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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Polizei Baden-Württemberg testet batteriegestütztes Elektroauto-Schnellladen

03.02.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

ADS_TEC_Energy_ChargePost_Polizei_Pforzheim

Bild: ADS-TEC Energy

Die Polizei Baden-Württemberg startet am Autobahnpolizeirevier Pforzheim ein Pilotprojekt für batteriegestütztes Schnellladen von Elektroautos. Zum Einsatz kommt das Schnellladesystem ChargePost des Unternehmens ADS-TEC Energy.

„Baden-Württemberg ist eines der sichersten Länder. Dafür tun wir viel: Wir sind mitten in der größten Einstellungsoffensive der Polizei Baden-Württemberg und jetzt folgt ein Technik-Turbo für unsere Polizei. Wir investieren in modernste Polizeitechnik und haben den Mut Neues auszuprobieren. Deshalb freut es mich sehr, dass wir jetzt auch eine Schnellladesäule mit Batteriepuffer testen“, so der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

„Das Besondere daran ist, dass durch den integrierten Pufferspeicher Fahrzeuge auch an schwachen Netzanschlüssen mit hoher Leistung laden können. An der Ladesäule können zwei Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden, so dass wir gleich zwei Elektrofahrzeuge auf unseren Autobahnen erproben können. Damit setzen wir unseren Weg der Elektromobilität bei der Polizei fort, den wir vor rund 15 Jahren eingeschlagen haben.“

Von den circa 5400 Fahrzeugen der Polizei seien bereits rund 630 elektrisch angetrieben, etwa zwölf Prozent. Die Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim teste die Ladesäule und die Elektrofahrzeuge nun intensiv.

„Ladeinfrastruktur ist Teil der kritischen Infrastruktur – insbesondere dort, wo Einsatzfahrzeuge rund um die Uhr verfügbar sein müssen“, sagt Thomas Speidel, CEO von ADS-TEC Energy. „Unsere Systeme werden in Deutschland entwickelt und gefertigt und erfüllen hohe Anforderungen an Cyber-Security, Betriebssicherheit und Resilienz. Mit unserer langjährigen Erfahrung im batteriegestützten Schnellladen sind wir der richtige Partner für anspruchsvolle Anwendungen im öffentlichen Sektor. Wir schätzen die Zusammenarbeit mit der Polizei Baden-Württemberg sehr und sind stolz darauf, die Autobahnpolizei Pforzheim in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen.“

Die Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim betreut einen der meistbefahrenen Autobahnabschnitte Deutschlands. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Verfügbarkeit und Ladegeschwindigkeit der Einsatzfahrzeuge. Das batteriegestützte Schnellladesystem ermöglicht laut ADS-TEC Energy besonders schnelles Laden auch an Standorten mit begrenzter Netzanschlussleistung und könne somit ohne zeit- und kostenintensive Netzausbaumaßnahmen „nahezu überall“ sehr einfach installiert werden. Der ChargePost verfügt über eine integrierte Batteriekapazität von 201 kWh und ermöglicht Ladeleistungen von bis zu 300 kW oder 2 × 150 kW beim parallelen Laden zweier E-Autos.

Der ChargePost sei ein Produkt aus Baden-Württemberg, betont ADS-TEC Energy. Die Systemarchitektur sei gezielt auf den sicheren Betrieb kritischer Energieinfrastruktur ausgelegt und erfülle hohe Standards in den Bereichen IT-Sicherheit, Datenhoheit und Betriebssicherheit. Die Kombination aus lokalem Batteriespeicher, intelligenter Steuerung und hoher Ladeleistung ermögliche einen stabilen, resilienten Betrieb auch unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen.

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Via: ADS-TEC Energy
Tags: E-Einsatzfahrzeuge, Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Ads-Tec
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    03.02.2026 um 19:30

    Ich glaube es wäre für jeden hersteller eine super werbung für seine BEV, wenn die Polizei diese fährt !
    Z.b. würde ich als audi mit kauf der neuen A6 avant BEV gleich solche „pufferspeicher-lader“ für 100km in max. 10 min. nachladen, kostenlos an die polizei vermieten, und für 30ct./ kwh sorgen.
    Der werbeeffekt bei der masse für audi-BEV wäre sicher grösser als derzeit 200 spitzensportlern kostenlos autos zu verleihen. Eine hier an meinem zweitwohnsitz fährt einen audi-stinker mit gross DSV drauf.

    Antworten
  2. Jensen meint

    03.02.2026 um 18:33

    Ohne die Stärke des Netzanschlusses vor Ort zu kennen, ist das Projekt nur schwer einzuordnen. Ebenso wäre es hilfreich zu wissen, welche Betriebszeiten und durchschnittlichen Strecken pro Tag absolviert werden. Die Besatzung kann mit einem kurzen Stop an einem Autobahnschnelllader sicher auch den Alltag bewältigen. Der Netzanschluss dürfte ohnehin eine Ertüchtigung brauchen, wenn die Flotte mehr und mehr elektrisch wird.

    Antworten
  3. Mary Schmitt meint

    03.02.2026 um 15:25

    Eigentlich auch alles nicht nötig. 11 kW reichen völlig an der Wache. Während der Schicht, ist immer Zeit für ne 20 Minuten Kaffeepause am Schnelllader. Das ist nur eine Frage der Gewöhnung.

    Antworten
    • eBikerin meint

      03.02.2026 um 16:01

      Ich hoffe du meinst den Unsinn nicht ernst.

      Antworten
  4. CJuser meint

    03.02.2026 um 11:13

    Auf jeden Fall eine gute Möglichkeit, um ein schnelles Laden und eine schnelle Verfügbarkeit von Einsatzfahrzeugen zu gewährleisten, trotz schlechter Netzanbindung. Allerdings wüsste ich auch gerne den Preis einer solchen Ladesäule. Sechsstellig kostet so ein Ding auf jeden Fall. Somit wird es sicherlich nicht für jede mittelgroße Dienststelle überhaupt zur Diskussion stehen, bzw. vielleicht nur mit geringerer Akkukapazität.

    Antworten
    • Stefan S meint

      03.02.2026 um 17:05

      Stellt sich die Frage ob ein zusätzliches Auto das geladen wird, wenn die andern genutzt werden nicht preiswerter wäre.
      Bei der Fahrleistung auf der Autobahn könnte zum Mittag getauscht werden und die Fahrzeuge könnten länger genutzt werden.

      Antworten
      • CJuser meint

        04.02.2026 um 09:11

        Selbst für dieses Szenario benötigt man ja Schnellladeinfrastruktur auf den Dienststellen. Bleibt halt die Frage, was teurer ist. Die oben beschriebene Lösung oder zwei reine 150 kW DC-Ladesäulen. Die Variante mit Speicher benötigt halt einen deutlich geringeren Netzanschluss. Und die Kosten, die für 300 kW Netzanschluss entstehen, womöglich sogar inkl. neuem Transformator, sollte man nicht unterschätzen.

        Antworten
  5. T. meint

    03.02.2026 um 09:55

    Eine kluge und weise Entscheidung. Nischenprodukte werden genau dort eingesetzt, wo sie hingehören und ihre speziellen Stärken ausspielen können.

    Kann mir vorstellen, dass die Beamten sehr schnell ihre elektrischen Dienstwagen schätzen lernen. Ein Grund, um an der Tanke einen Kaffee mitzunehmen, werden sie schon noch finden.

    Klar, machen wir uns nichts vor, bei derlei Behörden gehören Dieselfahrzeuge auch in Zukunft in den Fahrzeugpark – es sei denn, Sie haben eine leistungsstarke NEA mit entsprechendem Vorrat, welche bei längeren Netzausfällen die Lücke schließen können.

    Antworten

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