Frank Sell, Gesamtbetriebsratsvorsitzender von Bosch, zeichnet laut Focus Online in einem internen Video ein herausforderndes Bild der Lage des Zulieferer-Riesen. Das 18-minütige Video, offenbar ursprünglich nicht zur Veröffentlichung bestimmt, wurde im Umfeld des internationalen Motorenkongresses in Baden-Baden aufgenommen und später über eine Plattform der IG Metall verbreitet. Sell spricht darin für rund 80.000 Beschäftigte in Deutschland und beschreibt die Transformation zur Elektromobilität als tiefgreifende Belastungsprobe für den Konzern.
Bosch habe sich bei diesem Wandel drei Ziele gesetzt: sozial, ökologisch und ökonomisch zu handeln sowie die Technologieführerschaft zu sichern. „Leider haben wir dieses Versprechen an vielen Stellen gebrochen“, sagt Sell. Die Folgen seien gravierend: 22.000 Stellen sollen abgebaut werden, viele Beschäftigte fürchten um ihre Existenz, und innerhalb der Belegschaft herrschten Enttäuschung und Frust.
Die Transformation verlaufe „alles andere als sozial“, so Sell. Er berichtet von emotionalen Reaktionen in der Belegschaft und erklärt, er habe noch nie so viele Menschen weinen sehen. Gleichzeitig seien neue Technologien wie Elektromobilität und autonomes Fahren mit hohen wirtschaftlichen Risiken verbunden. Die neuen Geschäftsfelder lieferten bislang deutlich weniger Gewinn als die klassischen Bereiche, während internationaler Wettbewerb, insbesondere aus China, den Druck erhöhe und zahlreiche Insolvenzen bei Zulieferern auslöse.
Scharfe Kritik übt Sell an der europäischen Klimapolitik und dem ab 2035 von der EU geplanten faktischen „Verbrenner-Aus“. Er bezeichnet die Zielsetzungen als unrealistisch und bemängelt fehlende Voraussetzungen wie Infrastruktur und Ladeinfrastruktur in vielen Ländern. Es sei für ihn nicht nachvollziehbar, warum an diesen Zielen festgehalten werde, obwohl sie technisch und praktisch schwer umsetzbar seien. Die Diskussionen in Brüssel deuteten eher auf eine Verschärfung als auf eine Anpassung der Vorgaben hin.
Aus Sells Sicht spiegeln diese politischen Entscheidungen nicht die Realität des globalen Automarkts wider. Bosch müsse weiterhin alle Antriebsarten beherrschen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Auch mit Blick auf China betont er, dass dort nicht ausschließlich auf Elektromobilität gesetzt werde, sondern parallel Hybrid-, Benzin- und sogar Dieseltechnologien weiterentwickelt würden. Gleichzeitig räumt er ein, dass chinesische Unternehmen technologisch bereits mehrere Jahre voraus seien.
Für das Jahr 2035 erwartet Bosch laut Sell, dass Batteriefahrzeuge nur etwa ein Drittel des weltweiten Marktes ausmachen werden. Zwei Drittel der Fahrzeuge würden weiterhin Verbrennungsmotoren nutzen, oft in hybrider Form. Ein Festhalten am „Verbrenner-Aus“ in Europa würde daher bedeuten, sich von einem großen Teil des globalen Marktes abzuschneiden.
Sell warnt vor einem Verlust von Know-how, insbesondere beim Systemverständnis, das bislang eine Stärke gegenüber internationalen Wettbewerbern darstelle. Er plädiert für ein „Sowohl-als-auch“ statt eines „Entweder-oder“.
Zusätzlich sieht Sell die Zulieferindustrie durch Preisdruck massiv unter Druck. Chinesische Anbieter könnten Produkte günstiger liefern, während europäische Hersteller gezwungen seien, mitzuhalten oder Aufträge zu verlieren. Zugleich erkennt er im chinesischen Modell der Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Zulieferern Potenzial, um Entwicklungsprozesse zu beschleunigen und Qualität sowie Produktsicherheit zu verbessern.


Jeff Healey meint
Das Versagen des Managements und des begleitenden Betriebsrats, ihre Kurzsichtigkeit in der jüngeren Vergangenheit, zeigt heute deutlich seine Auswirkungen. Und ich erkenne keinen Lernprozess. Herr Sell liefert den besten Beweis, indem er als Lösung der Probleme das Rad der Zeit zurückgedreht sehen möchte.
Meine persönliche Einschätzung:
Bosch wird durch fortlaufend falsche Entscheidungen nie mehr so erfolgreich wie früher sein und weiter an Marktanteilen verlieren.
Thomas meint
„Für das Jahr 2035 erwartet Bosch laut Sell, dass Batteriefahrzeuge nur etwa ein Drittel des weltweiten Marktes ausmachen werden.“
Wow. Diese Prognose dürfte Bosch weltweit exklusiv haben. Wir reden hier über 9 Jahre die es noch bis dahin sind. In 2025 waren es bereits 17% BEV, im Dezember bereits 21%. In Europa und allen relevanten Schwellenländern zeichnet sich eine deutliche Steigerung ab. In China dürfte der Markt angesichts der aktuellen fossilen Krise in 1-2 Monaten wieder deutlich anziehen. 66% in 2035 weltweit realistisch sein – trotz der politischen Geisterfahrt in den USA und anderen Ländern.
R2D2 meint
na gut, als Betriebsrat gehört man eher zu der Klientel Menschen in Deutschland, die noch nie, ich sage ausdrücklich, nie im Leben auch nur einen einzigen Euro hat selber verdienen müssen. Jeder der ne Dönerbude hat, weiss da etwas mehr, wie die Dinge funktionieren. Boschbetriebsrat muss sich aber nicht mit so banalen Dingen wie Zukunft, Mobilität etc. abkämpfen, die Küchemixer und e-bikes sind ja auch noch da. Und Kühlschränke…
MK meint
@R2D2:
Unter dem Artikel über VW-Blume „Export aus Deutschland funktioniert nicht mehr“ haben Sie sich beschwert, dass teils Kommentare von Ihnen gelöscht würden…und hier sind Sie schon wieder und verleumden Menschen.
Aso: Niemand bewirbt sich nach dem Schulabschluss als hauptberuflicher Betriebsrat eines Großkonzerns. Hr. Sell hat konkret von 1994 bis 1996 eine Ausbildung als Industriemechaniker für Feinwerktechnik (erfolgreich) absoviert und danach bei Bosch auch in dem Beruf gearbeitet und sich nebenberuflich, teils auch in seiner Freizeit in Gewerkschaft und Betriebsrat engagiert. Hauptberuflicher Betriebsrat ist er wenn ich das richtig gesehen habe seit 2017. Er hat also vorher 23 Jahre lang ganz normal bei Bosch in der Fertigung gearbeitet.
R2D2 meint
Arbeitnehmer erhalten Lohn von der Firma und müssen sich um nichts, absolut garnichts kümmern. Einfach morgens um 6 Uhr da sein, die Dinge die einem gesagt werden erfüllen und dann beim verlassen der Firma das stempeln nicht vergessen. DAS ist ALLES.
Warum wohl habe ich den Dönerladenbesitzer in meinem Posting erwähnt? Weil das ein UNTERNEHMER ist. Und sich täglich neu erfinden muss.
MK meint
@R2D2:
Und Sie glauben immer noch, tausende Mitarbeiter wählen einen, weil man immer Dienst nach Vorschrift gemacht hat? Nebenberufliches Betriebsratsmitglied wird man so vielleicht. Aber Betriebsratsvorsitzender in so einem Konzern? Da gehört schon einiges mehr zu…u.a. auch umfangreiche unternehmerische Verantwortung. Nur mal ein kleines Beispiel: Keine einzige Einstellung, Entlassung, Beförderung oder tarifliche Umgruppierung passiert ohne Zustimmung des Betriebsrates.
M. meint
„Betriebsrat“ als Ausbildungsberuf, um nie, also wirklich nie im Leben selbst einen Euro verdienen zu müssen – warum wird das nicht überall angeboten?
Aber ich kann dich beruhigen, der hat wie alle angefangen.
https://www.automobilwoche.de/nachrichten/frank-sell-folgt-auf-hartwig-geisel/
Inhaltlich stimme ich ihm nicht zu, aber das ist kein Grund für haltlose Unterstellungen auf Schulhofniveau. Das disqualifiziert nur dich.
MK meint
Also kurz zusammengefasst die Aussage:
Bosch habe die Technologieführerschaft bei neuen, modernen Technologien nicht erreichen können. Außerdem gebe es bei dieser neuen technologie viel Konkurrenz, was es natürlich unbequem macht. Und als Fazit fordert man dann nicht, dass man mehr in Entwicklung stecken müsse oder dass vielleicht wirklich jeder einzelne Mitarbeiter auch mal Einschnitte hinnehmen muss und schauen muss, was er tun kann, um wettbewerbsfähig zu bleiben…nein, die einzige Forderung, auf die es tatsächlich hinaus läuft: Die Politik soll besagte fortschrittlichere, günstigere Technologie vom heimischen Markt fernhalten und einen Markt für die veraltete von Bosch erhalten.
Wohgemerkt bei der Firma, die für ihre Werkzeugsparte (Akkuschrauber und Co) als eine von wenigen schon vor vielen Jahren Akkus in Großserie vermarket hat, Weltmarktführer bei Elektromotoren und Akkus für eBikes ist und die Motoren und Akkus u.a. für Streetscooter und eGo geliefert hat. Wie kann man es schaffen, so eine gute Voraussetzung zu verspielen?
aroux meint
ein Akkuschrauber ist kein BEV und ein Elektrofahrrad auch nicht.
Da liegen technologisch Meilen dazwischen.
MK meint
@aroux:
Das ist richtig. Aber Tesla hat auch mit Handyakkus angefangen, die anderen Hersteller und Zulieferer bei Null…Bosch hatte wenigstens grundsätzlich Teams, die sich mit Zellchemie auseinandersetzen.
Und wie angedeutet: 2014 war man auf dem (zugegebenermaßen damals winzigen) Markt von Akkus für Elektrofahrzeuge in Deutschland Marktführer….und hat diesen Bereich dann eingestampft, weil man in batterieelektrischen Fahrzeugen keine Zukunft gesehen hat. Später hat dann übrigens auch Daimler seine mit dem deutschen Chemiekonzern Evonik zusammen gegründete Entwicklung und Produktion von Akkuzellen geschlossen und scheitert jetzt grade daran, mit Stellantis zusammen wieder etwas aufzubauen. Schon faszinierend oder: Bei Akkuzellen hat man dem ganzen drei Jahre gegeben bevor man gemeint hat „wird nichts, braucht man nicht“. An der Brennstoffzelle für PKW hingegen hat Daimler über 40 Jahre intensiv gearbeitet bevor man das Thema da zu den Akten gelegt hat und jetzt auf den Nutzfahrzeugbereich beschränkt…noch während es schon Elektro-Smarts gab, setzte man in seinem damals noch eigenen Carsharing (noch so einen Zukunftsmarkt, den man aufgegeben hat…) auf B-Klassen mit Brennstoffzelle. B-Klasse übrigens deshalb, weil man die Technologie bis heute niemalls in einen damaligen Smartfor2 reinbekommen würde.
Wo könnten wir bloß stehen, wenn deutsche Konzerne bei Akkus genauso beharrlich gewesen wären wie bei der Brennstoffzelle? Aber das Grundprinzip „man fährt extra zu einem Ort, den man sonst für nichts braucht und schaut da seinem Auto bei der Energiezufuhr zu, weshalb diese binnen maximal weniger Minuten geschehen muss“ war dann doch scheinbar zu tief in den Hirnen der Verantwortlichen verankert…oder die Verbindung zu den Tannkstellenbetreibern zu groß.
Steffen meint
Komische Ansichten hat dieser Sell: Die EU verschärft Klimaziele? Nä, seit nem Jahr werden die durch die Bank verwässert.
Und der Weltmarkt (abgesehen von den USA) überholt uns womöglich schneller als wir denken mit E-Mobilität, viele kleinere Länder weltweit sind da schon weiter, auch weil sie z.T. schon viel weiter sind mit Strom aus erneuerbaren Energien.
Peter meint
Die Klimaziele sollen auch weiterhin und weiterführend verwässert weden. Deswegen das große Jammern allerorten. Und bei Gas-Kathi finden sie ja auch Gehör.
EV1 meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
EV1 meint
Was war an meinem Kommentar unsachlich?
Fakt ist:
1. Die Firmware für das Motorsteuergerät der Motorreihe EA189 kam von Bosch.
2. Die ursprüngliche Firmware funktionierte ausschließlich auf dem Prüfstand. Dieser Betrug (aka. Schummelei) ist rechtskräftig bewiesen.
3. Die neue, überarbeitete Firmware war fehlerhaft und durfte so niemals vom KBA zugelassen werden (OVG Schleswig) Causa DUH vs. KBA (Dez. 2025)
4. Sollte es Bosch/ VAG nicht gelingen eine neue Firmware, welche zulassungsfähig ist bereitzustellen, droht eine Stilllegung der im Volksmund Schummeldiesel.
Also nochmal, was war an meiner vorherigen Einlassung unsachlich Ecomento? Ich bitte um Erklärung oder um Freigabe meines Ursprungpostes.
Und übrigends: Ecomento könnte über den oben beschriebene Vorgang auch mal berichten.
South meint
Naja, erst heute einen Artikel über einen Tabakkonzern, der die Tore in einigen Werken schließt, gelesen. Überraschung. Ganz groß mit der Überschrift, 40 Arbeitsplätze sind verloren gegangen. So eine verdrehte Weltsicht. Auch wenn es um die Arbeitsplätze an sich Schade ist, immerhin auch Einzelschicksale, trotzdem ist es gut, dass solche gesellschaftsschädlichen Firmen verschwinden. Und genauso wird es auch mal bei den Autoherstellern kommen. Wer nur von schädlicher Technik überleben kann, den sollte man nicht hinterhertrauern oder gar Geld hinterhertragen…
MK meint
@South:
Der Fehler beginnt ja schon damit, „Stellenabbau“ mit „Jobverlust“ gleichzusetzen. VW baut in Baunatal und Salzgitter massiv Stellen ab, die Mitarbeiterzahlen an den besagten Standorten sinken aber nicht. Ein Montagemitarbeiter in Baunatal bekommt vielleicht heute gesagt, dass seine Stelle in der Montage von DSG-Getrieben für Verbrenner abgebaut wird…und morgen steht er dann in der Montage von Elektromotoren.
Eine „Stelle“ ist ja erstmal nichts personenbezogenes, sondern eine ganz konkrete Funktion im Unternehmen. Und während die großen Empörungsmedien immer genau wissen, wenn irgendwo in Deutschland 25 Stellen abgebaut werden, sind z.B. 3.500 neue Stellen im Bereich Elektromotoren in baunatal höchstens eine Randnotiz.
Bosch ganz konkret hat schon eigentlich seit dem Abgasskandal 2015, in dem man als Entwickler der fraglichen Software, ja ganz tief drin gesteckt hat, jedes Jahr irgendwo Stellenabbau angekündigt. Und trotzdem ist man laut etzter verfügbarer Geschäftsberichte seitdem sowohl international, aber auch ganz konkret in Deutschland sowohl bei Umsatz als auch bei Mitarbeiterzahl gewachsen. Natürlich baut man Stellen im Bereich Dieselkomponenten ab…und z.B. im Bereich eBike-Akkus und -Motoren dafür halt auf.
Und wo ich schon grade bei eBikes bin: Einer der Kunden von Bosch in diesem Bereich ist „Riese&Müller“ aus der Nähe von Darmstadt, die dort eBikes bauen. In besagtem Jahr 2015 hatten die rund 60 Mitarbeiter. Googelt man jetzt, findet man eine aktuelle Mitteilung, dass 700 Mitarbeiter zur Wahl eines Betriebsrats aufgerufen sind. Eine Meldung „630 neue Stellen geschaffen“ findet man aber nicht. Dass manche Firmen verschwinden und dafür neue groß werden, war auch schon immer so…mit schnellerem Wandel sind es halt mehr Firmen die verschwinden, aber auch mehr, die neu aufkommen. Und in der Presse liest man immer nur, wo eine verschwindet. Dass die Zahl der Unternehmen in Deutschland weiterhin steigt, geht da vollkommen unter, wo doch die Medien von morgens bis abends auf Basis von Einzelfallberichten das Gegenteil suggerieren. Und die Politik? Statt festzuhalten „läuft doch“, stimmt man da in diese Lithanei mit ein…und wundert sich dann, dass die Bürger erstaunlicherweise nicht mit der Arbeit der Politik zufrieden sind. Wo es doch morgens noch Leute wie Merz & Co waren, die einem selber erzählt haben, dass es grade nicht gut laufe.
Peter meint
Ja, der Tabakfirma geht es schlecht wegen den Energiepreisen und der hohen Sozialabgaben. Der zurückgehende Konsum spielt natürlich keine Rolle.
EQ-Fahrer meint
Bosch war eben vor 10 Jahren der Meinung, dass eFuels und Wasserstoff im PKW die Zukunft sein wird und vehement daran festgehalten. Das ist ein Managementversagen auf ganzer Linie.
Elvenpath meint
Es gibt nicht mal ein faktisches „Verbrenner-Aus“. Man kann Wasserstoff-Verbrenner bauen. Die dürften auch ab 2035 fahren.
Wo bleibt denn da die „deutsche Ingenieurskunst“?
Das Problem ist nicht die Politik, nicht die Autobauer. Das Problem sind die Menschen, die sich allzu bereitwillig von der Propaganda der Fossilindustrie einwickeln lassen.
David meint
Es wird ja hier sehr häufig auf die Unternehmensführung von Bosch eingeschlagen. Die Arbeitnehmervertretung ist aber offensichtlich aus exakt demselben Holz geschnitzt. Es gibt noch so viel am Elektroauto zu entwickeln und zu verbessern. Und vieles damit sind klassische Bosch Themen: Also Feinmechanik mit Elektronik. Aber da scheint man keine Lust drauf zu haben. Man findet das Elektroauto doof und Ende.
F. K. Fast meint
Der Mann scheint nicht zu sehen, dass Bosch (oder zumindest Teile davon) bald Geschichte sein wird, wenn er weiter auf Oldtimer setzt. Auch dann, wenn es in Deutschland keine BEV mehr neu gäbe. Wo anders kann man auch rechnen und da gewinnt der BEV.
Julian meint
Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Tschüß Bosch, alle China. Der letzte macht bei Euch das Licht aus.
banquo meint
Bin selbst in der IGMetall aber dieser Widerspruch den die Gewerkschaft mit „Natürlich wollen wir den Technologiewandel“ aber „Natürlich wollen wir kein Verbrenner-Aus mit Datum“ darstellt ärgert mich sehr!