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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Tesla verfehlt Produktionsziele in Grünheide und kämpft mit schwachen Zahlen

03.02.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 109 Kommentare

Tesla-Gigafactory-Berlin-1

Bild: Tesla

Tesla hat im Jahr 2025 zum ersten Mal seit Langem einen Umsatzrückgang verzeichnet, und auch die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge ging zum zweiten Mal in Folge zurück. Besonders deutlich wird dies in der deutschen „Gigafabrik“ in der Brandenburger Gemeinde Grünheide.

Im erst jetzt veröffentlichten Jahresbericht der Tesla Manufacturing Brandenburg SE für 2024 wird bestätigt, dass die Produktionsziele des Europa-Werks nahe Berlin dort erheblich verfehlt wurden. 2024 liefen demnach nur 211.235 Fahrzeuge vom Band, berichtet der Spiegel. Das stellt zwar eine Steigerung von etwa 11.000 Autos gegenüber dem Vorjahr dar, liegt aber deutlich unter den angestrebten 287.000 Fahrzeugen. Immerhin erwirtschaftete das Werk laut dem Bericht einen Jahresüberschuss von mehr als 56 Millionen Euro.

Die Produktionskapazität des Werks, das derzeit nur den SUV-Crossover Model Y produziert, ist noch immer weit von den möglichen Höchstzahlen entfernt. Den aktuellen Genehmigungen zufolge könnte die Fabrik mehr als doppelt so viele E-Autos herstellen. Doch Tesla konnte diese Kapazitäten bisher nicht ausschöpfen. Vom einstigen Ziel, in Grünheide eine Million Teslas jährlich zu bauen, ist man weit entfernt. Die sogenannte Kapazitätsauslastung stieg 2024 zwar leicht auf 56,3 Prozent, jedoch liegt dieser Wert deutlich unter den von Autoherstellern in der Regel angestrebten 80 Prozent. Dies führt zu hohen Kosten, da viele Ausgaben, wie für Maschinen und Personal, Fixkosten sind.

Der Produktionsrückgang wird von Tesla mit mehreren Faktoren begründet, darunter „unvorhersehbare Produktionsstopps“, die durch eine Lieferkettenstörung im Roten Meer und einen Anschlag auf die Stromversorgung des Werks im Frühjahr 2024 ausgelöst wurden. Diese Zwischenfälle, bei denen die Produktion insgesamt etwa zwei Wochen stillstand, dürften aber nur einen Teil der Ursache für die schwachen Zahlen ausmachen. Tesla selbst räumt ein, dass auch das „herausfordernde Marktumfeld“ einen Einfluss auf die Geschäftszahlen hatte. Dabei könnte es sich auch um die negativen Reaktionen auf CEO Elon Musks politische Engagements handeln, das unter anderem in Deutschland gar nicht gut ankam.

Die Beschäftigtenzahl in der Grünheider Gigafabrik ist laut einem Bericht des Handelsblatts seit 2022 gesunken. Von über 12.400 Mitarbeitern vor zwei Jahren hat sich die Belegschaft auf derzeit rund 10.700 reduziert. Trotz dieser Entwicklung kündigte Werksleiter André Thierig im vergangenen Sommer an, dass die Produktion angesichts wachsender Nachfrage auf mehr als 5000 Autos pro Woche steigen solle. Doch der Ausbau des Werks, der durch die erste Teilgenehmigung für eine Erweiterung bereits einen Schritt nach vorne gemacht hat, könnte durch die kommende Betriebsratswahl im März gefährdet werden. Sollte die IG Metall eine Mehrheit erringen, könnte dies nach Äußerungen von Werkleiter Thierig die geplanten Ausbauvorhaben infrage stellen.

Umweltschützer äußern Kritik daran, dass ein Teil des Werksgeländes im Wasserschutzgebiet liegt. Tesla wehrt sich gegen diese Bedenken und treibt offiziell die Erweiterung des Standorts voran. So plant das Unternehmen neben dem Ausbau der Elektroauto-Fertigung auch, die Produktion von Batteriezellen in Grünheide zu starten. Ab 2027 sollen dort bis zu acht Gigawattstunden Akkus pro Jahr produziert werden.

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Via: Spiegel
Tags: Jobs, ProduktionUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    05.02.2026 um 11:37

    Weil das hier das aktuellste tesla-thema ist:
    Elon ist für mich ein vorausdenker, der einige seiner zukunftserwartungen relaisiert hat.
    Von paypal über tesla bis etwa 2022, dem satelitensystem und den selbstlandenden, wiederverwertbaren raketenstufen.
    In anderen bereichen war er nicht so erfolgreich: heim-PV, heim-stromspeicher sind da zu nennen.
    Der grund ist ganz klar zu erkennen: bei den erfolgrechen projekten war er der erste und das für einige jahre oder sogar immer noch – bei den anderen waren schon produkte anderer hersteller auf dem markt.
    Bei tesla sind diese erst ab ca. 2022 aufgetreten. Seitdem kein wachstum mehr.
    Daraus ist ganz klar zu erkennen, dass eben nicht alle seine projekte auf dauer erfolgreich sind und zu marktführerschaft oder zumindest grossen wirtschaftlichen erfolg führen.
    Und jetzt zur zukunft:
    Bei raumfahrt weiterhin gut dabei.
    Bei KI viele konkurrenten
    Bei robo-cabs viele konkurrenten, manche fahren bereits 400.000 mal kunden wöchentlich ohne sicherheitsfahrer und genehmigungen in China und Europa erst wenn auch lokale anbieter soweit sind.
    Bekanntlich sind einige auf diesem gebiet aktiv und kaum ein jahr im rückstand.
    Beim roboter gibts auch einige konkurrenten die gleichauf liegen, sogar in D – nur der „Elon-nimbus“ führt dazu, das es als führend dargestellt wird.
    Ich schätze deshalb die zukunftsaussichten der projekte, wo noch kaum konkurrenz besteht – wie eben die raumfahrt – als gut ein.
    Und überall wo – wie dargestellt – konkurrenz besteht ist man eben nur einer von vielen marktteilnehmern. Eine führende stellung – wie man sie 2017-2019 auch mal bei tesla sah – stichwort: 20 mio. autos – wird dort eben wegen der schon bestehenenden konkurrenzsituation nicht erreicht werden.

    Antworten
    • Future meint

      05.02.2026 um 20:19

      Bei der Raumfahrt gibt es durchaus sehr viele Konkurrenten. Musk ist allerdings viel günstiger als die anderen und das scheint auch seine Strategie bei den Robocars zu sein: Wenn die Kameras das autonomes Fahren besser hinbekommen, als es das menschliche Auge kann, dann hat Musk einen enormen Preisvorteil gegenüber der Konkurrenz. Einen autonomen Waymo wird man sich als Privatfahrer wohl niemals kaufen können, weil viel die Technologie zu teuer ist. Der Preis-Leistungsvorteil spielt bei allen Musk-Projekten immer auch eine entscheidende Rolle. Die Risikokapitalgeber haben das verstanden und wetten auf den Erfolg. Es ist eigentlich megaspannend.

      Antworten
      • hu.ms meint

        06.02.2026 um 09:03

        Einen voll-autonomen tesla – wenn es ihn jemals geben wird – wird man auch nicht kaufen können. Tesla will das robo-cab-geschäft allein machen ! Dafür schon extra den zweisitzer vorgestellt.
        Und ausser waymo mit ihrer vorvermessung sind auch andere mit camera+sensor-technik auf diesem gebiet unterwegs, die – wenn einsatzfähig – gleiche voraussetzungen wie tesla benötigen.
        Wie schon geschrieben werden die alle in china und europa gleichzeitig an den start gehen. Nur einer – noch dazu ein ami – egal ob waymo oder tesla – werden die zulassungsbehörden einbremsen bis heimische soweit sind.

        Antworten
  2. Jean Luc meint

    04.02.2026 um 11:33

    Unterm Strich ist die Fabrik nicht annähernd an der Auslastungsgrenze, die Erweiterung steht auf dem Spiel, wenn die IG Metall zu groß wird und die Verkaufszahlen gehen immer weiter in den Keller. Vielleicht ändern sich die Verkaufszahlen, wenn die Zulassung des FSD erfolgt.
    Mit der neuen gesetzlichen Vorgabe der Türgriffe in China, wird sich auch bald das Design ändern müssen, vielleicht kommt dann mal frischer Wind in die Modellpolitik (neue Modelle).

    Antworten
    • M. meint

      05.02.2026 um 10:31

      Die Türgriffthematik wird dort sicher nicht aufgegriffen, nach China exportiert man von dort ja nicht.

      Antworten
  3. Jörg2 meint

    03.02.2026 um 18:11

    Lese ich das richtig?

    Die Stückzahlergebnisse aus 2024 sind im Februar 2026 Diskussionsinhalt?

    Die Fabrik ist in 2024 zu ca. 50% ausgelastet (was die Stückkosten in die Höhe treibt) und macht trotzdem Gewinn?

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      03.02.2026 um 18:59

      Nein, wie immer liest du das nicht richtig. Es geht um die schwachen Zahlen und verfehlten Produktionsziele von Grünheide.

      Dabei ist es nicht schlecht, die letzten zertifizierten Zahlen zu haben. Die zeigen, dass alles unwahr war, was mit Zahlen wie 5.000 oder gar 6.000 Fahrzeugen die Woche berichtet wurde. Und, keine Angst, genauso wie diese Zahlen letzten März geleakt wurden, wird das diesen März wieder passieren.

      Bis dahin können wir uns im Teslamotorsclub anschauen, dass nur 153.510 Model Y 2025 in Europa abgesetzt werden konnten. Was schlecht ist, wenn man 200.000 baut. Und wir können gerne, wenn dir aktuellste Zahlen am liebsten sind, in den abgelaufenen Januar schauen. Da fehlen zwar noch was, aber man kann jetzt schon sagen, mit 2.672 Model Y nach 7 relevanten Ländern, dass der Monat ein weiterer epischer Magenschwinger für das unakzeptable Unternehmen werden wird.

      Antworten
      • T. meint

        03.02.2026 um 19:17

        Ganz sachlich ohne langes Gelaber, Jörg hat richtig gelesen. 2024.

        Kannst du mir mal bitte erklären was schlecht daran ist, dass man 25% der Produktion aus Europa exportiert?

        Ein Drittel der Gesamtexporte von Deutschland war in Länder außerhalb von Europa. Nach meinen Mathematikkenntnissen sind das 33%, so schlecht ist die Quote von Tesla also im Vergleich nicht. Manch einer würde sogar sagen, sie ist besser.

        Tut mir leid, aber du lieferst immer so schöne Steilvorlagen, das kann jedes Kind durchschauen. Hochtransparent ist auch deine Motivation, die Fakten zu ignorieren. Ich erkenne da ein Muster.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          03.02.2026 um 20:18

          Ich verstehe deine Interpretationsfehler. Es ist nicht in jeder Schulform möglich, der Klientel Leseverständnis beizubringen.

          Niemand hat behauptet, dass Export schlecht sei. Es ist eine Frage der finanziellen Sinnhaftigkeit. In einem Hochlohnland wie Deutschland sollte man nur das machen lassen, was unbedingt nötig ist. Denn es ist hier extrem teuer durch Mitbestimmung, Lohnfortzahlung und Urlaub/Feiertage. Dazu kommen Energiekosten, Kündigungsschutz sowie Umweltauflagen und Industrieakzeptanz.

          Selbst du dürftest schon mal gelesen haben, dass Tesla mit jedem dieser Themen bereits gewisse Schwierigkeiten hatte…

        • T. meint

          03.02.2026 um 21:36

          Du hast behauptet, das ist schlecht. Klar, kannst du nicht mehr löschen.

          Argumentatorisch kommt dann nur noch Kauderwelsch von dir. Keine Zahlen, Fakten, nichts. Widerspruch zu deiner eigenen Aussage. Dann irgendwas themenfremdes mit Lohnfortzahlung.

          Und dein letzter Satz, sorry, an Sinnlosigkeit nicht zu überbieten. Du hast tatsächlich grundsätzliches Problem mit einfachsten Zahlen im Vergleich. Da lege ich für dich nur zwei nebeneinander – du kannst noch immer nicht folgen.

          Nochmal ganz langsam für dich getippt. Tesla muss im Verhältnis weniger in Deutschland produzierte Fahrzeuge außerhalb der EU verkaufen als der Schnitt der deutschen Industrie.

          Du konstruierst daraus ein Problem. Ich meine, Du bist nicht in der Lage, deine Fehleinschätzung einzusehen. Hattes versäumt, vorher mal kurz zu prüfen, wie es außerhalb Deiner Vorstellung tatsächlich aussieht.

        • Tt07 meint

          03.02.2026 um 22:15

          Sehr gut erkannt T. und hervorragend zusammengefasst. Aber glaub mir, das wird Marie nicht davon abbringen, morgen genauso weiter zu Fabulieren. Sie bekommt dies hier jeden Tag aufgezeigt, aber sie will es einfach nicht glauben. In gewisser Weise aber auch bewundernswert, die Realität so zu ignorieren….

        • Mary Schmitt meint

          03.02.2026 um 22:22

          „dass nur 153.510 Model Y 2025 in Europa abgesetzt werden konnten. Was schlecht ist, wenn man 200.000 baut.“

          Das habe ich geschrieben. Was man mit dem Überschuss macht, habe ich weder gesagt noch bewertet. Tja, Mist, was?

          Auf Halde legen in Neuhardenberg war ja vorletztes Jahr das Mittel der Wahl. Das kann man auch machen, wird man vielleicht sogar machen.

          Fazit: Wie in deinen vorherigen Nicks windest du dich wie ein Aal, wenn du mal wieder gestellt wurdest. Unwahrheit und niedere Beweggründe sind bei dir zuhause. Hilft dir aber nichts.

        • Jörg2 meint

          04.02.2026 um 08:26

          Die fabulierte Halde war der Auslieferungspuffer. Laut dortiger Gemeindevertretung weniger als 5.000 Stellplätze.

      • Robbi meint

        05.02.2026 um 19:32

        Ich finde dass Deine Kommentare unakzeptabel sind und nicht die Firma Tesla. Erstens ist es wirklich kompletter Unsinn im Januar 26, alte Zahlen von 2024 zu bringen und auch einen angeblichen Personalabbau aus dem Jahr 2024 im Handelsblatt so zu platzieren, als wäre es jetzt passiert. Tesla hat sogar im Herbst 24 und nochmal im Januar 25 um die 700 Leiharbeiter übernommen, während alle anderen Autohersteller, besonders VW und Mercedes wirklich Stellen abgebaut haben. Von Berlin werden an die 40 Länder mit MY beliefert und seit dem Facelift im Frühjahr 2025 gehen die Produktionszahlen stark nach oben. Auch wenn es Leuten wie Dir nicht gefällt, nenne ich Dir mal ein Beispiel für schlechte Berichterstattung: BMW iX3 wird medial gefeiert, obwohl die Fabrik im letzten Zipfel Ungarns errichtet wurde um der IG Metall zu entkommen und den hohen Löhnen in Deutschland. Jetzt wird gefeiert, dass das erste Produktionsjahr bereits ausverkauft wäre. Ja klar, wenn man wahrscheinlich nicht mal 100.000 bauen wird. Tesla verkauft in dieser Klasse 10x mehr Autos, was BMW nie erreichen wird, da die viel zu teuer sind und nur noch für Firmenkunden interessant, wenn überhaupt. Das ist mediale schlechte Berichterstattung, einer wird gefeiert, nur weil es in ein deutsches Unternehmen ist, egal wo gefertigt wird. Der andere, Tesla wird seit bekannt werden, dass in Grünheide gebaut wird, dagegen geschossen, mit unterirdischen Argumenten, Brandanschlägen von Linksfaschisten gegen die Infrastruktur, gegen Autos…. Was sind wir für ein beschissenes Gutmenschen Land geworden. Sorry, das sind genau keine guten Menschen, sondern genau das Gegenteil

        Antworten
    • Kasch meint

      03.02.2026 um 19:25

      Jo, und da Tesla nach langen 7 Jahren jetzt tatsächlich beide Elektroden seiner großen Rundzellen in Massenfertigung trocken beschichtet herstellen kann, reicht der Platz neben Akkupacketierung tatsächlich noch für ansehnliche Zellherstellung in Grünheide. Zellrohstoffe dürften weltweit großteils noch ohne Strafzölle zu beziehen sein, Lithium seit Kurzem gar aus Teslas eigener Gewinnung und Aufbereitung in den USA. Da neben vielen Standortnachteilen auch noch linke Terroraktionen in Deutschland politisch eher gefördert statt verfolgt werden, ärgert mich als Aktionär der übelste EU-Standort Grünheide allerdings nach wie vor etwas.

      Antworten
      • hu.ms meint

        05.02.2026 um 08:27

        Tesla baut nicht seit 7 jahren zellen selbst !
        Das machen andere hersteller in den hallen von tesla und als zulieferung.
        Die ersten jahre vollständig und aktuell immer noch überwiegend.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        05.02.2026 um 10:50

        Es ist selten, aber hier muss ich humsi mal Recht geben. Tesla stellt erst seit 2021 komplett eigene Zellen her. Aber erst jetzt ist der Durchbruch hinsichtlich Trockenbeschichtung der Kathode und Anode. Immerhin hatte Tesla einen langen Atem diesen beschwerlichen Weg zu gehen, das haben andere Hersteller nachweislich nicht.

        Antworten
    • M. meint

      04.02.2026 um 11:36

      „Im ERST JETZT veröffentlichten Jahresbericht der Tesla Manufacturing….“
      Scheint so, also wäre das dort selbst noch Thema.

      Der Gewinn der Fabrik (die selbst keine Autos verkauft) ist ja willkürlich. Letztlich bestimmt die Muttergesellschaft den Abnahmepreis. Da muss die Fabrik überleben – aber mehr muss die nicht…
      Aber wenn es nicht so wäre, dann wäre man knapp an der Null vorbeigeschrammt. Die Autos sollten für grob 8 Mrd. Euro Umsatz stehen.
      56 Mio. -> 0,7%.
      Aber wie gesagt, die Diskussion ist eigentlich überflüssig.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        04.02.2026 um 12:48

        Ja, klar: Den einzelnen Standorten kann man Kostenblöcke zubuchen, fast wie man will. Gern durch interne Verkaufspreise bei Materialzulieferung. So ist international der Ort der Gewinnbesteuerung steuerbar.
        Ein übliches Vorgehen. Jahrzehntelange Opel-GM-Praxis z.B.

        Ich bin gespannt, ob die jetzige viele Luft nach oben (in 2024 nur 50% Auslastung) mal genutzt wird.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          04.02.2026 um 14:07

          Jetzt muss man aber auch sagen, es macht wenig Sinn auf die Wirtschaftlichkeit eines einzelnen Werks zu schauen, wenn man etwas über die finanzielle Situation des Unternehmens erfahren möchte.

          Das Thema bringt Tesla ja nur, weil die offiziellen Zahlen aus dem Abwasserbericht 40% Auslastung belegen und nur 30% der Auslastung in Europa abgesetzt werden konnten. Aber egal, was Tesla behauptet, ein Werk in einem Hochlohnland, das dort aber nur 2% der geplanten Auslastung absetzt und nur 30% auf dem gleichen Kontinent, ist ein Kostengrab.

          Dagegen wird Tesla wohl den Imageverlust stellen, denn das wird ein Gemetzel, wenn durch die Schließung sichtbar wird, dass sie auf dem anspruchsvollsten Fahrzeugmarkt der Welt krachend gescheitert sind.

        • Jörg2 meint

          04.02.2026 um 14:41

          Marie

          Das Kostengeschiebe ist keine Spezialität Deines Triggerunternehmens.

          Weltweitagierende Unternehmen nach ihren Weltweitergebnissen zu beurteilen, halte ich für richtig. Gut, dass dies nun auch bei Dir angekommen ist.

          Mal sehen, wann bei Dir ankommt, dass die „Halde“ der Auslieferungspuffer in Maximalgröße von 5.000 Stellplätzen war/ist (ein bis zwei Tagesproduktionen?)

  4. R2D2 meint

    03.02.2026 um 17:47

    Tesla verfehlt die Produktion… ja lieber Gott. Was sind wir froh das alle anderen Hersteller teils 5 Jahre Lieferzeiten haben.

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      03.02.2026 um 17:59

      Wer hat denn explizit 5 Jahre Lieferzeit?

      Tesla Roadster?
      Semi?
      Model 2? (ach nee, ist ja abgesagt, so wie S und X, und wohl bald auch CT)

      Antworten
      • R2D2 meint

        03.02.2026 um 18:14

        wer hat die 0 gewählt?

        Antworten
        • EVrules meint

          04.02.2026 um 09:40

          R2D2 – dein Diskussionsniveau ist erschreckend niedrig.

  5. EVrules meint

    03.02.2026 um 17:24

    Nun wo sind denn die ganzen Screenshots, die seitens der Fanbase gemacht wurden?

    Es scheint, dass wohl doch was an der Kritik dran ist – nicht wahr?

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      03.02.2026 um 19:01

      Richtig. Thorsten schreibt ja jetzt unter neuem Nick. Weil der alte verbrannt ist.

      Antworten
      • Andi EE meint

        03.02.2026 um 19:24

        Du bist der Richtige, Mary, David oder wie auch immer. Du müllst doch unter verschiedenen Namen die Kommentarspalte zu. 👎👎

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          04.02.2026 um 14:12

          Die Richtige, bitte. Ab und zu erfolgt mein Ordnungsruf. Zumal ich gelernt habe, eBikerin ist der Zweitname von DVD. Kann aber auch sein, es ist alles nur Eure Paranoia. Denn egal, wer es sagt: Auch dieses Jahr läuft es für Tesla nicht. Die Januarzahlen hast du schon gesehen?

  6. Gunnar meint

    03.02.2026 um 15:40

    In Grünheide wird aktuell nur das Model Y gebaut.
    Da hat Tesla in den letzten Wochen ein paar gute neue Derivate eingeführt, was die Nachfrage etwas anheben wird: Das Model Y RWD mit kleinem Akku mit 534km für 41k€ und mit großem Akku mit 657km für 48k€. Zum Vergleich: bei Markteinführung gab es 533 km für schlappe 57k€ bzw. 440 km für knapp 50k€. Da hat sich also viel getan in den letzten paar Jahren und klingt auf den ersten Blick nach einem guten Preisleitungsverhältnis.
    Die anderen ruhen sich aber auch nicht aus.
    Hier ein paar Konkurrenten mit Endkundenpreisen:
    – Opel Grandland, 673 km, 38k€
    – Opel Grandland, 523 km, 35k€
    – Peugeot e3008, 698 km, 43k€
    – Peugeot e5008, 660 km, 45k€
    – Renault Scenic, 625 km, 40k€
    – Ford Explorer, 602 km, 39k€
    – Cupra Tavascan, 547 km, 39k€
    – Skoda Enyaq, 586 km, 42k€

    Antworten
    • R2D2 meint

      03.02.2026 um 17:49

      Problem könnte auch sein, das jeder 0815 Diesel 100% echte Reichweite hat, bei weniger an Kaufpreis.

      Antworten
      • R2D2 meint

        03.02.2026 um 18:15

        echte MEHR Reichweite…

        sollte es lauten. Statt WLTP

        Antworten
      • Stromspender meint

        03.02.2026 um 18:15

        Ach was.
        Wenn ich mit einem Tanklastzug voll Diesel fahre, ist meine Reichweite sogar noch doller.
        Problem könnte auch sein, dass die petromaskulinen Ewiggestrigen den Zug verpassen, der gerade abfährt.

        Antworten
        • T. meint

          03.02.2026 um 18:50

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • ap500 meint

          04.02.2026 um 08:03

          @Stromspender ? Wir fahren bald mit Dachbox ins Zillertal wie immer Sonntag s und 650km im WINTER. Das schaft kein Eauto ohne langsam fahren oder 2-3 mal Laden :) :) Unser Diesel jedoch braucht nur 5h nonstop. Selbst unser 2002 1.9er schaft das locker und schnell.

          Die Angabe WLTP kann man getrost überlesen. Was zählt ist einzig und allein die Akkukapazität.

          Selbstverständlich reicht jedes Eauto mit xxx km WLTP für das Pendeln.
          Dafür aber das 2-fache ausgeben anstatt mit dem günstigen Verbrennerbestand ALLES abzudecken —> nö?
          Und genau deshalb sind wir 2026 bei einer Randnischse von 4% im Bestand.

        • Fred Feuerstein meint

          04.02.2026 um 08:13

          Das ist lustig, Mike Müller Brüller, der glühende eAutofan seit den 90ern muss immer noch Diesel fahren und redet es sich schön ein über 20 Jahre alten Rumpel Düse Diesel fahren zu müssen…So ein Teil würde ich nicht mal als mittelloser Student fahren wollen. Aber glücklicherweise gibt es genügsame Menschen.

        • Gunnar meint

          04.02.2026 um 15:05

          „Und genau deshalb sind wir 2026 bei einer Randnischse von 4% im Bestand.“
          Wird sich schnell ändern. Im Januar 2026 waren es wieder 22% BEVs in den Neuzulassungen in D.

        • hu.ms meint

          05.02.2026 um 08:33

          Lustig: da muss einer 650km in 5 stunden fahren.
          Warum nicht in 7 stunden. Urlaub sollte erholung sein, das beginnt bereits mit der anreise.
          Fazit: typisch deutsch – auch im urlaub stress machen und dann krank mit burn-out. Einfach nur Bemitleidenswert !

      • South meint

        03.02.2026 um 21:39

        Hihihihi, und weil er so supi ist, geht der Diesel Anteil an den Neuzulassung stark zurück… im Ernst. Das BEV rechnet sich vorallem bei vielen Kilometer und ist damit der Diesel Kil ler Nr. 1 … ;-)

        Antworten
  7. Mary Schmitt meint

    03.02.2026 um 15:22

    Hahaha, was ich hier schon vor Monaten sagte. Man ist nie wirklich über 200k hinausgekommen. Meine Vermutung für 2025: Nicht mehr als 2024. Wasserrechte hat man für 500.000 genehmigt bekommen. Dafür hat man die Verpflichtung, jährlich testierte Zahlen zu legen und offiziell über die Nutzung zu berichten: Diese Berichte werden stets geleaked.

    In diesen Berichten ist man bei 40% Nutzung der Wasserrechte und das ist die volle Wahrheit. Das Werk ist ebenfalls für 500.000 Fahrzeuge ausgelegt worden. In Europa sind selbst diese 40% nicht mehr absetzbar, sondern kaum mehr als 25%.

    Was will man da mit einem Werk in einer Location mit hohen Energiepreisen, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Kündigungsschutz plus 30 Tage im Jahr Urlaub/Feiertag? Zumal Tesla ohne Plattformkonzept nicht das Model 3 am Y-Band einstreuen kann…

    Antworten
    • T. meint

      03.02.2026 um 17:09

      Die letzte Aussage ist schon mal definitiv falsch. Schon vor 30 Jahren wurden z.B. bei Opel verschiedene Modelle, keine identische Plattformen, auf einem Band gebaut. Das einzige identische waren die vier Löcher am Unterboden für das Shuttle. Vielleicht kannst du mal mit deiner fachlichen Expertise begründen, warum es heutzutage bei Tesla nicht gehen soll.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        03.02.2026 um 18:36

        Welche verschiedenen Modelle man an einem Band zusammenbauen kann, ist ein Frage des Designs dieser Straße. Tesla hat sich auf starke Automatisierung relevanter Abläufe festgelegt und jetzt müsste man hohe Summen in die Hand nehmen, um das Model 3 auch dort bauen zu können. Das wäre viel einfacher gewesen, wenn sie bei ähnlichem Design eine gemeinsame Plattform hätten. Haben sie aber nicht, beide Modelle sind grundverschieden. Das macht jetzt den Umbau so aufwendig, dass man das wohl nicht tun wird. Obwohl es auf der Hand liegt. Ist übrigens auch schon in Tesla-Foren diskutiert worden. Mal wieder ein Eigentor von Musk.

        Antworten
        • T. meint

          03.02.2026 um 18:59

          Auch hier liegst du wieder falsch. Mir ist natürlich klar dass du dies vehement auch mit Objektiv nicht richtigen Aussagen untermauerst. Gestützt von lapidaren verweisen auf Diskussionen.
          Wer auch nur einen Funken Fachkenntnis von Automobilproduktion hat der weiß, wie flexibel diese ist und es selbstverständlich Kosten verursacht, auf einer Linie ein weiteres Modell zu teachen. Der Aufwand für den Umbau hält sich in Grenzen, sonst wären so schnelle Modellwechsel wie üblich überhaupt nicht möglich. Die meiste Zeit geht für das anlernen der Robotik im Body Shop drauf, das ist immer noch nicht von außen programmierbar sondern muss in der Linie gemacht werden.
          Du hast die Chance es hier mal ganz klar auf den Punkt zu bringen, was du drauf hast: nenn mal Komponenten an der Fertigungslinie, die für eine Einführung des Model 3 umgebaut werden müssen und die von dir unterstellten massiven Kosten verursachen.

        • Mary Schmitt meint

          03.02.2026 um 19:25

          Der Schlaumeier mit neuem Nick. In der Endmontage müssten fast alle Abläufe müssten geändert werden. Es ist alles auf die Höhe und die Zugänglichkeit des Model Y abgestimmt. Zugänglichkeit meint größere Dachluke und Heckklappe. Im Bodyshop vorher wirds noch wilder: Denn das Model Y hat ja die Innenkotflügel hinten mit Verbindungsstruktur als Druckgussteil. Beim Model 3 wird gepresst und geschweißt.

          Daher werden sie es nicht machen, obwohl es auch viele Vorteile hätte wie, dass sie damit Komplexität nehmen, weil nur noch EU-Spezifikation und man sämtliche Fahrzeuge für Europa in Europa bauen könnte und damit Transport und Zoll und Kommissionierung spart.

          Wobei, es würde eh nicht wirklich helfen. Tesla ist in Europa einfach am Ende.

        • T. meint

          03.02.2026 um 21:47

          75 % der Produktion von Grünheide wurden in Europa verkauft.

          Das Ende ist nah.

          Wie heißt eigentlich das Unternehmen, das bis heute nicht weiß, wo es für 2026 11 Milliarden Euro auftreiben soll und nun wohl seine Investitionsplanung platzt? Sollte es dir einfallen und du irgendwas damit zu tun haben – konzentriere dich und schau, was sich retten lässt. Mit dem Finger auf andere zeigen ist keine Lösung.

  8. MrBlueEyes meint

    03.02.2026 um 13:56

    Tesla hat fertig… veraltete, langweilige Technik, die keiner mehr will…

    RoboTaxis sind noch fern und werden meines Erachtens völlig überschätzt… es wird schon einen Markt geben, aber sicherlich nicht so riesig, wie sich das hier manche wünschen…

    Antworten
    • eBikerin meint

      03.02.2026 um 15:03

      „s wird schon einen Markt geben, “ natürlich gibt es einen Markt – Robotaxis werden einfach sämtliche Taxis (bis auf Kranken/Behindertentransporte) ersetzen. Warum ein Robotaxi ein eigenes Auto ersetzen soll entgeht mir komplett.
      Was immer übersehen wird: wenn Robotaxis eigene PKW ersetzen sollen, müssen sie genauso verfügbar sein. Und dann stehen auch die den halben Tag nur rum – und dadurch können die auch nicht so billig sein, wie sich viele vorstellen.

      Antworten
      • Andi EE meint

        03.02.2026 um 15:06

        „Warum ein Robotaxi ein eigenes Auto ersetzen soll entgeht mir komplett.“

        Au Backe. 😭 Weil ist, viel, viel, günstiger ist, als eins zu besitzen. Und wenn eines die User interessiert, dann ist es der Preis.

        Antworten
        • eBikerin meint

          03.02.2026 um 15:19

          „Au Backe. 😭 Weil ist, viel, viel, günstiger ist, als eins zu besitzen. Und wenn eines die User interessiert, dann ist es der Preis.“
          Woher willst du das so genau wissen? Was kostet mich dann die Fahrt mit einem in Deutschland zugelassen Robotaxi in meinen 900km entfernten Zeitwohnsitz?
          Ach der ÖPNV ist jetzt schon viel viel billiger als das eigene Auto -warum haben so viele Leute noch ein Auto, oder lassen es nicht stehen?
          Kapiert?
          Wie sieht es um 7.15 aus wenn ich ins Büro will – kriege ich da ein Robotaxi oder sind die alle gerade besetzt und ich muss warten? Wie sieht es aus wenn ich um 17.00 den Feierabend plane und das Robotaxi bestelle – dann noch noch 25 Minuten länger bleiben muss usw usw usw
          Ach den User eine PKW interessiert weniger der Preis als die Verfügbarkeit und Bequemlichkeit. Sonst würden viel mehr Leute mit dem Bus fahren.

          So viel zu „Au Backe“ – du wünscht dir das ein Robotaxi super billig ist – hast aber null Ahnung was die dann wirklich kosten – genau wie wir alle.

        • MrBlueEyes meint

          03.02.2026 um 15:19

          Und genau das ist halt Unsinn und wird nicht passieren… träum weiter…

        • eBikerin meint

          03.02.2026 um 15:34

          Ja es wird bestimmt super billig wenn der Betreiber Taxis für die Rushhour vorhalten muss, damit die Leute auch wirklich welchseln, diese dann aber den ganzen Tag nur rumstehen, weil man sie nur zwei mal am Tag bucht.
          Und das die Betreiber damit ja auch noch Geld verdienen wollen, übersieht er natürlich auch. Robotaxis werden normale Taxis ersetzen weil die keinen Fahrer brauchen, den man ersetzen muss. Vermutlich werden sie auch ein wenig den ÖPNV ersetzen. Aber im großen Stil das private Auto wohl eher nicht.

        • Andi EE meint

          03.02.2026 um 15:34

          @eBikerin
          „… der ÖPNV ist jetzt schon viel viel billiger als das eigene Auto -warum haben so viele Leute noch ein Auto, oder lassen es nicht stehen?
          Kapiert?“
          Du trittst mit einer Inbrunst an Ahnungslosigkeit auf, das ist echt unglaublich. Die Leute wollen von Türe zu Türe transportiert werden, kapierst nicht mal diesen simplen Kern der Sache. Hast du mal den ÖV benutzt, wie mühsam diese ewige Warterei und Umsteigerei ist, ich denke nicht.

          Der Besitz eines Fahrzeugs ist nicht der wichtige Teil für einen Pendler oder für Leute due einkaufen gehen, also wirklich nicht. Das ist ein notwendiges Übel, weil Besseres technologisch bisher nicht möglich war.

        • eBikerin meint

          03.02.2026 um 15:47

          „Du trittst mit einer Inbrunst an Ahnungslosigkeit auf, “
          Und du wie immer mit Unfreundlichkeit, was man von dir ja gewohnt ist.
          „Die Leute wollen von Türe zu Türe transportiert werden, kapierst nicht mal diesen simplen Kern der Sache. “
          Kann man jetzt schon mit dem Taxi machen, ist jetzt oft schon billiger als das eigene Auto.
          „. Hast du mal den ÖV benutzt, wie mühsam diese ewige Warterei und Umsteigerei ist, ich denke nicht.“
          Ich bin alleine 17 Jahre mit der Bahn gependelt, und wenn ich aktuell mal ins Büro fahre nehme ich den Bus weil ich aktuell mangels Notwendigkeit kein Auto mehr habe.
          Zu behauten jemand sei noch nich ÖPNV gefahren grenzt schon an …..

          „Der Besitz eines Fahrzeugs ist nicht der wichtige Teil für einen Pendler oder für Leute due einkaufen gehen, also wirklich nicht. Das ist ein notwendiges Übel, weil Besseres technologisch bisher nicht möglich war.“

          Und das Robotaxi ist dann besser? Wie viele von den Taxis sollen dann eigentlich vorhanden sein, damit ich wann immer ich will auch eines bekomme? Und wenn so viele Taxis vorgehalten werden, damit das in der Rushhour auch funktioniert – wie günstig können die denn dann noch werden?

          Du solltest mal von deinem hohen Ross runter kommen, lesen was andere schreiben und auch mal darüber nachdenken und nicht nur alles nachplappern was dir dein Idol so vorkaut.

        • Stromspender meint

          03.02.2026 um 18:26

          Der Kollege ist Schweizer, was erwartest du?
          Was Andi nicht begreift: Es wird ganz viele Menschen auf der ganzen Welt geben, die gerne ein eigenes Auto haben. Sei es als Statussysmbol, sei es als die Versicherung „wenn ich jetzt gerade irgendwo hin möchte, dann setzte ich mich in mein Auto und fahre los“.
          Und gegen die Geschichte „mein Haus, mein Boot, mein Auto“ müssen alle Robotaxen dieser Welt erst einmal ankommen.

        • MK meint

          03.02.2026 um 22:32

          Wenn „günstiger“ das Hauptenscheidungskriterium wäre, gäbe es keinen einzigen Audi, BMW oder Mercedes auf deutschen Straßen. Grade Deutschland ist ein Land, wo es der Mehrheit der Kunden eben nicht um den Preis geht, sondern um Komfort (dazu gehört für mich auch das Auto als „Lagerraum“ zu nutzen, wenn ich den ganzen Tag über von Station zu Station weiterziehe) und das Prestige, ein bestimmtes Auto zu besitzen.
          Schon heute macht für die meisten menschen grade in größeren Städte ein eigenes Auto gegenüber Carsharing überhaupt keinen Sinn und ist auch viel teurer…trotzdem nutzt nur eine sehr kleine Minderheit der Menschen dort Carsharing.
          Was ich damit sagen will: Logisch betrachtet haben Sie wahrscheinlich für einen sehr großen Anteil der PKW recht. Aber mit Logik lassen sich die Entscheidungen der meisten deutschen PKW Kunden schon seit Jahrzehnten nicht erklären.

        • Andi EE meint

          04.02.2026 um 08:39

          @MK
          „Wenn „günstiger“ das Hauptenscheidungskriterium wäre, gäbe es keinen einzigen Audi, BMW oder Mercedes auf deutschen Straßen. Grade Deutschland ist ein Land, wo es der Mehrheit der Kunden eben nicht um den Preis geht, …“
          Das entsteht aus dem Firmenwagen-Konstrukt, wo die Firma durch den Steuerabschreiber die Vorauswahl für den Endkunden trifft. Dieser Auto-Markt ist völlig verfälscht, weil Firmen das als Steuersparkonstrukt nutzen können (nicht die Hersteller, alle Deutschen Firmen).

          „Schon heute macht für die meisten menschen grade in größeren Städte ein eigenes Auto gegenüber Carsharing überhaupt keinen Sinn und ist auch viel teurer…trotzdem nutzt nur eine sehr kleine Minderheit der Menschen dort Carsharing.“
          Weil Carsharing extrem umständlich ist und nur für extrem wenige Personen wirklich ein Match ist. Im Robotaxi hast du alle Vorteile des privaten PKWs, aber ohne die Nachteile die das mit sich bringt.

          „Aber mit Logik lassen sich die Entscheidungen der meisten deutschen PKW Kunden schon seit Jahrzehnten nicht erklären.“
          Doch, der 6x höhere Premiumanteil ist ein Steuersparkonstrukt für Firmen. Diess (ex Manager von VW) hat das mal in der Talkrunde erklärt, dass das essentiell für die Deutsche Autoindustrie wäre. Gäbe es das nicht, wäre die Premium-Quote 6x tiefer auf französischem Niveau. Du musst sehen, dass im Deutschen Automobilmarkt so absolut gesehen, Premiumautos vergleichbar mit dem US-Markt absetzt werden. Mit viel, viel weniger Bevölkerung kommen die Hersteller an einen ertragreichen Topf, der sonst nie erschliessbar wäre.

        • hu.ms meint

          05.02.2026 um 08:40

          @Andi:
          Die steuermodelle gelten für alle hersteller -auch für tesla. Die haben aber u.a. bei den für firmen wichtigen ausfallzeiten probleme.
          Und wie oft muss ich dir noch schreiben, dass tesla bei robo-taxis eben nicht – wie 2019 mit dem M3 – auf jahre der erste sein wird. Sondern nur einer unter vielen anbietern.

      • Mary Schmitt meint

        03.02.2026 um 15:47

        Der Markt wird mit Absicht überschätzt. Das ist schon richtig, besonders aber von Tesla-Fans. Warum weiß man gar nicht. Tesla kann nicht autonom fahren. Das ist Fakt.

        Wenn autonome Taxis in großem Stil kommen, werden sie ganz sicher nicht die Mehrzahl normaler PKW abschaffen. Zumal nicht in jeder Gegend der Betrieb finanziell sinnvoll ist und das Privatissimo sowie die jederzeitige Verfügungsgewalt über ein eigenes Auto für viele einen Wert haben. Außerdem geht nur um eine Übergangszeit von wenigen Jahren bis die Technik in jedes Auto kommt und der Aufpreis so gering ist, dass jedes Auto ein Robotaxi sein kann.

        Dann bucht man sich Sylvester für die Heimfahrt im eigenen Wagen für die eine Fahrt die Zentrale und Sicherheitsfeatures für 5€, dass der eigene Golf autonom fährt.

        Antworten
        • T. meint

          03.02.2026 um 19:09

          Mexiko City 140.000 Taxis. Weltweite Schätzung 18 Millionen.

          Ich bin mir ganz sicher es fehlt vielen Menschen einfach an der Fantasie, dass diese in Zukunft autonom ohne Fahrer unterwegs sind.

          Natürlich gibt es immer von denselben zwei komplett abweichende Argumentationen:

          Erstens, niemand braucht autonome Taxifahrzeuge, dafür gibt es keinen Bedarf, jeder normale Mensch will selbst denken.

          Zweitens, Tesla ist viel zu spät, Waymo hat schon eine riesen Flotte autonome Fahrzeuge und macht alles richtig.

          Ich kann Musk verstehen, dass er bei 18 Millionen Taxis den Wunsch hat, dass die in Zukunft alle ein T auf der Frunkhaube haben. Schon mal kein schlechter Markt. Und man kann das nur erreichen, wenn man es sich vornimmt. Nicht immer klappt es, aber wenn man es sich nicht vornimmst, wird es nie was. Lassen wir uns überraschen. Nicht lange her, da könnte sich keiner 10 Millionen produzierte Teslas vorstellen.

        • Mary Schmitt meint

          03.02.2026 um 19:52

          Kann ja sein, dass es 18 Millionen Taxis weltweit gibt. Nur sind das damit 1,2% des Gesamtfahrzeugbestandes. 70% geschätzt dieser Taxen werden so betrieben, dass es die Hauptarbeit ist, das betagte Fahrzeug günstig fahrend zu halten. Diese 70% kann ein Robotaxi nicht ersetzen. Der Fahrer verdient signifikant weniger als ein auskömmlicher Robotaxi-Service nehmen müsste.

          Und bis Tesla auf dem Markt erscheint, ist der Kuchen verteilt. Aktuell hat Tesla auf Level 2 eine dreifach schlechtere Unfallstatistik als ein amerikanischer Fahrer, der wenig kann. Waymo dagegen macht pro Woche 400.000 bezahlte Level 4 Fahrten und hat frische 16 Milliarden bekommen.

        • MrBlueEyes meint

          03.02.2026 um 20:35

          @T.:

          Jedes Jahr werden weltweit ca. 75 Millionen PKW verkauft… davon wollte Tesla auch mal 20 Millionen für sich verzeichnen…

          Und wie gut das bisher läuft, wissen wir ja mittlerweile 😅🤷🏼‍♂️

        • MK meint

          03.02.2026 um 22:39

          @T.
          Richtig, vornehmen kann man sich das. Sicher noch erfolgreicher damit könnte man aber sein, wenn der Markt, der einem den Gewinn verschafft hat, mit dem man die Entwicklung bisher finanziert hat, nicht vernachlässigt. Also: Um bei autonomen Taxis erfolgreich zu sein, wäre es sicher klug, seine Position im Markt „herkömmlicher PKW“ weiter auszubauen bis die autonomen taxis tatsächlich ein großer Markt sind. Dafür bräuchte es aber mal wirklich neue Modelle mit einer breiteren Modellpalette. Wie wäre es z.B. mit einem Van, den man dann später auch super als autonomes Taxi einsetzen kann? Wie wäre es, wenn man den Semi, dessen Entwicklung man ja laut eigener Aussage schon vor Jahren fertig hatte, mal wirklich als Serienprodukt auf den Markt bringt?

        • hu.ms meint

          04.02.2026 um 08:17

          @T:
          Mit frunk-haube liegst du falsch. Die vorgesehenen bereits vorgestellten
          zweisitzer haben keinen und die an kunden verkauften teslas sind für full-FSD – soweit überhaupt jemals erreicht – hardware-mässig nicht geeignet bzw. will tesla das taxi-geschäft alleine machen – so wie waymo eben.

  9. Andi EE meint

    03.02.2026 um 12:33

    – SpaceX und xAI fusionieren
    – 4680er geht mit Kathode und Anode in die Volumenproduktion
    – In Kürze startet die LFP-Fabrik in Nevada die Produktion
    – Tesla stellt nun alles fürs Heim in einer kompletten Suite bereit, vom Heimspeicher ist zum Solarmodul. Letzteres will man jetzt auch selber im grossen Stil fertigen?! Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das stimmt.
    – Bezüglich FSD ist eine komplette Freigabe in engen Grenzen in Schweden erfolgt / Testgebiet. In Holland soll es auch gut laufen, das hätte dann noch viel weitreichendere Folgen.

    Kurz zusammengefasst, damit man sich mit den wichtigen Dingen beschäftigt. 😉

    Antworten
    • hu.ms meint

      03.02.2026 um 12:39

      Das FSD in S und NL ist weiterhin „supervised“!

      Antworten
      • Andi EE meint

        03.02.2026 um 13:03

        FSD ist noch gar nichts in NL, das ist erst die Behörde die testet, aber angeblich soll es gut bezüglich Zulassung (selbstverständlich supervised) aussehen. Supervised ist sensationell gut, das ist für den Kauf von Teslas ein extrem wichtiges Feature in Europa. Hier in Europa sind ja nur technologisch kastrierte Versionen der Teslas unterwegs.

        Und bezüglich Batterie ist natürlich die Trocken-Kathode und -Anode gemeint. Auch ein absoluter Meilenstein bezüglich Fertigung was man da alles einsparen kann.

        Antworten
        • ChriBri meint

          03.02.2026 um 13:16

          ich denke, wenn es „supervised“ – also immer aufmerksam, nicht schlafen etc. – so gut funktioniert, wie auf den Testfahrten gezeigt, kann das für Tesla Rückenwind geben. Ob das Abomodell dann sinnvoll ist, bezweifle ich aus Fuhrparksicht. Die hohen Kosten lassen sich im Leasing schwer unterbringen.

        • Mary Schmitt meint

          03.02.2026 um 15:07

          Das sind Tesla-Neuigkeiten, nie vergessen. Daher muss man stets wie folgt überlegen: Mit welchem Trick kann so eine Meldung bauen, da bekannt ist, dass man nichts kann? Machen wir uns nichts vor: Die Schwachlastzelle wird ganz sicher nicht der große Wurf sein und beim FSD sind ja die Genehmigungen öffentlich geworden – alles Level 2.

        • hu.ms meint

          04.02.2026 um 08:11

          @Andi: schreib doch mal was zu:
          Wenn tesla irgendwann echtes FSD erreicht, will man nur eigene robo-cabs fahren lassen, ein taxi-einsatz von verkauften teslas ist nicht mehr vorgesehen – soweit diese überhaupt ausreichende hardware für irgendwann kommende umfangreiche full-FSD sooftware haben !

        • Andi EE meint

          04.02.2026 um 10:14

          @hu.ms
          Ein Word kannst du problemlos mit 50% des theoretischen möglichen Funktionsumfangs als vollständiges Produkt verkaufen. Das autonome Fahren selbstverständlich nicht, das wird mit 99.5% von Leuten wie dir, immer noch kritisiert.

          Dieses Produkt ist so schwierig zu monetarisieren, wie kein anderes. Es ist wie mit der sprichwörtlichen Rasierklinge, erst wenn der Punkt x erreicht ist, werden die Einnahmen im grossen Stil fließen. Und ja, ihr dürft jetzt immer noch bashen und euch im Recht fühlen. 🎉

        • hu.ms meint

          04.02.2026 um 22:11

          Andi, gratuliere !
          Endlich mal ein einigermassen realitischer beitrag von dir.

        • M. meint

          05.02.2026 um 10:39

          Full Supervised Driving ist ja exakt das, was man bei jeder anderen Firma auch bekommt. Wäre gut, wenn auch diese Firma sowas endlich anbietet, frei von Phantombremsungen – und die Verkehrszeichen lesen können, das wäre auch fein.
          Das wäre glatt ein Schritt in die richtige Richtung, um die Marke wieder akzeptieren zu können – der dickste Brocken bleibt aber noch.
          Der, den man ab und zu mit Cowboyhut rumlaufen sieht. Da könnte es noch 30 Jahre dauern, was schlecht für die Marke wäre.

        • Fred Feuerstein meint

          05.02.2026 um 10:54

          Full Supervised Driving ist ja exakt das, was man bei jeder anderen Firma auch bekommt….Erklär mal, das bekomme ich be Volkswagen oder Opel auch? Ich bin gespannt.
          Und ich weiß nicht woher du das mit den Verkehrszeichen hast, ach dein BMW kann das nicht. Jeder aktuelle Tesla kann das mittlerweile zuverlässig.

        • hu.ms meint

          05.02.2026 um 12:16

          „Full Supervised Driving“
          Jetzt werden schon eingeführte begriffe verdreht !
          FSD ist die abkürzung für: full self driving.
          Der zutreffende begriff für den akutellen technischen stand bei tesla ist: FSD supervised.

        • Fred Feuerstein meint

          05.02.2026 um 17:00

          Du bekommst ein ganz besonderes Fleißsternchen, humsi. Hast du toll gemacht.

    • Aztasu meint

      03.02.2026 um 13:08

      – Space X und xAI haben nichts mit Tesla zu tun
      – Die 4680 Zellen sind veralteter Müll, die Trockenbeschitung soll Geld sparen tut sie aber nicht. Wo ist der Sinn davon wenn es ohnehin bald Feststoff-Akkus gibt die mit minimalsten Mengen an Flüssigkeit bis hin zu gar keiner zurecht kommen? Tesla ist einfach nur veraltet und langsam.
      Chinesische Hersteller sowie auch deutsche Hersteller wie BMW und VW haben bessere NMC Zellen, VW stellt einen Teil der Zellen übrigens mittlerweile auch selbst her.
      – „In Kürze“ startet da eher nichts bei der gesunkenen Nachfrage, und was will man mit einer Hand voll LFP-Zellen machen wenn China längst große Überkapazitäten hat. 12C LFP Akkus gibt es übrigens schon

      – Bezüglich FSD gab es KEINE Freigabe, lol. Es handelt sich lediglich um genehmigte Tests(!) für FSD Supervised (!). Das ist nicht ernst zu nehmen

      –> Leg dich wieder hin kleiner Tesla Fanboy, von Tesla wird auch nach Jahrzehnten langer Ankündigungen immer noch nicht ein Produkt kommen, sie können es einfach nicht

      Antworten
    • brainDotExe meint

      03.02.2026 um 13:32

      Und diese „wichtigen Dinge“ interessieren mich als (selbst fahrender) Autokäufer weswegen?

      Antworten
    • M. meint

      03.02.2026 um 20:18

      „4680er geht mit Kathode und Anode in die Volumenproduktion“
      An dem Satz merkt man, dass du einfach das Hirn ausschaltest, um abzuschreiben, was man dir vorbetet.

      Antworten
  10. hu.ms meint

    03.02.2026 um 12:22

    Oben steht, die 211K in 2024 waren 56% der möglichen kapazität.
    Da war ich ja mit den 500K von mir damals geschätzt aufgrund der wasserentnahme-genehmigung gar nicht so weit entfernt.
    Wurden ja massiv bezweifelt !

    Antworten
  11. Gerry meint

    03.02.2026 um 12:09

    Wer kauft auch eAutos von einem AeFDe Unterstützer 🙄😆.
    Schade um den eMobilitäts-Pionier.
    Aber mmerhin hat er den Alt-Herstellern gezeigt wie es geht 👍.

    Antworten
    • hu.ms meint

      03.02.2026 um 12:37

      Schreibe ich doch schon seit jahren:
      Bis 2022 war Elon mit tesla der grosse pionier und auch technisch führend.
      Ab dann ist er politisch aktiv geworden und fie autos wurden zu wenig weiterentwickeln, sodass sie inzwischen ein- und überholt wurden.
      Mal sehen wie es mit den neuen projekten tela-eigene robo-cab-flotte (nicht die käufer !) und dem roboter weitergeht, die konkurrenzsituation ist in beiden bereichen massiv. Kein vergleich zu 2017 bei den BEV. Keine guten aussichten !

      Antworten
      • Andi EE meint

        03.02.2026 um 13:16

        Wenn das Robotaxi aufgeht, werden eure Hersteller in spätestens 5 Jahren halbiert, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

        Und ich weiss nicht was ihr mit eurer AfD habt, die Meloni regiert Italien viel erfolgreicher als Merz in DE es tut. Meloni wurde von unserem Medien zuerst auch als Faschistin (Enkelin Mussolini) verunglimpft. Musk findet Meloni top, wo ist das Problem, sie macht einen sehr guten Job. Viel besser als eure Lieben, Netten und Grünen verblendeten.

        Von Letzteren bin ich sowieso völlig enttäuscht. Wie kann man sich so gegen Musk stellen, wenn Klima und Umwelt die Priorität der Politik hat. Ich find das ist so absurd irre wie die sich verhalten. Es sind Produkte wie stationäre Batterien, BEVs und später auch das Robotaxis, welche unser Klima und unsere Umwelt gesunden lässt. Das ist einfach die komplette Verdummung die hier stattfindet. Wie doof kann man sein, dass man das technologische Rüstzeug bekämpft, auf denen ihre Träume basieren.

        Antworten
        • Gerry meint

          03.02.2026 um 14:14

          Wie doof kann/muss man sein als eAuto Pionier die AeFDe zu unterstützen? Also genau die Partei, die versucht Emobilität mit allen Mitteln zu verhindern 🙄.

        • eBikerin meint

          03.02.2026 um 14:43

          „Wenn das Robotaxi aufgeht, werden eure Hersteller in spätestens 5 Jahren halbiert, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.“
          Nur „unsere“ Hersteller? Also werden die Autos von anderen dann noch gekauft? Sorry Andi aber du versprichst dir zu viel von dem Taxi – den nichts anderes ist es, ausser dass halt kein Fahrer mehr drin sitzt.
          Ja jetzt kommst du wieder mit KI und effizient usw usw usw – wenn ich jetzt ein Auto haben will kann ich in der Uber App einfach eines bestellen, kommt dann zu mir und fährt mich hin wo ich will. Warum nur hat Uber die Hersteller nicht halbiert?

        • Andi EE meint

          03.02.2026 um 15:28

          @Gerry
          Weil er keine Subventionen will, sowohl für die BEVs als auch für die Verbrenner. Schau mal eure alten Hersteller an, die mit zig Vorteilen schon immer durchgefuttert wurden. Wenn diese Vorteile alle weg sind, dann gibt es auch keine Vorteile mehr für die Verbrenner (Firmenwagen wo sowieso patriotisch gekauft werden muss / wie im öffentlichen Dienst / Wasserstoff …).

          Sobald man einen Kauf mit einer grösseren Masse verbindet, ist der Zwang zum patriotischen Kauf gegeben. Das kann man selbst auf kommunaler Ebene gut sehen. „Unsere“ Gemeinde kauft Busse, ja dann müssen es aber Deutsche sein. Kauft ein bekanntes Unternehmen die Flotte ein, ja das ist so was von vorgegeben, dass er wegen der Reputation und Werbung, heimische Produkte bevorzugen muss.

          @eBikerin
          Wenn das Fahrzeug aufs Minimum reduziert wird, aber viel besseren Komfort und Zeitgewinn dank Wegfall des Fahrens bietet, 6x so oft am Tag genutzt wird, der Stellplatz im Vergleich dazu 6x günstiger wird, das Fahrzeug auf extreme Haltbarkeit und Wartungsfreundlichkeit optimiert ist, dann ist der Transport einfach viel günstiger, im Vergleich zum Besitz des Fahrzeugs. Das ist so was von klar und eindeutig, dass es für den Besitz von Autos, niemals aufgehen kann. Das ist mindestens Faktor 2 teurer.

          Du musst dich auch um nichts kümmern, sauber machen, Versicherung, Schäden, Service, PP suchen, deine Fahrtauglichkeit ist egal, du kannst relaxen im Fahrzeug, Mails schreiben, Filme gucken, Schlafen was auch immer. Du musst dir auch keine Sorgen wegen vereisten Strassen machen, einfach mal in die neuen FSD-Videos mit Schnee und „Eis“ schauen.

        • eBikerin meint

          03.02.2026 um 16:27

          „Du musst dir auch keine Sorgen wegen vereisten Strassen machen, “
          Mit welchen halbwegs modernen Auto muss man dass denn? Die haben doch alle die ganzen Assistenzsysteme. Wundert mich, dass jemand aus der Schweiz so was hervorhebt.
          Ach da fällt mir nur diese MB Werbung mit Mika Häkkinen ein – dürfte locker über 20 Jahre alt sein: “ Es könnte glatt sein Schatz“ – “ Es ist glatt Schatz“. Naja werden wieder nur die Älteren kennen.

        • Stromspender meint

          03.02.2026 um 18:37

          Ach Andi, dein Hass auf alles Deutsche ist schon irgendwie pathologisch.

        • Andi EE meint

          03.02.2026 um 19:35

          @Stromspender
          Du bist hier in einer Stromer-Kommentarspalte und Leute wie du haben kein Problem damit, wenn die eigenen Hersteller 90-85% Verbrenner verkaufen und die noch ständig abfeiern. Auf der anderen Seite geißelt man den 100% BEV-Hersteller seit mehr als einem Jahrzehnt (weit vor seinem politischen Engagement). Dass in der Wahrnehmung dieser Gesellschaft gehörig was schief läuft, da braucht man wirklich nicht viel Hirn um das zu begreifen. Ihr seid auf einer ganz bedenklichen Schiene unterwegs, ihr werdet euch nicht mehr selber korrigieren können, wenn das so weitergeht. Ihr belügt euch permanent selber.

        • Stromspender meint

          03.02.2026 um 20:14

          Tja Andi, wärest du Norweger, dürftest du gerne keilen. Aber da die Schweizer im Jahr 2025 in etwas über 77% der Fälle zu einem neuen Verbrenner und nicht zu einem BEV gegriffen haben, kommt das etwas komisch rüber.

          Ansonsten geht es schon auch um die Frage, ob man „Werk und Autor“ so einfach trennen kann. Musk gebührt die Ehre, die E-Mobilität überhaupt konkurrenzfähig gemacht zu haben und zu einem sehr frühen Zeitpunkt bezahlbare E-Autos angeboten zu haben.

          Sein libertär-faschistoides Auftreten der letzten ein, zwei Jahre darf ich aber sehr wohl kritisieren. In Deutschland gilt – auch wenn du es nicht glauben magst – die Meinungsfreiheit.

        • hu.ms meint

          04.02.2026 um 08:21

          @Andi:
          Da liegst du wieder mal falsch.
          Wenn tesla überhaupt irgendwann ein füll-FSD erreicht, wird das in europa und china erst genehmigt, wenn auch die lokalen hersteller soweit sind. Und die sind bekanntlich kaum ein jahr zurück sh. MB.

        • Steffen meint

          06.02.2026 um 18:32

          Nein, macht keinen guten Job. Sie setzt radikale homophobe Politik um, z.B. wurde das Adoptionsrecht eingeschränkt etc. Mit ihren Abschiebefantasien ist sie auch regelmäßig an Gerichten gefloppt.

  12. Michael Meier meint

    03.02.2026 um 12:07

    2024 ist schon eine ganze Weile her.

    Antworten
  13. ID.alist meint

    03.02.2026 um 11:12

    Immerhin erwirtschaftete das Werk laut dem Bericht einen Jahresüberschuss von mehr als 56 Millionen Euro.

    Das sind ganze 265€ pro Auto. Kein Wunder, dass Elon keine Lust mehr auf BEVs hat.

    Antworten
    • T. meint

      03.02.2026 um 11:23

      An seiner Stelle würde ich Grünheide einfach zu machen. Alles auf LKWs und nach Ungarn fahren. Seine mitbewerbung machen es ihm vor, man kann dort gut Autos bauen und wird in Ruhe gelassen. Auch muss er dort mit weniger Kritik betreffend seiner politischen Gesinnung rechnen.

      Im Jahr 2025 verdiente Tesla basierend auf vorläufigen Daten geschätzt rund 2.177 Euro bis knapp über 2.000 Euro pro verkauftem Fahrzeug.

      Im Prinzip ist es aber doch noch schön, mal einfach gesagt, dass man selbst in Deutschland mit Elektroautos Geld verdienen kann und sich nicht massiv verschulden muss, indem man eine Beteiligung nach der anderen abschreibt.

      Tesla muss auch keine Angst vor einer 11 Milliarden Finanzierungslücke haben.

      Antworten
      • Steven B. meint

        03.02.2026 um 13:26

        Ist er erst mal in Ungarn, dann werden doch die vielen Ungarn die Umsätze von Tesla derart in die Höhe treiben das dort heikler Sonnenschein herscht, oder wie meinst du das mit der Produktion und dem politischen Umfeld? Aber ja, verkaufen muss er dann eben doch noch weltweit und nicht nur in Ungarn und ich denke er verkauft mehr Model Y in deutschland als in Ungarn. So zumindest ergeht es BMW, Audi und Co die dort produzieren. Am Ende steht nur ein teurer Umzug ins Haus, nach deiner Meinung. Da lohnt es wohl eher Grünheide dicht zumachen und alles auf Anfang wo anders… vielleicht in Europa, oder eben Indien. Sllte die Modellpalette aber nicht einmal überholt werden, nützt ein umgezogenes neues Werk niemanden, den er verkauft schlichtweg zu wenig der alten Technik auf 400V Basis. Investoren gehen den Weg wohl auch nicht unbedingt mit, sondern stellen mehrere Dinge erst einmal in Frage, zu Recht!

        Antworten
        • T. meint

          03.02.2026 um 15:41

          Die Welt ist eben voller Tesla-Berater und Autoexperten. Ich sehe in deinem Text beispielhaft, wie du während des tippens einen Erkenntnisprozess hast. Finde ich gut. Dass es nicht schlüssig wird, sei mal dahingestellt.

          Ein neues Werk zu bauen war richtig, die Standortentscheidung falsch so meine Meinung..

    • MichaelEV meint

      03.02.2026 um 11:34

      Vielleicht mal kurz darüber nachdenken, worüber du hier dein Urteil fällst (Tesla Manufacturing Brandenburg SE produziert die Fahrzeuge nur und verkauft sie nicht)?

      Antworten
      • Ossisailor meint

        03.02.2026 um 12:33

        Womit machen die denn Gewinn, wenn sie nichts verkaufen. Natürlich wird dem Unternehmen in Brandenburg pro abgesetztem Fahrzeug ein konzerninterner Betrag gutgeschrieben. Schließlich muss das Unternehmen ja auch eine Bilanz erstellen. Wenn die nichts verkauften, würde das Finanzamt massiv einschreiten, weil die Gewinnerzielungsabsicht fehlen würde.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          03.02.2026 um 12:46

          Was diese Geschäftseinheit verdient wird konzernintern festgelegt (und könnte auch höher festgelegt werden, wenn man es wollen würde) . Es hat nichts damit zu tun, was Tesla pro Fahrzeug verdient.

    • Gernot meint

      03.02.2026 um 11:37

      Die Auslastung ist in Grünheide miserabel und Musk hat definitiv keine Lust mehr auf BEV, aber die 265 Euro für sich sind absolut nicht aussagekräftig. Auch wenn die nominal Verluste erwirtschaften würden, wäre das nicht aussagekräftig.

      Die Fahrzeuge werden von der Tesla Manufacturing Brandenburg SE produziert. Verkauft werden sie von der Tesla Germany GmbH, Berlin bzw. der Tesla Financial Services GmbH, München. Je nachdem, zu welchen Preisen die Fahrzeuge intern verrechnet werden, kann man Gewinne/Verluste eben hier oder da anfallen lassen, über Lizenzzahlungen optimiert ins Ausland verschieben usw.

      Im ersten Schritt wurde Grünheide für 500.000 Autos pro Jahr designed, beantragt, genehmigt und gebaut (Größe der Halle). Das sollte zügig auf 1 Mio. Fahrzeuge erhöht werden. Wir wissen gesichert, das Tesla damit komplett gescheitert ist. Ob Tesla in Grünheide einen kleinen Gewinn, einen großen Gewinn oder Verluste generiert, wissen wir nicht.

      Mit Blick auf den Jahresabschluss 2024 hat Tesla Grünheide 7.674.970.714,71 Euro an Umsatz erzielt und damit 55 Mio Nachsteuer-Gewinn gemacht. Mit Gewinnvortrag aus früheren Jahren wurde der Gewinn auf 150 Mio. erhöht. Bei 211.235 Model Y ergäbe das einen Preis von durchschnittlich 36.333 Euro pro produziertem Model Y. Inkl. MwSt. 43.236 Euro.

      Antworten
      • TomTom meint

        03.02.2026 um 12:47

        Der hat keine Lust mehr auf BEV weil es nichts mehr besonderes ist sondern so ziemlich alle was in der Richtung machen.
        Er steht nun mal gern im Mittelpunkt – das ist im Autobereich nicht mehr gegeben und darum versucht er mit den anderen Sachen wieder irgendwie an Popularität zu gewinnen und mal wieder die Kettensäge auszupacken…

        Antworten
        • MichaelEV meint

          03.02.2026 um 12:52

          Natürlich hat der Lust auf BEVs – nur nicht auf die altertümliche Ausprägung, die die meisten anderen im Sinn haben.

        • M. meint

          03.02.2026 um 20:23

          Ah… Michael…. und deswegen baut er die gleichen Dinger wie alle anderen?
          Ja – das leuchtet ein.
          (ok, er spart sich Bedienelemente und ein paar andere Dinge, aber das ist Controlling, nicht Innovation)

        • MichaelEV meint

          06.02.2026 um 20:53

          Andere wie TomTom oder hu.ms formulieren doch so, als wenn Tesla bald keine BEVs mehr fertigen und verkaufen würde.
          Machen sie natürlich. BEVs sind aber die Lösung für die Antriebswende, der viel wichtigere Schritt ist der danach für die Verkehrswende.

      • MichaelEV meint

        03.02.2026 um 13:08

        „Komplett gescheitert“ ist lustig. Viele Märkte (v.a. Europa) sind von Regulation und Markteingriffen zersetzt. Wenn die Regulation endet oder, eher wahrscheinlich, der Markt einfach den Kipppunkt überschreitet, braucht man schnell sehr viel mehr… an BEV-Produktionskapazitäten, Akkus, Ladeinfrastruktur…
        Den Zeitpunkt kann Tesla nicht planen und beeinflussen. Aber während Tesla sich vorbereitet und man darüber basht, kann man die Reaktion anderer vorausahnen:
        Das konnte doch keiner voraussehen; wir haben keine Produktionskapazitäten, keine Akkus, nicht genug Ladeinfrastruktur… (total verheult) bitte, bitte Politik, macht etwas, damit das aufhört.

        Antworten
        • T. meint

          03.02.2026 um 15:46

          Vielleicht haben sie einfach nicht den mum, ein Risiko einzugehen. Das muss man Musk wirklich lassen, dass er oft All-In geht.
          Was wird denn neue BMW gefeiert, und dann machen die nur 150.000 im Jahr.
          Erinnere mich noch an das Gelächter, nachdem mask auf der Bühne stand und hinter dem präsentierten Model 3 eine 300 000 erschien. Jetzt lacht man Tesla für 1,6 Millionen BEV aus.

        • M. meint

          03.02.2026 um 20:31

          „Was wird denn neue BMW gefeiert, und dann machen die nur 150.000 im Jahr.“
          1) falsch – die machen 150k in diesem Werk. Die haben aber noch ein paar andere Werke, die nach und nach umgerüstet werden.
          2) die haben auch noch andere Modelle, und in Summe bauen die seit zwei Dekaden pro Jahr mehr Autos, als Tesla jemals in einem Jahr gebaut hat
          3) deren Absatzkurve zeigt nach oben. Im Gegensatz zu…

          (T)oller Nick übrigens.

        • T. meint

          03.02.2026 um 21:51

          Ja, bei M muss ich immer an Hans Beckert denken. Wer hat es nicht gesehen? Du wirst dir schon was dabei gedacht haben.

        • M. meint

          04.02.2026 um 11:38

          Unser „lieber“ T. lebt noch weiter in der Vergangenheit als ich dachte.
          Ich musste das jetzt tatsächlich erstmal „googln“
          (ohne google)

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