werden.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          10.12.2025 um 14:55

          „Diese Zusammenarbeit“

          Ist eine Kunden-Lieferanten-Beziehung.

  5. A-P meint

    10.12.2025 um 10:39

    Mach E -> Ford
    Explorer -> MEB VW
    Capri -> MED VW
    Puma Gen-E -> Ford -> für Serie umgebauter Verbrenner-Puma
    Fiesta (?) -> Renault
    Fiesta Crossover (?) -> Renault

    Das ist ein Misch-Masch von Ford!

    Antworten
    • A-P meint

      10.12.2025 um 10:40

      Korr. Capri -> MEB VW

      Antworten
    • brainDotExe meint

      10.12.2025 um 11:10

      Es macht den Eindruck als ob Ford relativ planlos unterwegs ist. Man hat wohl ursprünglich nicht damit gerechnet in diesem Jahrzehnt nennenswert BEVs verkaufen zu wollen/müssen.

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        10.12.2025 um 14:23

        Das ist auch mein Eindruck.
        Jedoch freue ich mich natürlich auch über mehr Modellvielfalt und drücke Ford dafür die Daumen.

        Antworten
    • DoubleT meint

      11.12.2025 um 05:23

      Der Renault 5 ist einfach ein krass gutes Auto. In der Grundkarosseriestruktur könnte ich mir durchaus ein Retromodell der meistverkauften Fiesta Generation MK3 (1989-1996) vorstellen. Warum also kein Ford auf Renault-Basis?

      Antworten
  6. Miro meint

    10.12.2025 um 10:32

    Der Explorer, der eigentlich ein VW ist und nun das. Machen die überhaupt noch was selbst seit dem Mach-E?

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      10.12.2025 um 10:43

      Der Puma ist ihrer. Aber, klar, der Erfolg mit den MEB-Modellen in der Mittelklasse hat natürlich dem Thema Auftrieb gegeben. Das hätten ja selbst Ford-Fans noch letztes Jahr niemals geglaubt, dass man hierzulande dieses Jahr bei den BEV-Stückzahlen Tesla überholen könnte. Ist aber passiert. Und den Capri hätte man ja nun wirklich etwas hübscher machen können…

      Antworten
      • Miro meint

        10.12.2025 um 15:58

        Der Explorer ist ein Erfolg? Das ist n Ladenhüter.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          10.12.2025 um 16:12

          Sieh doch nicht nur den Weltmarkt, du musst den Fokus nur wie Mary auf Deutschland lenken, dann kann man auch etwas als Erfolg verkaufen. So ist das bei erfolglosen Menschen.

        • brainDotExe meint

          10.12.2025 um 16:43

          Ford Europa entwickelt keine Fahrzeuge für den Weltmarkt. Daher ist die Betrachtung des wichtigsten Einzelmarktes in Europa schon relevant.

        • Fred Feuerstein meint

          11.12.2025 um 08:04

          Dann ist aber die Argumentation der Dame hinfällig, Ford wird in Deutschland und auch in Europa keine Millionen MEB basierte Fahrzeuge absetzen.

    • Future meint

      10.12.2025 um 10:56

      VW macht es mit XPeng ja auch so und labelt da ein VW-Logo drauf in den Märkten, wo man kein MEB verkauft bekommt. Audi macht das so mit SAIC. Vielleicht ist das also die Zukunft, um dort überhaupt noch etwas zu verkaufen.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        10.12.2025 um 11:09

        Es ist ja schon was anderes einfach einen Karosse drüber zu stülpen (Ford) als mit einem Joint Ventures Partner zusammen ein Auto zu entwickeln (VW/Audi).

        Antworten
        • Jörg2 meint

          10.12.2025 um 11:12

          Ja, die Abhängigkeiten liegen anders.

        • Future meint

          10.12.2025 um 11:21

          Die Technologie für die neuen VWs in China kommt komplett von Xpeng und SAIC. Beim Blechkleid wird man sich bestimmt gemeinsam Gedanken gemacht haben, was im Markt gut ankommt. Deshalb hat man auch die Ringe weggelassen.

        • brainDotExe meint

          10.12.2025 um 11:51

          Future

          Dann bist du falsch informiert.
          Die technische Basis wurde im Rahmen des Joint Ventures zusammen entwickelt.
          Natürlich haben da beide Firmen, wie bei einem Joint Venture üblich, Expertise mit eingebracht.

          Was du beschreibst, ist quasi das Vorgehen von Ford in Europa.

        • Mary Schmitt meint

          10.12.2025 um 11:54

          VW und Xpeng sind ja finanziell eng miteinander verflochten. Die chinesischen Medien schreiben ja auch von „VW-backed“. Es ist quasi wie im Konzern. So hat Xpeng das Design und die Verträge mit Horizon für Chips für den Gesamtkonzern gemacht. Die autonome Software der Xpengs und Volkswagen und Audis in China ist dagegen nicht Xpengs System, wie fälschlich berichtet wurde, sondern kommt von …Trommelwirbel – einem Joint Venture zwischen Cariad und Horizon Robotics. Das heißt wirklich Carizon. Denn den ADAS-Stack (autonomes Fahren) im Konzern macht nach wie vor Cariad. So siehts aus, wenn man näher hinguckt!

        • Jörg2 meint

          10.12.2025 um 12:16

          Marie

          Die Software für die XPeng-Fahrzeuge kommt von XPeng selbst.

          Wer der Lieferant/Entwickler der Software der zukünftigen China-VW ist, ist mir nicht bekannt.

        • Future meint

          11.12.2025 um 11:11

          Also hat sich VW in China vollkommen abhängig gemacht von Xpeng und SAIC. Sicherlich gibt es eine Exit-Strategie in der Schublade – für alle Fälle. Ich vermute, dass XPeng und SAIC dann das VW-Geschäft in China komplett übernehmen würden und die Marke VW langsam auslaufen lassen.

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