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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

XPeng liefert 3.000. Elektroauto an Kunden in Deutschland aus

15.12.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 23 Kommentare

XPENG_3000sttes_Elektroauto_Deutschland

Bild: XPeng

XPeng Deutschland freut sich über einen Meilenstein: Gemeinsam mit dem langjährigen Partner Süverkrüp wurde kürzlich das 3.000. Fahrzeug der chinesischen Elektroauto-Marke in Deutschland ausgeliefert. Volkan Isiklar, XPeng Area Sales Manager: „Dieser Moment steht nicht nur für die Übergabe eines Fahrzeugs, sondern symbolisiert auch das stetige Wachstum unserer Marke und die Verbundenheit mit unseren Kundinnen und Kunden. 3.000 Fahrzeuge in Deutschland, das ist ein Meilenstein für uns, der zeigt: XPeng ist angekommen!“

Das Herzstück des knapp 4,76 Meter langen SUV-Coupés G6 bildet die markentypische 800-Volt-Architektur, die mit einer 5C-LFP-Hochvoltbatterie kombiniert ist. Das brutto 80,8 kWh große Lithium-Eisenphosphat-Akkupack ersetzt die bisherigen NCM-Batterien. Durch diese Umstellung kann der China-Autobauer auf teure und weniger nachhaltige Materialien wie Kobalt, Mangan und Nickel verzichten, Leistungseinbußen gebe es nicht.

Der neue G6 erzielt nun Bestwerte bei der Ladeleistung, die auf bis zu 451 kW steigt. Damit lässt sich die Fahrbatterie an entsprechenden Ladesäulen innerhalb von neun Minuten von 20 auf 80 Prozent laden, oder in zwölf Minuten von zehn auf 80 Prozent.

Die 3.000. Auslieferung markiere einen weiteren wichtigen Schritt für XPeng auf dem deutschen Markt, so das Unternehmen. „Sie unterstreicht die steigende Nachfrage nach innovativen und intelligenten Elektrofahrzeugen sowie die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem stetig wachsenden Netz an regionalen Vertriebspartnern.“ Mit modernen Technologien, hochwertigen Fahrzeugen und starken Partnerschaften setze man weiter Maßstäbe in der Elektromobilität.

XPeng ist seit Sommer 2024 in Deutschland aktiv und offeriert aktuell neben dem SUV-Coupé G6 das Flaggschiff-SUV G9. „Beiden Modellen gemeinsam ist neben dem fortschrittlichen Elektroantrieb mit 800-Volt-Technologie und 5C-LFP-Hochvoltbatterie für ultraschnelles Laden die smarte Konnektivität und die umfangreiche Serienausstattung“, wirbt der Hersteller.

Unabhängig vom Modelljahr gilt für jeden XPeng eine Herstellergarantie über bis zu sieben Jahre bis maximal 160.000 Kilometer Laufleistung. Dies deckt Reparaturen und den Austausch bei Material- oder Herstellungsfehlern ab. Zusätzlich werden Leasingkunden eine achtjährige Garantie auf die Hochvoltbatterie und der Mobilitätsservice von XPeng geboten.

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Via: XPeng
Tags: China, Europa, Xpeng G6Unternehmen: Xpeng
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MrBlueEyes meint

    15.12.2025 um 12:00

    Weiß jemand, von welchem Hersteller die im XPeng verbaute Batterie ist? …die kauft XPeng sicher auch nur zu…?

    Weil sollte ja kein Problem für Deutsche Hersteller sein, diese ebenfalls zu verbauen…

    Solche Informationen erwarte ich eigentlich zusätzlich in so einem Artikel…

    Antworten
    • M. meint

      15.12.2025 um 17:29

      Der Artikel ist im Kern eine Pressemeldung des Herstellers.

      Batterien, ohne Gewähr: CALB, Eve Energy und BYD.

      Antworten
  2. Andre meint

    15.12.2025 um 11:31

    Neulich beim Xpeng-Händler gewesen, um einen G9 anzuschauen. Grundsätzlich feiner Innenraum. Aber… Der Kaufpreis sollte nach einem mickrigen Rabatt bei 75 k€ liegen. Dafür hat das Auto KEIN Head-up-Display! Das ist schon bei Autos im Bereich 40-50 k€ Standard.
    Dann kommt Xpeng mit einem jährlichen Wartungsintervall (oder alle 20000 km) für E-Autos daher… Auf Nachfrage sagte der Verkäufer die Preise für die Wartung: 250,- für kleine und 800,- für „große“ Inspektion, alles netto… Also brutto 625,- pro Jahr nur für eine Inspektion für ein E-Auto!
    Von der horrenden Versicherungseinstufung ganz zu schweigen.
    Mein Fazit: Xpeng kann die Autos gerne behalten.
    Für 75 k€ bekomme ich bereits BMW iX3 oder Mercedes GLB/GLC. Mit wesentlich geringeren Folgekosten für Inspektion/Versicherung.

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      15.12.2025 um 11:58

      Du bekommst bei Mercedes und BMW generell bessere Autos… wer sich einen Chinesen für 75K aufwärts holt, dem ist eh nicht mehr zu helfen meines Erachtens…

      Antworten
      • Jörg2 meint

        16.12.2025 um 16:45

        Die XPeng werden in D oft von Mercedes-, BMW- oder VW-Händlern verkauft. Da steht also die ganze Palette im Autohaus. Für einige scheint der XPeng die passendere Lösung gewesen zu sein.

        Antworten
    • Futureman meint

      15.12.2025 um 12:03

      Trotzdem noch 3000 Fahrzeuge verkauft. Entweder läuft was im Marketing sehr gut, oder es gibt bereits 1500 Niederlassungen mit 2 Vorführwagen :-)
      Bei dem Aufpreis für eine etwas schnellere Beladung muss der Stundenlohn der Käufer schon sehr hoch sein, damit sich das rechnet.
      Und was wird bei der Wartung gemacht, was sich nicht per OTA klären lässt?

      Antworten
      • Christian meint

        15.12.2025 um 12:34

        Bremsflüssigkeit und Luftfilter Innnenraum? Bremsen checken?

        Antworten
        • M. meint

          15.12.2025 um 17:31

          Und einiges mehr.
          Ist traurig, oder?
          Dass man sowas erklären muss…

        • ID.4 statt Golf meint

          16.12.2025 um 10:20

          Die Inspektion beinhaltet die größtenteils Sichtprüfung auf Funktionen und Beschädigungen. Bei VW etwa muss man die Bremsflüssigkeit und den Innenraumfilter extra bezahlen. D.h. Inspektion 300 netto + die obrigen Punkte + dies und das wie (matrix)Licht verstellen + Stundenlohn + Mehrwertsteuer. Hat mich gerade also brutto bei VW 800€ gekostet. Da war ich wohl etwas zu naiv ins Autohaus meines Vertrauens gegangen.
          Bei Merzedes und BMW wird es aber bestimmt günstiger sein.

      • Mary Schmitt meint

        15.12.2025 um 13:15

        Sie haben pro Monat bei uns dieses Jahr im Schnitt 233 Autos zugelassen. Da ist der Erfolg also recht überschaubar.

        Antworten
    • LOL meint

      15.12.2025 um 12:24

      was genau warten die da für 250 – 800 Euro ? Wischerblätter und Lüftfilter?

      ich kann mir das eigentlich nur so erklären, dass die günstige Leasingangebote haben, kaufen würde ich mir ein Auto von einem Hersteller, bei dem man nicht weis ob der in 4 Wochen noch Autos in Deutschland anbietet, erst mal nicht

      soll ja Menschen geben, die aus politischen Gründen kein Auto mehr vom US-Hersteller haben woltlen und jetzt einen Xpeng fahren .. einfach nur lächerlich, wie muss man denn politisch eingestellt sein, dass das dann ok ist

      Antworten
      • Jörg2 meint

        15.12.2025 um 13:08

        „was genau warten die da für 250 – 800 Euro ? Wischerblätter und Lüftfilter?“

        Wer es bis hierhin zum Schreiben geschafft hat, kann sicherlich auch Wartungshandbücher auf den HPs der Hersteller finden. Unvoreingenommenheit könnte hilfreich sein beim Faktenfinden.

        Antworten
      • Future meint

        15.12.2025 um 13:50

        Wischerblätter kommen immer extra. BMW hat mir die Wartungskosten (Bremsflüssigkeit, Innenraumfilter, Durchsicht, Staubsaugen) auch verdreifacht für meinen i3. Da mir über 500 Euro für die 30 Minuten Arbeit etwas übertrieben erschien, bin ich zu ATU gewechselt – die machen das für die Hälfte und halten die »Wartungsvorgabe« des Herstellers auch ein.

        Antworten
        • Louis meint

          15.12.2025 um 15:52

          Sieht nur scheiße aus bei neueren Autos wenn A.T.U im Serviceheft steht und macht sich beim Verkauf bemerkbar.

        • M. meint

          15.12.2025 um 17:34

          Louis,
          du musst „Future“ nicht alles glauben. Die Story vom Service erzählt der jetzt seit einem Jahr.
          Der reimt sich da irgendwas zusammen, aber belegen konnte er von alledem nichts.
          Nur dass das alles 30 Minuten dauern soll, das ist neu.

        • Louis meint

          15.12.2025 um 19:55

          @M.
          Also handelt es sich um den klassischen Schwurbler, der irgendwas wiedergibt was er mal irgendwann und irgendwo in einem NoName Forum gelesen hat?
          Die 30 Minuten hat er bestimmt selbst gestoppt. Die Uhr wurde allerdings zwischendurch angehalten.

        • Jörg2 meint

          15.12.2025 um 20:05

          Louis

          Wie passt jetzt „i3“ zu „neuem Auto“? Und woher weißt Du, dass es verkauft werden soll?

        • Jörg2 meint

          15.12.2025 um 20:07

          M.

          Du hast Fakten, dass seine Berichte nicht stimmen? Oder ist es dann doch eher die Schmähung eines Dir unbekannten? Also unterste Schublade?

        • Future meint

          16.12.2025 um 10:03

          Natürlich bin ich erst zu ATU, seitdem BMW die Preise fast verdreifacht hat und nach 8 Jahren hat der i3 auch keine Garantie mehr. Also macht es keinen Sinn, die Preiserhöhung von BMW mitzumachen. Bei BMW hatte ich früher immer einen Wartetermin gemacht für den Service – es ist ja nicht viel zu tun. Wer die Verdreifachung der BMW-Servicekosten nicht glaubt, der kann das in den GE-Foren gern nachlesen – dort wurde darüber auch diskutiert und natürlich auch über Alternativen.

        • M. meint

          16.12.2025 um 16:31

          Jörg,
          du hast dir ja deine Meinung eher selbst schon gebildet – also das, was du anderen vorwirfst. An der Stelle willst du gar keinen offenen Dialog – und deswegen spare ich mir die Arbeit.
          Das Thema hat eine Geschichte, die dir entgangen ist. Mehr musst du nicht wissen. Es interessiert dich in Wahrheit sowieso nicht.

        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 16:50

          M

          Du hast völlig Recht. Mich interessieren die Personen hinter den Meinungen eigentlich nicht. Mich interessieren eigentlich nur die Fakten. Und ich bin an Höflichkeit interessiert.
          Ob Du in der Vergangenheit irgendeinen Disput mit jemanden hattest, ist mir auch völlig egal. DARAUS aber eine (immerwährende?) Schmähung Deines Ex-Disputpartners gegenüber Dritten zu machen, halte ich für völlig daneben.
          Fakten hast Du also nicht?

      • Tinto meint

        16.12.2025 um 08:07

        Ich würde bei einem chinesischen Fahrzeug generell die Wartung auf keinen Fall vernachlässigen, eine jährliche Inspektion, besser noch eine halbjährliche, ist im Hinblick auf Funktion und Sicherheit auch dringend angeraten. Die vergleichsweise hohen Kosten kommen wohl auch durch einen hohen Wartungsaufwand zustande. Das relativiert sich aber nach wenigen Jahren, da ist die Kiste sowieso reif für den Schrott.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 19:26

          Tinto

          Du hast also keine Ahnung, wie die einzelnen chinesischen Hersteller das für ihre Fahrzeuge in D festgelegt haben.

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