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Bundeswehr: Sicherheitsbedenken gegen vernetzte Fahrzeuge aus China

12.02.2026 in Autoindustrie, Sicherheit von Thomas Langenbucher | 34 Kommentare

BYD-ATTO-2-

Bild: BYD (Symbolbild)

Fahrzeuge, die mit Kamera- und Radarsystemen ausgestattet sind, die sich auch zum Ausspähen von Sicherheitsbereichen nutzen lassen, dürfen bestimmte Flächen der Bundeswehr nicht mehr befahren. Dabei haben die Sicherheitsbehörden besondere chinesische Fahrzeuge im Fokus, deren Daten in der Volksrepublik verarbeitet werden. Die Hersteller der Volksrepublik drängen vor allem mit Elektroautos nach Europa und Deutschland.

„Aufgrund der steigenden Marktanteile chinesischer Autohersteller im europäischen Markt, der geopolitischen Lage und der chinesischen Machtambitionen ergibt sich die Notwendigkeit, mögliche Risiken chinesischer Fahrzeuge genau im Blick zu haben“, teilte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums (BMI) Zeitschrift Auto Motor und Sport mit. „Nach derzeitigem Kenntnisstand im BMI verfügen chinesische Fahrzeuge über hochkomplexe und vernetzte Systeme.“

Das Bundesverteidigungsministerium (BMVg) hat auf Anfrage von Auto Motor und Sport bestätigt, dass es „Zufahrtverbote für gewisse Fahrzeugtypen für spezielle Sicherheitsbereiche gibt“. Ein Ministeriumssprecher sagte: „Grundsätzlich stellen aus Sicht der militärischen Sicherheit alle Sensoren eines Fahrzeugs, die für eine Ausspähung geeignet sind, eine Bedrohung dar. Darunter fallen Kamera- und Radarsysteme, Mikrofone sowie selbstständige und fernsteuerbare Datenübertragungssysteme. Aus diesem Grund muss bei Bedarf die Zufahrt zu sicherheitsempfindlichen Bereichen eingeschränkt werden.“

Details zu den Maßnahmen und Orten wollten das Innenministerium und das Verteidigungsministerium nicht mitteilen.

Verschiedene Medien hatten Ende Januar über Planungen Polens berichtet, chinesischen Autos den Zugang zu Militäranlagen sowie das Parken in deren Nähe zu versagen. Die Behörden des Nachbarlandes befürchten, dass sensible Informationen auf Servern in China gespeichert und genutzt werden könnten.

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Via: Auto Motor und Sport
Tags: ChinaAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    12.02.2026 um 12:52

    Das ist ja keine neue Sache. Aber es ist nicht von der Hand zu weisen, auch wenn man zugeben muss, der Bundeswehr kann es eigentlich nicht schaden. Die ist aus vielen Gründen für die Verteidigung unseres Landes ungeeignet und würden die Chinesen alle Bewegungen verfolgen können, wäre das vielleicht im Ranking die Nr.181 in der Todesliste der Unfähigkeiten. Ich hätte gesagt, alleine um den Wirtschaftsfeind Nr. 1 nicht zu stärken, dass man keine chinesischen Autos kauft. Und um den Wirtschaftsfeind Nr. 2 nicht zu stärken, sollte man keine amerikanischen Autos kaufen.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      12.02.2026 um 14:22

      „alleine um den Wirtschaftsfeind Nr. 1 nicht zu stärken, dass man keine chinesischen Autos kauft.“
      Das wäre ja dann blöd für solche Autos wie den Tawascan. VW hat sich soviel Mühe in Brüssel gegeben…. Oder den iX3, Mini, Smart….

      „Und um den Wirtschaftsfeind Nr. 2 nicht zu stärken, sollte man keine amerikanischen Autos kaufen.“
      Der Import amerikanischer Autos ist sehr sehr überschaubar. Ich glaube, solch Ansinnen hat sehr sehr wenig ökonomische Wirkung. Ein paar spezialisierte europäische Importeure würden Pleite gehen.

      Antworten
      • M. meint

        12.02.2026 um 14:39

        Der Tavascan ist eine überflüssige Erscheinung und eher als Beispiel dafür zu gebrauchen, wie das nicht funktionieren sollte.
        Die bauen den nur in China, weil der dort auch als VW in China vertrieben wird
        (ich weiß allerdings nicht, ob die Chinesen das Ding auch kaufen).

        Bei den am. Autos hast du Recht – eine Digitalsteuer hätte deutlich bessere Ergebnisse. Diese Umsätze lässt man „drüben“ sehr gerne aus der Handelsbilanz raus – aus gutem Grund.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          12.02.2026 um 15:23

          „Der Tavascan ist eine überflüssige Erscheinung und eher als Beispiel dafür zu gebrauchen, wie das nicht funktionieren sollte.“

          Gilt das auch für “ Oder den iX3, Mini, Smart….“?

        • M. meint

          12.02.2026 um 19:17

          Dass du das überhaupt fragst.
          Wobei du dich ungenau ausdrückst:
          Der Mini Countryman kommt (angeblich, ich hab’s nicht überprüft) aus Leipzig.
          Der iX3_alt kam aus China, mit der Einführung des erhöhten Zolls wurde der Import eingestellt – Ziel erreicht.
          Der neue iX3 kommt für Europa aus Europa, für China wird er in China gebaut werden, und für Amerika in Amerika.
          Da kannst auch du eine Regel erkennen, oder?

        • Jörg2 meint

          12.02.2026 um 20:00

          Und Smart?

        • M. meint

          13.02.2026 um 15:02

          Du stehst gerade voll auf dem Schlauch, oder?
          Wollen wir das jetzt mit jedem in China gebauten Auto machen?

    • Future meint

      12.02.2026 um 17:50

      Die »Wirtschaftsfei nde« 1 und 2 sind die wichtigsten Handelspartner Deutschlands, denn Deutschland ist ein Exportland mit einen Exportquote in der (gesamten) deutschen Industrie von 48,7%.

      Aber wir kennen das von Dav id. Er schwadronierte hier ja auch schon davon, dass sich Deutschland wieder mehr Russland zuwenden könne, wenn Putin erstmal weg sei. Ja, davon träumen ja auch so einige in Deutschland …

      Antworten
      • M. meint

        12.02.2026 um 20:00

        Das schließt sich ja gar nicht aus.
        Wir müssen uns aber andere Partner suchen, das hat man inzwischen ja erkannt.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          13.02.2026 um 08:22

          Er schrieb von „keine“.
          Das wäre der richtigere Adressat Deiner richtigen Kritik.

        • Future meint

          13.02.2026 um 09:03

          M. ich habe natürlich keine Ahnung von der Industrie. Aber ich vermute, dass es nicht so einfach ist, einen Ersatz zu finden für die beiden wichtigsten deutschen Exportmärkte USA und China.

          Ich verstehe nicht, warum man die wichtigsten Handelspartner des Landes immer gerne in Deutschland als Fe inde bezeichnet. Es sind aus meiner Sicht Konkurrenten um die besten Produkte und Dienstleistungen.

          Wichtig ist natürlich, sich bei den Lieferketten besser aufzustellen, um weniger abhängig von einzelnen Ländern zu sein. Aber als Handelspartner sind diese Länder trotzdem extrem wichtig für ein Exportland wie Deutschland.

        • M. meint

          13.02.2026 um 15:05

          Er hat das Wort nicht benutzt, also beschreibe mir doch einfach, wo DU das siehst.

          Und „Future“: von „leicht“ hat niemand gesprochen, trotzdem ist es nötig.
          „Selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt“

  2. Futureman meint

    12.02.2026 um 12:11

    Dann sollten die bei der Bundeswehr aber auch nur noch einheimisches Öl verwenden. Nicht das in importiertes Öl irgendwas reingekippt wird, was im Ernstfall die Flugzeuge abstürzen lässt. Ach geht ja gar nicht, wie so vieles von Lobbyismus geprägten Aussagen.

    Antworten
    • Future meint

      12.02.2026 um 17:55

      Die Leute, die bei der deutschen Marine was in die Tanks gekippt haben, sollen wohl Wegwerfagenten aus Russland gewesen sein. Das kriegen die hin, ganz ohne Autos für die Spionage einzusetzen.

      Antworten
      • M. meint

        12.02.2026 um 19:27

        Die bekommen das nicht mehr hin, nein.
        Und die Chance ist sicher vertan.
        Dafür wird jemand büßen müssen.

        Antworten
        • Future meint

          13.02.2026 um 09:06

          Fliegen die russischen Drohnen denn weiterhin täglich über deutsche Militäreinrichtungen und Industrieparks? Bisher wurde keine einzige Drohne eingefangen. Und es handelt sich ja nicht um so kleine Hobbydrohnen, die man sich bei Amazon kaufen kann.

        • M. meint

          13.02.2026 um 15:06

          Was kippen diese Drohnen denn so in die Tanks?

  3. hu.ms meint

    12.02.2026 um 11:51

    Jetzt habe ich einen leap B5 mit 68er akku ins ausge gefasst und jetzt das…. :-))

    Antworten
    • Werner Mauss meint

      12.02.2026 um 15:22

      Du ein China Auto, das glaubst wohl selber nicht. Was würde dein Dealer sagen, wo deine Kinder zusammen in der Schule waren. Ohne VW bist du doch gesellschaftlich geächtet, deshalb musst du dir den ja immer schönreden.

      Antworten
      • Future meint

        12.02.2026 um 17:52

        Vielleicht arbeiten die Verkäufer, die er alle aus der Schule kennt, jetzt ja nicht mehr bei VW? Sowas soll ja vorkommen.

        Antworten
  4. Werner Mauss meint

    12.02.2026 um 11:45

    Da ja deutsche Autofirmen jahrzehntelang Marktführer in China waren, hoffe ich doch das die Bundeswehr alles über China weiß. Die 1,9 Milliarden Chinesen haben halt sicher extreme Angst vor den 70 Millionen Deutschen, auf den anderen Rest würde ich mich mal im Ernstfall nicht verlassen. Ich denke man sollte in der BW nicht zu oft amerikanische Actionfilme konsumieren.

    Antworten
    • M. meint

      12.02.2026 um 12:14

      Wie üblich Fakenews – aber so kennt man dich:

      China hat 1,4 Mrd. Einwohner, nicht 1,9 Mrd.
      Deutschland hat 82 Mio Einwohner, nicht 70 Mio.
      Ist aber eigentlich egal, weil es darum nicht geht. Deutschland ist Teil der EU und Teil der Nato (jedenfalls, was davon noch übrig ist). Darum geht es.

      Dann: Autos hatten lange (vor allem ohne Kameras und Radar) nicht die Möglichkeit, Details ihrer Umgebung zu erfassen.
      Viel wichtiger ist aber: China erlaubt nicht, Daten jeglicher Art einfach so nach Europa zu senden.
      Das habe ich selbst mal mitbekommen bei einem Hersteller für Wallboxen – der durfte Betriebsdaten nicht nach Deutschland schicken, weil das Gerät Netzausfälle erkennen konnte – und das Wissen zu Netzausfällen unterliegt in China der nationalen Sicherheit.
      Was haben die gemacht? Eine Cloud in China aufgebaut. Das gibt es in keinem anderen Land.

      Aber das ist ja, was ich umgekehrt auch fordere: chinesische Autos – die Zugriff auf sensiblere Daten haben – haben diese Daten in Europa zu belassen. Und zwar nachvollziehbar.

      Ansonsten – Nutzungsverbot, wie umgekehrt auch.
      Thema gegessen.

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        12.02.2026 um 15:13

        M, schön gesprungen. Ich empfehle dir, leg deine Weltangst ab und du lebst besser. Letztes Jahr in China war es mir überall möglich zu filmen, per Videocall zu Hause anzurufen und Bilder und Videos zu senden. Ich kann dir nur empfehlen mal dort hinzureisen, du wirst staunen. Mit den neuen Übersetzern ist dort sogar eine gute Kommunikation möglich. Die Leute sind erstaunlich aufgeklärt und wissbegierig.

        Antworten
        • M. meint

          12.02.2026 um 19:28

          Du redest ziemlich viel sinnlosen Quark, der mit dem Thema nichts zu tun hat.

        • Werner Mauss meint

          13.02.2026 um 14:59

          „Viel wichtiger ist aber: China erlaubt nicht, Daten jeglicher Art einfach so nach Europa zu senden.“
          Fakenews? Wie gesagt, nicht zu viele Actionfilme anschauen oder Tagesschau. Mein Handy benutzt das Chinesische Ortungssystem, Genauigkeit 10cm. Warum sollte man auf Autokameras setzen, wenn ich von oben alles auf einmal sehen kann?

        • M. meint

          13.02.2026 um 15:10

          Dein Geschwafel mit Freunden wird sicher von Ki ausgewertet, aber welche strategische Relevanz sollte das haben?
          Diese Daten sind gemeint, nicht dein Gesicht zusammen mit Freunden.
          Das haben die bestimmt trotzdem, die wissen also, wen du kennst. Das reicht schon für den Anfang.
          Immer schön systemtreu bleiben, dann passiert keinem was. ;-)

  5. Future meint

    12.02.2026 um 09:30

    Die chinesischen Agenten werden sicherlich einfach ein vernetztes Fahrzeug aus westlicher Produktion nutzen, um die Bundeswehr auszuspionieren.
    Wie macht die Bundeswehr das mit den Handys aus chinesischer Produktion – dürfen die auch nicht mehr in die Kasernen?

    Antworten
    • LOL meint

      12.02.2026 um 09:41

      Genau das ist ja immer der oberwitz bei der Diskussion bezüglich Autos … scheinbar interessiert es niemanden, dass tausende Smartphones von chinesischen Herstellern, Dronen, Kameras usw. unterwegs sind und Apps wie TikTok auf sehr vielen Geräten installiert ist.
      der Unterschied ist lediglich, dass wir noch eine Automobilbranche haben, alles andere kommt sowieso nicht aus Europa

      Antworten
      • Mäx meint

        12.02.2026 um 10:27

        Als Angestellter bei der Bundeswehr darfst du auch privat chinesisch fahren und ein chinesisches Smartphone haben.
        Es geht doch um Dienstgeräte und da würde es mich stark wundern, wenn das alles aus China kommt.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          12.02.2026 um 10:34

          Es geht (auch) um Bewegungsprofile.

          Wenn der Angestellte der BW integrierter Bestandteil von z.B. einem Regimentsführungspunkt ist (z.B. als IT-Mitarbeiter), dann sollte sein privates Smartphone im Dienst- und Übungsfall (im Einsatz sowieso) sonstwo sein, nur nicht am Mann.

    • M. meint

      12.02.2026 um 11:02

      Meinst du Hardware aus chinesischer Produktion, Hardware eines chinesischen Herstellers oder chinesische Software?
      Da würde ich lieber nochmal unterscheiden.
      Das gilt natürlich auch für Autos. Die Batterie an sich spioniert eher nicht. Da muss man sich das OS des Fahrzeugs anschauen, und da sind die Zugriffswege zumindest schwieriger als das einfach schon per default installiert zu haben.

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        12.02.2026 um 15:27

        Da kennt sich einer aus. Du weißt nicht mal was BMS bei der Batterie heißt. Beobachte Mich Ständig

        Antworten
        • M. meint

          12.02.2026 um 19:29

          Du bist langweilig.

  6. Jörg2 meint

    12.02.2026 um 09:27

    Das Problem ist sicherlich wichtig.

    Berichte über die Fremdauswertung von Daten mobiler Geräte gibt es ja viele. Das Paradebeispiel sind die Jogging-Strecken von US-Militärangehörigen auf Strava beim Auslandseinsatz.

    Die Bundeswehr erlaubt es nach-wie-vor, dass ihre Angehörigen im Auslandseinsatz ihre privaten Smartphone nutzen (Quatriga 2025, Grand Eagle).

    Antworten

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