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ADAC warnt vor intransparenten Abo-Modellen im Auto

06.02.2026 in Autoindustrie, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 57 Kommentare

adac-ev_technik_abos-im-auto

Bild: ADAC | ABGEDREHT

Datenzugriff, Navigation, Infotainment: Viele Funktionen in Fahrzeugen sind heute nur noch gegen Bezahlung verfügbar. Der ADAC hat in Kooperation mit der Fachzeitschrift c’t eine Marktanalyse zu den verschiedenen Abo-Modellen durchgeführt. Verbraucher werden demnach oft nicht ausreichend über die Kosten und die Laufzeiten aufgeklärt. Zudem verfolgt fast jeder Hersteller eine individuelle Strategie, was die Vergleichbarkeit erschwert.

Hersteller bieten als digitalen Service zum Beispiel den Remote-Zugriff auf Fahrzeugdaten an, wobei je nach Marke verschiedene Funktionen zur Verfügung stehen. Hierzu gehören beispielsweise die Standortabfrage aus der Ferne oder die Steuerung der Klimaanlage via App. Diese Services sind häufig für mehrere Jahre gratis: Bei Skoda profitieren die Kunden drei Jahre lang kostenlos von diesen Funktionen, bei Audi und Opel werden Autofahrer ganze zehn Jahre versorgt. Kunden des chinesischen Elektroautobauers Nio müssen sogar das gesamte Fahrzeugleben lang nicht für diese Funktionen bezahlen.

Auch für Navigation und einige Funktionen des Infotainments müssen Autofahrer nach einer gewissen kostenlosen Laufzeit inzwischen bezahlen: BMW verlangt nach drei Freimonaten 9,98 Euro im Monat, bei Mercedes-Benz bezahlen die Kunden nach drei kostenlosen Jahren bis zu 329 Euro im Jahr. Komplett im Dunkeln stehen die Kunden von Renault: Hier sind die Preise nach Ablauf der kostenlosen Phase im Jahr 2027 noch gar nicht bekannt. Volvo wiederum kündigt an, seine Kunden erst kurz vor Ablauf der vierjährigen Gratisphase informieren zu wollen.

Großes Gefälle hinsichtlich der Abo-Gestaltung

Der Marktvergleich zeigt, dass es ein großes Gefälle innerhalb der Herstellerlandschaft hinsichtlich der Abo-Gestaltung gibt. Verbraucher haben nur unter großem Aufwand die Möglichkeit, die tatsächlichen Kosten der digitalen Dienste über die Lebensdauer ihres Fahrzeuges realistisch einzuschätzen.

Der ADAC empfiehlt besonders Käufern von jungen Gebrauchtwagen, dass sie sich vor dem Vertragsabschluss über den aktuellen Status der digitalen Dienste an Bord informieren. Viele Funktionen könnten nur noch für wenige Monate kostenlos sein oder seien vielleicht schon abgelaufen. In jedem Fall gelte es, sich gut über das Kosten- und Abomodell des jeweiligen Herstellers zu informieren.

Auch sollten sich Käufer von Gebrauchtwagen schriftlich dokumentieren lassen, welche digitalen Funktionen dauerhaft im Kaufpreis enthalten sind. Darüber hinaus könne es hilfreich sein, die kostenpflichtigen Funktionen generell zu hinterfragen: Brauche man sie wirklich dauerhaft und könnte nicht auch eine kostenpflichtige App eines Drittanbieters eine vergleichbare Leistung bringen?

Fahrzeughersteller sollten aus Sicht des ADAC klarer kommunizieren, wie lange welche Funktionen kostenfrei zur Verfügung stehen und welche Folgekosten anfallen. Ein Fahrzeug werde meist für mehrere Jahre gefahren, weshalb Kunden eine langfristige Kostenperspektive benötigten. Auch sollten Abos von einem Eigentümer zum nächsten übertragbar sein, um Wertverlust zu minimieren. Funktionen, die zur Sicherheit und zuverlässigen Nutzung des Fahrzeuges beitragen, müssten über den gesamten Lebenszyklus des Autos kostenfrei zur Verfügung stehen. Zudem sollten Hersteller Schnittstellen anbieten, die Drittanbietern einen sicheren und standardisierten Zugriff auf wichtige Fahrzeugdaten ermöglichen.

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Via: ADAC
Tags: Digitalisierung, Kosten, MietenUnternehmen: ADAC

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    12.02.2026 um 10:10

    Bei meinem ID.3 war alles 5 jahre kostenlos.
    Jetzt habe ich die aktuellsten verkehrsinfos und damit verbundene routenplanung und andere kleingigkeiten für 2 weitere jahre für 180 € gekauft. Macht dann 7,50 € mtl.

    Antworten
  2. Die Wahrheit meint

    06.02.2026 um 21:23

    Tesla hat hier nur ein Abo. Nice to have, aber das sind nur Komfortanwendungen , die viele Anwender weder brauchen noch nutzen.

    Viel spannender ist, dass Schweden FSD HW4 V14 getestet hat und für gut befunden hat. Das erste EU Land, dass sich öffentlich äußert. Der erste Dominostein ist gegallen. Noch diesen Monat kommt das Testergebnis von der niederländischen RDW.

    Dann wird Tesla auch in der EU ein zweites Abo anbieten. Das ist deutlich interessanter, zumal Mercedes seinen Drive Pilot mit dem stark kastrierten Level 3 verworfen hat, weil die Kunden damit nichts anfangen konnten.
    Das sieht bei Tesla ganz anders aus, wie schon selbst erfahren konnte. Im Gegensatz zu Mercedes, die nur eon bischen Autobahn bei schönem Wetter und vorausfahrem Fahrzeug konnten/durften, kann Tesla überall und bei jedem Wetter fahren. Echt beeindruckend, auch für die Hater. -:)

    Antworten
    • Future meint

      07.02.2026 um 14:42

      Vielleicht ist das Publikum bei Mercedes weniger technikaffin als bei Tesla. Ich habe mich auch gewundert, dass Mercrdes das Level 3 gestrichen hat. Irgndwo habe ich auch etwas gelesen über Haftungsfragen, die Mercedes wohl vermeiden wolle.
      In Spanien wurde FSD Ende Januar auch für Tests in den großen Städten zugelassen.

      Antworten
    • IDFan meint

      07.02.2026 um 15:19

      Dass ihr immer wieder denselben Fakt um 180° biegt. Nirgends in der Welt hat Tesla auch nur testweise Level 4 beantragt. Es ist Level 2, das beantragt wurde. Warum machen sie das? Um Menschen mit Herausforderungen bewusst hinters Licht zu führen. Ich denke, die Welt konnte 2025 hinreichend bei Marc Rober und Bearded Tesla Guy lernen, wie komplett unfähig Tesla in dem Thema ist. Umso bemerkenswerter, dass das nicht reichte, um Euch beide verstummen zu lassen.

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        07.02.2026 um 15:22

        Marc Rober hat sich lustigerweise selbst disqualifiziert und so zum Gespött gemacht. Das war ein Fest. Musste er halt hinterher selbst zähneknirschend einräumen. Eine Selbstdemontage sondergleichen.

        Antworten
        • IDFan meint

          09.02.2026 um 09:19

          Das hättest du gerne gehabt. Tatsächlich hat sich Tesla lächerlich gemacht und zugleich ist herausgekommen, dass Tesla kurz vor dem Crash den FSD abschaltet, um behaupten zu können, der Unfall sei nicht unter FSD passiert. Was für eine miese Tour!

        • Fred Feuerstein meint

          09.02.2026 um 12:00

          Du scheinst in einer Parallelwelt zu leben, die Fakten ignoriert. Das ändert nichts an dem Sachverhalt, dass Marc Rober sich selbst demontiert hat, weil er die Tests mit einem Tesla gemacht hat, der nur Autopilot hatte. Das wurde genüsslich zur Kenntnis genommen, dass Marc Rober (der sonst ganz vernünftig arbeitet) sich in diesem Fall selbst demontiert hat und er es noch selbst zugeben musste. Aber er hatte miese Absichten und ist damit nur eins: gescheitert. Kann jeder öffentlich einsehen, auch du…

      • Jörg2 meint

        08.02.2026 um 19:20

        ID…

        Ich vermute, die Nutzer interessieren sich für die Produkteigenschaften und sind sich über die Haftung im Klaren.
        Völlig egal, welches Pappschild da dranhängt, wie das der eine oder andere labelt….

        Antworten
      • Die Wahrheit meint

        12.02.2026 um 12:03

        Von Level 4 hat hier doch keiner etwas geschrieben. Nimm deine Fiebertabletten und kurier dich aus. -:)
        Trotzdem fährt TESLA in Austin mit dem Robotaxi ohne Fahrer bereits viele Kunden sicher zum gewünschten Ziel. Dabei ist es schon mehrfach liegengebliebenen Waymo Taxen ausgewichen. Sogar on einem Fall wäre ein Waymo beim Abbiegen in ein TESLA Robotaxi gekracht, wenn dieses nicht schnell und sicher reagiert hätte. Das ist die Praxis und keine konstruierten Phantasiewände mit Tests ohne FSD.

        TESLA hat vermutlich Level 2 in den Niederlanden beantragt. Genaueres werden wir noch diesen Monat (Februar 2026) von der niederländischen RDW erfahren, die für TESLA die Zulassungen prüft.

        Jedenfalls hatte das eine Welle ausgelöst:
        1. Mercedes aufgeschreckt-Level 3 weg
        2. UNECE und GRVA aufgeschreckt-plötzlich stark überarbeitete Entwürfe zur Abstimmung vorgelegt

        Mercedes hätte sich im Vergleichstest gegen das TESLA FSD supervised lächerlich gemacht. Dieser Test kann ja trotzdem noch erfolgen, da Bestandsfahrzeuge mit Drive Pilot noch unterwegs sind. Ein Vergleich würdr nur von kurzer Dauer sein, da Mercedes mit Level 3 stark kastriert ist und garnicht mit TESLAs FSD Level 2 mithalten kann, weil FSD supervised all due Einschränkungen vom Drive Pilot nicht kennt.

        Die UNECE musste erkennen, wie weltfremd, langjährig erfolglos, an der Verkehrsrealität und am technischen, softwarebasierten Fortschritt vorbei verhandelt wurde. Plötzlich ist nicht nur Level 2 praxisgerecht revidiert. Nein, sogar Level 3 wurde zu aller Überraschung neu ausformuliert, was TESLA extrem entgegen kommt. Die Haftungsfrage ist die größte Hürde für Level 3 und höher. Es ist keine technische oder Software Hürde mehr. TESLA zeigt dies verblüffend gut in Amerika mit und ohne Personen im Auto.

        Um den Bogen zum eigentlichen Thema zu schlagen, TESLA stellt den FSD Kauf ein und bietet dafür ein günstigeres, flexibeleres Abo Modell an, welches diverse Vorteile gegenüber einem Kauf bietet. Das bereits bestehende Abo-Modell „Premuimkonnektivität“ war sehr klar defininiert. Monatlich kündbar, keine Tricks, keine Verschleierungen, keine versteckte Kündigungen, keine undurchsichtige oder lange Laufzeiten. Ein Button in der App „Abo kündigen“ oder Abo aktivieren. An oder aus, ganz einfach, wie alles bei TESLA.

        Dieses einfache Abo Prinzip existiert auch beim Starlink Abo und wird so auch für das FSD Abo kommen.

        Damit hätte TESLA zwei Abomodelle im Angebot. Das dritte Abomodell für das Auto ist in der Entwicklung. Starlink Internet kommt auch in die Autos. Die Robotaxis haben es schon in der Heckscheibe. Das neue Patent sieht die Integration der Schüssel unsichtbar in der Dachpanoramascheibe vor. Das ist ein erneutes Alleinstellungsmerkmal, das kein anderer Marktteilnehmer anbieten kann oder hat VW Satelliten im All, mit selbst entwickelten Sende- und Empfangstechniken für schnelles Internet.

        Wie verloren VW agiert wird immer offensichtlicher. Die Abhängigkeit von Rivian und X-Peng ist dramatisch.
        Die Börse ist nicht blind.

        Antworten
    • hu.ms meint

      12.02.2026 um 10:08

      Solange das immr noch „supervised“ also überwacht ist, interessiert sich doch nur ein technikaffiner promillesatz der neuwagenkäufer dafür.
      Entscheidend ist doch für die grosse masse, wenn sie eben während der fahrt nicht mehr überwachen müssen, sondern arbeiten, lesen, filme sehen, schlafen usw. können.
      Erst darin wird das „grosse geschäft“ liegen.
      Und das wird in europa und china sicher erst genehmigt, wenn auch die lokalen entwickler/anbieter soweit sind.
      Wie schon oft geschrieben, der grosse vorsprung von tesla, wie bei BEV von 2017 bis 2021 wird – egal welches feld . niemehr wiederkommen.

      Antworten
    • hu.ms meint

      12.02.2026 um 10:35

      …und noch:
      Elon erzählte jahrelang, dass tesla-käufer die das „FSD supervised“ mitkaufen ihr auto IRGENDWANN als fahrerloses taxi betreiben können.
      Jetzt will tesla das geschäft IRGENDWANN aber alleine machen – ohne die käufer !
      Abgesehen davon kann die inzwischen ältere hardware in den meisten teslas, das IRGENDWANN kommende echte FSD ohnehin nicht verarbeiten.

      Antworten
  3. Lotti meint

    06.02.2026 um 15:41

    Wenn ich schon die popligen, kleinen, Plaste-Bildschirme von den Legacy Herstellen sehe, für deren schlechte Software dann noch noch heftige Aufpreise und Abo Gebühren anfallen… 🙉🙊🙈

    Ich bin froh 155000km ZUVERLÄSSIG Tesla zu fahren

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      06.02.2026 um 20:22

      Tesla freut das aber auch nicht. Die 0,7% Marktanteil liegen ja nicht nur daran, dass normale Kunden in der Klasse aktuell 10x lieber den teureren CLA bestellen. Sondern die wenigen Tesla-Fans fahren ihre Ochsenfrösche auf bis sie zerfallen. Daher ist es extrem mau im Neuwagengeschäft für den unredlichen, politisch schwierigen Hersteller. 7.818 Tesla-Zulassungen in ganz Europa im Januar. Eine Götterhämmerung!

      Antworten
      • Die Wahrheit meint

        06.02.2026 um 21:30

        Bashi Shit sieht im Spiegel täglich Ochsenfrösche. Vielleicht gibt es dagen auch was von einem Pharmahersteller.
        Grok hilft gerne weiter.

        Antworten
      • T. meint

        07.02.2026 um 11:02

        Hast du nicht eben noch geschrieben, dass man das ganze Jahr betrachten muss, du wirst sowas von unglaubwürdig.
        Ich erinnere noch einmal daran, Tesla Grünheide ist es gelungen eine höhere Quote ihrer Produktion in Europa abzusetzen als der Schnitt der deutschen Industrie. So schlimm kann es also nicht sein. Meine Vermutung ist, du fängst bald an noch die wochenstatistiken herauszukramen. Oder nimm letzten Montag, da lief es nicht so gut wie an demselben Montag vor einem Jahr. Dafür war der Donnerstag besser als vor zwei Jahren.

        Antworten
        • hu.ms meint

          12.02.2026 um 10:14

          „Tesla Grünheide ist es gelungen eine höhere Quote ihrer Produktion in Europa abzusetzen als der Schnitt der deutschen Industrie.“
          Da hat aber einer verzweifelt gesucht um noch irgendwas positives zu tesla zu finden. Chapeau !

    • Jeff Healey meint

      06.02.2026 um 20:30

      Hallo Lotti,
      nicht jeder mag die „Tablets“ im Auto, weil die wie dahingeklatscht wirken und über die Maße ablenken. Einige Leute denken so, damit stehe ich nicht alleine. Zum Glück gibt es noch einige Hersteller, die das gut in die Armaturen integrieren und fließend bedienbar machen, sogar in Verbindung mit „haptischen“ Direkt-Tasten zur Aktivierung der wichtigsten Funktionen., ohne dass man alles in zig Untermenüs suchen muss.
      Sprachbefehle funktionieren auch nicht für jeden als Alternative.
      Also, es ist schön, dass es für jeden eine passende Alternative gibt. Lebbe un‘ lebbe lasse…

      Antworten
      • Andi EE meint

        07.02.2026 um 18:15

        Das ist total lächerlich, auf dem Bildschirm musst du doch touchen. Er muss also näher zu dir platziert sein, als es für ein Einbauen Sinn ergeben würde. Einbauen ist idiotisch, da gibt es überhaupt keine Diskussion, die Ergonomie muss doch top sein. Mit sehr dünnen Rahmen ist ja sowieso fast nur noch die Bildschirmfläche zu sehen, wo ist das Problem. Das ist einfach nur absurd. Wenn man von IT null Ahnung wie die OEMs hat, dann beschäftigt man sich mit dem Einbau-Nonsens.

        Du merkst diesen absurden Lösungen schon beim ersten Blick, dass sie null Ahnung von Ergonomie haben. Nicht ein wenig, null.

        Antworten
    • Future meint

      07.02.2026 um 14:45

      Wer soviel fährt wie Lotti, der freut sich halt über ein ordentliches Auto, das Spaß macht und so schön effizient und ressourcenschonend ist. Lotti hat alles richtig gemacht.

      Antworten
  4. LarsDK meint

    06.02.2026 um 14:05

    Bei uns funktioniert WeConnect noch einige Jahre. WeConnect Plus läuft bald aus, aber warum für etwas bezahlen was sowieso nicht funktioniert? Das Navigationssystemen findet nichts, das ist schlechter als das damals im Up! und Staus oder Umleitungen entdeckt das Auto auch nicht.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      06.02.2026 um 14:21

      Selbst wenn du das so siehst, ich vermute übrigens den Fehler in Layer 8, gibt es bei VW immer noch die Möglichkeit, mit CarPlay zu starten, wo man zwischen Apple Karten und Google als Navi inklusive sehr guter Anzeige von Verkehrsstörungen wählen kann.

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        06.02.2026 um 14:48

        Ahhhh, dafür wird also Carplay benötigt, weil VW selbst nichts kann……

        Antworten
        • T. meint

          06.02.2026 um 14:56

          Die aufgezeigte Lösung klingt ja ganz einfach. Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche ziehen ….

          Wer die Software von VW verteidigt ist einfach auf völlig verlorenem Posten. Wenn man mal ehrlich ist, es gibt überhaupt keine Software von VW, ein einziges zusammengekauftes Stückwerk. Der erhoffte neueste Heilsbringer Rivian schmiert ab, bevor irgendetwas geliefert wird.

        • Mary Schmitt meint

          06.02.2026 um 15:14

          Der BEV-Markt boomt. Und Tesla schmiert komplett ab: Diesen Monat wurden in Deutschland 10x so viele CLA wie Model 3 zugelassen. In Europa steht Tesla vor einem Desaster: Wenn sich die Januarzahlen fortschreiben, wird es fünfstellig. Daher kamen jetzt wieder CarPlay-Gerüchte für Tesla auf. Warum kommen die auf? Weil es halt Sinn macht, eine Auswahl zu haben! Der VW Konzern ist Marktführer, von ihnen kann Tesla lernen! Viel lernen.

        • Future meint

          06.02.2026 um 16:37

          Warum verkauft der Marktführer VW nur so wenige Elektroautos? Genau, weil er nicht mehr verkaufen will (oder kann). Weniger als 1 Mio. ist eben nicht viel. Also wird Tesla gebraucht, damit es genügend Elektroautos gibt in den Märkten. Ich habe gehört, dass VW sowieso lieber Verbrenner verkauft, weil sie nur damit das viele Geld verdienen für die schönen Beschäftigungsgarantien der Leute, die noch da sind. Sobald VW endlich weniger Leute hat, werden sie bestimmt auch mehr Elektroautos bauen können. Ich bin da zuversichtlich. Noch sind die Kosten zu hoch.

        • Mary Schmitt meint

          06.02.2026 um 20:36

          Du darfst als Tesla-Fan nicht vergessen, den gegenteiligen Narrativ, nämlich dass VW viel zu hohe Planzahlen für Elektroautos hatte, jetzt drei Wochen zu unterlassen. Denn es könnte sonst jemand außer mir merken, dass sich beide Wordings widersprechen.

        • T. meint

          07.02.2026 um 11:07

          Noch gibt es mehr Tesla Fans, als es Menschen gibt die für ein BEV aus dem VW Konzern zu überzeugen waren. In der einen Stadt zu, in der anderen Stadt so in Summe liegen aber noch Welten dazwischen. Einzig rettende Insel sind immer deine regionalen, wöchentlichen Verkaufszahlen.

  5. Jeff Healey meint

    06.02.2026 um 12:31

    (…) „bei Audi und Opel werden Autofahrer ganze zehn Jahre versorgt.“ (…)

    Vorbildlich!
    Gerade Opel kann man in der Hinsicht einfach mal loben, als „Nicht-Premium“ Marke die Kunden nicht mit Abos zu belasten.

    Antworten
    • T. meint

      07.02.2026 um 11:09

      Ja, bei Opel dauert Software immer etwas länger. Letzter KBA Rückruf zum Überspielen der Abgasschmmelsoftware der CDTI Motoren kam für Fahrzeuge, die schon 8 Jahre auf der Straße sind. Man kann nicht sagen, Opel lässt die Fahrer beim Thema Software Update im Regen stehen.

      Antworten
  6. F. K. Fast meint

    06.02.2026 um 12:12

    Bei unserem e-Golf war der App-Zugriff, glaube ich, nur 1 Jahr kostenfrei dabei. Ich hatte dann einmal verlängert, aber nur 1 oder 2x genutzt, also wurde es nicht erneut verlängert. Ich vermisse nichts.

    Antworten
  7. Future meint

    06.02.2026 um 12:02

    Beim Elektroauto ist das Aftersalegeschäft nicht mehr so üppig wie beim Verbrenner, weil bei den Pflichtterminen zur Wartung nicht mehr viel zu tun ist: Innenraumfilterwechsel, frische Bremsflüssigkeit, Durchsicht und Staubsaugen sind schnell erledigt. Kaputt geht auch viel weniger wegen der einfachen Technologie. Was also tun?

    Natürlich sind Abos jetzt eine Möglichkeit, doch noch etwas Geld zu verdienen. Das hat sich die Autoindustrie von den Software- und Entertainmentindustrien abgeguckt. Bei BMW und Mercedes ist das teuer und bei Nio ist alles gratis, steht im Text. Also gibt es für die interessierten Privatkäufer nun noch einen weiteren Aspekt beim TCO-Vergleich. Für alle anderen spielen die Kosten sowieso keine so große Rolle.

    Antworten
  8. David meint

    06.02.2026 um 10:10

    Der Kunde bei Tesla ist es gewohnt, dass man zehn Euro einschmeißen muss, damit das Auto überhaupt richtig funktioniert. Bei allen anderen Herstellern ist das nicht so. Entsprechend muss man sich bemühen, ein Mehrwert zu schaffen, für den der Kunde auch in ein paar Jahren bereit ist, Geld zu zahlen.

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      06.02.2026 um 10:35

      So richtig gelesen hast du den Text wohl nicht? Nirgends wird Tesla erwähnt. Aber eben alle deutschen OEMs welche für alles unverschämte Abos anbieten…..

      Antworten
      • Andre meint

        06.02.2026 um 10:39

        Bei Kia z.B. werden 7 Jahre lang die Navi-Updates kostenfrei zur Verfügung gestellt.
        Bei Smart wird auch niemand mit irgendwelchen Abos belästigt.
        Das sind schon Vorteile gegenüber europäischen OEM’s.

        Antworten
        • T. meint

          06.02.2026 um 11:44

          Nichts und niemand ist gezwungen, für irgendwelche Konnektivität bei Tesla irgendetwas zu zahlen. Selbstverständlich kann man bei Tesla alternativ die Konnektivität über den Smartphone Hotspot oder jede andere WLAN-Verbindung vollumfänglich herstellen.
          Es geht wirklich nur noch über dreiste Lügen, den Konzern zu denunzieren.

        • Mary Schmitt meint

          06.02.2026 um 14:26

          Man ist ja nicht einmal gezwungen, überhaupt einen Tesla zu wählen und das taten 99,3% der Käuferinnen und Käufer. Wenn man aber einen fährt, bleibt vieles dunkel, wenn man nicht den Schein pro Monat hinlegt. Daher zahlen die meisten, allerdings nicht zähneknirschend, sondern tun so als ob das ganz toll wäre. Tesla-Fans halt. Stockholm-Syndrom.

        • T. meint

          06.02.2026 um 14:59

          Ein für die Funktionalität nicht wirklich notwendiges Konnektivitätsabo gleich als Stockholm Syndrom zu titulieren ist schon ein Akt der Verzweiflung. Klar, du hast ja hier absolute Narrenfreiheit.

    • Fred Feuerstein meint

      06.02.2026 um 10:43

      „Der Kunde bei Tesla ist es gewohnt, dass man zehn Euro einschmeißen muss, damit das Auto überhaupt richtig funktioniert“ Normalerweise antworte ich auf deine Posts schon gar nicht mehr, aber hier sieht man einmal mehr, dass du einfach nur Blödsinn schreibst.
      Gerade bei deinem geliebten Volkswagenkonzern oder auch BMW ist es doch so, dass Navi, Abstandsregeltempomat oder Sitzheizung als Abo eingeführt wurde. Abo abgelaufen, keine Features mehr. Das gilt sogar für die bescheuerte Volkswagen WeConnect App. Das gibt es so nicht bei Tesla, da funktioniert das Auto so wie ich es gekauft habe ohne Abo.

      Antworten
      • Steffen meint

        06.02.2026 um 10:56

        Navi bei VW ist halt buchungstechnisch mit FSD bei Tesla zu vergleichen. FSD kriegst du auch nur, wenn du dafür bezahlst. Wenn du bei VW das Navi mit dem Auto mitbestellst und geich einmalig dafür bezahlst, wirst du auch nicht weiter behelligt. Allein bei der Connect App und bei den anderen digitalen Diensten gebe ich dir Recht, das ist scheiße bei VW, dass man nach zwei Jahren jährlich dafür zahlen soll. Bei Skoda erst nach drei Jahren.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          06.02.2026 um 11:20

          „Navi bei VW ist halt buchungstechnisch mit FSD bei Tesla zu vergleichen.“
          Was ist das denn für ein Unsinn? Durch das Navi von Volkswagen fährt das Auto keinen Meter von selbst. Das Navi ist nicht mehr als ein Navi, ein schlechtes noch dazu.

        • Steffen meint

          06.02.2026 um 13:24

          Beides kann man einmalig kaufen und zahlt dann nie wieder. Deswegen „BUCHUNGSTECHNISCH“. Absolut vergleichbar. Es ging nicht darum, was das Gekaufte dann macht oder kann. Lesen und verstehen.

      • Jörg2 meint

        06.02.2026 um 11:00

        Das eine Navilösung mit automatisierten Fahren vergleichbar ist, halte ich für eine steile These.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          06.02.2026 um 11:57

          Bei VW hast du den dem FSD deutlich überlegenen Drive Assist für kleines Geld und in vielen Paketen und Sondermodellen ohne separate Berechnung mit dabei und es fallen keinerlei monatliche Gebühren an. Bei Tesla ist das ja jetzt anders und wie mal liest sollen sogar die wenigen Bezahlkunden die 7000-15000 Dollar, die sie für den FSD hingeblättert haben mit dem Weiterverkauf verlieren. Anscheinend rückwirkend. Tesla halt. Ein durch und durch verdorbenes Unternehmen. Aber das hat nichts mit den erwähnten 10€ pro Monat zu tun, die man benötigt, damit Alltagsfunktionen laufen.

        • T. meint

          06.02.2026 um 12:05

          Schön dass du merkst, dass du komplett daneben gelegen hast. Wenn du irgendwann noch begreifst, dass man keine 10 € für die vollumfängliche Konnektivität zahlen muss, bist du auf dem richtigen Weg. Das bezweifle ich aber, dass du das technisch überhaupt verstehst.

          Muss man sich mal überlegen, bei dem meisten autoherstellern hat man schon ein Problem nach fünf Jahren mal ein Update für das Navi zu bekommen, und braucht dafür einen ganzen Tag in der Werkstatt. Du versuchst die Firma anzugreifen, bei denen das selbst bei 15 Jahre alten Modellen ohne nachzudenken, ohne Kosten läuft. Du solltest dich wirklich was schämen, wenn du ein fünkchen Ehre in der Brust hast.

        • Fred Feuerstein meint

          06.02.2026 um 12:07

          Drive Assisi ist FSD überlegen? Ah ja, danke für die komödiantische Einlage. Der Drive Assist steigt ja schon bei einer etwas stärkeren Kurve ohne Ankündigung aus, Wenn eine Linie auf der Straße fehlt erst Recht. Also der Drive Assist von Volkswagen ist ganz ok, aber dem echten FSD (das in Europa noch nicht erhältlich ist) deutlich unterlegen.
          Welche 10 € muss man bei Tesla für Alltagsfunktionen bezahlen? Fährt das Auto nicht mehr? Funktioniert die Sitzheizung wie bei Volkswagen oder Audi nicht? Oder was sollen die so wichtigen Alltagsfunktionen sein?

        • Ben meint

          06.02.2026 um 12:50

          Hey Mary Schmitt wenn der Travel Assist, ja so heißt das Ding, bei VW besser ist als FSD von Tesla kannste doch bestimmt ein Video eines ID.4 der in Chattanooga produziert wurde verlinken der so fahren kann wie die Model Y aus den Videos von Dirty Tesla oder AI Driver, danke schonmal.
          Oh und btw. wo kann ich einstellen das mein12/2024er ID.4 GTX so wie mein altes 2022er Model Y automatisch an roten Ampeln anhält und losfährt ?

        • Steffen meint

          06.02.2026 um 13:26

          Jörg2: BUCHUNGSTECHNISCH vergleichbar. Einmal gekauft, für immer keine Kosten. Ist das wirklich so schwierig zu verstehen?

        • Mary Schmitt meint

          06.02.2026 um 14:13

          Da heulen sie wieder die getroffenen Hunde. Ihr wisst ganz genau, dass alle die Funktionalitäten mit denen ihr hier gerne angebt nur laufen, wenn man dem Elon weitere 10€ in den Rachen wirft. Von Tag 1 an. Da Tesla kein CarPlay hat, gibt es ohne den Schein pro Monat auch keine Alternative ohne dass du am Handy rumwurschteln musst.

        • T. meint

          06.02.2026 um 14:18

          Noch immer komplett falsch, so oft Du es auch wiederholst. Deine Hoffnung ist, wie bei billiger Propaganda, immer wieder runterleiern, irgendwann glaubt es einer.

        • Fred Feuerstein meint

          07.02.2026 um 09:50

          Also ich wüsste nicht an welcher Stelle ich im Handy herumwurschteln muss. Daran erkennt man, dass Mary alias Da.vido selbst noch nie einen Tesla besessen hat. Richtig ist: Die VW App und die VW Abomodelle (Navi, Sitzheizung, Abstandsregeltempomat, Lane Assist) sind im Vergleich zu Tesla unverschämt. Alles ist ab Werk verbaut und muss seperat freigeschaltet werden…
          Und Keyless Go ist bei VW ein Witz, man muss man einen ollen Schlüssel wie in den 90ern herumtragen.
          Na ja, unser id.3 ist für nicht mal 100 € im Monat ganz ok, aber es bleibt ein billigst verarbeitetes Auto mit mieser Konnektivität.

    • Ben meint

      06.02.2026 um 12:42

      Komisch David, mein ID.4 GTX sagt was anderes, ich hab ein VW connect/connect plus Abo und Onlinedaten für connected Travel Assist gilt alles nur bis 2026, damit das Auto richtig funktioniert, Spotify musste ich mir auch extra runterladen und einen Ladeplan damit man dynamische Stromtarife nutzen kan und we charge damit man plug&charge nutzen kann…warum lügst du schon wieder ?

      Antworten
      • ID.4 statt Golf meint

        06.02.2026 um 13:20

        Bei VW ist das etwas wild. Ich habe gebraucht einen 11/2021 ID.4 gekauft. Mit Software 3.2 sind zum vierten Geburtstag alle Abos ausgelaufen. Ob der Vorbesitzer da schon was verlängert hatte weiß ich nicht. Allerdings nach dem OTA Update auf 3.7 habe ich jetzt die WeConnect bis 2033 und die Plus Version bis 2027 – also zwei Jahre geschenkt. Meine Vorklimatisierung per App ist also bis 2033 gesichert – die Plus Version zeight mir im Navi dann jetzt auch wieder den Verkehr an sowie genauere Infos zu Ladesäulen… mehr kann das Zahl-Abo nicht?
        Ich glaube in dem Punkt ist Tesla womöglich besser… habe aber auch noch keinen von innen gesehen.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          06.02.2026 um 14:17

          Richtig ist, We Connect wurde kostenfrei gemacht. Bei Tesla zahlst du von Tag 1 an, sonst bleibt alles dunkel. Die wenigsten Leute werden Tesla von innen sehen, es waren nur noch 0,7% der Neuwagenkäufer in 2025, die dem Scam aufgesessen sind.

        • T. meint

          06.02.2026 um 14:21

          Es waren 1,6 Millionen. SO sieht ein Magenschwinger aus, nicht wie deine lächerlichen Falschaussagen. Das hast du bis heute nicht verkraftet. Und jetzt musst du auch noch feststellen, die Software bei Tesla ist ohne Abo. Epische Niederlage für Dich! Gnadenlos ausgerollt!

        • T. meint

          06.02.2026 um 14:23

          Bleibt alles dunkel, nicht mal das Licht geht an. Da sind sie wieder die wirklich konstruktiven Beiträge wie von der Mod. erwünscht.

        • Haubentaucher meint

          06.02.2026 um 14:44

          Dunkel ist es sicher woanders aber nicht im Tesla, never marry Mary.

    • Powerwall Thorsten meint

      06.02.2026 um 13:28

      Wieder OT unterwegs?
      Mensch David, dann rechne einmal weiter, als die 2 Jahre Leasing für deinen Skoda.
      Mehr ist zu deinem verzweifelten FUD Versuch eigentlich nicht zu sagen.
      Tesla rules the Infotainment, da kannst du quatschen bis du schwarz wirst.

      Antworten

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