• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Porsche könnte laut Bericht Elektro-Boxster und -Cayman doch nicht bringen

04.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 30 Kommentare

Porsche-Boxster

Bild: Porsche (Symbolbild)

Porsche prüft laut einem Bericht, die erwartete neue Elektroauto-Generation der 718-Reihe abzublasen. Die kleinen Sportwagen Boxster und Cayman sind als Verbrenner im letzten Jahr ausgelaufen, auch wegen strengeren Regeln zur Cyber-Sicherheit von Neuwagen in der EU. Die Nachfolger sollten eigentlich reine Stromer sein, die ehrgeizige Strategie von Porsche zur Elektrifizierung der Modellpalette hat sich aber geändert. Auch der Unternehmenschef ist neu.

Eigentlich gelten die elektrischen 718-Modelle als fast fertig entwickelt und wurden von einigen schon 2025 erwartet. Nun heißt es aber von der Nachrichtenagentur Bloomberg, dass die Elektroautos gar nicht mehr auf den Markt kommen könnten. Das hätten Insider verraten. Demnach könnte der neue Porsche-Boss Michael Leiters die geplante vollelektrische 718-Reihe aufgrund von Entwicklungsverzögerungen und steigenden Kosten streichen. Beschlossen hatte die Modelle sein Vorgänger Oliver Blume, der einige Zeit neben dem Mutterkonzern Volkswagen auch weiter die Sportwagentochter führte.

Porsche kämpft derzeit nach vielen sehr erfolgreichen Jahren mit rückläufigem Absatz und Gewinneinbrüchen. Das liegt an weniger Luxus-Nachfrage im Mega-Markt China, neuen US-Zöllen und den allgemein schlechteren wirtschaftlichen Aussichten in vielen Ländern – aber auch an der ambitionierten Ausrichtung auf E-Autos. Die Marke wollte in wenigen Jahren hauptsächlich nur mit Strom betriebene Wagen anbieten, doch die Nachfrage nach Batterie-Modellen schwächelt. Porsche bremst deshalb seine Elektrifizierung und setzt wieder länger auf bestehende und auch neue Verbrenner.

Die Strategieänderung kostet das Unternehmen viel Geld. Das führt dem Bericht zufolge auch dazu, dass die Zukunft der elektrischen Boxster- und Cayman-Generation infrage gestellt wird. Leiters soll erwogen haben, sie auch als Plug-in-Hybride zu bringen, doch das hätte eine andere technische Basis erfordert und das Projekt um mehrere Jahre verzögert. Noch habe der seit Anfang des Jahres Porsche leitende Manager keine Entscheidung zur 718-Zukunft getroffen, so Bloomberg. Ein Unternehmenssprecher habe sich nicht dazu äußern wollen.

Früheren Berichten zufolge könnte Porsche auch auf Basis der bisherigen 718-Generation neben den neuen Elektroautos besonders potente Verbrenner-Versionen anbieten. Dem steht jedoch entgegen, dass sie neuen EU-Vorschriften zur Cybersicherheit nicht gerecht werden. Ein Umbau der neuen Plattform der rein elektrischen Varianten für klassische Verbrenner-Modelle gilt als komplex und kostspielig, außerdem würde die Umrüstung viel Zeit in Anspruch nehmen.

Newsletter

Via: Bloomberg
Tags: Porsche, Porsche 718, Porsche Boxster, Porsche CaymanUnternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

Audi belebt laut Bericht den Namen A2 für ein kleines Elektroauto wieder

Polestar nimmt weitere 400 Millionen Dollar Kapital ein

Auch interessant

Porsche soll 718-Elektroautos für Verbrenner-Antrieb nachrüsten wollen

718-Cayman-3

Porsche lernt von Hyundai für die elektrischen 718-Modelle

hyundai-ioniq-5-n

Porsche Boxster und Cayman künftig laut Bericht doch nicht nur als Elektroautos

Porsche-Boxster-Spyder 015

Porsche Cayman und Boxster sollen ab 2026 nur noch als Elektroautos angeboten werden

Porsche-Cayman

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elvenpath meint

    04.02.2026 um 16:12

    Sportwagenhersteller leben hauptsächlich davon, dass sie leistungsfähigere und aufregendere (sprich: lautere und anders klingende) Verbrennermotoren verbauen.
    Diese Alleinstellungsmerkmale fallen bei E-Autos aber weg. Und leistungsmäßig kann man jeden Kleinwagen mit viel Elektro-PS austatten.
    Daher sehe ich die Zukunft für Sportwagenhersteller ziemlich düster.

    Antworten
  2. Uwe meint

    04.02.2026 um 15:11

    „Früheren Berichten zufolge könnte Porsche auch auf Basis der bisherigen 718-Generation neben den neuen Elektroautos besonders potente Verbrenner-Versionen anbieten. Dem steht jedoch entgegen, dass sie neuen EU-Vorschriften zur Cybersicherheit nicht gerecht werden.“

    Am Thema „EU Cypersicherheit“ hätte man m.E. rechtzeitig arbeiten sollen, auch beim Macan. Dann hätte man in Europa jeweils als BEV Alternative noch eine komfortable Rückfalloption auf Verbrennerbasis.

    Antworten
  3. David meint

    04.02.2026 um 12:07

    Das ist ja das lustige: es heißt hier immer, die Hersteller liefern nur exakt das, was sie zu Quotenerfüllung benötigen. Bei Porsche kann man aber ganz klar sehen, das ist eben nicht der Fall, sondern es ist der Kunde mit seinem Kaufverhalten, der die Sache limitiert. Sehr schade, aber bei einem Luxushersteller muss man halt akzeptieren, dass ein großer Teil der Kundschaft rückwärtsgewandt ist. An mir liegt es nicht. Ich plane, auch den Nachfolger wieder bei Porsche zu kaufen.

    Antworten
    • Ben meint

      04.02.2026 um 13:25

      Ja stimmt der Kunde bestimmt, nicht der Markt darum hat Henry Ford ja auch schnellere Pferde gezüchtet, wie die Kunden es wollten und hat keine Autos gebaut.
      Was der Artikel aussagt ist einfach der langsame und stille Untergang von Porsche.

      Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        04.02.2026 um 14:22

        Ford hat verstanden das er mit Massenproduktion ein Auto das mehr leistet als ein Reit-Kutschpferd so viel billiger machen dass die Leute es Massenhaft kaufen.
        Er hat sogar verstanden dass er sein Mitarbeiter gut bezahlen muss, damit diese sich Konsumgüter wir Autos leisten können damit diese Masse auch gekauft wird.

        Antworten
      • Tim Leiser meint

        04.02.2026 um 20:48

        Der Vergleich würde passen, wenn Henry Ford ein Automobil und Pferde anbietet, aber die Kunden nur Pferde bestellen würden.

        Antworten
    • Jörg2 meint

      04.02.2026 um 18:48

      „Bei Porsche kann man aber ganz klar sehen, das ist eben nicht der Fall, sondern es ist der Kunde mit seinem Kaufverhalten, der die Sache limitiert.“

      Ja, Porsche entwickelt am Markt vorbei.

      Antworten
  4. EdgarW meint

    04.02.2026 um 11:58

    Porsche, schaut mal bitte nach München, wie man’s richtig macht. BMW sagt nicht panisch immer wieder Modelle ab, sondern zieht konsequent die Pläne durch. Bei der Neuen Klasse wurde sogar leicht in Richtung Elektro nachgebessert, was sich jetzt auszahlt.

    Antworten
  5. Besser-BEV-Wisser meint

    04.02.2026 um 11:34

    Ich hab im Sommer eine Gruppe Porschefahrer (Porsche Club) auf Ausfahrt im Allgäu im Biergarten getroffen. Die Gespräche drehten sich um Luft/Wassergekühlte Motoren, Unterschieden bei Doppelkuppungsgetrieben, Turboreaktionszeiten und deren Pfeifgeräusche etc…
    Diese Kundschaft ist schwer von der neuen E-Mobilität zu überzeugen. Was bei Macan und Cayenne Fahrer die das Auto als Firmenleasing leisten, gelingen kann, ist bei den „Überzeugungs-„Fahrern viel schwerer… Leider.
    Dieser Realität muss sich Porsche gerade stellen.
    Ich weiß, es ist ne Geschichte aus dem Biergarten, aber es ist viel wahres dran.

    Antworten
    • EdgarW meint

      04.02.2026 um 12:17

      Das ist bei BMW-Fans aber auch nicht anders, sie gewinnen aber Neukunden, Leute, die vorher bei anderen Marken (auch Porsche?) gekauft haben, hinzu.

      Antworten
      • Besser-BEV-Wisser meint

        04.02.2026 um 13:14

        Naja, Sportwagen ist bei BMW ne Nische.
        Mal schauen wie der elektrische M ankommt, zumindest machen Sie es Marketingtechnisch besser als Porsche und lassen die Wahl.

        Antworten
  6. RudolfEsel meint

    04.02.2026 um 10:15

    Schade.
    Wenn ich mir so die aktuellen Berichte zur aktuellen Führungsriege bei Porsche durchlese, scheint gerade nicht viel Konstruktives und eher Ratlosigkeit zu herrschen. Statt sich in toxischen Männlichkeitskämpfen zu verlieren sollte man sich mal ganz in Ruhe auf seine Ursprünge besinnen. Was da alte Grauhaarige Männer so von sich geben ist sehr peinlich. Gestern war Massenproduktion und jede Nische besetzen. Vielleicht ist die Zukunft wieder Exklusivität!?
    Auf jeden Fall aber elektrisch.

    Antworten
  7. CJuser meint

    04.02.2026 um 10:05

    Sehr schade, dass der ambitionierte Start mit Elektroautos selbst bei Porsche nicht langfristig angehalten hat… und, dass man zu spät darauf reagiert hat. Andernfalls hätte man den Macan direkt (wie Audi mit Q5 und Q6 e-tron) parallel auf beiden Plattformen einführen und dem 718 ein weiteres Facelift verpassen können.

    Antworten
  8. MrBlueEyes meint

    04.02.2026 um 09:17

    Porsche arbeitet anscheinend stark am eigenen Untergang… dass die Transformation hin zu Elektro bei Sportwagen wohl etwas dauert, ist halt so… aber das so sehr zu ignorieren und nicht anzugehen, ist ein Fehler…

    Zumal man mit jedem stärkeren Elektro-SUV oder generell BEV jetzt schon Fahrleistungen hat, die früheren Sportwagen gleich kommen…

    Antworten
    • dpbenne meint

      04.02.2026 um 09:26

      Das Ziel eines Autoherstellers sollte es sein Geld mit seinen Fahrzeugen zu verdienen. Schon aus sozialer Verantwortung seinen Mitarbeitern gegenüber. Von daher macht es keinen Sinn Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die sich nicht oder nur kaum profitabel verkaufen. Taycan und eMacan bringen kaum/keine Rendite. Der elektrische Cayman hat zum Porsche-Preis praktisch aktuell keinen Markt.
      Im Gegenzug dazu verkauft Porsche so viele 911er wie noch nie. Und auch die anderen Verbrenner-Modelle laufen mit hohen Rendite sehr solide in den Verkaufszahlen.
      Fazit: Um die Elektro-Transformation weiter finanzieren zu können, muss man Geld mit Verbrennern/Hybriden verdienen. Aber Autos ohne Rendite auf den Markt zu werden, macht wenig Sinn. Btw gibt es noch keine offizielle Bestätigung von Porsche, dass der eCayman nicht kommt.

      Antworten
      • Mäx meint

        04.02.2026 um 10:01

        2025 vs 2024
        911 +1%, Macan +2%, Panamera -6%, 718 -21%, Cayenne -21%, Taycan -22%

        2025 vs 2023:
        911 +3%, Macan -4%, Cayenne -8%, 718 -10%, Panamera -19%, Taycan -40%

        Einzig der 11er läuft gut.
        Panamera und Cayenne absteigend.
        Der Macan wäre ohne die BEV Variante wohl auch auf ein Minus gekommen; außerhalb der EU gibt es ja beide Varianten, was für Porsche gut ist.
        718 ist 2025 ausgelaufen, das wird in 2026 Totalausfall ohne Nachfolger (egal ob BEV oder ICE).
        Taycan wird wohl bei um die 20k Einheiten stecken bleiben.
        Hier ist Wertverlust das bestimmende Thema. Warum auch immer die Leute dachten, der Taycan wäre eine Wertanlage (Panamera, Macan oder Cayenne sind auch keine) und dann überrascht waren, dass der Wertverlust wie üblich in der Luxusklasse hoch ist, egal ob etwas überdurchschnittlich oder nicht.
        Dadurch hat der jetzt seinen Ruf weg, ob wohl es eigentlich ein gutes Fahrzeug ist.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          04.02.2026 um 12:25

          „Dadurch hat der jetzt seinen Ruf weg, ob wohl es eigentlich ein gutes Fahrzeug ist.“ Du hast die zahlreichen Rückrufe vergessen, die nicht gerade das Vertrauen in den Taycan gestärkt haben. Stichwort brandgefährliche Akkus…

        • Mäx meint

          04.02.2026 um 14:02

          Das stimmt die habe ich wirklich vergessen; das stärkt das Vertrauen natürlich nicht und ist auch vermutlich einen Teil des Wertverlusts.
          Habe aber einen Bekannten mit einem 2020er Taycan Turbo (also recht frühes Modell).
          Der hat auch öfter mal beim Händler gestanden und hat auch 2022 oder so einen neuen Akku (ja komplett) bekommen, aber alles auf Kosten von Porsche inkl. Leihwagen. An sich ist er sehr zufrieden mit dem Fahrzeug und hat jetzt auch den elektrischen Cayenne bestellt.
          Das Fahrzeug ist besser als sein Ruf, das wollte ich damit sagen und für Leute die „günstig“ Porsche fahren wollen sind die frühen Taycans eine Empfehlung wert.

      • cbzac meint

        04.02.2026 um 10:09

        Das funktioniert nur sehr kurzfristig und in vielen Auslandsmärkten wie China gar nicht..
        Der 911er hat gerade mal 1% gegenüber dem Vorjahr zugelegt, was u.a. daran liegen dürfte, dass der Cayman/Boxster bereits im laufenden Jahr ausgelaufen ist und mutmaßlich wenigstens ein paar Kunden zum 911er geführt hat. In der Summer wurden wesentlich weniger Verbrenner-Porsche verkauft als im Vorjahr.
        Der Macan hat einen Elektroanteil von >50% und einen Elektro-911er gibt es noch nicht, was ein Fehler sein kann. Denn der 911er ist nun mal der Leuchtturm der Marke und viele SUV-Kunden kaufen diesen nur wegen des 911er-Markenimages.
        Und ein richtig reinrassiger E-Sportwagen in der 911er-Kategorie fehlt eben hier als Markenbotschafter.
        Der Taycan ist da eher Panamera-Klasse und kann diese Rolle nicht ausreichend ausfüllen. Ein e-Cayman und e-Boxster wird das auch nicht schaffen, schließlich könnte ein e-Sportwagen die Verbrenner z.B. in Sachen Beschleunigung in Grund und Boden fahren, wofür diese dann strategisch aber falsch positioniert wären.

        Antworten
      • SEDE meint

        04.02.2026 um 10:23

        dpbenne,
        du bist ja besonders schlau. Wir reden von jährlich 1.000 Neuzulassungen beim Cayman und 20.000 beim Boxster. Da kostet das hin und her und wieder zurück viel mehr. Es bringt nichts, 15% Marge am Produkt zu haben, aber Strafzahlungen wegen nicht einhalten der CO2 Vorgaben zu zahlen. So ein Boxster hat 300g/km CO2. Da sind einige CO2 Zertifikate nötig.

        Antworten
    • Buxbaum meint

      04.02.2026 um 09:53

      Porsche hat im Vergleich zu seinen Wettbewerberb den höchsten Elektroanteil an seinen Fahrzeugabsätzen (22%). Der Vorwurf geht also ins Leere. Das Gegenteil ist eigentlich der Fall: Porsche hat mit Taycan, Cayenne BEV, Macan BEV und geplantem 983 BEV extrem auf die Karte BEV gesetzt – die Absatzzahlen bestätigen Porsche in der Strategie aktuell aber nicht. Die Nachfrage nach Premium BEVs in dem Segment ist einfach nicht da. Entsprechend muss man umsteuern und die Strategie anpassen.

      Antworten
    • Andi EE meint

      04.02.2026 um 10:00

      Der Boxster war ja sowieso eher der Budget als der „kleine“ Porsche. Ich glaube nicht an diese Modellvielfalt, die früher üblich war. Wieso vielleicht 30cm kürzere Autos mehr gekauft werden, hängt ja nicht mit der Länge dem Fahrzeug zusammen, sondern weil das Fahrzeug einfacher konstruiert und somit günstiger verkauft wird. Bei Porsche kommen die hohen Preise für das Top-Fahrzeug sowieso stark nach unten. Der Gap wird immer kleiner zwischen den Klassen.

      Ich glaub es wird eine Verschmelzung von Modellvarianten gibt, weil a) die Ökonomie das aufzwingt, b) weil die Software im Gesamtpaket viel wichtiger wird, c) weil der Grössenkompromiss viel weniger für den Hersteller einschenkt, als wenn man sich da zwei verschiedene Produktionslinien halten muss und d) man mit besseren Materialien, Motoren, Reifen, Bremsanlagen sehr gut den Performance-Bereich mit dem BEV abdecken kann. Im Gegensatz zum Verbrenner liegt ja der Schwerpunkt ultratief, Motoren können mehrere hinzugefügt werden, ohne dass man das Fahrzeug substanziell verändern muss.

      Antworten
    • Calimator meint

      04.02.2026 um 10:29

      Vielleicht haben Marken wie Porsche einfach keine Zukunft mehr in der neuen Auto-Welt. Fahrzeuge die in unter 4-Sekunden auf 100 km/h beschleunigen kann heute jeder China-Hersteller bauen und dann für 50000 Euro anbieten. Wozu dann noch einen Porsche? Auf die Rennstrecke fahren nur die allerwenigsten. Hersteller wie Ferrari und Lamborghini werden wegen ihrer Exklusivität vielleicht noch länger überleben, aber nach einem Porsche 911 dreht sich doch heute niemand mehr um.

      Antworten
  9. 42 meint

    04.02.2026 um 09:13

    hm ja Porsche hat wohl ordentlich zu kämpfen

    Antworten
  10. Till meint

    04.02.2026 um 09:09

    Das schleichende Ende der Marke Porsche.

    Antworten
    • Claus meint

      04.02.2026 um 13:47

      Nur in der AfD-Schwurbelblase 😉

      Antworten
      • Till meint

        05.02.2026 um 09:31

        Ein sinnfreier Beitrag. Die AFD ist sehr Verbrenner-affin, und sähe in dem Schwenk hin zum Verbrenner wohl eher einen glorreichen Aufstieg von Porsche.

        Antworten
        • Claus meint

          05.02.2026 um 22:35

          Denk lieber mal darüber nach wer ständig den Untergang der deutschen Autoindustrie prophezeit und u.a. Videos über den Gewinneinbruch von Porsche hochgeladen hat, dann verstehst du auch was ich meine. Anhänger der CDU oder SPD waren es nicht mit den Videos. 😉
          Es gibt noch genügend Verbrenner Modelle bei Porsche. Der Absatz explodiert trotzdem nicht. Das ändert auch die AfD nicht.

  11. Justin Case meint

    04.02.2026 um 09:03

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
    • Justin Case meint

      04.02.2026 um 09:22

      Ich möchte die Abkehr von der Elektromobilität und Rückkehr zu Fossilverbrennern eines Herstellers bei einem bestimmten Modell auf einer Seite, die sich Elektromobilität befasst,“konstruktiv“ kommentieren, anstatt meiner für diese Entscheidung ablehnenden Verwunderung Ausdruck knapp und pointiert zu verleihen?
      Ach so.
      Spannend.
      Na dann.

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de