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Lancia Gamma soll als SUV mit Elektro-, Hybrid- und Verbrennerantrieb wiederkommen

06.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

Lancia-Gamma-Berlina-2000-2500-1.-Serie-(1976-1980)–

Bild: Lancia (Symbolbild)

Lancia arbeitet laut einem Bericht weiter daran, den Gamma als hochwertiges SUV wieder aufleben zu lassen, das mit dem Peugeot 3008 und dem DS N°7 desselben Mutterkonzerns Stellantis verwandt ist. Das Portal Autocar veröffentlicht erste Erlkönigfotos des Modells.

Der Gamma war ursprünglich ein luxuriöses Fahrzeug der oberen Mittelklasse, das von 1976 bis 1984 als Schräghecklimousine (Artikelbild) und als elegantes Coupé gebaut wurde. Bei der neuen Generation handelt es sich den aktuellen Erlkönigfotos zufolge um ein großes und schnittiges SUV, das sich an der jüngsten Generation des Kleinwagens Ypsilon orientiert.

Die technische Basis für den künftigen Gamma stellt die Plattform STLA Medium von Stellantis, die einen Antriebsmix aus reinen Verbrenner-, Hybrid- und vollelektrischen Systemen erlaubt. Der abgelichtete Prototyp ist dem Bericht zufolge ein Vollstromer.

The legendary Lancia Gamma is back – but not as you knew it… https://t.co/G1DujrImh8 pic.twitter.com/k6ec8kKg7Z

— Autocar (@autocar) February 25, 2026

Lancia-CEO Luca Napolitano hatte zuvor gesagt, der Gamma sei „ein Meilenstein auf unserem Weg in die Zukunft“ und stehe für „Innovation, Stil und das unermüdliche Streben nach Exzellenz“. Schon 2024 hieß es, dass der zukünftige Gamma in Arbeit ist. Er soll demnach in diesem Jahr starten und anders als früher geplant nicht nur als reiner Stromer, sondern auch als Hybrid angeboten werden.

Der neue Gamma wird laut den älteren Berichten in Form einer Schrägheck-Limousine mit rund 4,7 Metern Länge als Top-Modell der Marke antreten. „Das Flaggschiff von Casa Lancia wird ein schönes und elegantes italienisches Auto sein, schön von außen und schön von innen, wo man sich wirklich wie im Wohnzimmer eines italienischen Hauses fühlen wird“, so im Oktober 2024 CEO Luca Napolitano.

Die italienische Traditionsmarke plant früheren Berichten zufolge auch eine Neuauflage des Delta HF Integrale, über 30 Jahre nach dem Produktionsende des legendären Kompaktsportlers. Der Name „Integrale“ soll künftig wieder die leistungsstärksten Modelle der Marke kennzeichnen, das ist bereits bestätigt.

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Via: Autocar
Tags: Lancia GammaUnternehmen: Lancia
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Handyman meint

    08.03.2026 um 12:17

    Bitte sein lassen. Vehunzen die historischen Namen und Fahrzeuge.

    Vor Jahren wollte man als Billigmarke Talbot bei Stellantis reaktivieren. Wäre sinnvoll gewesen im Kampf um preiswerte Kunden.

    DS Rohrkrepierer der eingestellt wird. Lancia, Chrysler tot und ohne Fahrzeuge.

    Dodge gibt auch nicht mehr viel her. Jeeps haben inzwischen Format eines Smart mit Nähmaschinen Motörchen.

    Peugeot soll Premium sein obwohl Brot und Buttermarke. Vauxhall umgelabelte Opelmodelle.

    Maserati nach gescheiterter Elektrostrategie und 2L Motörchen mit 80 Prozent Absatzeinbruch und Ziel des Verkaufs.

    Das Sammelsurium bei Stellantis auf zu Tode gerittenen Marken kann sich Stellantis anheften.

    Antworten
  2. Nostradamus meint

    06.03.2026 um 18:14

    Lancia macht wieder Fehler:
    1. Wiederbelebung von dem Namen „Gamma“ die keine Spuren in der Geschichte hinterließ.
    2. Schon wieder ein SUV?!

    Antworten
    • Future meint

      06.03.2026 um 19:30

      Dieses Fischen in der Vergangenheit der Automobilgeschichte ist nur noch langweilig und verzweifelt. Das ganze Retrodesign und die alten Namen sollen vermutlich die Babyboomer an ihre glückliche Jugend erinnern, als sie noch Autozeitungen gelesen, Autoprospekte gesammelt und Autoquartett gespielt haben.

      Natürlich sollen sich die niedlichen Entwürfe mit den vielen Hinweisen auf die gute alte Zeit damit vom Einheitsbrei auf den Straßen abheben. Ich habe aber auch den Eindruck, kaum einer traut sich noch was zu, weil es sich keiner mehr leisten kann, wieder zu scheitern. Es ist wie bei VW, wo jedes neue Modell so gezeichnet wurde, dass es so aussieht, als sei es schon seit 12 Jahren auf dem Markt.

      Antworten
      • Paule meint

        06.03.2026 um 19:41

        Darum ist ja auch der buzz in die bux gegangen.

        Antworten
        • Future meint

          06.03.2026 um 19:59

          Yepp. VW hatte ja auch früher nie geplant, dass der Urbulli so eine Ikone der Hippiebewegung werden würde. Das ist einfach passiert.
          Heute wollten sie das mit viel Marketing planen. Aber Althippies und Neuwokies fahren eben alle am liebsten Dieselbulli und feiern ihr Vanlife. Retro kann einfach auch scheitern – deshalb baut sich VW ja auch weiter die unschönen Fordbullis.

        • Citystromerer meint

          08.03.2026 um 08:37

          VW hat das Transportersegment aus meiner Sicht nahezu aufgegeben. Egal ob Chassis für Wohnmobile, 2h2l Kastenwagen, 4×4 oder Pritsche, diese Massenmärkte bedienen die Mitbewerber. Übrig geblieben sind die hochwertig ausgestatteten Caravelle Großraumtaxis, wobei auch hier der Vito erfolgreich platziert wurde, weil günstiger. Der neue Buzz sah ja auf den ersten Blick witzig aus, nur hinten hat die Designer dann der Retro-Mut verlassen. Wird ein kurzes Schauspiel werden wie der Pickup von Tesla.

    • SB meint

      07.03.2026 um 10:44

      Ich verstehe die ganze Markenstrategie von Stellantis nicht:
      jede Marke hat sehr ähnliche Kleinwagen, sehr ähnliche Kleinwagen-SUVs und she ähnliche Mittelklassse SUVs.
      Was will man mit Opel? Da gibt es einerseits den Mokka auf der CMP-Plattform, auch als leistungsstarken GSE und in der gleichen Klasee den Frontera auf der Billigplattform mit Billigtechnik. Wo will man mit Opel hin? Weiterhin als direkte Konkurrenz zu VW oder in Richtung Dacia?
      Warum bekommen den 280 PS-Antrieb der CMA-Plattform fast alle Marken – reicht es nicht aus, dass Lancia und Alfa die leistungsstärksten Antriebe bekommen?
      Und warum müssen die Modelle so ähnlich sein?
      Ein Lancia ist Nische – warum geht muss es dann ein Standardkleinwagen und ein Standard-SUV sein? Rechnet da jemand mit relevanten Stückzahlen außerhalb des Fuhrparks der italienischen Regierung? Ein Lancia Fulvia Coupé wäre immerhin eine dornige Chance. Mit einer Nischenmarke eine kleine Nische mit wenig Konkurrenz zu füllen ist besser als mit einem irrelevanten Produkt in großen Segmenten unterzugehen.
      Das gleiche bei Alfa: ich verstehe den Junior nicht. Wo bleibt der Alfa Spider auf CMP-Basis/STLA Small?

      Antworten
  3. FrankyAC meint

    06.03.2026 um 15:55

    Ein weiterer Smart, Mustang, oder Capri…
    Man versucht mit ikonischen Namen Verkäufe zu generieren. Wie man bei Ford sieht, funktioniert das ja super. In Köln stehen die sich die Reifen platt.

    Da lobe ich mir R5 oder Twingo, bei denen erkennt man die Wurzeln.

    Antworten
    • McGybrush meint

      06.03.2026 um 17:21

      Audi hats grade noch gemerkt und den Audi TT als wiederbelebter SUV sein lassen. Oder ist der noch auf der Agenda?

      Die Namen würde ich in der Schublade lassen bis man wieder 1:1 ein Nachfolger baut.

      Auch wenn es bei einer Isetta vs Microlino so nicht geklappt hat. Da wäre er Perfekt gewesen wenn man den Namen z.B. hätte fortführen können.

      Antworten
    • Mike meint

      07.03.2026 um 12:23

      Und R5/Twingo sind nicht zu SUV geworden.

      Antworten
  4. Elvenpath meint

    06.03.2026 um 13:12

    Schade, dass Lancia zur Zeit keine Autos in Deutschland anbietet.
    Ich habe mir den Ypsilon Elletrica auf der Messe in Brüssel angesehen und er hat mir sehr gefallen. Man kriegt ihn in Italien übrigens für nur 22.000 Euro!

    Antworten
    • M. meint

      06.03.2026 um 14:19

      Was ist das Problem mit einem Import aus Italien?

      Antworten
    • eBikerin meint

      06.03.2026 um 14:27

      Dann hol ihn dir einfach aus Italien. Zulassung in D ist logischerweise kein Problem da EU. Preis ist tatsächlich nicht schlecht wenn er das hält was die Werte auf der Webseite versprechen.

      Antworten
  5. M. meint

    06.03.2026 um 12:30

    Ich kam bis „… als SUV“ in der Überschrift.
    Dann dachte ich an den Mustang Mach-E und den Capri.
    Aber macht nur.

    Antworten
    • eBikerin meint

      06.03.2026 um 13:26

      Merkwürdig – ich hab mir genau das selbe gedacht.

      Antworten
      • Tinto meint

        06.03.2026 um 13:32

        Es wurden schon Erlkönige vom neuen Gamma gesichtet. Naja, mit viel Phantasie …
        Was sagt denn Leonardo Fiovaranti, der geniale Designer dazu? Hüllt sich in Schweigen …

        Antworten
    • Uli meint

      06.03.2026 um 15:58

      Ich habe meinen Lancia Y10 (der mit der schwarzen Heckklappe) geliebt und von Delta Integrale geträumt. Von daher habe ich sicherlich eine Verbindung zur Marke, aber wer kennt noch Lancia, wie viel Aufwand steckt in der Wiederbelebung und dann auch noch als SUV, den es von Lancia nie gab? Ob das ein Erfolg wird?
      Sehr schade um ein höchst innovative Marke die wunderschöne Fahrzeuge hervorgebracht hat.

      Antworten
      • Future meint

        06.03.2026 um 19:36

        Der Lancia Y10 war damals im Studium mein erster Neuwagen. Lancia war damals der erste Hersteller, der »Luxuselemente« in so einen Kleinwagen eingebaut hatte. Und die Qualität des Autos habe ich sehr guter Erinnerung – ganz anders als bei meinem Audi A2, den ich dann als Nachfolger gekauft hatte.

        Antworten
        • Lataffa meint

          06.03.2026 um 21:54

          Du hast nie studiert, und der Rest deiner erfundenen Storys dienen nur als Grundlage für deine ständig um VW rotierenden Trollkommentare. Du solltest dir Hilfe holen, das ist bei dir längst pathologisch.

        • Dan meint

          07.03.2026 um 11:23

          Lataffe, bester Mann! In der Tat verrät ihn schon, wie oft er sein Studium und „seinen Professor“ erwähnt. Ein Mensch mit einem Vokabelschatz von etwa 250, der weder gutes Leseverständnis noch sprachlichen Feinschliff auf nur mittlerem Niveau hat. Das ist wie Paule und Fred, beides Firmenbosse nach eigener Zuschreibung. Jeder Beitrag von ihnen versprüht aber Grundsicherung-Vibes.

        • Future meint

          07.03.2026 um 16:09

          Lataffa, Dan, jeder hat eben seine Mission hier. Die VWs müssen natürlich weg wegen dem Klima, das ist doch klar. Aber es geht hier um Lancia und die alten Zeiten.

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