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Tesla führt KI-Begleiter Grok in seinen Elektroautos in Europa ein

16.02.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 129 Kommentare

Tesla-Model-S-Interieur

Bild: Tesla (Symbolbild)

Tesla hat mit der Einführung von „Grok“ in Europa begonnen. Der KI-Begleiter ist kostenlos in der Softwareversion 2026.2.6 enthalten, deren Update für berechtigte Fahrzeuge begonnen hat.

Grok ist eine künstliche Intelligenz der ebenfalls von Tesla-Chef Elon Musk gegründeten Firma xAI, die darauf ausgelegt ist, Antworten auf Fragen zu einer Vielzahl von Themen zu liefern: Physik, Mathematik, Biologie, Philosophie, Geschichte und mehr.

Integriert in Tesla-Elektroautos kann Grok laut dem Unternehmen auf Anfrage des Fahrers Navigationsbefehle initiieren – sei es zum Festlegen eines Ziels, zum Anpassen von Routen unterwegs oder zum Entdecken von Sonderzielen. Es kann auch auf das Benutzerhandbuch zugreifen, fundierte Ratschläge zu bewährten Vorgehensweisen, idealer Nutzung und Wartungstipps geben und Dashboard-Warnungen interpretieren.

Über das Lenkrad und den Touchscreen des Tesla-Fahrzeugs kann die „Persönlichkeit“ wie folgt eingestellt werden:

  • Die üblichen Grok-Modi: Assistent, Sprachlehrer, Therapeut, Geschichtenerzähler, Meditation, Doc, Verschwörung
  • Spezielle Modi für Kinder: Vorlesestunde für Kinder, Quizspiel für Kinder
  • NSFW-Modi (nur ab 18): Unhinged, Sexy, Motivation, Romantisch, Argumentativ

Der Assistent kann auch durch Auswahl verschiedener Persönlichkeiten personalisiert werden:

  • Ara – fröhlich, weiblich
  • Eve – beruhigend, weiblich
  • Leo – britisch, männlich
  • Rex – ruhig, männlich
  • Sal – weich, männlich

„Durch die Möglichkeit, die Persönlichkeit des KI-Begleiters an ihre Vorlieben anzupassen, können alle Passagiere die Reisezeit für ansprechende Gelegenheiten zum Lernen, zur Unterhaltung oder für eine effizientere Navigation zu ihrem Ziel nutzen“, so Tesla. Grok sei in einer Vielzahl von Sprachen verfügbar und biete einen angenehmen, menschenähnlichen Gesprächsfluss und natürliche Formulierungen.

Grok wird derzeit eingeführt und ist auf berechtigten Model S, Model 3, Model X und Model Y verfügbar. Um Grok zu aktivieren und zu verwenden, benötigt man ein Premium-Konnektivitäts-Abonnement oder eine stabile WLAN-Verbindung. Unterhaltungen seien für Tesla anonym und nicht mit dem Fahrzeug verknüpft, wodurch die Privatsphäre des Besitzers gewährleistet werde, verspricht das US-Unternehmen.

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Via: Tesla
Tags: DigitalisierungUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steffen meint

    16.02.2026 um 23:31

    Alter, Grok hat einen Verschwörungsmodus?! Wird man da per Telefon direkt an den CEO verbunden?
    Kann man das auch abstellen? Ich fahr‘ ungern mit nem Assistenten durch die Gegend, der sich schon für den netten Herrn H. aus Ö. aus B. gehalten hat.
    Und das kostet auch noch Aufpreis? Bei VW war ChatGPT schon seit nem Jahr oder so kostenlos integriert, haha.

    Antworten
    • Andi EE meint

      17.02.2026 um 09:48

      @Steffen
      Für dich ist ja der Psychologe im Angebot. 😉 Der Verschwörungsmodus ist ein Spass-Modi, aber das ist natürlich nichts für euch und schon gar nicht in dem Zustand, wo ihr euch Grad befindet. 😉

      Wichtig für Tesla ist, die Dinge nicht so wie ihr/die DE Autoindustrie machen, weil dieses Restrukturierungspaket ja Beleg dafür ist, dass das nicht funktioniert / dass es sich nicht rechnet.

      Dein Auftreten zum Beispiel vor dem Hintergrund dieser krass negativen Zahlen, … wie einer im Rennen als Letzter im Ziel ankommt und dann behauptet, dass die anderen keine Chance gehabt hätten. Das ist schon ökonomisch komplett ahnungslos oder einfach von der Masse gedeckt, die sich aus Patriotismus ständig selber belügt. Hier geht es ja um das 3-fache des früheren Jahresgewinns, den man jetzt irgendwo finden muss … pro Jahr.

      Antworten
  2. Mary Schmitt meint

    16.02.2026 um 20:22

    Ich habe Tesla Unrecht getan. Der FSD ist offenbar mit Grok gekoppelt. Die KI will ja bekanntlich die Menschheit loswerden, weil d.um.m und lästig. Aber das geht nur langsam, damit es nicht gleich auffällt. Wer könnte so dermaßen hervorstechen, um sich unbedingt als erste Opfer zu qualifizieren? Richtig, natürlich FSD-Nutzer! Die neueste Version steuert entsprechend alle Passagiere in den nächsten See wie electrek heute zeigen konnte.

    Antworten
    • Citystromerer meint

      16.02.2026 um 21:35

      Aktuell wird über ein social Media Verbot für Kinder in Deutschland diskutiert. Wenn es durchgesetzt wird wäre es spannen zu sehen, wie sich die Gesprächskultur hier verändert.

      Antworten
  3. hu.ms meint

    16.02.2026 um 18:59

    Alles nice-to-have.
    Nur bei den wichtigen punkten eilt die konkurrenz davon: akkugrosse, ladezeiten – per saldo gesamtzeit für strecke X. z.b. 800km in den urlaub.
    Und bei den karosserien kann man das face-lift nicht im vorbeifahren erkennen.

    Antworten
    • Franz Bauer meint

      17.02.2026 um 09:02

      Wirklich, fahre nun sei 4 Monaten ein Tesla Model 3 LR RWD. Über 80kwh; Ladezeit im Bereich 25min um wieder 4h Autobahn zu fahren bei ca. 130km/h. Bitte zeigen sie mir die technisch ach so tolle Konkurrenz die das leisten kann unter 50k€?
      Was die Fahrzeugfunktionen angeht, automatische Gangwahl, das one-Padel Driving, und sich keine Gedanke machen wegen Schlüssel und Co. das 2026er Model ist einfach Hammer. Mein erster Tesla und heute lache ich wenn ich lese wie weit die Konkurenz denn so ist. Bin den ID7 gefahren … LOL. Und selbst die neue Merzedesarchitektur kommt evtl. an das Model3 ran, für mehr Geld natürlich, aber die Digitalisierung ist bedeutet dort halt ein paar Apps mehr, aber neues? Kamera? Erkennung zurückgelassener Sachen im Auto? Irgendwas?

      Antworten
      • Lataffa meint

        17.02.2026 um 12:39

        “ Erkennung zurückgelassener Sachen im Auto “
        Ja, Tesla, das richtige Auto für die Demenz Fraktion. Wer sowas braucht sollte besser das Autofahren ganz einstellen.

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          17.02.2026 um 13:18

          Ach, fühlst du Dich angesprochen? Dann lass Dein Auto lieber stehen.

        • Future meint

          17.02.2026 um 21:23

          Haustiere und Kinder werden regelmäßig im Auto vergessen. Manche Meldungen dazu schaffen es nur in die Regionzeitungen. Wenn es schlimm endet, dann lesen wir es auch wieder in den großenPortalen. Ich frage mich, warum Software sowas nicht schon lange in jedem Fahrzeug verlässlich verhindert. Es braucht doch nur ein paar Zeilen Code und eine Kamera.

      • M. meint

        17.02.2026 um 14:28

        Völlig egal, ob das zum gleichen (Listen)preis geht oder nicht.
        Demokratie hat keinen Preis, aber es hat niemand etwas dagegen, dass sich T-Fahrer mit FDD selbst abschaffen. Wer schon zu faul ist, selbst zu überlegen, ob er vorwärts oder rückwärts fahren will… das ist so armselig. Kommt eine von euch ohne Navi bis zum nächsten Supermarkt? Merk dir doch mal den Weg…
        Also fahrt die Karren, fahrt gegen was ihr wollt, in was ihr wollt, aber bitte macht das so, dass andere nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.
        Danke vorab.

        Antworten
        • Citystromerer meint

          17.02.2026 um 19:18

          Wenn dein Umgangston exemplarisch für Demokraten ist, möchte ich lieber in einer Diktatur leben.

        • M. meint

          17.02.2026 um 19:22

          Versuche das ruhig.
          Auswahl gibt es genügend.

        • Citystromerer meint

          17.02.2026 um 20:29

          Ist dein Umgangston exemplarisch für Demokraten?

        • Future meint

          17.02.2026 um 21:26

          Bei M. ist das immer eher so eine gespielte Empörung mit moralischer Komponente. Das hat weniger mit Demokratie zu tun. Das geht mit jedem System.

        • Citystromerer meint

          17.02.2026 um 21:32

          Solche Menschen machen mir Angst. Sich Demokrat zu nennen ist das eine. Es gab auch mal ein deutsches Land mit demokratisch im Namen.

        • M. meint

          18.02.2026 um 13:40

          „Future“, Leute wie du, die ständig Hersteller aus angehenden oder gefestigten Diktaturen promoten, haben sich schon lange unglaubwürdig gemacht.
          Da nutzt auch kein Verweis auf die Diskussionskultur. Von einer Seite, die anderen ständig Vorhaltungen macht, beim Echo aber direkt aufschreckt, ohnehin nicht.

      • hu.ms meint

        17.02.2026 um 14:52

        @Franz:
        Einfach die rangliste der1.000km vergleichsfahren ansehen.

        Antworten
  4. Lotti meint

    16.02.2026 um 16:37

    Geil, einfach kostenlos per Update in meinen drei Jahre alten Tesla. Bald auch noch das Potenzial zum automatisieren fahre. Bei anderen Marken nicht vorstellbar.
    Wer was anderes gekauft hat, tut mir leid.
    Was sagst du dazu Marry?😂

    Antworten
    • Die Wahrheit meint

      16.02.2026 um 16:52

      Shitty ist damit völlig überfordert.
      Verstehe sowieso nicht, warum die hier immer mit Steinen werfen und Unwahrheiten verbreiten.

      Das Model Y, als weltbestes Auto (nicht nur EAuto), heimst eine Auszeichnung nach der anderen ein (jüngst Platz 1 in Frankreich).
      Das ist natürlich bei verblendeten VW AG Verbandelten mehr als ein Dorn im Auge.

      Jetzt kommt Tesla mit günstigen Einstiegsmodellen, sogar mit 0% Finanzierung …. auch nicht gut.
      Den Hatern, die ohnehin keinen Tesla kaufen wollen, kannst du es nicht recht machen und wollen glücklichen Kaufinteressent alles vermiesen.

      Vielleicht baut Herr Blume bald Kübelwagen in Einheitsfarben mit Nullausstattungen, harten Sitzen und Matrixtarnleuchten.

      Antworten
      • EVrules meint

        17.02.2026 um 01:28

        Du weißt schon welches in Frankreich das best-verkaufte Auto/Autos 2025 waren? Tesla war nicht mit dabei.

        Jetzt kann man sich die Frage stellen, an welcher „Wahrheit“ du dich orientierst.

        Antworten
        • Future meint

          17.02.2026 um 21:33

          Das Treppchen in Frankreich 2025:
          1. Renault R5 E-Tech
          2. Citroën ë-C3
          3. Tesla Model Y

          Als Grund wird häufig das in 2025 sehr erfolgreiche Sozialleasing in Frankreich genannt. Jahrelang war allerdings immer das MY auf Platz 1.

        • Die Wahrheit meint

          26.02.2026 um 09:34

          Lesen und verstehen ist hier in den Kommentaren passend zu den Ergebnissen der Pisa Studie. Schlimmer noch, wenn Tatsachen bewußt verdrängt und verdreht werden.

          Auszeichnungen und Verkaufsranglisten sind nicht das Gleiche in meinem Verständnis. Daraus folgt:

          „In Frankreich hat der Tesla Model Y in einer aktuellen Umfrage/Studie kürzlich Platz 1 erreicht – allerdings nicht bei den Verkaufszahlen, sondern bei der Zuverlässigkeit (fiabilité).“

          Also ist das Model Y immer noch das weltweit (weltweit in Summe, nicht in einzelnen Ländern) das meistverkaufte Auto.

          Nur auf Frankreich bezogen:
          Das Model Y ist bei der Umfrage zur Zuverlässigkeit auf Platz 1.

          Jetzt versteht es auch der letzte Hinterwältler. Wenn nicht, gehe zu Satz eins.

          Meine „Die Wahrheit“ ist kein Gesetz, nur eine Meinung. Meinungsfreiheit ist vom Gesetz geschützt.

      • M. meint

        17.02.2026 um 14:30

        „weltbestes Auto“
        …mit Herkunft Texas
        Du ist mit dem gleichen Nick sicher auch auf Truth So.ial unterwegs.

        Antworten
    • Mary Schmitt meint

      16.02.2026 um 17:17

      Ich sage dazu: Zwei Jahre nach VW. Auch du findest die ersten deutschsprachigen Testvideos von Anfang Januar 2024. Auch musst du – anders als bei VW- jeden Monat 10€ einwerfen, sonst bleibt Grok stumm. Das ruinierte Image von Grok passt immerhin ausgezeichnet zu Tesla.

      Auch bestätigt deine Aussage zum FSD, was hier schon oft von mir zu Teslas erfolgreichsten Produkten geschrieben wurde: Die sind die faustdicke L.ue.ge und das haltlose Versprechen. Die Fahrzeugabsätze gehen dagegen schon früh 2026 wieder südwärts.

      Antworten
    • hu.ms meint

      16.02.2026 um 19:03

      Mit einem 3-jährigen tesla wirst du nie „full-FSD“ fahren.
      1. Ist der schon lange verrostet bis das in europa genehmigt wird.
      2. Kann der rechner eines 3-jährigen schon jetzt nicht mehr die notwendige leistung bewältigen, die die aktuellste SW-version in den „robo-cabs supervised“ in austin benötigt.

      Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      16.02.2026 um 19:05

      Wunderbar, Volkswagen zeigt im Gegensatz zu Tesla was nicht geht. Neuer Travel Assist 3.0 und id.Software 6.0 gehen nicht auf Bestandsfahrzeuge…Lächerlicher geht es nicht.
      Aber immerhin hat Volkswagen schon chatGPT, die KI die keiner mehr benutzt. War wahrscheinlich am billigsten, immerhin hat man hier schon das Sparprogramm angesetzt.

      Antworten
      • hu.ms meint

        16.02.2026 um 19:19

        Falsch geht auf alle ab modelljahr 2024.
        Wenn man das entsprechende grosse technik-paket mitgekauft hat.
        Deiner für 99 € netto mtl. hat das sicher nicht.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          16.02.2026 um 21:04

          Informiere dich bitte. Volkswagen hat explizit mitgeteilt dass die neue Version vom Travel Assist nicht auf Bestandsfahrzeuge installiert werden kann.
          ´Wie immer keine Ahnung der Mann…

        • Citystromerer meint

          16.02.2026 um 21:43

          Mal sehen, was die KI dazu meint.
          Volkswagen hat bestätigt, dass die neue Version des Travel Assist (Version 3.0, geplant für Mitte 2026) aufgrund notwendiger Hardware-Änderungen nicht auf ältere Bestandsfahrzeuge via Softwareupdate übertragen werden kann.
          Grund für die Unmöglichkeit: Die neue Version des Travel Assist, die Funktionen wie Ampelerkennung und verbesserte Spurwechselassistenten umfasst, benötigt ein verbessertes Sensorset, das in älteren Modellen (auch innerhalb der MEB-Plattform) nicht verbaut ist.
          Betroffene Modelle: Kunden mit älteren Passat- und Tiguan-Modellen, die bereits den Travel Assist nutzen, können den neuen Spurwechselassistenten nicht erhalten, da die notwendige Hardware fehlt.
          Verbesserungen: Der neue Travel Assist 3.0 beinhaltet unter anderem eine neue Ampelerkennung und wurde seit 2019 kontinuierlich weiterentwickelt.

          Ich verstehe nicht die Aufregung. Ist doch nachvollziehbar.

        • Fred Feuerstein meint

          17.02.2026 um 08:41

          Da zeigt sich der Ansatz der Volkswagen AG, die Hardware ist so billig, dass diese nicht einmal ein Update nach 2 Jahren mit der neuen Version erhalten können. Man könnte ja meinen, dass Volkswagen aus den ersten id. Desaster ist der billigen Hardware gelernt hat. Nein…Aber hier geht es ja um Tesla und da gibt es auch eine Ampelerkennung für 6 Jahre alte Fahrzeuge.

        • hu.ms meint

          17.02.2026 um 14:58

          Und 6 jahre alte teslas erkennen keine geschwindigkeitsbeschränkungen auf anzeigebrücken.
          Das hatten wir doch schon zigmal:
          Jedes modell hat vor- und nachteile – keines ist perfekt.
          Je nachdem wie ein nutzer diese priorisiert, wird er mit ganz schlimm oder akzeptabel argumentieren.

        • Fred Feuerstein meint

          17.02.2026 um 15:10

          „ Und 6 jahre alte teslas erkennen keine geschwindigkeitsbeschränkungen auf anzeigebrücken.“ Und genau das ist Blödsinn. Aber eigentlich weißt du das auch und wiederholst hier einfach aus Unwissenheit die gleichen Märchen.

        • Fred Feuerstein meint

          17.02.2026 um 15:12

          Schade, mein Kommentar hängt, egal. Lieber humsi, es ist ja bekannt dass du faktenfrei irgendetwas behauptest, so wie wenige Kommentare weiter oben zu lesen. Und 6 Jahre alte Fahrzeuge von Tesla lesen aktuell sehr gut Schilderbrücken. Aber dein Wissenstand ist halt schon etwas angestaubt.

        • hu.ms meint

          20.02.2026 um 08:33

          Na Fredi,
          wohl nicht gelesen, dass deine behauptung nur stinker-modelle betrifft, wie man oben lesen kann.
          Schwach alter !

        • Fred Feuerstein meint

          20.02.2026 um 09:12

          Nein humsi, Volkswagen hat mitgeteilt, dass das auch bei den id Modellen so sein wird. Aber dass du nicht korrekt informiert bist ist hingegen nichts neues. Dein eklatanten Wissenslücken hast du schon häufiger zur Schau gestellt. Ebenso wie deine kindische Ausdrucksweise.

        • Kokopelli meint

          20.02.2026 um 17:08

          Tatsächlich ist es so, dass Volkswagen die neue Version des Travel Assist erst mit Fahrzeugen ab dem MEB+. Leider wiederholt sich hier bei Volkswagen, dass die Hardware einfach nicht zukunftsfähig ausgewählt wird.
          Und hums, es wäre schön, wenn du sachlich bleibst und nicht irgendwelche Behauptungen streust, die nicht den Tatsachen entsprechen. Das würde deine Glaubwürdigkeit sehr helfen.

        • Fred Feuerstein meint

          23.02.2026 um 09:20

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      • Fred Feuerstein meint

        20.02.2026 um 09:16

        Übrigens ganz offiziell von VW: ID.Software 6.0 mit dem enthaltenen Travel Assist 3.0 werden nur für die MEB+ Plattform verfügbar sein.
        Du bist zwar laut, aber wirklich schlecht informiert. Und das ist wirklich peinlich.

        Antworten
    • Steffen meint

      16.02.2026 um 23:33

      VW hat ChatGPT schon seit nem Jahr kostenlos dazu. Nur so als Info.

      Antworten
      • Franz Bauer meint

        17.02.2026 um 09:06

        Ja das stimmt VW kauft allerhand von anderen Firmen dazu verbaut das. Das ist einfach und teuer. Man wundert sich immer warum VW immer teurer wird, genau deswegen, weil kein KnowHow mehr darin steckt. Man mag die Fahrassistenz loben, Glückwunsch an MobileEye! Deutsches KowHow? Fehlanzeige. Vom Akku bis zum LIDAR alles eingekauft und zusammengeschraubt.

        Antworten
        • Lataffa meint

          17.02.2026 um 12:45

          Den Kunden ist nur wichtig dass es funktioniert. Oder produzierst du deine Technischen Geräte alle selber? Wenn ja, Respekt! Aber ist wesentlich teurer als günstig zukaufen von den besten Zulieferern mit der besten Technik.

        • Future meint

          18.02.2026 um 09:04

          Bei der Technologie macht man sich heute wohl sehr abhängig von den Zulieferern, wenn das nicht selber gemacht werden kann. Das führt dann dazu, dass ein Hersteller wie VW in wichtigen Feldern nichts »eigenes« mehr hat und damit auch immer weniger Alleinstellungsmerkmale in den großen Märkten.

  5. Mary Schmitt meint

    16.02.2026 um 16:19

    Wie peinlich, Jahre nach VW und anders als dort kann man das Fahrzeug selber nicht per KI bedienen. Aber, hej, Teslas Fahrzeuge und das Ladenetz sind halt das Freilichtmuseum der Elektromobilität.

    Antworten
    • Future meint

      16.02.2026 um 16:35

      Hat VW jetzt doch noch die Knöppe abgeschafft für die Bedienung?
      Blume will da ja was einsparen, konnten wir gerade nebenan lesen. Es ist doch schön, wenn die KI das jetzt übernimmt. Hat VW sich das denn wieder mal selbst programmiert?

      Antworten
      • MK meint

        16.02.2026 um 17:40

        @Future Sie haben wohl nicht mitbekommen, dass bei allen Neufahrzeugen des VW-Konzerns seit locker einem Jahr ein über den Kaufpreis bezahltes Abo von ChatGPT dabei ist?

        Antworten
      • hu.ms meint

        16.02.2026 um 19:07

        VW geht auf die wünsche und anforderungen der grossen mehrheit der europäischen kunden ein und bringt dieses jahr wieder haptische schalter und drehregler in IDPolo, ID.Cross, IDTiguan und ID.3. Die mögen – im gegensatz zu dir – zuviel wischen nicht wie auch die tesla-verkäufe zeigen.

        Antworten
      • Citystromerer meint

        16.02.2026 um 21:46

        Es ist nicht ganz richtig, dass alle Neufahrzeuge des VW-Konzerns seit einem Jahr (also seit Anfang 2024) ein ChatGPT-Abo im Kaufpreis enthalten haben. Es handelt sich um eine verfügbare Funktion für neuere Modelle, die schrittweise eingeführt wurde und oft zeitlich begrenzt ist.
        Hier sind die genauen Fakten (Stand Mitte 2024/Anfang 2025):
        Verfügbarkeit: ChatGPT ist seit Mitte 2024 in neuen Modellen der ID.-Familie (ID.3, ID.4, ID.5, ID.7), im neuen Golf, neuen Tiguan und neuen Passat integriert. Es ist kein Standard bei jedem Basis-Kleinwagen.
        Abo & Kosten: ChatGPT wird über den Sprachassistenten „IDA“ integriert. Die Nutzung ist oft Bestandteil von „VW Connect Plus“ oder „Plus Speech with AI“.
        Kostenlose Zeiträume: Die Nutzung ist in der Regel für eine bestimmte Zeit (z.B. 1 Jahr) im Kaufpreis inklusive. Nach diesem Zeitraum fallen für die KI-Funktionen Kosten an, es ist also kein „ewiges“ Abo inklusive.
        Technik: VW nutzt dafür „Cerence Chat Pro“, was KI-basierte Antworten ermöglicht.

        So jedenfalls die Essenz.

        Antworten
        • Steffen meint

          16.02.2026 um 23:39

          Aber du musst bei VW nicht – wie bei Tesla – noch zusätzlich für ne KI zahlen. Das Connect-Paket reicht aus (was die Meisten sowieso haben werden).

        • Citystromerer meint

          17.02.2026 um 09:18

          Wenn 10 EUR für eine SIM-Karte für dich erwähnenswert sind, okay.

        • MK meint

          17.02.2026 um 11:56

          @Citystromerer
          10 € im Monat oder? Wären dann über die drei Jahre, die es bei meinem Skoda auch so schon dabei war, schon 360 €…und dafür habe ich ja nicht nur die KI, sondern z.B. auch unbegrenztes Datenvolumen für die Nutzung z.B. von Spotify dabei.

          Und ja, natürlich ist das nicht bei jedem „Basis-Kleinwagen“ im VW-Konzern dabei. An einen Skoda Fabia für 20.000 € habe ich aber halt auch andere Erwartungen als an einen Skoda Elroq 85 oder einen Tesla Model Y für 40.000 €.

        • Citystromerer meint

          17.02.2026 um 19:26

          Deine Argumentation verstehe ich nicht. Wie kann man sich so wegen zehn Euro so aufregen? Nach meiner Kenntnis funktioniert es auch mit Handy-Hotspot, wem das zu teuer ist. Kann jeder selbst entscheiden.

        • MK meint

          18.02.2026 um 17:53

          @Citystromerer
          Wer regt sich denn auf? Es geht nur um eine Faktenfeststellung…u.a. den Fakt, dass es eben nicht um 10 € geht, sondern um mindestens 360 €…

    • Die Wahrheit meint

      16.02.2026 um 16:42

      Wenn der AI act den Regularien (Zensur) der EU angepasst ist, wird Grok ein mächtiges Tool im Tesla sein.

      Inzwischen kann sich jeder bereits jetzt mit den Funktionen im Auto vertraut machen und sich freuen, was bald die Erweiterung bringt. Davon kann der VW Konzern nur träumen. Ist so.

      Antworten
      • MK meint

        16.02.2026 um 16:52

        Was genau kann Tesla denn, was VW nicht kann?

        Antworten
        • Andi EE meint

          16.02.2026 um 18:00

          Alles 😄
          Sorry, ich klaue die Witze von Chuck Norris.

        • Citystromerer meint

          16.02.2026 um 21:49

          Hier sind die spezifischen Bereiche, in denen Tesla Vorteile gegenüber VW hat:
          Software und Vernetzung: Tesla agiert eher wie ein Technologieunternehmen. Over-the-Air-Updates (OTA) funktionieren nahtlos, das Infotainment ist flüssiger, und die App-Integration ist oft weiter fortgeschritten als bei VWs ID-Modellen.
          Ladeinfrastruktur (Supercharger): Tesla betreibt ein eigenes, nahtlos integriertes Schnellladenetzwerk. Das Fahrzeug bereitet den Akku vor (Preconditioning), was zu schnelleren Ladezeiten führt, während VW auf ein Netzwerk verschiedener Anbieter angewiesen ist.
          Effizienz und Reichweite: Tesla-Fahrzeuge gelten als effizienter, was zu einer höheren Reichweite pro kWh Batteriekapazität führt, selbst bei vergleichbaren Fahrzeuggrößen.
          Performance: Tesla bietet eine deutlich stärkere Beschleunigung (z.B. Model 3 Performance).

          Selbst ich kann da noch was lernen.

        • MK meint

          16.02.2026 um 22:38

          @Citystromerer:
          Also das einzige, was ich bisher bei meinem Skoda Elroq von Over the Air Updates mitbekommen habe ist ein kurzes Pop Up, dass ein Update installiert worden sei…das verschwindet dann nach wenigen Sekunden ohne, dass man etwas tut.
          Auch habe ich im gesamten Infotainment System noch keinen einzigen Haker bemerkt und auch bei Apps hat mir noch nie was gefehlt, da ich wegen vieler Fahrzeugwechsel sowieso auf Android Auto (Privathandy) bzw. Carplay (Diensthandy) setze. Vorteil bei Skoda: ich kann beide Handy gleichzeitig verbinden. Wenn ich also über das eine lokal auf meinem Handy gespeicherte Musik höre, erreichen mich trotzdem Anrufe auf das andere Handy auf die Freisprecheinrichtung, die Musik wird automatisch pausiert usw.

          Ionity gehört übrigens anteilig VW, damit betreibt auch VW sein eigenes Schnellladenetz….was mir aber persönlich vollkommen egal ist, da für mich EWE am komfortabelsten ist, wenn ich mal auf Langstrecke lade und daheim sind es die heimischen Stadtwerke, die mich mit ihren öffentlichen Ladesäulen für 36 ct/kWh versorgen (ohne monatliche Grundgebühr). Deswegen nutze ich den in meinen Skoda integrierten „Powerpass“ auch nicht, mit dem ich wohl an noch sehr viel mehr Ladesäulen laden könnte, auch ohne Ladekarte, alleine darüber, dass sich das Auto selber identifiziert. Laden am Supercharger von Tesla würden für mich in meiner Heimat Marburg rund 60 bis 70 km Umweg bedeuten, also für viele sicher toll, für mich persönlich leider vollständig unnütz. In den USA ist VW wegen der Auflagen nach dem Diesel-Skandal über verschiedene Ladeanbieter wohl sogar Marktführer.
          Das Vorkonditionieren macht mein Skoda ganz genauso wie ein Tesla.
          Effizienz: Ja, natürlich ist ein Tesla effizienter als meine fahrende Schrankwand…das wäre der VW ID.7 aber auch. Ich habe mich ja bewusst für ein Auto in der Karosserieform entschieden und gegen ein SUV-Coupe oder eine Limousine…von daher hat das nichts mit Technologie zu tun, sondern einfach mit physikalischen Naturgesetzen….und die hängen eben nicht von der „Fahrzeuggröße“ ab: Ein 5 m langer ID.7 von VW braucht auch weniger Strom als ein 4 m langer Corsa von Opel. Da kommt es eben auf Windangriffsfläche vorne, Heck-Gestaltung hinten und vieles mehr an. Redet man tatsächlich von der eigentlichen Effizienz der Technologie, sehen Experten wie die von Munro den APP550 (und ich rede explizit von diesem einen Motorenmodell, nicht von anderen, die VW aktuell genauso weiterhin verbaut) aber deutlich vorne.
          Was die Performance angeht: Mein Elroq hat ein Drehmoment von 550 Nm und übertrifft damit den Porsche 911 in seiner Standardmotorisierung. Geht da mehr? Ganz sicher. Aber wo genau brauche ich das? Ich habe auch von 150 auf 180 km/h noch eine gute Beschleunigung und aus dem Stand hänge ich sowieso locker nahezu jeden Verbrenner ab.
          Wissen Sie, was ich als allererstes in meinem Ingenieursstudium zu hören bekommen haben? Den Wettbewerb gewinnt nicht, wer das beste Produkt baut. Den Wettbewerb gewinnt der, dessen Produkt am nächsten an den Kundenbefürfnissen liegt. Und da hat VW alleine schon den Vorteil, dass man rund 10 grundlegend verschiedene Produkte anbietet, Tesla eigentlich nur 1,5.

          Von daher: Tesla baut tolle Autos zu einem guten Preis, die ihre Berechtigung haben und ich bin davon überzeugt, dass wenn Musk sich nicht in irgendwelchen Zukunftsfantasien verliert und den Automobilmarkt vergisst, wir auch in den nächsten Jahrzehnten noch viele tolle Autos von Tesla sehen werden.
          Worauf ich hinaus will: Das was Sie sagen über die Software war noch Anfang 2024 ein wichtiges Entscheidungskriterium, mittlerweile hat VW da aber aufgeholt. Die Effizienz sollte ein Entscheidungskriterium sein, ist es aber meist nicht, hätten sich dann doch schon bei den Verbrennern Modelle wie BMW X7, Mercedes GLS, Porsche Cayenne oder ähnliche nie auf den Straßen verbreiten können. Bei der Entscheidung spielen doch ein paar mehr Kriterien eine Rolle. Und damit sind wir wieder bei meinem vorherigen Punkt: Für einen Teil der Menschen haben Sie valide Punkte geliefert, warum für diese Menschen Tesla toll ist…und es freut mich, dass die damit genau das bekommen, was sie wollen. Für einen offensichtlich noch größeren Teil der Menschen sind genau diese Punkte aber die Argumente, warum sie eben keinen Tesla fahren. Ich ganz persönlich finde z.B. die Vorstellung, dass man meine Bremse theoretisch hacken könnte, ganz gruselig und bin sehr froh, wenn das ein getrenntes Steuergerät mit getrenntem Betriebssystem oder Konnektivität nach außen ist…auch wenn der Preis ist, dass ich dann bei einem Fehler in eben diesem Steuergerät in die Werkstatt fahren müsste und keine Onlinebehebung möglich wäre.

          Also: Wo genau ist das Problem, einfach anzuerkennen, dass verschiedene Hersteler gute Autos bauen können? Da ist nicht das eine besser als das andere, sondern die sind einfach nur unterschiedlich. Und je nach persönlichen Bedürfnissen fallen diese Unterschiede unterschiedlich ins Gewicht, so dass für einen ganz persönlich Modell A besser ist, für den zweiten Modell B, für den dritten Modell C…und für den 26. Modell Z.
          Ich bin mit meinem Skoda super zufrieden und habe noch nichts gehört, was irgendein anderes Auto für mich persönlich besser machen würde. Ich verstehe aber, warum andere Leute froh sind, eben keinen Skoda, sondern eben z.B. einen Tesla gekauft zu haben und damit genauso sagen, dass sie das für sich jeweils beste Fahrzeug gefunden haben.

        • Citystromerer meint

          17.02.2026 um 19:28

          Huch, so viel Text? Was habe ich da bloß bei dir losgetreten?

        • MK meint

          18.02.2026 um 17:51

          @Citystromerer
          Was Sie da losgetreten haben? Sowas nennt man „Fakten“. Nur Populisten meinen, einem die Realität auf einem Bierdeckel erklären zu können…aber leider ist die Wirklichkeit meist deutlich komplexer.

  6. Simon meint

    16.02.2026 um 16:10

    Warum dauert das bei Tesla so lang? Ich finde Grok sehr unseriös auch wegen den Kinderpornographie und Elon Musk. Aber besser als gar nichts.

    Antworten
    • Future meint

      16.02.2026 um 16:39

      Es hängt ja auch immer von den Nutzern ab, was ein KI-Modell dann so abliefert. Ohne Prompt macht die KI ja erstmal nichts.

      Antworten
      • Tinto meint

        16.02.2026 um 20:47

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        Antworten
        • Citystromerer meint

          16.02.2026 um 21:54

          Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      • M. meint

        17.02.2026 um 14:34

        Es gibt allerdings auch Dinge, die die mit Prompt nicht machen sollte, und da liegt es in der Verantwortung derer, die die KI gestalten und kontrollieren.
        Dumm halt, wenn das einer wie EM ist. Aber vielleicht gefällt es ihm so ja.

        Antworten
        • Citystromerer meint

          17.02.2026 um 19:33

          Ich kann Schere und Blitzillu nehmen und Bilder basteln, wie die KI. Kann mir niemand verbieten. Oder eben Computerprogramm. Das geht schon seit Jahrzehnen.

        • Lataffa meint

          17.02.2026 um 19:52

          Jo, und jetzt hast auch bei Tesla deine Lieblingsfunktion. Ganz ohne Schere, dafür während der Fahrt.
          Der Fortschritt ist eben nicht aufzuhalten.

        • Citystromerer meint

          17.02.2026 um 20:40

          Du möchtest mich feige aus der Anonymität provozieren?
          Das funktioniert logischerweise nicht, denn wir wissen beide nicht, wer der jeweils andere ist.

      • Lataffa meint

        17.02.2026 um 20:07

        Ist Grok nicht ein Rumhaltiges Getränk? Da hat sich Alki Elon aber was feines ausgedacht für seine Fans. Gab es nicht schon einen Tesla Tequila? Bes..fen Tesla Fahren macht gleich doppelt Spass.

        Antworten
        • Citystromerer meint

          18.02.2026 um 07:53

          Ist das markenabhängig?

  7. Elvenpath meint

    16.02.2026 um 15:05

    In der „Vorlesestunde für Kinder“ kommen dann Märchen, wie der tolle Onkel Donald die Welt rettet und gegen die bösen People of Color und Transmenschen verteidigt.

    Ernsthaft: „Grok“ würde ich nicht in meinem Auto haben wollen. Ein KO-Kriterium das Fahrzeug nicht zu kaufen.

    Antworten
    • Cadrick Bauer meint

      16.02.2026 um 15:16

      Hast du Grok denn mal selbst benutzt?

      Ich weiß nämlich nicht, wie die Leute es schaffen, von Grok so eine Scheiße zu erhalten. Bei mir liefert Grok ausschließlich sachliche, nüchterne Ergebnisse.

      Ich hab aber auch nie versucht, den anders einzustellen oder Fragen zu stellen, die zu fragwürdigen Antworten führen könnten.

      Antworten
      • Steffen meint

        16.02.2026 um 23:42

        Und hast du immer objektiv überprüft, was dieser rechte Bot an rechten Unwahrheiten ausgibt?

        Antworten
      • Lataffa meint

        17.02.2026 um 19:55

        Cedric, du hast Angst vor der KI du könntest ev. die falschen Fragen stellen?

        Antworten
    • LOL meint

      16.02.2026 um 15:36

      wer so argumentiert würde es eh nicht kaufen …

      Antworten
  8. David meint

    16.02.2026 um 14:10

    Mal wieder eine ungewollte Selbstentlarvung: Die üblichen Modi: Geschichtenerzähler, Verschwörung. Bei VW ist seit letztem Jahr schon ChatGPT aktiv und kann auch auf Fahrzeugfunktionen zugreifen, was hier offenbar immer noch nicht möglich ist. Nur Navi ist lame. Und bei VW ist es gratis, während man bei Tesla zehn Euro im Monat zahlen muss.

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      16.02.2026 um 14:30

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
    • LOL meint

      16.02.2026 um 14:34

      ja komm lass bei VW erst mal 30% der Belegschaft rauswerfen, dann reden wir weiter ;-)

      Antworten
      • M. meint

        16.02.2026 um 15:19

        Thema verfehlt, würde ich sagen.

        Antworten
        • Die Wahrheit meint

          16.02.2026 um 16:35

          Falsch, unwissend oder absichtlich ist die Behauptung eines Pflichtabos. Nicht bei Tesla! Keiner muß bei Tesla das Premium abschließen. Keine Mindeslaufzeit, keine lange Kündigungsfristen, keine linken AGB, wie der ADAC es gerade bei anderen Autoherstellern anmahnt (siehe Bericht auf ecomento).

          Wobei man das Abo bei Tesla bequem ein- und ausschalten kann. Also z.B. nur für die Urlaubsreise. Gleiches gilt für ein Starlink Abo oder das kommende FSD Abo. Alles günstig, transparent und ohne hinterhältigen Tricks.

          Grok und andere Funktionen laufen auch über das WLAN vom Handy. Viele haben inzwischen ungenutztes Datenvolumen, welches hier sinnvoll genutzt werden kann.

    • Future meint

      16.02.2026 um 16:44

      ChatGPT und VW? Ist der VW tatsächlich immer mit Amerika verbunden bei der Unterhaltung? Also Vorsicht bei der Wortwahl und den Themen – bei der nächsten Einreise könnte das eine Rolle spielen.

      Antworten
      • Tinto meint

        16.02.2026 um 20:54

        Gibt es noch jemand der freiwillig in die USA reist? AfDler vielleicht.

        Antworten
        • Citystromerer meint

          18.02.2026 um 07:55

          Vielleicht auch der eine oder andere Nordamerikaner nach der Urlaubsreise.

      • Citystromerer meint

        16.02.2026 um 21:57

        Ja. VW gibt an, dass bei einer Nutzung von Diensten Daten in Drittländer übermittelt werden können, auch außerhalb der EU.

        Antworten
  9. M. meint

    16.02.2026 um 13:54

    Während die Fans das natürlich abfeiern, können die anderen aufatmen, dass die das nicht ertragen müssen:
    https://www.heise.de/news/Widerlich-Kritik-an-X-wegen-sexualisierter-Deepfakes-von-Grok-nimmt-zu-11130336.html
    https://www.deutschlandfunk.de/grok-empfiehlt-hitler-gegen-angeblichen-hass-von-juden-auf-weisse-musk-konzern-kuendigt-konsequenzen-100.html
    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/grok-3-laesst-musk-und-trump-bei-frage-nach-fake-news-weg-110319792.html
    https://www.mimikama.org/grok-musk-trump-falschinformationen/

    Zwei Erkenntnisse:
    1) zumindest bei den hier auftretenden Fans ist kein weiterer Schaden zu erwarten – auf dem Niveau liefern die ja längst ab
    2) der Vorwurf der Fans, die Redaktion dieser Seite würde wohlwollende Berichterstattung der „zahlenden Kunden“ (die deutsche Autoindustrie, wer sonst) durchführen, kann nach dem unkommentierten Durchwinken dieser Meldung als Fake News betrachtet werden.

    Antworten
  10. Cadrick Bauer meint

    16.02.2026 um 13:05

    Und was genau sind „berechtigte Fahrzeuge“??

    Wir haben 2026.2.3 in beiden Autos. Beide mit Premium-Konnektivität.
    Ich wüsste nicht, dass da irgendwas von Grok in den 2026er Updates war.

    Antworten
    • Professor meint

      16.02.2026 um 13:18

      2026.2.6

      Da warst wohl zu schnell ;-)

      Antworten
    • Määäx meint

      16.02.2026 um 13:20

      Ich nehme an, dass nur Ryzen-Prozessoren vorerst die KI erhält. Also alles ab 2022.

      Antworten
      • OMG meint

        16.02.2026 um 13:57

        Was natürlich ziemlich frech ist von Tesla. Ich habe auch den alten Intel Gen. 3.
        Die Freischaltung von Grok ist an die premium connectivity gebunden. Und da zahlen alle den selben Preis, egal, ob die Hardware es hergibt oder nicht.

        Antworten
        • Määäx meint

          16.02.2026 um 14:03

          Hmmm, war aber abzusehen ehrlicherweise. In anderen Autos musst du immer das neuste Auto kaufen, hier bekommt man die neusten Features in einem bis zu 4!!! Jahre alten Auto.

          Ryzen wird in den nächsten 2-5 Jahren weiterhin das Maß aller Dinge sein, was Updatefähigkeit angeht.

      • Cadrick Bauer meint

        16.02.2026 um 15:19

        Warum? Grok läuft doch nicht nativ auf der Pkw-Hardware, sondern reicht nur die Anfragen an den Server durch und empfängt die Ergebnisse (für eine lokale KI wäre der Speicher wohl auch viel zu klein).

        Dafür braucht’s doch keine Leistung, das kann ein Tegra1-Tabelt von 2013 schon.

        Antworten
        • eBikerin meint

          16.02.2026 um 16:43

          Nicht korrekt – für bestimmte Funktionen (wie bei jeder anderen KI auch) benötigst Du eine entsprechende Hardware.

      • hu.ms meint

        16.02.2026 um 19:13

        Alle teslas können schon die aktuell in den „robo-cabs-supervised by staff“ verwendete software nicht mehr bewältigen
        Warum wurde wohl der zweisitzer als taxi vorgestellt…
        Elon schmiert die tesla-fahrer wieder mal an…

        Antworten
        • Citystromerer meint

          16.02.2026 um 22:01

          Kannst du das bitte mal näher erklären?

        • hu.ms meint

          17.02.2026 um 07:58

          Ganz einfach:
          Tesla will IRGENDWANN das selbstfahr-taxi-geschäft selbst machen. Eine auslieferung der software an tesla-käufer (wie von Elon vor jahren angekündigt) ist IRGENDWANN nicht mehr vorgesehen und technisch in den bisher verkauften teslas auch garnicht möglich.

  11. MK meint

    16.02.2026 um 12:22

    Damit kann Tesla dann in der neuen Software inhaltlich das, was die VW-Software dank ChatGPT-Integration jetzt schon über ein Jahr kann?
    Okay, ich kann in meinem Skoda keinen „Verschwörungsmodus“ auswählen und Ü18-Modi gibts auch nicht. Das sehe ich aber nicht unbedingt als Defizit ;)

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      16.02.2026 um 12:27

      Ohhh bitte, du willst doch nicht die 90er-VW-Software mit dem von Tesla vergleichen wollen? Da hast du schon bereits verloren.

      Antworten
      • Fischmeister meint

        16.02.2026 um 13:50

        Also bitte, Tesla gab es in den 90ern noch nicht mal. Deren Software ist jetzt auch nicht so überragend, nur anders. Du hast scheinbar noch nicht in einem aktuellen MEB Fahrzeug gesessen. Während man bei anderen aber einen Fortschritt in der Entwicklung erkennt und die Autos besser werden, kann man bei Tesla nur beten das das nächste Update nicht wieder etwas verschlechtert. Und falls doch, gibts als Gutmachung Furzgeräusche. Die Freude darüber spiegelt dann auch den Intellekt einiger Teslafahrer. Und Software ist auch nicht nur ein funktionierendes UI, sondern die Funktion der Systeme. Und da ist Tesla mal sowas von 90er.

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          16.02.2026 um 14:09

          Im Gegensatz zur Dir bin ich tatsächlich einige MEBs gefahren. Hatten zwar all Softwarestand 2.xx bis 3.xx, aber das war wirklich 90 Jahre Stil!
          Die Teslasoftware ist Meilenweit davon weiter!

        • Steffen meint

          16.02.2026 um 23:49

          Na gut, dann kannste auch nicht mitreden (tust es natürlich trotzdem). 5.6 ist da was ganz anderes!

        • hu.ms meint

          20.02.2026 um 08:40

          Rudi:
          wieder mal pauschal-bla-bla.
          Konkrete punkte nennen !

      • MK meint

        16.02.2026 um 16:02

        Wie Sie selber sagen, vergleichen Sie grade die VW-Software von vor einigen Jahren mit dem, was Tesla grade anfängt auszurollen. Aber Sie verleichen ja auch kein aktuelles Android mit iOS einer iOS 10 von vor x Jahren.
        Also: Ja, noch vor 2 Jahren war die VW-Software wirklich erbärmlich und ich hätte nie ein Fahrzeug mit dieser Software haben wollen. Diese hat aber nicht die kleinste Gemeinsamkeit mit der aktuellen. Und das ist doch die einzig relevante, bei VW also grade 5.4 und nicht 2.x und auch nicht 3.x. Und die bietet bei VW eben seit gut einem Jahr u.a. serienmäßig jedem Nutzer volle ChatGPT-Funktionalität….und zumindest bei mir (Skoda Elroq) die ersten drei Jahre die bezahlte Premium-Version von ChatGPT ohne jegliche laufende Kosten. Generell finde ich, laufen Sprachsteuerung, Navigation usw. bei der aktuellen Version wirklich sehr gut und ich kann an keinster Stelle irgendwo klagen.

        Antworten
        • Steffen meint

          16.02.2026 um 23:52

          5.6.3 gab’s im Oktober bereits…
          Habe ChatGPT schon ausprobiert, weiß aber nicht wirklich, warum ich im Auto mit nem Chatbot reden sollte.

    • Optimist meint

      16.02.2026 um 12:31

      Kann das auch ein 3 Jahre alter VW per OTA Update bekommen?

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        16.02.2026 um 12:35

        Das habe ich vergessen zu erwähnen. Danke!
        Bei VW setzt so eine Funktionserweiterung zwingend den Neukauf des Autos voraus.
        Schön wäre es, wenn unsere OEMs OTA endlich vollumfänglich könnten und zwar für alle Autos welche auch schon 10 Jahre alt sind, dann wären die Software technisch wirklich nicht mehr soweit abgehängt..

        Antworten
        • MK meint

          16.02.2026 um 16:06

          Kommt drauf an: Wer eine VW Software aus der 4er Serie hat, kann per Over the Air Update problemlos auf die aktuellste Software der 5er-Serie wechseln und bekomtm so ein komplett runderneuertes Betriebssystem mit dutzenden zusätzlichen Funktionen. Pech hat nur, wer noch die 3er Serie hat, weil da die Hardware im Hintergrund auch noch eine vollkommen andere ist. Seit ca. Mitte /Ende 2024 konfigurierte/bestellte Neuwagen sind da aber mindestens gleich auf mit Tesla

      • eBikerin meint

        16.02.2026 um 12:50

        Ich mach es kurz: ja!

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          16.02.2026 um 13:17

          Nein. Nur im gleichen Major-Release. Sofern du noch einen uralten Softwarestand hast, ist es eben nicht möglich.

        • Andi EE meint

          16.02.2026 um 13:49

          Ich denke auch, dass das über die KI die VW gekauft wird, integriert werden kann. Die Anfrage wird ja zum Server gesendet. Das „Reden“ ist ein Problem, weil die Latenzzeit (Verzögerung) im Gespräch nicht hoch sein darf. Ich weiss nicht wie es im Tesla funktioniert, ob die Sprachauswertung im Fahrzeug oder erst auf dem Server oder direkt im Fahrzeug interpretiert werden. Letzteres wäre bei VW vielleicht ein Problem, weil man so dauernd grosse Datenpakete zur Analyse schicken müsste?!

          Im Hinblick auf die dauernde Verfügbarkeit, hat Tesla mit Starlink gewaltige native Vorteile. Überall ist alles aufgegleist bei Tesla, das ist einfach beeindruckend. Das Fahrzeug kann ja auch alle relevanten Befehle aus der KI übernehmen und die Hardware (Auto) steuern. Bei den anderen ist das alles noch weit in der Zukunft. Die haben ja nicht mal die Sensorik zum autonomen Fahren. Bei Tesla können alle beweglichen Teile im Fahrzeug mit der Software angesprochen und automatisch angepasst werden. Das kann man nicht vergleichen, die Teslas sind Roboter und das wird jetzt immer mehr sichtbar werden. Insbesondere dann, wenn FSD endlich in der supervised Version in Europa freigegeben wird.

        • MK meint

          16.02.2026 um 16:22

          @Andi EE
          Was genau fehlt Ihnen denn bei anderen Herstellern zum autonomen Fahren?
          Mein Elroq hat natürlich keine Zulassung dazu und deswegen tut die Software es nicht. Der gibt aber selber Gas, bremst, lenkt, reagiert auf Verkehrszeichen, weiß wie man im Navi sieht, genau auf welcher Spur er sich auf einer mehrspurigen Autobahn befindet, weiß, wo Kurven und Abfahrten/Kreisverkehre oder Tempolimits kommen und passt die Geschwindigkeit automatisch an, wenn ich das nicht manuell übersteuerere, er achtet das Verbot, rechts zu überholen, erkennt Baustellenfahrbanhmarkierungen vorrangig vor normalenen und Straßenränder, wo es keine Markierungen gibt; der Abstandstempomat entscheidet selbstständig, ob es Sinn macht, in den Sichherheitsabstand hineinzufahren oder schon vor erreichen des Abstands vom Gas zu gehen. Er zeigt mir an, ob vor mir in welchem Abstand schneller oder langsamer ein PKW, LKW, Fahrrad oder Fußgänger ist, ob ich grade überholt werde usw. Und das alles übrigens auch bei schlechtestem Wetter….übrigens unterscheidet er auch bei Geschwindigkeitsbegrenzungen mit Bedingungen automatisch, welche aktuell gültig ist. Uhrzeiten oder Straßenverhältnisse (nasse oder trockene Straße) werden also ebenfalls automatisch in die Anzeige einbezogen.
          Also an sich muss ich selbst in meinem Serien-Skoda eigentlich gar nicht mehr auf die Straße schauen. Das kleine Display vor mir zeigt eigentlich alles an und wenn ich mich stur daran halte, komme ich heil an jedes beliebige Ziel auf der Welt….bzw. was tatsächlich fehlt, ist das Halten an roten Ampeln. Das liegt aber nicht an fehlender Technik, sondern einfach, dass eben bei der fehlenden Zulassung für jegliches autonome Fahren keine Notwendigkeit dafür besteht.
          Bei wenig Verkehr auf entsprechender Strecke ohne Ampeln kann ich aber schon heute Kilometerlang innerorts, Landstraße, Autobahn usw. fahren, ohne Brems- und Gaspedal auch nur ein einziges Mal zu berühren und der wird zwar etwas unleidlich, wenn man selber gar nicht lenkt, aber grundsätzlich übernimmt der dann auch das Lenken.

          Und das ist wie gesagt ein „billiger“ Serien-Skoda ohne jegliche Zulassung für autonomes Fahren und kein Daimler, die (im Gegensatz zu Tesla übrigens) zumindest die Level 3 Zulassung für Deutschland schon seit Jahren haben.

        • Andi EE meint

          16.02.2026 um 16:46

          @MK
          Dann steht ja nach deiner Märchenstunde dem autonomen Fahren von VW nichts mehr im Wege. 🥳🥳🥳

        • Almöhi meint

          16.02.2026 um 17:05

          Starlink im Tesla? Da feiert wieder jemand etwas, dass es eventuell mal in der Zukunft in die Serie schafft.

          Aber so läuft es halt, wenn man keine praktische Erfahrung hat, sondern alle Beiträge auf einschlägigen Fanpostillen basieren.

        • MK meint

          17.02.2026 um 18:58

          @Andi EE:
          Dann können Sie mir doch sicher sagen, was an meiner Aussage nicht stimmt und welche von den Funktionen, die ich in meinem eigenen Auto tagtäglich nutze, Ihrer Meinung nach eigentlich gar nicht existiert?

      • Steffen meint

        16.02.2026 um 23:54

        Bisschen weiter oben kann man lesen, dass durchaus nur neuere Teslas in den fragwürdigen Grok-Genuss kommen werden wegen veralteter Hardware. Das ist bei Tesla also nicht anders als bei VW.

        Antworten
  12. Franky meint

    16.02.2026 um 12:08

    „Premium“ habe ich eh nicht, sehe keinen Mehrwert darin. Den sehe ich auch mit KI nicht. Routen werden auch ohne erstellt, was sollte ich sonst mit einer LLM im Auto?

    Modus „Verschwörung“… ich schmeiß mich weg! :D
    Ansonstzen nutze ich Grok am Desktop durchaus schon mal, weil diese Software nicht so überkorrekt wie OpenAI ist.

    Antworten
    • Määäx meint

      16.02.2026 um 12:53

      Ich sehe den Nutzen durchaus eindeutig: „Erstelle mir einen Navigationsplan nach München (Annahme: ich bin in Berlin). Ich möchte in ca. 150-250km an einem Subway etwas essen, wo ich auch mit mind. 150kW laden kann. Danach möchte ich ca. 250km später an einem Ort Laden, wo ich mir einen guten Kaffee kaufen kann und mein Hund eine Runde Gassi gehen kann“.

      Sowas erstellt dir die KI innerhalb von Sekunden. Wie lange brauchst du, um herauszufinden, welcher Subway Schnellladestationen vor der Tür hat? Oder wo Schnelllader direkt an nem Feld für einen Spaziergang sind?

      Antworten
      • Franky meint

        16.02.2026 um 14:30

        Keine Ahnung, ich gehe nicht zu Subway oder ähnlich überteuerten Hype-Ketten und einen Hund habe ich auch nicht. ;)

        Ernsthaft, ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und der Assistent kann aktuell noch nicht auf Fahrzeugfunktionen zugreifen. Ich kann z.B. nicht sagen „Schalte die Sitzheizung 5 Minuten auf Vollgas und regle sie dann auf 1 runter“ oder „Liste mir alle DAB-Sender absteigend der Entferung zu meinem Standort auf“.

        Mal sehen, was in den nächsten Monaten noch so kommt…

        Antworten
    • Elvenpath meint

      16.02.2026 um 14:55

      „Überkorrekt“ ist typisches Schwurbelsprech, von privilegierten Menschen, die dafür kämpfen ihre Privilegien zu behalten und Minderheiten „unten“ halten wollen.

      Antworten
  13. Stromspender meint

    16.02.2026 um 11:46

    „Die üblichen Grok-Modi: Assistent, Sprachlehrer, Therapeut, Geschichtenerzähler, Meditation, Doc, Verschwörung“

    Verschwörung?! Ernsthaft? Gut, andererseits beweist ‚Grok‘ damit ein gerüttelt Maß an realistischer Selbsteinschätzung.

    Antworten
  14. Justin Case meint

    16.02.2026 um 11:42

    Hoffentlich gibt es ein Opt-Out. Sonst müsste ich mir die Updates klemmen.

    Antworten
  15. Powerwall Thorsten meint

    16.02.2026 um 11:37

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
    • Andi EE meint

      16.02.2026 um 11:48

      „Assistent, Sprachlehrer, Therapeut, Geschichtenerzähler, Meditation, Doc, Verschwörung …“
      Das ist einfach nur verrückt, man kann sich mit dem Teil ganz normal unterhalten und das Wissen in diesen Bereichen übersteigt das von normalen Usern bei Weitem. Nur Experten/Profis/Ärzte sind in Details vielleicht noch besser. Wahnsinn wie schnell das alles kommt.

      Witzig find ich auch die verschiedenen Persönlichkeiten, die man ja dann in der Art der Kommunikation, auch noch schärfen oder abschwächen kann.

      Antworten
      • Cadrick Bauer meint

        16.02.2026 um 13:04

        Vorsicht!

        KIs lernen aus dem, was im Internet ist. Egal ob richtig oder falsch. Und sie verbreiten selbst viele Fehler – aus dienen sie wiederum lernen.

        Ein selbst-verstärkender Effekt.

        KIs erleichtern einem die Recherche – aber man MUSS alles konkret überprüfen, was nicht 100% glasklar korrekt ist.

        Antworten
        • Andi EE meint

          16.02.2026 um 13:35

          Das gilt vielleicht für allgemeine Dinge (Basiswissen / was grad läuft / Aktualität), die für Grok (oder andre KI) kein wirkliches Business-Modell sind. Sobald du etwas verkaufst wie FSD, muss mit Qualität gefüttert werden. Es macht ja keinen Sinn, wenn du Premium-Produkt hast und das in dem Fall mit Fahrfehlern fütterst. Wo jetzt genau bei Grok die Prioritäten liegen, weiss ich nicht. Kürzlich hat man sich ja dazu erklärt.

          Nur weil man Fehler in der KI findet, heisst das nicht, dass sich die Sache nicht rasend schnell verbessert. Und schlussendlich misst man sich da mit Menschen die in 95% Fachbereich null Ahnung haben.

          Das Faszinierende ist doch, dass man sich hier wie mit einem Menschen unterhalten kann und die Qualität der Antworten ist im Schnitt deutlich über den Menschen. Oder bist du Arzt. Psychologe, Professor für Geschichte, Geographie, Physik … ja wohl kaum.

        • MK meint

          16.02.2026 um 16:30

          @AndiEE
          Wie man so hört, haben Grok und FSD ja keine Verbindung. Offensichtlich holt man das nach, was der VW Konzern seit ca. 1 Jahr ausliefert: Dass die Sprachsteuerung des Autos bei einer Online-Suche eine KI ansteuert…bei VW ChatGPT, bei Tesla halt Grok. Funktionen wie „Stelle die Heizung auf eine angenehme Temperatur“ oder „suche mir einen Radiosender, der meinem Musikgemschmack entspricht“ sind offensichtlich bisher nicht vorgesehen. Und „parke das Fahrzeug ein, während ich mich entspannt zurücklehne“ ist momentan eben sowieso nicht zulässig, zumla Tesla einer der wenigen Hersteller in Europa ist, der noch gar keine Zulassung für irgendwelche autonomen Fahrfunktionen beantragt hat…da sind selbst deutsche Hersteller hierzulande schon weiter.

        • Andi EE meint

          16.02.2026 um 16:56

          Dann können ja eure Paragraphenreiter FSD freigeben, wenn VW auf gleicher Höhe ist und alles auch schon hat. Zu was noch blockieren? In den USA ist man ja soweit, dass Tesla FSD supervised deutlich sicherer als manuelles Fahren ist, du bekommst von der Versicherung nur noch halb so hohe Prämien ausgestellt. Das ist doch Beweis genug, dass selbst der Versicherer, der ja dann auf eigenes Risiko viel Geld verlieren könnte, hier umschwenkt.

          Mir ist das egal was VW macht, aber lasst doch die tolle Software von Tesla zu. Es braucht doch euren dämlichen Technologie-Protektionismus nicht. Und sowieso nicht, wenn man einem „Experten“ wie dir zuhört, VW hat ja alles selber auch schon hat. 😉

        • hu.ms meint

          17.02.2026 um 15:03

          @Andi:
          Immer wieder nett zu lesen, dass ein schweizer – der nicht mal genügend kohle hat, einen tesla zu fahren – sich über deutsche verhaltensweisen gegenüber tesla aufregt.

        • MK meint

          17.02.2026 um 19:06

          @AndiEE: Das hat nichts mit „dämlichem Protektionismus“ zu tun, sondern mit gesetzlichen Anforderungen. Diese besagen halt nunmal, dass es ein Radarsystem braucht, um eine freie Straße vom Bild einer freien Straße zu unterscheiden. Das mag technisch sinnlos sein, aber die Gesetze sind seit vielen Jahren auch Tesla bekannt…speziell diese Anforderung gibt es schon länger als es die Firma Tesla gibt. Man kann also wie Tesla das kleine bockige Kind spielen und behaupten, dass die eigene Technologie auch ohne Radar alle Anforderungen erfülle…oder aber man liest im Gesetz und baut das, was der Gesetzgeber fordert, wie alle anderen Hersteller es tun. Tesla hat sich ja bei Notrufsystemen, Reifendruckkontrollsystemen und sonstigen EU-spezifischen Anforderungen auch nicht quer gestellt. Warum tut man es dann also in dem Bereich? Das bedeutet ja nicht, dass man es weltweit anbieten muss und nicht an einer rein kamerabasierten Technologie weiter forschen kann…alle anderen Hersteller wie eben z.B. VW müssen ja auch mit der Tatsache leben, viele Doppel- und Dreifachentwicklungen zu finanzieren. So was nennt man Schicksal. Das ist aber für alle Hersteller gleich und war Tesla lange vor Entwicklung seines „FSD“-Systems bekannt.

    • Powerwall Thorsten meint

      16.02.2026 um 12:03

      Liebe Reaktion, was daran ist jetzt bitte nicht konstruktiv?
      Ich freu mich auf das Update und ich freu mich auch auf die Kommentare.

      Antworten
      • Halber Akku meint

        16.02.2026 um 13:46

        Das war nicht die Redaktion. Das war Grok ;)

        Antworten

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