DS Automobiles hat eine neue Designstudie enthüllt: Der „Taylor Made N°4 Concept” entstand nach Ideen von Rennfahrer Taylor Barnard, der im Team DS Penske die ABB FIA Formel E-Weltmeisterschaft bestreitet. Das auf einem DS N°4 basierende Konzept überträgt stilistische Details des Elektro-Rennwagens DS E-Tense FE25 auf ein Straßenfahrzeug.
Das Konzeptfahrzeug flankiert den Markstart der Sondermodelle aus der DS Performance Line, die Designelemente des Formel E-Rennwagens von DS Automobiles auf der Serienfahrzeuge der Pariser Premiummarke überträgt.
Der „Taylor Made N°4 Concept” orientiere sich am Rennsport, ohne dabei die DNA des DS N°4 aus den Augen zu verlieren, so die Franzosen. Ein Beispiel sei die vom Serienmodell abgeleitete Lichtsignatur mit den Scheinwerfern im Pixel-Design. Der markante, überdimensionale Schriftzug N°4 am Kühlergrill verstärke den futuristischen Hightech-Look des Konzeptfahrzeugs weiter.
Die englische Bezeichnung „Taylor Made N°4 Concept” ist ein Wortspiel: Zum einen bedeutet taylor made in der Übersetzung so viel wie maßgeschneidert. Zum anderen entstand das Konzeptfahrzeug nach Ideen des Rennfahrers Taylor Barnard. Der 21 Jahre alte Brite fährt einen der beiden DS E-Tense FE25 in der FIA ABB Formel E-Weltmeisterschaft.
Taylor wünschte sich ein Fahrzeug, das seine Persönlichkeit widerspiegelt. Der Taylor Made N°4 Concept verkörpere „einen selbstbewussten und unverwechselbaren Hightech-Stil“, so die Designer. „Das schlanke, aerodynamisch optimierte Design drückt Leistung und Leichtigkeit aus, die direkt vom Rennsport inspiriert sind. Die deutlich tiefergelegte Karosserie und die stark verbreiterte Spur sind von Videospielen inspiriert.“
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Die Karosserie der Designstudie weist vier Varianten von Titan auf, einem sehr leichten und im Motorsport weit verbreiteten Metall. Pure Titanium ist eine rohe Variante, die die Reinheit des Metalls und die scharfen Karosseriekanten betont. Liquid Titanium ist eine lackierte Oberfläche mit intensiven Reflexionen, die das stromlinienförmige Design hervorheben soll.
Craft Titanium ist ein metallähnliches Textil, das vom Rennsport inspiriert ist. Dieses Material ersetzt die bei Rennwagen sonst gebräuchliche Kohlefaser-Oberfläche bei Aerodynamik-Elementen. Bei der Studie kommt Craft Titanium im unteren Bereich der Karosserie, an der Frontschürze und an Lufteinlässen zum Einsatz. Black Titanium ist ein tiefes und intensives Schwarz auf Dach und Spoilern soll den Charakter und „die Radikalität“ in der Linienführung betonen.
Das DS Design Studio hat das Konzeptfahrzeug mit Akzenten in „Light Gold“ verfeinert, der charakteristischen Farbe der Rennsportabteilung DS Performance. Diese Farbe findet sich auf den Außenspiegelgehäusen, den Radkappen, dem geprägten Emblem auf der Motorhaube sowie dem Signaturlogo auf der Heckklappe. Akzente in Lila heben die Türgriffe und die seitlichen Schriftzüge „Taylor Made N°4“ hervor. Barnards Glückszahl und Startnummer 77 ist auf dem Emblem auf der Motorhaube, den Türgriffen sowie auf der in den Diffusor integrierten Beleuchtung vertreten.









LMdeB meint
OMG. Krawallig = Häßlich. Nicht bauen. (Achtung: subjektiv!)
R2D2 meint
Endlich mal kein SÜVchen.
Genau SO bauen, ohne Änderung. Das gibt nette Gespräche am Parkplatz vom Supermarkt. *g