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Neue Generation des Polestar 2 soll als flachere, längere und sportliche Limousine kommen

13.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

Polestar-2-Teaser-naechste-Generation

Bild: Polestar (Symbolbild)

Nach dem von 2019 bis 2021 gebauten Plug-in-Hybrid-Coupé Polestar 1 hat die Marke 2020 die rein elektrische Mittelklasse-Limousine Polestar 2 eingeführt. Der schwedisch-chinesische Hersteller will nur noch Vollstromer anbieten und hat vor Kurzem vier neue Modelle angekündigt. Dazu gehört ein Nachfolger für den über die Jahre zwar überarbeiteten, vor technisch aber nicht mehr ganz aktuellen Polestar 2.

Die neue Generation des Polestar 2 wird 2027 erwartet. Er wird laut AutoExpress eine Gratwanderung zwischen Evolution und Revolution. „Der Polestar 2 ist ein sehr erfolgreiches Auto“, wird Firmenchef Michael Lohscheller zitiert. „Wir haben mehr als 180.000 Fahrzeuge auf der Straße, daher glaube ich nicht, dass es zu einer Revolution kommen wird. Die grundlegende Aufgabe dieses neuen Autos besteht darin, diese Kunden zu halten, aber natürlich denken wir auch über Verbesserungen bei der Batterietechnologie und Reichweite nach.“

Polestar hat als neuen Designchef Philipp Römers von der Volkswagen-Gruppe abgeworben. In einem Interview mit AutoExpress sagte der Manager, dass sich der Auftritt des Polestar 2 ändern werde. Das aktuelle Modell ist ein hochgelegter Stufenheckwagen. „Die neue Designsprache, die starke Weiterentwicklung, die wir vornehmen, würde einige Dinge verändern. Aber das heutige Design ist, wie Sie wissen, ein gutes Auto“, so Römers.

Insbesondere soll der Polestar 2 in Zukunft niedriger daherkommen. Er soll zudem um die zehn Zentimeter länger ausfallen als das aktuelle, sich xxx Meter streckende Elektroauto. „Es wird all die großartigen Eigenschaften beibehalten und einige Dinge hinzufügen, die das aktuelle Auto nicht optimal gelöst hat – das Auto ist etwas länger“, verriet CEO Lohscheller. „Kunden haben uns gesagt, dass sie sich etwas mehr Platz im Fond wünschen, und genau das bietet dieses Auto: Es ist schön, behält die guten Eigenschaften des aktuellen Modells bei und fügt Dinge hinzu, die nicht optimal waren.“

Less SUV, more saloon! The new Polestar 2 will be a very different car…>> https://t.co/bFyYnym14I pic.twitter.com/LKpFPjOqtb

— Auto Express (@AutoExpress) March 3, 2026

Designer Römers erklärte, er wolle horizontale Designelemente betonen, die das Auto optisch tiefer wirken lassen. Die Frontpartie werde von den „Dual-Blade“-Scheinwerfern von Polestar sowie „charakteristischen Details wie dem Verzicht auf einen traditionellen Kühlergrill und der Brücke des Polestar 3“ dominiert. Dabei handelt es sich um einen erhöhten Bereich über der Nase, der Luft auf die Motorhaube drückt, um die Aerodynamik zu verbessern.

Man will zudem die Leistungsfähigkeit des E-Autos hervorheben. „Das ist etwas, worauf wir noch mehr eingehen wollen, und das gibt mir eine Chance”, so Römers. Und er erwähnte „The Beast“, Polestars Hochleistungs-Sondermodell auf Basis des Polestar 2 aus dem Jahr 2022. Es hat 350 kW/476 PS, ein aggressives Bodykit und ein tiefergelegtes Fahrwerk. „Das ist Inspiration für die Zukunft, weil es sportlich aussieht“, heißt es vom Hersteller.

Auch die Innenausstattung soll die sportliche Philosophie von Polestar widerspiegeln. Das Cockpit wird dem Bericht zufolge stärker auf den Fahrer ausgerichtet sein, wobei der Bildschirm zum Piloten hin geneigt wird. Designer Römers verwende außerdem lebhaftere Farben als die derzeit vorherrschenden Grautöne und setze eine wärmere, „menschlichere“ Benutzeroberfläche mit mehr physischen Schaltern ein.

Die technische Basis für den neuen Polestar 2 soll eine von den Marken des chinesischen Mutterkonzerns Geely geteilte Plattform stellen. Auch das für 2028 angekündigte Mittelklasse-SUV Polestar 7 mit Produktion in Europa statt China wird diese Architektur nutzen. Neben dem elektrischen Anrieb soll dabei noch stärker Digitalisierung im Fokus stehen, gilt doch das softwaredefinierte Auto (Software-Defined Vehicle/SDV) als Zukunft der Branche.

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Via: AutoExpress
Tags: Polestar 2Unternehmen: Polestar
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gunnar meint

    13.03.2026 um 12:30

    Bin echt gespannt auf den Nachfolger. Etwas flacher, 10 cm länger für mehr Beinfreiheit im Fond klingen verlockend und wirken sich auch positiv auf die Effizienz aus.
    Kofferraum und Frunk des aktuellen Modells sind mehr als ausreichend. Bitte beibehalten.
    Wenn sie es richtig machen, wird das wieder ein sehr gutes Auto.

    Antworten
  2. CJuser meint

    13.03.2026 um 11:17

    Hoffentlich wird der neue Polestar 2, ein Polestar 5 in klein… nur mit Heckscheibe ;)

    Antworten
  3. David meint

    13.03.2026 um 10:58

    Der Polestar 2 sieht immer etwas aufgebockt aus, das ist richtig. Sein Nachfolger trifft aber auf einen bunten Markt mit sehr effizienten Wettbewerbern deutscher Marken. Das wird kein Spaziergang, zumal er sich preislich nicht differenzieren können wird.

    Antworten
    • Envision meint

      13.03.2026 um 14:29

      Der war ein praktischer Allrounder, Bodenfreiheit zwischen SUV und Limousine ist oft ganz praktisch. die billige mit Hartplastik und Klavierlack bedeckte Riesenmittekonsole war leider weder besonders schön noch praktisch (Beine arg beengent für Leute ab 1,80) Wachstum auf 4,70 wenns dem Platz und Akkugröße zu gute kommt noch Ok, aber bitte nicht die Bodenfreiheit auf 14cm Limo Niveau drücken oder wenigstens eine höhere Variante bieten.

      Antworten

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