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Mercedes: A-Klasse-Nachfolger auf Stromer-Plattform MMA geplant

10.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

Mercedes-A-Klasse-2022

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Mercedes-Benz hat im letzten Jahr den neuen CLA auf der vorrangig für Elektroautos konzipierten MMA (Mercedes Modular Architecture) eingeführt. Es gibt ihn als Limousine und Kombi, jeweils rein elektrisch und mit Hybridsystem. Wie Entwicklungschef Jörg Burzer nun bekannt gab, wird Mercedes auch darunter ein MMA-Modell einführen.

„Es wird ein eigenständiges Modell auf der MMA-Plattform sein, das es so bisher nicht gibt“, sagte Burzer der Automobilwoche. Die neue A-Klasse auf der MMA werde 2028 eingeführt. Statt den bisher mit CLA, CLA Shooting Brake sowie GLA und GLB geplanten vier Fahrzeugen werde es dann fünf im Einstiegssegment geben.

Auch Konzernchef Ola Källenius hatte am Rande der S-Klasse-Premiere einen Ausblick auf das neue Modell gegeben. Nach Diskussionen mit den europäischen Händlern habe man sich zu einer Neuauflage entschlossen, so der Bericht. Die Erreichbarkeit und die Skalierbarkeit eines solchen Autos seien nach wie vor wichtige Ziele für den Stuttgarter Autohersteller. Nachdem ihm mehrere Designentwürfe vorgelegt wurden, sei klar gewesen: „Das wird ein verdammt attraktives Auto, das müssen wir machen“, erklärte Källenius.

„Unsere Überlegung hierbei ist: Neben den Modellen mit langem Radstand speziell für Asien und Überlegungen zu noch stärker für die USA angepassten Modellen wollen wir vor allem für Europa auch künftig ein hochattraktives Einstiegsmodell auf Basis der MMA-Architektur anbieten“, sagte Burzer. Das geplante Modell werde sich noch stärker an jüngere Zielgruppen in Europa wenden.

Nach Informationen der Automobilwoche soll es sich bei der nächsten Generation der A-Klasse um ein Crossover-Modell handeln, das die Vorzüge eines SUV mit denen eines kompakten Vans kombiniert. Ein Elektroauto im klassischen Kompaktwagen-Format, wie die schon 2017 gezeigte Mercedes-Studie EQA Concept, ist demnach nicht geplant.

Das Modell dürfte laut der Automobilwoche im ungarischen Kecskemét vom Band laufen. Dorthin werde auch das aktuelle Modell im ersten Quartal aus Rastatt heraus verlagert, bevor es Ende 2027 auslaufen und ersetzt werde. Die Kosten dort seien im Vergleich zu Deutschland deutlich niedriger. Burzer sehe für die Plattform „profitables Wachstumspotenzial“ in Europa, zumal die bereits eingeführten Autos der MMA-Plattform „sehr gut“ im Markt ankämen.

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Via: Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: Mercedes A-KlasseUnternehmen: Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    10.02.2026 um 23:48

    Das die Fahrzeuge vom Erzfeind der EU, aus Ungarn kommen, scheint niemand zu stören. Sonst zeigt man gerne die Finger auf den buddy von dem Irren aus dem Kremel, aber wenn BMW und Mercedes dort bauen, wird es schon gut sein. Ist doch Premium. Herrlich. Ich mag diesen Humor.

    Antworten
  2. Aztasu meint

    10.02.2026 um 17:39

    Av 2028 kommt mit der SSP Plattform von Volkswagen ja 800V für alle auf den Markt.
    Mercedes hat noch den GLA, der für viele wohl ohnehin wichtiger ist als eine A-Klasse, einfach aufgrund des Lifestyle-Faktors und des Designs.
    Praktischer ist eigentlich die A-Klasse als Hatchback.
    BMW plant ja auch schon den iX1 ab 2027 mit 800V, oder habe ich das falsch in Erinnerung. Der iX1 wird sicherlich das beste Fahrzeug seiner Klasse sein, MMA ist gut aber auch nicht wirklich zu Ende entwickelt. SSP von Volkswagen mit Zonal Architecture von Rivian wird aber den Massenmarkt 2028 umkrempeln.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      10.02.2026 um 19:38

      Ja, die deutschen Hersteller rollen langsam aus und lassen selbst die Chinesen staunend zurück. Da kommen bis 2030 Fahrzeuge aus Deutschland auf den Markt, auf die niemand eine Antwort hat.

      Antworten
    • M3P_2024 meint

      10.02.2026 um 19:39

      Die A-Klasse meint in erster Linie den Hatchback welcher sich in Europa immer sehr gut verkauft hat. A-Klasse Limousine ist hierzulande deutlich weniger anzutreffen, und dürfte wohl mit der Grösse auch in Nordamerika eine kleine Rolle gespielt haben – wird zumindest für den europäischen Markt mittlerweile auch gar nicht mehr produziert. Ich bevorzuge immer die A-Klasse gegenüber dem GLA, pseudo-SUV’s gibts schon mehr als genug, aber es soll noch Leute geben die keinen überdimensionalen Rollator wollen.

      SSP wird doch erstens eher 2030, und wenn auch, bisher gab es auch den Einser, A3 und die A-Klasse nebeneinander, und hat jeweils ihre Kundschaft gefunden.

      Für Mercedes sehr wichtig dass man mit den Einstiegspreisen wieder etwas nach unten kommt, ein CLA ist alles andere als ein Einstiegssegment weder preislich noch von der Grösse. Das haben die in Stuttgart auch endlich begriffen – Luxuspreise verlangen und Rückrufe liefern verträgt sich auf Dauer schlecht…

      Antworten
  3. Envision meint

    10.02.2026 um 11:37

    Genau richtig, bin potentieller Kunde – wir haben einen aktuellen BMW 2er active tourer u06 im Fuhrpark, ein ganz hervorragendes unglaublich praktisches Fahrzeug: kompakt, komfortabel, ordentlich Kofferraum und etwas mehr Bodenfreiheit wie Limousinen und viel bessere Fahreigenschaften wie z.B. ein BMW X1. Audi bringt ja ähnliches mit dem neuen A2 ab 2027, der wird nur vermutlich beim ID3 ähnlich erwarteten Kofferraum patzen (hoffentlich deutlich mehr als 400l)

    Antworten
    • M3P_2024 meint

      10.02.2026 um 19:41

      BMW 2er und A-Klasse wie man sie seit 2012 kennt haben aber wenig Gemeinsamkeiten. Das wär dann wennschon die B-Klasse, die kommt aber definitiv nicht mehr zurück.

      Antworten
    • LMdeB meint

      11.02.2026 um 09:28

      … als …

      Antworten
  4. Simon meint

    10.02.2026 um 10:47

    Die Kosten dort seien im Vergleich zu Deutschland deutlich niedriger.
    Das merkt man bei Mercedes im Innenraum leider gar nicht, nach Audi ist der Mercedes Innenraum der zweitbilligste. Zu viel Hartplastik und teils schlechte Materialen.

    Antworten
  5. Simon meint

    10.02.2026 um 10:44

    Ich hätte gerne eine elektrische A Klasse.

    Antworten
  6. Halber Akku meint

    10.02.2026 um 10:37

    Schön mit anzusehen, dass der Mercedes Chef langsam aber sicher erkennt, dass es nur mit Luxusautos nicht funktioniert. Bin gespannt, wie es dann mit Smart als Submarke weitergeht, wenn ähnliche Fahrzeuge nun zunehmend wieder von Mercedes selbst gebaut werden.

    Antworten
    • Simon meint

      10.02.2026 um 10:44

      Die Menschen werden immer älter und man streicht die A und B Klasse. Das sind auch Einsteigermodelle, wer als junger Mensch sich eine A Klasse kauft kauft vielleicht später mal eine C oder E Klasse.

      Antworten
  7. CJuser meint

    10.02.2026 um 10:12

    … also wird es eher ein B-Klasse EQ. Und da ist die Hoffnung auf einen „Hot Hatch“ bei Mercedes-Benz wieder dahin. Sehr schade. :(

    Antworten
    • M3P_2024 meint

      10.02.2026 um 19:44

      Wohl kaum – B-Klasse ist spätestens seit GLA deutlich kanibalisiert. A sieht man überall, sehr häufig mit junger Besatzung, B-Klassen kann man gefühlt an einer Hand abzählen.

      Antworten
  8. MrBlueEyes meint

    10.02.2026 um 10:05

    „Luxury First“ ist krachend gescheitert und Herr Källenius ist trotzdem immer noch Chef… das passt nicht zusammen…

    Obwohl, bei T kann der Chef der Marke ja auch schaden, ohne abgesetzt zu werden… das war früher mal anders… Rücktritte aus Anstand und Verantwortungsbewusstsein sind wohl nicht mehr angesagt…

    Antworten
    • MK2 meint

      10.02.2026 um 11:24

      Die Strategie muss im Kompaktsegment angepasst werden. Das passiert jetzt – warum sollte man den CEO deshalb rauswerfen? Das wichtige ist: der Fehler ist erkannt und mit dem Baukasten kann schnell nachgesteuert werden.

      Den Taxivertrieb hat Mercedes anscheinend im letzten Jahr wieder aufgenommen. Bleiben noch Flottenkunden mit Flottenkunden-Konditionen – hier würde es mich nicht wundern wenn die Strategie auch dort angepasst wurde (aka zurückgerudert).

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        10.02.2026 um 12:59

        „warum sollte man den CEO deshalb rauswerfen?“

        Weil er für die fehlerhafte Entscheidung verantwortlich ist?

        Aber klar, CEOs sind alle Unschuldslämmer und für rein gar nichts im Unternehmen verantwortlich… es ist so ermüdend…

        Antworten
        • MK2 meint

          10.02.2026 um 13:47

          Und dann hat er erkannt dass die Strategie in Teilen falsch war und sie angepasst.
          Rauswerfen müsste man ihn meiner Ansicht, wenn er den eingeschlagenen Kurs stur weiterverfolgen würde.

          Wenn man ihn schon rauswerfen will, dann für die falschen Entscheidungen als Entwicklungsvorstand bei EQS und EQE.

  9. David meint

    10.02.2026 um 10:01

    Absolut nachvollziehbar, dass man die Plattform nutzt, um die Strategie anzupassen und ein Einsteigermodell zu realisieren. Es muss aber keiner Angst haben, dass es den Wagen für 20.000 € geben wird. Eher wird das Grundmodell bei 40.000€ starten. Das ist aber kein Problem. Es wird seine Käufer finden.

    Antworten

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