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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Renault und Ford verkünden Allianz für E-Autos und Nutzfahrzeuge in Europa

09.12.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

Ford-Capri Elektroauto laedt

Bild: Renault

Die Renault Group und Ford haben eine strategische Partnerschaft bekannt gegeben. Die Zusammenarbeit zielt laut einer Mitteilung darauf ab, das Angebot an Elektrofahrzeugen von Ford für europäische Kunden zu erweitern und damit die Wettbewerbsfähigkeit beider Unternehmen in der sich wandelnden Automobilbranche in Europa zu stärken.

Ein Eckpfeiler der Kooperation ist eine Partnerschaftsvereinbarung zur Entwicklung von zwei Elektrofahrzeugen der Marke Ford. Die neuen Modelle basieren auf der Plattform von Renaults E-Fahrzeug-Sparte Ampere und werden von der Renault Group in der „Ampere ElectriCity“ in Nordfrankreich produziert.

Die von Ford entworfenen und mit der Renault Group entwickelten Fahrzeuge sollen sich durch „eine unverwechselbare Fahrdynamik, authentische Ford-DNA und intuitive Benutzererfahrungen“ auszeichnen. Sie markieren den Angaben zufolge den ersten Schritt einer umfassenden neuen Produktoffensive von Ford in Europa. Das erste der beiden Fahrzeuge soll Anfang 2028 in den Showrooms zu sehen sein.

Neben der Zusammenarbeit im Bereich Elektrofahrzeuge haben die Renault Group und Ford eine Absichtserklärung für eine Kooperation im Bereich leichter Nutzfahrzeuge in Europa unterzeichnet. Im Rahmen dieser Absichtserklärung prüfen die Partner die Möglichkeit, ausgewählte leichte Nutzfahrzeuge (LCVs) der Marken Renault und Ford gemeinsam zu entwickeln und herzustellen.

„Diese Partnerschaft zeigt die Stärke unseres gemeinsamen Know-hows und unserer Wettbewerbsfähigkeit in Europa. Langfristig wird die Bündelung unserer Kräfte mit Ford uns innovativer und reaktionsfähiger in einem sich schnell verändernden europäischen Automobilmarkt machen“, so François Provost, CEO der Renault Group.

„Ein wichtiger Schritt für Ford“

Ford-Chef Jim Farley: „Die strategische Partnerschaft mit der Renault Group ist ein wichtiger Schritt für Ford und unterstützt unsere Strategie, ein hocheffizientes und zukunftsfähiges Geschäft in Europa aufzubauen. Wir werden die industrielle Größe und die EV-Ressourcen der Renault-Group mit dem ikonischen Design und der Fahrdynamik von Ford kombinieren, um Fahrzeuge zu entwickeln, die Spaß machen, leistungsfähig sind und den typischen Ford-Charakter haben.“

Farley hob im Gespräch mit Medien die Komplementaritäten mit den Franzosen hervor. „Wir sind in verschiedenen Bereichen gut, aber wir können uns sehr gut ergänzen“, sagte er. Ford und Renault seien ähnlich groß und könnten gemeinsam sehr viel erreichen, sei es im Wettbewerb mit Stellantis oder den Chinesen.

Ford baut bereits zwei Elektroautos speziell für Europa an seinem Standort in Köln. Die Basis des SUV Explorer und des Crossovers Capri stellt im Rahmen einer schon länger bestehenden Zusammenarbeit Volkswagens E-Auto-Baukasten MEB. Ford hat zudem in diesem Jahr verkündet, eine neue Plattform und ein neues Fertigungssystem für eine Reihe besonders erschwinglicher E-Autos entwickelt zu haben – wohl unter anderem auch für Europa.

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Via: Renault & FAZ
Tags: Europa, KooperationUnternehmen: Ford, Renault
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge, Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Future meint

    09.12.2025 um 11:35

    Farley ist immer so schön klar in seinen Interviews. Er bringt die Zusammenarbeit mit Renault so auf den Punkt: »Wir wissen, dass wir in dieser Branche um unser Überleben kämpfen müssen, deshalb sind wir hier.« Da dieses Zitat oben im Bericht fehlte, habe ich es ergänzt.

    Antworten
  2. A-P meint

    09.12.2025 um 10:02

    So langsam wird Ford keine Orientierung mehr haben. Drei ähnlich gleich große E-Autos auf der MEB-Plattform (Explorer, Mustang Mach-E, Capri), keine klare Klassenstruktur mehr (wie früher Ka, Fiesta, Focus, Mondeo usw.), aus einer alten Karosserie ein umgebautes E-Auto (Puma Gen-E), und jetzt das mit der Renault-Plattform…. Die Stammkunden wissen nicht mehr, was Ford überhaupt will!

    Anders bei VW, BMW, Mercedes, Kia und Hyundai: Sie streben für die E-Autos eine klare Struktur für die Kunden an: Kleinwagen(-SUV), Kompaktwagen(-SUV), Mittelklasse(-SUV) und obere Mittelklasse(-SUV).

    Antworten
    • A-P meint

      09.12.2025 um 10:05

      P.S. BMW und Mercedes liefern natürlich keine Kleinwagen-Klasse ;-)

      Antworten
    • EVrules meint

      09.12.2025 um 11:16

      Der Mustang Mach-E nutzt keine MEB-Plattform.

      Es ist anzunehmen, dass mit 2028 auch die nächste Generation der AmpR Plattform Einzug hält, u.a. mit Cell-to-Pack für höhere Energiedichten und auch bessere Zellen (Si-Anode) für höhere Ladeleistungen. So zumindest seitens Renault vorgestellt.

      Ich nehme an, dass das auch langfristig ein Wechsel der Basis für die MEB-Modelle bedeutet.

      Antworten
  3. Jeff Healey meint

    09.12.2025 um 09:04

    Ich bin gerade überrascht.
    Die europäische Fertigung konsolidiert in schwierigen Zeiten schneller als ich erwartet hatte. Kooperiert Ford dann mit zwei Herstellern, mit VW und Renault, oder verlagert sich das für Ford mehr zu Renault hin?

    Antworten
    • EVrules meint

      09.12.2025 um 11:26

      Ich schätze auch, dass Ford damit sich eher vom MEB anwendet – fertigungstechnisch macht es wenig Sinn, bei einer Plattform zu mischen, vorallem – und das nehme ich als größten Motivator an – wenn man schnell Skaleneffekte erzielen will.

      Renault stellte vor einigen Wochen oder sogar Monaten deren Ziel vor, rund 2027/2028 mit der zweiten Generation der AmpR Plattform zu starten (beginnend mit MéganE & Scenic), das könnte zur Ankündigung von Ford passen.

      Antworten
    • Tom meint

      09.12.2025 um 14:47

      Und wie geht’s bei VW Nutzfahrzeuge weiter? Werden sie weiter kooperieren mit Ford oder wann kommt endlich die eigene Plattform?

      Antworten

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