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Renault: Elektro-Twingo jetzt ab 19.990 Euro erhältlich

10.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 67 Kommentare

Renault-Twingo-E-Tech-Elektrisch

Bild: Renault

Der neue elektrische Renault Twingo ist jetzt auch in der Ausstattungsversion „Evolution“ zu einem Einstiegspreis von 19.990 Euro erhältlich. Bisher kostete der batteriebetriebene Kleinwagen hierzulande mindestens 21.590 Euro in der Version „Techno“.

Trotz des attraktiven Preises biete der Twingo E-Tech elektrisch Evolution eine umfangreiche Serienausstattung, wirbt der Hersteller. „Dazu zählen unter anderem ein 7-Zoll-Fahrerdisplay, ein 10-Zoll-Zentraldisplay mit Smartphone-Integration, manuelle Klimaanlage, Tempomat, Parksensoren hinten, automatischer Notbremsassistent, Spurhalteassistent sowie die für den Twingo typische einzeln verschiebbare Rücksitzbank.“

Beim knapp 3,8 Meter kurzen Elektro-Twingo der Version Evolution ermöglicht das 27,5‑kWh‑Akkupack eine Reichweite von bis zu 262 Kilometern nach WLTP-Norm. Serienmäßig ist der Twingo Evolution zudem mit einem 11-kW-AC-Bordlader sowie 50-kW-DC-Schnellladefähigkeit ausgestattet. Damit lässt sich die Batterie an einer Gleichstrom-Schnellladestation (DC) in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden.

Bewegt wird der französische Kleinstwagen stets von einem 60 kW (82 PS) starken Elektromotor an der Frontachse. Damit geht es in 12,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis Tempo 130. Der Verbrauch wird angegeben mit 13,1 kWh/100 km.

Um den für ein Elektroauto niedrigen Preis zu ermöglichen, hat Renault mit chinesischen Partnern zusammengearbeitet. Mit dem neuen Twingo habe man gelernt, wie ein grundlegend neues Modell in weniger als zwei Jahren entwickeln werden kann, so das Unternehmen. Gebaut wird das Modell in Novo Mesto, Slowenien.

Renault betont, dass sich der neue Preis des E-Twingo in Deutschland mit der staatlichen Elektroauto-Kaufprämie auf bis zu 13.990 Euro reduziert. Für den Höchstzuschuss von 6000 Euro darf das zu versteuernde Haushaltsjahreseinkommen höchstens 45.000 Euro betragen und der Haushalt muss mindestens zwei Kinder unter 18 Jahren haben.

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Via: Renault
Tags: Preise, Renault Twingo ElektroUnternehmen: Renault
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    12.02.2026 um 10:22

    Wie schon länger:
    Kleinstwagen ab 20K (w.o.)
    Kleinwagen ab 25K (skoda epiq)
    Kompakter ab 30K (ID.3)
    Dazu kommen aufschläge für größere akkus und ausstattung.
    Die kaufprämie geht in D wieder ab.
    Der rest ist geschmackssache und/oder marktenaffinität.

    Antworten
  2. Mary Schmitt meint

    10.02.2026 um 19:29

    13,1 kWh/100 km ist für so einen Floh nicht beeindruckend, zumal der eUp vor Jahren mit 12,7 kWh/100 km angegeben wurde und in der Praxis bei guten Bedingungen durchaus unter 10 zu fahren war. Nicht zu reden vom CLA mit best case 12,2 kWh/100 km.

    Antworten
    • MK2 meint

      10.02.2026 um 19:50

      Die 12,2 KWh/100 km des e-Up waren doch NEFZ und nicht WLTP Verbrauchszyklus.

      Der Twingo mit seiner Hatchbackform hat einen deutlich höheren Luftwiderstand als der CLA. Renault gibt als cW x Stirnfläche 0.656 an. Mercedes beim CLA einen cW Don 0,21 was lt. KI etwa 0,478 cW x Stirnfläche ergibt. Also -27 % weniger Luftwiderstand.

      Bei einem billigen Auto mit nur kleinem Akku wäre ein strömungsgünstiges Fließheck durchaus von Vorteil. Da könnte man 370 km Normreichweite aus dem Miniakku holen.

      Antworten
    • Lanzu meint

      10.02.2026 um 20:13

      Der e-Up hatte nach WLTP 14,4 kWh/100km. Der hatte 32 kWh (netto) im Akku und ungefähr die gleiche WLTP-Reichweite.

      Die Effizienz vom Twingo ist schon in Ordnung. Wobei der neue Skoda Epiq auch auf 13 kWh/100 km kommen soll und der deutlich größer ist. Also herausragend ist der Twingo nicht, aber gut.

      Antworten
    • F. K. Fast meint

      10.02.2026 um 21:36

      20% Ladeverluste finde ich auch nicht so gut.

      Antworten
      • Bob meint

        11.02.2026 um 08:50

        Das Auto sollte so günstig wie möglich. Lieber einen effizienten Antrieb als einen effizienten Bordlader.

        Antworten
    • Gerry meint

      10.02.2026 um 22:38

      Mari wieder mit ihrer hilflosen VW-Werbung 😄.
      Da wär noch ein kleiner Unterschied: von VW gibts weder den eup noch den ID1 oder sonst einen elektrischen Klein/Kleinstwagen.
      Seeeehr ungeschickt wo es jetzt doch die Förderung gibt 😉.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        11.02.2026 um 00:06

        Nicht wirklich ungeschickt, man bedient zuerst die gefragten Klassen und schiebt dann die Nischen nach.

        Antworten
        • F. K. Fast meint

          11.02.2026 um 08:14

          Dann hätten sie mit dem ID.Golf und ID.Polo anfangen müssen.

        • Stromspender meint

          11.02.2026 um 10:54

          @Fast: Naja, eher mit dem ID.Tiguan als mit dem ID.Polo.
          Insofern hat VW ja genau das gemacht: ID.3 (=Golf) und ID.4/5 (=Tiguan). Zumindest dachte man damals in Wolfsburg, dass der ID.3 den Golf „ersetzen“ könnte…

    • Future meint

      11.02.2026 um 09:36

      Kann man den genialen sparsamen eUp denn noch irgwndwo kaufen und kriegt man den auch mit Prämie? Als Übergangslösung wäre das doch ideal für VW wegen der vielen aktuellen Modelle in dem Segment. Vielleicht haben den ja noch einige VW-Händler auf der Halde hinter dem Haus.

      Antworten
      • Lataffa meint

        11.02.2026 um 10:35

        Hey Future, nimm es nicht so persönlich mit VW, es sind nur Autos. Die tun dir nichts ;-)

        Antworten
        • Future meint

          11.02.2026 um 11:45

          Der eUp ist genial. Da hatte VW damals schon so ein beliebtes Modell und dann wurde einfach nicht mehr geliefert – und den verdutzten Kunden wurde wieder der praktische Verbrenner empfohlen.

        • brainDotExe meint

          11.02.2026 um 12:35

          Der Up war eine Nische, für VW nicht sonderlich attraktiv. Als eUp noch nichtmals kostendeckend.

          Solche Autos werden vor allem in Deutschland kaum nachgefragt. Teilweise ist die obere Mittelklasse gefragter.

        • Werner meint

          11.02.2026 um 15:12

          Der eUp war doch Jahre nach Verkaufsstopp als Gebrauchter noch teuerer als zum Originalpreis.
          Wie kann man da von Nische reden.
          Da gab es genug Nachfrage.

          Der einzig wahre Punkt ist: VW konnte den einfach nicht kostendeckend produzieren.
          Können sie beim ID.Polo vermutlich noch immer nicht, deswegen kommt der so spät

        • Future meint

          11.02.2026 um 15:33

          Falls die Marge beim neuen Polo tatsächlich negativ sein sollte wie beim eUp, dann wird das günstigste Modell bestimmt nach hinten verschoben. Vielleicht warten sie damit, bis sie eigene deutlich billigere Zellen von PowerCo dafür bekommen. Das könnte allerdings noch dauern.

        • brainDotExe meint

          11.02.2026 um 17:16

          Der ID.Polo steht im Gegensatz zum eUp auf einer Elektroplattform und ist kein aufwändig umgebauter Verbrenner.

          VW bringt beim ID.Polo verständlicherweise zuerst die Variante mit der größten Nachfrage, das ist nicht die Basisversion.

        • hu.ms meint

          12.02.2026 um 08:30

          @future:
          Basiswissen:
          Bei einer plattformproduktion verbessert sich die marge mit der verkauften stückzahl.

  3. Powerwall Thorsten meint

    10.02.2026 um 16:26

    Vielleicht sollte die Bürogemeinschaft als nächstes Teamevent mal etwas buchen wie zum Beispiel umparken – also umparken im Kopf.
    Man braucht als Familie nicht immer gleich einen iD7 um im Alltag oder Urlaub zu bestehen.
    Manchmal geht auch ein Lastenrad und ein Mietwagen, dann bleiben einige 10.000€ für die Urlaubskasse übrig.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      10.02.2026 um 17:59

      Vielleicht sollte die Umweltlobby auch mal umdenken.
      Nicht jeder hat Familie und beim Auto geht’s oft nicht nur ums „brauchen“ sondern haben „wollen“.

      Da kann man beim Urlaub auch schonmal was sparen und 10.000€ mehr ins Auto stecken.

      Antworten
      • Tt07 meint

        10.02.2026 um 18:09

        Dann bitte auch endlich aufhören darüber zu Jammern, dass der Aufschlag für das Einzelzimmer den Single-Urlaub so unverschämt teuer macht und Familien angeblich so viel günstiger vereisen können.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          10.02.2026 um 18:17

          Ne, ist ja auch ungerecht. Von daher werde ich es weiter bemängeln.

          Aber ja, beim Auto ist das Geld deutlich besser aufgehoben als im Single-Urlaub.

        • Tt07 meint

          10.02.2026 um 18:27

          Dein Verständnis von ungerecht verstehst auch nur Du. Und wer viel Geld für ein Auto ausgeben kann, der sollte auch in der Lage sein seinen Urlaub zu finanzieren.. oder eben zuhause bleiben und statt dessen 24/7 im Kreis Auto fahren.

        • brainDotExe meint

          10.02.2026 um 18:44

          Das dass du anderer Meinung bist, haben wir ja schon durchgekaut. Das ich einer anderen Meinung sein kann, auch schon.
          Du musst meine Meinung nicht verstehen, nur akzeptieren. Genau wie ich deine nicht verstehe, aber akzeptiere.

        • Tt07 meint

          10.02.2026 um 19:16

          Deine Meinung will glaube ich niemand haben und natürlich lass ich sie dir. Wenn man allerdings einerseits Rosinen pickt und gleichzeitig jammert, ist das meines Erachtens keine erstrebenswerte Charaktereigenschaft. Wird sie trotzdem zum Besten gegeben, sollte die Person auch kritikfähig sein. So, habe dann fertig für heute.

  4. M. meint

    10.02.2026 um 15:06

    Damit liegt der Twingo preislich fast gleichauf mit einem Dacia Spring ‚Extreme‘, der etwas bessere Fahrleistungen, aber weniger Reichweite hat. Dem Dacia fehlt außerdem noch der CCS-Anschluss, und kann nur 7,4 kW AC.
    Unter dem Strich ist der Twingo die bessere Wahl – die schönere auch.
    Eine größere Batterie als Option wäre aber noch zu überlegen, falls die Reichweite im Winter ähnliche Einbrüche hat wie beim Spring – das sind es im worst case nur 95 km.
    Min. 40 kWh sollten daher angeboten werden. Andere Kleinwagen zeigen, dass es vom Platzbedarf her machbar ist.

    Antworten
    • R2D2 meint

      10.02.2026 um 21:14

      Dacia Sandero = 12.800 Euro / Dacia Jogger = 18.000 Euro / Dacia Biggster 23.000 Euro.

      Vermutlich liegt es doch an den Preisen von ziemlich kleinen BEV Autos, das die kaum jemand kaufen möchte. Wenn so ein Floh von Renault 20.000 Euro kostet.

      und die drei zuerst genannten sind vollwertige Allround Autos.

      E-Mobilität muss eindeutig besser funktionieren.

      Antworten
      • Future meint

        11.02.2026 um 09:21

        Was hat man von dem »Allround-Auto«, wenn es in die zukünftigen Nullemissionszonen der Städte nicht mehr hineinkommt? Da ist ja einiges in der Planung im schönen Europa. Das Elektroauto ist da doch ganz klar besser drauf vorbereitet.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          11.02.2026 um 11:13

          Die Welt besteht bei weitem nicht nur aus Großstädten

        • Future meint

          11.02.2026 um 11:48

          Logisch. Aber es geht auch um das sogenannte Freiheitsgefühl beim Autokauf. Die Menschen fahren natürlich meistens alleine und nicht mehr als 40 Kilometer am Tag. Wenn diesen Menschen aber vermittelt wird, dass sie mit dem Teil nicht mehr in der Lage sind, jederzeit überall hinzufahren, dann macht das was mit den Leuten. Ich bin da zuversichtlich.

        • brainDotExe meint

          11.02.2026 um 12:40

          Das Freiheitsgefühl hat man aber nicht in Großstädten, sondern auf der Autobahn, Landstraßen und der weiten Landschaft.
          Großstädte sind nicht nur verkehrstechnisch ein Albtraum, Freiheitsgefühl stellt sich da zumindest bei mir nicht ein.

          Prinzipiell hast du Recht, beim Auto gilt immer besser haben als brauchen, aber bei so einer geringen Einschränkung würde ich darüber hinweg sehen, dann lieber stattdessen die höhere Motorisierung wählen, da hat man mehr Freiheitsgefühl dran.

        • Future meint

          11.02.2026 um 15:40

          Manche Autofahrer müssen ja in die Ballungszentren einpendeln. Nach Hamburg pendeln beispielsweise jeden Tag schätzungsweise etwa 200.000 Autofahrer. Die machen das nicht freiwillig, sondern weil sie dort beschäftigt sind.
          Falls es also endlich Einfahrbeschränkungen für Verbrenner geben würde, dann könnte das die Elektromobilität voranbringen. Gerade die Städte sind ja von den hohen Schadstoffemissionen durch den Autoverkehr stark betroffen.
          Die Dörfer bauen sich bei Bedarf einfach eine Umgehungsstraße und dann können dort in Ruhe am Wochenende die Rennen gefahren werden ;-)

      • M. meint

        11.02.2026 um 15:12

        Drei Dacia Verbrenner sind dir eingefallen – sonst nichts.
        Warum muss ich dich darauf hinweisen – auf einer Seite für E-Mobilität?
        Das war echt schwach.

        Antworten
  5. hu.ms meint

    10.02.2026 um 14:58

    Gehört zu Haushaltsjahreseinkommen nich noch „zu versteuerndes“ ?

    Antworten
    • Redaktion meint

      10.02.2026 um 15:00

      So steht es auch im Artikel.

      VG | ecomento.de

      Antworten
  6. Jürgen W. meint

    10.02.2026 um 14:18

    Wer wenig Geld verdient und dazu noch zwei Kinder hat, kann sich in der Regel keinen Zweitwagen leisten. Und als Familienauto ist die Schuhschachtel völlig ungeeignet. Insofern macht das ganze überhaupt keinen Sinn. Zumindest nicht über die Familienförderung.

    Antworten
    • Gunnar meint

      10.02.2026 um 14:34

      Sehe ich völlig anders.
      Je günstiger ein Produkt, desto breiter die Käuferschichten. Somit wird der Twingo ein Erfolg werden.

      Antworten
      • Aztasu meint

        10.02.2026 um 15:20

        Nö, ein Leapmotors T03 oder Dacia Spring sind jetzt auch nicht wirklich „Erfolge“. Bei E-Autos müssen zuerst die technischen Daten stimmen, erst danach der Preis!

        Antworten
        • SEDE meint

          10.02.2026 um 16:13

          LEAPMOTORS und Dacia Spring sind China-Autos. Twingo wird in SLO gebaut. Alleine das ist ein Grund, Renault zu kaufen.

        • Tt07 meint

          10.02.2026 um 16:37

          Stimmt und deswegen wird der Twingo auch ein Erfolg.

    • Futureman meint

      10.02.2026 um 14:43

      Vielleicht gibt es ja auch noch einige Familien mit 3 Kindern, bei denen eines schon über 18 Jahre ist. Somit ein ideales Fahrzeug für Fahranfänger mit günstigen Betriebskosten. Die gesamten monatlichen Kosten werden trotz Neufahrzeug weniger sein, als bei einem alten günstigen Verbrenner. Und sicherer als ein über 10 Jahre alter Twingo wird er auch sein.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        10.02.2026 um 18:02

        Welcher Fahranfänger holt sich ein Auto für fast 20.000€?
        Auch die wenigsten Elternteile werden das dem Nachwuchs finanzieren.

        Gang und gebe ist ein günstiger Gebrauchtwagen für max. 1000€.

        War bei mir damals auch nicht anders, würde ich genau so machen, wenn ich Kinder hätte.

        Antworten
        • South meint

          10.02.2026 um 21:40

          Mja, da bist du aber der Zeit entrückt. Heute macht man den Autoführerschein mit Mitte 16, da arbeiten die wenigsten und selbst wenn, dann in der Ausbildung. Macht schon mal 3,5T€ eher +x. Dann musst du die Versicherung an einen Fahrer unter 27 Jahre anpassen, je nach Fahrzeug 500€. Sich selbst zu versichern, noch viel teurer.
          Für 1T€ gibts wirklich nur noch den allerletzten Eimer, bei dem dein bester Kumpel eine Werkstatt haben sollte. Realistisch ist das nicht. Ist man darüber ist bei einem Unfall das Geld weg. Deshalb. Bei mir in der Gegend haben Fahranfänger eher Autos zwischen 10-15T€, darunter gibts wirklich nur Gelumpe.
          Und davon abgesehen, auf dem Land sind Ellenator (25T+x) nicht selten oder 125er, also noch ein Führerschein mehr bezahlen. Ist das Luxus. Mja. Wer keinen oder sehr schlechten Nahverkehr hat, fahr mal dein Kind jeden Tag zweimal durch die Gegend oder vielleicht sogar 2 Kinder.
          Also ich sag mal ganz steil. Dein Kind kriegt ne Schleuder für 1T€ und basta, das hört sich nach vor 30 Jahren+x an…

        • Halber Akku meint

          10.02.2026 um 22:35

          Stimmt, so habe ich das auch mal gemacht. Fuhr als Fahranfänger zweimal nacheinander die 2.000,— DM = mit 2 Jahren TÜV Preisklasse. Allerdings war das 1986 und nicht heute. Damals wenn was an der Kiste hinüber war, gab es bei mir im Umkreis von rund 30 Kilometern alleine schon locker 10 Schrottplätze, wo man sich Ersatzteile günstig ausgebaut hat oder Onkel Heinzi die schon ausgebaut für Paar Mark (die danach nie ein Finanzamt gesehen haben) vertickt hat. Dann zum nächsten Schraubergenie „kannste mir das Geld auch so in Bar geben“ und das Teil „neibaun lassen“ Andere Zeiten, andere Sitten. Heute hingegen sterben die Hinterhofwerkstätten schneller aus wie die Butter in der Sonne schmilzt und selbst aktuelle 1.000 Euronen Kisten haben inzwischen technische Besonderheiten, die einen finanziell in den Abgrund treiben können, wenn was hinüber ist. Also gleich auf den Schrott mit dem Teil und 1.000 Euro einfach so in den Sand gesetzt. Das ist die Realität von heute. Daher: Wenn unser Junior nicht mehr ständig Muttis Firmenwagen nutzen möchte, sondern was eigenes will: E-Twingo Basis, abzüglich Förderung, 3 Jahre Leasing. Aus, Fertig.

        • brainDotExe meint

          10.02.2026 um 22:43

          South

          Nicht wirklich, ich habe den Führerschein ebenfalls mit 16 gemacht.
          Erstes Auto gab’s zum 18. Geburtstag geschenkt, es war ebenfalls 18 Jahre alt und noch ungefähr 500€ wert.

          Versicherung habe ich von der Ausbildungsvergütung bezahlt.

          Niemand in meinem Jahrgang wäre auch nur annähernd auf die Idee gekommen sich einen Neuwagen zu kaufen oder gar zu leasen. Von welchem Geld denn?

    • Future meint

      10.02.2026 um 15:32

      Warum passt eine »Schuhschachtel« nicht als Familienauto, denn meistens sitzt eh nur einer im Familienauto. Früher passte das doch auch schon mit Käfern und 500ern. Für den langen Urlaub nimmt man sich dann einfach den ICE oder den Airbus und für den Umzug oder den Ikea-Einkauf kann man sich einen LKW ausleihen.

      Antworten
      • eBikerin meint

        10.02.2026 um 16:14

        „Für den langen Urlaub nimmt man sich dann einfach den ICE “
        Oh ja Bahnfahren mit Kindern – ist ja noch besser als alleine.
        (Das man mit der Bahn nicht überall hin kommt ignorieren wir mal).
        Mal an die letzte Fahrt im ICE erinnern, hmm – also hinweg geänderte Wagenreihung – wurde natürlich nicht durchgesagt. Schönes Chaos am Bahnsteig. Macht mit zwei Kindern und Gepäck bestimmt noch mehr Spass. Rückfahrt dann die DB typische Verspätung, nur ein Halbzug (tja Pech wenn die Reservierung für die andere Hälfte war) und natürlich wurde dann kurz vorher noch das Gleis geweschselt.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          10.02.2026 um 16:20

          Google doch mal das Konzept:
          Mietwagen

        • eBikerin meint

          10.02.2026 um 17:01

          Hm und was hat ein Mietwagen mit seiner ICE aussage zu tun? Ich gehe start davon aus dass er mit ICE diesen weissen langen Zug der DB gemeint hat und nicht etwa einen Mietwagen mit Verbrennungsmotor.
          In der Schule hätte man dir wohl geantwortet: Themaverfehlung – setzen – 6.

        • Mark Müller meint

          10.02.2026 um 17:31

          Also unsere beiden Kinder reisen regelmässig mit der ganzen Familie im Zug in ganz Europa rum – v.a. im Norden – und am Zielort mieten sie dann oft ein Auto. Passt also schon zusammen und scheint ihnen zu gefallen.

        • Halber Akku meint

          10.02.2026 um 22:45

          So unterschiedlich kann’s laufen. Wir sind vor paar Jahren mit 2 Kindern, damals 11 und 15 von Nordbayern nach Hamburg mit der Bahn rauf und wieder runter. Lief alles bestens, würd ich jederzeit wieder machen. Die letzte Autofahrt dorthin, als wir vor 3 Jahren mal an die Schlei raufwollten, war hingegen der reinste Horrortrip (Elbtunnel und so). Zugegeben gleicht Bahnfahren bei uns im Alltag allerdings zunehmend einem Abenteuerurlaub. Dafür kann die Bahn nichts, hätte es ähnliche Investitionen in den letzten 70 Jahren wie in z.B. Österreich oder der Schweiz in diesem Sektor bei uns gegeben, gäbe es heute bei uns keine Probleme.

        • Future meint

          11.02.2026 um 09:28

          @eBikerin: Du liest vermutlich mehr über das Zugfahren, als dass du den Zug selber nimmst. Immer wenn ich mit dem Zug fahre, sind da viele Familien drin – es gibt sogar Familienabteile. In der Schweiz hat die SBB sogar eingebaute Spielplätze für die Kleinen zum toben.
          Verspätungen gibt es doch überall: Durch die vielen Staus ist heute auch kein Auto mehr pünktlich. Und in München bin ich mit der Familien beim letzten Umsteigen 2 Tage gestrandet, weil Lufthansa das Umbuchen nicht richtig hinbekommen hat – aber München ist ja auch schön im Winter ;-)

        • Tinto meint

          11.02.2026 um 10:48

          Wir waren schon mehrmals mit dem Zug in Sizilien, fahren meistens ab Schaffhausen, das ist ja bei uns ums Eck. Sehr entspannt, vor allem mit Kinder. Aufs Auto möchte ich aber nicht verzichten, das ist für mich nicht nur Fortbewegung, sondern Freiheit. Fast so schön wie mit dem E Bike unterwegs zu sein. Geflogen bin ich seit 2008 nicht mehr, außer mit dem UL natürlich.

    • Elvenpath meint

      10.02.2026 um 15:51

      Erstaunlicherweise haben viele Familien solche „Schuhschachteln“.

      Antworten
      • Tinto meint

        10.02.2026 um 17:08

        Als Zweit oder Drittwagen ja. Zumindest hier im Süden

        Antworten
        • eBikerin meint

          10.02.2026 um 17:11

          Bin ja auch im Süden – kann ich bestätigen. Finanzschwache Familien dagegen haben hier eher ziemlich abgenudelte „Familienautos“ .

      • brainDotExe meint

        10.02.2026 um 18:07

        Ist wohl von der Gegend abhängig. Hier im ländlichen Raum, sieht man kaum etwas unter der Kompaktklasse. Mittelklasse ist die Regel, vermehrt auch obere Mittelklasse.

        Antworten
        • Gunnar meint

          11.02.2026 um 08:23

          Nicht jeder ländliche Raum ist gleich. Bei mir ist es ebenfalls sehr ländlich. Hier sind eine Menge Kleinwagen unterwegs.
          Bei vielen Familien tatsächlich als Alltagsauto für die Fahrten in der Umgebung oder einfach, weil Mann und Frau arbeitsbedingt auf zwei Autos angewiesen sind und sich vernünftigerweise nicht zwei große Autos kaufen wollen. Wir sind selber so eine Familie. Mit nur einem Auto geht es leider nicht.

        • brainDotExe meint

          11.02.2026 um 09:19

          Das glaube ich gerne. Hier ist es aber sehr ländlich. Also Gemeinden in der Regel unter 500 Einwohner.
          Ein größeres Auto muss ja nicht unbedingt teuer sein. Die allermeisten kaufen eh Gebrauchtwagen die 5+ Jahre alt sind.
          Wie gesagt Klein- und Kleinstwagen sind hier absolute Nische.

        • Future meint

          11.02.2026 um 09:34

          Hier bei mir mitten in der Stadt haben viele Nachbarsfamilien ihre Autos ganz abgeschafft. Einige haben sich große Lastenräder angeschafft. Darüber sind nicht alle glücklich, weil diese beim Abstellen ähnlich viel Platz brauchen wie Kleinwagen. Immer mehr Familien nutzen das Auto hier nur gelegentlich und sind auf Carshahring umgestiegen. Vorteil: Sie mieten sich immer das Auto, was sie gerade brauchen. Meistens reicht ein Kleinwagen, für den Urlaub nehmen sie sich einen Kombi und für den Ikea-Einkauf einen Kleintransporter. Die meisten Autobesitzer hier bei mir lassen ihr Auto tagelang oder wochenlang ungenutzt rumstehen. Auf dem Land ist das natürlich noch anders.

        • brainDotExe meint

          11.02.2026 um 12:45

          Future

          Du beschreibst sehr schön, warum ich nie im Leben in einer (Groß-)Stadt leben wollen würde.
          Wo bleibt da der Fahrspaß und die automobile Selbstverwirklichung?

          Hier ist im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Land das Leben noch in Ordnung.

        • Future meint

          11.02.2026 um 15:49

          brain, an den Wochenenden treffen sich viele in den Gewerbegebieten meiner Stadt und leben da ihren Fahrspaß voll aus. Und bei gutem Wetter werden auch viele AMGs und Ms vor den Straßencafes meines Stadtteils hin- und hergefahren. Also, es gibt das hier natürlich auch. Allerdings hat man eben die Option – wer kein Auto mehr möchte, kommt damit auch sehr gut klar. Meine Nachbarn ohne Auto vermissen da nichts.

    • hu.ms meint

      10.02.2026 um 18:20

      Bei durchschnittlich 1.3 kinder pro frau gibt es überwiegend ein-kind-familien. Für 3 personen ist ein kleinwagen ausreichend.
      Grössere sind ohne grund für mehr platzbedarf einfach nur mini-ego-bedingt.

      Antworten
      • Gerry meint

        10.02.2026 um 22:30

        Hums, nochmal überlegen und nachrechnen 😉.
        Die 1kindfamilie ist nicht das Häufigste.

        Antworten
        • hu.ms meint

          12.02.2026 um 08:33

          Na dann erklär doch mal wieviele kinder „das häufigste“ sind.

    • South meint

      10.02.2026 um 21:57

      Aber hallo. Ein Zweitwagen mit einen Kleinwagen oder sogar Kleinstwagen ist auf dem Land aber sowas von völlig Normal. Der Erstwagen deckt die Fahrten mir der ganzen Familie und die Langstrecken ab. Der Zweitwagen ist halt für den Alltag gedacht, wenn man zum Sport, Arzt, Kindergarten etc. oder sonst wohin fährt. Da ist ja nicht die ganze Family im Auto und die Strecken sind meist wenige Kilometer je Fahrt.
      Ich hatte jahrelang als Zweitwagen einen Corsa, viele meiner Kumpels einen E Up, Ford Fiesta, einer nen Polo, einer sogar nen Toyota Yaris…

      Antworten
    • F. K. Fast meint

      11.02.2026 um 08:16

      Außerhalb von Großstädten sind Zweitwagen oft ein Muss, um überhaupt auf die Arbeit zu kommen. Allerdings verstehe ich, dass diese meist gebraucht gekauft werden. Aber irgendwann wird auch ein Twingo gebraucht zu haben sein.

      Antworten

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