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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

ADAC-Vergleich: Inspektionskosten Elektroauto vs Verbrenner

22.01.2026 in Service, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

VW-ID3

Bild: VW (Symbolbild)

Eine ADAC-Erhebung zeigt, dass Elektroautos bei der Inspektion im Vergleich zu Verbrennern deutlich günstiger sind, obwohl die Werkstatt-Stundensätze für E-Autos oft höher liegen. Im Schnitt seien Vollstromer ein Drittel günstiger, während die Stundensätze die Ersparnis teilweise wieder relativieren. Zudem gebe es ein starkes Kostengefälle zwischen Stadt und Land.

Regelmäßige Kundendienste und Inspektionen sind notwendig, um Mobilität zu sichern und Garantieansprüche zu erhalten. Für die Untersuchung wurden in Hamburg, Köln und München insgesamt 120 Kostenvoranschläge bei Markenwerkstätten von BMW, Dacia, Hyundai, Mercedes-Benz und Volkswagen angefragt. Von den 94 eingegangenen Antworten zeigten sich teils deutliche Preisunterschiede.

Die Ergebnisse sind besonders erfreulich für Fahrer von elektrischen Autos: „Die Kostenvoranschläge für Elektroautos fielen generell günstiger aus als die für vergleichbare Verbrenner“, berichtet der ADAC. Über alle drei Städte hinweg waren – mit Ausnahme von Dacia – die Wartungskosten für Verbrenner mindestens ein Drittel höher.

Die niedrigeren Kosten für E-Autos spiegeln den geringeren Wartungsaufwand wider. Elektroautos haben weniger mechanische Bauteile, was zu weniger Verschleiß führt. Viele Teile, die bei Verbrennern regelmäßig gewechselt werden müssen, wie Motoröl, Ölfilter oder Zündkerzen, fallen bei Stromern weg.

Am größten war der Preisunterschied bei BMW: Hier war das Elektroauto im Schnitt 58 Prozent günstiger als ein vergleichbarer Verbrenner. Auch Mercedes (45 %), Volkswagen (44 %) und Hyundai (39 %) verzeichneten deutliche Einsparungen. Einzig bei Dacia zahlten Besitzer eines Verbrenners im Schnitt 43 Prozent weniger als für die Elektrovariante.

Die ADAC-Stichprobe zeigt zudem, dass sich ein Blick auf Werkstätten im Umland lohnt. Angebote in einem Radius von 60 Kilometern um die Großstädte lagen teilweise deutlich unter den Preisen in der Stadt. Ein Beispiel: Die Inspektion eines BMW M440i in Hamburg war durchschnittlich 10 Prozent teurer als auf dem Land (1054 statt 955 Euro), beim elektrischen BMW i4 betrug der Unterschied sogar 41 Prozent (527 statt 373 Euro).

Auffällig war, dass bei fast der Hälfte der Werkstätten mit detaillierter Kostenaufstellung für E-Autos und Verbrenner die kalkulierten Stundensätze für Stromer höher waren. Im Durchschnitt lag der sogenannte „Elektro-Aufschlag“ bei rund 17 Prozent, obwohl dies technisch nicht begründet sei. Dadurch könnten die Kundendienstkosten bei E-Autos noch niedriger ausfallen, als die bisherigen Kostenvoranschläge zeigen.

Der ADAC empfiehlt, vor einer Inspektion verschiedene Werkstätten zu vergleichen, schriftliche und detaillierte Kostenvoranschläge einzuholen, Transparenz sicherzustellen, ein Kostenlimit zu vereinbaren und nach Mobilitätsangeboten während der Inspektion zu fragen, etwa Ersatzwagen oder ÖPNV-Tickets.

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Via: ADAC
Tags: KostenUnternehmen: ADAC
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Holger meint

    23.01.2026 um 14:30

    Ich wundere mich doch sehr über manche Kommentare. „Premium“ Autos fahren wollen, aber bei der Inspektion jammern. Wenn ihr das unangemessen findet, warum kauft oder least ihr dann Autos mit angeschlossener Pflichtabzocke? Mit den großen Hunden……………………..

    Antworten
  2. R2D2 meint

    22.01.2026 um 20:09

    Wenn E Autos soooo super sind, warum müssen die dann bei allen Hersteller jährlich zur Inspektion für min. 500 Euro? Was prüfen die da? Ob das Wischwasser noch gut ist? Die Schütze an den Kabeln noch taugen?

    ich hab bei über 40 Autos im Betreib noch nie soviel Geld ausgeben, als bei neuen BEVs.

    Antworten
    • Halber Akku meint

      23.01.2026 um 08:28

      Welche BEV‘s sind das? Erzähl mal. Das wird sicher viele interessieren, die eine Neuanschaffung planen und für Infos zu Kosten und Unterhalt sehr dankbar sind.

      Antworten
    • Future meint

      23.01.2026 um 08:44

      Ich glaube, wenn die Margen bei den Elektroautos sinken, dann wollen sie im After Sale mehr verdienen.
      Bei BMW habe ich immer gewartet, weil die mit dem Service nach 45 Minuten schon fertig waren. Da BMW jetzt über 500 Euro dafür haben will, lasse ich es eben in der freien Werkstatt für die Hälfte machen.

      Antworten
    • South meint

      23.01.2026 um 08:50

      So ein Schmarrn. Ein ID.3 kostet ungefähr 300€, alle zwei Jahre. Macht also 150€ pro Jahr… kannst du uns mal sagen, welches Auto 500€ im Jahr kosten sollte? Hört sich nach Phantasie an…

      Antworten
      • South meint

        23.01.2026 um 09:05

        .. und mal nachgeschickt, sogar 300€ für zwei Jahre sind eigentlich Abzocke beim E Auto. Material bei der Inspektion unter 50€… im Grunde ist ein E Autos so gut wie wartungsfrei.
        Klar, Reifen, Bremsen, Klimaanlagefilter… alle 4 Jahre die Kühlflüssigkeit. Unglaublich. Aber mehr hat ein E Auto schlicht nicht drin…
        Und auch mal nachgeschickt, es kann viel weniger Kaputt gehen wie z.B. der KAT, Dichtungen… und es gibt auch keine Abgasuntersuchung beim TüV….
        Ein E Auto ist da wirklich top…

        Antworten
        • Tinto meint

          23.01.2026 um 15:09

          Bei einem Stundensatz von 165€ aufwärts bei BMW kommt das doch hin.

  3. Bernie meint

    22.01.2026 um 14:41

    Ich habe einen ID.4 geleast. Deshalb muss ich nach den Leasingvorgaben die Inspektion bei einem Vertragshändler machen lassen.
    Der Kostenvoranschlag vom Autohaus wo ich das Auto gekauft hatte (Landau i.d.P.) lag bei über 500 EUR. Das war teurer als bei meiner Verbrenner-C-Klasse vorher. Ich fragte nach einer Aufschlüsselung der Kosten und siehe da: Da standen Dinge drin wie: Matrix-LED-Scheinwerfer einstellen usw.
    Veräppeln kann ich mich selber.
    Die Inspektion wurde dann in Kandel für ca. 230 EUR durchgeführt.
    Da gibt es auch ausführliche Diskussionen in den entsprechenden ID-Foren.

    PS: Höhere Kosten wegen Hochvolt-Schulung (FHV): Das ist in der aktuellen Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker oder in verwandten technischen Berufen mit drin. Ein Extraschein kostet ca. 150 EUR. Sich darauf zu berufen ist Abzocke.

    Antworten
    • South meint

      22.01.2026 um 14:55

      Kann ich nur bestätigen… mein Händler wollte 470€… Angebot bei einem anderen VW Werkstatt dann 300€……

      Antworten
  4. Schupp meint

    22.01.2026 um 13:53

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  5. Deity meint

    22.01.2026 um 11:40

    Der Abstand wird in Zukunft vermutlich noch größer.
    Derzeit sind ein Großteil der Privatnutzer durch die Garantie an den Hersteller gebunden bei der Wartung. Zukünftig wird der Anteil an freien Werkstätten, und somit ein offener Preiswettkampf, steigen.

    Antworten
  6. Mich meint

    22.01.2026 um 11:31

    „Im Durchschnitt lag der sogenannte „Elektro-Aufschlag“ bei rund 17 Prozent, obwohl dies technisch nicht begründet sei.“
    Wird daran liegen, dass nur speziell HV-geschulte Mitarbeiter an BEVs arbeiten dürfen. Ob das jetzt die Höhe des Aufpreises rechtfertigt, will ich damit gar nicht beurteilen.

    Antworten
    • Hoppe 63 meint

      22.01.2026 um 16:26

      Es stimmt nicht, daß nur speziell geschulte Mechaniker an EAutos arbeiten dürfen!!
      Für die normalen Wartungsarbeiten reicht ein
      „EUP“( eine elektrisch unterwiesen Person), das ist eine betriebsinterne Schulung die keine halbe Stunde dauert…
      Erst bei arbeiten am HV System braucht’s den
      HVT(Hochvolttechniker)
      Und für arbeiten „am offenen Herzen“, sprich
      beim zerlegen der Batterie, arbeiten unter Hochspannung braucht’s den HVE(Hochvoltexperten)

      Antworten
  7. CaptainPicard meint

    22.01.2026 um 11:23

    Könnte man den höheren Stundensatz damit argumentieren dass die Mechaniker eine Zusatzqualifikation brauchen wenn sie an Elektroautos arbeiten?

    Antworten
  8. Justin Case meint

    22.01.2026 um 11:14

    Was bitte nimmt BMW denn dann für Verbrenner?
    Wenn Checkliste abhaken, ein Innenraumfilter, ein Bremsflüssigkeitscheck als kleine Inspektion fast 400€ beim Cooper SE kosten…

    Antworten
    • brainDotExe meint

      22.01.2026 um 11:30

      Innenraumfilter ist doch optional, das kannst du abwählen. Habe ich gemacht, spart direkt ordentlich Geld.

      Antworten
  9. Gerry meint

    22.01.2026 um 10:58

    …da werden die Verbrennerfahrer wieder große Augen kriegen😂👍.
    Wir fahren seit 2016 vollelektrisch und können die günstigeren Wartungskosten in vollem Umfang bestätigen. 👍

    Antworten
  10. Franky meint

    22.01.2026 um 10:52

    Kia hat man leider nicht verglichen. Niro EV, erste Inspektion: 600€.
    Kühlflüssigkeit nachgefüllt und Bremsflüssigkeit getauscht.

    Antworten
    • Stromspender meint

      22.01.2026 um 10:59

      Anekdotische Relevanz. Zu der kann ich auch beitragen: 90.000 km-Inspektion beim Kia eNiro, 154,95 €.

      Antworten
    • Halber Akku meint

      22.01.2026 um 11:22

      Schon krass dass das so unterschiedlich läuft, meine erste 30.000k Inspektion bei der Schwester Hyundai für einen Ioniq6: 225,– € brutto.

      Antworten
      • Stromspender meint

        22.01.2026 um 12:19

        In den Kia-Foren liest man, dass das häufig vom Vertragshändler abhängt. Auch was die „Kulanz“ beim Überschreiten der Wartungsintervalle (im km oder Zeit) nebst Garantieanspruch bzw. Ablehnung desselben betrifft. Wir haben mit unserem Händler anscheinend großes Glück.

        Antworten
        • Halber Akku meint

          22.01.2026 um 14:54

          Die Qualität des Vertragshändlers ist mehr oder weniger bei allen Marken unterschiedlich. Bei meinem letzten Verbrenner (Skoda Scala) wurde ich vom VW Händler besser betreut als vom Skoda Händler selbst.

  11. Future meint

    22.01.2026 um 10:37

    Ich habe es bei dem Thema schon öfters erwähnt: BMW hat bei den Wartungskosten den Preis fast verdreifacht gegenüber dem letzten Mal vor 2 Jahren. In den Foren bei GE wurde darüber auch viel diskutiert. Da mein i3 mit 8 Jahren jetzt keine Garantie mehr hat, habe ich die Wartung bei ATU machen lassen. Die haben Zugriff auf die Daten und können das natürlich auch alles. Außer Bremsflüssigkeit, Luftfilter, Durchsicht und Staubsaugen ist da ja nicht viel zu machen beim Elektroauto. Die Kosten bei ATU sind etwa so niedrig wie sie bei BMW vor 2 Jahren waren (ca. 220 Euro). Ich finde es gut, dass sich die freien Werkstätten auch vermehrt um Elektroautos kümmern.

    Antworten
    • Mäx meint

      22.01.2026 um 11:30

      Das heißt eine i3 Inspektion soll bei BMW aktuell ca. 600-700€ kosten?
      Ausgehend von den 220€ die günstiger sind als BMW vor 2 Jahren was ja jetzt 3x so viel kosten soll.
      Wie geschrieben hat der i4 300€ gekostet, also etwas mehr als bei ATU aber dafür auch bei BMW. Dazu gibt es häufig Rabatte auf Service von älteren Fahrzeugen bei BMW.
      Wieso sollte ein i3 dann das doppelte kosten?

      Antworten
      • Future meint

        22.01.2026 um 17:49

        Mäx, 180 Euro hatte die letzte Inspektion bei meinem i3 vor über 2 Jahren in der Niederlassung gekostet. Ende 2025 sollte ich dann 520 Euro zahlen. Das habe ich dann abgelehnt. Bei ATU ist es weniger als die Hälfte. Ich hatte aber auch ein Angebot von einer anderen freien Werkstatt über 350 Euro. Da sind die Unterschiede also groß.

        Antworten
  12. Mäx meint

    22.01.2026 um 10:37

    Beim i4 hat der letzte Service (2 Jahre + Bremsflüssigkeit) 300€ gekostet.
    Ein Ölwechsel kostet da ca. 200€
    > 40% günstiger, passt also

    Antworten
    • brainDotExe meint

      22.01.2026 um 10:53

      War bei mir ähnlich günstig. TÜV hat dann auch lediglich ca. 100€ gekostet.
      Jetzt sind aber die 3 Jahre Garantie rum, von daher wird es dann zukünftig wieder die freie Werkstatt des Vertrauens werden.

      Antworten
      • Future meint

        22.01.2026 um 11:00

        Ich bin mit meinem BMW länger bei der Niederlassung geblieben, weil BMW beim i3 eine großzügige Kulanz von 6 Jahren hat, wenn man die Wartungen bei BMW macht. Außerdem gilt die 8-jährige Bateriegarantie. Nach der Verdreifachung der Wartungskosten bin ich jetzt aber auch gewechselt zur freien Werkstatt.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          22.01.2026 um 12:18

          Ohne Zusatzgarantie gibt BMW aber aktuell „lediglich“ 3 Jahre Gewährleistung und die Akkugarantie ist unabhängig davon, ob man den Service bei BMW machen lässt oder wo anders.

        • Future meint

          22.01.2026 um 17:52

          Beim i3 gab es damals eine großzügige Kulanz über 6 Jahre von BMW. Das hatte mir der Händler auch so kommuniziert. Angeblich soll das daran gelegen haben, dass es damals das erste Elektroauto von BMW war und durch die neuartige Bauweise wohl auch ein »Experimentierkasten«.

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