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BYD Atto 3 Evo mit mehr Reichweite und Ladeleistung ab 44.900 Euro bestellbar

11.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

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Bilder: BYD

BYD präsentiert den Atto 3 Evo und damit eine umfassende Modellaufwertung des Kompakt-SUV. Das vollelektrische, auf Familien abzielende China-SUV verfügt nun über mehr Leistung, eine größere Batterie, eine höhere Reichweite und eine bessere Ladeleistung. Hinzu kommen eine vereinfachte Angebotsstruktur und verbesserte Spezifikationen,.

Der Atto 3 Evo nutzt die neueste Version von BYDs e‑Plattform 3.0. Statt ausschließlich auf Frontantrieb zu setzen, ist das Modell künftig mit Hinterrad- oder Allradantrieb erhältlich. Parallel dazu wird die Vierlenker-Hinterradaufhängung durch ein Fünflenker-System ersetzt, wodurch der Atto 3 Evo von einer verbesserten Fahrdynamik profitieren soll.

Das einfachere Modellangebot umfasst zwei Versionen des Atto 3 Evo. Beide weisen eine größere Batterie mit einer Kapazität von 74,8 Kilowattstunden auf und ermöglichen Gleichstrom-Laden mit bis zu 220 kW Leistung. Durch die 800-Volt-Elektroarchitektur laden beide Varianten in 25 Minuten von zehn auf 80 Prozent.

Heck- oder Allradantrieb, bis 510 Kilometer Reichweite

Die Version Design mit Hinterradantrieb nutzt einen Elektromotor im Heck, der 230 kW (313 PS) und ein Drehmoment von 380 Newtonmetern zur Verfügung stellt. So beschleunigt das E-SUV in 5,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis Tempo 180. Gleichzeitig bietet der Atto 3 Evo Design eine kombinierte WLTP-Reichweite von 510 Kilometern.

Das Modell Excellence nutzt einen zusätzlichen Elektromotor an der Front für Allradantrieb. Die Gesamtleistung liegt bei 330 kW (449 PS), und das maximale Drehmoment steigt auf 560 Nm. So beschleunigt der Atto 3 Evo Excellence in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, bei 180 km/h ist Schluss. Die Reichweite beträgt 470 Kilometer.

Beide Versionen des Atto 3 Evo haben eine Wärmepumpe, bieten eine auf 1500 Kilogramm gebremste Anhängelast und die Vehicle-to-Load-Technologie (V2L), durch die externe Geräte mit bis zu 3 kW Strom versorgt werden können.

Die e-Platform 3.0 nutzt die von BYD entwickelte Blade-Batterie, die auf Lithium-Eisenphosphat-Chemie (LFP) basiert und laut dem Unternehmen auf „höchste Haltbarkeit“ sowie Sicherheit ausgelegt ist. Im Atto 3 Evo wird die Blade-Batterie mit der Cell-to-Body-Technologie verbaut, bei der die Zellen direkt in die Karosseriestruktur integriert werden. Dies bringt Vorteile in Bezug auf Festigkeit und Verwindungssteifigkeit sowie beim Packaging mit sich, da der Boden des Fahrgastraums auch die Oberseite der Batterie bildet.

Mehr Flexibilität und Platz im Innenraum

Der Atto 3 Evo hat die gleichen Außenmaße wie der Vorgänger Atto 3 (4455 mm Länge, 1875 mm Breite, 1615 mm Höhe). Durch die Architektur der e-Plattform 3.0 ist er allerdings effizienter und bietet mehr Flexibilität im Alltag. Zu den dezenten Änderungen am Design gehören überarbeitete Stoßfänger vorn und hinten, neue 18-Zoll-Leichtmetallräder, ein klareres Seitenprofil mit schlankeren Seitenschwellern und ein sportlicherer Spoiler an der Hinterkante des Daches.

Der Radstand bleibt mit 2720 Millimetern unverändert, aber dank der optimierten Raumausnutzung der neuen Plattform wächst das Kofferraumvolumen um 50 auf 490 Liter Stauraum. Durch Umklappen der geteilten Rücksitzbank wächst der Kofferraum auf bis zu 1360 Liter. Der Atto 3 Evo verfügt außerdem über einen neuen Frunk unter der Fronthaube mit 101 Litern zusätzlichem Stauraum.

„Im Innenraum erwartet die vorderen Passagiere ein noch luftigeres Raumgefühl, da der Gangwahlhebel von seiner zentralen Position an die Lenksäule verlegt wurde“, so BYD. „Darüber hinaus erhielt das 8,8-Zoll-Digital-Armaturenbrett eine Neugestaltung, und hochwertige Materialien ziehen sich durch das gesamte Interieur. Außerdem finden sich nun weitere Technologien in der Ausstattungsliste, die normalerweise eine Klasse höher zu finden sind – dazu gehören ein Head-up-Display und beheizbare Rücksitze.“

BYD-ATTO-3-EVO-2026-2
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: BYD

Ein zentrales Ausstattungsmerkmal des Atto 3 Evo ist das neue BYD-Infotainment-System mit einem 15,6‑Zoll‑Touchscreen. Es bietet integrierte Google-Funktionen wie Google Maps, den Google Play Store für fahrzeugspezifisch optimierte Anwendungen sowie den Google Assistant. Der KI-gestützte Sprachassistent verfügt über ein cloudbasiertes Large Language Model (LLM), das komplexe Befehle in natürlicher Sprache ermöglicht.

„Die Technologien von BYD sind kundenorientiert und auf jeder Fahrt präsent: beispielsweise NFC-Zugang über ein Smartphone oder Wearable, leistungsstarkes kabelloses Laden von Smartphones, dezente Ambientebeleuchtung im Innenraum und Vehicle-to-Load (V2L)“, werben die Chinesen. Mit letzterer Funktion können eine Reihe externer Geräte unterwegs mit Strom versorgt oder aufgeladen werden.

Zusätzlich zur verbesserten Unfallsicherheit der Cell-to-Body-Bauweise verfügt der Atto 3 Evo über moderne Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme. Dazu gehören sieben Airbags (Fahrer- und Beifahrerairbag, Front-Mittelairbag, Front-Seitenairbags und Kopfairbags), adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) und intelligente Geschwindigkeitsregelung (ICC), Querverkehrswarnung vorn und hinten, Totwinkelerkennung, Spurhalteassistent, Kollisionswarnung vorn und hinten, Verkehrszeichenerkennung und intelligente Geschwindigkeitsbegrenzung.

Der Atto 3 Evo wird mit dem üblichen Garantiepaket von BYD angeboten: einer sechsjährigen Herstellergarantie für das Fahrzeug und einer achtjährigen oder 250.000 Kilometer umfassenden Garantie auf die Batterie mit einem garantierten Zustand (SoH) von mindestens 70 Prozent. Die Preise für die neue Generation des 2023 in Europa gestarteten Elektroautos beginnen bei 44.900 Euro für die Ausstattungslinie Design mit Heckantrieb und 50.990 Euro für die Allrad-Version Excellence.

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Via: BYD
Tags: BYD Atto 3Unternehmen: BYD
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    11.02.2026 um 19:17

    Da wird BYD nahtlos an seine großen Erfolge des letzten Jahres in Deutschland anknüpfen. Der Wagen sieht langweilig aus, die Specs leicht unter Mittelmaß, die Daten gehen nach China, das Geld auch – an unseren Wirtschaftsfeind. Da gibts sicher zehntausende Kunden, die begeistert zuschlagen. Aber selbst wenn nicht, läuft es immerhin deutlich besser als bei Nio.

    Antworten
  2. ChriBri meint

    11.02.2026 um 13:48

    Also schlecht ist der nicht, die Leistungsdaten sind allesamt vielversprechend, Ladezeit mittlerweile auch im Rahmen, Effizienz ist nicht die Stärke des Fahrzeugs, da bewegt er sich im Mittelfeld. Ansonsten vom Innenraum und der Praktikabilität ansprechend.

    Antworten
    • Werner meint

      11.02.2026 um 15:07

      Ladezeit ist leider nicht im Rahmen
      Im Vergleich zum Vorgänger zwar eine klare Steigerung (vorher 36 Minuten), aber 25 Minuten von 10- 80% ist für ein 800V System schlecht.

      Antworten
      • Anonym meint

        13.02.2026 um 11:31

        Und gerade mit einem LFP Akku ist noch einiges mehr drinn. Siehe den eine Nummer längeren XPENG G6 für bisschen mehr Geld.

        Antworten
    • mipu meint

      12.02.2026 um 08:58

      „Effizienz ist nicht die Stärke des Fahrzeugs“ – Würde ich nicht so sehen, es gab mal einen Vergleichstest mit id.3, MG4 und dem Oro. Da lag der „alte“ Atto3 beim Testverbrauch sehr nah am Zyklus-Wert und insgesamt am niedrigsten von den 4 Fahrzeugen (war, glaube ich, in der Autozeitung).
      Was mir nicht gefällt: Sonnendach nur in der Excellence-Variante mit AWD und weniger Reichweite, dafür weitaus teurer als die niedrigere Ausstattung..

      Antworten
  3. FahrradSchieber meint

    11.02.2026 um 09:52

    Bisher gab es für die kleinen BYDs so um die 30% Rabatt, wären dann also für diesen hier knapp 31.500 Euro „Barpreis“. Klingt nicht so schlecht.

    Antworten
  4. Augsburger Premiumfahrer meint

    11.02.2026 um 08:55

    Verkaufspreis in China zwischen 15.940 bis 20.070 US Dollar. Also halb so teuer wie in Europa verkauft.

    Warum? Export um heimische Defizite auszugleichen bei 150 Konkurrierende Hersteller in China?

    Bisschen teuer für unbekannten chinesischen Hersteller in Europa ohne Mehrwert und Händlernetz sowie schlechter Ersatzteilversorgung.

    Antworten
    • eBikerin meint

      11.02.2026 um 10:06

      „Bisschen teuer für unbekannten chinesischen Hersteller“
      Spätestens seit der EM2024 ist BYD sehr bekannt.
      “ und Händlernetz “
      BYD Händler findest du in so ziemlich jeder größeren Stadt. In deiner Stadt findest du BYD bei BMW Reisacher
      „owie schlechter Ersatzteilversorgung“
      Sagt wer? Du?

      Antworten
      • Augsburger Premiumfahrer meint

        11.02.2026 um 10:19

        Ja mit Anreise von 150 km kann ich auch jemand „nah“ finden.

        Mein Nachbar fährt ein Dolphin und hatte einen Defekt. Das KFZ stand 6 Monate beim Mehrmarkenhändler und niemand konnte es reparieren, weil aus China keine Ersatzteile verfügbar waren. Kostenlosen Ersatzwagen oder Kulanz gab’s keine.

        Antworten
        • eBikerin meint

          11.02.2026 um 10:29

          „Ja mit Anreise von 150 km kann ich auch jemand „nah“ finden.“
          Dann solltest du dir einen anderen Namen suchen – als Augsburger Premiumfahrer kennst du doch den Augsburger Premiumhändler Reisacher?

        • M. meint

          11.02.2026 um 10:50

          Das ist nur ein Nick. Nimm das nicht so wörtlich.

        • eBikerin meint

          11.02.2026 um 11:08

          Mir schon klar, ich wollte ihn damit ein wenig aufziehen, dass er sich so einen Nick raussucht – und sich dann beklagt man müsse 150 km weit fahren ;-)
          Nennt man dann klassisches Eigentor ;-)

      • Beni meint

        11.02.2026 um 12:22

        Arbeitest du nicht für Ionity aus dem Homeoffice in Südafrika und fährst einen alten Polo, den sie in Europa schon lange nicht mehr produzieren?

        Antworten
        • eBikerin meint

          11.02.2026 um 12:41

          Ne das hast du dir immer nur so ausgedacht – aber netter neue Name.
          Oder sind es sogar zwei neue Namen auf einmal? Naja wer kann der kann, gelle?

    • MK meint

      12.02.2026 um 14:58

      Und in China bekommen Sie zu diesem Preis das gleiche Fahrzeug mit gleicher Ausstattung?

      Ansonsten kann man BYD als absoluten Weltmarktführer bei den eAutos ja wohl kaum als „unbekannt“ bezeichnen…und wie eBikerin schon geschrieben hat: Kaufen kann man BYD immer häufiger bei den deutschen alteingesessenen Familienbetrieben, die früher Ford, Opel oder ähnliches verkauft haben und immer häufiger umstellen, so dass das Händlernetz in den meisten Regionen schon deutlich dichter ist als das vieler seit Jahrzehnten in Deutschland etablierter Marken.
      Und was die Lieferzeiten von Ersatzteilen angeht: Haben Sie da jemals etwas problematisches über BYD gehört? Ich nicht…wohl aber über sehr viele andere Hersteller.

      Antworten

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