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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Weltweiter Verkauf von Elektroautos wächst 2025 um etwa 30 Prozent

28.01.2026 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

Tesla-Model-Y-Premium

Bild: Tesla

Der weltweite Absatz von Elektroautos ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Rund 13,7 Millionen neue Fahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb wurden ausgeliefert, etwa 3,1 Millionen mehr als 2024. Das entspricht einem Wachstum von rund 30 Prozent, wie eine Analyse der Berater von PwC Autofacts und Strategy zeigt.

China bleibt demnach mit großem Abstand der wichtigste Markt. Knapp 9 Millionen neue Elektroautos wurden dort verkauft, was einem Wachstum von 33 Prozent entspricht und damit nur noch leicht über dem globalen Durchschnitt liegt. Europa folgt mit 2,6 Millionen Neuzulassungen und ebenfalls rund 30 Prozent Wachstum.

Innerhalb Europas lagen Deutschland, Großbritannien und Frankreich vorn. In der Bundesrepublik stiegen die Verkäufe auf 545.000 Fahrzeuge, ein Plus von 43 Prozent. Großbritannien kam auf 473.000 neue Elektroautos bei einem Zuwachs von 24 Prozent, Frankreich auf 327.000 Fahrzeuge und 12 Prozent Wachstum.

„In Europa und im Leitmarkt Deutschland sehr dynamische Zuwächse“

„Wir sehen in Europa und im Leitmarkt Deutschland sehr dynamische Zuwächse“, sagte Harald Wimmer von PwC der Zeit. Treiber seien ein breiteres Angebot attraktiver und leistungsfähiger Modelle. Fahrzeug- und Batteriehersteller hätten ihre Hausausgaben gemacht, während eine einheitlichere Designsprache und Namensgebung zusätzlich helfe.

In den USA wurden im Gesamtjahr 1,2 Millionen neue Elektroautos verkauft, was einem leichten Rückgang entspricht. Nach dem Auslaufen steuerlicher Vorteile Ende September brach der Absatz in den Vereinigten Staaten ein, im vierten Quartal lag er 31 Prozent unter dem Vorjahreswert.

Die Marktanteile unterscheiden sich stark: Elektroautos machen in China rund ein Drittel des Marktes aus, in Europa 19 Prozent und in den USA 8 Prozent. Werden auch Plug-in-Hybride und Hybride ohne Stecker einbezogen, liegt Europa mit 63 Prozent vorn, vor China mit 54 Prozent, während die USA mit 22 Prozent zurückbleiben.

Für die kommenden Jahre erwarten Experten weiter deutliches Wachstum, allerdings mit geringerer Dynamik. Plug-in-Hybride könnten dabei ihren Höhepunkt bereits überschritten haben, so PwC. „Der Hochlauf der Elektromobilität hält an und verändert weltweit die Märkte“, sagte Jörn Neuhausen von Strategy. Der nächste Schritt werde ein ganzheitlicher Ansatz sein, der über das Elektroauto hinausgehe – beispielsweise mit bidirektionalem Laden, das die Fahrzeuge in mobile Stromspeicher verwandelt.

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Via: Zeit.de
Tags: EU, USA, VerkaufszahlenAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Aztasu meint

    29.01.2026 um 00:28

    Das Bild des Model Y ist irreführend, denn das Model Y sinkt in den Absatzzahlen genau wie es Tesla als ganzes tut. Es isr Zeit die E-Mobilität von heute auch mit den Bildern der heutigen Champions der E-Mobilität zu bebildern um den Kunden und Lesern solcher Artikel ein wahrheitsgemäßes Gesamtbild zu liefern.
    BYD ist der führende Konzern und Geely und Volkswagen haben hohe Wachstumsraten

    Antworten
  2. Jörg2 meint

    28.01.2026 um 18:15

    Große deutsche Autohäuser, die bisher eher als Händler der deutschen „Prämium“-Hersteller bekannt waren, haben offenbar für sich zwei Dinge erkannt:
    1. BEV gehören zunehmend ins Angebot.
    2. Die bisherigen Haus- und Hoflieferanten sind in dem Bereich unsichere Kandidaten. Neu, erfolgversprechende Hersteller müssen her.

    Antworten
  3. South meint

    28.01.2026 um 11:40

    Mja, was will man noch dazu sagen, Yeah…. 30% spricht für sich. Natürlich ist ein Wachstum immer in Relation zum Vorjahreswert zu sehen, aber E Autos sind mittlerweile Weltweit an die 20% rangekommen…. wirklich gut… und einige Hersteller haben immer noch fast nix zu bieten… unfassbar… aber die ersten Hersteller bekommen die Auswirkungen schon zu spüren

    Antworten
    • brainDotExe meint

      28.01.2026 um 12:14

      Toyota hat sich halt lange auf den Hybriden ausgeruht und nicht wirklich in BEVs investiert, das rächt sich jetzt.

      Antworten
      • eBikerin meint

        28.01.2026 um 12:17

        Toyota ist da aber ein schlechtes Beispiel. Die hatten letztes Jahr einen neuen Auslieferungsrekord. Also da rächt sich aktuell noch gar nichts.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          28.01.2026 um 12:20

          Wenn man von einer kleinen Zahl bzw. 0 startet, hat man sehr viele Auslieferungsrekorde hintereinander.
          Der Haupt-Konkurrent, die VW AG, ist aber bei den BEV Auslieferungen deutlich weiter.

        • eBikerin meint

          28.01.2026 um 12:24

          „Wenn man von einer kleinen Zahl bzw. 0 startet, hat man sehr viele Auslieferungsrekorde hintereinander.“
          Die kleine Zahl sind über 10 Millionen Autos. Toyota ist es egal ob die ein eAuto einen Verbrenner oder einen Hybrid verkaufen. Die Gesamtzahl ist gestiegen. Wie man da davon sprechen kann, dass sich bei Toyota irgendwas rächt verstehe ich nicht. Übrigens sind auch in Europa die Auslieferungen gestiegen.

        • brainDotExe meint

          28.01.2026 um 12:33

          Achso, ich dachte wir reden nur von BEVs.

          Ja, das stimmt unterm Strich ist es egal mit welcher Antriebsart man die Verkäufe generiert, solange die Margen stimmen.

          Was sich rächt, ist dass man jetzt die Flottengrenzwerte nicht mehr so leicht einhalten kann wie früher.

        • eBikerin meint

          28.01.2026 um 12:38

          „Achso, ich dachte wir reden nur von BEVs.“
          Da haben wir uns dann wohl etwas missverstanden ;-)

        • MichaelEV meint

          28.01.2026 um 12:54

          Keinem Verbrennerhersteller fällt es leichter die CO2-Flottenziele zu erreichen als Toyota.
          Während andere davon reden, dass man technologieoffen mit anderen Lösungen als BEVs zukünftig CO2-Ziele erreichen kann, praktiziert Toyota das schon die letzten 20 Jahre.
          => Während andere Hersteller große Mengen BEVs rein zur Erfüllung der CO2-Ziele benötigen, hat Toyota diese Mengen bisher einfach nicht gebraucht.

          Ab 2025 steigt für Toyota die Notwendigkeit für BEVs, aber nicht gravierend. Ab 2030 führt auch für Toyota kein Weg an BEVs vorbei. Spätestens dann muss Toyota die Kurve Richtung BEV bekommen haben.
          Keine Ahnung, ob sie dabei zu spät sein werden. Aber bis dahin hat Toyota ein ziemlich ungefährdetes Geschäft und man ist sowieso wesentlich gering in Europa exponiert. Für direkte Konkurrenten stehen viel mehr ? dahinter, ob man bis 2030 durchhält;-)

        • brainDotExe meint

          28.01.2026 um 17:02

          „Keinem Verbrennerhersteller fällt es leichter die CO2-Flottenziele zu erreichen als Toyota.“

          Halte ich für ein Gerücht.
          Warum betreibt Toyota Pooling mit Tesla und erreicht die Flottenziele dann doch nicht?
          BMW hat die Ziele sogar übererfüllt.

        • Steffen meint

          28.01.2026 um 17:50

          Zumindest in Europa 7 % Rückgang in 2025 (siehe anderer Artikel hier).

        • MichaelEV meint

          30.01.2026 um 22:05

          „Halte ich für ein Gerücht.“
          Toyota braucht bisher wenig BEVs und BEVs senken die Marge. Also natürlich ist für Toyota mit am einfachsten die CO2-Ziele zu erreichen.

  4. Futureman meint

    28.01.2026 um 11:03

    Gibt es noch einen Markt, der so schnell wächst? Und das weltweit sogar ziemlich gleichmäßig. Jeder Hersteller, der jetzt noch auf Verbrenner setzt wird mittel oder sogar kurzfristig massiv Kunden verlieren.

    Antworten
    • Die Wahrheit meint

      28.01.2026 um 14:07

      Der VW Konzern stolpert in die vorhergesagte Katastrophe. Ohne hervorragende Software keine Zukunft. Genau da hat sich der gesamte VW Konzern ins Abseits geschossen. Cariad floppte und Rivian kann nicht liefern. China ist als Notlösung sehr kritisch zu betrachten, da die Taiwankrise wie ein scharfes Schwert über allen Investitionen kreist.

      Selbst das Kreditranking stürzt ab und droht den Status „Ramsch“ zu erlagen.
      Echt traurig. Erst versagt Blume bei Porsche und jetzt im ganzen Konzern. Lauter Notverkäufe des Tafelsilbers. Das sieht nicht gut aus.
      Wird er das Jahr 2026 überleben?

      Antworten
      • Future meint

        28.01.2026 um 14:30

        Die »Familie« in Salzburg war ja von Anfang an nicht so glücklich mit dem Rivian Deal, wie man so »hört«. Wenn Blume das jetzt versemmelt, dann wird er gehen müssen. Seinen Wunschnachfolger für Porsche hat Blume schon nicht bekommen, was sicherlich eine erste Warnung war.

        Antworten
      • Mary Schmitt meint

        28.01.2026 um 20:06

        Lächerliche Wunschdenke vom Fan einer abgehängten Marke. Aber für VW läufts.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          28.01.2026 um 20:52

          Marie

          Du könntest uns natürlich auch erklären, warum Cariad nicht gescheitert ist, wie erfolgreich VW im China-BEV-Geschäft Stückzahlen verkauft….

        • Jörg2 meint

          28.01.2026 um 21:48

          „Lächerliche Wunschdenke vom Fan einer abgehängten Marke. Aber für VW läufts.“

          Eigentlich müsste hier kommen: gelöscht, bitte verfassen sie konstruktive Beiträge…

          Kommt bei Marie eher nicht.

        • Future meint

          28.01.2026 um 22:39

          “ wie man so hört “ ist dagegen super – konstruktiv, stimmts?

        • Powerwall Thorsten meint

          28.01.2026 um 23:05

          Marine bekommt gerade Schnappatmung, weil das Q4 Ergebnis leider nicht so katastrophal war, wie sie es sich ganz tief in ihrem Herschen gewünscht hat – Tja, Karma is a …..

        • Powerwall Thorsten meint

          28.01.2026 um 23:51

          seinem Schwarzen Herzen muss es natürlich heißen
          ;-)

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